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Flucht von berauschter Autofahrerin endet in Verkehrsunfall

19. Mai 2026 3 Minuten gelesen
Flucht vor Polizei in Gelsenkirchen

Flucht vor Polizei in Gelsenkirchen endet mit Unfall

Eine Flucht vor der Polizei in Gelsenkirchen hat am Montagabend, 18. Mai 2026, mit einem Verkehrsunfall auf der Christinenstraße geendet. Einsatzkräfte wollten gegen 20.30 Uhr den Audi einer 40 Jahre alten Frau aus Gelsenkirchen kontrollieren. Zuvor hatten sie festgestellt, dass die angebrachten Kennzeichen nicht zu dem Fahrzeug gehörten.

Die Fahrerin hielt zunächst auf der Hüller Straße in Höhe des Ahlmannshofes an. Als die Beamten aus dem Streifenwagen ausstiegen, beschleunigte die Frau jedoch plötzlich ihren Audi und flüchtete mit stark überhöhter Geschwindigkeit.

Polizei Gelsenkirchen: Mehrere Rotlichtverstöße auf der Flucht

Nach Angaben der Polizei fuhr die Gelsenkirchenerin über die Magdalenstraße in Richtung Bickernstraße. An der dortigen Ampel missachtete sie das Rotlicht und überholte mit hoher Geschwindigkeit mehrere Autos, die ebenfalls auf der Bickernstraße unterwegs waren.

Auch im weiteren Verlauf ignorierte die 40-Jährige mehrere rote Ampeln. Sie versuchte über innerstädtische Straßen vor den Einsatzkräften zu fliehen. Dabei gerieten andere Verkehrsteilnehmende in Gefahr. Querende Fahrzeuge konnten Unfälle nur durch Gefahrenbremsungen verhindern.

Weitere Polizeimeldungen aus Nordrhein-Westfalen findest Du auch in unserer Rubrik News.

Unfall auf der Christinenstraße nach rasanter Fahrt

Auf der Christinenstraße verlor die Fahrerin schließlich die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie stieß mit dem geparkten Auto einer 20-jährigen Gelsenkirchenerin zusammen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Die Autofahrerin und ihr 41 Jahre alter Beifahrer setzten ihre Flucht nach dem Unfall zu Fuß fort. Die eingesetzten Polizeibeamten holten beide jedoch nach wenigen Metern ein und stellten sie.

Fahrerin ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss

Die Ermittlungen ergaben, dass die 40-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zudem stand sie nach Polizeiangaben unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Die Einsatzkräfte nahmen die Frau in Gewahrsam und brachten sie zu einer Polizeiwache. Dort entnahm ihr ein Arzt eine Blutprobe.

Ihr Auto wurde sichergestellt. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen verschiedener Verkehrsstraftaten ein. Da die Beamten bei der Frau weitere Betäubungsmittel sowie einen Schlagstock fanden, erwartet sie außerdem ein Strafverfahren wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Der 41-jährige Beifahrer konnte die Polizeiwache nach der Feststellung seiner Personalien wieder verlassen.

Polizei sucht gefährdete Verkehrsteilnehmende

Die Flucht könnte weitere Verkehrsteilnehmende gefährdet haben. Deshalb bittet die Polizei Personen, die durch das Fahrverhalten der 40-Jährigen gefährdet wurden, um Hinweise.

Zeuginnen und Zeugen sollen sich zur weiteren Sachverhaltsklärung beim zuständigen Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 0209 365 6222 oder bei der Leitstelle unter 0209 365 2160 melden.

Weitere Meldungen zu Verkehr und Gefahrenlagen findest Du in unserer Rubrik Verkehr. 

Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

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