Feuerwehr verhindert Ausbreitung
Ein Garagenbrand in Mönchengladbach hat am Sonntagabend einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung sichtbar. In der freistehenden Garage brannte ein abgestelltes Fahrzeug.
Gefahr durch Gasflaschen und Photovoltaik-Akkus
Die Einsatzkräfte standen vor besonderen Herausforderungen. In der Garage lagerten mehrere Gasflaschen sowie Akkus einer Photovoltaikanlage. Dadurch erhöhte sich das Risiko einer Explosion oder einer unkontrollierten Brandausbreitung deutlich.
Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen in der Garage. Verletzt wurde niemand.
Feuerwehr leitet sofort Löschmaßnahmen ein
Die Feuerwehr begann umgehend mit ersten Löschmaßnahmen über eine rückwärtige Zugangstür. Im weiteren Verlauf entfernten die Einsatzkräfte das Garagentor, um eine bessere Belüftung zu ermöglichen und gezielte Nachlöscharbeiten durchzuführen.
Die betroffenen Akkus der Photovoltaikanlage brachten die Einsatzkräfte aus dem Gefahrenbereich und kühlten sie in einem Wasserbad. Zusätzlich trennten sie die Kabel der auf dem Garagendach installierten Anlage.
Ausbreitung erfolgreich verhindert
Dank des schnellen Eingreifens konnte die Feuerwehr eine Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Gebäude verhindern. Nach Abschluss der Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte die Brandstelle umfassend und übergaben sie anschließend an die Polizei.
Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort
Am Einsatz beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Gerätewagen Hygiene aus dem Technik- und Logistikzentrum, die Einheit Hardt der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Weitere Informationen zum Einsatzgeschehen
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