Wildschweine auf dem Hauptfriedhof: Stadt bittet um Mithilfe
Aktuell sorgen Wildschweine auf dem Hauptfriedhof für erhebliche Schäden. Vor allem in der Dämmerung sowie während der Nacht halten sich die Tiere auf dem Gelände auf und durchwühlen gezielt den Boden auf der Suche nach Nahrung.
Schwere Schäden am westlichen Friedhofsbereich
Besonders betroffen ist das westliche Ende des Friedhofs. Auf Feld 15 in Richtung Hang sowie auf dem Alliiertenfriedhof haben die Wildschweine großflächige Schäden verursacht. Der Boden wurde dort massiv aufgewühlt, wodurch die betroffenen Flächen deutlich in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Ursache vermutlich offenes Zugangstor
Nach aktuellen Erkenntnissen gelangen die Tiere vermutlich über das Tor am Hammpfad auf das Gelände. Obwohl der Friedhof grundsätzlich eingezäunt ist, könnten Schwachstellen oder nicht vollständig geschlossene Tore den Zugang ermöglichen.
Der städtische Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen überprüft derzeit intensiv die gesamte Umzäunung. Ziel ist es, mögliche Lücken oder beschädigte Stellen schnell zu identifizieren und zu schließen.
Stadt richtet dringenden Appell an Besucher
Die Stadt fordert alle Friedhofsbesucher ausdrücklich auf, die Tore nach dem Betreten und Verlassen des Geländes konsequent zu schließen. Bereits an den betroffenen Eingängen wurden entsprechende Hinweisschilder angebracht, um auf die Problematik aufmerksam zu machen.
Weitere Informationen
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Hinweise zum Verhalten bei Wildtieren geben offizielle Stellen wie die Polizei Deutschland oder die zuständigen Behörden vor Ort.
