Schwer verletzter Bauarbeiter in Bochum aus Baugrube gerettet
Die Feuerwehr Bochum hat am Freitagvormittag (10. Juli 2026) einen schwer verletzten Bauarbeiter aus einer Baugrube an der Dorstener Straße gerettet. Der Mann hatte sich bei Arbeiten am Fuß schwer verletzt und konnte die Baugrube nicht mehr eigenständig verlassen.
Notruf führte Feuerwehr zur Dorstener Straße
Die Leitstelle alarmierte die Einsatzkräfte um 10:26 Uhr zu einem Rettungseinsatz auf die Dorstener Straße in Höhe der Dinnendahlstraße. Gemeldet wurde ein verletzter Bauarbeiter, der sich in einer Baugrube befand und diese aufgrund seiner Verletzungen nicht mehr selbstständig verlassen konnte.
Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage. Die Feuerwehr sicherte zunächst die Einsatzstelle gegen weitere Gefahren und stellte einen sicheren Zugang zum Patienten her.
Medizinische Versorgung in der Baugrube
Anschließend übernahmen die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes die medizinische Erstversorgung direkt in der Baugrube. Nachdem der Patient stabilisiert worden war, bereitete die Feuerwehr die technische Rettung vor.
Für die Rettung setzte die Feuerwehr eine Drehleiter sowie eine Schleifkorbtrage ein. Nach der erfolgreichen Rettung aus der Baugrube versorgte der Rettungsdienst den Mann weiter, bevor er mit schweren Verletzungen in ein Bochumer Krankenhaus gebracht wurde.
19 Einsatzkräfte vor Ort
Insgesamt waren 19 Einsatzkräfte an dem Rettungseinsatz beteiligt. Davon stellte die Berufsfeuerwehr Bochum 15 Kräfte, während vier weitere Einsatzkräfte vom Rettungsdienst der Feuerwehr Herne kamen.
Zum Einsatz alarmierte die Leitstelle die Feuer- und Rettungswachen Innenstadt sowie Werne. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte der Einsatz um 11:09 Uhr beendet werden.
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