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Schwer verletztes Crewmitglied vor Helgoland gerettet – BP 81 „POTSDAM“ im nächtlichen Einsatz

27. Januar 2026 2 minutes read
BP 81 POTSDAM Einsatz vor Helgoland

BP 81 „POTSDAM“ rettet schwer verletztes Crewmitglied vor Helgoland

Ein medizinischer Notfall auf hoher See löste am gestrigen Abend einen umfangreichen Einsatz der Bundespolizei aus. Gegen 21:00 Uhr informierte die Rettungsleitstelle Bremen das Einsatzschiff BP 81 „POTSDAM“ über ein Fischereifahrzeug östlich von Helgoland. An Bord befand sich ein Crewmitglied, das sich an der Hand schwer verletzt hatte und dringend medizinische Hilfe benötigte.

Starker Wind und schlechte Wetterbedingungen verhinderten eine sofortige Versorgung aus der Luft. Die Besatzung der BP 81 „POTSDAM“ reagierte umgehend und nahm direkten Kurs auf die gemeldete Position. Bereits um 21:58 Uhr erreichte das Einsatzschiff den Fischkutter.

Rettung bei Sturm und Dunkelheit

Ein speziell ausgebildetes Kontrollteam setzte gemeinsam mit einem Rettungssanitäter auf das Fischereifahrzeug über. Dort begann die medizinische Erstversorgung des niederländischen Crewmitglieds unter erschwerten Bedingungen. Anschließend brachten die Einsatzkräfte die verletzte Person sicher auf die Krankenstation der BP 81 „POTSDAM“.

Während der Überfahrt stabilisierte das medizinische Personal den Zustand des Patienten. Parallel koordinierte die Rettungsleitstelle die weitere Versorgung. Sobald das Wetter es zuließ, flog ein Rettungshubschrauber zusätzliches medizinisches Fachpersonal zur Einsatzstelle.

Hubschrauber-Einsatz und Transport ins Krankenhaus

Ein Notarzt und eine Notfallsanitäterin wurden per Winde direkt auf dem Einsatzschiff abgesetzt. Nach einer erneuten medizinischen Beurteilung entschieden die Einsatzkräfte, den Verletzten zur weiteren Behandlung auszufliegen. Der Rettungshubschrauber transportierte den Mann anschließend in ein Krankenhaus nach Heide. Nach aktuellen Informationen befindet sich der Patient inzwischen in stabilem Zustand.

Fischkutter läuft Büsum an

Der betroffene Fischkutter setzte seine Fahrt nach Abschluss des Einsatzes fort und lief mit der übrigen Crew sicher den Hafen von Büsum an. Für die Besatzung endete der Vorfall ohne weitere Zwischenfälle.

Der Einsatz zeigt erneut die Bedeutung der maritimen Sicherheitsstrukturen in der Nordsee. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Bundespolizei, der Seenotrettung und dem Rettungsdienst stellt auch unter schwierigen Wetterbedingungen eine schnelle und professionelle Hilfe sicher.

Weitere Einsätze der Bundespolizei und Rettungskräfte findest Du regelmäßig in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Deutschland. Aktuelle Entwicklungen aus dem Norden berichten wir außerdem unter Bremen.

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