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  • Polizei stoppt betrunkenen Fahrschüler mit 1,29 Promille während der Fahrstunde

    Polizei stoppt betrunkenen Fahrschüler mit 1,29 Promille während der Fahrstunde

    Polizei stoppt betrunkenen Fahrschüler mit 1,29 Promille 

    Eine gefährliche Fahrstunde in Niedersachsen hat für einen 28-jährigen Fahrschüler mit einer Polizeikontrolle geendet. Nach Angaben der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim fiel der Fahrschulwagen mehreren Zeugen auf, weil er in deutlichen Schlangenlinien unterwegs war. Das Auto geriet demnach mehrfach beinahe in den Gegenverkehr und verfehlte zudem fast eine Verkehrsinsel.

    Zeuge beobachtet gefährliche Fahrweise über längeren Zeitraum

    Ein Zeuge schilderte, dass er den Fahrschulwagen zunächst für ein Fahrzeug mit einem unsicheren Fahrer hielt. Im weiteren Verlauf habe sich die Situation jedoch deutlich zugespitzt. Laut Schilderung wurde die Fahrweise zunehmend gefährlicher, sodass der Mann schließlich den Notruf 110 wählte und die Polizei informierte.

    Die alarmierten Beamten kontrollierten den Wagen anschließend. Dabei ergab ein Atemalkoholtest bei dem 28-jährigen Fahrschüler einen Wert von 1,29 Promille. Damit war die Fahrt sofort beendet.

    Fahrlehrer hielt das Verhalten zunächst für reine Unsicherheit

    Nach Angaben der Polizei ging der Fahrlehrer zunächst davon aus, dass sein Schüler lediglich fahrunsicher sei. Erst als der Wagen beinahe gegen eine Verkehrsinsel fuhr und mehrfach den Bordstein streifte, wurde offenbar klar, dass mehr hinter dem auffälligen Fahrverhalten stecken könnte.

    Der Fall zeigt, wie schnell eine praktische Fahrstunde zu einer erheblichen Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden kann. Gerade im Gegenverkehr oder im Bereich von Verkehrsinseln können schon kleine Fahrfehler schwere Folgen haben. In diesem Fall verhinderten aufmerksame Zeugen offenbar Schlimmeres.

    Strafverfahren gegen Fahrschüler und Fahrlehrer

    Gegen den Fahrschüler und gegen den Fahrlehrer wurde bereits Mitte der vergangenen Woche ein Strafverfahren eingeleitet. Die Polizei informierte jedoch erst jetzt über den Vorfall. Welche konkreten rechtlichen Folgen auf beide zukommen, müssen nun die weiteren Ermittlungen zeigen.

    Für Fahrschüler und Fahrlehrer gilt die 0,0-Promille-Grenze

    Sowohl für Fahrschüler als auch für Fahrlehrer gilt während der praktischen Ausbildung eine strikte 0,0-Promille-Grenze. Wer alkoholisiert ein Fahrzeug führt, muss mit einem Strafverfahren, möglichen Fahrverboten und weiteren Konsequenzen rechnen. Der Fall aus Niedersachsen macht deutlich, dass Alkohol am Steuer auch in der Fahrschule kein Kavaliersdelikt ist.

    Weitere Meldungen aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Einsätze und Entwicklungen gibt es außerdem unter Fahndung sowie in weiteren regionalen Übersichten wie Bremen.

    Offizielle Informationen von Polizeibehörden findest Du unter Polizeidirektion Osnabrück.

  • Velbert: Betrunkene (30) kracht beim Wenden in drei Autos – 39.000 Euro Schaden

    Velbert: Betrunkene (30) kracht beim Wenden in drei Autos – 39.000 Euro Schaden

    Velbert: 30-Jährige verunfallt beim Wenden unter Alkoholeinfluss – hoher Sachschaden

    In Velbert ist es in der Nacht auf Montag (9. Februar 2026) zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine 30 Jahre alte Autofahrerin unter dem Einfluss von Alkohol die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Die Frau erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Dennoch entstand bei dem Unfall ein hoher Sachschaden in Höhe von rund 39.000 Euro.

    Unfall auf der Straße „Unterer Eickeshagen“ gegen 1:25 Uhr

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen fuhr die 30-jährige Velberterin gegen 1:25 Uhr mit ihrem Mini Cooper über die Straße „Unterer Eickeshagen“. Zuvor hatte sie einen Freund nach Hause gebracht. Nachdem ihr Beifahrer ausgestiegen war, wollte die Frau wenden.

    Beim Wendevorgang verlor sie jedoch die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Mini prallte gegen einen am Fahrbahnrand geparkten VW Golf. Durch die Wucht des Aufpralls schob der Mini den Golf nach vorne, sodass dieser wiederum gegen einen Hyundai i30 stieß.

    Vier Fahrzeuge beschädigt – Mini musste abgeschleppt werden

    Der Unfall zog weitere Schäden nach sich: Auch ein davor geparkter Hyundai i20 wurde in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt beschädigte der Unfall somit vier Fahrzeuge.

    Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden nach ersten Erkenntnissen auf rund 39.000 Euro. Der Mini Cooper, der VW Golf sowie der Hyundai i30 waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Einsatzkräfte ließen den Mini abschleppen. Die anderen Fahrzeuge blieben vor Ort.

    Atemalkoholtest zeigt rund 1,7 Promille

    Während der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass die Fahrerin augenscheinlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Das Gerät zeigte einen Wert von rund 1,7 Promille (0,88 mg/l) an.

    Die Polizei leitete daraufhin ein entsprechendes Verfahren gegen die 30-Jährige ein.

    Fahrerin kam ins Krankenhaus

    Ein Rettungswagen brachte die Frau zur weiteren Abklärung ihrer leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Stand bestand keine Lebensgefahr.

    Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen und Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen zum Thema Alkohol am Steuer bietet unter anderem die Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Silberner BMW fährt nachts auf Felgen durch mehrere Orte

    Silberner BMW fährt nachts auf Felgen durch mehrere Orte

    Verkehrsgefährdung Muscheid: Silberner BMW fährt nachts auf Felgen durch mehrere Orte

    Dürrholz OT Muscheid: In der Nacht von Freitag auf Samstag, 17.01.2026, stoppte die Polizei einen silbernen BMW-Kombi nach einer gefährlichen Fahrt. Gegen 03:20 Uhr rollte das Auto durch die Ortslagen Muscheid und Daufenbach. Außerdem fuhr der Wagen über die K125 und die L265 in Richtung Linkenbach. Dabei brachte der Fahrer andere Verkehrsteilnehmer potenziell in Gefahr.

    Nach ersten Erkenntnissen beschädigte der Fahrer beide Reifen auf der Fahrerseite vermutlich an einem Randstein. Danach setzte er die Fahrt trotzdem fort. Die Schäden verschlimmerten sich schnell, denn der Fahrer verlor im Verlauf der Strecke beide Reifen vollständig. Trotzdem lenkte er den BMW weiter – und zwar auf den Felgen.

    Fahrtstrecke, Schäden und Polizeikontrolle

    Die ungewöhnliche Fahrt endete nicht sofort. Stattdessen bewegte der Fahrer das stark beschädigte Fahrzeug erneut zurück in die Ortslage Muscheid. Dort trafen Polizeikräfte den Mann am Fahrzeug an. Er blieb unverletzt.

    Die Beamten stellten vor Ort eine deutliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab 1,73 Promille. Damit liegt ein schwerwiegender Verdacht nahe, denn Alkohol am Steuer erhöht das Risiko für Unfälle massiv. Gerade bei einer Fahrt auf Felgen entsteht zusätzlicher Funkenflug, außerdem können Metallteile brechen und Splitter auf der Fahrbahn liegen.

    Ermittlungsverfahren läuft – Führerschein sichergestellt

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verkehrsgefährdung ein. Zudem behielt sie den Führerschein ein. Die Ermittler prüfen jetzt, wo genau der BMW die Reifen verlor und ob es weitere Schäden an Bordsteinen, Leitpfosten oder an anderen Fahrzeugen gab. Auch die genaue Unfallstelle spielt eine zentrale Rolle.

    Zeugen gesucht: Wer hat den BMW in Muscheid, Daufenbach oder auf K125/L265 gesehen?

    Wichtig bleiben Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht zum 17.01.2026 Beobachtungen zu dem silbernen BMW-Kombi gemacht hat, soll sich melden. Das gilt besonders für Anwohner entlang der Strecke in Muscheid und Daufenbach sowie für Verkehrsteilnehmer auf der K125 und der L265 Richtung Linkenbach.

    Die Polizeiinspektion Straßenhaus nimmt Hinweise telefonisch unter 02634/9520 entgegen oder per E-Mail an pistrassenhaus@polizei.rlp.de. Offizielle Kontaktinformationen zur Dienststelle findest Du auch bei der Polizei Rheinland-Pfalz (PI Straßenhaus).

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Verkehr sowie aktuelle Inhalte aus Fahndung findest Du ebenfalls auf unserer Seite.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Betrunkener Autofahrer verunglückt auf L 165

    Betrunkener Autofahrer verunglückt auf L 165

    Verkehrsunfall auf der L 165: Autofahrer alkoholisiert

    Am Dienstag, dem 6. Januar 2026, kam es gegen 17:45 Uhr auf der L 165 zwischen den Ortslagen Abentheuer und Einschiederhof zu einem Verkehrsunfall mit einem beteiligten Fahrzeug. Die Polizeiinspektion Birkenfeld erhielt die Meldung über den Unfall und leitete umgehend Maßnahmen zur Unfallaufnahme ein.

    Fahrzeug kommt in Linkskurve von der Fahrbahn ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 63-jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Hermeskeil mit seinem Pkw die L 165 aus Richtung Abentheuer kommend. In einer Linkskurve verlor der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw kam nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf die dortige Schutzplanke.

    Das Fahrzeug kam schließlich oberhalb einer Böschung in Unfallendstellung zum Stehen. Trotz der gefährlichen Lage blieb der Fahrer unverletzt. Er konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien, sodass kein medizinischer Rettungseinsatz erforderlich wurde.

    Alkoholkonsum bei Unfallaufnahme festgestellt

    Im Rahmen der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf einen möglichen Alkoholkonsum des Fahrers. Die eingesetzten Beamten führten daraufhin einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von 1,31 Promille.

    Aufgrund des eindeutigen Messergebnisses ordneten die Polizeibeamten eine Blutentnahme an. Zudem stellten sie den Führerschein des Mannes noch vor Ort sicher. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

    Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung

    Den 63-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die erheblichen Gefahren von Alkohol am Steuer hin. Bereits geringe Mengen Alkohol können die Reaktionsfähigkeit und das Einschätzungsvermögen deutlich beeinträchtigen.

    Weitere Informationen zu Verkehrsunfällen und Polizeimeldungen findest Du auch in unserer Kategorie Verkehr sowie unter News und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionskampagnen zum Thema Alkohol im Straßenverkehr stellt unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 1,3 Milliarden Euro Campari-Aktien beschlagnahmt

    1,3 Milliarden Euro Campari-Aktien beschlagnahmt

     

    Campari-Aktien beschlagnahmt: Finanzpolizei greift bei 1,3 Milliarden Euro zu

    In Italien hat die Finanzpolizei Aktien des Spirituosenkonzerns Campari im Wert von rund 1,3 Milliarden Euro beschlagnahmt. Ermittler handeln auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Monza. Sie prüfen den Verdacht, dass der Mehrheitsaktionär Lagfin bei einer Fusion steuerpflichtige Gewinne nicht korrekt erklärt hat. Die Sicherstellung betrifft Anteile, nicht das operative Geschäft. Campari betont, dass das Verfahren die Unternehmensgruppe selbst nicht betrifft.

    Worum es konkret geht

    Laut Ermittlern steht die Zahlung einer sogenannten Exit-Tax im Raum. Diese fällt an, wenn erhebliche Vermögenswerte ins Ausland verlagert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen entstanden bei der Fusion mit einer italienischen Tochtergesellschaft milliardenschwere, steuerrelevante Gewinne. Deshalb ließ die Staatsanwaltschaft die Campari-Aktien im Umfang von etwa 1,29 Milliarden Euro sichern. Die Maßnahme dient der Absicherung möglicher Ansprüche des Staates.

    Auswirkungen auf Campari und Anleger

    Die Beschlagnahme der Campari-Aktien ändert vorerst nichts am laufenden Geschäft. Dennoch reagieren Märkte sensibel auf Rechtsrisiken. Entscheidend wird sein, wie die Justiz die Vorwürfe bewertet und ob die Holding Lagfin die Position der Mehrheit dauerhaft behauptet. Campari hat angekündigt, mit den Behörden zu kooperieren. Die Börse bewertet nun das Prozessrisiko neu, während Investoren die nächsten Schritte der Justiz erwarten.

    Das sagt die Gegenseite

    Lagfin weist die Vorwürfe zurück. Die Holding betont, man habe stets im Einklang mit geltendem Recht gehandelt. Zugleich kündigte sie an, sich gegen die Vorwürfe zu wehren. Campari verweist darauf, dass die Ermittlung die Gruppe selbst nicht zum Adressaten macht. Auch nach der Sicherstellung bleibe die Kontrolle über Campari nach Darstellung der Holding unangetastet.

    Einordnung: Warum die Maßnahme wichtig ist

    Mit der Sicherstellung der Campari-Aktien setzt die Justiz ein starkes Signal in einem potenziell komplexen Steuerfall. Das Verfahren illustriert, wie sensibel grenzüberschreitende Konzernstrukturen bei Verschmelzungen sind. Für Verbraucher bleibt die Marke unverändert präsent – betroffen ist die Eigentümerstruktur, nicht die Produktion. Dennoch zeigt der Schritt: Bei großen Verdachtsmomenten greift der Staat frühzeitig zu Sicherungen, um mögliche Forderungen zu schützen.

    Staatsanwaltschaft Monza (offizielle Seite)

    Campari Group – Investoren/Pressemeldungen

    Weitere Hintergründe und bundesweite Meldungen finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie auf der Startseite.

  • Frontalcrash unter Alkoholeinfluss auf der L516 zwischen Maikammer und Diedesfeld

    Frontalcrash unter Alkoholeinfluss auf der L516 zwischen Maikammer und Diedesfeld

    Frontalcrash auf der L516: Fünf Verletzte – 33-Jähriger mit 1,29 Promille

    Am Sonntagabend ereignet sich auf der L516 zwischen Maikammer und Diedesfeld ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.

    Ein 33-jähriger Fahrer aus Neustadt fährt zur Unfallzeit von Edenkoben in Richtung Neustadt. In der Gegenrichtung ist eine 36-jährige Fahrerin
    aus Edenkoben mit drei Kindern (6–8 Jahre) unterwegs.

    Unfallhergang: Ausweichmanöver und Kontrollverlust

    Nach bisherigen Erkenntnissen muss der 33-Jährige mutmaßlich einem nicht näher beschriebenen Fahrzeug ausweichen. Er gerät auf den Grünstreifen, verliert die Kontrolle und schleudert in den Gegenverkehr.

    Dort kollidiert er frontal mit dem Wagen der 36-Jährigen. Die Wucht des Aufpralls verursacht erheblichen Sachschaden an beiden Fahrzeugen; keines ist fahrbereit.

    Verletzte und Versorgung vor Ort

    Rettungskräfte versorgen die Beteiligten umgehend.

    Der 33-jährige Fahrer sowie alle drei Kinder erleiden leichte Verletzungen. Die 36-Jährige verletzt sich schwer. Rettungsdienste bringen die
    Verletzten in umliegende Krankenhäuser. 

    Alkoholtest: 1,29 Promille

    Die Polizeikräfte stellen beim 33-Jährigen vor Ort Anzeichen einer Alkoholisierung fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergibt 1,29 Promille. Zur Beweissicherung entnimmt ein Arzt eine Blutprobe. Die Polizei entzieht dem Fahrer vorläufig die Fahrerlaubnis und beschlagnahmt den Führerschein. Er sieht sich nun strafrechtlichen Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegenüber.

    Strecke stundenlang gesperrt

    Für die Unfallaufnahme sperrt die Polizei die L516 über mehrere Stunden vollständig. Einsatzkräfte sichern Spuren, dokumentieren den Hergang und koordinieren die Bergung. Verkehrsteilnehmende nutzen Ausweichrouten. Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Leserinnen und Leser fortlaufend bei uns.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Die Ermittlungen zum bislang unbekannten Fahrzeug, dem der 33-Jährige nach eigenen Angaben ausweichen musste, laufen. Zeuginnen und Zeugen melden sich bitte bei der Polizei Edenkoben unter der Telefonnummer 06323 9550 oder per E-Mail an piedenkoben@polizei.rlp.de. Offizielle Kontakt- und Serviceinfos der Dienststelle finden Sie auf der Seite der Polizeiinspektion Edenkoben. Hinweise können Sie alternativ auch über die Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz oder – falls Bild- oder Videomaterial vorliegt – über das Hinweisportal übermitteln.

    Einordnung und Sicherheitshinweis

    Alkohol am Steuer erhöht das Unfallrisiko erheblich. Planen Sie sichere Alternativen: Taxi, ÖPNV oder Fahrgemeinschaften mit nüchternen Fahrern. Bei Sichtungen gefährlicher Fahrmanöver wählen Sie bitte umgehend den Notruf 110. Weitere Polizeimeldungen, Fahndungen und Einsatzberichte bündelt unser Bereich Fahndungen.

  • Betrunken am Steuer

    Betrunken am Steuer

    Betrunken am Steuer

    Katzenelnbogen

    Am Mittwoch, den 30. Juli, kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Diez gegen 00:15 Uhr in der Aarstraße den 25-jährigen Fahrer eines Sprinterfahrzeugs.

    Bei dem Mann aus der Verbandsgemeinde Nastätten konnte Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden.

    Zudem zeigte er deutliche alkoholbedingte Ausfallerscheinungen. Der folglich durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,48 Promille. Die Fahrt war daher für den jungen Mann beendet.

    Ihm wurde ein Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde sichergestellt. Sollte sich der gemessene Wert bei der Blutuntersuchung bestätigen, muss sich der Mann auf eine empfindliche Geldstrafe sowie ein mehrmonatiges Fahrverbot einstellen.

  • Manöver mit Promille: Betrunkener Kapitän rammt Seeschiff

    Manöver mit Promille: Betrunkener Kapitän rammt Seeschiff

    Manöver mit Promille: Betrunkener Kapitän rammt Seeschiff

    Bremen

    Mit über 1,6 Promille “an Bord” hat ein russischer Kapitän am Donnerstagabend beim Ablegemanöver in den Bremer Industriehäfen ein anderes Schiff touchiert. Verletzt wurde niemand – es entstand jedoch Sachschaden an beiden Seeschiffen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen streifte der 55-jährige Frachtschiffsführer beim Ausparken vom Terminal 1 mit der Backbordseite seines Hecks die Vorkante eines am Pier liegenden Schiffes.

    Beide Wasserfahrzeuge wurden dabei leicht beschädigt. Als die Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei Bremen zur Unfallaufnahme erschienen, fiel ihnen sofort Alkoholgeruch beim Kapitän auf.

    Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: über 1,6 Promille.

    Die Polizisten untersagten dem Mann die Weiterfahrt. Es folgten eine angeordnete Blutentnahme und die Einbehaltung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 5.000 Euro. Die Ermittlungen gegen den Kapitän wegen einer Gefährdung des Schiffsverkehrs dauern an.

  • Zwei Verkehrsunfälle in Wirges – Fahrer flüchtet unter Alkoholeinfluss

    Zwei Verkehrsunfälle in Wirges – Fahrer flüchtet unter Alkoholeinfluss

    Volltrunken und ohne Führerschein am Steuer

    Wirges

    Am 06.05.2025 gegen 22:30 Uhr kam es in der Ortslage Wirges zu zwei Verkehrsunfällen. Ein 20 jähriger Fahrzeugführer rammte zunächst in der Bahnhofstraße einen geparkten PKW und kurze Zeit später kollidierte er frontal mit einem geparkten PKW in der Christian Heibel Straße.

    Sein PKW war nach dem zweiten Unfall nicht mehr fahrbereit. Der Mann flüchtete von der Unfallstelle. Später stellte er sich und gab zu, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Außerdem stand er merklich unter Alkoholeinfluss. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,42 Promille. Er zog sich beim Unfall leichte Verletzungen zu.

    Dem Beschuldigten wurde ein Blutprobe entnommen. Die Gesamtschadenshöhe dürfte sich auf ca. 20.000 Euro belaufen.

  • Alleinunfall mit 1,2 Promille: Autofahrer (70) fährt gegen Baum

    Alleinunfall mit 1,2 Promille: Autofahrer (70) fährt gegen Baum

    Alleinunfall mit 1,2 Promille: Autofahrer (70) fährt gegen Baum

    Bochum

    Bei einem Alleinunfall am frühen Freitagmorgen, 6. Dezember, in Altenbochum hat sich ein 70-jähriger Autofahrer leichte Verletzungen zugezogen. Die Überprüfung ergab, dass er alkoholisiert war.

    Nach derzeitigem Stand befuhr der Bochumer gegen 1 Uhr mit seinem Pkw die Harpener Straße in Richtung Sheffield-Ring, als er in Höhe der Hausnummer 10 die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und frontal gegen einen Baum fuhr. Dabei wurde er leicht verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den 70-Jährigen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Da der Mann eigenen Angaben nach Alkohol konsumiert hatte, wurde mit ihm ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von knapp 1,2 Promille ergab.

    Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.