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  • Festnahme bei Montabaur: Polizei stoppt bewaffneten Autoräuber nach A3-Flucht

    Festnahme bei Montabaur: Polizei stoppt bewaffneten Autoräuber nach A3-Flucht

    Bewaffneter Autoraub bei Gravenbruch – Polizei nimmt 18-Jährigen nach Flucht auf der A3 fest

    Ein bewaffneter Autoraub bei Gravenbruch hat am Donnerstagnachmittag einen umfangreichen Polizeieinsatz ausgelöst. Dank der engen Zusammenarbeit hessischer und rheinland-pfälzischer Einsatzkräfte gelang den Beamten wenig später die Festnahme eines 18-jährigen Tatverdächtigen.

    Seniorin an Ampel mit Waffe bedroht

    Nach bisherigen Erkenntnissen war eine über 80 Jahre alte Frau gegen 12.50 Uhr mit ihrem schwarzen VW Golf mit Offenbacher Kennzeichen auf der Landesstraße 3117 unterwegs. An der Kreuzung zur Bundesstraße 459 musste sie an einer roten Ampel halten.

    In diesem Moment öffnete ein dunkel gekleideter Mann die Beifahrertür und bedrohte die Seniorin mit einer Schusswaffe. Der Täter forderte die Herausgabe des Fahrzeugs und flüchtete anschließend mit dem VW Golf. Die Frau blieb körperlich unverletzt und alarmierte sofort die Polizei.

    Großfahndung mit Hubschrauber auf der A3

    Die Polizei leitete unmittelbar nach der Tat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Neben zahlreichen Streifenwagen setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein. Wenig später entdeckten die Einsatzkräfte den gestohlenen VW Golf auf der Autobahn 3 in Fahrtrichtung Köln.

    Der Fahrer war laut Polizei mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs. Zudem soll er mehrfach den Standstreifen genutzt und dabei auch eine Leitplanke touchiert haben. Außerdem fuhr der Flüchtige offenbar äußerst dicht an einer Gruppe Motorradfahrer vorbei.

    Festnahme im Industriegebiet von Montabaur

    Bei Montabaur verließ der Fahrer schließlich die Autobahn und fuhr in Richtung eines Industriegebiets. Dort stoppte der Wagen. Der Fahrer stieg aus und versuchte zu Fuß zu fliehen. Dabei kletterte er unter anderem über einen Zaun.

    Polizeikräfte konnten den 18-jährigen Tatverdächtigen jedoch kurz darauf vorläufig festnehmen. Die Beamten fanden am Festnahmeort außerdem die mutmaßliche Tatwaffe – eine Schreckschusspistole. Sowohl die Waffe als auch der beschädigte VW Golf wurden sichergestellt.

    Mehrere Straftaten im Fokus der Ermittlungen

    Die Ermittler werfen dem 18-Jährigen derzeit unter anderem einen räuberischen Angriff auf Kraftfahrer, räuberische Erpressung sowie Verkehrsunfallflucht vor. Darüber hinaus besteht der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

    Das Motiv des Tatverdächtigen bleibt bislang unklar. Der junge Mann befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam. Über seinen weiteren Verbleib entscheiden die zuständigen Behörden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizei Offenbach sucht weiterhin nach Zeugen. Insbesondere Verkehrsteilnehmer, die durch die riskante Fahrweise auf der A3 gefährdet wurden, sollen sich melden.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Offenbach unter der Telefonnummer 069 8098-1234 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch unter News, Deutschland sowie im Bereich Verkehr.

    Weitere Informationen der Polizei Hessen findest Du auf der offiziellen Seite der Polizei Hessen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3 bei Sessenhausen

    Ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss hat am Samstagmorgen auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Dierdorf und Mogendorf für erhebliche Behinderungen gesorgt. Zeugen meldeten zuvor einen schlangenlinienfahrenden Pkw mit belgischer Zulassung, und kurz darauf ging die Meldung über den Unfall bei der Polizei ein.

    Auto gerät ins Schleudern und bleibt entgegen der Fahrtrichtung stehen

    Der Wagen kam in der Gemarkung Sessenhausen zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Der 20-jährige Fahrer lenkte danach stark gegen, doch das Auto drehte sich, und es rutschte im weiteren Verlauf nach rechts. Anschließend blieb der Pkw entgegen der Fahrtrichtung stehen.

    Weil zunächst eine eingeklemmte Person gemeldet wurde, fuhren Feuerwehr und Rettungsdienst sofort zur Unfallstelle. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte jedoch beide 20-jährigen Insassen leicht verletzt an, und sie fanden niemanden eingeklemmt. Trotzdem brachten Rettungskräfte beide vorsorglich in umliegende Krankenhäuser.

    Leere Schnapsflasche im Fahrzeug – Polizei ordnet Blutprobe an

    Im Innenraum entdeckten die Beamten eine leere Schnapsflasche. Außerdem bemerkten sie beim Fahrer deutlichen Atemalkoholgeruch. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe, stellte den Führerschein sicher und setzte eine Sicherheitsleistung fest. Damit bestätigt sich erneut, wie schnell ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ganze Strecken lahmlegt und Menschen gefährdet.

    Rückstau, Pannenfahrzeuge und Reinigung durch die Autobahnmeisterei

    Der Unfall löste einen Rückstau aus, und die Situation spitzte sich weiter zu: Im Stau blieben zusätzlich zwei Fahrzeuge mit Panne liegen. Dabei blockierten sie sowohl den rechten als auch den linken Fahrstreifen vor der Unfallstelle, sodass der Verkehr nur noch sehr langsam vorankam.

    Die Autobahnmeisterei reinigte die Fahrbahn, und erst gegen 10:00 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Frankfurt wieder vollständig freigegeben werden. Der Vorfall zeigt erneut, wie riskant Alkohol am Steuer bleibt, weil schon ein kurzer Kontrollverlust zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss führen kann.

    Mehr Infos und weitere Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Aktuelles. Einen ähnlichen Einsatzbericht liest Du außerdem hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen. Offizielle Hinweise und Präventionsinfos bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz, und bei aktuellen Polizeimeldungen hilft Dir zusätzlich das Polizeiportal.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    Trunkenheitsfahrt auf der A3: 40-Tonner gefährdet Auto bei Montabaur – Polizei sucht Zeugen

    In der Nacht zu Samstag, 7. Februar 2026, hat ein offenbar stark alkoholisierter Lkw-Fahrer auf der Autobahn 3 in Richtung Köln mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ein 23-jähriger Zeuge meldete gegen 00:15 Uhr einen Gliederzug (Lkw mit Anhänger, „40-Tonner“) im Bereich der Anschlussstelle Montabaur. Der Zeuge beobachtete dabei eine auffällige und riskante Fahrweise.

    Gefährliches Überholmanöver und Schlangenlinien

    Nach Angaben des Zeugen setzte er zum Überholen an. Dabei zog das Gespann plötzlich und gefährlich in Richtung seines Pkw. Der 23-Jährige verhinderte eine Kollision nur knapp. Er brach das Überholmanöver ab und blieb anschließend hinter dem Lkw.

    Danach sah er, wie der Gliederzug unsicher und teils in Schlangenlinien geführt wurde. Weil er von Alkoholeinfluss ausging, informierte er umgehend die Polizei. So konnten Einsatzkräfte schnell reagieren.

    Kontrolle bei Dierdorf: 2,11 Promille beim Fahrer

    Eine Streife der Polizeiautobahnstation Montabaur stellte das Fahrzeug wenig später fest und stoppte es im Bereich der Anschlussstelle Dierdorf. Auch die Beamten nahmen die geschilderte Fahrweise wahr. Bei der Kontrolle führten sie einen Atemalkoholtest durch.

    Der Test ergab bei dem 31-jährigen polnischen Fahrzeugführer einen Wert von 2,11 Promille. Die Polizei entnahm eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher. Damit endete die Fahrt, bevor es zu einem schweren Unfall kommen konnte.

    Fahrzeugbeschreibung: Mercedes Actros mit Containern

    Bei dem Lkw soll es sich um einen silbernen Mercedes-Benz Actros mit deutscher Zulassung handeln. Der Anhänger verfügte ebenfalls über eine deutsche Zulassung. Lkw und Anhänger transportierten jeweils einen Container, wie er auch in der Seefahrt verwendet wird.

    Zeugen gesucht: Wer wurde gefährdet oder geschädigt?

    Nach Einschätzung des Zeugen dürften weitere Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise des Gliederzugs gefährdet worden sein. Die Polizei bittet deshalb Zeugen und mögliche Geschädigte, sich zu melden. Wer in dem genannten Zeitraum auf der A3 zwischen Montabaur und Dierdorf unterwegs war, wer ausweichen musste oder wer den Lkw bemerkt hat, soll seine Beobachtungen mitteilen.

    Hinweise nimmt die Polizeiautobahnstation Montabaur unter der Telefonnummer 02602 / 93270 entgegen. Weitere Informationen zur Präventionsarbeit und Verkehrssicherheit bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz online unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • A3 bei Montabaur: Abfahrt Richtung Koblenz wird nachts gesperrt – Umleitung steht fest

    A3 bei Montabaur: Abfahrt Richtung Koblenz wird nachts gesperrt – Umleitung steht fest

    A3 Abfahrt Montabaur gesperrt: Nächtliche Sperrung Richtung Köln (Update)

    Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt in der Zeit von Montag, 9. Februar 2026, circa 21 Uhr, bis Dienstag, 10. Februar 2026, etwa 5 Uhr, im Zuge der A3 in Fahrtrichtung Köln im Bereich der Anschlussstelle (AS) Montabaur die Abfahrt zur B255 (Koblenz) sperren. Der Termin steht unter dem Vorbehalt geeigneter Witterung.

    Wann ist die Sperrung an der AS Montabaur?

    Die Sperrung gilt laut Mitteilung der Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes in folgendem Zeitraum:

    • Beginn: Montag, 9. Februar 2026, circa 21 Uhr
    • Ende: Dienstag, 10. Februar 2026, etwa 5 Uhr
    • Ort: A3 Fahrtrichtung Köln, Anschlussstelle Montabaur
    • Betroffen: Abfahrt zur B255 (Koblenz)

    Damit steht fest: Wer in dieser Zeit die Abfahrt Montabaur zur B255 nutzen möchte, muss eine alternative Strecke einplanen. Die gesperrte A3 Abfahrt Montabaur betrifft vor allem Pendler, Lieferverkehr und alle, die nachts im Raum Montabaur unterwegs sind.

    Warum wird die Abfahrt gesperrt?

    Die Autobahn GmbH führt im Bereich der Anschlussstelle Montabaur noch verbleibende Rückbauarbeiten durch. Bereits im Sommer hatte man dort spezielle Vorkehrungen getroffen, um Großraum- und Schwertransporte sicher durchführen zu können. Nach dem Abschluss dieser Transporte benötigt man die Maßnahmen nicht mehr – deshalb baut das Team die Einrichtungen nun weiter zurück.

    Umleitung: So fahren Verkehrsteilnehmende während der Sperrung

    Eine örtliche Umleitung ist ausgeschildert. Sie führt die Verkehrsteilnehmenden auf der A3 zunächst bis zur nächstgelegenen Abfahrt am ICE-Bahnhof (Obi-Markt). Anschließend geht es im nachgeordneten Straßennetz über:

    • Staudter Straße
    • Allmannshausen
    • Alleestraße
    • L318
    • B49

    So erreichen Fahrerinnen und Fahrer trotz Sperrung weiterhin die Anbindung Richtung Koblenz. Gerade bei Nachtfahrten empfiehlt sich jedoch, etwas mehr Zeit einzuplanen und besonders aufmerksam zu fahren, weil viele Verkehrsteilnehmende die Umleitung nicht täglich nutzen.

    Warum arbeitet die Autobahn GmbH nachts?

    Die Autobahn GmbH führt die Arbeiten bewusst in der verkehrsarmen Zeit in der Nacht durch. Dadurch möchte man die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich halten. Trotzdem kann es im Umfeld der Anschlussstelle zu Verzögerungen kommen, wenn sich Fahrzeuge an der Umleitungsstrecke sammeln.

    Die Autobahn GmbH bittet alle Verkehrsteilnehmenden um eine vorsichtige Fahrweise auf der Umleitung sowie um Verständnis für die unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen durch die notwendigen Arbeiten.

    Weitere Verkehrsmeldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den aktuellen News.

    Offizielle Informationen bietet auch die Autobahn GmbH des Bundes.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Mehrere Jugendliche stehlen Auto in Duisburg – Unfallserie in Rettungsgasse auf der A3

    Mehrere Jugendliche stehlen Auto in Duisburg – Unfallserie in Rettungsgasse auf der A3

    Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden: Mehrere Jugendliche verursachen Unfallserie

    Ein Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden sorgt derzeit für großes Aufsehen im Kreis Mettmann. Nach Angaben der Polizei sollen mehrere Jugendliche zunächst in Duisburg in eine Werkstatt eingebrochen sein, einen VW Passat gestohlen haben und später auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Köln eine gefährliche Unfallserie ausgelöst haben. Dabei wurden mehrere Fahrzeuge beschädigt, während Rettungskräfte mit Blaulicht im Stau unterwegs waren.

    Autodiebstahl in Duisburg: Zeuge beobachtet Einbruch in Werkstatt

    In der Nacht zu Montag (26. Januar) meldete ein 38-jähriger Zeuge gegen 00:36 Uhr der Polizei Duisburg, dass zwei Unbekannte in eine Werkstatt an der Ruhrorter Straße im Stadtteil Kaßlerfeld eingebrochen sein sollen. Die Personen sollen um ein Fahrzeug geschlichen sein, eingestiegen sein und anschließend mit quietschenden Reifen davongefahren sein.

    Die Polizei nahm den Fall als besonders schweren Diebstahl auf und fahndete nach einem dunklen VW Passat mit einem Kennzeichen aus Baden-Württemberg.

    Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden: Sieben Autos beschädigt

    Am Dienstagabend (27. Januar) ereignete sich gegen 17:38 Uhr der Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden. Der Vorfall passierte etwa zwei Kilometer vor dem Autobahnkreuz Hilden in Fahrtrichtung Köln – mitten in einem Stau.

    Rettungskräfte aus dem Kreis Mettmann waren mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Einsatz. Die Autofahrer bildeten eine Rettungsgasse, als plötzlich ein dunkler Volkswagen mit baden-württembergischem Kennzeichen vor einem Krankenwagen einscherte und stark beschleunigte.

    Während des riskanten Fahrmanövers beschädigte der VW laut Polizei insgesamt sieben Fahrzeuge und kam wenige Meter später zwischen den Autos der Rettungsgasse zum Stehen, nachdem er verunfallte.

    Vier Personen flüchten – 15-Jährige sofort festgehalten

    Zeugen gaben an, dass vier Personen aus den Fenstern des Fahrzeugs geklettert sein sollen. Drei von ihnen ergriffen die Flucht. Ein 15-jähriges Mädchen konnte jedoch sofort festgehalten werden. Rettungskräfte betreuten sie im Rettungswagen, bis die Polizei eintraf.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn A3 in beide Fahrtrichtungen. Zusätzlich unterstützte ein Polizeihubschrauber aus Dortmund die Fahndung und suchte mithilfe einer Wärmebildkamera nach den Flüchtigen.

    Diensthund stellt 16-Jährigen – Einhandmesser sichergestellt

    Die Hubschrauberpiloten meldeten schließlich eine Person in einem Gebüsch. Da der Tatverdächtige nicht reagierte, setzte ein Diensthundführer aus Mettmann seinen Diensthund ein. Der Hund stellte den Flüchtigen und verletzte ihn dabei. Rettungskräfte brachten den Jugendlichen anschließend zur Behandlung in ein Krankenhaus.

    Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten ein Einhandmesser. Außerdem stellten sie den nicht mehr fahrbereiten VW Passat sowie Mobiltelefone als Beweismittel sicher.

    Haftbefehl nach Unfallserie auf der A3 bei Hilden

    Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei dem 16-Jährigen mutmaßlich um den Fahrer des VW Passat. Er soll nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sein. In dem Auto sollen sich zudem die 15-Jährige und zwei weitere 17-Jährige befunden haben. Bei dem Fahrzeug dürfte es sich um den am 26. Januar in Duisburg gestohlenen Pkw handeln.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ ein Haftrichter beim Amtsgericht Duisburg einen Haftbefehl gegen den 16-Jährigen. Ihm werden unter anderem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls von PKW beziehungsweise Hehlerei, Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort sowie Gefährdung des Straßenverkehrs vorgeworfen.

    Die beiden 17-Jährigen müssen sich ebenfalls in einem Strafverfahren verantworten. Das Kriminalkommissariat 13 der Polizei Duisburg führt die weiteren Ermittlungen und klärt unter anderem, wer konkret am Autodiebstahl beteiligt war.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit auch in unseren Rubriken News und Verkehr.

    Offizielle Informationen gibt es bei den zuständigen Behörden, etwa bei der Polizei NRW und der Staatsanwaltschaft Duisburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Zoll stoppt türkischen LKW mit Potenzhonig auf A3 bei Regensburg

    Zoll stoppt türkischen LKW mit Potenzhonig auf A3 bei Regensburg

    Zoll stoppt türkischen LKW auf der A3 bei Regensburg: 523 Gramm Potenzhonig sichergestellt

    Bei einer Kontrolle auf der A3 bei Regensburg haben Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Furth im Wald am 23.01.2026 einen türkischen LKW aus dem Verkehr gezogen. Der Fahrer erklärte zunächst, dass er keine verbotenen oder anmeldepflichtigen Waren mitführe. Dennoch nahmen die Einsatzkräfte das Fahrzeug genauer unter die Lupe.

    Drei Gläser in der Fahrerkabine: Verdächtiger Fund bei der Kontrolle

    Im Rahmen der Überprüfung entdeckten die Zöllner in der Fahrerkabine drei Gläser mit insgesamt 523 Gramm sogenanntem Potenzhonig mit Sildenafil. Solche Produkte wirken häufig nicht nur durch pflanzliche Inhaltsstoffe, sondern enthalten teils Arzneistoffe, die ohne medizinische Kontrolle erhebliche Risiken mit sich bringen können.

    Sildenafil im Honig: Rezeptpflichtiger Wirkstoff nicht zugelassen

    Nach Angaben der Zollbehörden enthielt der aufgefundene Honig den Wirkstoff Sildenafil. Dabei handelt es sich um einen verschreibungspflichtigen Arzneistoff, der in Deutschland in dieser Form nicht zugelassen ist. Der Fahrer konnte zudem kein ärztliches Rezept vorlegen. Aus diesem Grund stellten die Beamten den Potenzhonig mit Sildenafil sicher.

    Zoll warnt vor Gesundheitsrisiken

    René Matschke, Leiter des Hauptzollamts Regensburg, betonte die Problematik solcher Produkte: „Potenzfördernde Produkte mit nicht zugelassenen Wirkstoffen werden häufig im Ausland oder über Online-Plattformen angeboten. Die Einnahme ohne ärztliche Beratung kann erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich bringen.“

    Strafverfahren wegen Arzneimittelgesetz und Bannbruch eingeleitet

    Gegen den Fahrer leiteten die Behörden ein Strafverfahren ein. Der Vorwurf lautet auf einen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz in Verbindung mit Bannbruch. Nach Abschluss der zollrechtlichen Maßnahmen durfte der Mann seine Fahrt fortsetzen.

    Serie ähnlicher Aufgriffe: Bereits fünf Fälle seit Anfang Januar

    Der aktuelle Fund gilt nicht als Einzelfall. Seit Anfang Januar registrierte die Kontrolleinheit Verkehrswege bereits fünf ähnliche Fälle, bei denen entweder Potenzhonig mit Sildenafil oder potenzfördernde Tabletten mitgeführt wurden. Die Zollbehörden achten daher weiterhin besonders auf verdächtige Mitbringsel und Waren aus dem Ausland.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Kontrollen und Einsätze findest Du in unserer Kategorie News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Hinweise zu illegalen Arzneimitteln bieten unter anderem die Behördenseiten des Zolls und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

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  • Gefahrgut-Lkw verliert Diesel an AS Diez

    Gefahrgut-Lkw verliert Diesel an AS Diez

    Nachtrag:

    Tanklastzug-Unfall auf der A3 bei Diez: Diesel ausgelaufen

    Am heutigen Morgen ereignete sich gegen 08:29 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt am Main. Kurz vor der Anschlussstelle Diez kam ein alleinbeteiligter Tanklastzug, der Gefahrgut geladen hatte, von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der rechten Schutzplanke. Der Tanklastzug-Unfall auf der A3 bei Diez führte zu umfangreichen Sperrmaßnahmen und erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Fahrzeug kommt in Linkskurve von der Fahrbahn ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen verlor der Fahrer des Tanklastzuges in einer abschüssigen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lkw geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte dabei die Schutzplanke erheblich. Durch die Kollision riss der rechte Dieseltank der Zugmaschine auf.

    Mehrere Hundert Liter Diesel auf Fahrbahn ausgelaufen

    Infolge des Unfalls liefen schätzungsweise 350 bis 400 Liter Diesel aus. Der Kraftstoff verteilte sich auf den rechten Fahrstreifen der A3 sowie auf die Ab- und Auffahrt der Anschlussstelle Diez. Einsatzkräfte schlossen vor Ort schnell aus, dass der Tankauflieger mit dem geladenen Gefahrgut beschädigt wurde. Es traten keine Gefahrstoffe aus, sodass keine zusätzliche Gefährdung für Mensch und Umwelt bestand.

    Großeinsatz von Feuerwehr und Autobahnmeisterei

    Die Polizei sperrte die komplette Anschlussstelle Diez sowie den rechten Fahrstreifen der durchgehenden Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt am Main. Die freiwilligen Feuerwehren aus Nentershausen und Görgeshausen rückten gemeinsam mit der Autobahnmeisterei Heiligenroth an, um die Gefahrenstelle abzusichern und ausgelaufene Betriebsstoffe zu binden.

    Zur vollständigen Beseitigung der Dieselverunreinigung setzten die Einsatzkräfte eine spezielle externe Reinigungsmaschine ein. Diese Maßnahme stellte sicher, dass keine Rutschgefahr für den nachfolgenden Verkehr bestehen blieb.

    Reinigung dauert bis in den Nachmittag

    Die aufwendigen Reinigungsarbeiten zogen sich bis in die frühen Nachmittagsstunden. Erst gegen 14:00 Uhr gaben die Behörden die Anschlussstelle Diez wieder vollständig für den Verkehr frei. Während der Sperrung kam es zu deutlichen Behinderungen des Verkehrsflusses auf der stark frequentierten Autobahn.

    Nur Sachschaden – keine Verletzten

    Glücklicherweise blieb der Tanklastzug-Unfall auf der A3 bei Diez ohne Personenschäden. Der Fahrer des Lkw sowie andere Verkehrsteilnehmer kamen unverletzt davon. Nach ersten Schätzungen entstand ausschließlich Sachschaden an dem Fahrzeug, der Schutzplanke sowie durch die aufwendigen Reinigungsmaßnahmen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News. Offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz und die Feuerwehr Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

    Verkehrsunfall AS Diez: Gefahrstoffzug verliert Diesel – Anschlussstelle gesperrt

    An der Anschlussstelle Diez auf der Bundesautobahn 3 kam es am heutigen Tag zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Gefahrstoffzuges. Der Lkw war alleinbeteiligt unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und dabei die Schutzplanke touchierte. Der Verkehrsunfall AS Diez führte in der Folge zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Dieseltank der Zugmaschine aufgerissen

    Durch den Aufprall riss einer der Dieseltanks der Zugmaschine auf. Infolgedessen trat eine größere Menge Diesel auf die Fahrbahn aus. Der mitgeführte Tankauflieger, der den eigentlichen Gefahrstoff transportierte, blieb jedoch unbeschädigt. Einsatzkräfte bestätigten, dass von der Ladung selbst keine Gefahr ausging und zu keinem Zeitpunkt ein Risiko für den fließenden Verkehr bestand.

    Anschlussstelle Richtung Frankfurt voll gesperrt

    Aufgrund des ausgetretenen Dieselkraftstoffes sperrten die Behörden die Anschlussstelle Diez in Fahrtrichtung Frankfurt am Main vollständig. Die Sperrung bleibt für die Dauer der Reinigungs- und Sicherungsarbeiten bestehen. Der durchgehende Verkehr auf der BAB 3 aus Richtung Montabaur kann die Unfallstelle jedoch passieren. Der linke sowie der mittlere Fahrstreifen bleiben weiterhin befahrbar.

    Feuerwehr und Autobahnmeisterei im Einsatz

    Die Feuerwehr rückte umgehend zur Einsatzstelle aus und sicherte den betroffenen Bereich. Parallel dazu übernahm die Autobahnmeisterei umfangreiche Reinigungsarbeiten, um die Fahrbahn von dem ausgelaufenen Diesel zu befreien. Ziel der Maßnahmen ist es, die Rutschgefahr zu beseitigen und die Anschlussstelle so schnell wie möglich wieder freizugeben.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du auch im Bereich Verkehr sowie in der Rubrik Deutschland auf unserem Portal.

    Keine Verletzten bei dem Unfall

    Erfreulicherweise kam es bei dem Verkehrsunfall AS Diez zu keinen Personenschäden. Der Fahrer des Gefahrstoffzuges blieb unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Weitere Hinweise zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr stellt unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

    Die zuständigen Stellen rechnen damit, dass die Anschlussstelle Diez erst nach Abschluss aller Reinigungsarbeiten wieder freigegeben werden kann. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiterhin weiträumig umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen beachten.

  • Betrunkener Autofahrer rammt Streifenwagen und Geldtransporter

    Betrunkener Autofahrer rammt Streifenwagen und Geldtransporter

    Verfolgungsfahrt auf der A3 endet mit Festnahme in Bayern

    Eine gefährliche Verfolgungsfahrt auf der A3 und mehreren Bundesstraßen hat am frühen Samstagmorgen mit der Festnahme eines 31-jährigen Autofahrers geendet. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verursachte der Mann vier Unfallgeschehnisse, einen Schaden im fünfstelligen Bereich und brachte mehrere Verkehrsteilnehmer in erhebliche Gefahr.

    Unbeleuchtetes Fahrzeug fällt Polizei auf

    Gegen kurz vor 7 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer ein unbeleuchtetes Fahrzeug, das in Schlangenlinien über die Autobahn 3 in Fahrtrichtung Würzburg fuhr. Eine Streife der Polizeiautobahnstation Frankfurt am Main entdeckte daraufhin eine silberne Mercedes C-Klasse im Bereich Heusenstamm und wollte den Wagen kontrollieren.

    Statt anzuhalten, stoppte der Fahrer zunächst abrupt, setzte zurück und rammte dabei den hinter ihm befindlichen Streifenwagen. Anschließend setzte er seine Fahrt fort und entzog sich der Kontrolle.

    Kollision mit Geldtransporter und erneuter Angriff auf Streifenwagen

    An der Anschlussstelle Hanau wechselte der Mann auf die Bundesstraße 45. Dort soll er einen vorausfahrenden Geldtransporter mehrfach touchiert haben. Die Verfolgungsfahrt setzte sich wenig später auf der Bundesstraße 43a fort.

    Im Bereich der Hellentalbrücke stoppte der Fahrer erneut und setzte wieder zurück. Dabei rammte er den nachfolgenden Streifenwagen ein zweites Mal, offenbar mit dem Ziel, das Einsatzfahrzeug außer Gefecht zu setzen.

    Unfall in Karlstein und Festnahme

    Die Flucht endete schließlich im bayerischen Karlstein. Dort verunfallte der Mercedes, kam von der Fahrbahn ab und blieb in einem Gebüsch auf der Beifahrerseite liegen. Die Polizei nahm den 31-Jährigen vor Ort fest.

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Zudem gab der Mann an, zuvor Marihuana konsumiert zu haben. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an. Eine gültige Fahrerlaubnis besaß der Fahrer ebenfalls nicht.

    Mehrere Strafverfahren und Zeugen gesucht

    Nach der Behandlung leichter Verletzungen brachte man den Mann nach richterlicher Vorführung in eine Justizvollzugsanstalt in Bayern. Gegen ihn laufen nun Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

    Die Polizei bittet Zeugen der Vorfälle, sich bei der Polizeiautobahnstation Südosthessen unter 069 8098-5699 oder bei der Polizeiinspektion Alzenau unter 06023 944-0 zu melden. Weitere Ermittlungen, insbesondere zum Unfall in Karlstein, dauern an.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in den Bereichen News, Verkehr und Deutschland. Offizielle Informationen stellen zudem die Polizei Hessen sowie die Polizei Bayern bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unfall auf der A3 bei Montabaur: Verletzter meldet sich über Familie

    Unfall auf der A3 bei Montabaur: Verletzter meldet sich über Familie

    Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur: Verletzter meldet sich später über Familie

    Die Polizeiautobahnstation Montabaur hat eine Abschlussmeldung zum Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur veröffentlicht. Der Unfall passierte am 31.12.2025 auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt, und zwar in Höhe des Autobahnkilometers 83,4. Zunächst blieb vieles unklar, weil sich die verletzte Person direkt nach dem Zusammenstoß vom Unfallort entfernte.

    Unfall auf der BAB 3: Verletzter fährt weg und fehlt bei der Aufnahme

    Nach den bisherigen Erkenntnissen kollidierten ein Fußgänger und ein Sattelzug. Obwohl sich der Fußgänger verletzte, stieg er anschließend in seinen Pkw und fuhr weiter. Dadurch fehlten der Polizei wichtige Angaben zum Ablauf, und außerdem lief die medizinische Versorgung nicht sofort an. Die Einsatzkräfte suchten daher nach dem Fahrzeugführer, und sie werteten Hinweise aus.

    Wer die Erstmeldung zum Fall noch einmal nachlesen möchte, findet den Bericht hier: Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A3 bei Montabaur – Verletzter flüchtet.

    Familie erkennt Zusammenhang und meldet sich bei der Polizei

    Am späten Nachmittag wurde die Familie des Fahrzeugführers durch die veröffentlichte Meldung in den Medien auf das Geschehen aufmerksam. Zuvor erschien der Mann bereits im Laufe des Morgens des 31.12.2025 persönlich bei einer Rettungswache. Dort stellten Helfer schwere Verletzungen fest, unter anderem multiple Brüche, und sie brachten ihn umgehend in ein Krankenhaus.

    Der Mann konnte zu diesem Zeitpunkt keine Angaben zu den Hintergründen machen. Dennoch zog die Familie aus der Fahrtstrecke, dem Verletzungsbild und der Pressemitteilung naheliegende Rückschlüsse. Sie nahm deshalb sofort Kontakt zur Polizeiautobahnstation Montabaur auf. Nach der Rücksprache steht fest: Der Fahrzeugführer befindet sich außer Lebensgefahr.

    Polizei bedankt sich für Veröffentlichung und Hinweise

    Mit der Abschlussmeldung bedankt sich die Polizei ausdrücklich bei den Medien für die schnelle Veröffentlichung sowie bei allen interessierten Lesenden. Genau diese Aufmerksamkeit half, den Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur aufzuklären und die Zuordnung zum verletzten Fahrer herzustellen. Die Ermittlungen zum Ablauf bleiben wichtig, und die Polizei prüft weiterhin die Details rund um den Unfallort.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Themenbereich Verkehr findest Du hier: Verkehr. Einen Überblick über Meldungen aus ganz Deutschland gibt es außerdem hier: Deutschland.

    Mehr Informationen zur zuständigen Dienststelle bietet die offizielle Seite der Polizei Rheinland-Pfalz: Polizeiautobahnstation Montabaur.

    Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur: Wer zusätzliche Beobachtungen gemacht hat, sollte sie zeitnah bei der Polizei melden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Länderübergreifende Polizeikontrollen zur dunklen Jahreszeit

    Länderübergreifende Polizeikontrollen zur dunklen Jahreszeit

    Länderübergreifende Polizeikontrollen zur dunklen Jahreszeit in Beselich und Görgeshausen

    Mit gezielten länderübergreifenden Polizeikontrollen setzten Einsatzkräfte aus Hessen und Rheinland-Pfalz am Montagabend ein deutliches Zeichen gegen steigende Einbruchszahlen und Verkehrsverstöße in der dunklen Jahreszeit.

    Die gemeinsame Schwerpunktaktion fand am 29. Dezember 2025 in Beselich sowie im rheinland-pfälzischen Görgeshausen statt und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig koordinierte Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg ist.

    Gemeinsamer Einsatz mehrerer Polizeibehörden

    Beamtinnen und Beamte der Polizeidirektion Limburg-Weilburg arbeiteten eng mit Kräften des Hessischen Präsidiums Einsatz sowie der Polizeidirektion Montabaur zusammen. Der Einsatz unterstrich den hohen Stellenwert der länderübergreifenden Polizeikontrollen bei der Bekämpfung von Eigentums- und Straßenkriminalität. Auch die Polizeipräsidenten der Polizeipräsidien Westhessen und Koblenz, Herr Gutzeit und Herr Süs, begleiteten die Maßnahmen persönlich.

    Kontrollstelle an der B49 bei Beselich

    Die erste Kontrollstelle richteten die Einsatzkräfte zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr an der Bundesstraße 49 bei Beselich ein. Dort überprüften sie 55 Fahrzeuge und 75 Personen. Für einen Autofahrer endete die Fahrt unmittelbar, da der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

    Zusätzlich stellten die Kontrollierenden fünf Ordnungswidrigkeiten fest. An drei Fahrzeugen entdeckten sie erhebliche Mängel, in zwei Fällen erlosch sogar die Betriebserlaubnis. Die Maßnahmen verdeutlichten erneut die Bedeutung konsequenter länderübergreifender Polizeikontrollen für die Verkehrssicherheit.

    Zweite Kontrolle an der A3 in Görgeshausen

    Zwischen 20:15 Uhr und 22:00 Uhr folgte die zweite Kontrollstelle auf einem Parkplatz an der Anschlussstelle Diez der Bundesautobahn 3 bei Görgeshausen. Dort kontrollierten die Einsatzkräfte 62 Fahrzeuge und 86 Personen. Auch hier stellten sie eine Fahrt unter Drogeneinfluss fest und fertigten eine entsprechende Verkehrsstrafanzeige.

    Darüber hinaus registrierten die Beamtinnen und Beamte drei weitere Ordnungswidrigkeiten sowie drei Fahrzeuge mit technischen Mängeln. Trotz kalter Temperaturen und leichtem Schneefall hielten knapp 50 Einsatzkräfte den Kontrollbetrieb aufrecht.

    Signalwirkung für Sicherheit und Prävention

    Die Polizei zeigte mit dieser Aktion eindrucksvoll, dass länderübergreifende Polizeikontrollen ein wirksames Mittel zur Prävention von Einbruchskriminalität und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit darstellen. Weitere Meldungen zu ähnlichen Einsätzen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen zu Präventionsmaßnahmen stellt auch die Polizei Hessen sowie die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Ermittlungen gegen 15-Jährigen wegen versuchten Mordes an zwei Polizeibeamten

    Ermittlungen gegen 15-Jährigen wegen versuchten Mordes an zwei Polizeibeamten

    Ermittlungen gegen 15-Jährigen wegen versuchten Mordes an zwei Polizeibeamten in Gelsenkirchen

    In Gelsenkirchen laufen Ermittlungen gegen einen 15-jährigen Jugendlichen. Die Staatsanwaltschaft Essen prüft den Verdacht des versuchten Mordes an zwei Polizeibeamten. Der Vorfall soll sich am Montagabend, 15. Dezember 2025, gegen 18.55 Uhr im Stadtteil Rotthausen ereignet haben.

    Auto soll gezielt auf Beamte zugefahren sein

    Nach dem bisherigen Stand soll der 15-Jährige mit einem Auto absichtlich auf zwei Polizeibeamte zugefahren sein. Er wollte sich damit einer Verkehrskontrolle auf der Haydnstraße entziehen. Beide Beamte sprangen zur Seite und blieben unverletzt. Trotzdem nimmt die Justiz den Verdacht sehr ernst, weil der Fahrer die Situation laut Ermittlern bewusst herbeigeführt haben soll.

    Verfolgungsfahrt bis nach Duisburg

    Nach dem Vorfall flüchtete der Fahrer mit dem Pkw. Zunächst fuhr er innerstädtisch, dann wechselte er auf mehrere Autobahnen. Die Strecke führte schließlich bis nach Duisburg. Auf der A3, in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Wedau, stoppten Streifenwagen das Fahrzeug. Die Einsatzkräfte keilten den Wagen ein und brachten ihn kontrolliert zum Stillstand.

    VW Fox als gestohlen gemeldet

    Die Polizei nahm den 15-jährigen Fahrer vorläufig fest. Nach aktuellen Angaben soll es sich bei dem Fahrzeug um einen VW Fox gehandelt haben, den jemand zuvor als gestohlen gemeldet hatte. Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Haftbefehl. Das zuständige Gericht ordnete anschließend Untersuchungshaft an. Die Ermittler prüfen nun die genauen Abläufe, die Fahrstrecke sowie mögliche weitere Straftaten im Zusammenhang mit der Flucht.

    Weitere Informationen liefern die offiziellen Stellen, etwa die Polizei Gelsenkirchen sowie die Staatsanwaltschaft Essen. Passende Hintergründe findest Du außerdem in unseren Rubriken Verkehr, Fahndung und News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Mehrere Fahrer bei Verkehrskontrollen der A3 aus dem Verkehr gezogen

    Mehrere Fahrer bei Verkehrskontrollen der A3 aus dem Verkehr gezogen

    Verkehrskontrollen Montabaur: Mehrere fahruntaugliche Fahrer gestoppt

    Die Polizeiautobahnstation Montabaur führte am Sonntag umfangreiche Verkehrskontrollen auf den Autobahnabschnitten rund um die A3 durch und stoppte dabei mehrere Verkehrsteilnehmer, die eine erhebliche Gefahr für andere Autofahrer darstellten. Die Einsatzkräfte reagierten entschlossen und leiteten eine Reihe von Ermittlungsverfahren ein.

    Alkoholfahrt mit über zwei Promille

    Ein Fahrzeugführer fiel den Beamten besonders auf, nachdem er deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum zeigte. Ein Atemalkoholtest bestätigte schließlich eine Konzentration von 2,06 Promille. Die Polizei nahm den Mann mit zur Blutentnahme und stellte seinen Führerschein sicher. Er muss nun mit einem empfindlichen Strafverfahren und einer längeren Führerscheinsperre rechnen.

    Drogenbeeinflussung und fehlende Fahrerlaubnis

    Im Verlauf der Kontrollen überprüften die Beamten einen weiteren Autofahrer, der unter dem Einfluss von Kokain stand. Der Drogentest fiel positiv aus, woraufhin auch hier eine Blutprobe angeordnet wurde. Zusätzlich stoppten die Polizisten einen Mann, der ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs war. In beiden Fällen leiteten die Beamten Strafverfahren ein.

    BWM Kombi mit erheblichen technischen Veränderungen

    Besondere Aufmerksamkeit erregte ein BMW Kombi, der durch zahlreiche technische Veränderungen auffiel. Da keine der Umbauten eingetragen oder genehmigt waren, stellte die Polizei das Fahrzeug sicher. Ein Gutachter soll nun klären, welche Umbauten gegen geltende Vorschriften verstoßen.

    Mehrere Geschwindigkeitsverstöße registriert

    Neben den gravierenden Verstößen dokumentierten die Beamten mehrere Fälle überhöhter Geschwindigkeit. Diese werden nun als Ordnungswidrigkeiten verfolgt. Die Polizei kündigte an, weiterhin verstärkt Kontrollen im Bereich Montabaur und auf der A3 durchzuführen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz finden Sie auch unter blaulichtmyk.de/news/ sowie bundesweite Meldungen unter blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Weitere Informationen der Polizei finden sich zudem auf den offiziellen Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Anhänger löst sich auf der A3: Kollision und kurzfristige Vollsperrung in Richtung Köln

    Anhänger löst sich auf der A3: Kollision und kurzfristige Vollsperrung in Richtung Köln

    Verkehrsunfall auf der A3 

    Am frühen Abend des 14. November 2025 kam es auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Köln zu einem Verkehrsunfall.

    Gegen 19:15 Uhr verlor ein Pkw zwischen der Anschlussstelle Ransbach-Baumbach und dem Parkplatz Landsberg a. d. W. seinen mitgeführten Anhänger.

    Der Fahrer führte sein Fahrzeug ordnungsgemäß, doch ein mutmaßlicher technischer Defekt löste die Trennung des Anhängers vom Zugfahrzeug aus. Der unkontrolliert rollende Anhänger stellte innerhalb weniger Sekunden ein erhebliches Risiko für den nachfolgenden Verkehr dar.

    Kollision auf dem linken Fahrstreifen

    Ein weiterer Pkw konnte dem plötzlich auftauchenden Anhänger nicht mehr ausweichen.

    Er kollidierte frontal mit dem Hindernis, wodurch beide Fahrzeuge auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand kamen. Der Aufprall führte zu deutlichen Schäden an beiden Fahrzeugen. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle rasch ab und verschafften sich einen Überblick über mögliche Verletzte. Nach ersten Informationen blieben die Insassen glücklicherweise unverletzt oder erlitten nur leichte Blessuren.

    Vollsperrung und Verkehrsbehinderungen

    Die Polizei sperrte die Richtungsfahrbahn Köln kurzfristig voll, um die Gefahrenlage zu entschärfen und die Unfallaufnahme einzuleiten. Die Vollsperrung dauerte nur wenige Minuten, dennoch bildete sich aufgrund des dichten Feierabendverkehrs schnell ein Rückstau. Anschließend leitete die Polizei den Verkehr kontrolliert über den rechten Fahrstreifen sowie den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbei.

    Die Bergung der beschädigten Fahrzeuge erforderte Spezialgerät, weshalb die Verkehrsführung länger bestehen blieb. Die Beamten informierten die Verkehrsteilnehmer frühzeitig über die Maßnahmen und baten um erhöhte Vorsicht. Die Feuerwehr unterstützte die Absicherung und bereitete die Fahrbahn für die spätere Reinigung vor. 

    Aktuelle Meldungen zu ähnlichen Ereignissen finden Leser auf blaulichtmyk.de. Weitere Hintergrundberichte zum bundesweiten Verkehrsgeschehen stehen ebenfalls unter blaulichtmyk.de/verkehr bereit.

    Offizielle Hinweise und Verkehrsinformationen stellt die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de zur Verfügung.

  • Tödliche Geisterfahrt auf der A3 –  84-jähriger kracht in Autos

    Tödliche Geisterfahrt auf der A3 – 84-jähriger kracht in Autos

    Tödlicher Falschfahrer-Unfall auf der A3 bei Mettmann

    Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend auf der A3 Richtung Arnheim.

    Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten einen Falschfahrer. 
    Dann kam es in Höhe des Parkplatzes Stindertal zu einem schweren Zusammenstoß mit tödlichem Ausgang.

    84-jähriger Falschfahrer aus Duisburg verursacht Frontalcrash

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 84-jähriger Mann aus Duisburg mit seinem VW Golf an der Anschlussstelle Mettmann in Richtung Arnheim auf – allerdings auf der falschen Fahrbahn.

    Statt Richtung Arnheim fuhr er auf der Spur nach Köln.

    Ein 27-jähriger Fahrer eines Skoda Octavia aus Essen bemerkte den entgegenkommenden Wagen zu spät.
    Beim Ausweichversuch wechselte er auf den linken Fahrstreifen und kollidierte dort frontal mit dem Golf des Falschfahrers.

    Schwerer Unfall mit mehreren Beteiligten

    Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Golf um 90 Grad und blieb unbeleuchtet auf dem linken Fahrstreifen stehen.

    Der Skoda wurde über die Fahrbahn geschleudert und kam erst auf dem Seitenstreifen zum Stillstand.
    Ein nachfolgender Audi-Fahrer aus Twist (73) erkannte den unbeleuchteten Golf zu spät und prallte mit der linken Vorderseite seines Wagens
    in das Heck des VW.

    Der 84-jährige Falschfahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

    Der 27-jährige Skoda-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.
    Der Audi-Fahrer und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt und ambulant behandelt.

    Zwei weitere Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt.

    Polizei sichert Spuren – Autobahn stundenlang gesperrt

    Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei NRW dokumentierte die Spuren vor Ort.

    Die A3 in Richtung Arnheim blieb für die Rettungsarbeiten, Ermittlungen und Reinigungsmaßnahmen bis etwa 4:45 Uhr voll gesperrt. Die Polizei Düsseldorf ermittelt derzeit die genaue Ursache des Unfalls.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Verkehr.

  • Tödlicher Unfall auf der A3: Autofahrer stirbt nach Kollision mit zwei Lastwagen

    Tödlicher Unfall auf der A3: Autofahrer stirbt nach Kollision mit zwei Lastwagen

    Autofahrer stirbt nach schwerer Kollision

    Am Montagabend hat sich auf der A3 bei Deggendorf ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

    Drei Fahrzeuge waren beteiligt, darunter zwei Lastwagen. Ein Autofahrer verlor dabei sein Leben. Der Unfall sorgte über Stunden für
    eine Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg.

    Tragischer Unfall auf der A3 bei Deggendorf: Ein Toter, zwei Verletzte

    Nach Angaben der Polizei begann der Unfall auf der A3 bei Deggendorf mit einem verkehrsbedingten Bremsmanöver eines Lkw.

    Der nachfolgende Pkw hielt rechtzeitig an. Ein zweiter Lkw konnte jedoch nicht mehr bremsen und fuhr mit voller Wucht auf das Auto auf.
    Durch den heftigen Aufprall wurde der Wagen samt Anhänger unter den ersten Lastwagen geschoben.

    Der Autofahrer erlitt tödliche Verletzungen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Die beiden Lkw-Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu.

    Die Polizei leitete unmittelbar umfangreiche Rettungs- und Bergungsmaßnahmen ein.

    Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Die Autobahn blieb zunächst vollständig gesperrt, ehe der Verkehr
    im Laufe des Abends einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte.

    Autobahn A3 wieder freigegeben – Aufräumarbeiten dauerten bis in die Nacht

    Wie eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen mitteilte, ist die Fahrbahn seit den frühen Morgenstunden wieder vollständig befahrbar.
    Die Aufräum- und Bergungsarbeiten dauerten bis weit nach Mitternacht. Spezialisten der Polizei sicherten Spuren, um den genauen Unfallhergang zu klären.

    Nach ersten Erkenntnissen könnte ein zu geringer Sicherheitsabstand oder eine Unachtsamkeit des Lkw-Fahrers den tragischen Unfall ausgelöst haben.

    Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich bei der Polizei Bayern zu melden. Auch der Verkehrsdienst Deggendorf steht für Hinweise zur Verfügung.

    Schwerer Verkehrsunfall sorgt für lange Sperrung

    Der Unfall auf der A3 bei Deggendorf zeigt erneut, wie gefährlich Auffahrunfälle im dichten Verkehr verlaufen können. Die Vollsperrung führte zu kilometerlangen Staus und erheblichen Behinderungen im abendlichen Berufsverkehr. Autofahrer mussten über Stunden Geduld beweisen. Nach Angaben der Polizei sind die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang noch nicht abgeschlossen.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus Bayern und Deutschland finden Sie unter BlaulichtMYK News und Deutschland.

  • A3 – Lkw durchbricht Mittelleitplanke – Lkw und Transporter brennen aus

    A3 – Lkw durchbricht Mittelleitplanke – Lkw und Transporter brennen aus

     Lkw und Transporter brennen aus

    Auf der A3 in Hessen kam es nach einem technischen Defekt zu einem schweren Unfall. In der Folge brannten ein Lkw und ein Transporter aus, weshalb weiterhin Fahrstreifen gesperrt blieben und sich der Verkehr über viele Kilometer staute.

    So lief der Einsatz – erste bestätigte Details

    Nach ersten gesicherten Informationen durchbrach ein Lastwagen teilweise die Mittelleitplanke, woraufhin es im Zuge der Bergung zu einem Brand kam. Die Einsatzkräfte rückten sofort an, bauten zügig die Lösch- und Sperrmaßnahmen auf und sicherten die Unfallstelle umfassend ab. Weil die Flammen rasch um sich griffen, geriet zusätzlich ein Transporter in Brand. Glücklicherweise verletzte sich nach aktuellem Stand niemand lebensgefährlich; dennoch entstand erheblicher Sachschaden.

    Parallel koordinierte die Polizei den Verkehr, während die Autobahnmeisterei die betroffenen Fahrspuren sperrte. Dadurch bildeten sich, insbesondere in Richtung Frankfurt, jedoch lange Staus. Zudem erschwerten Schaulustige die Anfahrt der Einsatzkräfte, weshalb die Behörden eindringlich um Rücksicht und umsichtiges Verhalten baten.

    Verkehrslage, Umleitungen und Freigaben

    Der Unfall auf der A3 in Hessen führte zunächst zu erheblichen Behinderungen. Zunächst blieb mindestens ein Fahrstreifen gesperrt, anschließend erfolgte die Freigabe schrittweise. Beachtet bitte die fortlaufenden Verkehrsinformationen und weicht, sofern möglich, großräumig über benachbarte Autobahnen oder Bundesstraßen aus.

    Außerdem bleibt wichtig: Bildet konsequent eine Rettungsgasse, bleibt in euren Fahrzeugen und folgt den Anweisungen der Einsatzkräfte. Dadurch verlaufen die Bergungs- und Reinigungsarbeiten nachweislich schneller.

    Einordnung und Sicherheitshinweise

    Weil der Unfall auf der A3 in Hessen mit einem Brand einherging, prüften die Kräfte die Ladung und setzten – falls erforderlich – Schaum sowie Bindemittel ein. Anschließend kontrollierten Spezialisten die Fahrbahn auf Hitzeschäden und entfernten Trümmer, damit der Verkehr möglichst zügig wieder anlaufen konnte.

    Auch wenn die Akutgefahr gebannt ist, können Nachlöscharbeiten und Straßenreinigung noch zu Verzögerungen führen. Plant daher unbedingt zusätzliche Fahrzeit ein und informiert euch vor der Abfahrt über die aktuelle Lage.

    Weiterführende Informationen und regionale Hintergründe

    Mehr laufende Meldungen zu Polizei- und Feuerwehreinsätzen sowie zu Verkehr und Sperrungen findet ihr hier:

    Fazit

    Der Unfall auf der A3 in Hessen sorgte wegen des Feuers für großflächige Sperrungen und lange Staus. Weil die Bergung sowie die Straßensanierung Zeit benötigen, bleibt die Lage sensibel. Prüft weiterhin die Verkehrslage in Echtzeit und nutzt, wenn möglich, Umleitungsstrecken.

  • Schweinfurter Zoll stoppt illegalen Welpentransport auf der A3

    Schweinfurter Zoll stoppt illegalen Welpentransport auf der A3

    Illegaler Welpenhandel aufgedeckt: Zoll stoppt Transport auf der A3

    Am vergangenen Samstag kontrollierte eine Einheit des Schweinfurter Zolls einen Kleintransporter
    mit rumänischer Zulassung auf dem Autobahn-Parkplatz Sandgraben Nord an der A3.

    Dabei stießen die Einsatzkräfte auf fünf Hundewelpen, die mutmaßlich illegal nach Deutschland
    gebracht werden sollten.

    Welpen in beengter Transportbox entdeckt

    Die Zollbeamten fanden die Tiere auf der Ladefläche des Fahrzeugs, versteckt unter Decken in einer kleinen Transportbox. Dort standen ihnen nur wenig Hundefutter und Wasser zur Verfügung. Nach Angaben der Beamten wirkten die Welpen stark verängstigt und verunsichert.

    Fehlende Unterlagen und Sicherheitsleistung

    Das überprüfte Fahrzeug wurde von einem Ehepaar gesteuert, das angab, in Frankreich zu leben und gerade von einer Urlaubsreise aus Rumänien zurückzukehren. Die für einen legalen Transport notwendigen veterinärrechtlichen Dokumente, wie gültige Impfausweise, konnten die beiden jedoch nicht vorlegen. Daraufhin setzten die Einsatzkräfte eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro fest.

    Veterinäramt übernimmt Versorgung der Tiere

    Die beschlagnahmten Welpen wurden unmittelbar dem zuständigen Veterinäramt übergeben. Dort erhalten sie nun medizinische Betreuung und eine artgerechte Unterbringung. Gegen das Ehepaar leiteten die Behörden ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein.

    Zoll warnt vor illegalem Handel mit Tieren

    „Jeder gekaufte Welpe aus illegalem Handel unterstützt Tierquälerei und organisierten Schmuggel. Solchen Machenschaften treten wir entschieden entgegen“, betonte Benedikt Danz, Pressesprecher des Hauptzollamts Schweinfurt.

    Der Zoll warnt regelmäßig vor dem Kauf von Tieren ohne offizielle Nachweise. Häufig stammen die Welpen aus osteuropäischen Ländern, werden viel zu jung von ihren Muttertieren getrennt und unter katastrophalen Bedingungen transportiert.

    Käuferinnen und Käufer sollten deshalb auf legale Herkunftsnachweise achten.

    Hintergrund: Zunehmender illegaler Welpenhandel

    Die Zahl der Fälle von illegalem Welpenhandel steigt kontinuierlich. Neben den erheblichen Risiken für die Tiergesundheit stellt dies eine massive Gefährdung des Tierwohls dar. Behörden und Tierschutzorganisationen appellieren daher an die Bevölkerung, beim Kauf von Haustieren genau hinzusehen und seriöse Quellen zu bevorzugen.

    Weitere Nachrichten zu Polizeieinsätzen in Deutschland finden Sie auf blaulichtmyk.de.

    Regionale Entwicklungen und Meldungen sind außerdem im Bereich News abrufbar.

  • A3 bei Offenbach: 3 Tote nach Massencrash – 25-Jähriger soll rechts überholt haben

    A3 bei Offenbach: 3 Tote nach Massencrash – 25-Jähriger soll rechts überholt haben

    A3 Massencrash bei Offenbach

    Zwischen dem Offenbacher Kreuz und Frankfurt-Süd ereignete sich am Sonntagabend ein tödlicher Unfall auf der A3. Bei dem A3 Massencrash Offenbach kamen drei Menschen ums Leben: ein 20-jähriger Mann, eine 21-jährige Frau und ein 38-jähriger Autofahrer. Mehrere weitere Personen erlitten Verletzungen. Die Trümmer verteilten sich über alle Fahrspuren; die Autobahn blieb in beiden Richtungen bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt.

    So kam es zum Unfall

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 25-Jähriger mit einem Honda auf der linken Spur in Richtung Würzburg. Weil es ihm offenbar nicht schnell genug ging, soll er rechts überholt und anschließend wieder auf die linke Spur gewechselt haben. Dabei kollidierte er mit einem Audi. Der Audi schleuderte gegen die Mittelleitplanke, hob ab und stieß mit Fahrzeugen auf der Gegenfahrbahn zusammen. Insgesamt prallten mehrere Fahrzeuge ineinander; die genaue Zahl klären Ermittler noch.

    Opfer und Verletzte

    In einem der entgegenkommenden Fahrzeuge saßen der 20-jährige Mann und die 21-jährige Frau. Beide starben noch an der Unfallstelle. Der 38-jährige Audi-Fahrer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Zwei weitere Beteiligte wurden leicht verletzt.

    Großeinsatz, Vollsperrung, Stau

    Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit zahlreichen Kräften an. Ein Polizeihubschrauber dokumentierte die Lage aus der Luft. Gutachter sichern Spuren, um den genauen Ablauf zu rekonstruieren. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten sperrten Einsatzkräfte die A3 in beide Richtungen vollständig. In Folge bildeten sich lange Staus.

    Zeugenaufruf und Hinweise für Autofahrer

    Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, insbesondere Fahrzeugführer mit Dashcam-Material, sich zu melden.

    Fahrerinnen und Fahrer im Rhein-Main-Gebiet sollten weiterhin vorsichtig fahren und aktuelle Verkehrsmeldungen beachten.

    Einordnung & Sicherheit

    Rechts überholen auf Autobahnen ist in der Regel verboten und zählt zu den häufigsten Auslösern schwerer Unfälle.

    Der A3 Massencrash Offenbach zeigt erneut, wie riskant Drängeln und verbotene Überholmanöver sind. Halten Sie stets ausreichenden Abstand und passen Sie die Geschwindigkeit der Verkehrssituation an.

    Weiterführende Informationen

    Die Ermittlungen der Polizei laufen.

  • Massencrash auf der A3 in Hessen: Drei Tote

    Massencrash auf der A3 in Hessen: Drei Tote

    Massencrash auf der A3 in Hessen: Drei Tote – Autobahn stundenlang gesperrt

    Ort & Datum: A3 zwischen Offenbacher Kreuz und Frankfurt-Süd (Hessen), Sonntag, 7. September 2025, ca. 19:30 Uhr

    Drei Tote, mehrere Verletzte – was am Sonntagabend passierte

    Auf der vielbefahrenen Ost-West-Achse kam es am Sonntagabend zu einem Massencrash auf der A3 in Hessen. Acht Fahrzeuge kollidierten in Fahrtrichtung Köln, ein Wagen fing Feuer. Zwei Menschen starben noch an der Unfallstelle, ein weiteres Opfer erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Rettungskräfte kümmerten sich um mehrere Verletzte und löschten das brennende Fahrzeug.

    Die Trümmer verteilten sich über alle Fahrstreifen. Die Polizei sperrte die A3 in beide Richtungen, die Vollsperrung hielt bis in die frühen Morgenstunden an. Ermittler sichern Spuren; ein Gutachter untersucht die Unfallstelle und die beteiligten Fahrzeuge. Die genaue Ursache bleibt vorerst offen.

    Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr – das ist die Lage rund um die A3

    Kräfte der Polizei, Feuerwehr und des Rettungsdienstes koordinierten den Einsatz auf dem Autobahnabschnitt zwischen Offenbacher Kreuz und Frankfurt-Süd. Informationen und künftige Updates liefern die Polizei Hessen – Polizeipräsidium Südosthessen sowie die Feuerwehr Frankfurt am Main (Pressemeldungen). Beachten Sie: Bilden Sie konsequent die Rettungsgasse und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.

    Wegen laufender Fahrbahnsanierungen im Abschnitt zwischen Offenbacher Kreuz und Frankfurt-Süd kann die Verkehrslage zusätzlich angespannt sein. Hintergrundinfos zur Baustellenphase liefert die Autobahn GmbH – A3-Infos.

    Einordnung & Service: Hintergründe, Umleitungen, Sicherheitstipps

    Der Massencrash auf der A3 in Hessen zeigt, wie schnell sich auf eng befahrenen Autobahnabschnitten gefährliche Kettenreaktionen entwickeln können. Passen Sie Tempo und Abstand an, vermeiden Sie Ablenkung und halten Sie bei Staubildung frühzeitig die Rettungsgasse frei.

    Weitere Deutschland-Meldungen finden Sie in unserer Rubrik Deutschland. Thematisch ähnliche Artikel: Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 – Vollsperrung sowie LKW-Brand auf der A3 (Epgert).

    Zeugenaufruf & Kontakt

    Sie haben den Massencrash auf der A3 in Hessen beobachtet oder besitzen Videos/Fotos? Melden Sie sich bitte bei der Polizei Südosthessen. Jede Beobachtung hilft, den Ablauf genau zu rekonstruieren.

    Hinweis der Redaktion: Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald Behörden neue, gesicherte Informationen veröffentlichen.