Schlagwort: A3

  • Fußgänger auf der A3 bei Köln überfahren und tödlich verletzt

    Fußgänger auf der A3 bei Köln überfahren und tödlich verletzt

    Köln – A3 – tödlicher Unfall – Fußgänger auf Autobahn

    Bei einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 3 ist am späten Freitagabend (24. März) kurz hinter der Anschlussstelle Opladen ein Fußgänger (21) von einem Opel Movano angefahren und getötet worden. Die Insassen in dem Opel (Fahrer 66 / Beifahrerin 56) erlitten nach ersten Ermittlungen leichte Verletzungen.
    Rettungskräfte brachten sie vorsorglich in ein Krankenhaus. Das Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und prüft derzeit Hinweise auf einen Suizid.

    Nach bisherigen Erkenntnissen meldeten Autofahrer über den Polizeinotruf um kurz vor 23 Uhr den dunkel gekleideten Fußgänger auf dem Seitenstreifen der A 3 in Richtung Frankfurt. Noch vor Eintreffen der sofort entsendeten Streifenwagen gingen Notrufe bei der Leitstelle zu dem tödlichen Verkehrsunfall auf der Gegenfahrbahn der A 3 ein.

    Fußgänger auf A3

    Nach ersten Ermittlungen soll der 21-Jährige über die Autobahn gerannt, die mittlere Fahrbahnbegrenzung überklettert und nach Zeugenaussagen dann von dem in Richtung Oberhausen fahrenden Opel des 66-Jährigen erfasst worden sein.

    Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der 21-Jährige noch an der Unfallstelle. Einsatzkräfte des Verkehrsunfallaufnahmeteams der Polizei Köln sicherten noch in der Nacht Spuren am Unfallort. Polizisten beschlagnahmten den Opel und sperrten die Autobahn bis etwa 5.30 Uhr.

    Ein Hinweis der Polizei Köln:

    Haben Sie Suizidgedanken oder haben Sie diese bei einem Bekannten festgestellt? Hilfe bietet die Telefonseelsorge: Anonyme Beratung erhalten Sie rund um die Uhr unter den kostenlosen Nummern 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222 sowie online unter https://www.telefonseelsorge.de/

  • Tödlicher Unfall A3 – LKW rast in Stauende – Video

    Tödlicher Unfall A3 – LKW rast in Stauende – Video

    Ebernhahn / WesterwaldkreisLKW – Stauende – Tödlicher Unfall – Videobericht

    Am Donnerstag, den 23.03.2023, kam es auf der BAB 3, Gem. Ebernhahn, Westerwaldkreis, Fahrtrichtung Frankfurt/Main, gegen 21.30 Uhr, zwischen der Anschlussstelle Ransbach-Baumbach und dem Autobahndreieck Dernbach zu einem folgenschweren Unfall. Zum Unfallzeitpunkt staute sich der Verkehr auf dem Streckenabschnitt, da eine Baustelle im Bereich der Anschlussstelle Montabaur zurückgebaut wurde und nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stand.

    Stauende – Fahrer noch vor Ort verstorben

    Dies erkannte der 54-Jähriger Fahrer eines Sattelzuges zu spät und fuhr auf einen, auf dem rechten Fahrstreifen staubedingt haltenden, Sattelzug auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 54-jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Der 53-jährige Fahrzeugführer des davor befindlichen Sattelzuges wurde leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Durch den Unfall entstand Sachschaden im unteren sechsstelligen Bereich. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von ca. sieben Kilometern.

    Vollsperrung der A3

    Entsprechende Umleitungen wurden eingerichtet. Derzeit ist die Richtungsfahrbahn Frankfurt der BAB 3 im Bereich der Unfallstelle noch voll gesperrt. Wann mit einer Aufhebung zu rechnen ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Im Einsatz befanden sich das DRK mit RTW und Notarzt, die Feuerwehren aus Siershahn, Mogendorf und Dernbach, die Polizei Montabaur und Straßenhaus sowie Beamte der hiesigen Dienststelle.

    Die Sperr- und Ableitungsmaßnahmen wurden durch die Straßenmeistereien Montabaur und Dierdorf sowie der Autobahnmeisterei Heiligenroth und Ammerich vorgenommen.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3 – LKW fährt auf Stauende

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3 – LKW fährt auf Stauende

    Tödlicher Unfall auf der A3

    Gegen 15:10 Uhr des heutigen Dienstags ereignete sich auf der A3 zwischen Ransbach-Baumbach und dem Autobahndreieck Dernbach, Fahrtrichtung Frankfurt, ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten LKW. Dabei fuhr ein LKW auf zwei weitere Lastkraftwagen an einem Stauende auf. Durch den Aufprall wurde der Fahrer des LKW eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen.

    Bei der Ladung handelt es sich um eine Chemikalie (Vinylacetat), die leicht entzündlich ist und Gefahren für Augen und Atemwege darstellen kann. Nach derzeitigem Stand kam es zu keinem Chemikalienaustritt, die Erkundung der Unfallstelle durch die Feuerwehr dauert jedoch noch an. Im Anschluss ist eine Umladung des Gefahrguts für einen sicheren Abtransport vorgesehen.

    Die Unfallstelle ist weiterhin in einem Umkreis von 150 Metern abgesperrt. Aufgrund der Bergung und des Abtransportes der Fahrzeuge dauert die Sperrung in beide Fahrtrichtungen noch bis mindestens in die späten Abendstunden an.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 mit mehreren beteiligten LKW Ransbach Baumbach

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 mit mehreren beteiligten LKW Ransbach Baumbach

    A3 Köln-Frankfurt- Derzeit ist die A3 aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls mit drei beteiligten LKW zwischen Ransbach-Baumbach und dem Autobahndreieck Dernbach, Fahrtrichtung Frankfurt, in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Es besteht Gefahr durch auslaufende Chemikalien.

    Ein LKW Fahrer kam ums Leben.


    Die Umleitungsstrecken werden ausgewiesen.

    Hinweis für Pressevertreter/-innen: aufgrund der Vollsperrung und den laufenden Einsatzmaßnahmen ist es derzeit nicht möglich, an die Unfallstelle zu gelangen. Eine Anlaufstelle für die Medien wird bei der Polizeiautobahnstation Montabaur, An der Autobahnmeisterei 6, 56412 Heiligenroth eingerichtet

  • Mehrere Verletzte bei schwerem Lkw-Unfall auf der A3

    Mehrere Verletzte bei schwerem Lkw-Unfall auf der A3

    Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw (Fahrer: 52) und zwei Autos ist am Montagnachmittag (13. Februar) auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Oberhausen ein noch nicht identifizierter Fahrzeuginsasse lebensgefährlich verletzt worden. Weitere Beteiligte erlitten leichte Verletzungen. Während der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme durch die Spezialisten des Verkehrsunfallaufnahmeteams staute sich der Verkehr mehr als zehn Kilometer.

    Nach bisherigem Stand war der Lastwagen kurz vor der Anschlussstelle Leverkusen-Zentrum gegen 16.30 Uhr beim Spurwechsel mit den beiden Pkw kollidiert. Während der 53 Jahre alte Fahrer eines in Frankreich zugelassenen Wagens und sein Beifahrer (60) leichte Verletzungen erlitten, schwebt der noch unbekannte Mann, der auf der Rückbank gesessen hatte, in akuter Lebensgefahr. Die 61 Jahre Fahrerin des zweiten Autos hatte ebenfalls leichte Verletzungen davongetragen. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

    Der Verkehr rund um die Einsatzstelle wird noch bis in die späten Abendstunden beeinträchtigt sein.

  • Verkehrsunfall mit vier Verletzten

    Verkehrsunfall mit vier Verletzten

    Koblenz

    Der 24 jährige Fahrer eines Pkw aus dem Raum Essen kam am 23.01.23, gegen 21:00 Uhr, auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Köln, Gemarkung Oberhaid, aus bislang ungeklärter Ursache im Kurvenbereich des dortigen Gefällstücks nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelschutzplanke.

    Von dieser abgewiesen prallte er mit vier weiteren Fahrzeugen zusammen.

    Das Trümmerfeld erstreckte sich über die komplette Fahrbahnbreite und über eine Länge von mehreren
    100 Metern. Die Richtungsfahrbahn Köln war für die Unfallaufnahme, Bergungs-/Rettungs- und Aufräumarbeiten für circa 2,5 Stunden gesperrt. Entsprechende Umleitungsstrecken wurden ausgewiesen. Vier Verkehrsteilnehmer wurden bei dem Unfall leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht.
    Ermittlungen zur Rekonstruktion des Unfallhergangs dauern an. Der Polizei liegt ein Dashcam-Video vor, welches derzeit noch ausgewertet wird.

  • 30jährige verunglückt tödlich auf der A3

    30jährige verunglückt tödlich auf der A3

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3 bei Epgert – 30jährige verliert Kontrolle über Ihr Fahrzeug

     

    Blaulicht Report live vor Ort HIER

    56593 Krunkel – Am 14.12.2022, gegen 19:53 Uhr, wurde ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 3, in Fahrtrichtung Köln, in Höhe Kilometer 55,4 gemeldet.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass eine 30-jährige PKW-Fahrerin aus dem Raum Köln, aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern geriet und seitlich mit dem Anhänger eines vorausfahrenden Sattelzuges kollidierte. Dabei erlitt die PKW-Fahrerin tödliche Verletzungen. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

    Der Sachschaden dürfte im mittleren fünfstelligen Bereich liegen.

    Im Einsatz waren neben der Polizeiautobahnstation Montabaur, ein Rettungs- sowie Notarztwagen, die Freiwilligen Feuerwehren Horhausen, Pleckhausen und Dierdorf sowie die Autobahnmeisterei.

    Die Unfallstelle ist seit 20 Uhr bis zur Stunde noch zwecks Unfallaufnahme gesperrt. Es bildete sich ein ca. 5 Kilometer langer Rückstau. Voraussichtlich wird der rechte Fahrstreifen bis in die Mittagsstunden des 15.12.2022 gesperrt bleiben.

    Es gilt die aktuelle Umleitungsempfehlung ab der Anschlussstelle Neuwied, über die U9, bis zur Anschlussstelle Neustadt

  • Polizei Koblenz meldet viele Verkehrsunfälle infolge Starkregen

    Polizei Koblenz meldet viele Verkehrsunfälle infolge Starkregen

    Montabaur, BAB 3 und BAB 48 – Am heutigen Montag, 28.06.2021, im Zeitraum zwischen 15:30 und 17:15 Uhr, überquerte eine Schlechtwetterfront mit lokalen heftigen Regenschauern den Norden von Rheinland-Pfalz.
    Infolge dessen ereigneten sich im Zuständigkeitsbereich der Polizeiautobahnstation Montabaur auf der BAB 3 und BAB 48 insgesamt 7 Verkehrsunfälle. Dabei wurde eine Person schwer und drei Personen leicht verletzt. Beteiligt waren 12 Fahrzeuge, von denen 8 Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Zur Sachschadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Infolge der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es zu einigen Staubildungen und Behinderungen.

  • 40-Jähriger ohne Führerschein aus NRW verursacht schweren Verkehrsunfall auf A3

    40-Jähriger ohne Führerschein aus NRW verursacht schweren Verkehrsunfall auf A3

    Koblenz – Am Freitag, den 21.05.2021 ereignete sich gegen 10:10 Uhr zwischen der Anschlussstelle Bad Honnef/Linz und dem Autobahnparkplatz Pfaffenbach der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt ein Verkehrsunfall.
    Der 40 Jahre alte Kraftfahrzeugführer befuhr mit seinem Personenkraftwagen zunächst den linken der drei Fahrstreifen.
    Hierbei verlor dieser ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte in Folge dessen zunächst mit der Beton-Mittelschutzwand, von welcher das Fahrzeug zurück auf die Hauptfahrbahn geführt wurde.
    Es kam zu einer Kollision mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzuggespann, ehe das Fahrzeug über den Seitenstreifen hinweg von der Fahrbahn abkam und es zu einem Zusammenstoß mit der dort befindlichen rechten Schutzplanke kam.
    Dort kam das Fahrzeug schließlich zum Stillstand. Der Fahrzeugführer erlitt durch das Unfallereignis leichte Verletzungen.
    Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Unfallverursacher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und die an dem Fahrzeug angebrachten Kennzeichen zuvor in Nordrhein-Westfalen gestohlen wurden.
    Ferner erkannten die Autobahnpolizisten körperliche Auffälligkeiten bei dem Fahrzeugführer, welchen auf einen aktuellen Drogenkonsum deuteten.
    Eine Blutprobe wurde entnommen und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    Rettungsgasse blockiert

    Bei der Anfahrt hatten die Kräfte der Polizei Probleme zur Einsatzörtlichkeit zu gelangen. Zunächst unterließ es einen bislang unbekannten Fahrzeugführer eines Lastkraftwagens, den unter Verwendung von Martinshorn und Blaulicht fahrenden Polizeibeamten sofort freie Bahn zu schaffen.
    Unbeirrt von der Gesamtsituation überholte dieser zunächst mehrere Fahrzeuge, bevor er schließlich einen Fahrstreifenwechsel durchführte.
    Eine Videoaufzeichnung wurde gefertigt und ein Bußgeldverfahren eingeleitet.
    Dem Fahrzeugführer droht nun ein einmonatiges Fahrverbot, verbunden mit einer Geldbuße in Höhe von 240,00 Euro.
    In dem zwischenzeitlich durch den Verkehrsunfall gebildeten Rückstau wurde die Rettungsgasse nicht ordnungsgemäß gebildet.
    Mehrere Sattelzuggespanne blockierten an unterschiedlichen Stellen mehrere Fahrstreifen. Auch hier wurden Videoaufnahmen gefertigt.
    Die diesbezüglichen Ermittlungen dauern an und werden nach Abschluss der Auswertungen entsprechend geahndet.
    Die Beamten der Polizeiautobahnstation Montabaur möchten diesen Einsatz zum Anlass nehmen, einen Appell an alle Verkehrsteilnehmer zu richten:
    Jeder Mensch kann plötzlich und unverschuldet in eine Notsituation geraten. Tragen auch Sie durch ein umsichtiges Verhalten dazu bei, schnelle Hilfe zu ermöglichen.

    Gehen Sie als gutes Beispiel vor, treten Sie für Ihre Mitmenschen und machen Sie den Weg frei. Helfen Sie uns, damit wir Ihnen helfen können.
    Die Rettungsgasse wird zwischen äußert linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen gebildet – egal ob die Richtungsfahrbahn zwei, drei oder sogar über vier Fahrstreifen verfügt.
    Richtig ist, die Rettungsgasse bei Stau und stockendem Verkehr frühzeitig zu bilden, nicht erst, wenn das Blaulicht durch einen Blick in den Rückspiegel wahrgenommen wird.

    Asbach: Schwerer Unfall auf der A3 – Versperrte Rettungsgasse verzögert Anfahrt der Feuerwehr

  • Illegalen Tiertransport gestoppt

    Illegalen Tiertransport gestoppt

    Ransbach-Baumbach – Am Dienstag, den 18.05.2021, konnte durch eine Streife der Polizeiautobahnstation Montabaur gegen Mittag ein illegaler Tiertransport an der Anschlussstelle Ransbach-Baumbach ( A3) gestoppt werden.
    Die insgesamt sieben Hunde konnten in Obhut des Veterinäramts übergeben werden.
    Die Hunde wurden ohne die hierfür erforderlichen Transportpapiere und Genehmigungen illegal in einem PKW transportiert und befanden sich in einem mäßigen Zustand.

    Sie wurden im Anschluss an die Kontrolle durch das Veterinäramt versorgt und entsprechend untergebracht.

     
     
     
     
  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Am Sonntagabend, den 02. Mai 2021, kam es auf der Bundeautobahn 3 zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein Lkw erfasste in Höhe des Frankfurter Flughafens zwei Pkw und zwei Personen, die sich auf dem Seitenstreifen aufhielten. Ein 35-jähriger Mann und eine 27-jährige Frau wurden bei dem Zusammenstoß tödlich verletzt. Der 31-jährige Fahrer eines Sattelzuges erlitt einen Schock. Es kam zu einer mehrstündigen Sperrung der Fahrbahn.

    Gegen etwa 21:50 Uhr war ein 31 Jahre alter Mann mit einem Sattelzug auf der BAB 3 in Richtung Köln unterwegs. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam das Fahrzeug in Höhe des Frankfurter Flughafens, zwischen dem Frankfurter Kreuz und der Anschlussstelle Kelsterbach, nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei auf dem Seitenstreifen stehende Pkw. Diese erfassten in der Folge zwei Personen, die sich außerhalb der Fahrzeuge befanden. Ein 35 Jahre alter Mann verstarb aufgrund der schweren Verletzung noch an der Unfallstelle, eine 27 Jahre alte Frau verstarb später im Krankenhaus. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzuges erlitt einen Schock und musste medizinisch behandelt werden. An den Fahrzeugen entstand zum Teil erheblicher Sachschaden.

    Die Fahrbahn war aufgrund der Maßnahmen an der Unfallstelle ab dem Frankfurter Kreuz in Richtung Köln bis um 04:45 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr musste zwischenzeitlich abgeleitet werden. Wieso sich die Personen auf dem Fahrstreifen aufhielten und es zu einem Zusammenstoß kam, muss nun ermittelt werden. Die Unfallursache sowie der genaue Hergang des Unfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Ein Gutachter wurde eingeschaltet. Die Ermittlungen dauern an.

    In den Medien wurden in der Folge Videosequenzen zu einer Kontrollsituation an der Unfallstelle bekannt, die “Gaffer”-Verhalten thematisierten.

    Im Rahmen der Ableitung des Verkehrs kam es durch mehrere Verkehrsteilnehmer zum Videographieren der Unfallstelle. Dieses “Gaffer”-Verhalten erschwerte und verlangsamte das Ableiten des Verkehrs massiv, da die Fahrzeuge zum Teil nur sehr langsam die Unfallstelle passieren konnten. Aufgrund der Komplexität des Unfalls waren alle eingesetzten Beamten mit Maßnahmen an der Unfallstelle gebunden. Somit konnten nur vereinzelt “Gaffer” auf ihr Fehlverhalten hingewiesen werden.

    Ein Fahrzeug wurde angehalten, weil der Beifahrer den Unfall videographiert hatte. Da sich die Person zunächst uneinsichtig bezüglich des Fertigen von Foto- und Filmaufnahmen einer Unfallstelle zeigte, wurde mit ihm diese aufgesucht. Ihm wurden dabei die Trümmerteile gezeigt. Weiterhin gab es ein aufklärendes Gespräch, woraufhin ihm die Bedeutung seines Handelns sowie dessen Tragweite bewusst wurden. Es wird seitens der Polizei geprüft inwieweit die Person mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige belangt werden kann.

    Hinweis der Polizei:

    “Gaffen” ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern ggf. strafbar! Neben den Persönlichkeitsrechten der Betroffenen können hier auch andere Strafvorschriften betroffen sein.

     

  • Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Sattelzug

    Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Sattelzug

    Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am heutigen Donnerstag gegen 10:44 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Köln, Höhe Anschlussstelle Diez.
    Ein auf dem mittleren Fahrstreifen fahrender PKW fuhr aus ungeklärten Gründen unter einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Auflieger eines Sattelzuges.
    Der PKW wurde unter dem Auflieger verkeilt und noch mehrere hundert Meter weit mitgeschleift.
    Der Fahrer des PKW wurde schwerverletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert.
    An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich.
    Die BAB 3 musste aufgrund der Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.
    Zeugen werden gebeten sich bei der Autobahnpolizei Montabaur zu melden.

     

    Symbolbild 

  • Aquaplaning-Gefahren werden beseitigt

    Aquaplaning-Gefahren werden beseitigt

    A 3  – Mehrtägige Verkehrseinschränkungen zwischen Neustadt/Wied und Bad Honnef/Linz in den Abend- und Nachtstunden

    Die Niederlassung West der Autobahn GmbH beginnt ab Dienstag, dem 13. April 2021, gegen 20 Uhr mit der Durchführung einer Maßnahme, die dafür sorgen soll, die Griffigkeit der Fahrbahnoberfläche zu verbessern und das Wasser besser von der Fahrbahn abzuleiten. Die notwendigen Arbeiten erfolgen auf einem ca. 400 Meter langen Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen (AS) Neustadt/Wied und Bad Honnef/Linz in Fahrtrichtung Köln. Alle Arbeiten werden täglich in der verkehrsarmen Zeit von 20 Uhr bis 5 Uhr morgens durchgeführt und sollen etwa 10 bis 12 Tage andauern. In den vorgenannten Abend- und Nachtstunden wird dem Verkehr nur ein verengt geführter Fahrstreifen, der am Baufeld vorbei führt, zur Verfügung stehen.
    – Blaulicht Report Videos auf YouTube – klick hier ! – 

    Im Rahmen der Maßnahme wird ein Rillenschneiden (sogenanntes Grooving) auf der vorhandenen Betonfahrbahn ausgeführt.
    Das Grooving erfolgt schräg zur Fahrtrichtung (diagonal), um die Griffigkeit zu erhöhen und Aquaplaning zu reduzieren.

    Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmer um eine umsichtige Fahrweise im Baustellenbereich und Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.

     

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A3

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A3

    Großmaischeid / Dierdorf – Am 01.04.2021, gegen 17:10 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn 3, in Fahrtrichtung Frankfurt am Main, in der Gemarkung Dierdorf ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.
    Ein weißer Transporter, dessen Herkunft und Kennzeichen aktuell unbekannt sind, soll etwa auf Höhe des Stationskilometers 69 unvermittelt und trotz nachfolgendem Verkehr vom mittleren der drei Fahrstreifen auf den Linken gewechselt sein.
    Der dort herannahende, schwarze Audi Q5 leitete unmittelbar eine Vollbremsung ein, geriet ins Schleudern und kollidierte mit der linken Schutzplanke.
    Anschließend wurde er in einen, auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden PKW Renault Clio abgewiesen, welcher sich daraufhin überschlug.
    Im Anschluss kollidierte der schwarze Audi Q5 noch mit einem weiteren Sattelschlepper.
    Alle drei Fahrstreifen waren blockiert.
    Der Unfallverursacher (weißer Transporter) entfernte sich sodann unerlaubt vom Unfallort.
    Der Fahrer des Audi Q5 wurde leicht, die Fahrerin des Renault Clio schwer verletzt. Zudem musste die Fahrerin des Renault durch die ausgerückte Feuerwehr aus ihrem auf der Seite liegenden PKW gerettet werden. Die Beteiligten wurden in die umliegenden Krankenhäuser verbracht.
    Der Sachschaden dürfte im oberen fünfstelligen Bereich liegen.

    Die Bundesautobahn war für die Dauer der Unfallaufnahme ca. 1,5 h voll gesperrt.
    Die Reinigungsarbeiten dauern zur Stunde noch an, der Verkehr wird an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
    Der aktuelle Rückstau beträgt knapp 10 Kilometer.
    Die Polizeiautobahnstation Montabaur bittet mögliche Unfallzeugen, welche insbesondere Hinweise auf den unfallverursachenden, weißen Transporter geben können sich auf der hiesigen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden – Tel. 02602/9327-0.

     

  • Verkehrsunfall durch Straßenverkehrsgefährdung – Drogenfahrt

    Verkehrsunfall durch Straßenverkehrsgefährdung – Drogenfahrt

    Am Freitag, 12.02.2021 um 11:34h befahren ein Pkw und ein Klein-Lkw die BAB 3 in Fahrtrichtung Köln.
    Nach Angaben des Lkw-Fahrers befindet sich dieser mit seinem Fahrzeug auf dem mittleren Fahrstreifen.
    Unmittelbar vor der Anschlussstelle möchte er ein unbeteiligtes Fahrzeug, welches sich auf dem mittleren Fahrstreifen befindet, über den linken Fahrstreifen überholen.

    Während dem Überholvorgang nähert sich der Pkw-Fahrer von hinten auf dem linken Fahrstreifen mit hoher Geschwindigkeit. Dennoch setzt der Lkw-Fahrer den Überholvorgang fort.
    Nach Beendigung ordnet sich dieser wieder auf dem mittleren Fahrstreifen ein und der Pkw-Fahrer fährt mit seinem PKW auf die gleiche Höhe.
    Dort zeigt er bedrohliche Gebärden sowie den Mittelfinger.
    Im Anschluss fährt er an dem Lkw vorbei und ordnet sich vor diesem auf dem mittleren Fahrstreifen ein.
    Dort bremst er seinen PKW ohne ersichtlichen Grund so stark ab, dass es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kommt.

    Beide Fahrzeuge kommen auf dem Seitenstreifen zum Stehen.
    Verletzt wird niemand.
    An den Fahrzeugen entsteht ein mittlerer Sachschaden.
    Im Rahmen der Unfallaufnahme können bei dem 31jährigen Fahrer drogentypische Ausfallerscheinungen wie Unruhe/Starkes Zittern, Nervosität, schwacher Pupillenreflex sowie rötliche Augen festgestellt werden.

    Ein Schnelltest reagiert positiv auf Kokain.
    Die Durchsuchung nach weiteren Betäubungsmitteln verläuft negativ.
    Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.

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  • Wieder Personen auf der Ladefläche eines LKW festgestellt

    Wieder Personen auf der Ladefläche eines LKW festgestellt

    Personen auf der Ladefläche eines LKW festgestellt

    56412 Heiligenroth 

    Am heutigen Tag teilte der Fahrer eines Sattelzuges der Polizeiautobahnstation Montabaur gegen 10.40 Uhr fernmündlich mit, dass er Klopfgeräusche auf seiner  Ladefläche wahrgenommen hätte.

    Nach dem Öffnen des Anhängers konnten die Beamten schließlich zwei weibliche Personen im Anhänger feststellen.
    Sie waren in Belgien unbemerkt zugestiegen und eigentlich auf den Weg nach Großbritannien.

    Bei den Personen handelte es sich um Mutter und Tochter (35 u. 17 Jahre alt).
    Diese wurden, nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen, dem zuständigen Ausländeramt zugeführt.