Schlagwort: Alkoholfahrt

  • Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3 bei Sessenhausen

    Ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss hat am Samstagmorgen auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Dierdorf und Mogendorf für erhebliche Behinderungen gesorgt. Zeugen meldeten zuvor einen schlangenlinienfahrenden Pkw mit belgischer Zulassung, und kurz darauf ging die Meldung über den Unfall bei der Polizei ein.

    Auto gerät ins Schleudern und bleibt entgegen der Fahrtrichtung stehen

    Der Wagen kam in der Gemarkung Sessenhausen zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Der 20-jährige Fahrer lenkte danach stark gegen, doch das Auto drehte sich, und es rutschte im weiteren Verlauf nach rechts. Anschließend blieb der Pkw entgegen der Fahrtrichtung stehen.

    Weil zunächst eine eingeklemmte Person gemeldet wurde, fuhren Feuerwehr und Rettungsdienst sofort zur Unfallstelle. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte jedoch beide 20-jährigen Insassen leicht verletzt an, und sie fanden niemanden eingeklemmt. Trotzdem brachten Rettungskräfte beide vorsorglich in umliegende Krankenhäuser.

    Leere Schnapsflasche im Fahrzeug – Polizei ordnet Blutprobe an

    Im Innenraum entdeckten die Beamten eine leere Schnapsflasche. Außerdem bemerkten sie beim Fahrer deutlichen Atemalkoholgeruch. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe, stellte den Führerschein sicher und setzte eine Sicherheitsleistung fest. Damit bestätigt sich erneut, wie schnell ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ganze Strecken lahmlegt und Menschen gefährdet.

    Rückstau, Pannenfahrzeuge und Reinigung durch die Autobahnmeisterei

    Der Unfall löste einen Rückstau aus, und die Situation spitzte sich weiter zu: Im Stau blieben zusätzlich zwei Fahrzeuge mit Panne liegen. Dabei blockierten sie sowohl den rechten als auch den linken Fahrstreifen vor der Unfallstelle, sodass der Verkehr nur noch sehr langsam vorankam.

    Die Autobahnmeisterei reinigte die Fahrbahn, und erst gegen 10:00 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Frankfurt wieder vollständig freigegeben werden. Der Vorfall zeigt erneut, wie riskant Alkohol am Steuer bleibt, weil schon ein kurzer Kontrollverlust zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss führen kann.

    Mehr Infos und weitere Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Aktuelles. Einen ähnlichen Einsatzbericht liest Du außerdem hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen. Offizielle Hinweise und Präventionsinfos bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz, und bei aktuellen Polizeimeldungen hilft Dir zusätzlich das Polizeiportal.

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  • Schnee und Glätte sorgen für Unfallserie: 58 Einsätze im Bereich Südosthessen

    Schnee und Glätte sorgen für Unfallserie: 58 Einsätze im Bereich Südosthessen

    Verkehrsunfälle durch Schnee und Glätte: Einsatzkräfte in Südosthessen stark gefordert

    Glatte und verschneite Straßen hielten seit Sonntagabend zahlreiche Einsatzkräfte im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Südosthessen in Atem. Innerhalb kurzer Zeit registrierte die Polizei eine hohe Zahl an Verkehrsunfällen. Während sich die Zahl der witterungsbedingten Unfälle bis Montagmorgen zunächst auf rund 20 belief, stieg diese bis zum aktuellen Stand auf insgesamt 58 Verkehrsunfälle an.

    Neben klassischen Verkehrsunfällen rückten Polizei, Feuerwehr und Abschleppdienste auch mehrfach zu Hilfeleistungen aus. Fahrzeuge blieben auf schneebedeckten Straßen stecken, kamen quer zur Fahrbahn zum Stillstand oder blockierten wichtige Verkehrsachsen. Besonders betroffen waren Bundes- und Landesstraßen sowie innerstädtische Bereiche.

    Schwere Unfälle, Buskollisionen und Winterdienst betroffen

    Am Montagmorgen gegen 6.30 Uhr verlor eine Autofahrerin auf der Bundesstraße 486 die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie geriet in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem VW Caddy sowie einem Linienbus. Der Aufprall schob den Caddy zunächst in die Leitplanke und anschließend erneut gegen den Bus. Der Gesamtschaden liegt nach ersten Schätzungen bei über 22.000 Euro. Die Unfallverursacherin erlitt leichte Verletzungen und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Fast zeitgleich verunglückte in Sinntal zwischen Sterbfritz und Oberzell ein Streufahrzeug. Der Lkw rutschte von der Fahrbahn ab, kippte um und verlor dabei seine komplette Ladung Streusalz. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt.

    Auch weitere Winterdienstfahrzeuge waren betroffen. In Hanau kollidierte ein Streufahrzeug mit mehreren geparkten Autos, während in Niederdorfelden ein Schulbus auf glatter Fahrbahn in den Zaun eines Sportgeländes rutschte. Verletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

    Gefährliche Situationen durch Jugendliche und Alkoholfahrt

    Besonders gefährlich waren mehrere Meldungen über Jugendliche, die Schnee- und Eisbrocken von Brücken auf fahrende Fahrzeuge warfen. Betroffen waren unter anderem die Landesstraße 3193 bei Erlensee sowie der Bereich des Omega-Tunnels in Obertshausen. Die Verantwortlichen konnten bislang nicht festgestellt werden.

    In der Nacht zu Dienstag kam es zudem zu einer Alkoholfahrt. Ein 44-jähriger Mercedes-Fahrer verlor auf der Landesstraße 3117 bei Rodgau in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Ein Atemalkoholtest ergab 1,84 Promille. Der Mann kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und blieb verletzt im Fahrzeug liegen.

    Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an

    Die Polizei stellte inzwischen eine spürbare Entspannung der Lage fest. Dennoch mahnen die Einsatzkräfte weiterhin zur Vorsicht. Entscheidend für die Verkehrssicherheit seien eine angepasste Geschwindigkeit, wintertaugliche Bereifung sowie schneefreie Fahrzeuge.

    Beamte des Polizeireviers Hanau führten daher gemeinsam mit Kräften des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz gezielte Verkehrskontrollen durch. Dabei stellten sie zahlreiche Verstöße fest: Zehn Fahrzeuge waren mit unzureichender Bereifung unterwegs, fünf Fahrzeuge wurden nicht ordnungsgemäß vom Schnee befreit. Zusätzlich ahndeten die Beamten mehrere Gurt- und Handyverstöße.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland und News.

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  • Polizei zieht positive Bilanz für das verlängerte Kirmeswochenende

    Polizei zieht positive Bilanz für das verlängerte Kirmeswochenende

    Niederfischbacher Kirmes 2025: Polizei zieht positives Fazit

    Niederfischbach

    Von Samstag, 16.08., bis Dienstag, 19.08., fand mit einem bunten, abwechslungsreichen Programm die diesjährige Niederfischbacher Kirmes statt.

    Laut Veranstalter handelt es sich um die größte Kirmes im Kreis Altenkirchen.

    Die Polizeiinspektion Betzdorf begleitete die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder durch tägliche Präsenz auf dem Veranstaltungsgelände. Hierzu wurde sie durch Kräfte der Bereitschaftspolizei Koblenz und der Diensthundestaffel unterstützt.

    Im Verlauf der Veranstaltung kam es nur zu geringfügigen, veranstaltungstypischen Einsatzanlässen. So wurden zum Beispiel an mehreren Tagen Personen beobachtet, welche Warnbaken oder anderes Absperrmaterial davontrugen.

    Neben der Präsenz auf dem Gelände, führten Beamtinnen und Beamte auf den Zu- und Abfahrtswegen Standkontrollen durch, um die Verkehrstauglichkeit insbesondere abreisender Besucherinnen und Besucher zu überprüfen. Der weit überwiegende Teil der Verkehrskontrollen verlief hierbei erfreulicherweise unauffällig. Negativ stach in der Nacht von Montag auf Dienstag jedoch ein 40-jähriger Subaru-Fahrer heraus. Dieser hatte gerade seine minderjährigen Kinder von der Kirmes abgeholt, stand jedoch unter erheblichem Alkoholeinfluss, sodass eine Blutprobenentnahme angeordnet und eine Strafanzeige gefertigt werden musste.

    Insgesamt blieb die Zahl der Polizei bekannt gewordenen Sachverhalte deutlich unter der der Vorjahre 2023 und 2024, weshalb die Polizei Betzdorf ein sehr positives Fazit des Einsatzes zieht.

  • Alkoholisierter Autofahrer (22) kollidiert mit mehreren geparkten Autos

    Alkoholisierter Autofahrer (22) kollidiert mit mehreren geparkten Autos

    Alkoholisierter Autofahrer (22) kollidiert mit mehreren geparkten Autos

    Bochum

    Ein Verletzter, hoher Sachschaden:
    Das ist die Bilanz eines Unfalls, der sich am Mittwochabend, 13. August, im Bochumer Stadtzentrum ereignet hat.

    Ein 22-jähriger Autofahrer aus Bochum war gegen 23.20 Uhr auf der Hattinger Straße in Richtung Weitmar unterwegs. In Höhe der Hausnummer 110 verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit einem geparkten Wagen und schob diesen in zwei weitere abgestellte Fahrzeuge.

    Das Auto des 22-Jährigen schleuderte weiter und kam letztlich auf dem Gehweg zum Stehen.

    Der 22-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,94 Promille ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Die Beamten stellten das Handy, den Führerschein sowie das Fahrzeug des Bochumers sicher.

    Nach einer ersten Schätzung ist ein Gesamtschaden in Höhe von 51.000 Euro entstanden.

    Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Polizei stoppt alkoholisierte Fahrerin bei Bad Sobernheim

    Polizei stoppt alkoholisierte Fahrerin bei Bad Sobernheim

    33-Jährige fährt mit 2,7 Promille auf Felge

    Am Mittwochnachmittag wurde die Polizei in Kirn über eine gefährliche Fahrweise auf der Kreisstraße 20 zwischen Bad Sobernheim und Entenpfuhl informiert.

    Zeugin meldet Schlangenlinien und Bordsteinkollision

    Eine Verkehrsteilnehmerin meldete über Notruf, dass vor ihr ein Pkw Schlangenlinien fahre, bereits mehrfach in den Grünstreifen geraten sei und einen Bordstein touchiert habe. Dabei wurde ein Reifen stark beschädigt.

    Zudem habe sie bei einem kurzen Gespräch mit der vermeintlichen Fahrerin deutlichen Alkoholgeruch festgestellt.

    Orientierungslosigkeit, Netzprobleme – doch Polizei findet die Spur

    Da die Anruferin ortsunkundig war und ihr Handy nur schlechten Empfang hatte, konnte die Polizei zunächst den genauen Ort nicht bestimmen. Schließlich wurde eine Streife zur K 20 entsendet.

    Bevor die Beamten vor Ort eintrafen, fuhr die Fahrerin weiter – diesmal in Richtung des ehemaligen Flugplatzgeländes Pferdsfeld. Hierbei verlor sie ihren bereits beschädigten rechten Vorderreifen und setzte ihre Fahrt auf der Felge fort.

    Polizei folgt Kratzspuren bis zur Garage – Fahrerin mit fast 2,7 Promille

    Eine zweite Streife konnte anhand der Kratzspuren auf der Straße das Fahrzeug und die mutmaßliche Fahrerin schließlich in einer geöffneten Garage aufspüren.

    Ein Atemalkoholtest ergab rund 2,7 Promille. Die 33-Jährige behauptete, den Alkohol erst nach Ankunft in der Garage konsumiert zu haben.

    Führerschein beschlagnahmt – Ermittlungen laufen

    Nach einer Blutentnahme wurde der Führerschein sichergestellt. Die Frau muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Gefährdung desselben verantworten.

  • Alkoholbedingter Verkehrsunfall mit Fahrrad

    Alkoholbedingter Verkehrsunfall mit Fahrrad

    Alkoholbedingter Verkehrsunfall mit Fahrrad

    Waldbreitbach/Wüscheid

    Am 23.07.2025 gegen 14:30 Uhr verunfallte ein Fahrradfahrer auf der Kreisstraße 90 in der Ortslage Wüscheid.

    Der Fahrradfahrer verunfallte ohne Fremdbeteiligung, am Straßenrand, Höhe des Ortsausganges Richtung Waldbreitbach. Hinzugezogene Kräfte des Rettungsdienstes konnten bei dem Fahrradfahrer deutlichen Alkoholgeruch feststellen.

    Die hinzugezogene Funkstreife der Polizei Straßenhaus konnte sodann einen Promillewert jenseits der zwei Promille feststellen. Für die Beamten war der Fahrradfahrer kein Unbekannter.

    Vor exakt einem Monat wurde der Führerschein der Person bei einer Alkoholfahrt mit seinem PKW, sichergestellt.

  • Betrunkener Busfahrer verursacht hohen Sachschaden bei Verkehrsunfall

    Betrunkener Busfahrer verursacht hohen Sachschaden bei Verkehrsunfall

    Betrunkener Busfahrer verursacht hohen Sachschaden bei Verkehrsunfall

    Montabaur

    Am Sonntag, den 20.07.2025, um 23:06 Uhr wurde der Polizei Montabaur eine Verkehrsunfallflucht gemeldet.

    Laut dem Zeugen habe soeben ein Linienbus einen geparkten PKW gerammt und sei einfach weiter gefahren.

    Der neuwertige PKW wurde hierbei erheblich beschädigt und dürfte wahrscheinlich ein wirtschaftlicher Totalschaden sein, sodass die Schadenshöhe hier im mittleren fünfstelligen Bereich liegen dürfte.

    Durch die sofort eingeleitete Fahndung konnte der Bus in Folge auf der B 49 in Fahrtrichtung Koblenz aufgenommen und kontrolliert werden. Hierbei konnte im vorderen, rechten Bereich eine erhebliche, augenscheinlich frische Beschädigung festgestellt werden.

    Bei der Befragung des Busfahrers konnten bei diesem alkoholbedingte Ausfallerscheinungen festgestellt werden, welche sich durch einen freiwilligen Atemalkoholtest bestätigten. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 1,62 Promille. Im Bus befand sich ein Fahrgast, welcher den Unfall selbst, nur in Form eines lauten Knalles wahrnahm.

    Nach eigenen Angaben sprach er den Fahrer auch auf den Knall an, erhielt jedoch keine Reaktion. Dem Beschuldigten wurde in der Folge eine Blutprobe entnommen und seine Fahrerlaubnis wurde sichergestellt.

    Er muss sich jetzt in einem Strafverfahren verantworten und wird vorerst nur als Fahrgast Bus fahren.

  • Verkehrsunfall entlarvt mehrere Straftaten

    Verkehrsunfall entlarvt mehrere Straftaten

    Verkehrsunfall entlarvt mehrere Straftaten

    Elkenroth

    Am 06.07.2025 beschädigte ein 57-jähriger Seat-Fahrer gegen 10:40 Uhr zwei im Höhenweg geparkte PKW, indem er gegen diese fuhr.

    Noch vor dem Eintreffen der Polizei, und – laut Zeugenangaben deutlich alkoholisiert – entfernte sich der Unfallverursacher fußläufig von der Örtlichkeit.

    Er konnte durch Mitteilung weiterer Zeugen im Umfeld durch die Polizei angetroffen werden. Eine Atemalkoholtest verlief mit über 1,5 Promille deutlich positiv.

    Weiterhin konnte ermittelt werden, dass der Beschuldigte aufgrund einer zurückliegenden Alkoholfahrt bereits nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde gegen den 57-jährigen eingeleitet.

  • Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Trunkenheit im Straßenverkehr

    Montabaur

    Am 18.06.2025 um 04:40 Uhr kontrollierte eine Streife einen PKW-Fahrer in der Straße Am Wassergraben in Montabaur.

    Der Fahrzeugführer fiel den Beamten zuvor durch seine unsichere Fahrweise auf und bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer mit 1,99 Promille deutlich unter Alkoholeinfluss stand.

    Dem 20-jährigen Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

  • Betrunken bei der Polizei vorgefahren

    Betrunken bei der Polizei vorgefahren

    Betrunken bei der Polizei vorgefahren

    Limburg

    Am Donnerstagmittag setzte sich ein Weilburger betrunken hinter das Steuer seines Fahrzeuges, was grundsätzlich niemals eine gute Idee ist.

    In diesem Zustand zur Polizei zu fahren, um einen Sachverhalt mitteilen zu wollen, machte dies nicht besser. Die Beamten bemerkten schnell, dass hier etwas nicht stimmte und führten einen Atemalkoholvortest durch, der einen Wert von über zwei Promille ergab.

    Eine Blutentnahme war nun die Folge und auch der Führerschein verblieb auf der Polizeistation. Nach dem Prozedere konnte der Mann die Polizeistation ohne sein Auto wieder verlassen.

  • Trunkenheit in Mayen in der Polcherstrasse

    Trunkenheit in Mayen in der Polcherstrasse

    Mayen, Polcher Straße – Am 07.06.21, wurde gegen 22.41 h, eine 31-jährige, polnische Staatsangehörige mit ihrem Pkw, Mercedes-Benz, einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Die Fahrerin stand unter dem Einfluss von Alkohol, ein Alkoholtest ergab den Wert von 1,38 Promille. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.
    Der Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen, zudem erfolgte die Beschlagnahme der polnischen Fahrerlaubnis.

    Die Frau muss mit einer empfindlichen Geldstrafe und einem Fahrverbot innerhalb der BRD rechnen.