Schlagwort: Arnsberg

  • 14-jähriger Junge verletzt sich im Bikepark Winterberg schwer

    14-jähriger Junge verletzt sich im Bikepark Winterberg schwer

    Schwerer Sturz im Bikepark Winterberg: 14-Jähriger verletzt

    Im Bikepark Winterberg kam es am gestrigen Nachmittag zu einem schweren Mountainbike-Unfall. Ein 14-jähriger Junge aus Arnsberg verletzte sich bei einem Sturz schwer und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

    Unfall ereignete sich gegen 14 Uhr

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Jugendliche gegen 14:00 Uhr mit seinem Mountainbike eine Abfahrt im Bikepark Winterberg. Während der Fahrt stürzte der 14-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache.

    Der Junge zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst vor Ort. Anschließend brachte ihn ein Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Keine Lebensgefahr

    Nach aktuellem Stand bestand für den Jugendlichen keine Lebensgefahr. Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Sturzes aufgenommen.

    Bikepark Winterberg zählt zu beliebten Ausflugszielen

    Der Bikepark Winterberg gehört zu den bekanntesten Mountainbike-Anlagen in Nordrhein-Westfalen und zieht regelmäßig zahlreiche Besucher an. Besonders bei schnellen Abfahrten und anspruchsvollen Strecken kommt es immer wieder zu Unfällen.

    Weitere Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen findest Du auch unter Deutschland sowie aktuelle Polizeimeldungen unter News.

    Informationen zum Bikepark Winterberg gibt es zudem auf der offiziellen Seite des Parks unter bikepark-winterberg.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Brutaler Straßenraub in Neheim: Jugendgruppe greift 38-Jährigen an

    Brutaler Straßenraub in Neheim: Jugendgruppe greift 38-Jährigen an

    Straßenraub in Neheim: Jugendgruppe greift 38-Jährigen an

    Ein Straßenraub in Neheim hat am Mittwochabend (29. April 2026) für einen Polizeieinsatz gesorgt. Gegen 20:10 Uhr wurde ein 38-jähriger Mann auf der Straße „Im Ohl“ im Ortsteil Neheim Opfer eines gewaltsamen Übergriffs.

    Jugendliche verfolgen Opfer durch die Stadt

    Nach aktuellen Erkenntnissen bewegte sich der Mann von der Neheimer Innenstadt in Richtung Bergheim, als ihn eine Gruppe von sechs bis sieben Jugendlichen verfolgte. In Höhe einer Tankstelle eskalierte die Situation: Die Täter stießen den 38-Jährigen zu Boden und traten anschließend auf ihn ein.

    Während des Angriffs entwendeten die Jugendlichen das Mobiltelefon des Mannes. Anschließend flüchteten sie in Richtung Bergheimer Weg.

    Polizei stellt mehrere Tatverdächtige

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei mehrere Jugendliche ausmachen, die der Täterbeschreibung entsprachen. Diese flüchteten beim Anblick eines Streifenwagens durch einen Garten an der Droste-Hülshoff-Straße. Einer der Flüchtenden verlor dabei beide Schuhe.

    Im weiteren Verlauf trafen Einsatzkräfte fünf Tatverdächtige im Alter von 15 bis 17 Jahren an. Es handelt sich um männliche Jugendliche aus Arnsberg mit unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten. Die Jugendlichen bestritten jedoch eine Beteiligung an dem Straßenraub in Neheim.

    Auffälliges Verhalten bereits zuvor

    Der Geschädigte gab an, dass die Gruppe zuvor bereits auf dem Neheimer Markt durch den Einsatz einer Wasserpistole aufgefallen war. Ob ein Zusammenhang zur späteren Tat besteht, ist derzeit Bestandteil der Ermittlungen.

    Opfer leicht verletzt – Polizei sucht weitere Täter

    Der 38-Jährige erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen. Die Polizei bittet nun um Hinweise zu weiteren flüchtigen Tätern.

    Beschreibung der gesuchten Personen

    • Person 1: männlich, ca. 175 cm groß, etwa 17 Jahre alt, arabisches Erscheinungsbild, schwarze Haare, orange/beiges Oberteil, hellblaue Jeans
    • Person 2: männlich, ca. 160 cm groß, etwa 15 Jahre alt, arabisches Erscheinungsbild, schwarze Haare, komplett schwarz gekleidet

    Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Arnsberg unter der Telefonnummer 02932-920200 zu melden.

    Weitere Meldungen aus der Region

    Aktuelle Nachrichten | Deutschlandweite Einsätze | Fahndungen im Überblick

  • Tote Hundewelpen und zwei vergiftete Katzen

    Tote Hundewelpen und zwei vergiftete Katzen

    Tierquälerei in Arnsberg und Marsberg – Polizei bittet Zeugen um Mithilfe

    In Nordrhein-Westfalen erschüttern derzeit zwei schockierende Fälle von Tierquälerei in Arnsberg und Marsberg die Bevölkerung.

    Die Kriminalpolizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung, um die Täter zu finden und weitere Taten zu verhindern.

    Sechs tote Hundewelpen in Arnsberg-Voßwinkel entdeckt

    Am gestrigen Nachmittag gegen 14:15 Uhr machte ein Zeuge in der Straße Zum Flugplatz in Arnsberg-Voßwinkel eine grausame Entdeckung.

    In einem Abwasserauffangbecken lagen sechs tote Hundewelpen. Die Tiere wurden offensichtlich dort entsorgt.
    Bisher ist unklar, um welche Rasse es sich handelt.

    Die Kriminalpolizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen.

    Derzeit gibt es keine Hinweise auf den oder die Täter.

    Die Polizei hofft auf Hinweise von Anwohnern oder Spaziergängern, die in diesem Bereich verdächtige Beobachtungen gemacht
    haben.

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02932-90200 bei der Polizeiwache Arnsberg zu melden.

    Vergiftete Katzen in Marsberg – Polizei warnt Tierhalter

    Auch in Marsberg kam es zu einem tragischen Fall von Tierquälerei.

    Im Zeitraum vom 3. Oktober 2025 sowie erneut zwischen dem 12. und 13. Oktober 2025 wurden in der Straße Auf der Hude
    zwei Katzen vergiftet.

    Beide Tiere stammen aus unterschiedlichen Haushalten und hielten sich zum Tatzeitpunkt im Freien auf.

    Dank einer schnellen tierärztlichen Behandlung überlebten die Katzen, mussten jedoch intensivmedizinisch versorgt werden. Auf einem nahegelegenen Friedhof entdeckte eine Katzenbesitzerin eine verdächtige Substanz. Diese wurde von der Polizei sichergestellt. Die Analyse der Substanz läuft derzeit.

    Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen nimmt die Polizeiwache Marsberg unter der Telefonnummer 02992-90200-3711 entgegen.

    Polizei ruft zur Wachsamkeit auf

    Die Polizei appelliert an alle Tierhalter in der Region, besonders aufmerksam zu sein. Wer verdächtige Substanzen, Köder oder Personen in der Nähe von Spazierwegen, Parks oder Gärten bemerkt, sollte sofort die Polizei verständigen.

    Fälle von Tierquälerei in Arnsberg und Marsberg nehmen zu – daher sind Hinweise aus der Bevölkerung für die Ermittlungen entscheidend. Schon kleinste Beobachtungen können helfen, die Täter zu überführen und weitere Taten zu verhindern.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de.

  • Gebäudebrand im Pfadfinderheim Arnsberg

    Gebäudebrand im Pfadfinderheim Arnsberg

    Gebäudebrand im Pfadfinderheim Arnsberg

    Arnsberg

    Am Montagabend wurden der Löschzug Arnsberg und die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwache Arnsberg in den Wintroper Weg alarmiert.

    Nach ersten Mitteilungen der Leitstelle sollte an dem Pfadfinderheim “Bockstation” der Dachstuhl brennen. Die Feuerwehr ist sehr schnell ausgerückt, da der Löschzug montags Abend immer seinen Übungsabend durchführt, somit war ein Großteil der Einsatzkräfte bereits am Gerätehaus an der Ruhrstraße.

    Problematisch an dem Objekt ist die Wasserversorgung, so waren einige Kräfte mit der Suche nach dem Feuer und möglichen Personen beschäftigt, der Rest legte eine Wasserleitung vom nächsten Hydranten bis zu dem Gebäude.

    Letzten Endes war der Brandherd schnell gefunden, es handelte sich nur um einen Kleinbrand in dem Gebäude.

    Zur Sicherheit wurden alle Räume durch die zwei Atemschutztrupps nach Personen und Brandherden durchsucht. Zum Abschluss wurde das Gebäude noch vom Rauch mit Hilfe eines Hochleistungslüfters befreit. Nach ca. zwei Stunden war das letzte Feuerwehrfahrzeug wieder mit frischen Schläuchen bestückt und somit war der Einsatz beendet.

  • Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen und Kindern, Polizei sucht Zeugen

    Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen und Kindern, Polizei sucht Zeugen

    Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen und Kindern, Polizei sucht Zeugen

    Arnsberg

    In Hüsten auf der Fußgängerbrücke über der “Arnsberger Straße” waren am Mittwoch gegen 17 Uhr mehrere junge Menschen daran beteiligt. Die Brücke verbindet grob die Richtungen Ludgeripassage und Schützenhalle.

    Nach aktuellen Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass bei der Auseinandersetzung zwei Zehnjährige von zwei Jugendlichen ausgeraubt worden sind. Die Polizei bittet um Hinweise.

    Zeugenangaben zufolge sind die Kinder zunächst von den Jugendlichen angesprochen und nach Geld gefragt worden. Dann sei eine körperliche Auseinandersetzung gefolgt, bei der die Kinder sowohl geschubst als auch festgehalten wurden. Anschließend fehlte einem der Zehnjährigen Bargeld. Die Kinder sind nicht verletzt worden.

    Die beiden Jugendlichen sollen ungefähr 15 bis 17 Jahre alt sein. Einer soll eine weiße Pelzjacke mit grünen Streifen sowie eine weiße Brille und ein goldenes Armband getragen haben. Der andere habe eine schwarze Kappe getragen.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt die Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932 – 90200 entgegen.

  • Zwei Alarme für die Feuerwehr Arnsberg in kurzer Zeit

    Zwei Alarme für die Feuerwehr Arnsberg in kurzer Zeit

    Zwei Alarme für die Feuerwehr Arnsberg in kurzer Zeit

    Arnsberg

    Am heutigen Tag wurde die Feuerwehr Arnsberg fast zeitgleich zu zwei ausgelösten Brandmeldeanlagen im Ortsteil Bruchhausen alarmiert.

    An der ersten Einsatzstelle am Westring hat die Betriebsfeuerwehr die Lage sehr schnell erkundet
    und konnte dem anrückenden Löschzug Bruchhausen / Niedereimer Entwarnung geben, da es sich
    um einen Fehlalarm handelte.

    Kurze Zeit nach dem ersten Alarm wurden Feuerwehrkräfte aus Hüsten zu einem weiteren Gewerbebetrieb in den Eichenkamp alarmiert. Hier stellte sich heraus, dass es tatsächlich brannte.
    Die freiwerdenden Kräfte von der ersten Einsatzstelle wurden nun zu dem Einsatz gleich um die
    Ecke beordert.

    Mitarbeiter hatten bereits erste Löschversuche mit Hilfe der Wandhydranten gestartet, so dass der
    Brand sich auf die Lüftungsanlage begrenzte. Nachdem die Feuerwehr das Feuer endgültig gelöscht
    hatte, musste die Halle mit mehreren Hochleistungslüftern vom Rauch befreit werden.

    Bei beiden Einsätzen konnte die Arbeit der Feuerwehr durch die Erstmaßnahmen der Mitarbeitenden sehr gut unterstützt werden.

  • Wohnung nach Küchenbrand nicht mehr bewohnbar

    Wohnung nach Küchenbrand nicht mehr bewohnbar

    Wohnung nach Küchenbrand nicht mehr bewohnbar

    Arnsberg-Müschede

    Ein Küchenbrand in der Norbert-Michel-Straße in Arnsberg-Müschede hat am Mittwochabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort, um das Feuer im zweiten Obergeschoss des Gebäudes zu bekämpfen. Da sich laut Notrufmeldung noch Bewohner im Gebäude befinden könnten, alarmierte die Kreisleitstelle die Einsatzkräfte mit dem Stichwort “Menschenleben in Gefahr”.

    Dank des vorbildlichen Handelns der Hausbewohner hatten beim Eintreffen der Feuerwehr bereits alle Personen das Gebäude sicher verlassen. Dadurch konnten sich die Einsatzkräfte vollständig auf die Brandbekämpfung im zweiten Obergeschoss konzentrieren. Unter schwerem Atemschutz führten sie einen Innenangriff durch und brachten das Feuer unter Kontrolle. Um mögliche Glutnester ausfindig zu machen, wurde die Küche teilweise demontiert und die Decke des Raums geöffnet. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera überprüften die Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche und löschten vereinzelte Stellen nach. Parallel dazu belüftete ein Hochleistungslüfter das Gebäude, um Rauch und Hitze abzuführen.

    Der hinzugezogener Energieversorger schaltete die betroffene Wohnung stromlos. Aufgrund der Schäden ist die Brandwohnung vorerst unbewohnbar. Nach etwas mehr als zwei Stunden übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei und beendete ihren Einsatz.

  • Unfall mit tödlich verletzter Person

    Unfall mit tödlich verletzter Person

    Unfall mit tödlich verletzter Person

    Arnsberg

    Am Donnerstag gegen 15:30 Uhr kam es in Arnsberg zu einem Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person. Ein 67-jähriger Autofahrer aus Arnsberg befuhr die B229 in Fahrtrichtung A46 als er aus bislang ungeklärter Ursache von seiner Fahrspur abkam und über die Gegenfahrbahn einen Graben fuhr.

    Der 67-Jährige wurde durch Rettungskräfte schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, in welchem er später verstarb. Die Unfallaufnahme erfolgte unter Beteiligung des Verkehrsunfallaufnahme-Team aus Dortmund. Für die Dauer der Unfallaufnahme war der Zubringer zur A46 (B229) gesperrt. Die Sperrung wurde gegen 19:40 Uhr aufgehoben.

  • Gefährlicher Gegenstand kontrolliert gesprengt

    Gefährlicher Gegenstand kontrolliert gesprengt

    Gefährlicher Gegenstand kontrolliert gesprengt

    Arnsberg

    Am Mittwochmittag kam es zu einem Einsatz der Feuerwehr und der Polizei in Arnsberg.

    An einem Wertstoffbringhof wurde zunächst ein verdächtiger Gegenstand festgestellt. Die weitere Prüfung ergab, dass es sich dabei um ein hochexplosives Gefahrgut handelte. Spezialkräfte wurden angefordert.

    Unter entsprechender Sicherung wurde der Gegenstand dann zu einem nahegelegenen
    Steinbruch transportiert.
    Dort wurde er kontrolliert gesprengt.

    Unbekannte Täter hatten den Gegenstand zuvor als Hausmüll deklariert und zur Entsorgung bei
    dem Wertstoffbringhof abgegeben. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt.
    Zeitweise kam es jedoch zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Straße “Zur Schefferei” war kurzzeitig gesperrt.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz aufgenommen.

    Hinweise nimmt die Polizeiwache Arnsberg unter der Telefonnummer 02932 – 90200 entgegen.

  • Tödlicher Unfall bei Holzen

    Tödlicher Unfall bei Holzen

    Arnsberg – 

    In Arnsberg kam es im Bereich Holzen in einem Steinbruch zu einem tödlichen Unfall. Ein 47-jähriger Mann aus Lippstadt ist mit einem Muldenkipper gegen 11 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache einen circa 60 Meter tiefen Abhang heruntergestürzt. Bedauerlicherweise verstarb der Mann an der Unfallörtlichkeit. Es wurde ein Gutachter eingesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

  • Öffentlichkeitsfahndung

    Öffentlichkeitsfahndung

    Arnsberg

    Nach einem Diebstahl bittet die Polizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Am 20. Dezember 2022 wurde einer Dame das Portemonnaie in einem Discounter in der Straße “Zum Schützenhof” entwendet. Im Anschluss hob eine unbekannte Frau mit der Debitkarte der Geschädigten Bargeld in einer Bankfiliale in der Clemens-August-Straße in Arnsberg ab. Die Polizei fragt jetzt: Wer kennt die Frau aus der Bank? Bilder der Gesuchten finden Sie im Fahndungsportal: https://polizei.nrw/fahndung/102486 Hinweise richten
    Sie bitte an die Polizeiwache in Arnsberg unter der 02932 / 90 200.

  • 17-jähriger wird Opfer eines Raubüberfalls

    17-jähriger wird Opfer eines Raubüberfalls

    HochsauerlandkreisArnsberg

    Am Freitag Abend gegen 22:45 Uhr wurde ein junger Mann aus Arnsberg Opfer eines Raubüberfalls.
    Der Jugendliche war, nach seiner Aussage gegenüber der Polizei, auf dem Nachhauseweg von einem Kneipenbesuch. Er war gerade im Bereich Hellefelder Straße / Jahnstraße auf der Höhe der dortigen Kapelle, als er von mehreren unbekannten Personen, die er nicht beschreiben konnte, angegriffen wurde. Die Personen schlugen ihn mit Fäusten und traten ihn. Er wurde nach seinen Angaben bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, bemerkte er, dass sein Portemonnaie mit Bargeld, sein Ausweis, sein Haustürschlüssel und sein Handy fehlten. Nach dem Überfall ging er nach Hause und meldete den Vorfall am nächsten Tag der Polizei. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Arnsberg unter der 02932 / 90 200.