Schlagwort: Auseinandersetzung

  • Auseinandersetzung in Betzdorf: Drei Personen schwer verletzt – Täter flüchtig

    Auseinandersetzung in Betzdorf: Drei Personen schwer verletzt – Täter flüchtig

    Auseinandersetzung in Betzdorf

    In der Ortslage Betzdorf kam es am heutigen Morgen zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen mehreren Familienmitgliedern. Der Vorfall ereignete sich in der Johannes-Krell-Straße und führte nach aktuellen Informationen zu Verletzungen bei drei Personen. Laut Polizei wurden die Betroffenen teilweise schwer verletzt.

    Täter flüchtete zu Fuß

    Der mutmaßliche Täter floh unmittelbar nach der Tat zu Fuß von der Tatörtlichkeit in unbekannte Richtung. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte er bislang nicht gestellt werden. Die Polizei setzt derzeit auf intensive Ermittlungen, um Hinweise zu seinem Aufenthaltsort zu erhalten. 

    Ermittlungen laufen

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Konkrete Hintergründe zur Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Angaben zur Identität des Täters oder zu einem möglichen Tatmotiv wurden bislang nicht veröffentlicht. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, will die Polizei weitere Informationen bereitstellen.

    Hinweise erbeten

    Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Aufenthaltsort des Täters machen können, sollen sich umgehend an die Polizei wenden. Zuständig ist die Polizei Rheinland-Pfalz. Jeder Hinweis kann entscheidend für den Fortgang der Ermittlungen sein.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auf unserer Seite News sowie im Bereich Deutschland.

  • Polizei-Einsatz in Klipperstraße: Auseinandersetzung mit Messern und Machete

    Polizei-Einsatz in Klipperstraße: Auseinandersetzung mit Messern und Machete

    Polizei mit großem Aufgebot im Einsatz

    Am Freitagabend, dem 19. September 2025, kam es gegen 21.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung in der Klipperstraße, an der insgesamt fünf Personen beteiligt gewesen sein sollen. Die Situation eskalierte, als mehrere Beteiligte mit Messern, einem Baseballschläger und sogar einer Machete auftraten. Einer der Tatverdächtigen soll noch vor dem Eintreffen der Polizei in einem BMW die Flucht ergriffen haben.

    Polizei muss Großaufgebot einsetzen

    Die Polizei reagierte mit einem Großaufgebot: Sechs Streifenwagenbesatzungen fuhren den Einsatzort an. Während der ersten Ermittlungen kam es zu einer kritischen Situation, als rund 50 Schaulustige die Einsatzkräfte umringten. Die Stimmung war angespannt und drohte, außer Kontrolle zu geraten. Erst durch die Hinzuziehung weiterer Polizeikräfte und den Einsatz von Diensthunden konnte die Lage stabilisiert werden.

    Ermittlungen wegen Betäubungsmittel- und Waffendelikten

    Die Polizei ermittelt nun gegen fünf Tatverdächtige im Alter von 27 bis 33 Jahren. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige. Im Raum stehen Vorwürfe wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie das Waffengesetz. Trotz des massiven Aufgebots und der bedrohlichen Waffen wurde niemand verletzt.

    Hintergrund und rechtliche Folgen

    Bei einer Auseinandersetzung in der Klipperstraße mit gefährlichen Waffen stehen erhebliche rechtliche Konsequenzen im Raum. Verstöße gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz können zu hohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen führen. Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei prüft zudem die Hintergründe der Tat sowie die Verbindungen zwischen den Beteiligten.

    Polizei setzt auf Deeskalation

    Der Einsatz zeigte einmal mehr, wie schnell sich Schaulustige zu einer potenziellen Gefahr für die Arbeit der Einsatzkräfte entwickeln können. Durch besonnenes Handeln und den Einsatz zusätzlicher Kräfte gelang es der Polizei, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Weitere Informationen will die Behörde in den kommenden Tagen veröffentlichen.

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen finden Sie in unserem News-Bereich sowie unter Deutschland. Offizielle Informationen stellt auch die Polizei zur Verfügung.

  • Auseinandersetzung am Bußbahnhof

    Auseinandersetzung am Bußbahnhof

    Auseinandersetzung am Bußbahnhof

    Betzdorf

    Am 06.08.2025 kam es gegen 18:00 Uhr am Busbahnhof (Konrad-Adenauer-Platz) zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 40-jährigen Fahrradfahrer und einer Gruppe Jugendlicher.

    Da die Jugendlichen dem Geschädigten trotz Aufforderung keinen Platz machen wollten, zog dieser ein mitgeführtes Messer, und hielt dieses vor sich. Daraufhin erhielt er als Reaktion aus der Gruppe heraus einen Schlag ins Gesicht. Anschließend entfernte sich die Personengruppe unerkannt von der Örtlichkeit.

    Die Polizeiinspektion Betzdorf nimmt Hinweise unter der Rufnummer 02741 926-0 oder per E-Mail an pibetzdorf@polizei.rlp.de entgegen.

  • Auseinandersetzung in der Adolfstraße – Täter flüchtig

    Auseinandersetzung in der Adolfstraße – Täter flüchtig

    Auseinandersetzung in der Adolfstraße – Täter flüchtig

    Lahnstein

    Am Donnerstag, dem 26. Juni 2025, kam es in Oberlahnstein zu einem größeren Polizeieinsatz.

    Gegen 17:20 Uhr wurde eine körperliche Auseinandersetzung in der Adolfstraße gemeldet.

    Mehrere männliche Personen waren an dem Vorfall beteiligt.

    Mindestens drei Männer erlitten dabei Verletzungen.


    Im Verlauf der Auseinandersetzung soll ein Gegenstand eingesetzt worden sein.

    Dieser Gegenstand ähnelte einer Eisenstange und wurde offenbar als Waffe benutzt.

    Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch unklar.

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft sämtliche Spuren.

    Wer Hinweise zur Tat oder zu den beteiligten Personen geben kann, wird gebeten, sich zu melden.

  • Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen und Kindern, Polizei sucht Zeugen

    Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen und Kindern, Polizei sucht Zeugen

    Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen und Kindern, Polizei sucht Zeugen

    Arnsberg

    In Hüsten auf der Fußgängerbrücke über der “Arnsberger Straße” waren am Mittwoch gegen 17 Uhr mehrere junge Menschen daran beteiligt. Die Brücke verbindet grob die Richtungen Ludgeripassage und Schützenhalle.

    Nach aktuellen Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass bei der Auseinandersetzung zwei Zehnjährige von zwei Jugendlichen ausgeraubt worden sind. Die Polizei bittet um Hinweise.

    Zeugenangaben zufolge sind die Kinder zunächst von den Jugendlichen angesprochen und nach Geld gefragt worden. Dann sei eine körperliche Auseinandersetzung gefolgt, bei der die Kinder sowohl geschubst als auch festgehalten wurden. Anschließend fehlte einem der Zehnjährigen Bargeld. Die Kinder sind nicht verletzt worden.

    Die beiden Jugendlichen sollen ungefähr 15 bis 17 Jahre alt sein. Einer soll eine weiße Pelzjacke mit grünen Streifen sowie eine weiße Brille und ein goldenes Armband getragen haben. Der andere habe eine schwarze Kappe getragen.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt die Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932 – 90200 entgegen.

  • 69-jähriger bei Auseinandersetzung schwer verletzt

    69-jähriger bei Auseinandersetzung schwer verletzt

    69-jähriger bei Auseinandersetzung schwer verletzt

    Limburg

    Am Mittwochnachmittag kam es in Dornburg zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen
    zwei Männern, wobei einer der beiden schwer verletzt wurde.

    Gegen 14:30 Uhr gerieten ein 69-Jähriger und ein 49-Jähriger in der Straße “Breitheck” aus
    bislang unbekannten Gründen in Streit.

    Der Streit wurde in der Folge körperlich und im Verlauf wurde unter anderem eine Machete eingesetzt. Beide Kontrahenten wurden hierbei verletzt, der ältere Mann musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Der 49-Jährige flüchtete zunächst vom Tatort, konnte aber im Nachgang festgenommen werden.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Das Opfer befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

  • Verletzte Person in der Zanggasse – Täter in Untersuchungshaft

    Verletzte Person in der Zanggasse – Täter in Untersuchungshaft

    Verletzte Person in der Zanggasse – Täter in Untersuchungshaft

    Mainz

    Nach der gemeldeten Auseinandersetzung am gestrigen Abend, gegen 20:38 Uhr in der Zanggasse in
    der Mainzer Altstadt, befindet sich der 28-jährige Tatverdächtige mittlerweile in Untersuchungshaft.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz ordnete ein Ermittlungsrichter diese am heutigen Nachmittag an, da dieser als Beschuldigter eines schweren Raubes keinen festen Wohnsitz vorweisen kann.

    Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass der 28-Jährige offensichtlich Geld von dem 38-Jährigen forderte, diesem dabei mit einem Messer eine Verletzung im Oberkörperbereich zufügte und anschließend flüchtete.

    Zeugen konnten der Polizei später Hinweise auf den flüchtenden Täter geben, so dass dieser kurz darauf im Treppenhaus eines nahegelegenen Wohnhauses festgenommen werden konnte.

    Einsatzkräfte der Polizei leistetem dem 38-jährigen Verletzten, bis zur Übernahme durch den Rettungsdienst, Erste Hilfe. Er wurde in einem Krankenhaus behandelt, ist ansprechbar und in einem stabilen Zustand.

    Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen übernommen. Sie bittet Zeugen, die Angaben zu der Tat, der Phase davor und danach und zu den tatbeteiligten Personen machen können, um Unterstützung.

    Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der
    Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.

  • Angriff auf zwei Jugendliche

    Angriff auf zwei Jugendliche

    Polizei sucht Zeugen: Angriff auf zwei Jugendliche

    Kaiserslautern

    Die Polizei bittet um Hinweise zu einer Auseinandersetzung am Montag in der Straße “Im Stadtwald”. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten gegen 14 Uhr mindestens vier Jugendliche einen 14- und einen 16-Jährigen.

    Die Betroffenen wurden von den Unbekannten leicht verletzt. Nach Zeugenangaben könnten weitere Personen beteiligt gewesen oder den Schlägern beigestanden haben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Ermittlungen hat das Haus des Jugendrechts übernommen. Hinweise zu dem Vorfall nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 0631 369-0 entgegen.

  • Auseinandersetzung mit Messer in Schule – Kriminalpolizei ermittelt

    Auseinandersetzung mit Messer in Schule – Kriminalpolizei ermittelt

    Auseinandersetzung mit Messer in Schule – Kriminalpolizei ermittelt

    Bremen

    Am Mittwochmorgen ereignete sich in einem Gymnasium in Vegesack eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ein 15-jähriger Schüler einen 17-Jährigen mit einem Messer verletzte.

    Nach bisherigen Erkenntnissen trafen die beiden Jugendlichen, die die Schule in der
    Kerschensteiner Straße besuchen und sich kannten, auf einer Schultoilette aufeinander.

    Aus bislang nicht abschließend geklärten Gründen eskalierte ein Streit zwischen den beiden, in dessen Verlauf der 15-Jährige ein Taschenmesser einsetzte und seinem Kontrahenten Verletzungen zufügte. Der 17-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer flüchtete nach der Tat, seine Identität ist geklärt.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Der Kriminaldauerdienst ist unter der Telefonnummer 0421 362-3888 erreichbar.

  • Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen

    Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen

    Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen

    Limburg

    Zu einer größeren Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam es am Samstagabend in Hadamar. Gegen 21:55 Uhr meldeten sich mehrere Personen, dass in der Neugasse eine größere Schlägerei stattfinden soll.

    Als die Streife vor Ort eintraf, konnten noch etwa 20 Personen angetroffen werden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei sollen jeweils zwei Personen in Streit geraten seien und sich geschlagen haben. Die genauen Hintergründe der Tat stehen nun im Fokus der Ermittlungen. Die zwei Angreifer flohen nach der Tat vom Tatort.

    Einer der beiden wird als circa 1,80m groß beschrieben. Er war bekleidet mit einem roten Kapuzenpullover. Der zweite Täter sei etwa 1,90m groß gewesen. Er war bekleidet mit einem weißen Pullover und einer weißen Hose. Die zwei Angegriffenen wurden nur leicht verletzt und mussten nicht weiter ärztlich versorgt werden.

    Zeugenhinweise richten Sie bitte an die Polizeistation Limburg unter der Rufnummer (06431) 9140 – 0.

  • 28-Jähriger nach Stichverletzungen in Lebensgefahr

    28-Jähriger nach Stichverletzungen in Lebensgefahr

    28-Jähriger nach Stichverletzungen in Lebensgefahr

    Köln

    Nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei gleichaltrigen Männern (28) auf dem Parkplatz der Sportanlage am Freimersdorfer Weg in Köln-Bocklemünd ist einer der beiden Beteiligten mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in eine Klinik eingeliefert worden. Der 28-Jährige wird derzeit notoperiert.

    Zeugen hatten gegen 11:30 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem es auf dem Parkplatz zunächst zu einem lautstarken Streit zwischen den Schülern eines Kölner Berufskollegs gekommen war.

    Einsatzkräfte überwältigten den von Zeugen festgehaltenen Tatverdächtigen noch am Einsatzort und nahmen ihn fest. Darüber hinaus stellten die Beamten ein Messer als mutmaßliche Tatwaffe sicher. Das Kriminalkommissariat 11 hat eine Mordkommission eingerichtet und hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung aufgenommen. 

  • Mordkommission Hagen ermittelt – Auseinandersetzung in Hattingen

    Mordkommission Hagen ermittelt – Auseinandersetzung in Hattingen

    Auseinandersetzung in Hattingen – Mann mit Verletzung im Nacken

    Hagen/Hattingen

    Am Sonntag (14.07.) kam es in der Hattinger Innenstadt im Bereich der Heggerstraße gegen 19.15 Uhr zu einer Auseinandersetzung, an der mehrere Personen beteiligt waren. Ein 23-jähriger Mann aus Sprockhövel erlitt eine Stich- oder Schnittverletzung im Bereich des Nackens. Er befand sich nach derzeitigen Erkenntnissen jedoch nicht in Lebensgefahr und konnte das Krankenhaus am Montagvormittag wieder verlassen.

    Polizisten konnten am Tatort weitere Beteiligte antreffen – darunter einen 23-Jährigen sowie einen
    28-Jährigen. Zwei weitere Personen (46 und 40 Jahre alt) stellten sich noch am Abend auf einer Polizeiwache. Alle Männer wiesen leichte Verletzungen auf. Eine Mordkommission der Polizei Hagen ist eingesetzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.  

  • Auseinandersetzung im Zug: Bundespolizei klärt Vorfall im Bahnhof Fulda

    Auseinandersetzung im Zug: Bundespolizei klärt Vorfall im Bahnhof Fulda

    Auseinandersetzung im Zug: Bundespolizei klärt Vorfall im Bahnhof Fulda

    Fulda- 

    Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam es am letzten Sonntag (7.7.), gegen 22:15 Uhr, in einer Cantusbahn auf Gleis 8 im Bahnhof Fulda. Bahnmitarbeiter verständigten umgehend das Bundespolizeirevier. Der Vorfall konnte durch die Bundespolizisten zügig geklärt werden.

    Die Bundespolizisten machten die beiden Männer im betroffenen Wagen schnell ausfindig und stellten deren Identität fest. Beide gaben zu, sich gegenseitig geschlagen zu haben. Die Verletzungen wurden
    vor Ort dokumentiert, weitere Ermittlungen zu dem Vorfall wurden eingeleitet.

    Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden Männer, ein 33-Jähriger aus Rotenburg und ein
    63-Jähriger aus Bebra, zunächst in eine verbale Auseinandersetzung, die schließlich mit Fausthieben endete.

    Der 63-Jährige erlitt dabei eine leichte Schwellung und eine Risswunde an der Oberlippe. Der andere gab an, am Arm und Oberkörper getroffen worden zu sein und behauptete zudem, bespuckt worden zu sein.

    Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall sind erbeten bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefon-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de.

  • Streit eskaliert

    Streit eskaliert

    Streit eskaliert

    Bremen

    In Schwachhausen kam es am Mittwoch zu einer Auseinandersetzung, bei dem ein 28 Jahre alter Mann verletzt wurde. Einsatzkräfte der Polizei Bremen stellten einen 33-jährigen Tatverdächtigen kurze Zeit später.

    Zeugen meldeten gegen 14:40 Uhr über den Notruf der Polizei eine Auseinandersetzung in der Scharnhorststraße zwischen zwei Männern. Laut Zeugenaussagen kam es zunächst zu einem verbalen Streit.

    Die Auseinandersetzung eskalierte und man schlug sich gegenseitig. Dabei soll der 33-Jährige mit der stumpfen Seite einer Axt mehrfach auf den Kopf des 28-Jährigen eingeschlagen haben. Dieser wurde
    mit dem Verdacht einer Gehirnerschütterung eingeliefert und stationär aufgenommen. Der Angreifer flüchtete vom Tatort, konnte kurze Zeit später an seiner Wohnanschrift gestellt werden.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Nach aktuellen Erkenntnissen kannten sich die beiden Männer.

  • Auseinandersetzung an Spielplatz

    Auseinandersetzung an Spielplatz

    Auseinandersetzung an Spielplatz

    Brilon

    Am Donnerstag gegen 19:50 Uhr wurden die Beamten zu einer Auseinandersetzung an einem
    Spielplatz im Burhagener Weg gerufen.

    Zuvor urinierte ein 28-jähriger Mann an einem Gebüsch in der Nähe des Spielplatzes. Als ein Zeuge
    den Mann aufforderte dies zu unterlassen, entstand zunächst eine verbale Auseinandersetzung
    zwischen den 28-jährigen und 33-jährigen Brilonern, die sich zu Handgreiflichkeiten entwickelte.

    Als ein weiterer 35-jähriger Briloner sich beteiligte, konnten die Kontrahenten von Zeugen getrennt werden. Noch bevor die Beamten am Ereignisort eintrafen, flüchtete der 28-Jährige.

    Im Zuge der Sachverhaltsaufnahme konnte er von den Einsatzkräften jedoch ausfindig gemacht werden.

    Der 28-Jährige und der 33-Jährige wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

    Der 35-Jährige blieb unverletzt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

  • 18-Jähriger schlägt Mitreisenden ins Gesicht

    18-Jähriger schlägt Mitreisenden ins Gesicht

    18-Jähriger schlägt Mitreisenden ins Gesicht

    Morschen (Schwalm-Eder-Kreis)

    Mit zwei Faustschlägen ins Gesicht eskalierte gestern Morgen (14.1.) die Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern im Regionalzug von Kassel nach Bebra.

    Am Sonntagmorgen, gegen 6 Uhr, soll ein 18-Jähriger aus Sontra (Werra-Meißner-Kreis) einen zwei Jahre älteren Mann aus Nordhausen (Thüringen) permanent provoziert haben.

    Als sich der 20-Jährige zur Wehr setzten wollte, soll der 18-Jährige plötzlich zugeschlagen haben. Mit zwei Fausthieben ins Gesicht des Nordhäusers gipfelte die Situation zwischen den beiden Männern. Augenscheinlich blieb der 20-Jährige äußerlich unverletzt, klagte aber über Schmerzen im Gesicht.

    Der Zugbegleiter verwies den Schläger anschließend in Altmorschen aus der Cantusbahn. Der Nordhäuser erstattete später Strafanzeige bei der Polizei in Melsungen. Für den Zugverkehr entstand durch den Vorfall eine rund 30-minütige Verspätung.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel führt die weiteren Ermittlungen und hat gegen den heranwachsenden, afghanischen Asylbewerber ein Strafverfahren wegen Verdachts der Körperverletzung eingeleitet.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Telefon-Nr. 0561 / 81616-0 oder über www.bundespolizei.de entgegen.

  • 38-Jähriger nach Auseinandersetzung schwer verletzt – Zeugen gesucht

    38-Jähriger nach Auseinandersetzung schwer verletzt – Zeugen gesucht

    38-Jähriger nach Auseinandersetzung schwer verletzt – Zeugen gesucht

    Krefeld

    Am Donnerstagnachmittag (11. Januar 2024) gegen 15:30 Uhr meldete eine Zeugin eine schwerverletzte Person auf der Hülser Straße in Höhe der Weyerhofstraße. Zuvor habe sie eine verbale Auseinandersetzung zwischen dem Verletzten und einem unbekannten Autofahrer vernommen, in
    dessen Verlauf der unbekannte Mann einen Gegenstand hervorholte und auf den Geschädigten einstach.

    Er flüchtete mit seinem Pkw in Richtung der dortigen Aral-Tankstelle in Fahrtrichtung Hüls. Die Zeugin beschrieb den Flüchtigen als 60 bis 70 Jahre alt, er hatte graue Haare und eine Halbglatze. Zum Tatzeitpunkt trug er eine helle Jacke. Er war mit einem dunklen, älteren Pkw unterwegs.

    Bei dem Geschädigten handelt es sich um einen 38-jährigen Mann aus Albanien. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 02151-6340 oder unter hinweise.krefeld@polizei.nrw.de zu melden.  

  • Auseinandersetzung zwischen vier Männern in der Dortmunder Innenstadt

    Auseinandersetzung zwischen vier Männern in der Dortmunder Innenstadt

    Auseinandersetzung zwischen vier Männern in der Dortmunder Innenstadt

    Dortmund

    In der Dortmunder Innenstadt ist es am Montagabend (25. Dezember) zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern gekommen. Drei wurden dabei schwer verletzt.

    Nach ersten Erkenntnissen hatten sich die Männer gegen 22.15 Uhr im Bereich der Kuckelke getroffen, um eine Streitigkeit zu klären. In der Folge kam es zu einer wechselseitigen gefährlichen Körperverletzung, bei der u.a. Schlagwerkzeuge und Messer zum Einsatz kamen. Die Polizei stellte am Tatort mehrere solcher Gegenstände sicher.

    Bei der Auseinandersetzung wurden ein 34-Jähriger und ein 29-Jähriger sowie ein 42-Jähriger (alle aus Dortmund) schwer verletzt. Rettungswagen brachten sie in ein Krankenhaus. Eine Person flüchtete vom Tatort, konnte aber als ein 22-jähriger Dortmunder identifiziert werden.

    Vor Ort erteilte die Polizei mehreren Schaulustigen, die sich bei der Sachverhaltsklärung angesammelt hatten, Platzverweise. Diesen kamen die Personen nach.

    Ebenso wie an einem Krankenhaus, an dem den Kontrahenten zuzuordnende Personen eingetroffen waren. Auch hier kamen die Personen den Platzverweisen nach und es kam zu keinen Störungen.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Medienvertreter wenden sich mit Rückfragen bitte zu den gewohnten Geschäftszeiten ab Mittwoch, 27. Dezember, an die Pressestelle der Polizei Dortmund.

  • Unbekannter verletzt 53-Jährigen nach Unstimmigkeit auf Gehweg

    Unbekannter verletzt 53-Jährigen nach Unstimmigkeit auf Gehweg

    Lübeck

    Am Mittwochnachmittag (22.11.) kam es im Lübecker Stadtteil St. Lorenz Süd zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Fußgängern, bei der ein 53 Jahre alter Lübecker verletzt wurde.
    Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und sucht Zeugen.

    Nach bisherigem Kenntnisstand war der 53-jährige Lübecker zu Fuß auf dem Gehweg der Schützenstraße unterwegs, als er von einem ihm unbekannten Mann absichtlich angerempelt worden sei. Anstelle
    einer Entschuldigung habe der Unbekannte gezielt auf den Lübecker eingeschlagen und diesen im
    Gesicht verletzt, sodass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

    Der Aggressor, der schwarz gekleidet gewesen sei und eine Kapuze getragen habe, soll sich über
    die St.-Lorenz-Brücke in Richtung Wisbystraße entfernt haben und konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden.

    Zur Aufklärung des Geschehens bitten die Beamten des 2. Polizeireviers nun um Hinweise etwaiger Zeugen und fragen: Wer hat den Vorfall auf dem Gehweg der Schützenstraße 40 beobachtet oder
    kann Angaben zum Täter machen?

    Hinweise werden unter der Rufnummer 0451-131 6245 oder per E-Mail an ED.Luebeck.2PR@polizei.landsh.de erbeten.