Schlagwort: Bauarbeiten

  • Arbeiten am Augusta-Denkmal gehen in die nächste Bauphase

    Arbeiten am Augusta-Denkmal gehen in die nächste Bauphase

    Sanierung am Kaiserin-Augusta-Denkmal startet in die nächste Phase

    Die Sanierung des Balkons am Kaiserin-Augusta-Denkmal schreitet planmäßig voran. Bereits in der kommenden Woche beginnen die Bauarbeiten direkt vor Ort. Zunächst richten die Verantwortlichen ein Material- und Maschinenlager ein, bevor anschließend die eigentlichen Rückbauarbeiten am bestehenden Balkon starten.

    Im ersten Bauabschnitt demontieren die Arbeiten den verbliebenen Teil des Balkons. Danach lagern sie die Bauteile auf der Wiese in Richtung Rheinlache zwischen. Anschließend folgen umfangreiche Erd- und Betonarbeiten zur Herstellung eines neuen Fundaments.

    Balkon wird um zwei Meter versetzt

    Im Zuge der Sanierung des Kaiserin-Augusta-Denkmal Balkons versetzen die Verantwortlichen den Aussichtsbalkon künftig um rund zwei Meter in Richtung Rhein. Grund dafür ist der zunehmende Platzbedarf der Wurzeln der alten Platanen am bisherigen Standort.

    Die Baumwurzeln wachsen bereits sichtbar unter den bestehenden Treppenanlagen hervor und beeinträchtigen zunehmend die Stabilität und Nutzung des Bereichs. Durch die Verlagerung des Balkons soll langfristig sowohl der Baumbestand geschützt als auch die Sicherheit der Anlage gewährleistet werden.

    Historischer Wiederaufbau nach Vorbild

    Nach Abschluss der Fundamentarbeiten entsteht der Balkon auf dem neuen Standort nach historischem Vorbild neu. Parallel dazu läuft aktuell noch das Vergabeverfahren für einen spezialisierten Steinmetzbetrieb.

    Im weiteren Verlauf reinigen Fachkräfte sämtliche Natursteine gründlich. Dies betrifft auch die historische Balustrade des Aussichtsbalkons. Ziel der Arbeiten bleibt es, den Bereich optisch und technisch umfassend aufzuwerten.

    Fertigstellung bis Jahresende geplant

    Wenn die Arbeiten weiterhin planmäßig verlaufen, soll die Sanierung des Kaiserin-Augusta-Denkmal Balkons bis zum Jahresende abgeschlossen sein. Besucherinnen und Besucher können den Aussichtspunkt anschließend wieder nutzen und den Blick auf den Rhein genießen.

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News.

    Informationen zu Denkmalschutz und historischen Bauwerken gibt es außerdem auf der offiziellen Seite der Stadt Koblenz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Weg auf Hauptfriedhof Koblenz wird ausgebaut

    Weg auf Hauptfriedhof Koblenz wird ausgebaut

    Hier wird der Friedhofsweg endlich erneuert!

    Auf dem Hauptfriedhof in Koblenz beginnen Anfang Mai Bauarbeiten zur Verbesserung der Wegeinfrastruktur. Die Stadt lässt den Hauptweg unterhalb der Trauerhalle am Hüberlingsweg erneuern und mit einem neuen Pflasterbelag ausbauen.

    Hauptweg unterhalb der Trauerhalle erhält neues Pflaster

    Der betroffene Friedhofsweg liegt unterhalb der Kapelle beziehungsweise Trauerhalle am Hüberlingsweg. Der Weg weist deutliche Schäden auf und erhält deshalb im Zuge der Arbeiten eine neue Oberfläche. Ziel der Maßnahme ist es, die Wegeinfrastruktur auf dem Hauptfriedhof in Koblenz dauerhaft zu verbessern.

    Bei den anstehenden Erdarbeiten achtet die Stadt besonders auf den Schutz der angrenzenden Bäume. Die ausführenden Kräfte nehmen Rücksicht auf die vorhandenen Wurzeln, damit die Bäume während der Bauarbeiten keinen Schaden nehmen.

    Gräber bleiben während der Bauzeit zugänglich

    Besucherinnen und Besucher können die Gräber auch während der gesamten Bauzeit erreichen. Zudem finden Beisetzungen weiterhin statt. Die Verantwortlichen nehmen bei allen Arbeiten Rücksicht auf einen würdevollen Ablauf.

    Damit sich Besucherinnen und Besucher sicher auf dem Gelände bewegen können, bittet die Stadt darum, die örtlichen Beschilderungen zu beachten. Je nach Baufortschritt können alternative Wege nötig werden.

    Bauarbeiten dauern voraussichtlich vier Monate

    Die Arbeiten am Hauptfriedhof Koblenz dauern nach aktueller Planung rund vier Monate. In dieser Zeit kann es im Bereich unterhalb der Trauerhalle am Hüberlingsweg zu Einschränkungen kommen.

    Die Stadt bittet alle Besucherinnen und Besucher um Verständnis. Wer den Hauptfriedhof in den kommenden Monaten aufsucht, sollte etwas mehr Zeit einplanen und den ausgeschilderten Wegen folgen. 

  • Koblenz: Vollsperrung an der Kreuzung Südallee/Ludwigstraße ab 8. April wegen Bauarbeiten

    Koblenz: Vollsperrung an der Kreuzung Südallee/Ludwigstraße ab 8. April wegen Bauarbeiten

    Verkehrs-Schock in Koblenz

    In Koblenz startet nach Ostern der nächste wichtige Abschnitt der Bauarbeiten in der Südallee. Ab Dienstag, 7. April, sperrt die Stadt die Kreuzung Südallee/Ludwigstraße vollständig. Damit greift die Vollsperrung der Südallee/Ludwigstraße in einen besonders sensiblen Verkehrsbereich der Südstadt ein. Autofahrer müssen sich auf deutliche Einschränkungen einstellen, denn die Ludwigstraße endet während der Arbeiten auf beiden Seiten der Südallee in einer Sackgasse. Eine Umleitung führt den Verkehr an der Baustelle vorbei.

    Die Vollsperrung der Südallee/Ludwigstraße soll nach aktuellem Stand voraussichtlich bis Mitte Juni bestehen. In den angrenzenden Bereichen der Südallee laufen die Arbeiten bereits seit geraumer Zeit. Nun rückt der Kreuzungsbereich in den Mittelpunkt, damit die umfassende Neugestaltung Schritt für Schritt weitergehen kann.

    Neue Leitungen und neue Fahrbahn im Kreuzungsbereich

    Zunächst verlegen die Energienetze Mittelrhein neue Versorgungsleitungen unter der Fahrbahn. Zusätzlich baut die Stadt neue Regenwasserabläufe ein. Danach folgt der eigentliche Ausbau der Straße. Die Baufirma trägt die bestehende Fahrbahn ab und asphaltiert sie anschließend neu. Im weiteren Verlauf schließen sich Pflasterarbeiten an Gehwegen und Parkflächen an.

    Mit diesem Bauprogramm setzt Koblenz die Modernisierung der Südallee konsequent fort. Die Vollsperrung der Südallee/Ludwigstraße bildet dabei einen zentralen Baustein, weil sich wichtige Leitungen und Verkehrsflächen genau in diesem Knotenpunkt bündeln.

    Häuser und Parkhaus bleiben erreichbar

    Trotz der umfangreichen Arbeiten bleibt die Erreichbarkeit der angrenzenden Gebäude bestehen. Auch das Parkhaus des Evangelischen Stifts können Besucherinnen und Besucher weiterhin anfahren. Die Stadt will damit die Belastungen für Anwohner, Patienten, Beschäftigte und Besucher so gering wie möglich halten.

    Für den Durchgangsverkehr gilt das allerdings nicht. Wer regelmäßig durch die Südallee oder die Ludwigstraße fährt, sollte mehr Zeit einplanen und die ausgeschilderte Umleitung nutzen. Vor allem im Berufsverkehr kann es rund um die Südstadt zu Verzögerungen kommen.

    Stadt Koblenz plant weiteren Bauabschnitt ab Sommer 2026

    Mit dem laufenden Bauprojekt endet die Umgestaltung der Südallee noch nicht. Ab Sommer 2026 plant die Stadt bereits den letzten Bauabschnitt rund um die St.-Josef-Kirche bis zur Schenkendorfstraße. Das Gesamtziel bleibt klar: Koblenz modernisiert die Südallee schrittweise, verbessert die Infrastruktur und schützt gleichzeitig den wertvollen Baumbestand sowie die denkmalgeschützten Strukturen entlang der Allee.

    Bitte um Verständnis für Einschränkungen

    Die Stadt Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen während der Bauzeit. Wer den Bereich in den kommenden Wochen meiden kann, sollte alternative Routen wählen. Gerade in der ersten Phase der Sperrung dürfte sich der Verkehr rund um die Südstadt neu sortieren.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Verkehr, Deutschland und Fahndungen. Offizielle Informationen zum Bauprojekt veröffentlicht die Stadt Koblenz. Allgemeine Baustellenhinweise aus dem Stadtgebiet bündelt außerdem das Portal Koblenz baut.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • RB 90: Busse statt Züge zwischen Westerburg und Limburg vom 27. März bis 28. April 2026

    RB 90: Busse statt Züge zwischen Westerburg und Limburg vom 27. März bis 28. April 2026

    Achtung Pendler!

    Auf der Linie RB 90 müssen sich Reisende auf längere Einschränkungen einstellen. Zwischen Westerburg und Limburg entfallen von Freitag, 27. März 2026, bis Dienstag, 28. April 2026, die Zugverbindungen. Die Hessische Landesbahn organisiert in diesem Zeitraum einen Schienenersatzverkehr mit Bussen.

    Grund für die Änderung sind Bauarbeiten der DB InfraGO. Wer die Strecke regelmäßig nutzt, sollte seine Verbindung vor der Abfahrt unbedingt prüfen und mehr Zeit für die Reise einplanen. Der RB 90 Schienenersatzverkehr betrifft den Abschnitt zwischen Westerburg und Limburg vollständig.

    SEV auf der RB 90: Das gilt für Fahrgäste

    Während der Bauarbeiten fahren auf dem betroffenen Abschnitt keine Züge. Stattdessen übernehmen Busse den Verkehr. Die Hessische Landesbahn weist darauf hin, dass Reisende den Ersatzfahrplan und die Wegeleitungen online abrufen können. Auch in den bekannten Auskunftsmedien erscheinen die geänderten Verbindungen.

    Wichtig für viele Pendler und Ausflügler: In den Bussen können Fahrgäste keine Fahrräder mitnehmen. Wer seine Reise mit dem Rad plant, muss deshalb auf andere Möglichkeiten ausweichen. Gerade in der warmen Jahreszeit spielt dieser Punkt für viele Reisende eine große Rolle.

    Der RB 90 Schienenersatzverkehr läuft über mehrere Wochen. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die jeweiligen Abfahrtsorte, Fahrzeiten und Ersatzhaltestellen. Nicht jede Ersatzhaltestelle liegt direkt am Bahnhof. Reisende sollten sich vorab über die Wegeführung informieren.

    Wo Fahrgäste jetzt aktuelle Informationen finden

    Die Hessische Landesbahn veröffentlicht den Ersatzfahrplan sowie die Wegeleitungen auf ihrer Internetseite. Zusätzlich zeigen auch die Auskunftssysteme der Deutschen Bahn und des SPNV-Nord die geänderten Verbindungen an. Wer den RB 90 Schienenersatzverkehr nutzt, sollte vor jeder Fahrt die aktuelle Verbindung prüfen.

    Infos der Hessischen Landesbahn zur RB 90
    Aktuelle Verbindungen bei der Deutschen Bahn
    Fahrplaninformationen beim SPNV-Nord
    Wegeleitungen und Bahnhofsinformationen

    Hinweis für Reisende

    Wer zwischen Westerburg und Limburg unterwegs ist, sollte seine Fahrt in den kommenden Wochen frühzeitig planen. Der Ersatzverkehr ersetzt die Züge auf dem Abschnitt vollständig, Fahrräder bleiben außen vor und abweichende Haltepunkte können den Reiseweg verlängern. Wer sich vorab informiert, vermeidet unnötige Wartezeiten und kommt besser ans Ziel.

  • Halbzeit an der Eisenbahnbrücke Horchheim: Geh- und Radweg wird bis Ende 2026 deutlich breiter

    Halbzeit an der Eisenbahnbrücke Horchheim: Geh- und Radweg wird bis Ende 2026 deutlich breiter

    Mega-Bauprojekt in Koblenz

    Die Bauarbeiten zur Verbreiterung des Geh- und Radwegs an der Eisenbahnbrücke Horchheim schreiten weiterhin planmäßig voran. Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz koordiniert das Projekt und verbessert damit eine besonders wichtige Verbindung zwischen den Stadtteilen Oberwerth und Horchheim. Die Maßnahme stärkt den Fuß- und Radverkehr spürbar und erhöht die Sicherheit auf dem beliebten Übergang.

    Erster Bauabschnitt fast abgeschlossen – Brücke bereits zur Hälfte verbreitert

    Mittlerweile hat das Großprojekt einen entscheidenden Zwischenstand erreicht: Die Arbeiten befinden sich in der Halbzeit. Den ersten Bauabschnitt schloss das Team bis auf wenige Restarbeiten erfolgreich ab. Damit setzte die Stadt Koblenz die Verbreiterung der Brücke bereits bis zur Hälfte um.

    Parallel laufen die Vorbereitungen für den zweiten Bauabschnitt auf Hochtouren. Aktuell erfolgt der Umbau vom ersten in den zweiten Bauabschnitt, damit die nächsten Arbeiten nahtlos starten können.

    Diese Arbeiten folgen im zweiten Bauabschnitt

    Im nächsten Schritt beginnt der Rückbau der alten Brückenkonstruktion. Anschließend führen die Fachfirmen die Verlängerung sowie die Instandsetzung der Kragarme durch. Danach folgen umfangreiche Strahl- und Beschichtungsarbeiten, die die Konstruktion langfristig schützen.

    Zum Abschluss montieren die Arbeiterinnen und Arbeiter den verbreiterten Geh- und Radweg. Damit entsteht eine deutlich bessere und sicherere Führung für Radfahrerinnen, Radfahrer und Fußgängerinnen sowie Fußgänger.

    Wichtiger Meilenstein: Pfeiler in nächtlicher Sperrpause eingehoben

    Einen weiteren wichtigen Meilenstein erreichte das Projekt bereits: In einer nächtlichen Sperrpause des Bahnverkehrs hob das Team den Pfeiler auf der Seite Horchheim ein. Dieser Pfeiler dient künftig als Tragkonstruktion für den späteren Einhub der Zubringung auf die Eisenbahnbrücke Horchheim.

    Gleichzeitig entfernte das Team an dieser Stelle die alte Brücke in Form einer Gitterkonstruktion. Damit schafft die Stadt Koblenz Platz für die nächsten Bauphasen und bringt das Projekt konsequent voran.

    Fertigstellung bleibt für Ende 2026 geplant

    Die Stadt Koblenz hält weiterhin am Zeitplan fest. Die Fertigstellung der gesamten Maßnahme bleibt für Ende 2026 vorgesehen. Während der Bauphase bittet die Stadtverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für mögliche Einschränkungen.

    Das Projekt gilt als wichtiger Beitrag zur Verbesserung der innerstädtischen Infrastruktur. Gleichzeitig fördert es nachhaltig den umweltfreundlichen Fuß- und Radverkehr in Koblenz.

    Weitere Informationen zum Großbauprojekt finden Interessierte online unter www.koblenz-baut.de/frb.

    Mehr Meldungen aus Koblenz findest Du auch in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Einmonatige Vollsperrung der Emser Straße wegen Bauarbeiten an der Pfaffendorfer Brücke

    Einmonatige Vollsperrung der Emser Straße wegen Bauarbeiten an der Pfaffendorfer Brücke

    Einmonatige Vollsperrung der Emser Straße in Koblenz

    Die Bauarbeiten am Neubau der Pfaffendorfer Brücke in Koblenz gehen in die nächste Phase. Im Zuge der Arbeiten wird die Emser Straße zwischen den Hausnummern 25 bis 31A ab Mittwoch, 19. November, bis voraussichtlich Freitag, 19. Dezember, für den Kraftverkehr vollständig gesperrt.

    Grund für die Vollsperrung

    Im genannten Zeitraum werden Arbeiten an den Widerlagern der Brücke durchgeführt. Diese Arbeiten sind notwendig, um die Tragfähigkeit der neuen Pfaffendorfer Brücke zu sichern und die Bauarbeiten im Zeitplan zu halten.

    Regelung für Fußgänger und Radfahrer

    Während der Vollsperrung bleibt der Bereich für Fußgänger weiterhin passierbar. Radfahrende werden gebeten, abzusteigen und ihr Rad zu schieben, wenn sie den gesperrten Abschnitt passieren möchten.

    Um den Verkehrsfluss auf der Südrampe zukünftig zu verbessern, wird ein eigener Radstreifen für den Radverkehr eingerichtet, der aus Richtung Pfaffendorf in die Emser Straße führt. Die Stadt Koblenz ergänzt hierfür Anrampungen am Bauwerk sowie eine neue Markierung auf der Fahrbahn.

    Weitere Informationen zum Großbauprojekt

    Das Projekt „Neubau Pfaffendorfer Brücke“ ist eines der wichtigsten Infrastrukturvorhaben in Koblenz. Es soll die Verkehrsverbindung zwischen Innenstadt und rechtsrheinischem Koblenz langfristig sichern und modernisieren.

    Aktuelle Informationen, Baupläne und Visualisierungen finden Interessierte unter www.koblenz-baut.de/pb. Für Rückfragen stehen die E-Mail-Adressen info-pfaffendorferbruecke@stadt.koblenz.de sowie koblenzbaut@stadt.koblenz.de zur Verfügung.

    Weitere Nachrichten aus Koblenz

  • Erneute Verzögerung am Moselring: Diebstahl und Vandalismus behindern Baufortschritt

    Erneute Verzögerung am Moselring: Diebstahl und Vandalismus behindern Baufortschritt

    Bauverzögerung am Moselring Koblenz: Diebstahl und Vandalismus bremsen Fortschritt

    Der zweite Bauabschnitt am Moselring in Koblenz verzögert sich erneut.

    Ursache sind ein Diebstahl sowie mehrfache Vandalismusakte im abgesperrten Baustellenbereich. Das Tiefbauamt Koblenz bittet die Bevölkerung eindringlich, bestehende Absperrungen zu beachten, um weitere Schäden zu verhindern.

    Entwendetes Material stoppt Bauarbeiten

    Am Freitag, dem 7. November, stellte die ausführende Baufirma fest, dass der für die Versiegelung notwendige Beschichtungsstoff gestohlen wurde. Durch diesen Vorfall konnte der Verbindungsweg zwischen dem Schienenhaltepunkt Mitte und der St.-Franziskus-Schule nicht wie geplant fertiggestellt werden. Der Verlust des Spezialmaterials führte zu einem unerwarteten Baustopp und verschiebt die geplante Fertigstellung weiter nach hinten.

    Vandalismus wiederholt Fortschritt gefährdet

    Bereits im Sommer 2025 musste ein erster Vandalismusschaden am neu hergestellten Belag gemeldet werden. Passanten ignorierten die Absperrungen und liefen über den noch nicht ausgehärteten RHD-Belag, wodurch deutliche Fußspuren entstanden. Trotz mehrfacher Hinweise und neuer Absperrungen kam es im Verlauf zu weiteren Verstößen.

    Aufwendige Nacharbeiten nötig

    Die eingesetzten Harze benötigen mehrere Stunden, um vollständig auszuhärten.

    Jede Beschädigung bedeutet einen erheblichen Mehraufwand: Die betroffenen Bereiche müssen ausgeschliffen und anschließend
    neu beschichtet werden. Diese Arbeiten führen nicht nur zu zusätzlichen Kosten, sondern auch zu erheblichen Verzögerungen im Bauablauf.

    Appell der Stadt Koblenz

    Das Tiefbauamt ruft die Bürgerinnen und Bürger erneut dazu auf, Absperrungen konsequent einzuhalten. Nur so kann die Sicherheit gewährleistet und eine schnelle Fertigstellung erreicht werden. Bei stabiler Witterung und ohne weitere Zwischenfälle rechnet die Stadtverwaltung damit, dass der gesperrte Abschnitt im Laufe dieser Woche abgeschlossen werden kann.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrseinschränkungen und Baustellen in der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr sowie auf den Seiten der Stadt Koblenz.

  • Vollsperrung in einem Teilabschnitt der Südallee

    Vollsperrung in einem Teilabschnitt der Südallee

    Vollsperrung Südallee Koblenz: Bauarbeiten gehen in die nächste Phase

    Die Stadt Koblenz treibt den Ausbau der Südallee weiter voran.

    Ab Dienstag, 4. November, wird der Abschnitt zwischen der Johannes-Müller-Straße und der Ludwigstraße vollständig gesperrt. Damit rückt das Bauprojekt in die nächste Bauphase.

    Autofahrer müssen sich auf geänderte Verkehrsführungen einstellen, während Fußgänger die Baustelle weiterhin passieren können.

    Kreuzung am Ev. Stift wieder offen – neue Verkehrsregelung

    Gleichzeitig mit der Sperrung wird die Kreuzung am Krankenhaus Evangelisches Stift wieder für den Verkehr freigegeben.
    Rettungsfahrzeuge erreichen die Notaufnahme künftig über die Johannes-Müller-Straße. Das Parkhaus des Krankenhauses bleibt während
    der gesamten Bauzeit uneingeschränkt nutzbar.

    Neue Asphaltdecke und Neugestaltung der Gehwege

    Im gesperrten Abschnitt der Südallee beginnen die Arbeiten am Straßenkörper.

    Zuerst wird die mittlere Fahrbahn erneuert und mit einer neuen Asphaltdecke versehen. Anschließend folgen die Gehwege und Parkflächen,
    die in Pflasterbauweise angelegt werden.

    Diese Maßnahmen verbessern langfristig die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität im Bereich der Südallee.

    Spielplatz wird neu gestaltet

    Während der Bauarbeiten bleibt der Spielplatz in diesem Teilbereich geschlossen.

    Nach Abschluss der Bauphase wird er vollständig neu gestaltet wieder eröffnet.

    Die Stadt Koblenz möchte so das Wohnumfeld für Familien weiter aufwerten.

    Drei Robinien müssen gefällt werden

    Für die Zufahrt von Brand- und Katastrophenschutzfahrzeugen müssen drei Robinien entfernt werden. Laut Umweltamt Koblenz sind die betroffenen Bäume bereits vom Pilz „Schwefelporling“ befallen und hätten ohnehin keine lange Lebensdauer mehr.

    Eine unabhängige artenschutzrechtliche Begutachtung hat keine schützenswerten Arten festgestellt, weshalb die Fällung genehmigt wurde.

    Verkehrshinweis und Dauer der Sperrung

    Die Kreuzung zur Ludwigstraße bleibt während der Bauzeit frei befahrbar.

    Autofahrer sollten die ausgeschilderten Umleitungen beachten und mehr Zeit für ihre Fahrten einplanen. Die Vollsperrung der Südallee gilt voraussichtlich bis zum Abschluss der aktuellen Bauetappe.

    Weitere regionale Verkehrsmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr und aktuelle Nachrichten aus Koblenz unter blaulichtmyk.de/news.

  • Restaurierung am Löwentor: Historisches Holztor in Koblenz wird ab Ende Oktober gesperrt

    Restaurierung am Löwentor: Historisches Holztor in Koblenz wird ab Ende Oktober gesperrt

    Löwentor in Koblenz: Historisches Holztor wird restauriert

    Die Stadt Koblenz startet Ende Oktober 2025 die dringend notwendigen Restaurierungsarbeiten am historischen Löwentor. Das Zentrale Gebäudemanagement informiert, dass der Durchgang durch das Tor für mehrere Wochen gesperrt bleibt. Die Maßnahme dient dem Erhalt der denkmalgeschützten Bausubstanz und soll das bedeutende Kulturdenkmal langfristig sichern.

    Sanierung schützt wertvolle historische Substanz

    Fachleute der Denkmalpflege und Restaurierung übernehmen die Arbeiten am Löwentor in Koblenz. Das massive Holztor zeigt deutliche Spuren der Zeit, weshalb eine umfassende Instandsetzung notwendig wurde. Die Stadtverwaltung legt besonderen Wert darauf, die historische Struktur zu bewahren und moderne Materialien nur dort einzusetzen, wo es technisch erforderlich ist.

    Die Restaurierung umfasst das Entfernen alter Farbschichten, die Sanierung beschädigter Holzpartien und den Schutz vor Witterungseinflüssen. Ziel ist es, die ursprüngliche Optik des Tores wiederherzustellen, ohne den historischen Charakter zu verändern.

    Durchgang gesperrt – Sicherheit geht vor

    Während der Bauarbeiten bleibt der Durchgang vollständig gesperrt. Die Stadt Koblenz bittet alle Fußgängerinnen und Fußgänger um Verständnis. Die Sperrung dient dem Schutz der Bevölkerung und der Handwerker vor herabfallenden Teilen oder Baustaub. Nach Abschluss der Restaurierung soll der Durchgang wieder uneingeschränkt nutzbar sein.

    Das Zentrale Gebäudemanagement plant die Arbeiten so, dass die Einschränkungen möglichst kurz ausfallen. Ein genauer Zeitpunkt für die Wiedereröffnung hängt jedoch vom Verlauf der Restaurierung ab.

    Stadt Koblenz informiert regelmäßig

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger können aktuelle Informationen zur Maßnahme auf der Website der Stadt Koblenz abrufen. Auch Hinweise zu Umleitungen und Verkehrsführungen werden dort veröffentlicht. Zusätzlich informiert die BlaulichtMYK-Redaktion über den Fortschritt der Arbeiten.

    Mit der Restaurierung des Löwentors leistet die Stadt Koblenz einen wichtigen Beitrag zum Erhalt ihrer historischen Bausubstanz und zur Pflege des kulturellen Erbes. Nach Abschluss der Arbeiten erstrahlt das markante Tor wieder im alten Glanz und bleibt als Wahrzeichen der Stadt erhalten.

  • Explosion und Brand in Wohn- und Geschäftshaus in Daaden

    Explosion und Brand in Wohn- und Geschäftshaus in Daaden

    Explosion in Daaden 

    In der Betzdorfer Straße in Daaden kam es am heutigen Tag zu einer Explosion in einem Wohn- und Geschäftshaus. Polizei und Rettungskräfte rückten sofort mit einem Großaufgebot an, um die Lage zu sichern und mögliche Gefahren für Anwohner zu verhindern.

    Explosion in Daaden: Wohn- und Geschäftshaus zerstört

    Erste Erkenntnisse zur Ursache

    Nach aktuellen Informationen deutet nichts auf eine vorsätzliche Brandlegung hin. Stattdessen geht man derzeit davon aus, dass Bauarbeiten im Bereich des Gebäudes im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnten. Eine genaue Untersuchung zur Schadensursache und zum Ausmaß läuft weiterhin.

    Polizei sperrt Bereich weiträumig ab

    Die Polizei hat die Betzdorfer Straße großflächig abgesperrt, um Einsatz- und Rettungsarbeiten nicht zu behindern. Zudem richtet man eine Umleitung für den Verkehr ein, um den Bereich zu entlasten. Anwohner werden gebeten, den abgesperrten Bereich zu meiden.

    Mögliche Verletzte

    Ob Personen bei der Explosion verletzt wurden, ist derzeit noch unklar. Polizei und Rettungskräfte arbeiten mit Hochdruck daran, betroffene Personen ausfindig zu machen und gegebenenfalls medizinisch zu versorgen. Weitere Informationen hierzu sollen im Laufe des Tages folgen.

    Hinweise für Bürgerinnen und Bürger

    Anwohner und Passanten werden gebeten, die Einsatzstelle zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte unbedingt Folge zu leisten.  

    Weitere Informationen folgen

    Sobald nähere Details zur Ursache und zum Ausmaß der Explosion in Daaden vorliegen, informieren Polizei und zuständige Behörden die Öffentlichkeit. Für aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie weitere Updates auch in unserem Newsbereich.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz regelmäßig zur Verfügung.

  • Spielplatz am Schloss nur teilweise nutzbar

    Spielplatz am Schloss nur teilweise nutzbar

    Spielplatz am Schloss nur teilweise nutzbar

    Ab Dienstag, 29. Juli, ist ein Teil des Spielplatzes „Schmuckkästchen der Kaiserin Augusta“ vor dem Kurfürstlichen Schloss gesperrt.

    Der Bereich in Richtung Straße wird mit Bauzäunen abgesichert. Grund dafür sind Ausbesserungsarbeiten am Belag rund um die besonders stark genutzten Spielgeräte.

    Der barrierefreie Spielplatz für Kinder ab vier Jahren wurde anlässlich der
    Bundesgartenschau 2011 errichtet.

    Die gesamte Spielfläche besteht aus einem farbigen, besonders weichen Fallschutzbelag,
    der nun überarbeitet werden muss.

    Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende der Woche abgeschlossen sein. Ab dem Wochenende steht der Spielplatz dann wieder vollständig zur Verfügung.

    Die Spielplatzsanierung erfolgt unabhängig von der Schlosssanierung, die durch den Bund durchgeführt wird. Dafür werden das hintere Drittel des Schlossparks entlang des Gebäudes sowie die Zirkularbauten mit Bauzäunen abgesperrt. Ein Großteil der Wiesen sowie der Picknickbereich der „Langen Tafel“ bleiben jedoch weiterhin frei zugänglich. Besucherinnen und Besucher des Spielplatzes und Parks müssen sich aufgrund der Sanierungsarbeiten auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen durch Baustellenfahrzeuge einstellen.

  • Klimaanpassungsprojekt: Immer wieder neue Überraschungen in der Moselweißer Straße

    Klimaanpassungsprojekt: Immer wieder neue Überraschungen in der Moselweißer Straße

    Moselweißer Straße: Zweiter Bauabschnitt des Klimaanpassungsprojekts startet im August

    Die Arbeiten am Klimaanpassungsprojekt in der Moselweißer Straße schreiten weiter voran.

    In der ersten Augustwoche beginnt der zweite Bauabschnitt. Die Baustelle wandert dann in südöstlicher Richtung zur Sauerbornstraße. Im aktuell gesperrten Bereich an der Bechelstraße darf dann wieder geparkt werden.

    Bis zwischen den neuen Parkbuchten Bäume gepflanzt werden, dauert es jedoch noch

    Die Gehölze kommen erst im Herbst in die Erde, wenn die Temperaturen sinken und die Witterung feuchter wird – ideale Bedingungen für ein gutes Anwachsen. Endgültig fertig sein soll der neue Straßenabschnitt aller Voraussicht nach Ende des Jahres.

    Einschränkungen führen langfristig zu mehr Lebensqualität

    Der Bau neuer Baumstandorte und Parkbuchten bringt vorübergehend Einschränkungen für die Bewohnerschaft und Durchreisenden mit sich, führt jedoch langfristig zu einer Aufwertung des Straßenraums. Die Bauarbeiten im Rahmen des Klimaanpassungsprojekts im Rauental begannen Anfang des Jahres.

    Seit Mai gilt in einem Abschnitt gegenüber der St.-Elisabeth-Kirche absolutes Halteverbot. Der Ausbau verzögert sich aus mehreren Gründen. Ein wesentlicher Grund für die Verzögerung sind unterirdische Leitungen, Kabel und Schächte, die in keinem Plan verzeichnet sind. „Die Straße ist ein echtes Überraschungsei – wir öffnen einen Bereich und finden etwas völlig Unerwartetes“, sagt Planerin Silke Klingemann vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen.

    Auch lange Lieferzeiten bremsen den Fortschritt

    Weil unter der Erde immer wieder auf neue Gegebenheiten reagiert werden muss, können zum Beispiel die ursprünglich vorgesehenen Wasserspeicherboxen nicht eingebaut werden. Neue, kleinere Boxen müssen erst nachbestellt werden. Für die Planerinnen und Planer bedeutet das ständiges Umdenken und Reagieren – auch, um die Projektkosten nicht durch zusätzliche Arbeiten wie aufwändige Glasfaserverlegungen unnötig in die Höhe zu treiben.

    Erschwerend kam hinzu, dass die Bauarbeiten an besonders heißen Tagen zeitweise eingestellt werden mussten. „Die Moselweißer Straße ist nicht ohne Grund ein Hitze-Hotspot von Koblenz“, erklärt die stellvertretende Klimaschutzbeauftragte Carola Conradi.

    Der Schatten der neuen Bäume soll dem künftig entgegenwirken und das Aufheizen des Bereichs spürbar verringern.

  • Straßenbauarbeiten an der B9

    Straßenbauarbeiten an der B9

    Straßenbauarbeiten an der B9 – Vollsperrung Richtung Bonn

    Koblenz –

    Im Rahmen eines Auftrags des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz steht eine teilweise Erneuerung des Asphaltbelags in der “Bonner Straße” in Fahrtrichtung Stadtauswärts bevor. Diese Maßnahme ist für das Wochenende vom 21. bis 22. Oktober angesetzt und wird vorübergehende Verkehrsbeeinträchtigungen mit sich bringen.

    Am Samstag, den 21. Oktober, beginnen die Arbeiten um 16 Uhr mit dem Aufbau der Verkehrssicherung und den anschließenden Fräsarbeiten. Während dieser Phase wird die Bundesstraße 9 (B9) in Fahrtrichtung Stadtauswärts vollständig gesperrt. Nach Abschluss der Fräsarbeiten erfolgen die erforderlichen Vorarbeiten. Schon am Sonntag, den 22. Oktober, wird die neue Asphaltschicht eingebaut. Die Räumung der Baustelle ist für denselben Tag um 22 Uhr geplant.

    Es ist wichtig zu beachten, dass während der Bauarbeiten Umleitungsstrecken eingerichtet werden und die Vollsperrung der “Bonner Straße” ab der Europabrücke erfolgt. Die Stadteinwärts-Fahrbahn bleibt hingegen frei befahrbar.

    Der Kommunale Servicebetrieb bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen und empfiehlt, die ausgeschilderten Umleitungen zu beachten. Die getroffenen Maßnahmen dienen der Sicherheit und der Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur in Koblenz.

    Die Stadt Koblenz und der Kommunale Servicebetrieb danken allen Bürgerinnen und Bürgern im Voraus für ihre Kooperation während dieser erforderlichen Instandsetzungsarbeiten.

  • Bauarbeiten an der Pfaffendorfer Brücke: Abfahrtsast zur Neustadt wird zwei Wochen gesperrt

    Bauarbeiten an der Pfaffendorfer Brücke: Abfahrtsast zur Neustadt wird zwei Wochen gesperrt

    Bauarbeiten an der Pfaffendorfer Brücke: Abfahrtsast zur Neustadt wird zwei Wochen gesperrt

    Die Bautätigkeiten für den Neubau der Pfaffendorfer Brücke schreiten weiter voran. Bereits im
    April dieses Jahres musste der Abfahrtsast „Neustadt“ voll gesperrt werden. Da nun planmäßig
    weitere Kanalbauarbeiten anstehen, muss der Abfahrtsast erneut von Montag, 16. Oktober bis
    voraussichtlich Freitag, 27. Oktober, voll gesperrt werden.

    Verkehrsteilnehmende von Pfaffendorf kommen mit Fahrziel Neustadt/Schloss werden auf den
    Friedrich-Ebert-Ring umgeleitet. Von dort aus wird nach rechts in die Viktoriastraße abgebogen,
    dann nach rechts auf die Clemensstraße bis zur Ecke Stadttheater und von dort wieder auf die Neustadt.

    Verkehrsteilnehmende, die aus der Richtung Mainzerstraße kommend in die Neustadt fahren, sind von
    der Sperrung nicht betroffen. Auch können Verkehrsteilnehmende, die aus der Richtung Schloss/Neustadt auf die Pfaffendorfer Brücke möchten, wie gewohnt fahren.
    Die Umleitungen werden umfangreich in
    der Örtlichkeit ausgeschildert.

    Umleitungen für den öffentlichen Personennahverkehr der koveb sind wie folgt:

    koveb-Linien 6, 9 und 10 Richtung Zentrum:

    • Über Pfaffendorfer-Brücke geradeaus zur Ersatzhaltestelle „Rhein-Mosel-Halle“, weiter
    über Friedrich-Ebert-Ring und Viktoriastraße zur Ersatzhaltestelle in der Pfuhlgasse.

    • Ab hier erfolgt die normale Linienführung.

    koveb-Linie 8 Richtung Zentrum:

    • Über Pfaffendorfer-Brücke geradeaus zur Ersatzhaltestelle „Rhein-Mosel-Halle“, weiter über
    Friedrich-Ebert-Ring links zur Haltestelle „Christuskirche“.

    • Ab hier erfolgt die normale Linienführung.

    Wichtiger Hinweis:

    • Die Haltestellen „Stadttheater/Schloss“, „Zentralplatz/Forum L“ und „Zentralplatz/Forum K“ können
    in Fahrtrichtung Zentrum nicht angefahren werden.

    Andere ÖPNV-Verkehrsunternehmen sind ebenfalls von der Vollsperrung betroffen. Die Umleitung
    derer sind auf den jeweiligen Webseiten zu finden.

    Weitere Informationen und visuelle Darstellungen zum Großbauprojekt „Neubau Pfaffendorfer Brücke“ finden sich im Internet unter www.koblenz-baut.de/pb . Für Rückfragen steht die Stadtverwaltung Koblenz
    unter info-pfaffendorferbruecke@stadt.koblenz.de <mailto:info-pfaffendorferbruecke@stadt.koblenz.de> oder unter koblenzbaut@stadt.koblenz.de <mailto:koblenzbaut@stadt.koblenz.de> zur Verfügung.

  • Unglück bei Bauarbeiten in Paderborn

    Unglück bei Bauarbeiten in Paderborn

    Unglück bei Bauarbeiten am Südring-Center

    Paderborn

    Bei Bauarbeiten auf dem Parkdeck am Südring-Center ist am Montag ein Baggerfahrer verletzt worden.

    Eine Zeugin entdeckte gegen 10.00 Uhr einen bewusstlosen Mann mit Kopf- und Beinverletzungen auf dem Parkplatz des Geschäftszentrums. Der Verletzte lag unmittelbar neben einem Radlader an der Einmündung der Ausfahrtsrampe vom Parkdeck. Bei dem Mann handelte es sich um den 27-jährigen Fahrer des Radladers, der beiden Bauarbeiten auf dem Parkdeck eingesetzt war. Aus bislang unbekannter Ursache ist der Mann beim Abbiegen auf die Rampe aus dem Führerhaus gefallen und hat sich dabei verletzt. Er wurde vor Ort notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

  • Vollsperrung in der Fritz-Ludwig-Straße in Koblenz

    Vollsperrung in der Fritz-Ludwig-Straße in Koblenz

    Koblenz –

    Zwischen der Rudolf-Diesel-Straße und dem Kammertsweg ist die Fritz-Ludwig-Straße im Zeitraum vom 27.02. bis voraussichtlich 17.03.2023 voll gesperrt. Grund sind Tief- und Rohrleitungsarbeiten im weiteren Verlauf der Straße. Umleitungsmöglichkeiten für alle Verkehrsteilnehmenden sind ausgeschildert. Der Wertstoffhof des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz ist wie gewohnt erreichbar und von den Bauarbeiten nicht betroffen.