Schlagwort: Berlin

  • Illegale Tanzveranstaltung in Berlin aufgelöst

    Illegale Tanzveranstaltung in Berlin aufgelöst

    Illegale Tanzveranstaltung aufgelöst

    Wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzverordnung hat die Polizei gestern Nacht in Neukölln eine illegale Discoveranstaltung mit 33 Personen aufgelöst. Die Beamtinnen und Beamten hatte einen anonymen Hinweis überprüft, wonach in einem leerstehenden ehemaligen Industriegebäude auf einem Gerbegelände in der Neuköllnischen Allee regelmäßig konspirative Tanz-Events unter Umgehung des Infektionsschutzgesetzes veranstaltet würden.
    Nachdem ab 22.30 Uhr mehrere Kleingruppen vor dem Objekt beobachtet werden konnten, die nach kurzer Wartezeit durch einen innen postierten Türsteher eingelassen wurden, wurde ein Durchsuchungsbeschluss bei der Staatsanwaltschaft eingeholt.

    Gegen 23.40 Uhr verschafften sich die Polizistinnen und Polizisten unterstützt von weiteren Kräften der Polizeidirektion 5 (City) Zutritt zum Gebäude.
    Bei der Aufnahme der Personalien und Durchsuchungen der Partygäste wurden unter anderem diverse Kleinstmengen an Drogen, eine Stahlrute, die Erlöse aus dem vermutlichen Eintrittsgeld sowie eine Gästeliste beschlagnahmt.

    Ein 38-jähriger Tatverdächtiger, der als DJ fungierte, kam wegen Drogenbesitzes kurzzeitig in eine Gefangenensammelstelle, wo seine Personalien aufgenommen und eine DNA-Probe entnommen wurden.
    Das Gebäude wurde durch einen angeforderten Schlüsseldienst verschlossen und versiegelt.
    Der Polizeieinsatz war gegen 3.15 Uhr beendet.

    Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und das Infektionsschutzgesetz eingeleitet.

  • Schiesserei in Wohnhaus – Einsatzkräfte nehmen zweit Tatverdächtige fest

    Schiesserei in Wohnhaus – Einsatzkräfte nehmen zweit Tatverdächtige fest

    Tempelhof-Schöneberg

    Einsatzkräfte der Polizei Berlin nahmen in der vergangenen Nacht zwei Männer in Schöneberg fest,
    von denen einer einen Schuss in einem Wohnhaus abgegeben haben soll.
    Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden die Dienstkräfte gegen 1 Uhr in die Ansbacher Straße alarmiert, nachdem Anwohner laute Geräusche in einem Wohnhaus wahrnahmen.

    Zwei Männer sollen versucht haben, in eine Wohnung einzudringen, in der sich Frauen aufhalten sollen, die der Prostitution nachgehen.

    Einer der Männer soll hierbei einen Schuss aus einer Pistole abgegeben und sich anschließend mit seinem Begleiter aus dem Haus entfernt haben.
    Alarmierte Einsatzkräfte verfolgten kurze Zeit später die beiden Flüchtenden. Hierbei kam es zu einer folgenlosen Schussabgabe einer Dienstkraft.


    Die beiden Männer im Alter von 26 Jahren wurden von den Einsatzkräften festgenommen. 

    Einer der beiden Flüchtenden versuchte kurz zuvor, sich seiner Schusswaffe zu entledigen, in dem er diese unter ein parkendes Auto warf.

    Bei der Waffe handelt es sich um eine Schreckschusswaffe.
    Beide Festgenommenen wurden der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 (Süd) überstellt.

    Die Hintergründe dazu, warum einer der Festgenommenen vor der Wohnungstür in der Ansbacher Straße geschossen hatte, sind Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen.

  • Edelmetallgeschäft überfallen und mit Beute geflüchtet

    Edelmetallgeschäft überfallen und mit Beute geflüchtet

    Edelmetallgeschäft überfallen und mit Beute geflüchtet

     

    Zwei Unbekannte haben gestern Abend ein Edelmetallgeschäft in Charlottenburg überfallen und sind mit der Beute unerkannt geflüchtet.
    Derzeitigen Erkenntnissen zufolge betraten zwei Männer gegen 18.20 Uhr das Geschäft in der Fasanenstraße und begaben sich in das Büro, in dem sich der 50-jährige Ladeninhaber sowie sein 37-jähriger Mitarbeiter aufhielten.
    Einer der beiden Unbekannten zerrte den Mitarbeiter am Arm und deutete mit seiner Hand an der Jackentasche an, eine Waffe bei sich zu tragen. Die Männer forderten nun Geld und nahmen Silber- sowie Goldmünzen an sich.
    Als sie das geforderte Geld übergeben war, riss einer der Täter dem 50-Jährigen eine Kette vom Hals und entfernte sich mit seinem Komplizen und der Beute aus dem Geschäft.
    Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte flüchtete das Duo in unbekannte Richtung.

    Sowohl der Ladeninhaber als auch sein Mitarbeiter blieben bei dem Überfall unverletzt.
    Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 führt die weiteren, noch andauernden Ermittlungen.

    Blaulicht Report auf YouTube – http://www.blaulichtreport.eu/abo 

  • Geldtransporter in Berlin überfallen – Video

    Geldtransporter in Berlin überfallen – Video

    Nach einem Überfall auf einen Geldtransporter am Berliner Ku’damm hat die Polizei Zeugen aufgefordert, Fotos und Filme an das Landeskriminalamt zu schicken.

    Weil schon Filme ins Internet gestellt worden seien, betonte die Polizei per Twitter: «Achtung! Bitte stellen Sie Aufnahmen des Überfalls nichts in Netz.

    Wir haben unser Hinweisportal freigeschaltet, damit Sie Bilder und Videos für die Ermittlungen unseres #LKA zur Verfügung stellen können.

    https://be.hinweisportal.de/~portal/de/select

    Laut einem Polizeisprecher bedrohten die Räuber die Wachleute mit Waffen und sprühten mit Reizgas.

    Laut Zeugen handelte es sich um Schusswaffen.
    Die Täter seien mit mehreren Geldkassetten geflüchtet.
    In der Bessemerstraße südlich der Stadtautobahn in Tempelhof-Schöneberg sei ein Audi, der angezündet worden sei, gefunden worden, sagte der Sprecher.

    Die Polizei prüfe nun, ob es sich um den Fluchtwagen handeln könnte. 

  • Bewaffneter Raubüberfall in Berlin – Polizei bittet um Mithilfe

    Bewaffneter Raubüberfall in Berlin – Polizei bittet um Mithilfe

    Mitarbeiterin einer Bank mit Pistole bedroht

    Beim Betreten eines Tresorvorraums einer Bank in Wilmersdorf wurde eine Mitarbeiterin heute früh von zwei Unbekannten mit einer Pistole bedroht und zur Herausgabe von Geld aufgefordert.
    Derzeitigen Erkenntnissen zufolge betrat die 55-Jährige gegen 7.20 Uhr den Vorraum zum Tresor der Bank in der Blissestraße, als sie von zwei Maskierten mit einer Schusswaffe bedroht und zur Öffnung des Tresors aufgefordert wurde.

    Als dies der Mitarbeiterin nicht gelang und die Alarmanlage auslöste, entfernten sich die Männer aus den Räumlichkeiten. Alarmierte Einsatzkräfte umstellten den Bereich rund um die Bank und forderten Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes an, da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich die Täter noch in dem Haus befanden. Spezialeinsatzkräfte gingen in das Gebäude und suchten die Räume nach den beiden Räubern erfolglos ab, die auf noch nicht abschließend geklärtem Weg, jedoch ohne Beute, aus der Bank entkamen.
    Die Mitarbeiterin stand unter dem Eindruck des Geschehens, wurde aber nicht verletzt.
    Wie die beiden Maskierten letztlich in den Vorraum des Tresores gelangen bzw. aus der Bank flüchten konnten, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes führt.

       

    Das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes fragt:

    • Wer kennt die abgebildeten Personen und kann Hinweise zu deren Identität und/oder den Aufenthaltsorten machen?
    • Wer hat zur Tatzeit oder in der Woche vor der Tat im Tatortbereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
    • Wer kann die Verdächtigen beschreiben und ggf. wiedererkennen?
    • Wer kann Angaben zu dem Fluchtweg der Täter machen?
    • Wer kann Angaben zum Fluchtfahrzeug oder anderen in dem Zusammenhang auffälligen Fahrzeugen und Kennzeichen machen?
    • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

    Hinweise bitte an das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes, Tempelhofer Damm 12 in 12101 Berlin-Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664-944315 oder (030) 4664-944326 (innerhalb der Bürodienstzeiten), per E-Mail oder jede andere Polizeidienststelle.

    Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Aufklärung eines Raubüberfalls auf die Commerzbank in der Blissestraße 2 – 6 in 10712 Berlin Wilmersdorf.
    In der Nacht zum 2. Februar 2021 verschafften sich mindestens zwei Personen über die Notausgangstür des Innenhofs Zutritt zur Bank.

     

    In den Morgenstunden gegen 7.20 Uhr zwangen die Personen dann die erste Mitarbeiterin, die in der Bankfiliale eintraf, mit einer vorgehaltenen Schusswaffe, den Tresorraum zu öffnen.
    Beim Eintreffen der ersten alarmierten Einsatzkräfte ergriffen die Tatverdächtigen unerkannt die Flucht.

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  • Tötungsdelikt am Tempodrom in Berlin –Video –  Polizei bittet um Mithilfe

    Tötungsdelikt am Tempodrom in Berlin –Video – Polizei bittet um Mithilfe

    Tötungsdelikt am Tempodrom im Februar 2020  Polizei bittet um Mithilfe

    Mit der Veröffentlichung eines sogenannten Phantombildes bitten die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin um Mithilfe.
    Vor einem Jahr, am 14. Februar 2020, einem Freitag, kam es kurz vor 23 Uhr auf dem Vorplatz des Tempodroms in der Möckernstraße in Kreuzberg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, bei der mehrere Schusswaffen eingesetzt worden waren.
    Dabei wurde ein 42-jähriger Mann getötet und vier weitere zum Teil lebensgefährlich verletzt.
    Durch Zeugen wurden mehrere verdächtige Personen beschrieben.
    Von einem Mann, der mutmaßlich auf das verstorbene Opfer geschossen haben soll, konnte ein sogenanntes Phantombild gefertigt werden.

    Der Mann wird wie folgt beschrieben:

    • ca. 25 bis 40 Jahre alt
    • 175 bis 180 cm groß
    • kurze, dunkle Haare
    • markanter dünner Bart von den Ohren bis zum Kinn
    • gebräunte Haut,
    • sehr gepflegte Erscheinung
    • bekleidet mit einem grauen Mantel, dunkelgrauer Anzughose, schwarzen Schuhen

    Die Staatsanwaltschaft und die 8. Mordkommission fragen:

    • Wer kennt einen Mann, der im Februar 2020 der abgebildeten Person bzw. der Personenbeschreibung entsprach?
    • Wer kann Angaben zum Sachverhalt und zu den beteiligten Personen machen?

    Hinweise nimmt die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911888 oder per E-Mail an lka118@polizei.berlin.de entgegen. Zeugen können sich aber selbstverständlich auch bei jeder anderen Polizeidienststelle melden.

    Eilmeldungen direkt auf Dein Handy – Klick HIER 


  • Jugendlicher nach Attacke verstorben – 3 Tatverdächtige gefasst

    Jugendlicher nach Attacke verstorben – 3 Tatverdächtige gefasst

    Tötungsdelikt an Jugendlichen in der Hasenheide – Tatverdächtige ermittelt

     

    Der gewaltsame Tod eines 17-Jährigen, nach einem tätlichen Angriff im Volkspark Hasenheide, konnte aufgeklärt werden.

    Die umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und der 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes ergaben einen dringenden Tatverdacht gegen zwei 24-jährige Männer als unmittelbare Täter und gegen eine Frau und einen Mann im Alter von 21 Jahren als Anstifter und Mittäter.

    Die 21-jährigen Tatbeteiligten werden verdächtigt, die Haupttäter beauftragt und das Opfer zum Tatort gelockt zu haben.
    Die beiden 24-Jährigen griffen anschließend das Opfer an und schlugen es mit einem Gegenstand nieder.
    Der Jugendliche erlitt dadurch schwerwiegende Kopfverletzungen, in deren Folge er acht Tage später im Krankenhaus verstarb.

    Hintergrund der Tat waren länger andauernde persönliche Streitigkeiten und Beschimpfungen zwischen dem Opfer und dem 21-jährigen männlichen Mittäter.
    Die männlichen Tatbeteiligten haben umfangreiche kriminalpolizeiliche Erkenntnisse, auch im Bereich der Gewaltkriminalität.

    Gegen die drei Männer wurden Haftbefehle wegen gemeinschaftlichen Mordes und gefährlicher Körperverletzung erlassen.
    Diese wurden am heutigen Morgen durch Kräfte der Zielfahndung des Landeskriminalamtes an unterschiedlichen Orten in Berlin vollstreckt.
    Die drei Männer wurden einem Haftrichter überstellt, welcher den Beschuldigten die Haftbefehle verkündete.
    Der Umfang der Tatbeteiligung der 21-jährigen Frau wird im Zuge der weiteren Ermittlungen geprüft.

     

     
     
     
    Polizeimeldung vom 02.02.2021
    Neukölln
     

    Ein 17-Jähriger, der am Abend des 23. Januar 2021 im Volkspark Hasenheide durch Passanten schwer verletzt aufgefunden worden war, ist in der Nacht zum 1. Februar 2021 im Krankenhaus verstorben.
    Die weiteren Ermittlungen werden deshalb nunmehr durch die 3. Mordkommission geführt.


    Nach bisherigem Erkenntnisstand hielt sich das Opfer am Abend des 23. Januar in Neukölln, im Volkspark Hasenheide auf.
    Im Bereich des dortigen Hundeauslaufgebietes / Tierpark (Naturhaus) wurde der Jugendliche gegen 19 Uhr von zwei unbekannten Männern attackiert und geschlagen.
    Hierbei erlitt er schwere Kopfverletzungen.
    Nachdem Zeugen hinzueilten flüchteten die Täter in Richtung Hasenheide / Graefestr.
    Die Hintergründe der Tat sind bislang unbekannt.

    Die 3. Mordkommission bittet Zeugen, die auf das Geschehen aufmerksam wurden oder zur Tatzeit im Bereich der Parkanlage verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich zu melden.

    Insbesondere werden zwei Männer, die nach der Tat hinzugekommen sein und ihre Hilfe anboten haben sollen, gebeten sich bei der Polizei zu melden.
    Sie könnten wichtige Zeugen sein.


    Hinweise nimmt die 3. Mordkommission beim Landeskriminalamt unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911 333 oder per Email unter
    lka113-hinweis@polizei.berlin.de entgegen.
    Selbstverständlich können sich Zeugen auch bei jeder anderen Dienststelle melden.

    Erstmeldung 24. Januar 2021: Jugendlicher bei Attacke schwer verletzt

    Nachdem er von zwei Unbekannten in Neukölln geschlagen worden war, musste ein Jugendlicher gestern Abend zur intensivmedizinischen Betreuung in eine Klinik. Ein Passant entdeckte den 17-Jährigen mit blutenden Gesichtsverletzungen gegen 19 Uhr im Volkspark Hasenheide und informierte den Notruf. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten mit einer Schädel- und Nasenbeinfraktur sowie mehreren Hämatomen im Gesicht ins Krankenhaus. Dem Vernehmen nach besteht keine Lebensgefahr.
    Nach den bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen sollen zwei Personen den jungen Mann in ein Gebüsch geschubst und anschließend geschlagen haben. Danach seien die Angreifer geflüchtet. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die Ermittlungen zu dem Vorfall übernommen.