Schlagwort: Berlin

  • Berlin – Vor Lokal mit Messer angegriffen

    Berlin – Vor Lokal mit Messer angegriffen

    Vor Lokal in Berlin angegriffen
    Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

    Bei der Suche nach einem noch unbekannten Mann bittet die Polizei Berlin mit der Veröffentlichung von Bildern die Bevölkerung um Mithilfe.

    Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand attackierte der Tatverdächtige am Samstag, den 3. Oktober 2020 gegen 2.15 Uhr vor der “Paolo Pinkel”-Bar in der Karl-Marx-Straße in Neukölln einen 28-Jährigen.
    Dabei schlug er ihm gegen den linken Oberarm und fügte ihm vermutlich mit einem Messer eine tiefe Schnittwunde zu.
    Zuvor sprach der Gesuchte sein späteres Opfer und dessen Begleitung in dem Lokal an und spuckte einer begleitenden, zur Tatzeit gleichaltrigen Person aus vermutlich homophober Motivation ins Gesicht.
    Der verletzte 28-Jährige kam nach dem Angriff in ein Krankenhaus, in welchem er ambulant werden musste.

    Der Unbekannte soll auch schon vor dem Tatabend Gast in der Bar gewesen sein. Außerdem wurde er am 8. Oktober inn der Forster Straße Ecke Paul-Lincke-Ufer auf einem Fahrrad wiedererkannt.

    Die Fragen der Kriminalpolizei lauten:

    • Wer kann Angaben zur Identität und / oder dem Aufenthaltsort des Gesuchten machen?
    • Wer hat den Tatverdächtigen vor, bei oder nach der Tatbegehung gesehen?
    • Wer kann weitere sachdienliche Hinweise zur Tat oder dem Angreifer geben?

    Hinweise nimmt das Landeskriminalamt im Bayernring 44 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 – 953524, per E-Mail an LKA535@polizei.berlin.de , über die Internetwache Berlin sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

  • Berlin – Festnahme nach Körperverletzung

    Berlin – Festnahme nach Körperverletzung

    Festnahme nach Körperverletzung – Mann und Polizist verletzt

    In der vergangenen Nacht erlitten ein Mann nach einer Körperverletzung und ein Polizist nach einem Widerstand bei einer Festnahme Knochenbrüche.
    Nach den bisherigen Erkenntnissen soll ein 25-Jähriger einen 56-Jährigen, die sich beide bekannt sind, in der Reinickendorfer Straße Ecke Nettelbeckplatz nach einer vorherigen Bedrohung so stark gegen das Bein getreten haben, dass es brach. Grund des Angriffs sollen vorangegangene Streitigkeiten gewesen sein. Anschließend entfernte sich der Jüngere vom Ort.
    Alarmierte Polizeieinsatzkräfte nahmen ihn etwas später in der Reinickendorfer Straße fest.
    Bei seiner Festnahme beleidigte er die Einsatzkräfte und leistete Widerstand.
    Dabei erlitt ein Beamter einen Daumenbruch und kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Anschließend musste er seinen Dienst beenden.
    Der Festgenommene kam zu einer Blutentnahme in ein Gewahrsam, welches er nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen durfte.
    Der 56-Jährige wurde mit schweren Beinverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zur Behandlung stationär aufgenommen wurde.
    Der 25-Jährige muss sich nun wegen Bedrohung, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

  • 4 Männer attackieren Mann am Ostbahnhof

    4 Männer attackieren Mann am Ostbahnhof

    Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg

    Sonntagmittag nahmen Bundespolizisten vier Männer am Berliner Ostbahnhof vorläufig fest, nachdem sie einen anderen Mann gemeinschaftlich attackierten und mit einem Messer bedrohten.
    Gegen 11:30 Uhr informierte ein Zeuge die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Untergeschoss des Ostbahnhofes. Dabei soll einer der Männer auch ein Messer eingesetzt haben.
    Alarmierte Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen am Boden liegenden 45-jährigen Polen sowie vier seiner Landsleute im Alter von 31 bis 49 Jahren. Sicherheitspersonal hielt einen Mann des Quartetts fest und hatte ihm zuvor bereits das Messer abgenommen. Die anderen drei Polen traten aggressiv auf und bedrängten die Bundespolizisten. Daraufhin aktivierte ein Beamter die Videofunktion der Bodycam, nahm den sogenannten “Taser” aus dem Holster und schaltete ihn ein. Daraufhin beruhigten sich die drei Männer sofort, traten mehrere Schritte zurück und befolgten die Anweisungen der Beamten, sodass der Beamte das “Distanzelektroimpulsgerät” wieder ins Holster stecken konnte.
    Auf der Dienststelle erfolgte die Identifizierung der beteiligten Personen und die Anzeigenaufnahme. Die durchgeführten Atemalkoholmessungen bei den vier Angreifern ergaben Werte zwischen 2,24 und 3,53 Promille. Bei dem Angriff erlitt das 45-jährige Opfer Verletzungen am Kopf und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Hintergrund des Angriffs war wohl ein Streit um einen geringen Geldbetrag.
    Die Bundespolizei stellte das Messer sicher, leitete gegen die polizeibekannten vier Angreifer Ermittlungsverfahren ein und erteilte ihnen einen Platzverweis für den Berliner Ostbahnhof.

  • Sozia vom Motorrad gefallen

    Sozia vom Motorrad gefallen

    Sozia vom Motorrad gefallen

     
    Spandau – Gestern Nachmittag ereignete sich in Haselhorst ein schwerer Verkehrsunfall.
    Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 33-Jähriger gegen 17.50 Uhr zusammen mit einer 27-Jährigen auf einem Motorrad in der Daumstraße in Fahrtrichtung Rhenaniastraße unterwegs.
    Gemäß Zeugenangaben soll der Mann beschleunigt haben, woraufhin seine Sozia vom Motorrad fiel und sich Verletzungen am ganzen Körper zuzog.
    Sie kam mit einem alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo sie zur Behandlung stationär aufgenommen wurde.

    Der Fahrer der Suzuki blieb unverletzt.
    Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 2 (West) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Drogendealer fährt Polizisten an

    Drogendealer fährt Polizisten an

    Mutmaßlicher Drogendealer fährt Polizisten an

    In Weißensee nahmen Polizeikräfte in der vergangenen Nacht einen mutmaßlichen Drogendealer fest. Zivilkräfte des Polizeiabschnitts 15 beobachteten zunächst gegen 23 Uhr, wie ein vermeintlicher Drogenverkauf aus einem BMW stattfand. Nachdem sie wenig später abgesetzt den mutmaßlichen Käufer überprüften und dieser ihnen den Kauf bestätigte, wollten die Polizeibeamten den Fahrer des BMW kontrollieren.
    Als sie sich deshalb an der Kreuzung Roelckestraße/Pistoriusstraße mit ihrem Fahrzeug vor den BMW stellten und einer der Polizisten ausstieg, um den Fahrer ebenfalls zum Aussteigen aufzufordern, gab dieser Gas und flüchtete. Hierbei fuhr er gegen ein Bein des Polizeibeamten, der daraufhin stürzte und sich leichte Verletzungen zuzog.
    Der noch im Fahrzeug sitzende Beamte folgte dem BMW, der sich mit überhöhter Geschwindigkeit entfernte.
    Am Hamburger Platz fuhr der BMW nicht in den Kreisverkehr ein, sondern geradeaus über eine Grünfläche. Hierbei verlor der Fahrer die Kontrolle, fuhr gegen einen Laternenmast, gegen ein Straßenschild und schließlich gegen einen großen Stein.
    Die Airbags des BMW lösten hierbei aus.

    Der Fahrer sprang aus dem Unfallfahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, konnte aber wenig später von dem ihm folgenden Beamten festgenommen werden.
    Auf eine ärztliche Behandlung verzichtete der 30-Jährige ausdrücklich.
    Ihm wurde der Tatvorwurf gemacht und er gab spontan an, dass sich noch weitere Drogen im Fahrzeug befinden würden.
    Eine staatsanwaltschaftlich angeordnete Durchsuchung des Wagens sowie die Durchsuchung des 30-Jährigen führte zum Auffinden mehrerer Verkaufseinheiten Drogen, eines Reizstoffsprühgerätes und einer vierstelligen Summe Bargeld. Die Durchsuchung der Wohnung des Mannes verlief negativ.
    Die Polizisten brachten den Festgenommenen in einen Polizeigewahrsam.
    Hier wurde er erkennungsdienstlich behandelt und ihm wurde Blut abgenommen, da der Verdacht bestand, dass er zudem selbst Drogen konsumiert haben könnte. Anschließend wurde er für die weiterermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert.
    Der verletzte Polizeibeamte musste in einem Krankenhaus behandelt werden und trat anschließend vom Dienst ab.
    Die Ermittlungen dauern an.

  • Verwaltungsgericht kippt 40qm Regel im Handel

    Verwaltungsgericht kippt 40qm Regel im Handel

    Berliner Verwaltungsgericht kippt 40qm Regel im Handel.
    Kundenbegrenzung anhand der Verkaufsfläche unangemessen.

     
    Was für ein Hammer: Während vermutlich aktuell die Drähte zwischen dem
    Kanzleramt und den Ministerpräsidenten glühen, um irgendwie ein
    einheitliche Vorgehensweise bei dem von Angela Merkel gewünschten
    „Lockdown“ zu erreichen, hat das Berliner Verwaltungsgericht heute die
    sogenannte 40qm Regel für den Handel gekippt. Der Berliner Senat hatte –
    ähnlich wie die meisten Bundesländer – in seiner Coronaschutzverordnung
    angewiesen, daß in Nicht-Lebensmittel-Geschäften nur 1 Kunde pro 40qm
    Verkaufsfläche eingelassen werden darf.
    Diese Regelung haben die Richter heute gekippt, da sie sich als
    „unangemessen und damit unpassend im weiteren Sinne erwiesen habe“, wie
    ein Sprecher heute verkündete. Angesichts der darüber hinaus verordneten
    Sicherheitsmaßnahmen bringe „der Richtwert kein signifikantes Mehr an
    Infektionsschutz, das noch in einem angemessenen Verhältnis zu den
    dadurch erwartbar verursachten weiteren Umsatzeinbußen“ stehe, so das
    Gericht weiter.
     

    Geklagt hatten mehrere Berliner Einzelhändler und zumindest in dieser
    Sache Recht bekommen. Die im gleichen Antrag ebenfalls geforderte
    Aussetzung der Schnelltest-Pflicht wurde allerdings vom Gericht
    abgelehnt, da diese voraussichtlich nicht zu beanstanden seien. Auch die
    elektronische Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen.
    Es ist zu erwarten, daß der Berliner Senat gegen das Urteil Beschwerde
    beim Berliner Oberverwaltungsgericht einlegt. Dennoch könnte dieses
    Urteil Aus- und Signalwirkungen auf die Rechtsprechung zu bestehenden
    Verordnungen in anderen Bundesländern haben. So oder so kommt dieses
    Urteil in der aktuellen Debatte für das „Team Vorsicht und Lockdown“ um
    Kanzlerin Merkel zur Unzeit.
  • Nach Brand – Frau tot in ihrer Wohnung gefunden

    Nach Brand – Frau tot in ihrer Wohnung gefunden

    Nach Brand – Frau tot in ihrer Wohnung gefunden

     
    Tempelhof-Schöneberg – In der Hoeppnerstraße in Tempelhof wurde gestern Nachmittag gegen 15.40 Uhr eine 77-jährige Frau von Angehörigen tot in ihrer Wohnung aufgefunden.
    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam die Mieterin bei einem Wohnungsbrand ums Leben.
    Die von den Angehörigen alarmierte Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen, da das Feuer bereits selbstständig erloschen war.
    Die Wohnung wurde durch den Brand größtenteils zerstört.
    Nach jetzigem Ermittlungsstand wird von einer fahrlässigen Brandstiftung ausgegangen.
    Die noch andauernden Ermittlungen leitet ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt.

    Blaulicht Report auf YouTube 

  • Mord am Kurfürstendamm

    Mord am Kurfürstendamm

    Mord am Kurfürstendamm – Zeugen gesucht

    Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin

    Fahndungen der Polizei im Video – klick hier

     

    Am Donnerstag, den 1. April 2021 wurde die 50-jährige Oksana ROMBERG gegen 18 Uhr tot in ihrer Wohnung gefunden.

    Die Obduktion ergab tödliche Verletzungen an Kopf und Oberkörper.

    Die Feuerwehr wurde von besorgten Kollegen zur Wohnung am Kurfürstendamm 61 gerufen, da die Frau an diesem Tag nicht zur Arbeit erschienen war.
    Das Opfer war Inhaberin eines Kosmetikstudios am Walter-Benjamin-Platz 6 und begab sich, nach bisherigen Ermittlungen, von dort am Mittwoch, den 31. März 2021 nach 18 Uhr, zu Fuß auf den Weg nach Hause, für den sie ca. zwei Minuten benötigt.
    Wann sie dort ankam und ob sie zuvor noch an einem anderen Ort war, ist nicht bekannt.

    Sie war komplett in schwarz gekleidet, trug dunkelblaue Schuhe und eine dunkelblaue Handtasche.

    Die 8. Mordkommission beim Landeskriminalamt fragt:

    • Wer hat Frau ROMBERG noch am Mittwoch, den 31. März 2021, nach 18 Uhr gesehen oder gesprochen?
    • Wer hat zwischen dem 31. März 2021, 18 Uhr und dem 1. April 2021, 18 Uhr, verdächtige Beobachtungen im Bereich Kurfürstendamm 61 gemacht?
    • Wer kann Hinweise zur Tat oder einem möglichen Motiv machen?

      Hinweise, die auch vertraulich behandelt werden können, nimmt die 8. Mordkommission beim Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 030-4664-911888 oder per E-Mail unter lka118@polizei.berlin.de entgegen.


    Erstmeldung Nr. 0726 vom 2. April 2021: Feuerwehr findet tote Frau – Mordkommission ermittelt

    Gestern Nachmittag wurde die Polizei zu einer Wohnung in Charlottenburg gerufen.
    Weil eine 50 Jahre alte Frau von Bekannten vermisst wurde, öffneten Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr gegen 17.45 Uhr die Tür zu ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Kurfürstendamm und fanden die Bewohnerin tot auf.
    Die Auffindesituation deutete auf ein Tötungsdelikt hin, so dass die 8. Mordkommission die weiteren Ermittlungen übernahm.
    Durch die Staatsanwaltschaft Berlin wurde für heute die Obduktion des Leichnams angeordnet.
    Die Ermittlungen dauern an.

  • Kamerateam in Pankow angegriffen

    Kamerateam in Pankow angegriffen

    Kamerateam angegriffen

    In der vergangenen Nacht soll in Prenzlauer Berg ein Kamerateam eines Fernsehsenders mit Flaschen und Steinen beworfen worden sein.
    Nach derzeitigem Ermittlungsstand wollte das Team aus drei Personen, zwei Männer im Alter von 25 und 40 Jahren sowie eine Frau im Alter von 36 Jahren, gegen 22.20 Uhr Interviews im Park aufnehmen und sprach dazu vier junge Männer an.
    Einer der vier soll sofort verbal aggressiv geworden sein und das Fernsehteam beleidigt haben.
    Zudem soll er es mit einem Pfefferspray bedroht haben.
    Die drei Bedrohten zogen sich daraufhin zurück und die vier jungen Männer sollen in Richtung eines Ausgangs des Parks gelaufen sein.
    Dort sollen sie in Mülleimern nach Gegenständen gesucht haben und dann aus etwa 30 Metern Flaschen und Steine auf das Fernsehteam geworfen haben.
    Diese sollen in unmittelbarer Nähe vor den beiden Männern und der Frau auf den Boden gefallen sein, ohne sie jedoch zu verletzen.
    Anschließend entfernten sich die Vier und liefen die Eberswalder Straße entlang.
    Zwischenzeitlich alarmierte Polizeieinsatzkräfte nahmen die vier Tatverdächtigen dort fest.
    Nach Sachverhaltsaufnahme und Personalienfeststellungen wurden die jungen Männer im Alter von 27, 24 und zweimal 20 Jahren entlassen.
    Sie müssen sich nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung verantworten.
    Da sie sich zudem nach 21 Uhr zusammen im Freien aufgehalten haben, was einen Verstoß gegen die derzeit gültige Infektionsschutzmaßnahmenverordnung darstellt, wurde zudem eine Ordnungswidigkeitenanzeige aufgenommen.
    Die weiteren Ermittlungen dauern an.

    – Blaulicht Report Videos auf YouTube – klick hier ! –

  • Schwangere Frau in Bäckerei brutal attackiert

    Schwangere Frau in Bäckerei brutal attackiert

     

    Charlottenburg-Wilmersdorf – In einer Bäckerei in Charlottenburg beleidigte gestern Nachmittag ein Mann eine Angestellte des Geschäfts, schlug und trat sie. Zeugen hatten gegen 13 Uhr die Polizei verständigt, nachdem sie beobachtet hatten, wie der später festgenommene 41-Jährige das Geschäft in der Giesebrechtstraße ohne Mund-Nasen-Schutz betreten hatte und es daraufhin zu einer tätlichen Auseinandersetzung mit einer 30-jährigen Angestellten des Geschäfts gekommen war. 

    Die Frau hatte den Kunden auf sein Fehlverhalten angesprochen und ihn aufgefordert, entweder einen Mund-Nasen-Schutz anzulegen oder das Geschäft zu verlassen.
    Der Angesprochene beleidigte die Mitarbeiterin daraufhin gemäß Zeugen rassistisch und entfernte sich zunächst.
    Wenig später soll er gemäß Aussagen der Zeugen abermals versucht haben, die Bäckerei erneut zu betreten, woraufhin sich die sichtbar schwangere 30-Jährige ihm in den Weg stellte und den Einlass verwehrte.
    Der Mann soll die Frau daraufhin mehrfach gegen Arme und Schultern geschlagen und ihr zudem mindestens einmal in den Unterleib getreten haben.
    Die Angegriffene soll sich gegen die Angriffe gewehrt haben, indem sie die Fahnenstange eines vor dem Laden stehenden Werbeträgers ergriffen und dem 41-Jährigen damit gegen den Kopf geschlagen habe.
    Der Mann erlitt hierdurch eine Kopfplatzwunde und ließ von weiteren Attacken ab.
    Durch Zeugen alarmierte Polizeikräfte nahmen ihn unweit des Geschäfts fest.
    Hinzugerufene Rettungskräfte versorgten seine Wunde.
    Die 30-Jährige verzichtete, trotz eindringlicher Hinweise, auf eine ärztliche Versorgung vor Ort und bestand darauf, zu ihrem Gynäkologen gehen zu wollen.
    Der 41-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen.
    Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung dauern an.

  • 17-Jähriger nach Raub festgenommen

    17-Jähriger nach Raub festgenommen

    17-Jähriger nach Raub festgenommen

    Marzahn-Hellersdorf
     

    In Kaulsdorf hat ein 17-Jähriger in der vergangenen Nacht einen 18-Jährigen und dessen Freundin beraubt. Das Paar war gegen 2.45 Uhr an einer Bushaltestelle auf der Chemnitzer Straße auf den ihnen Unbekannten getroffen, der den 18-Jährigen dann angesprochen und unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben soll.
    Der hatte noch versucht, sich durch Flucht vor den Attacken des Angreifers zu retten, dieser hatte ihn dann jedoch zu Fall gebracht, weiter geschlagen und Bargeld gefordert.
    Der Forderung war der auf dem Boden Liegende schließlich nachgekommen und hatte seinem Peiniger Geld ausgehändigt.
    Der 17-Jährige hatte zudem noch eine Powerbank aus dem Rucksack seines Opfers genommen und war dann geflüchtet.
    Die Freundin des 18-Jährigen hatte zwischenzeitlich die Polizei alarmiert, die die Verfolgung des flüchtigen Räubers aufnahm und diesen wenig später festnehmen konnte.
    Der 17-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend wieder aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
    Der attackierte junge Mann erlitt leichte Verletzungen.
    Die Ermittlungen dauern an.

  • 15-jährige Schülerin in Berlin vermisst

    15-jährige Schülerin in Berlin vermisst

    Mit der Veröffentlichung eines Fotos bittet die Kriminalpolizei der Direktion 3 (Ost) um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten Jugendlichen.

    Seit Freitag, den 19. März 2021, wird die 15-jährige Minh Anh Nina TA aus dem Ortsteil Fennpfuhl vermisst.

    Die Schülerin, die die deutsche und die vietnamesische Staatsangehörigkeit besitzt, verließ die elterliche Wohnung in der Elli-Voigt-Straße mit einer Reisetasche, Pass und Geld und gab gegenüber ihren Eltern an, in die Schweiz reisen zu wollen.
    Tatsächlich besuchte sie zunächst eine Schulfreundin in Berlin. Gegen 17 Uhr verließ das Mädchen die Wohnung der Freundin wieder und gab dabei an, wieder nach Hause gehen zu wollen.
    In der elterlichen Wohnung erschien sie allerdings nicht.
    Ermittlungen im Freundeskreis ergaben keine konkreten Aufenthaltsorte.
    Es besteht die Möglichkeit, dass sich die Jugendliche auf dem Weg nach Hessen befindet.

    Personenbeschreibung der Vermissten:

    • wirkt jünger als 15 Jahre
    • etwa 167 cm groß
    • kräftige Statur
    • schwarze lange Haare, offen getragen
    • dunkelbraune Augen
    • vermutlich mit einer schwarzen Hose und einem schwarzen Oberteil bekleidet

    Das Fachkommissariat fragt:

    • Wer hat die Vermisste seit dem 19. März 2021, 17 Uhr, gesehen?
    • Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?*

    Hinweise nimmt die Dienststelle Dir 3 K 33 unter der Rufnummer (030)4664 373304 oder per Email an Dir-3-K-33@polizei.berlin.de , die Dienststelle Dir 3 K 1 (Dauerdienst) unter der Rufnummer (030)4664 371100, die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes unter der Telefonnummer (030)4664 912444 oder per E-Mail an vermisstenstelle@polizei.berlin.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

     

    Fahndungen der Polizei per Video – klick hier !

  • Großes Polizeiaufgebot zur Räumung einer SzeneKneipe

    Großes Polizeiaufgebot zur Räumung einer SzeneKneipe

    Versammlungen anlässlich eines Amtshilfeersuchens zur Räumung einer Szenelokalität

    Friedrichshain-Kreuzberg
     

    Einsatzkräfte der Polizei Berlin gewährten heute Morgen einer Gerichtsvollzieherin anlässlich der Räumung einer Szenelokalität (die Meuterei) in der Reichenberger Straße in Kreuzberg Amtshilfe und betreuten mehrere Aufzüge und Kundgebungen, die sich gegen die Räumung richteten.
    Die Polizei Berlin war heute mit Unterstützungskräften aus Brandenburg mit bis zu 1000 Mitarbeitenden im Einsatz.

    An den zehn Versammlungen, die im näheren Umfeld des Einsatzortes angemeldet waren, nahmen insgesamt rund 800 Personen teil. Im Rahmen eines Aufzuges, der unter dem Motto „Meuterei“ abgehalten wurde, kam es vereinzelt zu Sprechchören gegen die Polizei sowie zum Abbrennen von Pyrotechnik.

    Alle anderen Veranstaltungen verliefen weitestgehend störungsfrei.

    Die Begehung der Szenelokalität durch die Gerichtsvollzieherin erfolgte plangemäß gegen 8.15 Uhr.
    Dabei wurden in den Räumlichkeiten zwei Frauen festgestellt, die ihren Weg nach einer Identitätsfeststellung fortsetzen konnten.
    Anschließend übergab die Gerichtsvollzieherin das Objekt an den Eigentümer.

    Insgesamt nahmen die eingesetzten Dienstkräfte am heutigen Einsatztag 36 Personen, darunter 14 Frauen und 22 Männer, unter anderem wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs, Wiederstands und Beleidigung gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz, vorläufig fest.


    Bereits am Vortag wurden im Zusammenhang mit der Vollstreckung des Bescheids zwei themenbezogene Versammlungen abgehalten.
    Auch diese verliefen überwiegend störungsfrei. Vier Männer wurden hierbei wegen Verstoßes gegen die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung vorläufig festgenommen.
    Zudem wurden 64 Kraftfahrzeuge umgesetzt sowie ein Fahrrad sichergestellt.
    Diese befanden sich in dem durch eine Allgemeinverfügung vom 18. März 2021 für den Gemeingebrauch eingeschränkten Bereich in Kreuzberg, die nach Abschluss der Maßnahmen gegen 12 Uhr vorzeitig aufgehoben und damit für alle wieder freigegeben wurde.

  • Pony legte Zugverkehr in Berlin lahm

    Pony legte Zugverkehr in Berlin lahm

    Berlin – Steglitz-Zehlendorf

    Am späten Dienstagnachmittag verursachte ein Pferd zwischen den Bahnhöfen Lichterfelde-Ost und Teltow-Stadt erhebliche Auswirkungen auf den Zugverkehr.

    Nachdem sich ein Pony gegen 17 Uhr von einer 16-Jährigen bei Lichterfelde Süd losgerissen hatte, landete es im angrenzenden Gleisbereich. Zwei herannahende S-Bahnen der Linie S25 konnten gerade noch rechtzeitig vor dem Tier stoppen. Daraufhin lief das Pferd weiter auf der Bahnstrecke umher.

    Alarmierten Einsatzkräften der Bundespolizei gelang es dann mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers sowie Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn AG das Pony gegen 18:15 Uhr verletzungsfrei aus dem Gefahrenbereich zu leiten.

    Im Anschluss übergaben die Beamten das Pony an seine Halterin. Gegen diese leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

    Durch die erforderlichen Gleissperrungen entstanden erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr. So kam es bei 15 Zügen des Fernverkehrs sowie 15 S-Bahnzügen zu insgesamt 319 Minuten Verspätung. 13 S-Bahnzüge sind teilausgefallen.

     

    Symbolfoto

  • Mit Messer lebensbedrohlich verletzt und gebissen

    Mit Messer lebensbedrohlich verletzt und gebissen

    Mit Messer lebensbedrohlich verletzt und zugebissen – Mordkommission ermittelt

    Polizeieinsatzkräfte nahmen heute früh einen Mann in Staaken fest, der in Verdacht steht, einen anderen Mann lebensbedrohlich sowie zwei weitere Personen leicht verletzt zu haben.
    Ersten Erkenntnissen zufolge soll es gegen 3.45 Uhr in einem Wohnhaus Am Heideberg zu einem Streit unter Nachbarn gekommen sein, in dessen weiterem Verlauf der später Festgenommene eine Frau und einen Mann gebissen und einen 47-Jährigen mit einem Messer im Brustbereich lebensbedrohlich verletzt haben soll.
    Alarmierte Rettungskräfte brachten den Attackierten in ein Krankenhaus.
    Die Bissverletzungen der 52-jährigen Frau und des 29 Jahre alten Mannes wurden von Rettungskräften vor Ort behandelt.
    Polizeieinsatzkräfte nahmen den 18-jährigen Tatverdächtigen fest und brachten ihn in ein Polizeigewahrsam.

    Die weiteren, noch andauernden Ermittlungen führt die 7. Mordkommission des Landeskriminalamtes.

  • Versuchtes Tötungsdelikt unter Obdachlosen

    Versuchtes Tötungsdelikt unter Obdachlosen

    Versuchtes Tötungsdelikt unter Obdachlosen

     
    Mitte

    Die 6. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin haben gestern Vormittag die Ermittlungen zu einem versuchten Tötungsdelikt in Tiergarten übernommen.
    Gegen 10.30 Uhr beobachtete ein 42-jähriger Passant unter einem Stadtbahnbogen am Tiergartenufer einen Mann, der mehrmals zu einem dort aufgestellten Zelt ging und versuchte, dieses anzuzünden.
    Als der Zeuge den Zündler laut ansprach, flüchtete dieser.
    Ein wohnungsloser 46-jähriger Mann, der sich in dem angegriffenen Zelt befand, wurde nicht verletzt.

    Zwischenzeitlich alarmierte Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft nahmen wenig später in Tatortnähe den 36-jährigen Tatverdächtigen fest und überstellten ihn der 6. Mordkommission des Landeskriminalamtes.
    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin soll der Festgenommene heute einem Richter zum Erlass eines Unterbringungsbefehls vorgeführt werden.

  • Teenies legten Pflastersteine auf Gleise

    Teenies legten Pflastersteine auf Gleise

     

    Cottbus

    Bundespolizisten stellten Mittwochnachmittag zwei Jugendliche, welche zuvor Steine auf der Bahnstrecke Cottbus-Senftenberg auf die Schienen gelegt haben.

    Gegen 14:40 Uhr überfuhren zwei Regionalbahnen bei Drebkau mehrere Schottersteine mit hoher Geschwindigkeit.
    Eine alarmierte Streife der Bundespolizei bemerkte in unmittelbarer Nähe zwei deutsche Staatsangehörige.
    Die beiden räumten ein, die Steine auf die Gleise gelegt zu haben.
    Die Beamten belehrten die beiden 14-Jährigen und verständigten die Erziehungsberechtigten. Verletzt wurde niemand.

    Nach einer ersten Inaugenscheinnahme wurden auch keine Beschädigungen an den Zügen festgestellt.

    Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

    In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei eindringlich vor dem unberechtigten Betreten von Bahnanlagen und den Gefahren in diesem Bereich. Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Hier besteht Lebensgefahr!

    Auf Bahnanlagen gefährden vor allem Kinder und Jugendliche sich und andere durch leichtsinniges Verhalten und Unachtsamkeit.
    Neben den tödlichen Gefahren des Bahnstroms gibt es weitere Gefahrenquellen, die vom Zugverkehr und von den Betriebsanlagen ausgehen.
    Insbesondere Kinder und Jugendliche unterschätzen dabei häufig die möglichen Folgen ihres Verhaltens.

  • Rettungswagen behindert und Notärztin bedroht

    Rettungswagen behindert und Notärztin bedroht

    Rettungswagen behindert und Notärztin bedroht

    Reinickendorf

    Ein Radfahrer behinderte gestern Vormittag Rettungskräfte bei einem Einsatz im Märkischen Viertel.
    Zunächst waren ein Rettungswagen und ein Notarzt der Berliner Feuerwehr zu einem Seniorenheim im Senftenberger Ring alarmiert worden, weil dort eine hochbetagte Bewohnerin reanimationspflichtig geworden war.
    Nachdem die Retter die 92-Jährige wiederbeleben und stabilisieren konnten, wurde der Transport in eine Klinik vorbereitet.
    Als sich die beiden Fahrzeuge gegen 10.45 Uhr mit eingeschaltetem Blaulicht in Bewegung setzten und vom Gelände fahren wollten, behinderte sie ein Radfahrer, der ihnen auf der Fahrbahn zunächst keinen Platz machte.
    Als der Mann vor ihnen fuhr und sie deshalb kein Tempo aufnehmen konnten, betätigte der Fahrer des Rettungswagens das Martinshorn und überholte ihn.

    Auch die Fahrerin des Notarztfahrzeuges aktivierte nun die Sirene, doch der Radfahrer blieb in der Fahrbahnmitte, so dass sie an ihm nicht vorbeikam.
    Der Fahrer des Rettungswagens bremste nun wieder ab, damit das ihm folgende Einsatzfahrzeug aufschließen konnte.
    Dabei stieß der 50-jährige Radfahrer nun mit dem Wagen zusammen und klagte anschließend über Schmerzen, ohne diese weiter zu erläutern.

    Stattdessen riss er die Fahrertür auf, um den 28-jährigen Sanitäter zu bedrohen und zu beleidigen.
    Danach versuchte er die Hecktür zu öffnen, was die Besatzung aber verhindern konnte.
    Während der mehrere Minuten andauernden Attacken des Radfahrers war eine Weiterfahrt nicht möglich.

    Der Notarzt kümmerte sich währenddessen um die Patientin, da sich deren Gesundheitszustand zwischenzeitlich wieder verschlechtert hatte und sie erneut reanimationspflichtig geworden war.

    Alarmierte Polizeikräfte übernahmen den Aggressor, so dass die Fahrt ins Krankenhaus mit zeitlichem Verzug fortgesetzt werden konnte.
    Wie die Klinik später mitteilte, verstarb die Patientin.
    Ob und welchen Einfluss das Verhalten des 50-Jährigen und der dadurch längere Transport ins Krankenhaus hierauf hatten, müssen die Ermittlungen ergeben.

    Nachdem die Personalien des Mannes festgestellt wurden, konnte er seinen Weg fortsetzen.
    Er muss sich nun wegen tätlichen Angriffs und Nötigung verantworten.

     

    Rettungswagen behindert und Notärztin bedroht

  • Bei Messerangriff in Berlin schwer verletzt

    Bei Messerangriff in Berlin schwer verletzt

    Bei Messerangriff schwer verletzt

     
    Lichtenberg
     

    Durch einen Angriff mit einem Messer wurde vergangene Nacht ein Mann in Lichtenberg schwer verletzt.
    Gegen 0.25 Uhr bemerkten Einsatzkräfte auf dem Mittelstreifen der Frankfurter Allee einen blutüberströmten Mann, hielten an und übernahmen sofort die erste Versorgung des Verletzten.
    Nach den daraufhin erfolgten Ermittlungen, soll zuvor in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Frankfurter Allee eine Feier stattgefunden haben, bei der es zu einem Streit zwischen dem aufgefundenen, verletzten 27-Jährigen und weiteren Gästen, unter anderen einem 41-Jährigen gekommen sein soll.
    Dabei soll der 27-Jährige ein Pfefferspray eingesetzt haben.

    Der 41-Jährige soll hingegen ein Messer ergriffen und mehrmals auf den zu diesem Zeitpunkt flüchtenden 27-Jährigen eingestochen haben.
    Ein 42-Jähriger, der mit dem Messerangriff in Verbindung stehen soll, erlitt bei dem Angriff eine Handverletzung.
    Nachgeforderte Rettungskräfte brachten die beiden Verletzten zu stationären Behandlungen in Kliniken, wo der 42-Jährige unter Tatverdacht und entsprechender Bewachung steht.
    Weitere Einsatzkräfte brachten den 41-Jährigen in ein Polizeigewahrsam, wo er dem Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) überstellt wurde, welches die Ermittlungen übernahm.

    Während der Sachverhaltsklärung auf dem Gehweg vor dem Wohnhaus, reagierte ein 43-jähriger, ehemaliger Gast der Feier aggressiv auf die polizeilichen Maßnahmen und beschimpfte die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten.
    Mehreren Aufforderungen sich zu beruhigen, kam er nicht nach. Gegen eine daraufhin erfolgte Freiheitsbeschränkung leistete er Widerstand und musste von zwei Polizisten zu Boden gebracht und gefesselt werden.

    Während der Feier in der Wohnung sollen bis zu 15 Personen anwesend gewesen sein.