Schlagwort: Drogenfahrt

  • Dortmund: Diensthund „Nero“ stellt Dieb auf Schrottplatz – Mann versteckt sich in Container

    Dortmund: Diensthund „Nero“ stellt Dieb auf Schrottplatz – Mann versteckt sich in Container

    Schrottplatz Diebstahl in Dortmund

    Ein versuchter Schrottplatz Diebstahl in Dortmund sorgte am Mittwochabend für einen Polizeieinsatz im Stadtteil Lindenhorst. Dank eines aufmerksamen Zeugenhinweises griffen die Beamten schnell ein – und konnten den mutmaßlichen Täter noch vor Ort festnehmen.

    Zeugen melden verdächtige Beobachtung

    Gegen Abend meldeten Zeugen der Polizei verdächtige Aktivitäten auf einem abgeschlossenen Schrottplatz an der Bahnstraße. Eine Person bewegte sich innerhalb des Geländes und trug offenbar Gerüstteile umher. Die Polizei reagierte umgehend und rückte zum Einsatzort aus.

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/.

    Diensthund „Nero“ entdeckt Versteck

    Vor Ort unterstützte der Diensthund „Nero“ die Einsatzkräfte. Gemeinsam durchsuchten sie das Gelände und machten schließlich eine entscheidende Entdeckung: In einem Container versteckte sich ein 49-jähriger Mann.

    Die Beamten stellten zudem fest, dass mehrere Gerüstbauteile bereits am Eingang des Schrottplatzes bereitlagen – offenbar zum Abtransport vorbereitet. Der Verdacht eines geplanten Diebstahls erhärtete sich dadurch deutlich.

    Fahrzeug und weitere Verstöße entdeckt

    Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten in der Tasche des Mannes einen Autoschlüssel. Dieser gehörte zu einem Kastenwagen, der vor dem Gelände abgestellt war. Das Fahrzeug war noch leer, sollte aber vermutlich für den Abtransport der Bauteile genutzt werden.

    Weitere Kontrollen ergaben zusätzliche Verstöße: Der 49-Jährige besaß keine gültige Fahrerlaubnis und stand zudem unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Damit kamen neben dem Schrottplatz Diebstahl in Dortmund weitere Straftaten hinzu.

    Weitere Berichte zu Verkehrsstraftaten findest Du hier: https://blaulichtmyk.de/verkehr/.

    Mehrere Strafanzeigen gegen den Tatverdächtigen

    Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest und leitete mehrere Strafverfahren ein. Dazu zählen unter anderem:

    • Versuchter Diebstahl
    • Fahren ohne Fahrerlaubnis
    • Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den Mann jedoch wieder aus dem Gewahrsam. Die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft lagen nicht vor.

    Polizei warnt vor zunehmenden Diebstählen

    Die Polizei Dortmund weist im Zusammenhang mit dem Schrottplatz Diebstahl Dortmund erneut auf die Bedeutung von aufmerksamen Zeugen hin. Hinweise aus der Bevölkerung tragen maßgeblich dazu bei, Straftaten frühzeitig zu erkennen und Täter zu stellen.

    Offizielle Informationen der Polizei findest Du auch auf der Seite der Polizei NRW.

    Weitere Meldungen aus Deutschland gibt es hier: https://blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Der aktuelle Fall zeigt deutlich, wie schnell ein vermeintlich geplanter Diebstahl scheitern kann – insbesondere dann, wenn Zeugen aufmerksam handeln und die Polizei konsequent eingreift.

  • Bielefeld: Falscher Polizist auf Parkplatz gestoppt – Messer, Pfefferspray und Blaulicht sichergestellt

    Bielefeld: Falscher Polizist auf Parkplatz gestoppt – Messer, Pfefferspray und Blaulicht sichergestellt

    Bielefeld-Sennestadt: Falscher Polizist auf Parkplatz gestoppt 

    Ein mutmaßlicher falscher Polizist in Bielefeld-Sennestadt hat am Dienstag, 17. März 2026, einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Zeugen meldeten der Polizei gegen 16:45 Uhr einen verdächtigen Mann auf einem Parkplatz an der Hansestraße, der sich offenbar als Polizeibeamter ausgab. Als die alarmierten Kräfte eintrafen, versuchte der Mann zunächst zu Fuß zu flüchten. Die Beamten stoppten den 53-jährigen Bielefelder jedoch noch im Nahbereich.

    Verdächtiger trug Polizei-Shirt und führte mehrere Waffen mit

    Nach ersten Erkenntnissen trug der Mann ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift „Polizei“. Außerdem fiel eine Jacke mit einem am Kragen befestigten Funkgerät auf. Bei der anschließenden Kontrolle entdeckten die Einsatzkräfte mehrere versteckte Messer sowie mehrere Flaschen Pfefferspray. Damit verdichtete sich schnell der Verdacht, dass hier ein falscher Polizist in Bielefeld-Sennestadt unterwegs gewesen sein könnte.

    Die Polizei beließ es nicht bei der ersten Kontrolle. Im Rahmen einer richterlich angeordneten Durchsuchung nahmen die Beamten auch den Dacia Sandero des 53-Jährigen genauer unter die Lupe. Dabei stießen sie auf weiteres mutmaßliches Polizei-Equipment und zahlreiche gefährliche Gegenstände.

    Blaulicht, Schutzweste und Hoheitszeichen im Auto entdeckt

    Im Fahrzeug fanden die Beamten unter anderem ein funktionsfähiges Blaulicht, ein weiteres Funkgerät am Armaturenbrett, ein Basecap und eine Schutzweste mit „Polizei“-Schriftzug. Hinzu kamen Polizei-Absperrband, Verkehrsleitkegel sowie Hoheitszeichen der Bundespolizei und des Bundeskriminalamts. Außerdem stellten die Einsatzkräfte weitere Flaschen Pfefferspray, mehrere Messer, eine Machete, einen Schlagstock und ein Holzschwert sicher.

    Der Fall rund um den falschen Polizisten in Bielefeld-Sennestadt wiegt auch deshalb schwer, weil der Mann bei der Kontrolle laut Polizei durch einen starken Redefluss und ein unkoordiniertes Bewegungsbild auffiel. Aus diesem Grund brachten die Beamten ihn zur Polizeiwache Süd. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe, die nun auf berauschende Substanzen untersucht wird.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Ermittler prüfen derzeit den Verdacht der Amtsanmaßung, mögliche Verstöße gegen das Waffengesetz sowie den Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände und der Blutprobe dauert an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie im Bereich Fahndungen. Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Bielefeld. Ansprechpartner und Dienststellenhinweise finden Leser zudem beim Polizeipräsidium Bielefeld sowie bei der Polizeiwache Süd.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Drogenfahrt und Verfolgung auf der B256 bei Fürthen: 33-Jähriger ohne Führerschein gestoppt

    Drogenfahrt und Verfolgung auf der B256 bei Fürthen: 33-Jähriger ohne Führerschein gestoppt

    Drogenfahrt und Verfolgung auf der B256 bei Fürthen

    In der Nacht zum 22. Februar 2026 kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Altenkirchen den Verkehr im Bereich Fürthen und Hamm. Gegen 03:25 Uhr geriet ein PKW auf der B256 im Bereich der Auermühle in den Fokus der Einsatzkräfte. Die Beamten wollten das Fahrzeug im Rahmen einer regulären Verkehrskontrolle überprüfen.

    Fahrer wendet und flüchtet in Richtung NRW

    Der Fahrzeugführer folgte dem Streifenwagen zunächst bis unmittelbar vor die vorgesehene Kontrollörtlichkeit. Kurz vor Beginn der B256 Fürthen Verkehrskontrolle wendete der Mann jedoch plötzlich seinen PKW und flüchtete mit der für ihn maximal erreichbaren Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Nordrhein-Westfalen.

    Die Polizeibeamten nahmen umgehend die Verfolgung auf und setzten die vorgeschriebenen Anhaltesignale ein. Dennoch ignorierte der Beschuldigte sämtliche Signale und setzte seine Fahrt fort. Erst wenige Kilometer später stoppten die Einsatzkräfte das Fahrzeug und führten die geplante B256 Fürthen Verkehrskontrolle schließlich durch.

    Kein Führerschein und unter Drogeneinfluss

    Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 33-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Zudem stand er deutlich unter dem Einfluss harter Betäubungsmittel. Aufgrund der festgestellten Auffälligkeiten ordneten die Polizisten eine Blutprobe an.

    Die Verkehrskontrolle auf der B256 bei Fürthen führte somit zu mehreren strafrechtlich relevanten Feststellungen. Gegen den Beschuldigten leiteten die Behörden diverse Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

    Mehrere Strafverfahren eingeleitet

    Der 33-Jährige muss sich nun vor Gericht verantworten. Die Polizeiinspektion Altenkirchen führt die weiteren Ermittlungen. Informationen zur Polizeiarbeit in Rheinland-Pfalz veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Leser im Bereich News sowie unter Deutschland. Aktuelle Entwicklungen rund um Verkehrsthemen bündelt außerdem die Kategorie Verkehr.

  • Polizei stoppt rasenden Mitsubishi-Fahrer: Drogenfund, Waffen und mehrere Anzeigen

    Polizei stoppt rasenden Mitsubishi-Fahrer: Drogenfund, Waffen und mehrere Anzeigen

    Polizei stoppt rasenden Mitsubishi-Fahrer

    Die Polizei stoppte am späten Montagabend einen 42-jährigen Mitsubishi-Fahrer, der gegen 23:10 Uhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Poststraße und anschließend über die Gerichtstraße raste. Eine Streife bemerkte den Wagen aufgrund seiner extrem schnellen Fahrweise und beendete die gefährliche Fahrt nur wenige Minuten später. Der Einsatz entwickelte sich schnell zu einem aufschlussreichen Kontrollvorgang mit mehreren strafrechtlich relevanten Feststellungen.

    Raserei ohne plausible Erklärung

    Die Beamtinnen und Beamten konfrontierten den Fahrer mit seiner Fahrweise. Der 42-Jährige lieferte jedoch keine nachvollziehbare Erklärung für sein Verhalten. Er erklärte lediglich, er wisse selbst nicht so genau, warum er „so unterwegs“ gewesen sei. Der Eindruck der Streife verfestigte sich jedoch durch den darauffolgenden Drogentest, der positiv auf mehrere Betäubungsmittel reagierte.

    Der Mann beteuerte, er habe lediglich „vor ein paar Jahren mal etwas genommen“, aktuell jedoch nichts konsumiert. Die deutlichen Testergebnisse widersprachen seiner Darstellung. Die Polizei entschied daher, den Mann genauer zu überprüfen.

    Drogenbehälter und Nasenrohr im Fahrzeug

    Während der anschließenden Durchsuchung des Mitsubishi stießen die Einsatzkräfte auf einen Behälter mit weißem Pulver sowie ein Nasenrohr. Der 42-Jährige stritt ab, dass diese Gegenstände ihm gehören. Die Polizisten fanden jedoch weitere Objekte, die sie dem Mann deutlich zuordnen konnten.

    Schlagringe und Messer griffbereit im Auto

    Im Innenraum lagen zwei Schlagringe und ein Messer – beides griffbereit und damit äußerst relevant für die Ermittlungen. Anders als bei den zuvor entdeckten Drogenutensilien räumte der Mann ein, dass diese Gegenstände vermutlich ihm gehörten. Die Beamten stellten sämtliche Funde sicher und dokumentierten sie für die weiteren Maßnahmen.

    Mehrere Anzeigen und Fahrverbot

    Die Polizei führte im Anschluss eine Blutprobenentnahme durch, um den Drogeneinfluss medizinisch zu bestätigen. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt und leiteten mehrere Strafverfahren ein – darunter wegen Raserei, Fahren unter Drogeneinfluss sowie Waffenbesitzes. Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich eine Kombination aus illegalen Substanzen, hoher Geschwindigkeit und verbotenen Gegenständen im Straßenverkehr wirkt.

    Weitere Informationen zu Polizeieinsätzen aus der Region finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich blaulichtmyk.de/verkehr/. Hintergrundwissen zu ähnlichen Fällen steht zudem auf den Seiten der Polizei und der Bundesbehörde BKA bereit.

  • Mehrere Fahrer bei Verkehrskontrollen der A3 aus dem Verkehr gezogen

    Mehrere Fahrer bei Verkehrskontrollen der A3 aus dem Verkehr gezogen

    Verkehrskontrollen Montabaur: Mehrere fahruntaugliche Fahrer gestoppt

    Die Polizeiautobahnstation Montabaur führte am Sonntag umfangreiche Verkehrskontrollen auf den Autobahnabschnitten rund um die A3 durch und stoppte dabei mehrere Verkehrsteilnehmer, die eine erhebliche Gefahr für andere Autofahrer darstellten. Die Einsatzkräfte reagierten entschlossen und leiteten eine Reihe von Ermittlungsverfahren ein.

    Alkoholfahrt mit über zwei Promille

    Ein Fahrzeugführer fiel den Beamten besonders auf, nachdem er deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum zeigte. Ein Atemalkoholtest bestätigte schließlich eine Konzentration von 2,06 Promille. Die Polizei nahm den Mann mit zur Blutentnahme und stellte seinen Führerschein sicher. Er muss nun mit einem empfindlichen Strafverfahren und einer längeren Führerscheinsperre rechnen.

    Drogenbeeinflussung und fehlende Fahrerlaubnis

    Im Verlauf der Kontrollen überprüften die Beamten einen weiteren Autofahrer, der unter dem Einfluss von Kokain stand. Der Drogentest fiel positiv aus, woraufhin auch hier eine Blutprobe angeordnet wurde. Zusätzlich stoppten die Polizisten einen Mann, der ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs war. In beiden Fällen leiteten die Beamten Strafverfahren ein.

    BWM Kombi mit erheblichen technischen Veränderungen

    Besondere Aufmerksamkeit erregte ein BMW Kombi, der durch zahlreiche technische Veränderungen auffiel. Da keine der Umbauten eingetragen oder genehmigt waren, stellte die Polizei das Fahrzeug sicher. Ein Gutachter soll nun klären, welche Umbauten gegen geltende Vorschriften verstoßen.

    Mehrere Geschwindigkeitsverstöße registriert

    Neben den gravierenden Verstößen dokumentierten die Beamten mehrere Fälle überhöhter Geschwindigkeit. Diese werden nun als Ordnungswidrigkeiten verfolgt. Die Polizei kündigte an, weiterhin verstärkt Kontrollen im Bereich Montabaur und auf der A3 durchzuführen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz finden Sie auch unter blaulichtmyk.de/news/ sowie bundesweite Meldungen unter blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Weitere Informationen der Polizei finden sich zudem auf den offiziellen Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Polizei stoppt Drogenfahrt – Fake Penis soll Urintest täuschen

    Polizei stoppt Drogenfahrt – Fake Penis soll Urintest täuschen

    Polizei enttarnt Urin-Trick

    In der Nacht zu Dienstag, 21. Oktober, stoppte eine Streifenwagenbesatzung auf der Autobahn 27 einen Audi mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Am Anschluss Überseehäfen kontrollierten die Einsatzkräfte den 28-jährigen Fahrer – und entdeckten neben Cannabisgeruch einen dreisten Manipulationsversuch beim Drogentest.

    Tempoverstoß führt zur Kontrolle

    Die Beamten erkannten den Audi kurz vor Mitternacht in einer Tempo-80-Zone und registrierten eine deutlich überhöhte Geschwindigkeit. Sie fuhren am Fahrzeug vorbei, gaben das Signal „Bitte folgen!“ und leiteten den Wagen an der Abfahrt Überseehäfen von der A27. Der Fahrer reagierte ungewöhnlich: Er fuhr plötzlich sehr langsam und stockend hinter dem Streifenwagen her.

    Am Kontrollort überprüften die Polizisten Fahrzeug und Insassen. Bereits beim Öffnen des Fensters stellten sie intensiven Marihuana-Geruch fest. Der Mann wirkte schläfrig und unkonzentriert, sodass der Verdacht auf eine Drogenfahrt auf der A27 in Bremerhaven im Raum stand.

    Cannabisgeruch, Geständnis – und ein Manipulationsversuch

    Auf Nachfrage gab der 28-Jährige an, Cannabis im Auto zu transportieren, das angeblich nicht ihm gehöre. Er bestritt dennoch den Konsum und stimmte einem freiwilligen Urin-Schnelltest zu. Kurz vor der Abgabe deckten die Polizisten den Versuch auf, das Ergebnis zu verfälschen: Am Oberschenkel des Fahrers hing ein unechter Penis mit einer bereitgestellten, gefälschten Urinflüssigkeit.

    Nachdem diese Option wegfiel, gab der Mann eine echte Probe ab. Der Test reagierte positiv auf den Cannabis-Wirkstoff THC. Damit erhärtete sich der Verdacht auf eine Drogenfahrt.

    Drogenfund: über 90 Gramm Marihuana und etwas Kokain

    Die Einsatzkräfte durchsuchten den Audi und fanden mehrere sogenannte Verkaufseinheiten Marihuana – insgesamt mehr als 90 Gramm. Außerdem stellten sie eine geringe Menge Kokain sicher. Die Indizien sprachen für unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln. Die Polizisten leiteten eine Strafanzeige ein und fertigten zusätzlich eine Anzeige wegen Fahrens unter Drogeneinfluss.

    Auf dem Revier entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Die Beamten stellten die Fahrzeugschlüssel, die Betäubungsmittel, mehrere Mobiltelefone und den Fake-Penis sicher.

    Konsequenzen und weitere Maßnahmen

    Den 28-Jährigen erwarten nun Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln sowie wegen Fahrens unter Drogeneinfluss. Je nach Ergebnis der Blutuntersuchung drohen ein Fahrverbot oder die Entziehung der Fahrerlaubnis, Geld- bzw. Freiheitsstrafen im Betäubungsmittelverfahren sowie Punkte im Fahreignungsregister. Die Polizei setzte zudem weitere Maßnahmen zur Beweissicherung in Gang.

    Die Ortspolizeibehörde Bremerhaven veröffentlicht fortlaufend Hinweise zum aktuellen Einsatzgeschehen. Bürgerinnen und Bürger erreichen die Behörde über die offiziellen Kontaktseiten.

    Hinweis für Verkehrsteilnehmer

    Wer unter Einfluss berauschender Mittel fährt, gefährdet sich und andere. Polizeikontrollen erkennen Drogenfahrten regelmäßig – auch bei vermeintlichen „Tricks“. Schon der Nachweis von THC kann zu empfindlichen Sanktionen führen. Bleiben Sie nüchtern am Steuer und planen Sie im Zweifel Alternativen ein.

    Mehr Einsatz- und Verkehrsmeldungen aus dem Norden finden Sie in unseren Rubriken Bremen, Verkehr und den aktuellen News.

     

  • Verkehrskontrolle in Moers: Polizei Wesel stoppt neun Drogenfahrten

    Verkehrskontrolle in Moers: Polizei Wesel stoppt neun Drogenfahrten

    Verkehrskontrolle in Moers

    Am 9. Oktober 2025 führte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Wesel eine gezielte Verkehrskontrolle zur Bekämpfung von
    Alkohol- und Drogenverstößen in Moers durch. Neben mobilen Kontrollen aus dem fließenden Verkehr richtete die Polizei auf einem Parkplatz an der Filder Straße eine feste Kontrollstelle ein.

    Zusammenarbeit und praktische Ausbildung

    Beamtinnen und Beamte der Polizeiwache Süd sowie Teilnehmende eines Fortbildungskurses der Polizei waren an der Maßnahme beteiligt.

    Die angehenden Fachkräfte konnten ihr theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden und erhielten wertvolle Einblicke in die alltägliche Verkehrsüberwachung.

    Intensive Kontrollen mit deutlichen Ergebnissen

    Zwischen 10:30 Uhr und 16:00 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte insgesamt 107 Fahrzeuge. Dabei führten sie 17 Atemalkoholtests
    und 39 Drogenvortests durch. In neun Fällen reagierten die Tests positiv auf Betäubungsmittel, was jeweils eine Blutprobenentnahme zur Folge hatte.

    Darüber hinaus schrieben die Beamtinnen und Beamten zwei Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie eine weitere Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tabaksteuergesetz

    Weitere Informationen und Präventionstipps bietet die Polizei NRW auf ihrer offiziellen Webseite.

  • E-Scooter-Fahrer (36) verunglückt in Herne – Alkohol und Drogen im Spiel

    E-Scooter-Fahrer (36) verunglückt in Herne – Alkohol und Drogen im Spiel

    E-Scooter-Fahrer verunglückt in Herne – Alkohol und Drogen im Spiel

    Herne

    Ein E-Scooter-Fahrer (36, aus Herne) ist am Samstag, 7. Juni, im Herner Stadtzentrum gestürzt.

    Die Überprüfung ergab: Er stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

    Nach aktuellem Stand war der 36-Jährige mit dem Scooter auf der Neustraße unterwegs, als er gegen 15.30 Uhr in Höhe der Hausnummer 57 zu Fall kam und mit einem geparkten Auto kollidierte. Der Herner erlitt leichte Verletzungen und kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Da der Mann angab, Alkohol, Cannabis und Kokain konsumiert zu haben, entnahm ein Arzt eine Blutprobe.

    Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und schrieben eine Anzeige.

  • 20-Jähriger unter Drogeneinfluss verunfallt

    20-Jähriger unter Drogeneinfluss verunfallt

    Fahrer und Beifahrerin nach Verkehrsunfall verletzt

    Medebach

    Nach einem Unfall, bei dem ein Auto von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben gefahren ist, wurde der 20-jährige Fahrer aus Medebach positiv auf Betäubungsmittel getestet.

    Mittwoch gegen 19:40 Uhr verunfallte das Auto aus bislang nicht geklärter Ursache, als es auf der L617 von Medebach Richtung Eppe fuhr. An dem Auto entstand Sachschaden.

    Der Fahrer und seine 20-jährige Beifahrerin aus Medebach wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Fahrer wurde der Polizeiwache zugeführt, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Anschließend ist er von der Wache entlassen worden. Sein Führerschein ist sichergestellt worden. Das Verkehrskommissariat ermittelt.