Schlagwort: Freilassing

  • Bundespolizei stoppt mehrere unerlaubte Einreisen und vollstreckt Haftbefehle bei Freilassing

    Bundespolizei stoppt mehrere unerlaubte Einreisen und vollstreckt Haftbefehle bei Freilassing

    Haftbefehl, Einreiseverbot, Zurückweisung: Heftiger Kontrolleinsatz an der Grenze

    Die Bundespolizei Freilassing hat am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag bei mehreren Kontrollen im Grenzraum zahlreiche Verstöße festgestellt. Dabei stoppten die Beamten am Bahnhof Freilassing, am Grenzübergang Saalbrücke sowie an der Kontrollstelle auf der A8 mehrere Reisende. In zwei Fällen vollstreckte die Polizei Haftbefehle. Zudem wiesen die Einsatzkräfte mehrere Personen nach Österreich beziehungsweise in den Kosovo zurück.

    Einreise trotz Verbots am Bahnhof Freilassing gestoppt

    Für einen 35-jährigen Äthiopier endete die Reise am Mittwochmittag, 18. März, bereits am Bahnhof Freilassing. Die Bundespolizei Freilassing kontrollierte den Mann in einem grenzüberschreitenden Zug. Er konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Die Überprüfung seiner Personalien ergab außerdem ein bis Februar 2029 gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot.

    Die Beamten brachten den 35-Jährigen zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei nach Freilassing. Gegen ihn besteht der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise trotz bestehenden Einreise- und Aufenthaltsverbots. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wiesen ihn die Einsatzkräfte noch am selben Tag nach Österreich zurück.

    Slowakischer Reisender ohne Freizügigkeitsrecht und ohne Ticket

    Nur kurze Zeit später geriet am Bahnhof Freilassing ein weiterer Reisender in den Fokus der Beamten. Die Bundespolizei Freilassing kontrollierte in einem Einreisezug einen 35-jährigen Slowaken. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass ihm bis April 2030 das Recht auf Freizügigkeit entzogen worden war. Damit ist ihm die Einreise in die Bundesrepublik untersagt.

    Zusätzlich konnte der Mann kein gültiges Ticket für die Zugfahrt vorweisen. Die Beamten erstatteten deshalb auch Anzeige wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen. Nach Abschluss aller Maßnahmen wiesen die Einsatzkräfte auch ihn nach Österreich zurück.

    Haftbefehl an der Saalbrücke vollstreckt

    Am Mittwochabend gelang den Bundespolizisten am Grenzübergang Saalbrücke zudem ein Fahndungstreffer. Dort kontrollierten die Beamten einen 24-jährigen Rumänen, der als Mitfahrer in einem Fahrzeug unterwegs war. Die Überprüfung ergab einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut.

    Da der Mann die verhängte Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht begleichen konnte, lieferten ihn die Behörden am folgenden Tag in eine Justizvollzugsanstalt ein.

    Kontrolle an der A8: Kosovare überschreitet Aufenthaltsdauer

    Im Rahmen weiterer Kontrollen überprüfte die Bundespolizei Freilassing am Mittwoch auch Reisende an der Kontrollstelle auf der A8. Dabei stellten die Beamten bei einem 45-jährigen Kosovaren fest, dass er seine zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum bereits um 18 Tage überschritten hatte.

    Zwar wies sich der Mann mit einem gültigen kosovarischen Reisepass sowie einem gültigen Schweizer Visum für einen Kurzaufenthalt aus, dennoch besteht gegen ihn der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Am Donnerstag erfolgte seine Zurückweisung per Flug vom Flughafen Memmingen in den Kosovo.

    Weiterer Haftbefehl bei Buskontrolle auf der A8

    Zu einem weiteren Fahndungserfolg kam es in den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 19. März, bei der Kontrolle eines Reisebusses an der A8. Bei der Überprüfung eines 39-jährigen slowenischen Insassen stellten die Beamten einen Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München II fest.

    Der Mann war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er den geforderten Betrag vor Ort nicht begleichen konnte, lieferten ihn die Einsatzkräfte noch am selben Tag in eine Justizvollzugsanstalt ein. Dort muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen verbüßen.

    Weitere Meldungen

    Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungsfälle gibt es außerdem unter Fahndung. Weitere Verkehrsberichte findest Du hier: Verkehr.

    Weitere Informationen zur Bundespolizei gibt es auf der offiziellen Seite der Bundespolizei. Informationen zu den genannten Behörden finden sich auch bei der Staatsanwaltschaft Landshut sowie der Staatsanwaltschaft München II.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Vier moldauische Staatsangehörige ins Herkunftsland abgeschoben

    Vier moldauische Staatsangehörige ins Herkunftsland abgeschoben

    Abschiebung vier moldauischer Staatsangehöriger

    Die Bundespolizei Freilassing hat am Dienstag, 25. November, insgesamt vier moldauische Staatsangehörige in ihr Herkunftsland zurückgeführt. Die Einsatzkräfte stellten zuvor mehrere Fälle unerlaubter Einreise sowie unerlaubten Aufenthalts fest. Die Maßnahmen erfolgten nach zwei gezielten Kontrollen auf der Autobahn A94 im Rahmen der grenzpolizeilichen Aufgabenwahrnehmung.

    Kontrolle am Sonntag: Drei Moldauer überschreiten visumsfreien Aufenthalt

    Am Sonntag, 23. November, überprüften Beamte der Bundespolizei ein litauisches Fahrzeug mit sechs Insassen. Der 31-jährige Fahrer aus Rumänien zeigte einen gültigen Reisepass vor. Bei vier mitreisenden Moldauern fiel jedoch schnell auf, dass drei von ihnen den visumsfreien Bezugszeitraum deutlich überschritten hatten. Damit entstand der Verdacht auf unerlaubte Einreise und unerlaubten Aufenthalt.

    Gegen den Fahrer leiteten die Einsatzkräfte zusätzlich ein Verfahren wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann seine Weiterreise fortsetzen. Die drei Moldauer erhielten eine Meldeauflage und wurden vorübergehend entlassen. Parallel plante die Bundespolizeiinspektion Freilassing bereits ihre Abschiebung per Flug am 25. November ab München in die Republik Moldau.

    Erneute Kontrolle am Montag: Manipulierter Reisepass führt zu weiterer Abschiebung

    Bereits am folgenden Tag überprüften die Einsatzkräfte erneut ein Fahrzeug mit rumänischer Zulassung. Ein 20-jähriger Moldauer geriet ins Visier der Beamten, nachdem sein Reisepass mehrere herausgetrennte Seiten aufwies. Zudem fehlten sämtliche Ein- und Ausreisestempel. Die Bundespolizei ging deshalb von Verändern amtlicher Ausweise und einem weiteren Fall unerlaubter Einreise aus.

    Aufgrund der zeitlichen Nähe zur bereits geplanten Sammelabschiebung reservierten die Beamten vorsorglich einen Haftplatz in einer Abschiebehafteinrichtung. Dank schneller Bearbeitung konnte die Maßnahme allerdings ohne Haftantritt erfolgen. Der Mann wurde schließlich ebenfalls dem Rückführungsflug zugeführt.

    Rückführung erfolgt planmäßig per Flug nach Moldau

    Alle vier moldauischen Staatsangehörigen traten schließlich am Dienstagabend die Rückreise in ihr Herkunftsland an. Der Flug startete vom Flughafen München und fand ohne Zwischenfälle statt. Die Bundespolizei betonte nach Abschluss der Rückführung die Bedeutung konsequenter Kontrollen auf den Hauptreiserouten im Grenzgebiet.

    Weiterführende Informationen

  • Acht Haftbefehle in zwei Tagen

    Acht Haftbefehle in zwei Tagen

    Acht Haftbefehle in zwei Tagen

    Freilassing/Schwarzbach

    Am Dienstagfrüh kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Grenzübergang am Walserberg ein Fahrzeug mit rumänischer Zulassung. Der 22-jährige Fahrer konnte sich ordnungsgemäß mit seiner rumänischen Identitätskarte ausweisen. Eine Abfrage seiner Personalien im Fahndungssystem ergab allerdings, dass die Staatsanwaltschaft Traunstein per Haftbefehl nach dem jungen Mann suchte. Da der Rumäne die verhängte Geldstrafe wegen Geldwäsche in Höhe von 3.600 Euro nicht zahlen konnte, brachten die Beamten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.

    Nicht besser erging es seinem Landsmann, der nur wenige Stunden später mit der Bahn über Freilassing nach Deutschland einreisen wollte. Nach dem 23-jährigen Rumänen suchten die Staatsanwaltschaften München beziehungsweise Augsburg per Untersuchungshaftbefehl wegen besonders schwerem Fall des Diebstahls. Nach einer Vorführung beim Richter lieferten die Bundespolizisten auch ihn in ein Gefängnis ein.

    Auch für einen 30-jährigen Kroaten endete die Einreise per Reisebus am Mittwochmorgen am Walserberg. Wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis lag gegen den 30-Jährigen ein Haftbefehl der
    Staatsanwaltschaft Amberg vor. Auch er konnte die verhängte Geldstrafe in Höhe von 3.400 Euro zuzüglich 7.200 Euro Verfahrenskosten nicht aufbringen und wurde ins Gefängnis eingeliefert.

    Bei einer weiteren Kontrolle eines Reisebusses am Grenzübergang an der A8 ging den Fahndern am Mittwochabend der nächste Haftbefehl ins Netz. Nach einem der Insassen, einem 35-jährigen Bulgaren, suchte die Staatsanwaltschaft Memmingen wegen Trunkenheit im Verkehr. Die noch ausstehenden 6.000 Euro Geldstrafe konnte der Mann nicht zahlen. Bei der Durchsuchung des Gepäcks entdeckten die Beamten zudem insgesamt vier Messer, darunter ein verbotenes Springmesser. Nach einer Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz muss er nun eine mehrmonatige Freiheitsstrafe absitzen.

    Auch für einen Slowenen, einen Ungarn sowie einen Rumänen endete die Einreise aufgrund eines Haftbefehls. Da auch sie ihre jeweiligen Geldstrafen nicht zahlen konnten, mussten alle drei Personen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert werden.

  • Bundespolizei verweigert kroatischen Fußballfans die Einreise

    Bundespolizei verweigert kroatischen Fußballfans die Einreise

    Bundespolizei verweigert kroatischen Fußballfans die Einreise

    Freilassing

    Die Bundespolizei stellte im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen am Dienstag
    (17. September) zahlreiche kroatische Fußballfans fest. Für einige der Fußballanhänger war die Fahrt zur Champions-League-Begegnung jedoch an der Grenze zu Ende.

    Nach Mitternacht kontrollierte die Bundespolizei am Grenzübergang Schwarzbach ein mit zehn Personen besetztes Fahrzeug. Die Insassen, alle kroatische Staatsbürger und Anhänger des
    Fußballclubs Dinamo Zagreb im Alter zwischen 19 und 32 Jahren, waren auf der Anreise nach München. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung der Reisenden stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen einen 32-jährigen Kroaten eine Fahndungsausschreibung vorlag. Zudem ist der Mann in der Vergangenheit bereits polizeilich in Erscheinung getreten.

    Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs stellte die Bundespolizei bei sechs der zehn Männern Schutzbewaffnung, wie Mundschutz, Kampfsport-Handschuhe und Bandagen fest. Auch ein verbotenes Tierabwehrspray sowie eine Sturmhaube fanden die Beamten. Drei der Insassen hatten zudem szeneartige Sticker einer Ultragruppierung in ihrem Reisegepäck. Die Bundespolizei verweigerte die Einreise und wies die sechs Kroaten nach Österreich zurück. Die übrigen Fans durften ihre Reise nach München fortsetzen.

    Um 04:10 Uhr kontrollierte die Bundespolizei ein weiteres Fahrzeug. Auch die vier Insassen aus Kroatien im Alter von 23 bis 28 Jahren wollten zum Fußballspiel ihrer Mannschaft nach München. Und auch hier wurde die Bundespolizei fündig. Denn bei der Durchsuchung des 29-jährigen Kroaten entdeckten Einsatzkräfte in dessen Unterhose zwei Böller der Kategorie “F-4”, für die er keine behördliche Erlaubnis vorweisen konnte. Bei ihm besteht deshalb der Tatverdacht eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

    Im Fahrzeug befanden sich zudem eine Leuchtfackel und Sticker einer Ultragruppierung, die einem
    23-jährigen Kroaten zugeordnet werden konnten. Nach der Befragung aller Insassen und in Anbetracht der Gesamtumstände hat die Bundespolizei dem 29-jährigen Kroaten die Einreise in das Bundesgebiet verweigert. Er wurde nach Österreich zurückgewiesen. Seinen Begleitern wurde die Weiterreise gestattet.

  • Wochenendbilanz der Bundespolizeiinspektion Freilassing – Wieder zahlreiche Haftbefehle festgestellt

    Wochenendbilanz der Bundespolizeiinspektion Freilassing – Wieder zahlreiche Haftbefehle festgestellt

    Wochenendbilanz der Bundespolizeiinspektion Freilassing Wieder zahlreiche Haftbefehle festgestellt

    Freilassing

    Die Bundespolizeiinspektion Freilassing hat am Wochenende (2. bis 4. Februar) bei Kontrollen insgesamt 48 Fahndungstreffer, davon 15 Haftbefehle, festgestellt. Die Personen wurden unter anderem wegen Körperverletzung, Urkundenfälschung, Straßenverkehrsgefährdung oder des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gesucht.

    Eine Streife des Hauptzollamts Traunstein kontrollierte am Freitag (2. Februar) um 16:30 Uhr an der
    A 94 bei Altötting einen 45-jährigen Rumänen. Dabei stellten die Beamten einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen fest. Laut Ausschreibung war eine Geldstrafe in Höhe von 2.240 Euro fällig. Zuständigkeitshalber übergab der Zoll den Mann deshalb an die Bundespolizei. Im Rahmen der Sachbearbeitung stellte sich heraus, dass er den geforderten Betrag nicht begleichen konnte.

    Nun muss der 45-Jährige ersatzweise eine Freiheitsstrafe in einer Justizvollzuganstalt verbüßen.

    Am gleichen Tag gegen 23:10 Uhr stellten Einsatzkräfte der Bundespolizei bei einer Kontrolle am Grenzübergang Schwarzbach-Autobahn einen weiteren mit Haftbefehl gesuchten Rumänen fest. Die Staatsanwaltschaft Regensburg hatte den 56-Jährigen wegen Körperverletzung gesucht. Nachdem jedoch seine Tochter die Geldstrafe in Höhe von 5.650 Euro begleichen konnte, blieb dem Vater die Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe erspart.

    Am Samstag (3. Februar) um 02:45 Uhr ist der Bundespolizei auf der Staatsstraße 2550 bei Alzgern ein
    33-jähriger Ukrainer ins Netz gegangen. Gegen ihn lag ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen Urkundenfälschung vor. Gefordert war diesmal eine Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro oder die Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe. Der Ukrainer konnte den Betrag nicht aufbringen und wurde in eine Justizvollzuganstalt eingeliefert.

    Wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde dagegen ein 44-jähriger Serbe von der Staatsanwaltschaft Traunstein gesucht. Die Bundespolizei hatte diesen am gleichen Tag um 14:15 Uhr am Grenzübergang Schwarzbach-Autobahn nach der Einreise aus Österreich kontrolliert. Auch ihn lieferte die Bundespolizei in eine Justizvollzuganstalt ein, nachdem er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte. Er muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen verbüßen.

    Einen weiteren Fahndungserfolg kann die Bundespolizeiinspektion Freilassing bei Grenzkontrollen im Zug vorweisen. Am Samstag gegen 19:40 Uhr kontrollieren Einsatzkräfte einen 29-jährigen Iraker im fahrenden Zug auf Höhe Teisendorf. Er hatte sich mit einem Reiseausweis für Flüchtlinge ausgewiesen. Eine fahndungsmäßige Überprüfung brachte einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz zum Vorschein. Die geforderte Geldstrafe konnte der Mann nicht bezahlen. Er wurde in eine Justizvollzuganstalt eingeliefert, wo er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 65 Tagen verbüßt.

    Neben den vielen Fahndungstreffern und Haftbefehlen hat die Bundespolizeiinspektion Freilassing am Wochenende auch 62 unerlaubte Einreisen festgestellt und zwei Schleusungen verhindert.

  • Polizei München stoppt völlig überfüllten Schleuserbus – Drogen !

    Polizei München stoppt völlig überfüllten Schleuserbus – Drogen !

    Bundespolizisten stoppen völlig überfüllten Kleinbus in der Kontrollstelle – Schleuser unter Drogen

    Freilassing – 

    Freilassing / Bad Reichenhall. Einen völlig überfüllten Kleinbus haben Bundespolizeibeamte in der Kontrollstelle aufgehalten. Bei acht zugelassenen Fahrgastplätzen kamen am Ende 19 Mitreisende zum Vorschein. Die Türken und Syrer besaßen keine gültigen Reisedokumente. Zudem stand der Fahrer unter Drogen.

    Gestern Abend (7. August 2023) kontrollierten Kräfte der Bundespolizeiinspektion Freilassing auf der BAB 8 am Grenzübergang Schwarzbach einen Kleinbus mit deutscher Zulassung. Der 45-jährige Fahrer wies sich dabei mit einem niederländischen Reisepass und einem deutschen Führerschein aus.

    Beim Blick ins Fahrzeuginnere staunten die Beamten dann aber beim Anblick der 16 Fahrgäste nicht schlecht. Denn ausgelegt war das Fahrzeug nur zur Beförderung von höchstens acht Personen. Aber nicht nur im Fahrgastraum, auch bei Öffnen des Kofferraums kamen weitere drei Männer sitzend und eingepfercht zum Vorschein. Mit insgesamt 20 Personen war damit der Opel Vivaro gefährlich überfüllt.

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    Zudem führte keiner der Mitfahrer für den Grenzübertritt notwendige Dokumente mit. Somit besteht gegen die drei syrischen und 16 türkischen Staatsangehörigen der Verdacht des Versuchs der unerlaubten Einreise. Gegen den Fahrer hat die Bundespolizeiinspektion Freilassing Ermittlungen wegen des Verdachtes des Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Auf Grund der Tatsache, dass das Fahrzeug mit insgesamt 20 Personen besetzt war, ist die Einschleusung zudem unter gesundheitsgefährdenden Begleitumständen durchgeführt worden.

    Der niederländische Fahrer wird sich aber nicht nur wegen der Schleusung verantworten müssen. Sein Drogentest verlief positiv auf Methamphetamin, weshalb zusätzlich der Verdacht des Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel besteht. Der Beschuldigte wird heute noch dem Haftrichter vorgeführt.

  • Betrunkener randaliert im Zug

    Betrunkener randaliert im Zug

    Freilassing

     

    Am Samstagmorgen (11. Februar) hat ein Mann mit einem Nothammer mehrere Scheiben einer S-Bahn eingeschlagen. Die hinzugerufenen Bundespolizisten nahmen den Mann in Gewahrsam.

    Mit einem Nothammer zerstörte der Mann mehrere Scheiben der S-Bahn.

    Gegen 7 Uhr meldete eine Reisende, dass ein Mann in einer S-Bahn am Bahnhof Freilassing eine Scheibe mit einem Nothammer zertrümmert hätte. Darüber hinaus sei er mit einer Schere bewaffnet. Als die Bundespolizisten kurz darauf am Einsatzort eintrafen, war der 51-jährige Tscheche gerade dabei, eine weitere Scheibe einzuschlagen. Die Beamten betraten den Zug und forderten den Mann auf, die Beschädigung zu unterlassen. Daraufhin ging er mit einer Schere in der Hand auf die Polizisten zu. Erst nach Androhung eines Waffeneinsatzes legte der Tscheche die Schere ab und lies sich anschließend widerstandslos festnehmen. Die Bundespolizisten nahmen den Mann in Gewahrsam und brachten ihn zur Bundespolizeiinspektion in Freilassing. Ein dort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,76 Promille. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und dem Missbrauch von Nothilfemitteln.

  • Polizist in die Hand gebissen

    Polizist in die Hand gebissen

    Freilassing

    Am Dienstagabend (24. Januar) ist ein Polizeibeamter der Bundespolizei bei einer Kontrolle am Bahnhof Freilassing in die Hand gebissen worden.

    Ein 23-jähriger Österreicher fiel einer Bundespolizeistreife gegen 23 Uhr auf, weil er offensichtlich orientierungslos auf einem Bahnsteig umherirrte. Seinen Weg leuchtete er sich mit einer über den Kopf gehaltenen Gartenlampe aus.

    Nachdem die Beamten den jungen Mann aufforderten sich auszuweisen, flüchtete er über eine Baustellenabsperrung in Richtung Bahnhofshalle. Nach kurzer Zeit gelang es einem der Beamten jedoch, den Flüchtigen am Arm zu packen und anzuhalten. Der 23-Jährige zeigte sich weiter unkooperativ, wollte sich nicht ausweisen und versuchte den Kontrollort wieder zu verlassen. Als er daran gehindert wurde, leistete er erheblichen Widerstand, wobei er unter anderem einem der Polizisten in die Hand biss. Nur aufgrund der getragenen Handschuhe wurde der Polizist dabei nicht verletzt und blieb weiter dienstfähig. Die Einsatzkräfte brachten den Mann unter Kontrolle und legten ihm Handschellen an.

    Entsprechenden Tests zufolge war der Österreicher zwar nicht betrunken, dafür aber bekifft. Außerdem fanden die Beamten heraus, dass der 23-Jährige bereits zwei Tage zuvor, am Stuttgarter Bahnhof, bei einer Kontrolle zwei Polizisten angegriffen hatte. Ihn erwartet nun erneut eine Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands.