Schlagwort: Freudenberg

  • Heftiger Unfall auf der L 280: Fahrer verletzt, Transporter komplett zerstört

    Heftiger Unfall auf der L 280: Fahrer verletzt, Transporter komplett zerstört

    Ford-Transporter durchbricht Schutzplanke und landet auf Firmengelände

    Auf der L 280 bei Kirchen hat sich am Mittwochmorgen, 15.04.2026, ein Verkehrsunfall mit einem Ford-Transporter ereignet. Der 41-jährige Fahrzeugführer war gegen kurz nach sechs Uhr aus Richtung Kirchen (Sieg) kommend in Fahrtrichtung Freudenberg unterwegs, als es im Bereich einer Linkskurve zu dem Unfall auf der L 280 bei Kirchen kam.

    Fahrer kommt in Linkskurve von der Fahrbahn ab

    Nach den vorliegenden Informationen kam der 41-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Ford-Transporter gegen die Schutzplanke. Durch die Wucht des Aufpralls blieb es jedoch nicht bei der ersten Kollision.

    Das Fahrzeug durchbrach die Schutzplanke in einem Bereich, der sich an einer Firmenzufahrt befindet. Anschließend setzte der Transporter seine Fahrt nicht mehr auf der Landesstraße fort, sondern kam letztlich auf dem angrenzenden Firmengelände zum Stehen. Damit nahm der Unfall auf der L 280 bei Kirchen einen Verlauf, der nicht nur am Fahrzeug selbst, sondern auch an der Infrastruktur erhebliche Schäden verursachte.

    Leichte Verletzungen und Einlieferung ins Krankenhaus

    Der 41-jährige Unfallbeteiligte erlitt bei dem Geschehen leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Weitere verletzte Personen wurden in der vorliegenden Meldung nicht genannt.

    Totalschaden am Ford-Transporter und erhebliche Schäden an der Schutzplanke

    Am Ford-Transporter entstand durch den Unfall auf der L 280 bei Kirchen ein Totalschaden. Auch an der Schutzplanke fiel der Sachschaden erheblich aus. Besonders betroffen war der Bereich der Firmenzufahrt, in dem das Fahrzeug die Sicherungseinrichtung durchbrochen hatte.

    Die Ursache für das Abkommen von der Fahrbahn ist derzeit noch ungeklärt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

    Weitere Meldungen zum Thema

    Weitere aktuelle Entwicklungen aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Mehr Nachrichten rund um Einsätze und sicherheitsrelevante Fälle gibt es außerdem unter Fahndungen. Zusätzliche regionale Blaulichtmeldungen stehen auch in weiteren Kategorien wie Bremen bereit.

    Offizielle Informationen und weitere Hinweise der Polizei bietet die Polizei Rheinland-Pfalz. Allgemeine Informationen der deutschen Polizeibehörden finden sich zudem auf polizei.de. Für digitale Anzeigen und Online-Services steht außerdem die Onlinewache Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • A45: Nach Horrorfund von Leichenteilen – Mordkommission sucht nach vermisster Mutter (32)

    A45: Nach Horrorfund von Leichenteilen – Mordkommission sucht nach vermisster Mutter (32)

    Abgetrennte Hände auf der A45: Polizei sucht nach vermisster 32-Jähriger

    Streifenwagen entdeckt Körperteile auf der Fahrbahn

    Die Polizei reagiert in der Nacht zu Montag auf eine Meldung einer Autofahrerin, die Gegenstände auf der Fahrbahn der A45 bemerkt. Eine Streifenwagenbesatzung findet daraufhin gegen 0:45 Uhr zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und Freudenberg abgetrennte Hände auf einem Fahrstreifen. Dieser Fund löst umfangreiche Ermittlungen der Hagener Mordkommission aus und sorgt bundesweit für Aufsehen. Die abgetrennten Hände auf der A45 werden später als die einer 32-jährigen Frau eritreischer Staatsangehörigkeit identifiziert.

    Identität geklärt – Suche nach der Frau bleibt erfolglos

    Die Ermittler stellen fest, dass die Frau zusammen mit ihrem drei Monate alten Kind in einer Bonner Unterkunft für Asylsuchende gemeldet ist. Das Kind befindet sich aktuell in amtlicher Obhut und ist außer Gefahr. Trotz intensiver Suchmaßnahmen bleibt die 32-Jährige verschwunden. Die abgetrennten Hände auf der A45 werfen zahlreiche Fragen auf, da weder der Aufenthaltsort der Frau noch die Hintergründe der Tat geklärt sind.

    Polizei bittet um Hinweise – Mordkommission ermittelt auf Hochtouren

    Die Hagener Mordkommission sucht dringend nach Zeugen, die in der Nacht zu Montag verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Besonders relevant ist der Abschnitt der A45 zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und Freudenberg, insbesondere die Parkplätze Großmicke und Unterm Hipperich. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sollen sich unter der Rufnummer 02331 – 986 2066 bei der Polizei melden.

    Die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck daran, den Aufenthaltsort der Frau zu klären und die Hintergründe der Tat aufzudecken. Weitere Entwicklungen zu diesem Fall finden sich fortlaufend im Nachrichtenbereich von blaulichtmyk.de. Offizielle Informationen und Sicherheitswarnungen stellt zudem die Polizei NRW bereit.

    Die abgetrennten Hände auf der A45 geben weiterhin viele Rätsel auf. Die Polizei setzt deshalb auf Hinweise aus der Bevölkerung, um die Suche nach der vermissten Frau voranzubringen und mögliche Täter zu identifizieren.

  • Leichenteile auf der A45 gefunden: Mordkommission ermittelt in Olpe

    Leichenteile auf der A45 gefunden: Mordkommission ermittelt in Olpe

    Leichenteile auf der A45 entdeckt

    Die Polizei aus Olpe erlebte in der Nacht auf Montag einen schockierenden Einsatz. Gegen 3 Uhr meldete eine Autofahrerin unbekannte Gegenstände auf der Fahrbahn der A45. Die Zeugin reagierte sofort und setzte einen Notruf ab. Einsatzkräfte eilten zu dem gemeldeten Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Olpe-Süd und der Ausfahrt Freudenberg. Dort machten die Beamten eine entsetzliche Entdeckung: Es lagen tatsächlich Leichenteile auf der Straße.

    Fund führt zu Vollsperrung der A45

    Die Polizisten sperrten die Autobahn unmittelbar nach dem Fund komplett. Spezialisten der Mordkommission kamen zum Einsatzort und nahmen umfangreiche Untersuchungen auf. Der gesamte Bereich wurde systematisch abgesucht, um weitere Leichenteile zu sichern. Die Ermittler arbeiten seither auf Hochtouren.

    Hinweise auf schwere Gewalttat

    Während sich die Ermittler zunächst bedeckt halten, deuten erste Erkenntnisse klar auf ein Gewaltverbrechen hin. Laut Informationen aus Ermittlerkreisen sollen die gefundenen Überreste abgetrennte Hände einer Frau sein. Offizielle Stellen äußern sich vorerst nicht zur genauen Anzahl der Leichenteile oder zur Identität des Opfers. Die Mordkommission geht jedoch davon aus, dass es sich nicht um einen Unfall handelt.

    Autobahn inzwischen wieder freigegeben

    Nach stundenlangen Ermittlungen und Absperrmaßnahmen konnte die A45 am Morgen wieder vollständig freigegeben werden. Für die Verkehrsteilnehmer kam es während der Sperrung zu erheblichen Beeinträchtigungen. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung der Ablage der Leichenteile führen könnten.

    Ermittler prüfen mögliche Tatorte und Spuren

    Die Mordkommission untersucht aktuell, wo die Tat stattgefunden haben könnte und wie die Körperteile auf die Autobahn gelangten. Die Beamten prüfen Videoaufnahmen, befragen Zeugen und werten Spuren am Fundort aus. Die Ermittlungen gestalten sich komplex, da sich der mögliche Tatort nicht zwingend in der Nähe der Fundstelle befinden muss.

    Aktuelle Entwicklungen zu schweren Gewaltdelikten und Polizeieinsätzen aus ganz Deutschland finden Leserinnen und Leser auch auf den Themenseiten von BlaulichtMYK Deutschland sowie in der Rubrik News. Offizielle Hinweise veröffentlicht die Polizei NRW.

  • Luises (12†) Freundin schrieb “Ich bringe Dich um”

    Luises (12†) Freundin schrieb “Ich bringe Dich um”

    Mädchenmord in Freudenberg: Wie das Gerichtsverfahren beginnt

    Am 11. März 2023 wurde die 12‑jährige Luise in einem Waldstück bei Freudenberg‑Hohenhain brutal getötet – drei Mädchen, die sie für Freundinnen hielt, lockten sie in eine Falle.

    Tod durch Messerstiche – traumatische Tat

    Ermittlungen ergaben, dass die Haupttäterinnen den Mord lange geplant hatten.
    Am Tatort wurden 74 Messerstiche festgestellt, zudem versuchte eine der Minderjährigen, Luise mit einer Plastiktüte zu ersticken. Das Handy der Haupttäterin war 72 Minuten am Tatort aktiv, verbunden mit einem Mobilfunkmast – ein Hinweis auf ein langes, qualvolles Sterben des Opfers.

    Vor der Tat: Chatverläufe zeigen klare Absicht

    Die Polizei konnte gelöschte Nachrichten rekonstruieren. Daraus geht hervor: Die Tat war offenbar nicht spontan. Bereits Tage vorher sollen die Verdächtigen über das Verbrechen gesprochen haben. Eine der beiden schrieb laut Ermittlern: „Ich bringe die um!“

    Jugendliche Täterinnen – fehlende Strafmündigkeit

    Da beide Mädchen zum Tatzeitpunkt unter 14 Jahre alt waren, gelten sie als strafunmündig. Stattdessen setzt das Jugendamt auf Betreuung und therapeutische Begleitung. Eine Schmerzensgeldklage der Eltern von Luise wurde eingereicht.

    Situation der Täterinnen: Therapie & neuer Alltag

    Eine der Täterinnen verbrachte zunächst zehn Monate in einer Kinderpsychiatrie und lebt jetzt in einer betreuten Wohngruppe in NRW, weit entfernt vom Tatort. Sie besucht eine Regelschule, ohne dass Mitschüler ihr Tatgeheimnis kennen. Zeitweise trifft sie ihre Familie an Wochenenden.

    Motive & offene Fragen

    Motiv und genaue Hintergründe der Tat bleiben unaufgeklärt. Die Mutter der Täterin berichtet von täglicher Trauer – um ihre Tochter und um Luise. Warum die Tat geschah, ist weiterhin rätselhaft.

    Zukunftsperspektiven

    Ein Vater der Täterinnen äußerte öffentliches Mitgefühl und bot den Eltern von Luise ein Gespräch an. Die Täterin soll in einigen Jahren mit ihrer Familie nach Brasilien ziehen, dem Herkunftsland ihrer Mutter.

    Bis dahin bleibt das Jugendamt zuständig, die neue Schul- und Lebenssituation der Jugendlichen wird genau begleitet.

    Ein Jahr nach der Tat bleibt der Fall Luise ein erschütterndes Beispiel jugendlicher Gewalt – mit vielen unbeantworteten Fragen und einer Gesellschaft, die Wege zur Rehabilitation finden muss.

    Pressekonferenz in Koblenz zum Tötungsdelikt an der 12 jährigen Luise

  • Täterinnen und Famielen haben Freudenberg verlassen

    Täterinnen und Famielen haben Freudenberg verlassen

    Vonseiten der Ermittler wird es wohl keine offiziellen Antworten zur getöteten Luise aus Freudenberg geben. Grund ist der Persönlichkeitsschutz der minderjährigen Täterinnen.

    Diese haben Freudenberg zusammen mit ihren Familien mittlerweile verlassen.

    Die beiden Mädchen, die gestanden haben, ihre Mitschülerin Luise umgebracht zu haben, haben gemeinsam mit ihren Familien Freudenberg verlassen. Sie seien vom Jugendamt außerhalb des häuslichen Umfeldes untergebracht worden, sagte ein Sprecher des Kreises Siegen-Wittgenstein. Landrat Andreas Müller sagte der “Siegener Zeitung”: “Wir haben ein entsprechendes Angebot zur gemeinsamen Unterbringung unterbreitet. Das Angebot wurde angenommen.”

    Laut den Ermittlern wird es in dem Fall möglicherweise keine offiziellen Antworten zum Tatgeschehen geben. “Wir können auch die rechtlichen Grenzen, die uns gesetzt sind, nicht überschreiten, nur weil die Bevölkerung meint, ein Anrecht zu haben, alle Hintergründe zu kennen”, sagte Oberstaatsanwalt Patrick Baron von Grotthuss von der Staatsanwaltschaft Siegen.

    Hintergrund ist der Persönlichkeitsschutz der Minderjährigen. “Wir werden natürlich vollumfänglich aufklären”, betonte er. Sollten sich die beiden geständigen Mädchen als Täterinnen bestätigen, “dann werden wir keine Aussagen zu Tatabläufen oder Motivlagen machen”. Und weiter: “Wenn wir Auskunft erteilen können und dürfen, tun wir das sicherlich.” In so einem speziellen Fall – Opfer und Täterinnen sind Kinder – müsse man auch mal akzeptieren, dass es gewisse Informationen gebe, die nicht für die Öffentlichkeit seien. “Damit muss man letztlich irgendwo leben”, sagte er.

     

    Zwei Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren hatten gestanden, Luise am 11. März in einem Waldstück an der Grenze von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen erstochen zu haben. Gegen Strafunmündige könne man nicht ermitteln, “sodass eigentlich die Akte zu schließen wäre”, sagte von Grotthuss. Die Ermittler dürften sich aber nicht dem Vorwurf aussetzen, im Zuge der Ermittlungen mögliche andere strafrechtliche Sachverhalte zu übersehen.

    Drohungen und Hass im Netz

    Es gibt demnach aber derzeit keine Hinweise darauf, dass andere Personen als die beiden Mädchen beteiligt waren. “Natürlich werden wir auch hinterfragen, ob die Geständnisse, die wir bekommen haben, belastbar sind und sich tragfähig zeigen”, sagte von Grotthuss. Polizei und Staatsanwaltschaft gingen mit einer Mitteilung gegen Falschmeldungen in der Sache in die Offensive. “Offenkundig gibt es besonders in den sozialen Medien Spekulationen, die sich nicht mit dem aktuellen Stand der Ermittlungen decken”, hieß es.

  • Folgemeldung – Leichenfund in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Wildenburg bei Freudenberg

    Folgemeldung – Leichenfund in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Wildenburg bei Freudenberg

    Leichenfund in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Wildenburg bei Freudenberg

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat am 14. März 2023 gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Koblenz und unter Beteiligung der Polizeibehörde in Siegen-Wittgenstein die ihr rechtlich möglichen Informationen abschließend kommuniziert.
    Die Pressekonferenz und die wesentlichen Inhalte sind online HIER weiter verfügbar.

    Die Nachsuche nach der Tatwaffe war bislang erfolglos.

    Weitergehende Angaben, namentlich zum genauen Tathergang, zur Identität der tatverdächtigen Kinder, zu deren derzeitigem Aufenthaltsort und etwaigen weiteren Maßnahmen oder einem etwaigen Motiv, können auch auf Nachfrage derzeit nicht veröffentlicht werden.

    Dem stehen der Persönlichkeitsschutz der Familie des getöteten Kindes und die Persönlichkeitsrechte der kindlichen Tatverdächtigen, sowie deren Familien, entgegen. Insoweit tritt das Informationsinteresse der Medien und die Informationspflicht der Staatsanwaltschaft zurück. 

    Der Vorgang liegt inzwischen der für den Wohnsitz der tatverdächtigen Kinder zuständigen Staatsanwaltschaft Siegen vor, die im Vorfeld bereits die Übernahme des Vorgangs signalisiert hat.

    Vor diesem Hintergrund stehen wir auch für weitere Interviews nicht zur Verfügung.

    Wir bitten hierfür um Verständnis.

  • 2 befreundete Bekannte haben Luise (12) erstochen

    2 befreundete Bekannte haben Luise (12) erstochen

    Erschreckende Tat in Freudenberg
    Mädchen erstechen zwölfjährige Luise – und bleiben straflos

    Erschreckendes Ermittlungsergebnis zur Tötung einer Zwölfjährigen in Freudenberg:
    Zwei gleichaltrige Mädchen ( 12 und 13) stecken hinter der brutalen Tat.
    Mit mehreren Messerstichen töteten sie das Opfer, das aus ihrem Bekanntenkreis stammt.
    Strafrechtliche Konsequenzen müssen sie jedoch nicht fürchten

    Polizeipräsidium Koblenz Polizeivizepräsident: Jürgen Süs
    Polizeipräsidium Koblenz Leiter Kommissariat 11: Florian Locker
    Staatsanwaltschaft Koblenz Leitender Oberstaatsanwalt: Mario Mannweiler
    Staatsanwaltschaft Koblenz: Anna-Maria Henning

    Polizeipräsidium Koblenz Pressesprecher: Jürgen Fachinger

  • Pressekonferenz in Koblenz zum Tötungsdelikt an der 12 jährigen Luise

    Pressekonferenz in Koblenz zum Tötungsdelikt an der 12 jährigen Luise

    Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt zum Nachteil des 12-jährigen Mädchens, aus Freudenberg, in Wildenburg findet heute Mittag um 13.30 eine Pressekonferenz der Polizei Koblenz und der Staatsanwaltschaft statt.
    Blaulicht Report berichtet live aus Koblenz.

    Der Live-Ticker der PK aus Koblenz hier:


    Im Rahmen der Pressekonferenz werden Informationen zum Obduktionsergebnis und zum Stand der Ermittlungen bekannt gegeben. 

    Beginn 13.30:

    Luise (12) wurde erstochen

    Luise ist ist durch zahlreiche Messerstiche und hohen Blutverlust gestorben.
    Auffundort war Tatort.
    Die Täterinnen sind bekannte Freundinnen im Alter von 12 und 13 Jahren.
    Diese sind strafunmündig!
    Die Täterinnen sind im “geschützen Rahmen” durch das Jugendamt untergebracht.

    Die Vernehmungen fanden in Gegenwart der Eltern statt.
    Die Tat wurde gestanden.

    Aufgrund des kindliches Alters der Täterinnen werden keine weiteren Angaben zur Tat/Tatablauf seitens der Staatsanwaltschaft und/oder Polizei gemacht.

    Die Obduktion der Leiche fand in der Uni Mainz statt.

     Im Laufe der Suche meldete der Hundeführer die Auffindung einer weibliche Leiche
    Die Tatwaffe ist noch nicht gefunden

    Der Notruf von Luises Eltern war um 19.45 Uhr am Samstag bei der Polizei eingegangen

    • Sonntagmorgen wurden starke Kräfte der Polizei inkludiert
    • Auf der Suche waren Drohnen und Mantrailer Hunde involviert
    • Luise wurde seit Samstag Nachmittag vermisst


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