Schlagwort: Gefährdung des Straßenverkehrs

  • Herdorf: Betrunkener LKW-Fahrer mit über 2,3 Promille aus dem Verkehr gezogen

    Herdorf: Betrunkener LKW-Fahrer mit über 2,3 Promille aus dem Verkehr gezogen

    Herdorf: Betrunkener LKW-Fahrer mit über 2,3 Promille gestoppt

    In Herdorf hat die Polizei am Nachmittag des 13. November 2025 einen stark alkoholisierten Lastwagenfahrer aus dem Verkehr gezogen. Nach ersten Erkenntnissen meldete ein aufmerksamer Zeuge gegen 15:30 Uhr einen vor ihm fahrenden LKW im Bereich der Hellertalstraße, der in deutlichen Schlangenlinien fuhr und andere Verkehrsteilnehmer immer wieder gefährlich nahe kam. Die Meldung löste umgehend eine Fahndung im Stadtgebiet aus.

    Eine Streife der Polizeiinspektion Betzdorf entdeckte den beschriebenen LKW mit polnischer Zulassung kurz darauf im Stadtgebiet von Herdorf und kontrollierte den Fahrer. Die Beamten entschieden sich wegen der geschilderten Fahrweise sofort für eine Überprüfung der Fahrtüchtigkeit. Schon der erste Eindruck bestätigte den Verdacht auf deutlichen Alkoholeinfluss.

    Polizei stellt alkoholisierten Fahrer mit über 2,3 Promille

    Beim 51 Jahre alten Fahrer, einem georgischen Staatsbürger, führte die Streife einen Atemalkoholtest durch.
    Das Gerät zeigte einen Wert von über 2,3 Promille an. Ein Betrunkener LKW-Fahrer Herdorf gefährdet bei dieser Blutalkoholkonzentration massiv andere Verkehrsteilnehmer, da Reaktionsfähigkeit und Wahrnehmung stark nachlassen.

    Die Polizisten untersagten dem Mann sofort die Weiterfahrt und begleiteten ihn für weitere Maßnahmen zur Dienststelle. Dort leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Die Beamten ordneten außerdem eine Blutprobe an, um den exakten Alkoholwert rechtsverwertbar festzustellen. Ein Arzt entnahm die Probe, während die Ermittler den Sachverhalt weiter dokumentierten.

    In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Koblenz erhob die Polizei eine Sicherheitsleistung gegen den georgischen Fahrer. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass der Beschuldigte trotz ausländischer Staatsangehörigkeit und polnischer Fahrzeugzulassung im späteren Strafverfahren erreichbar bleibt. Ein Betrunkener LKW-Fahrer Herdorf muss in einem solchen Fall mit empfindlichen Geldstrafen, einem Fahrverbot und weiteren strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

    LKW in Verwahrung – Weiterfahrt komplett unterbunden

    Damit von dem Fahrzeug keine weitere Gefahr ausgeht, beauftragte die Polizei ein Abschleppunternehmen. Die Firma transportierte den LKW auf ein gesichertes Gelände und nahm ihn bis auf Weiteres in Verwahrung. So verhindert die Polizei, dass der Fahrer oder andere Personen den Lastwagen unerlaubt erneut in Betrieb nehmen.

    Der Vorfall zeigt, wie wichtig schnelle Reaktionen von Zeugen im Straßenverkehr sind. Schon eine frühzeitige Meldung kann schwere Unfälle und Personenschäden verhindern. Wer Auffälligkeiten bemerkt, sollte die Polizei konsequent informieren, damit Einsatzkräfte Verkehrsteilnehmer wie einen Betrunkener LKW-Fahrer Herdorf rechtzeitig stoppen können.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Hintergründe zu ähnlichen Einsätzen finden Leserinnen und Leser zum Beispiel im Bereich News, in der Rubrik Verkehr sowie im deutschlandweiten Überblick unter Deutschland.

    Polizei Betzdorf sucht Zeugen der gefährlichen Fahrt

    Die Polizeiinspektion Betzdorf rekonstruiert jetzt die komplette Fahrtstrecke des LKW und prüft, ob es zu konkreten Gefährdungen oder möglichen Unfällen kam. Dafür zählt jeder Hinweis. Der Zeuge, der zunächst die gefährliche Fahrweise auf der Hellertalstraße meldete, legte mit seinem Anruf den Grundstein für die Kontrolle des Fahrers. Jetzt bittet die Polizei weitere Verkehrsteilnehmer um Unterstützung.

    Personen, die den LKW mit polnischer Zulassung am 13.11.2025 im Bereich Herdorf gesehen haben, sollen sich melden. Das gilt insbesondere für Verkehrsteilnehmer, die selbst Ausweichmanöver durchführen mussten oder deren Fahrzeuge der LKW beinahe touchierte. Auch Geschädigte, deren Fahrzeug möglicherweise leicht beschädigt wurde, sollten den Vorfall anzeigen.

    Hinweise zur Fahrweise des LKW, zu möglichen Beinahe-Unfällen oder bereits eingetretenen Schäden nimmt die Polizeiinspektion Betzdorf unter der Telefonnummer 02741 926-0 entgegen. Meldungen sind außerdem per E-Mail an pibetzdorf@polizei.rlp.de möglich. Für allgemeine Informationen zur Arbeit der Polizei Rheinland-Pfalz und zur Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Koblenz stehen die jeweiligen Behördenportale zur Verfügung.

  • Schwerer Unfall im Parkhaus „Am Brand“ in Mainz – 110.000 Euro Sachschaden

    Schwerer Unfall im Parkhaus „Am Brand“ in Mainz – 110.000 Euro Sachschaden

    Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs

    Am Donnerstagnachmittag, dem 30. Oktober 2025, ereignete sich gegen 18 Uhr im Parkhaus „Am Brand“ in Mainz ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 55-jähriger Autofahrer verursachte dabei erheblichen Sachschaden in Höhe von rund 110.000 Euro. Die Polizei stuft den Vorfall als Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß § 315c StGB ein.

    Fahrer prallt in mehrere Fahrzeuge

    Nach ersten Ermittlungen kollidierte der Mann im zweiten Untergeschoss beim Befahren einer Querverbindung zunächst mit einem anderen Pkw. Augenzeugen berichten, dass der Fahrer sein Fahrzeug anschließend stark beschleunigte und kurz darauf mit drei geparkten Autos zusammenstieß. Insgesamt wurden fünf Fahrzeuge beschädigt. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt.

    Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz

    Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe rückte die Feuerwehr Mainz an. Die Zufahrt zum Parkhaus blieb während der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen zeitweise komplett gesperrt. Später beschränkten die Einsatzkräfte die Sperrung auf das zweite Untergeschoss. Der Abschleppvorgang gestaltete sich aufgrund der geringen Deckenhöhe als schwierig.

    Erkrankung und Medikamenteneinnahme im Fokus der Ermittlungen

    Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der Unfallfahrer auffällig. Ermittler stellten fest, dass er unter einer Erkrankung leidet und erst kürzlich eine Medikamentenumstellung erhalten hatte. Es besteht der Verdacht, dass die Medikamente seine Fahrtüchtigkeit beeinflusst haben könnten. Das Unfallfahrzeug wurde zur technischen Überprüfung und Datenauswertung sichergestellt.

    Polizei untersucht genaue Unfallursache

    Die Polizei Mainz führt derzeit die Ermittlungen zum genauen Hergang des Unfalls und zu den Hintergründen der möglichen Fahruntüchtigkeit durch. Hinweise von Zeugen werden weiterhin entgegengenommen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK.de/News und im Bereich Verkehr.

  • 9-jähriges Kind angefahren

    9-jähriges Kind angefahren

    9-jähriges Kind angefahren

    Erfurt

    Dienstagnachmittag kam es in der Karthäuserstraße in Erfurt zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Kind verletzt wurde.

    Ein 84-jähriger Skoda-Fahrer wich gegen 16:30 Uhr Uhr einem entgegenkommenden Fahrzeug aus und fuhr dabei auf den Gehweg. Dort erfasste er ein 9-jähriges Mädchen, das daraufhin zu Boden fiel. Anschließend entfernte sich der Fahrer unerlaubt vom Unfallort.

    Das Mädchen erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Polizeibeamte konnten den Unfallverursacher kurze Zeit später an seiner Wohnanschrift feststellen. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt.

  • Tödlicher Geisterfahrer-Unfall auf der A60: US-Soldat mit 1,4 Promille unter Verdacht

    Tödlicher Geisterfahrer-Unfall auf der A60: US-Soldat mit 1,4 Promille unter Verdacht

    Tödlicher Geisterfahrer-Unfall auf der A60: US-Soldat mit 1,4 Promille unter Verdacht

    Eifel / A60 –

    Eine junge Frau stirbt, zwei weitere Frauen werden schwer verletzt. Ein US-Soldat steht unter Verdacht.

    Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A60 bei Landscheid Anfang Mai 2025 kam es zu einer Tragödie mit Todesfolge.

    Ein 23-jähriger US-Soldat der Air Base Spangdahlem soll in falscher Richtung auf die Autobahn gefahren sein. Dort kollidierte er frontal mit einem Fahrzeug, in dem sich drei junge Frauen
    befanden.

    Eine Tote, zwei Schwerverletzte – US-Soldat hatte 1,4 Promille

    Die 23 Jahre alte Fahrerin des betroffenen Pkw kam bei dem Zusammenstoß ums Leben.
    Ihre beiden Mitfahrerinnen wurden schwer verletzt. Der mutmaßliche Geisterfahrer selbst erlitt nur leichte Verletzungen.

    Ein Alkoholtest ergab beim US-Soldaten einen Blutalkoholwert von 1,4 Promille.
    Die Polizei geht daher von alkoholbedingter Fahruntüchtigkeit
    aus.

    Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung

    Die Staatsanwaltschaft Trier leitete ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung und
    Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Der Unfallhergang ist laut Angaben des leitenden Oberstaatsanwalts Peter Fritzen jedoch noch nicht abschließend geklärt.

    Der Beschuldigte hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.
    Eine Aussage zur Sache verweigert er bislang.

    Verfahren bleibt in deutscher Hand

    Trotz der Zugehörigkeit des Soldaten zur US-Luftwaffe wird das Verfahren nicht an die US-Behörden abgegeben.  

    Grund ist die Verletzung dreier deutscher Staatsbürger durch den Vorfall. Diese waren unbeteiligt und wurden ohne eigenes Verschulden zu Tatopfern.

    Deutsches Strafprozessrecht greift

    Laut dem NATO-Truppenstatut können Verfahren gegen US-Soldaten in Deutschland an
    US-Militärgerichte übergeben werden. In diesem Fall jedoch bleibt die Zuständigkeit bei der
    deutschen Justiz.

    Ein wesentlicher Grund: Das US-Militärrecht sieht keine Nebenklage durch Opfer oder Angehörige vor.
    In Deutschland können sich die Geschädigten aktiv am Verfahren beteiligen.

  • Unfall mit Fahrerflucht –  28-Jähriger betrunken am Steuer

    Unfall mit Fahrerflucht – 28-Jähriger betrunken am Steuer

    Unfall mit Fahrerflucht in Kassel-Bettenhausen:
    28-Jähriger betrunken am Steuer – Polizei stellt flüchtigen Fahrer

    Am Dienstagmorgen, dem 6. Mai 2025, ereignete sich im Kasseler Stadtteil Bettenhausen ein schwerwiegender Verkehrsunfall.

    Die Ursache: Alkohol am Steuer.

    Ein 28-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Kassel verlor die Kontrolle über seinen Wagen.

    Unfall gegen 11:15 Uhr – Drei geparkte Fahrzeuge beschädigt

    Gegen 11:15 Uhr war der Fahrer auf der Lilienthalstraße unterwegs. Dort kam er offenbar aufgrund
    seiner starken Alkoholisierung nach rechts von der Fahrbahn ab. Er prallte frontal in drei geparkte Fahrzeuge.

    Fahrer flüchtet vom Unfallort – Zeugin wird aufmerksam

    Statt Hilfe zu leisten oder den Schaden zu melden, stieg der Unfallverursacher aus,
    sammelte Fahrzeugteile ein und flüchtete mit seinem beschädigten Auto vom Unfallort.

    Eine aufmerksame Zeugin beobachtete das Geschehen, notierte das Kennzeichen und informierte die Polizei.

    Polizei entdeckt Auto mit Unfallschaden – Fahrer schläft im Wagen

    Die Fahndung des Polizeireviers Ost hatte schnell Erfolg.
    Unweit der Unfallstelle entdeckten die Beamten das verlassene Fahrzeug mit frischem Unfallschaden.
    Der Fahrer war nicht weit. Die Streife fand ihn schlafend in seinem Pkw.

    2,3 Promille – Führerschein beschlagnahmt

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht. Dort erfolgte eine Blutentnahme, außerdem wurde sein Führerschein beschlagnahmt.

    Fahrer muss sich strafrechtlich verantworten

    Der 28-Jährige muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

    Polizei warnt: Alkohol am Steuer gefährdet Leben

    Dieser Fall zeigt erneut: Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt. Es gefährdet nicht nur den Fahrer selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei mahnt zu verantwortungsvollem Verhalten im Straßenverkehr.

  • Verkehrsunfall eines Gefahrguttransporter auf der A1 – Fahrer unter Drogeneinfluss

    Verkehrsunfall eines Gefahrguttransporter auf der A1 – Fahrer unter Drogeneinfluss

    Fahrzeugführer steht unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln

    Delmenhorst

    Ein Sattelzugfahrer ist am Dienstag, 29. April 2025, gegen 12:40 Uhr, alleinbeteiligt auf der Autobahn 1 im Bereich der Anschlussstelle Cloppenburg verunfallt. Der übermüdete Fahrzeugführer stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

    Zur Unfallzeit befuhr ein 31-Jähriger aus den Niederlanden mit einem Gefahrguttransporter die
    Autobahn 1 in Richtung Bremen. In der Ausfahrt der Anschlussstelle Cloppenburg kommt dieser nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigt die Außenschutzplanke und Leitpfosten.

    Im Rahmen der Unfallaufnahme stellen die Beamten bei dem 31-jährigen Fahrzeugführer Anzeichen fest, die auf eine akute Beeinflussung durch Betäubungsmittel schließen ließen. Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf Kokain. Zudem gab der Fahrzeugführer an, dass er aufgrund von Müdigkeit von der Fahrbahn abgekommen sei. Dem 31-Jährigen musste eine Blutprobe entnommen werden.

    Aufgrund der Beeinflussung durch Kokain und der Übermüdung im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall wurden Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Führerschein wurde sichergestellt.

    Der Gefahrguttransporter wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Für die Zeit der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeuges war die Anschlussstelle Cloppenburg gesperrt.

  • Itzehoe: Autofahrer verunfallt bei Flucht vor der Polizei – Zeugen gesucht

    Itzehoe: Autofahrer verunfallt bei Flucht vor der Polizei – Zeugen gesucht

    Itzehoe: Autofahrer verunfallt bei Flucht vor der Polizei – Zeugen gesucht

    Itzehoe

    Am 01.04.2025 um 08:16 Uhr beabsichtigte eine Streife des Polizeireviers Itzehoe ein Fahrzeug im Stadtgebiet Itzehoe zu kontrollieren. Der Fahrzeugführer entzog sich durch starkes Beschleunigen seines Pkw der Kontrolle.

    Mit stark überhöhter Geschwindigkeit flüchtete der Fahrer in einem silberfarbenen Alfa Romeo über die Lindenstraße in Richtung Ortsausgang und im weiteren Verlauf in den Ort Heiligenstedten. Hier verunfallte der Flüchtende schließlich in der Blomestraße mit einem entgegen kommenden BMW. Infolge des Unfalls verletzten sich sowohl der Unfallverursacher als auch der Nutzer des entgegenkommenden Kraftfahrzeugs.

    Polizeibeamte sperrten für die Unfallaufnahme bis zur Bergung der beteiligten Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn die Unfallstelle vollständig ab. Beim Unfallverursacher besteht nach ersten Ermittlungen der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand.

    Zudem fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel im Fahrzeug des Beschuldigten. Die Einsatzkräfte ordneten die Entnahme einer Blutprobe bei dem 25-jährigen an. Außerdem befanden sich gefälschte Kennzeichen am Fahrzeug des Itzehoers und nach jetzigem Sachstand war das Auto weder ordentlich zugelassen noch versichert. Den Wagen stellten die Polizeikräfte sicher. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf ca. 50.000 EUR.

    Rettungswagen verbrachten die Unfallbeteiligten leichtverletzt zur medizinischen Versorgung ins Klinikum Itzehoe. Auslaufende Betriebsstoffe an der Unfallstelle nahm die freiwillige Feuerwehr Heiligenstedten auf.

    Der Beschuldigte wird sich wegen einer Vielzahl verkehrsrechtlicher Verstöße, u.a. wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, in einem Verfahren verantworten müssen.

    Zeugen der Unfallfahrt sollten sich beim Polizeirevier Itzehoe unter der Rufnummer 04821 – 6020 melden.

  • Betrunkene Schwangere (17) überschlagt sich in 30iger Zone

    Betrunkene Schwangere (17) überschlagt sich in 30iger Zone

    Schwerer Autounfall in Neumünster: 17-Jährige ohne Führerschein verursacht Überschlag

    In Neumünster kam es am Dienstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 17-jährige Fahrerin verlor die Kontrolle über einen Audi und verursachte einen Überschlag. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Glücklicherweise konnten die Insassen gerettet werden.

    Alkoholkonsum und Spritztour ohne Führerschein

    Die 17-jährige Fahrerin hatte zuvor gemeinsam mit Freunden Alkohol konsumiert. Die Gruppe feierte bei einem Bekannten in Neumünster. Im Laufe des Abends kam die Fahrerin auf die Idee, eine Spritztour zu unternehmen. Sie nahm den Autoschlüssel des Bekannten – offenbar ohne dessen Wissen.

    Das Fahrzeug war weder zugelassen noch versichert und hatte keine Kennzeichen. Trotzdem fuhr die Jugendliche zusammen mit einem ebenfalls 17-jährigen Freund los. Sie fuhren mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch eine 30er-Zone.

    Kontrollverlust und Überschlag

    Gegen 22 Uhr verlor die junge Fahrerin die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Audi prallte gegen einen geparkten Transporter. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser gegen ein weiteres Auto geschoben. Der Audi überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand.

    Anwohner eilten zur Unfallstelle und halfen den beiden Insassen aus dem Wrack. Sie verständigten sofort die Polizei und die Feuerwehr. Die Verletzten wurden umgehend in ein Krankenhaus gebracht.

    Alkohol am Steuer und strafrechtliche Konsequenzen

    Nach ersten Informationen der Polizei gestand die Fahrerin noch an der Unfallstelle, Alkohol getrunken
    zu haben. Zudem soll sie angegeben haben, schwanger zu sein. Ein Atemalkoholtest ergab mehr
    als 0,5 Promille. Im Krankenhaus wurde ihr eine Blutprobe entnommen.

    Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und weiterer Delikte. Der Vorfall zeigt erneut die Gefahren von Alkohol am Steuer und Fahrten ohne Fahrerlaubnis. 

  • Rückwärts gefahren auf B9-Zufahrt

    Rückwärts gefahren auf B9-Zufahrt

    Rückwärts gefahren auf B9-Zufahrt

    Koblenz

    Am gestrigen Montag, den 27.01.2025 gegen 22:30 Uhr befuhr ein 23-Jähriger mit seinem Auto die Beatusstraße in Richtung B9.

    Auf der Auffahrt zur B9 fiel ihm auf, dass er die falsche Spur gewählt hatte und eigentlich die Karthäuserstraße befahren wollte. Sodann bremste er auf der Auffahrt bis zum Stillstand ab und
    legte den Rückwärtsgang ein, um entgegen der Fahrtrichtung auf die Karthäuserstraße abzubiegen.

    Als eine 19-jährige Autofahrerin auf die B9 auffahren wollte, kam ihr der 23-Jährige daher rückwärts entgegen. Eine Kollision konnte aufgrund des verkehrswidrigen Fahrmanövers nicht mehr verhindert werden. Die 19-Jährige und ihre beiden Mitfahrerinnen wurden leicht verletzt.

    Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Im Rahmen der Unfallaufnahme waren die Beatusstraße und die Auffahrt zur B9 für anderthalb Stunden gesperrt. Gegen den 23-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß §315c StGB eingeleitet.

  • Verkehrsunfall auf der A 1 bei Unna: Vollsperrung in Richtung Bremen, vier Fahrzeuge beteiligt

    Verkehrsunfall auf der A 1 bei Unna: Vollsperrung in Richtung Bremen, vier Fahrzeuge beteiligt

    Verkehrsunfall auf der A 1 bei Unna: Vollsperrung in Richtung Bremen, vier Fahrzeuge beteiligt

    Dortmund

    Nach einem Verkehrsunfall am 16. Dezember (Montag) auf der A 1 bei Unna war die Fahrbahn in Richtung Bremen zeitweise voll gesperrt.

    Ein 34-jähriger Autofahrer aus Unna war gegen 22.50 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der A 1 in Richtung Bremen unterwegs. Aus zunächst ungeklärter Ursache fuhr er auf einen vor ihm fahrenden Lkw einer Spedition aus Emsdetten auf. In der Folge schleuderte der 34-Jährige mit seinem Pkw nach
    links gegen die Leitplanke.

    Ein auf dem linken Fahrstreifen fahrender 19-jähriger Pkw-Fahrer aus Gütersloh musste nach rechts ausweichen und kollidierte dort mit der Leitplanke. Ein weiterer Pkw fuhr über die auf der Fahrbahn liegenden Fahrzeugteile und war nicht mehr fahrbereit.

    Der 34-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
    Zwei Mitfahrer (18 und 19 Jahre alt aus Gütersloh) im Pkw des 19-Jährigen wurden ebenfalls
    schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der Lkw-Fahrer und der Fahrer aus Gütersloh blieben unverletzt.

    Bei dem Fahrer aus Unna bestand der Verdacht auf Alkohol- und Drogenkonsum. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

    Ihn erwarten Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall und Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahrunsicherheit infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel.

    Die Richtungsfahrbahn Bremen musste für ca. 1 Stunde gesperrt werden. Danach konnte zunächst der linke Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben werden. Gegen 01:00 Uhr konnten auch alle anderen Fahrstreifen freigegeben werden.

  • Gesuchter Dieb und Verkehrssünder gefasst

    Gesuchter Dieb und Verkehrssünder gefasst

    Gesuchter Dieb und Verkehrssünder gefasst 

    Waidhaus

    Zwei gesuchte Straftäter öffneten am Dienstag (19. November) nach Polizeikontrollen in Waidhaus ihre Geldbörsen und bezahlten die gegen sie bestehenden Justizschulden. Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus nahmen die wegen Diebstahls und Gefährdung des Straßenverkehrs verurteilten Osteuropäer fest und vollstreckten die gegen sie vorliegenden Haftbefehle.

    Zollbeamte haben am Dienstagnachmittag bei Waidhaus einen 52-jährigen Türken festgenommen und an Kollegen der Bundespolizei übergeben. Bei der Zollkontrolle entdeckten die Beamten eine Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die an den 52-jährigen Lkw-Fahrer gerichtet war. Das Amtsgericht Schwabach hatte gegen ihn einen Haftbefehl wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erlassen. Weil er im Januar 2022 stark alkoholisiert mit seinem Lkw einen Sattelzug gerammt und dabei einen Schaden von 10.000 Euro verursacht hatte, verurteilte ihn das Gericht zu einer Geldstrafe von 2.300 Euro. Diese blieb er der deutschen Justiz schuldig, woraufhin die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehl gegen ihn erließ. Der 52-Jährige bezahlte seine offene Justizrechnung und entging so der im Haftbefehl angeordneten Ersatzfreiheitsstrafe.

    Ein weiterer gesuchter Straftäter ging den Beamten der Bundespolizei Waidhaus nur kurze Zeit später ins Netz. Bei Grenzkontrollen an der A6 nahmen sie einen 37-jährigen Rumänen fest, der auf der Fahndungsliste der Staatsanwaltschaft Köln stand. Wegen gemeinschaftlichen Diebstahls hatte ihn das Amtsgericht Kerpen im Oktober 2010 zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.700 Euro verurteilt. Den Restbetrag in Höhe von 510 Euro entzog er der deutschen Justiz vor und setzte sich ins Ausland ab. Den daraufhin von der Justiz erlassenen Haftbefehl wurde nun von Beamten der Bundespolizeiinspektion Waidhaus vollstreckt. Da er seine Restschulden beglich, blieb ihm die im Haftbefehl angeordnete Ersatzfreiheitsstrafe erspart und er konnte weiterreisen.

  • Aufmerksame Zeugen verfolgen Tesla nach mehreren Verkehrsunfällen

    Aufmerksame Zeugen verfolgen Tesla nach mehreren Verkehrsunfällen

    Aufmerksame Zeugen verfolgen Tesla nach mehreren Verkehrsunfällen

    Dortmund

    Am Sonntag (03.11.) verfolgten aufmerksame Zeugen einen Tesla, welcher zuvor mehrere Verkehrsunfälle verursacht hatte. Polizeibeamte konnten den Fahrer schließlich festnehmen, wobei er erheblichen Widerstand leistete.

    Gegen 19:10 Uhr meldeten sich Zeugen über den Notruf 110. Sie verfolgten ein Auto, welches im Bereich Kamen mehrere Unfälle verursacht hatte und nun in Richtung Lünen fuhr. Die Zeugen gaben regelmäßig den aktuellen Standort durch, sodass die Einsatzleitstelle Streifenwagen heranführen konnte.

    Der Fahrer fuhr bis nach Lünen, wo er auf die Kreuzstraße abbog und schließlich mit einer Hauswand kollidierte. Die Zeugen parkten ihr Fahrzeug direkt hinter dem verunfallten PKW, um eine erneute Flucht zu verhindern. Kurz darauf trafen Polizeibeamte vor Ort ein.

    Am Steuer des Teslas saß ein 53-Jähriger (aus Hamm). Die Beamten forderten ihn auf, auszusteigen. Der Mann reagierte jedoch aggressiv und schlug in Richtung der Polizisten. Diese setzten daraufhin Pfefferspray ein. Der Fahrer stieg schließlich aus und griff die Beamten an. Erst nach Einsatz des “Tasers” gelang die Festnahme. Ein anschließender Drogenvortest verlief positiv.

    Erste Ermittlungen ergaben, dass der 53-Jährige während seiner Fahrt in Kamen zwei Fahrzeuge beschädigte und anschließend flüchtete. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf insgesamt 6.800 Euro.

    Der 53-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, die Beamten ordneten eine Blutprobe an. Der Tesla wurde sichergestellt. Den Hammer erwarten nun zahlreiche Strafverfahren, unter anderem wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Verkehrsunfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs.

  • Auto kippt fast um

    Auto kippt fast um

    Auto kippt fast um

    Haßloch

    In der Lindenstraße in Richtung Böhl-Iggelheim war die Fahrerin eines Ford Ka am
    Mittwochabend (30. Okt, 22 Uhr) unterwegs, als sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor.

    Sie prallte gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Das Auto der 36-Jährigen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis kippte dabei zur Seite und kam auf zwei Rädern zum Stehen. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, der Sachschaden wurde auf mehr als 20.000 Euro geschätzt.

    Die Polizei geht bei der Ursache von Medikamentenbeeinflussung und Sekundenschlaf aus. Der Führerschein wurde einbehalten und ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

  • Fußgänger bremst Fahrzeugführer aus – Polizei sucht Zeugen

    Fußgänger bremst Fahrzeugführer aus – Polizei sucht Zeugen

    Fußgänger bremst Fahrzeugführer aus – Polizei sucht Zeugen

    Koblenz

    Am Montag, 21.10.24, wurde der Polizei Koblenz gegen 19.50 Uhr eine Person auf der B416 bei Metternich gemeldet. Die Person konnte vor Ort angetroffen und zum Verlassen der Bundesstraße bewegt werden.

    Laut Zeugen hatte der junge Mann offenbar vorsätzlich den fließenden Straßenverkehr behindert. Ob es hierbei zu konkreten Gefährdungen kam, ist bislang nicht bekannt.

    Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls, die gebeten werden, sich mit der Polizei Koblenz 2 unter
    0261-103 2911 in Verbindung zu setzen.

  • Bornheim-Sechtem: Verkehrsunfallflucht auf der L190 – Polizei sucht Zeugen

    Bornheim-Sechtem: Verkehrsunfallflucht auf der L190 – Polizei sucht Zeugen

    Verkehrsunfallflucht auf der L190 – Polizei sucht Zeugen nach riskantem Überholmanöver eines weißen Lieferwagens

    Bornheim

    Das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei sucht Zeugen nach einem Verkehrsunfall von vergangenem Freitag (14.06.2024) auf der L190 in Bornheim-Sechtem.

    Zur Unfallzeit gegen 14:40 Uhr befuhr der 50-jährige Fahrzeugführer eines Lkw die L190 aus Richtung Urfelder Straße in Richtung Eichholzweg. Hinter dem LKW fuhr ein weißer Lieferwagen in gleicher Fahrtrichtung. Der Lieferwagen setzte in der Folge, trotz eines auf der Strecke bestehenden Überholverbotes, im Bereich einer Linkskurve zu einem Überholmanöver an. Hierbei kam dem Überholenden ein Pkw auf der Gegenfahrspur entgegen, sodass der unbekannte Fahrzeugführer zu früh nach rechts einscheren musste und so den Lkw an dessen linker Frontseite touchierte.

    Der Lieferwagen, der dabei hinten rechts beschädigt wurde, fuhr anschließend in Fahrtrichtung Sechtem davon. An dem Lkw entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro.

    Das Verkehrskommissariat 1 ermittelt jetzt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per Mail an vk2.bonn@polizei.nrw.de entgegen.

  • Autofahrerin mit über 1,5 Promille in Heide

    Autofahrerin mit über 1,5 Promille in Heide

    Autofahrerin mit über 1,5 Promille in Heide

    Heide

    Am Mittwoch (25.10.23) um 15 Uhr fuhr eine 72jährige Heiderin mit ihrem Auto auf den Kundenparkplatz eines Supermarktes am Fritz-Thiedemann-Ring. Beim Einparken beschädigte diese den vorderen linken Radkasten einer 35jährigen Fahrerin aus Hennstedt und verließ den Unfallort zum Einkauf. Polizeibeamte kontrollierten die Heiderin daraufhin und stellten einen Alkoholwert von 1,57 Promille fest. Es erfolgte die Entnahme einer Blutprobe und die Beschlagnahme des Führerscheines beim Polizeirevier Heide. Die Fahrerin muss sich nun wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke verantworten.

  • Transporter-Fahrer schläft am Steuer ein und flüchtet

    Transporter-Fahrer schläft am Steuer ein und flüchtet

    Transporter-Fahrer schläft am Steuer ein und flüchtet

    Lübeck

    Am Freitag (15.09.2023) bemerkten Zeugen im Stadtteil St. Lorenz Süd einen Transporter, der mit laufendem Motor auf der Fahrbahn stand. Bei der in Augenscheinnahme stellten sie fest, dass der Fahrer hinter dem Steuer eingeschlafen war. Nachdem der Mann geweckt werden konnte, setzte er sein Fahrzeug in Bewegung und beschädigte dabei ein parkendes Auto. Die Fahrt führte er in Schlangenlinien fort, sodass die Polizei zur Hilfe gerufen wurde.

    80er Koblenz Party

    In den frühen Morgenstunden, gegen 01:00 Uhr, stellten Zeugen in der Dornestraße einen weißen Ford Transporter mit laufendem Motor auf der Fahrbahn fest. Das Fahrzeug stand dabei so dicht neben einem parkenden Auto, dass sie davon ausgegangen waren, dass der Ford dagegen gefahren war.

    Bei einem Blick in die Fahrerkabine erkannte einer der Zeugen, dass der Fahrzeugführer hinter dem Steuer schlief. Erst nach mehrmaligem festen Klopfen an die Seitenscheibe des Transportes wachte der Mann auf. Ohne sich mit dem Klopfenden zu unterhalten, fuhr er los und touchierte dabei den linken Außenspiegel des geparkten Pkws. Weil der Transporter danach in Schlangenlinien in Richtung Hansering geführt wurde, informierten die Zeugen sofort die Polizei.

    Die herbeigerufenen Polizeibeamten konnten den weißen Ford zeitnah in der Hansestraße stoppen. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen 43-jährigen Lübecker, der nicht mehr in der Lage war, einen Atemalkoholtest durchzuführen. Aufgrund der Feststellung der Beamten und der Angaben der Zeugen
    am Unfallort wurde der 43-Jährige anschließend für eine Blutprobe auf die Dienststelle gebracht.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Lübecker zu Fuß nach Hause gehen. Sein Führerschein sowie die Fahrzeugschlüssel wurden von den Polizisten beschlagnahmt. Gegen den Fahrer wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

  • Nach versuchtem Geschäftseinbruch in der Nordstadt: Vier Tatverdächtige in Haft

    Nach versuchtem Geschäftseinbruch in der Nordstadt: Vier Tatverdächtige in Haft

    Nach versuchtem Geschäftseinbruch in der Nordstadt:
    Vier Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Bonn

    Am Samstagnachmittag (09.09.2023) haben ein Mann (33) und zwei Frauen (22, 28) versucht, in ein Geschäft an der Bornheimer Straße einzubrechen.

    Nachdem sie auf frischer Tat überrascht worden waren, flüchteten sie mit einem Pkw vom Tatort. Hierbei kam es zu zwei Verkehrsunfällen.

    Zur Tatzeit gegen 16:30 Uhr waren zwei Zeuginnen auf den Einbruchsversuch im Hausflur eines Mehrfamilienhauses aufmerksam geworden, wo die drei Tatverdächtigen versucht hatten, durch das Aufhebeln einer Tür in die Geschäftsräume zu gelangen. Das Trio stieg daraufhin in einen auf der Bornheimer Straße wartenden und mit einem 58-Jährigen besetzten Peugeot, der unmittelbar
    in Richtung Hochstadenring davonfuhr.

    Nachdem die Polizei verständigt worden war, erkannte eine Streifenwagenbesatzung das flüchtende Fahrzeug und nahm die Verfolgung auf. Bei der Fahrt durch die Nordstadt fuhr der Peugeot im Rosental über den Gehweg und kollidierte mit mehreren Mülltonnen. In der Rheingasse blieb das Fluchtfahrzeug, an dem gestohlene Kennzeichen montiert waren, schließlich nach einem Zusammenstoß mit einem geparkten Pkw, einem Fahrradständer und einem Verkehrszeichen stehen.

    Drei der Tatverdächtigen konnten unmittelbar am Fahrzeug gestellt werden, der 33-Jährige wurde
    nach kurzer Flucht, bei der er ohne Fremdeinwirkung gestürzt war, fixiert. Bei dem Sturz zog er sich
    eine Beinverletzung zu, weshalb er unmittelbar zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus
    gebracht wurde.

    Die übrigen Tatverdächtigen wurden ins Polizeipräsidium gebracht, nach ersten Ermittlungen aber
    wieder entlassen. Neben einer Anzeige wegen des Einbruchsversuchs wurden auch Ermittlungen
    wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Verkehrsunfallflucht, Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verdacht des Kfz-Diebstahls eingeleitet.
    Diese dauern derzeit noch an.

  • Mit 1,9 Promille im Gleisbett gelandet

    Mit 1,9 Promille im Gleisbett gelandet

    Mit 1,9 Promille im Gleisbett gelandet

    Erfurt – 

    Am Sonntagabend gegen 22:30 Uhr befuhr ein 30-Jähriger mit seinem BMW die Stotternheimer Straße und kam von der Fahrbahn ab. Der Pkw landete im Gleisbett der Straßenbahn und eine Weiterfahrt war nicht mehr möglich.

    Unfallursächlich war die beträchtliche Alkoholisierung des rumänischen Fahrzeugführers. Der Mann
    wurde für eine Blutentnahme zur Dienststelle verbracht, da ein Alkoholtest vor Ort 1,9 Promille ergab.

    Sein BMW musste mittels Abschleppkran geborgen werden. Gegen den Mann wird nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.