Schlagwort: Haftbefehl

  • Festnahme nach mutmaßlichem Autodiebstahl

    Festnahme nach mutmaßlichem Autodiebstahl

    Festnahme nach mutmaßlichem Autodiebstahl

    Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der vergangenen Nacht ging der Polizei in Halensee ein bereits mit Haftbefehl gesuchter mutmaßlicher Straftäter ins Netz.

    Gegen 2.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zunächst in ein Parkhaus in der Potsdamer Straße nach Schöneberg alarmiert. Ein Ehepaar hatte festgestellt, dass sein Auto von dort verschwunden war. Der Besitzer konnte den Wagen dann in der Auguste-Viktoria-Straße orten. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf, der 20-jährige Tatverdächtige versuchte mit dem mutmaßlich gestohlenen Wagen zu fliehen und stieß dabei in der Schwarzbacher Straße mit dem Polizeifahrzeug zusammen.

    Dort konnten die Einsatzkräfte den 20-Jährigen und seinen 16-jährigen Beifahrer schließlich festnehmen, wobei das Duo Widerstand leistete. Dabei verletzte sich ein Beamter, konnte aber nach ambulanter Behandlung im Dienst verbleiben. Bei der Durchsuchung des tatverdächtigen 20-Jährigen fanden die Einsatzkräfte mutmaßliche Betäubungsmittel sowie eine Stichwaffe.

    Aufgrund eines bereits bestehenden Haftbefehls wurde er an ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes überstellt. Der 16-jährige Beifahrer wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Direktion 4 (Süd).

  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle an den Hauptbahnhöfen Darmstadt und Frankfurt am Main

    Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle an den Hauptbahnhöfen Darmstadt und Frankfurt am Main

    Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle an den Hauptbahnhöfen Darmstadt und Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main/Darmstadt

    An den Hauptbahnhöfen Darmstadt und Frankfurt am Main haben Beamte der Bundespolizei am Dienstag Haftbefehle vollstreckt. In Darmstadt war es ein 44-jähriger wohnsitzloser Mann den die Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen gefährlicher Körperverletzung suchte. Im Frankfurter Hauptbahnhof ging den Beamten eine 40-jährige Frau bei einer Kontrolle ins Netz. Sie wurde von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen schweren Raubes mit Haftbefehl gesucht. Beide Personen wurde nach ihrer Verhaftung in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

  • Schlag gegen Drogenkriminalität im Großraum Koblenz – Anklagen erhoben

    Schlag gegen Drogenkriminalität im Großraum Koblenz – Anklagen erhoben

    Schlag gegen Drogenkriminalität im Großraum Koblenz – Anklagen erhoben

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat inzwischen gegen zehn Angeschuldigte Anklagen zum Landgericht Koblenz erhoben.

    Es handelt sich aus prozessualen Gründen um getrennte Anklageschriften.

    Die Anklageschriften richten sich gegen sechs deutsche Staatsangehörige im Alter zwischen
    23 und 26 Jahren, einen 51-jährigen albanischen Staatsangehörigen, einen 24-jährigen Türken,
    einen 31-jährigen Franzosen und einen 26-jährigen Pakistani.

    Den Angeschuldigten wird in unterschiedlichen Konstellationen im Wesentlichen vorgeworfen in zahlreichen Fällen mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unerlaubt Handel getrieben bzw. sich daran beteiligt zu haben. Einige der Angeschuldigten sollen als Bande gehandelt haben. Bei den Betäubungsmitteln handelt es sich um Kokain, Amphetamin, Marihuana und Haschisch, wobei überwiegend Mengen im Kilogrammbereich – teilweise sogar im zweistelligen Kilogrammbereich –  Gegenstand der Tatvorwürfe sind.

    Neun dieser Angeschuldigten befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Gegen einen Angeschuldigten wurde der Haftbefehl außer Vollzug gesetzt.

    Termine zur jeweiligen Hauptverhandlung sind noch nicht bestimmt, da zunächst den Angeschuldigten im Zwischenverfahren rechtliches Gehör zu gewähren ist und das Landgericht über die Eröffnung der Verfahren zu entscheiden hat.

    Bitte wenden Sie sich wegen des Fortgangs des gerichtlichen Verfahrens zu gegebener Zeit an die Pressestelle des Landgerichts Koblenz.

    Gegen sieben weitere Beschuldigte dauern die Ermittlungen in eigenständigen Verfahren an. Einer dieser Beschuldigten befindet sich unverändert in Untersuchungshaft. Gegen zwei dieser Beschuldigten
    wurde der Haftbefehl außer Vollzug gesetzt. Die vier übrigen Beschuldigten befanden sich zu keiner Zeit in Untersuchungshaft.

  • Haftbefehl wegen Mordes gegen 27-jährigen Tatverdächtigen

    Haftbefehl wegen Mordes gegen 27-jährigen Tatverdächtigen

    Haftbefehl wegen Mordes gegen 27-jährigen Tatverdächtigen

    Hagen – Märkischer Kreis

    Am Mittwoch, 27.09.2023, wurde eine Frau in der Iserlohner Innenstadt tot aufgefunden. Im Anschluss nahm die Polizei einen 29-Jährigen fest. Auf Antrag der Hagener Staatsanwaltschaft erließ ein Richter am Nachmittag des 28.09.2023, Haftbefehl wegen Mordes. Aktuell befindet sich der Tatverdächtige in einem Justizvollzugskrankenhaus. Die Ermittlungen dauern an. 

  • Fahrzeugführer wird mit Haftbefehl gesucht !

    Fahrzeugführer wird mit Haftbefehl gesucht !

    Fahrzeugführer wird mit Haftbefehl gesucht !

    Niederfischbach

    Am 16.09.23 führten Beamte der PI Betzdorf gegen 11:30 Uhr eine Verkehrskontrolle in der
    Ortslage Niederfischbach durch. Im Rahmen dessen wurde ein Pkw mit Altenkirchener Zulassung angehalten und der Fahrzeugführer kontrolliert.

    80er Koblenz Party

    Hierbei wurden bei dem 36-jährigen Mann Hinweise auf kürzlich erfolgten Drogenkonsum erlangt. Ein durchgeführter Schnelltest reagierte ebenso positiv. Da der Betroffene nicht über einen Wohnsitz in Deutschland verfügte, wurde vor Ort eine Sicherheitsleistung über mehrere hundert Euro einbehalten
    und die Weiterfahrt untersagt. Bei ihm wurde zu Beweiszwecken eine Blutprobe entnommen.

    Weil die Angaben zu seiner Identität von den eingesetzten Beamten bezweifelt wurden, wurden weiteren strafprozessualen Maßnahmen durchgeführt. Hierbei konnte seine wahre Identität ermittelt werden und wenig später auch der Grund für die falsche Personalienangabe.

    Der Mann wurde mit einem Haftbefehl gesucht. Er wurde deshalb in eine JVA eingeliefert.

  • Per Haftbefehl gesucht ! Bahnübergang bei geschlossenen Schranken überquert Zug muss notbremsen

    Per Haftbefehl gesucht ! Bahnübergang bei geschlossenen Schranken überquert Zug muss notbremsen

    Per Haftbefehl gesucht ! Bahnübergang bei geschlossenen Schranken überquert Zug muss notbremsen

    Bremen – 

    Hauptbahnhof Bremen / Bremerhaven / Aschaffenburg

    06.09.2023 / 15:31 Uhr

    Trotz geschlossener Schranken und eines nahenden Zuges hat ein 60-jähriger Mann ein Fahrrad über den Bahnübergang an der ehemaligen Güterabfertigung des Bremer Hauptbahnhofs geschoben. Der Triebfahrzeugführer der Nordwestbahn Richtung Oldenburg leitete eine Schnellbremsung ein. Er war sich zunächst nicht sicher, ob der Mann erfasst hatte. Dieser ging jedoch unverletzt weiter und wurde kurz darauf von Bundespolizisten am Hauptbahnhof festgenommen.

    Der gefährliche Eingriff in den Bahnverkehr ereignete sich am Mittwoch um 15:31 Uhr nach Abfahrt der Nordwestbahn aus dem Hauptbahnhof. Der 35-jährige Triebfahrzeugführer erlitt einen Schock und musste abgelöst werden. Die Bahn verspätete sich um 40 Minuten. Fahrgäste verblieben im Zug.

    Bundespolizisten ermittelten, dass gegen den Verursacher ein aktueller Strafvollstreckungsbefehl des Amtsgerichts Aschaffenburg wegen Diebstahls vorlag. Den haftbefreienden Betrag von 1500 Euro konnte der 60-Jährige nicht aufbringen – so wurde er zum Antritt einer Freiheitsstrafe von 100 Tagen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Außerdem stellten die Bundespolizisten das schwarze Herrenrad wegen Diebstahlverdachts sicher, welches er angeblich in Bremen gefunden hatte.

    Der deutsche Staatsangehörige ist bei der Bundespolizei überregional nach rund 100 Anzeigen bekannt. Zumeist handelt es sich um Diebstähle und Leistungserschleichungen. Zuletzt wurde er am 01.09.2023 in Bremerhaven-Lehe verwarnt, als er verbotener Weise die Gleise überquerte und meinte, “dass es eben der kürzeste Weg sei”. In einem anderen Fall hatte er im Raum Köln wegen Rauchens in einem Zug die Brandmeldeanlage ausgelöst und dadurch ebenfalls eine Schnellbremsung verursacht.

     

  • Haftbefehl vollstreckt

    Haftbefehl vollstreckt

    Haftbefehl vollstreckt

    Rheinbrohl – 

    Am Montagabend konnten Beamte der Linzer Polizeiinspektion einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz vollstrecken. Die Beamten kontrollierten den 67-jährigen Mann aus dem Brohltal bei einer Verkehrskontrolle in der Hauptstraße.

    Im Rahmen der routinemäßigen Überprüfung der Person stellten sie die Fahndung fest. Der Mann wurde zunächst festgenommen, konnte aber dann die geforderte Zahlung zur Abwendung der Verhaftung bezahlen.

  • Nach tödlichen Schüssen auf 34-jährigen – Endlich Beschuldigter in Haft

    Nach tödlichen Schüssen auf 34-jährigen – Endlich Beschuldigter in Haft

    Polizisten nehmen 44-jährigen Beschuldigten fest

    Münster/Ahlen – 

    Nach dem Mord an einem 34-jährigen Ahlener Ende 2020 und damit einhergehenden intensiven Ermittlungen einer bei der Polizei Münster eingerichteten Mordkommission haben Ermittler am 4. Juli in Ahlen einen 44-jährigen Beschuldigten festgenommen.

    “Der 44-Jährige soll Ende 2020 in Ahlen und Hamm versucht haben, zwei uns namentlich bekannte Personen zu überreden, den 34-Jährigen zu töten”, erklärt die Leiterin der Mordkommission, Kriminalhauptkommissarin Julika Böhlendorf. “Die beiden haben das Ansinnen abgelehnt und werden nicht verdächtigt, die Tat ausgeführt zu haben. Die Ermittlungen zu der oder den Personen, die die Tat schlussendlich begangen haben, dauern an.”

    Der Beschuldigte, der der versuchten Anstiftung zum Mord dringend verdächtig ist, wurde widerstandslos an seiner Wohnanschrift in Ahlen festgenommen. Zu den Vorwürfen äußert er sich bislang nicht. Die Ermittler haben neben seiner Wohnung in Ahlen ebenso eine weitere Wohnung und ein
    Juweliergeschäft in Ahlen, zwei Gastronomiebetriebe am Phönixsee in Dortmund sowie eine Wohnung in Beckum durchsucht und weitere Beweismittel sichergestellt.

    Die Staatsanwaltschaft Münster hatte bereits im Vorfeld die Beschlüsse zur Durchsuchung aller Objekte sowie den Haftbefehl beim Amtsgericht Münster erwirkt.

    Am Tag der Festnahme ordnete der zuständige Haftrichter Untersuchungshaft für den 44-jährigen an.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Medienauskünfte erteilt Staatsanwältin Ann-Kathrin Schindler unter der Rufnummer 0251 494-2275.

  • Per Haftbefehl gesuchter Mann möchte Verlust seines Personalausweises melden

    Per Haftbefehl gesuchter Mann möchte Verlust seines Personalausweises melden

    Hagen-Mitte – 

    Am Montagmorgen (19.06.2023)kam ein per Haftbefehl gesuchter Mann zur Polizeiwache in der Innenstadt und wollte den Verlust seines Personalausweises anzeigen, den ein Polizeibeamter bei
    einer anschließenden Durchsuchung in der Kleidung des Mannes fand.

    Gegen 09.00 Uhr betrat der 31-Jährige die Wache in der Bahnhofstraße und sagte den Beamten, dass
    er seinen Ausweis verloren hat. Bei einer Überprüfung der mündlich angegebenen Personalien des Hageners stellte sich heraus, dass er zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war und per Haftbefehl gesucht wurde.

    Die festgelegte Geldstrafe konnte der Mann nicht bezahlen, weshalb die Polizisten ihn verhafteten. Bei einer anschließenden Durchsuchung fand ein Beamter den verloren geglaubten Ausweis des 31-Jährigen in dessen Kleidung. 

  • Wohnungssuche in Weißenthurm mal anders – Vollstreckung eines Haftbefehls

    Wohnungssuche in Weißenthurm mal anders – Vollstreckung eines Haftbefehls

    Weißenthurm – 

    Der 42-jährige Betroffene, meldete sich bei der Rettungsleitstelle und gab an, dass er vor der Wohnung seiner Mutter stehe und diese ihn nicht mehr reinlassen würde. Er würde jetzt gerne seinen Joker ziehen und den Haftbefehl einlösen, den er noch hat, damit er eine Unterkunft habe. Nachdem dies hiesiger Dienststelle mitgeteilt wurde, wurde der 42- jährige kurze Zeit später bei seiner Mutter angetroffen und in die JVA Koblenz verbracht. Er braucht sich jetzt für den nächsten Monat keine neue Unterkunft suchen, da er den geforderten Geldbetrag nicht zahlen konnte.

  • Vollstreckung eines Haftbefehls mit Drogenfund

    Vollstreckung eines Haftbefehls mit Drogenfund

    Neuwied – 

    Am Sonntag, den 23.04.2023 wurde im Rahmen der Vollstreckung eines Haftbefehls in der Wohnung eines Beschuldigten durch Beamte der Polizeiinspektion Neuwied starker Marihuanageruch festgestellt. Das Amtsgericht Koblenz ordnete die Durchsuchung der Wohnung an. Hierbei konnten mehrere Behältnisse mit einer nicht geringen Menge Marihuana, Ecstasy-Tabletten sowie Bargeld im vierstelligen Bereich sichergestellt werden. Im Zugriffsbereich der Betäubungsmittel konnte ein Einhandmesser griffbereit aufgefunden werden. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen erfolgte die Übernahme durch die Kriminalinspektion Neuwied. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt. Gegen ihn wurde ein Untersuchungshaftbefehl erlassen.

  • Polizei findet über 25.000 Euro im Schuh eines 66-Jährigen

    Polizei findet über 25.000 Euro im Schuh eines 66-Jährigen

     

    Frankfurt/Main – 

    Die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt vollstreckte am Wochenende vom 21. zum 23. April ein Dutzend Haftbefehle am Flughafen Frankfurt.

    Mehr als 25.000 Euro in bar fanden Bundespolizisten im Schuh eines 66-jährigen Deutschen, den sie zuvor bei der Einreisekontrolle aus Peking / China verhaftet hatten. In einem Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung war er der Hauptverhandlung ferngeblieben, weshalb das zuständige Amtsgericht in Freiburg Anfang März Haftbefehl erlassen hatte. Die Bundespolizei überstellte den Mann in die Obhut der Justizbehörden. Die Ermittlungen zur Herkunft des Bargeldes werden zuständigkeitshalber durch die Bundeszollverwaltung geführt.

    Für rund vier Jahre muss ein 43-jähriger Deutscher ins Gefängnis. Bundespolizisten verhafteten den Mann, der von zwei Beamten des Thüringer Landeskriminalamtes nach Deutschland begleitet wurde, bei seiner Ankunft aus Tokio. Der Mann wurde von Japan an die deutschen Justizbehörden ausgeliefert. Er war vor dem Landgericht Erfurt im Januar 2023 wegen eines Verbrechens nach dem Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt worden, wovon er nun noch 1554 Tage Restfreiheitsstrafe verbüßen muss. Bundespolizisten lieferten den Mann in die Justizvollzugsanstalt Preungesheim ein.

    Für zwei Monate hinter Gitter muss ein 45-jähriger Deutscher. Bundespolizisten verhafteten den Mann bei der Einreise aus Istanbul / Türkei. Seit Mai 2022 suchte die Staatsanwaltschaft in Dortmund bereits nach dem Mann, der im Juni 2021 wegen vorsätzlichen Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden war. Die Bundespolizei lieferte auch ihn in die Justizvollzugsanstalt Preungesheim ein.

    Eine Geldstrafe in Höhe von 2.400 Euro zahlte ein 29-jähriger Algerier, den die Bundespolizei routinemäßig in der Abflughalle von Terminal 2 kontrollierte. Das Amtsgericht Offenburg hatte wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls bereits im August 2019 Strafbefehl gegen den Mann entlassen.

    Einen 34-Jährigen nahmen Bundespolizisten bei der Ausreisekontrolle nach Peking / China zunächst fest. Wegen Urkundenfälschung ließ die Staatsanwaltschaft Freiburg seit September 2022 mit Haftbefehl nach dem Deutschen suchen, der sich nun durch Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro eine 40-tägige Haftstrafe ersparte.

    Eine 31-jährige Afghanin wurde ebenfalls per Haftbefehl gesucht. Wegen Betruges erließ das Amtsgericht Mainz im Februar 2021 einen Strafbefehl über 1.040 Euro gegen die Frau, die Bundespolizisten bei der Ausreisekontrolle nach Antalya / Türkei festnahmen. Nach Zahlung der offenen Geldstrafe durfte sie ihre Reise fortsetzen.

  • Mit Haftbefehl Gesuchter uriniert an Bundespolizeirevier

    Mit Haftbefehl Gesuchter uriniert an Bundespolizeirevier

    Koblenz – 

    Am Dienstag, kurz nach Mitternacht, beobachtete eine Streife der Bundespolizei, wie eine männliche Person gegen die Eingangstür des Bundespolizeireviers Koblenz urinierte.

    Bei 38-jährigen Algerier offener Haftbefehl festgestellt

    Bei der anschließenden Personalienfeststellung, es handelt sich um einen 38-jährigen Algerier, wurde ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Erschleichens von Leistungen festgestellt.

    Die verhängte Geldstrafe in Höhe von 525 Euro konnte der Verurteilte nicht zahlen; ersatzweise verbüßt er nun eine Haftstrafe von 105 Tagen in der JVA Koblenz.

  • Haftbefehl vollstreckt – 105 Tage Freiheitsstrafe

    Haftbefehl vollstreckt – 105 Tage Freiheitsstrafe

    Frankfurt am Main; Limburg a.d. Lahn – 

    Am Dienstagabend wurde ein 30-jähriger somalischer Staatsangehöriger im Hauptbahnhof Frankfurt am Main verhaftet, gegen den ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Limburg an der Lahn wegen Diebstahl vorlag.

    Der Mann wurde zuvor in einer S- Bahn vom Flughafen kommend einer Fahrscheinkontrolle unterzogen. Hierbei konnte er keinen gültigen Fahrschein vorweisen und geriet so ins Visier der Beamten der Bundespolizei.

    Die wurden nämlich daraufhin von dem Sicherheitspersonal der Deutschen Bahn um Unterstützung gebeten und bei der anschließenden Kontrolle wurde die Ausschreibung festgestellt.

    Mit einer Zahlung von 1.050,- EUR hätte die 105-tägige Freiheitsstrafe abgewendet werden können. Da der
    30-Jährige jedoch nicht über ausreichende Barmittel verfügte, wurde er zur weiteren Verfügung in die JVA Preungesheim eingeliefert.

  • Mit Haftbefehl gesucht

    Mit Haftbefehl gesucht

    Weimar – 

    In Weimar eingesetzte Unterstützungskräfte stellten am frühen Dienstagnachmittag am Bahnhof einen Mann fest, der mit Haftbefehl gesucht wurde. Der 37-Jährige aus dem Weimarer Land konnte die gegen ihn verhängte Geldstrafe nicht begleichen, so dass er einer Justizvollzugsanstalt zugeführt wurde.

  • 29-Jährige bringt Freundin in die Bredouille

    29-Jährige bringt Freundin in die Bredouille

    KaiserslauternSozusagen in die Bredouille gebracht hat eine Frau aus dem Stadtgebiet am Mittwoch eine Freundin. Die 29-Jährige war einer Polizeistreife im östlichen Stadtgebiet aufgefallen. Weil die Beamten wussten, dass gegen die Frau ein Haftbefehl vorliegt, sprachen sie sie an und konnten sie widerstandslos festnehmen.

    Von der Polizeidienststelle aus versuchte die 29-Jährige, das erforderliche Bargeld für die Zahlung der offenen Geldstrafe aufzutreiben – allerdings ohne Erfolg. Die Frau sollte deshalb zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe ins Gefängnis nach Zweibrücken gebracht werden.

    Zu Beginn der Fahrt äußerte sie den Wunsch, ihre persönlichen Sachen zu einer Freundin zu bringen. Was die 29-Jährige offenbar nicht wusste: Auch gegen die Freundin lag ein Haftbefehl vor. Die Beamten brachten die Frau also zur gewünschten Adresse – und konnten dort auch gleich der 41-Jährigen den Haftbefehl eröffnen.

    Im Gegensatz zu ihrer Bekannten konnte die 41-Jährige aber den erforderlichen Betrag der noch nicht bezahlten Geldstrafe aufbringen. Für sie wurde anschließend die Fahndung gelöscht, für die 29-Jährige ging die Fahrt in Richtung Zweibrücken weiter. Sie sitzt nun 30 Tage “hinter Gittern” ab.  

  • Mehrere Straftaten und offener Haftbefehl bei einer Überprüfung festgestellt

    Mehrere Straftaten und offener Haftbefehl bei einer Überprüfung festgestellt

    Krunkel

    Am Dienstagmorgen erhielt die Polizeiinspektion Straßenhaus einen Hinweis auf einen geparkten PKW ohne amtliche Kennzeichen in der Kirchstraße in Krunkel. In dem nicht zugelassenen Fahrzeug befand sich ein 42 – jähriger Mann aus Nordrhein Westfalen. Bei der polizeilichen Überprüfung des Mannes wurde festgestellt, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Bei seiner Durchsuchung sind geringe Mengen an Betäubungsmitteln fest- und sichergestellt worden. Der Beschuldigte wurde festgenommen und anschließend der Polizei in Köln übergeben, wo der Beschuldigte dem zuständigen Richter vorgeführt wurde.

  • Bundespolizei verhaftet mehrfach gesuchten Mann

    Bundespolizei verhaftet mehrfach gesuchten Mann

    Frankfurt (Oder)Montagnachmittag nahmen Frankfurter Bundespolizisten einen Mann fest, gegen den mehrere Haftbefehle vorlagen.

    Gegen 16:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen 34-Jährigen im grenzüberschreitenden Eurocity auf der Strecke von Frankfurt (Oder) nach Berlin. Hierbei ermittelten sie, dass die Staatsanwaltschaften in Sachsen, Hessen sowie Bayern per Haftbefehl nach dem polnischen Staatsangehörigen suchten.

    Wegen Erschleichens von Leistungen war er vom Amtsgericht Leipzig im November 2021 zu einer Geldstrafe von 900 Euro bzw. 30 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Ein halbes Jahr später verurteilten ihn die Amtsgerichte Landshut und Frankfurt am Main ebenfalls wegen Erschleichens von Leistungen zu insgesamt 1.400 Euro Geldstrafe oder 100 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe.

    Beamte der Bundespolizei verhafteten den Mann und lieferten ihn in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt ein, da ein weiterer Haftbefehl zur Sicherung einer Gerichtsverhandlung vorlag.

    Zudem lagen zwei Aufenthaltsermittlungen wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen gegen den 34-Jährigen vor.

  • Haftbefehl bei Verkehrskontrolle vollstreckt

    Haftbefehl bei Verkehrskontrolle vollstreckt

    Kurtscheid

    Am Dienstagmorgen kontrollierten Polizeibeamte auf der Landesstraße 257 bei Kurtscheid einen PKW mit mehreren Insassen. Hierbei stellte sich heraus, dass gegen einen 26 – jährigen Insassen ein offener Haftbefehl besteht. Der Haftbefehl wurde daraufhin vollstreckt und der Verantwortliche in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.