Schlagwort: Hundebiss

  • Bulldogge attackiert 15-Jährige auf Spielplatz

    Bulldogge attackiert 15-Jährige auf Spielplatz

    Hundebiss in Löhnberg-Obershausen: Bulldogge attackiert 15-Jährige auf Spielplatz

    In Löhnberg-Obershausen kam es am Samstag, 10.01.2026, gegen 15:00 Uhr zu einem Hundebiss. Eine 15-Jährige hielt sich auf einem Spielplatz in der Straße „Im Senner“ auf und schaukelte. Plötzlich lief ein freilaufender Hund direkt auf sie zu. Dann biss das Tier dem Mädchen ohne Vorwarnung ins Bein.

    Hund läuft frei und greift das Mädchen an

    Das Mädchen schrie laut auf, weil der Biss Schmerzen verursachte. Daraufhin ließ der Hund zunächst ab, jedoch bellte er die Jugendliche an. Erst in diesem Moment reagierten Personen, die in der Nähe standen und für den Hund verantwortlich wirkten. Sie riefen das Tier zurück, sodass es kurz Abstand hielt.

    Als die 15-Jährige von der Schaukel sprang und weglief, blieb es dennoch nicht bei diesem einen Angriff. Der Hund setzte der Jugendlichen erneut nach und sprang an ihr hoch. Das Mädchen erlitt zum Glück nur leichte Verletzungen.

    Beschreibung des Hundes und der Gruppe

    Nach bisherigen Angaben handelte es sich bei dem Hund um eine Bulldogge. Zeugen beschrieben das Tier in den Farben Rot, Braun und Weiß. Der Hund gehörte zu einer Gruppe aus zwei Männern und einer Frau.

    Die Frau trug einen Mantel und hatte eine Aktentasche dabei. Einer der Männer fiel durch eine kurze Lederjacke auf. Außerdem trug er eine schwarze Hose, Sportschuhe und eine Kappe. Zur Zeit der Attacke hielt sich die Gruppe in dem Bereich zwischen Spielplatz und Feuerwehr auf.

    Polizei Weilburg bittet um Hinweise

    Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder die Gruppe sicher beschreiben können. Auch Hinweise zum Hund oder zu den verantwortlichen Personen helfen weiter. Wer etwas gesehen hat, soll sich bei der Polizeistation Weilburg melden: 06471 – 93860. Weitere Kontaktmöglichkeiten und Infos zur Dienststelle finden sich auch auf der offiziellen Seite der Polizei Hessen: Polizeistation Weilburg. Alternativ können Hinweisgeber Hinweise online über die Onlinewache der Polizei Hessen übermitteln.

    Mehr Meldungen aus Hessen findest Du außerdem hier: Hessen. Aktuelle Meldungen rund um Unfälle und Einsätze gibt es auch hier: Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

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  • Zweijähriger von Pitbull getötet

    Zweijähriger von Pitbull getötet

    Tragödie auf Zakynthos: Pitbull tötet zweijährigen Jungen

    Familie hatte den Hund erst kürzlich aufgenommen

    Auf der griechischen Insel Zakynthos ereignete sich ein tragischer Vorfall, der die gesamte Region erschüttert. Ein zweijähriger Junge verlor sein Leben, nachdem ein Pitbull, den die Familie zuvor als abgemagerten Streuner aufgenommen und aufgepäppelt hatte, ihn tödlich biss. Der Vater hielt seinen kleinen Leon noch kurz zuvor stolz für ein Foto im Arm. Die Eltern beschrieben ihren Sohn als liebevoll und ausgeglichen – ihr Glück zerbrach innerhalb weniger Sekunden.

    Die Mutter berichtete gegenüber der britischen Zeitung „Daily Mail“, dass der Hund zuvor nie aggressiv aufgefallen sei. „Er war immer lieb, er war in der ganzen Zeit, in der wir ihn hatten, weder bissig noch aggressiv“, erzählte sie. Die Familie lebt seit mehreren Jahren auf Zakynthos, wo sie neben Hunden auch Pferde und Katzen versorgt.

    Kurzer Moment genügte – dann kam es zur Katastrophe

    Der Pitbull war im Garten der Familie an einer rund zehn Meter langen Kette gesichert, die bis an ein angrenzendes Waldstück reichte. Am Unglückstag verstauten die Eltern gerade Einkäufe im Haus. In diesem Moment näherte sich Leon dem Hund. „Irgendetwas hat ihn plötzlich übermannt, und in den 30 Sekunden, die wir hineingingen, wanderte Leon zu ihm hinüber, und dann war alles vorbei“, schilderte die Mutter.

    Die Eltern wählten in Panik den Notruf und fuhren ihrem Sohn entgegen zum Krankenhaus. Unterwegs trafen sie auf den Rettungswagen. Doch die Ärzte bestätigten später, dass jede Hilfe zu spät kam. Die Mutter vermutet, dass Jäger im nahen Wald den Hund möglicherweise aufgeschreckt hatten.

    Ermittlungen eingeleitet – Mutter widerspricht Vorwürfen

    Griechische Medien berichteten, dass nach der Attacke ein Strafverfahren gegen die Eltern eingeleitet wurde. Die Mutter weist dies jedoch zurück. Sie betonte, dass sie lediglich eine Aussage bei der Polizei gemacht hätten. Behörden beschlagnahmten den Hund unmittelbar nach dem Vorfall.

    Behörden und Hintergründe

    Die Polizei auf Zakynthos prüft nun die genauen Umstände des Angriffs. Offizielle Informationen veröffentlichen die Behörden üblicherweise über Kanäle wie die griechische Polizei oder die zuständige Staatsanwaltschaft. Zusätzliche Hintergründe zu ähnlichen Vorfällen finden Leser auch in thematisch passenden Bereichen unseres Portals, etwa in der Rubrik News oder Deutschland

  • Pitbull-Attacke: Frau verliert Arme und Beine nach brutalem Angriff

    Pitbull-Attacke: Frau verliert Arme und Beine nach brutalem Angriff

    Pitbull-Angriff in Oklahoma 

    Ein Pitbull-Angriff in Oklahoma endete für die 34-jährige Janelle S. in einer lebensverändernden Tragödie.
    Am 9. September war sie gemeinsam mit ihrem Freund auf einer Fahrradtour in der Nähe von Okmulgee unterwegs, als plötzlich ein Pitbull aus dem Wald hervorbrach. Das Tier riss die Frau vom Rad und verbiss sich brutal in ihren Körper.

    Angriff beim Radfahren – Freund erschießt Hund in Notwehr

    Janelle S. Freund reagierte sofort. Er ließ sein Fahrrad fallen, stürzte sich auf den Hund und erschoss ihn schließlich in Notwehr. Ein zweiter Pitbull befand sich ebenfalls in der Nähe, war laut Polizei aber nicht an der Attacke beteiligt. Die beiden Tiere gehörten einem Mann, der zu diesem Zeitpunkt im Gefängnis saß. Ein Bekannter beaufsichtigte die Hunde, doch offenbar wurde der Trailer, in dem sie lebten, aufgebrochen. So konnten die Tiere entkommen.

    Polizei berichtet von grauenvollen Verletzungen

    Als die Einsatzkräfte am Tatort eintrafen, bot sich ein schockierender Anblick: Janelle lag blutüberströmt am Boden. „Ihr rechter Arm war bis auf die Knochen zerfetzt“, berichtete ihre Mutter Cheryl gegenüber dem US-Sender Fox23. Sofort transportierte der Rettungsdienst die schwerverletzte Frau ins Krankenhaus.

    Ärzte amputieren beide Arme und Beine

    Zunächst bestand Hoffnung, dass nur der rechte Arm amputiert werden müsse. Doch die Verletzungen erwiesen sich als zu schwerwiegend. Innerhalb weniger Tage entfernten die Ärzte nacheinander den rechten Arm, den linken Arm und schließlich beide Beine. 

    Kampf ums Überleben – Hoffnung auf Prothesen

    Trotz der dramatischen Situation kämpft Janelle weiterhin um ihr Leben. Die Ärzte prüfen nun, ob genügend Muskelgewebe erhalten bleibt, um später Prothesen einsetzen zu können. Ihre Mutter bleibt hoffnungsvoll: „Ich weiß, dass sie es schafft. Wir sind starke Frauen.“

    Weitere Informationen

  • Von Hund ins Gesicht gebissen

    Von Hund ins Gesicht gebissen

    Dobermann beißt Frau in Weimar-Nord ins Gesicht

    Am späten Montagnachmittag kam es in Weimar-Nord zu einem Vorfall mit einem Dobermann. Mehrere Personen hielten sich in einer Wohnung auf, als die 25-jährige Wohnungsinhaberin ihren Hund aus Sicherheitsgründen in ein separates Zimmer sperrte. Damit wollte sie verhindern, dass der Hund auf die Besucher reagiert.

    Unbedachte Türöffnung führt zum Angriff

    Eine 21-jährige Frau öffnete kurze Zeit später die Zimmertür. Offenbar beugte sie sich zu schnell zu dem Dobermann. Das Tier reagierte sofort und biss die junge Frau ins Gesicht. Die Situation entwickelte sich innerhalb weniger Sekunden und führte zu einer schweren Verletzung im Gesichtsbereich.

    Verletzte ins Krankenhaus gebracht

    Die Anwesenden reagierten sofort und brachten die verletzte Frau umgehend in ein Krankenhaus, wo Ärzte ihre Bisswunde versorgten. Über den genauen Gesundheitszustand liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Die Polizei prüft, ob weitere Maßnahmen in Bezug auf den Hund erforderlich sind.

    Hundebiss: rechtliche Konsequenzen

    Ein Hundebiss kann rechtliche Folgen nach sich ziehen, insbesondere wenn die Halterpflichten verletzt wurden. Hundehalter tragen in Deutschland eine besondere Verantwortung für ihr Tier. Je nach Schwere der Verletzung können polizeiliche Ermittlungen eingeleitet werden. Betroffene Behörden wie die Polizei Thüringen prüfen in solchen Fällen, ob ein Hund als gefährlich eingestuft werden muss.

    Prävention durch umsichtiges Verhalten

    Experten betonen, dass Hunde in Stresssituationen unberechenbar reagieren können. Besucher sollten sich deshalb nicht unbedacht einem fremden Tier nähern. Auch das Öffnen von Türen zu Räumen, in denen Hunde untergebracht sind, sollte nur in Absprache mit den Haltern erfolgen. Dies gilt besonders für Hunde mit ausgeprägtem Schutz- oder Wachinstinkt wie Dobermänner.

    Weitere regionale Nachrichten finden Sie auf unserer News-Seite sowie in der Rubrik Deutschland.

  • Frau durch Hundebiss verletzt

    Frau durch Hundebiss verletzt

    Frau durch Hundebiss verletzt – Polizei sucht Zeugen und Hundehalterin

    Dortmund

    Am Samstag (15.3.) wurde eine Frau im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld durch einen Hundebiss verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen und die beteiligte Hundehalterin.

    Gegen 11 Uhr parkte eine 65-jährige Dortmunderin ihr Auto auf dem Vogelpothsweg, kurz vor der Kreuzung zur Straße Oberbank. Kurz nach dem Aussteigen spürte sie einen starken Schmerz im
    linken Bein und stellte fest, dass sie von einem Hund gebissen wurde.

    Nach ersten Erkenntnissen überquerte die Halterin mit ihrem angeleinten Hund die Straße an einer Fußgängerampel. Dabei lief der Hund augenscheinlich zu weit und biss die 65-Jährige. Die Frauen redeten nach dem Vorfall miteinander, tauschten jedoch keine Personalien aus. Nach eigenen Angaben stand
    die Dortmunderin unter Schock. Im Laufe des Tages suchte die 65-Jährige ein Krankenhaus auf,
    wo ihre leichten Verletzungen ambulant behandelt wurden.

    Die Polizei fragt:

    Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Angaben machen? Insbesondere die unbekannte Hundehalterin wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Sie konnte durch die 65-Jährige wie
    folgt beschrieben werden:

       - Etwa 50 bis 60 Jahre alt
       - Schlank
       - Graue Haare

    Die Frau soll in Begleitung einer etwas jüngeren blonden Frau gewesen sein. Bei dem Hund handelte
    es um einen etwa kniehohen, schwarzen Hund mit platter Schnauze (möglicherweise französische Bulldogge).

    Hinweise nimmt die Polizeiwache Huckarde unter 0231/132-2121 entgegen.

  • Hundebiss nach Einbruch im Kindergarten

    Hundebiss nach Einbruch im Kindergarten

    Hundebiss nach Einbruch im Kindergarten

    Oberhausen

    Ein jähes Ende fand der Einbruch zweier Männer (19 und 39 Jahre alt, deutsch), die einen Kindergarten an der Wörthstraße in Oberhausen nach Beute durchsuchten.

    Ein aufmerksamer Zeuge hatte Sonntagnacht (29.12.), gegen 22:55 Uhr, Geräusche gehört und die Polizei gerufen. Umgehend eilten alle verfügbaren Streifenwagenbesatzungen zum Tatort. Der Diensthundeführer bemerkte ein aufgehebeltes Fenster am Kindergarten und stellte Geräusche fest. Nach mehrmaliger Ansprache und Androhung des Einsatzes des Diensthundes erfolgte keine Reaktion der beiden Männer.

    Daraufhin wurde der Diensthund eingesetzt, der einem der Täter in den linken Arm biss. Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen wurden diverse Tatmittel wie Brecheisen und Fensteröffner aufgefunden. Des Weiteren ist das gesamte Büro, in dem die Täter angetroffen worden sind, zuvor durchwühlt worden. Der 19-jährige Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Der 39-jährige Tatverdächtige wurde aufgrund seiner Verletzung durch den Diensthund ins Krankenhaus gebracht und stationär behandelt.

  • Polizist am Ebertplatz von Rottweiler gebissen – mutmaßlicher Hundehalter vorläufig festgenommen

    Polizist am Ebertplatz von Rottweiler gebissen – mutmaßlicher Hundehalter vorläufig festgenommen

    Polizist am Ebertplatz von Rottweiler gebissen – mutmaßlicher Hundehalter vorläufig festgenommen

    Köln

    Am Montagabend (9. September) ist ein Polizist am Ebertplatz von einem nicht angeleinten Hund (Rottweiler) ins Bein gebissen worden. Der Beamte erlitt dabei leichte Verletzungen. Einsatzkräfte nahmen den noch nicht zweifelsfrei identifizierten mutmaßlichen Halter des Tieres vorläufig fest.

    Im Vorfeld hatten Mitarbeitende der Videoleitstelle der Polizei Köln gegen 19.10 Uhr den Unbekannten dabei beobachtet, wie er mit einer Frau auf der Platzfläche den Geschlechtsakt vollzogen hatte. Bei Eintreffen des Streifenteams hatte der Mann noch versucht zu flüchten. Die Beamten hatten ihn jedoch festgehalten und ihm Handschellen angelegt. Diesen Moment nutzte der Hund, um zuzubeißen, während der Mann weiterhin Widerstand leistete. Er soll noch am heutigen Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden.

    Der Rottweiler befindet sich nach dem Vorfall in ein Tierheim.  

  • Fahrlässige Körperverletzung durch Hundebiss

    Fahrlässige Körperverletzung durch Hundebiss

    Fahrlässige Körperverletzung durch Hundebiss

    Neuwied

    Am Morgen des 07.07.2024 gegen 09:00 Uhr kam es im Langendorfer Feld zu einer
    fahrlässigen Körperverletzung durch einen Hundebiss.

    Der Geschädigte wurde dabei durch einen Biss in die Wade leicht verletzt. Die Gruppe um die mutmaßliche Hundebesitzerin entfernte sich im Anschluss.

    Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Neuwied zu melden.

  • Nach Hundebiss im Krankenhaus – Zeugenaufruf

    Nach Hundebiss im Krankenhaus – Zeugenaufruf

    Nach Hundebiss im Krankenhaus – Zeugenaufruf

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe, da die bisherigen Ermittlungen ergebnislos verliefen.

    Am Freitag den 15.03.2024 arbeitete der Geschädigte in Begleitung seines Hundes im Bereich des Wingerts oberhalb der Bahnhaltestelle Ahrweiler Markt. Eine bislang unbekannte Hundehalterin ging in diesem Bereich mit ihrem Hund, einem schwarzen Cane Corso, spazieren. Beide Hunde spielten zunächst miteinander, griffen sich jedoch zu einem späteren Zeitpunkt gegenseitig an. Beide Hundehalter versuchten die Hunde voneinander zu trennen.

    Hierbei wurde der Geschädigte von dem schwarzen Cane Corso in den Arm gebissen und nicht unerheblich verletzt. Er begab sich anschließend in ärztliche Behandlung.

    Die Polizei bittet die Hundehalterin oder Zeugen, die nähere Angaben zum Hund oder der Hundehalterin machen können, sich mit der hiesigen Dienststelle in Verbindung zu setzen.

  • Öffentlichkeitsfahndung wegen fahrlässiger Körperverletzung durch Hundebiss

    Öffentlichkeitsfahndung wegen fahrlässiger Körperverletzung durch Hundebiss

    Öffentlichkeitsfahndung wegen fahrlässiger Körperverletzung durch Hundebiss

    Jena, Weimar, Apolda, Saale-Holzland-Kreis

    Ein richterlicher Beschluss zur Veröffentlichung des Täterlichtbildes sowie zur Öffentlichkeitsfahndung liegt vor. Am 06.05.2023 gegen 13:30 Uhr kam es im Bereich der Neuen Brücke im Ilmpark Weimar zu einer Fahrlässigen Körperverletzung aufgrund eines Hundebisses.

    Die unbekannte Täterin führte zwei Hunde an der Leine. Eines der beiden Tiere biss einer Frau ins Bein, wodurch diese verletzt wurde. Wer kann Hinweise zur Identität der unbekannten Täterin geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Weimar unter 03643 882 0 oder per Mail an PI.Weimar@polizei.thueringen.de, mit Nennung des Aktenzeichens 0116325/2023 entgegen.

  • Polizist von Hund gebissen

    Polizist von Hund gebissen

    Erfurt – 

    In Erfurt endete ein Polizeieinsatz für einen Beamten in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag mit einem schmerzhaften Hundebiss. Gegen 02:00 Uhr rückten mehrere Streifenwagen ins Güterverkehrszentrum aus.

    Als die Beamten das Betriebsgelände einer Firma betraten, riss sich der Hund eines Sicherheitsdienstmitarbeiters los, stürmte auf den Polizisten zu und biss ihn in den Arm.

    Der Polizeibeamte wurde hierdurch verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen den Sicherheitsdienstmitarbeiter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. 

  • Norderstedt – 13-Jährige von Hund gebissen

    Norderstedt – 13-Jährige von Hund gebissen

    Bad Segeberg – 

    Bereits am Dienstag, den 20.06.2023, ist es im Kringelkrugweg in Norderstedt zu einem Hundebiss gekommen, bei dem eine 13-Jährige leicht am Bein verletzt wurde.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr das Mädchen mit ihrem Fahrrad gegen 15:00 Uhr den Kringelkrugweg.

    In Höhe der Hundeschule kam ihr ein Mann mit mehreren Hunden entgegen, von denen ein Schäferhund und ein Dobermann nicht angeleint gewesen sein sollen.

    Nachdem die 13-Jährige angehalten hatte, soll ihr der Dobermann einmal ins Bein gebissen haben und sei anschließend weitergelaufen.

    Der Hundehalter entschuldigte sich und bot an, dass Mädchen nach Hause zu begleiten. Allerdings setzte die 13-Jährige ihren Weg alleine fort.

    Der Dobermann wurde mit dem Namen “Rick” gerufen.

    Beim Hundehalter soll es sich um einen etwa 30-Jährigen mit langen, braunen zum Zopf gebundenen Haaren gehandelt haben. Er sprach Hochdeutsch und war mit einer langen Hose und einer brauen Jacke bekleidet.

    Die Polizeistation Norderstedt-Ost bittet den Hundehalter und mögliche Zeugen um Kontaktaufnahme unter 040/234621511 oder Norderstedt-Ost.Pst@polizei.landsh.de .

    Bisherige Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung des Hundehalters geführt.

  • Reisender in S-Bahn bei Neukölln von Hund gebissen – Zeugen gesucht

    Reisender in S-Bahn bei Neukölln von Hund gebissen – Zeugen gesucht

    Mann von Hund in den Arm gebissen 

    Berlin – Neukölln – 

    Montagabend biss ein Hund innerhalb einer S-Bahn der Linie S42 einen 59-Jährigen in den Arm. Die Halterin des Hundes flüchtete am S-Bahnhof Sonnenallee unerkannt mit ihrem Tier aus dem Zug.

    Gegen 17:30 Uhr nutzte der 59-Jährige die S-Bahn vom S-Bahnhof Neukölln in Richtung Treptower Park und befand sich dabei mit einer weiteren Reisenden innerhalb einer Vierersitzgruppe. Ihm gegenüber
    saß eine Frau mit einem Hund. Aus bislang ungeklärten Gründen soll der Mischlingshund während der Fahrt plötzlich aufgesprungen sein und dem 59-Jährigen in den rechten Unterarm gebissen haben. Die Halterin des Hundes verließ die S-Bahn kurz darauf am S-Bahnhof Sonnenallee gemeinsam mit ihrem Tier. Zeugen informierten die Polizei über den Vorfall. Rettungskräfte versorgten die Verletzung des 59-Jährigen anschließend medizinisch.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen aufgrund des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ein und stellte u. a. die Videoaufzeichnungen der betreffenden S-Bahn sicher.

    Zeugen, die sachdienliche Angaben zur beobachteten Tat oder zur Identität der Hundehalterin geben können werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

    Die Frau soll ca. 40 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß sein, hellbraune zu einem Zopf gebundene Haare und ein südosteuropäisches Erscheinungsbild haben sowie eine Sonnenbrille getragen haben.

    Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

  • Hund beißt Kind (12) in Münster

    Hund beißt Kind (12) in Münster

    Münster – 

    Am frühen Montagnachmittag (19.06., 12:40 Uhr) ist ein Kind auf der Prinzenbrücke beim Vorbeilaufen an einem mittelgroßen, angeleinten Hund in die Seite gebissen und leicht verletzt worden.

    Der 12-Jährige war mit einem Freund auf dem Weg zum Bahnhof. Um den Zug zu erreichen, begannen sie zu rennen und trafen mittig der Brücke auf eine bislang unbekannte Frau mit einem mittelgroßen, angeleinten Hund. Dieser biss einen der Jungen. Im Nachgang suchten der Junge und sein Vater einen Hausarzt auf und erstatteten Anzeige bei der Polizei.

    Die Polizei bittet Zeugen oder die Hundehalterin sich unter der Rufnummer 0251 275-0 zu melden.

  • Mann durch Hundebiss verletzt – Zeugin gesucht

    Mann durch Hundebiss verletzt – Zeugin gesucht

    Morbach-Hinzerath – 

    Am 07.05.23 kam es gegen 10:30 Uhr auf der L 159 zwischen den Ortschaften Morbach-Hinzerath und Bruchweiler oberhalb des Forsthauses Hinzerath zu einem Beißvorfall mit einem großen Hund, vermutlich einer Dogge. Ein 48-jähriger Fahrradfahrer bemerkte, dass der Hund frei auf der Straße herumlief und wollte ihn einfangen. Der zunächst zahm anmutende Hund biss dem Mann unvermittelt in den Unterarm, wodurch eine blutende Wunde entstand. Die Hundehalterin, die sich im Nahbereich aufhielt, erschien sofort und zeigte sich einsichtig.

    Die Verletzung musste ambulant behandelt werden.

    In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Morbach eine Zeugin, die den Vorfall vermutlich beobachtet hat und die Hundehalterin anschließend herbeirief. Laut dem Geschädigten handelt es sich um eine dunkelhaarige Frau zwischen 35 und 45 Jahren, die in einem dunklen Cabriolet, vermutlich der Marke Fiat, saß. Sie hielt mit dem PKW am Straßenrand in unmittelbarer Nähe, entfernte sich aber, nachdem die Besitzerin zu ihrem Hund zurückkehrte und mit dem Geschädigten sprach.

    Die Zeugin wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

  • Kind von Hund gebissen – Polizei sucht Zeugen

    Kind von Hund gebissen – Polizei sucht Zeugen

    Dortmund – 

    Am Montag (1. Mai) kam es gegen 16.30 Uhr zu einem Hundebiss an der Zimmerstraße in Dortmund. Auf dem dortigen Spielplatz wurde ein Siebenjähriger verletzt.

    Ersten Ermittlungen zufolge spielte der siebenjährige Dortmunder auf dem Spielplatz, als er von einem schwarzen Hund mit rotem Geschirr gebissen wurde. Der Hund war ohne erkennbaren Halter unterwegs. Der Junge wurde zur weiteren Versorgung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

    Wenig später konnten zwei Beamte einen schwarzen Hund mit rotem Geschirr auf der Heroldstraße entdecken. Der Hund war in Begleitung zweier männlicher Personen. Eine Person entfernte sich, bevor die Polizisten eine Kontrolle durchführen konnten. Der 21-jährige Dortmunder, welcher vor Ort verblieb, war nicht der Hundebesitzer. Er konnte auch keine Angaben zum Beißvorfall machen.

    Der Hund wurde von den Beamten an die Feuerwehr übergeben. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder zum Hundehalter machen können. Hinweisgeber melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter der 0231-132-7441.

  • Frau durch Hundebiss schwer verletzt

    Frau durch Hundebiss schwer verletzt

    Lotte – 

    Eine 58-jährige Frau ist am Samstagnachmittag (25.03.2023) durch einen Hundebiss schwer verletzt worden. Die Frau aus Lotte spielte gegen 14.15 Uhr im eingezäunten Garten eines Mehrfamilienhauses am Niedersachsenweg mit dem Rottweiler ihrer erwachsenen Tochter. Nach derzeitigem Kenntnisstand attackierte der Hund die
    58-Jährige unvermittelt. Ihr Lebensgefährte wurde auf die Situation aufmerksam. Er schritt ein und brachte das Tier dazu, von der Frau abzulassen. Der Hund war weiter aggressiv und ließ sich nicht bändigen. Anwohner verständigten die Polizei und den Rettungsdienst. Da sich die Frau noch im Einwirkungsbereich des Hundes befand, töteten die eingesetzten Beamten den Hund mit einem gezielten Schuss, um die Versorgung der Frau zu ermöglichen. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an.

  • Zeugensuche nach Hundebiss

    Zeugensuche nach Hundebiss

    Wasserliesch/ Fellerich – 

    Am Sonntag, 12.03.2023 wurde um 15.40 Uhr, ein 3-jähriges Kind von einem freilaufenden dreifarbigen Hund angegriffen und durch einen Biss am Ohr verletzt. Zudem erlitt es Kratzwunden im Gesicht.

    Das Kind war mit seinen Eltern auf dem Moselsteig unterwegs und musste stationär in einem Trierer Krankenhaus behandelt werden. Zwischenzeitlich wurde es aus dem Krankenhaus entlassen.

    Der Vater des Kindes wurde leicht am Bein verletzt, da sich die Leine mehrfach um sein Bein gewickelt hatte, als er versuchte den Hund von seinem Kind abzuhalten.

    Der Hund zog eine grüne Schleppleine hinter sich her. Die Halterin des Hundes meldete sich im Nachgang bei der Mutter des verletzten Kindes.

    Hinweise in der Sache teilen Sie bitte der Polizeiinspektion Saarburg unter der Rufnummer 06581-91550 mit.

  • Spaziergängerin von Hund gebissen

    Spaziergängerin von Hund gebissen

    Rheinbreitbach

    Anfang Februar kam es zu einem Hundebiss in Rheinbreitbach. Ein Hund gelangte über ein offenstehendes Tor vom Grundstück auf die Straße und biss eine Spaziergängerin in beide Beine. Die Geschädigte erstattete im Nachgang auf hiesiger Dienststelle Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen die Hundehalterin.