Schlagwort: internistischer Notfall

  • Schwerer Busunfall in Gladbeck: Zehn Verletzte nach internistischem Notfall des Fahrers

    Schwerer Busunfall in Gladbeck: Zehn Verletzte nach internistischem Notfall des Fahrers

    Busunfall Gladbeck: Zehn Verletzte nach schwerem Crash auf der Schwechater Straße

    Ein schwerer Busunfall in Gladbeck hat am Dienstagnachmittag (10. Februar 2026) einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Um 16:04 Uhr alarmierte die Kreisleitstelle die Feuerwehr Gladbeck zur Schwechater Straße. Ein Linienbus kollidierte dort aus bislang ungeklärter Ursache mit zwei am Fahrbahnrand abgestellten Pkw und prallte anschließend gegen einen Baum.

    MANV-10 ausgelöst – Umfangreiche Rettungskräfte im Einsatz

    Aufgrund erster Meldungen über mehrere verletzte Personen löste die Leitstelle das Einsatzstichwort MANV-10 (Massenanfall von Verletzten bis zu zehn Personen) aus. Zahlreiche Rettungsmittel rückten zur Einsatzstelle aus, um eine schnelle medizinische Versorgung sicherzustellen.

    Insgesamt verletzten sich bei dem Busunfall zehn Fahrgäste. Eine Person erlitt mittelschwere Verletzungen, neun weitere zogen sich leichte Verletzungen zu. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich die Fahrgäste bereits eigenständig aus dem Linienbus begeben. Der Fahrer befand sich jedoch noch im Fahrzeug.

    Schwerer internistischer Notfall beim Busfahrer

    Nach ersten Erkenntnissen erlitt der Fahrer des Linienbusses einen schweren internistischen Notfall. Ob dieser Notfall den Unfall verursachte oder infolge des Aufpralls eintrat, prüfen die Ermittlungsbehörden derzeit. Die Polizei übernahm nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen die weitere Unfallaufnahme.

    Die Einsatzkräfte versorgten alle Verletzten umgehend medizinisch und transportierten sie anschließend in umliegende Krankenhäuser. Parallel sicherten Feuerwehrleute auslaufende Betriebsmittel sowohl am Linienbus als auch an einem der beschädigten Pkw.

    Überregionale Unterstützung für die Feuerwehr Gladbeck

    Der Busunfall in Gladbeck erforderte die Unterstützung zahlreicher Nachbarstädte. Kräfte aus Bottrop, Dorsten, Gelsenkirchen, Herten und Marl unterstützten die Maßnahmen vor Ort. Während des laufenden Einsatzes stellte der Löschzug Nord der Feuerwehr Gladbeck den Grundschutz für das Stadtgebiet an der Hauptwache sicher.

    Nach Abschluss aller Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Unfallstelle an die Polizei zur weiteren Untersuchung. Informationen zur genauen Unfallursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor.

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    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem die Feuerwehr Gladbeck sowie die Polizei NRW.

  • Tragischer Notfall in Köln: Autofahrer stirbt nach internistischem Zusammenbruch im Gleisbett

    Tragischer Notfall in Köln: Autofahrer stirbt nach internistischem Zusammenbruch im Gleisbett

    Tragischer Zwischenfall am Poller Kirchweg: Autofahrer stirbt nach internistischem Notfall

    Ein tragischer Vorfall erschütterte am Donnerstagnachmittag (30. Oktober) den Kölner Stadtteil Poll.

    Gegen 15.15 Uhr erlitt ein 58-jähriger Mann aus Köln während der Fahrt auf dem Poller Kirchweg einen internistischen Notfall. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam im Gleisbett der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) zum Stehen.

    Zeugen reagierten schnell und alarmierten Rettungskräfte

    Mehrere Zeuginnen und Zeugen bemerkten den Unfall sofort und verständigten umgehend die Rettungsdienste.

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln, des Rettungsdienstes und der Polizei Köln eilten zur Unfallstelle. Trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann wenig später an den Folgen des medizinischen Notfalls. Ein Polizeisprecher bestätigte den Todesfall noch am Abend.

    Verkehrsbehinderungen auf der Siegburger Straße

    Während der Bergungsarbeiten blieb eine Fahrspur der Siegburger Straße über mehrere Stunden gesperrt. Auch der Bahnverkehr der KVB war erheblich beeinträchtigt, da das Fahrzeug im Gleisbett lag. Erst gegen 22 Uhr konnten die Einsatzkräfte die Straße sowie die betroffenen Gleise wieder vollständig freigeben.

    Polizei ermittelt zur genauen Unfallursache

    Die Polizei Köln hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des internistischen Notfalls am Poller Kirchweg aufgenommen. Hinweise auf Fremdverschulden liegen bislang nicht vor. Die Beamten dokumentierten den Vorfall umfassend und sicherten Spuren vor Ort.

    Die Redaktion von BlaulichtMYK berichtet fortlaufend über aktuelle Ereignisse in Köln und der Region. Weitere Meldungen finden Sie auch in den Bereichen Deutschland und Verkehr.

  • Unfall auf der A 215 in Höhe des Autobahnkreuzes Kiel-West

    Unfall auf der A 215 in Höhe des Autobahnkreuzes Kiel-West

    Unfall auf der A 215 in Höhe des Autobahnkreuzes Kiel-West

    Kiel / Neumünster

    Heute Morgen verunfallte ein Lastkraftwagen auf der Autobahn 215 in Fahrtrichtung Kiel am Autobahnkreuz Kiel-West. Der Fahrer des 40-Tonners rutschte in Höhe des Kieler Mettenhofzubringers in die Schutzplanke des Fahrbahnabzweigers. Der Fahrer wurde in ein Krankenhaus verbracht.

    Nach jetzigem Ermittlungsstand verlor der Fahrzeugführer gegen 06:35 Uhr aufgrund eines
    internistischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr in die Schutzplanke in Höhe des Mettenhofzubringers. Durch den Aufprall verletzte sich der Fahrer, er wurde in ein
    Kieler Krankenhaus verbracht. Es liefen mehrere Liter Betriebsstoffe aus.

    Die Bergung des Lkw ist mittlerweile abgeschlossen, derzeit ist der rechte Fahrstreifen der A 215 in Höhe des Abzweigers zum Mettenhofzubringer gesperrt, da noch Reinigungsarbeiten stattfinden. In Kürze wird die Sperrung wieder aufgehoben. Der entstandene Schaden wird auf 250.000 EUR geschätzt.

  • Pkw prallt gegen Geschäftsfront

    Pkw prallt gegen Geschäftsfront

    Pkw prallt gegen Geschäftsfront

    Bonn

    Am 12.12.2023, gegen 14:50 Uhr, ereignete sich im Verlauf der Markusstraße in Bonn-Kessenich ein folgenschwerer Verkehrsunfall:

    Nach dem aktuellen Ermittlungsstand war ein 61-jähriger Autofahrer zur Unfallzeit auf der
    Karl-Barth-Straße in Richtung Rheinweg/Markusstraße unterwegs. In dem Einmündungsbereich fuhr der Fahrer – nach den bisherigen Feststellungen – mit augenscheinlich mäßiger Geschwindigkeit geradeaus, kam von der Fahrbahn ab und prallte schließlich gegen eine Geschäftsfront auf der Ecke Rheinweg/Markusstraße.

    Der vor Ort nicht ansprechbare Fahrer wurde durch die alarmierten Rettungskräfte geborgen und nach erfolgter notärztlicher Versorgung mit einem Krankenwagen zur weiteren Behandlung in eine Klinik verbracht. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand besteht für den 61-Jährigen Lebensgefahr.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Bereich der Markusstraße zwischen der Eduard-Otto-Straße und dem Rheinweg gesperrt. Der betroffene Gebäudebereich des Geschäftes wurde erheblich beschädigt. Ein Team der Bonner Polizei sicherte die Spuren am Unfallort. Auf der Grundlage des derzeitigen Erkenntnisstandes prüfen die Ermittler auch, inwieweit das Unfallgeschehen mit einem internistischen Notfall zusammenhängen könnte.

    Das zuständige Verkehrskommissariat übernimmt die weitergehenden Ermittlungen zu dem Geschehen. Mögliche Zeugen können sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung setzen.

  • Internistischer Notfall: 65-jähriger Autofahrer verstirbt am Unfallort

    Internistischer Notfall: 65-jähriger Autofahrer verstirbt am Unfallort

    Internistischer Notfall: 65-jähriger Autofahrer verstirbt am Unfallort

    Witten

    Ein 65-Jähriger aus Witten ist am Sonntagmorgen, 1. Oktober, im Zuge eines Verkehrsunfalls ums Leben gekommen. Ursächlich war nach aktuellem Stand ein internistischer Notfall.

    Gegen 8.15 Uhr war der Wittener mit seinem Auto auf der Ardeystraße in Richtung Crengeldanzstraße unterwegs. Im Bereich der Zufahrt zum dortigen Krankenhaus verlor er offenbar aufgrund eines internistischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Mauer. Er verstarb noch am Unfallort.

    Die Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Schwerer Unfall in Bochum: 79-jährige Autofahrerin tödlich verunglückt !

    Schwerer Unfall in Bochum: 79-jährige Autofahrerin tödlich verunglückt !

    Schwerer Unfall in Bochum: 79-jährige Autofahrerin tödlich verunglückt 

    Bochum

    Eine 79-jährige Autofahrerin aus Bochum ist am Dienstagnachmittag, 26. September, tödlich verunglückt. Hintergrund ist wohl ein internistischer Notfall.

    Nach derzeitigem Stand war die 79-Jährige gegen 14.30 Uhr mit ihrem Auto auf der Wasserstraße in Richtung Opelring unterwegs. An der Kreuzung zur Straße Auf der Heide fuhr sie laut Zeugenangeben trotz roter Ampel weiter geradeaus. Kurz hinter dem Kreuzungsbereich kam die Bochumerin nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte erst mit einem Verkehrszeichen, dann mit einem Baum.

    Die 79-Jährige erlitt schwere Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Derzeit wird von einem medizinischen Notfall als Unfallursache ausgegangen.

    Kräfte der Polizei sperrten den Bereich für die Unfallaufnahme bis etwa 17 Uhr.

    Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.