Schlagwort: Jagdwilderei

  • Fremd gejagt – Hirsch erschossen

    Fremd gejagt – Hirsch erschossen

    Fremd gejagt – Hirsch bei Dahlem-Kronenburg erschossen

    Dahlem-Kronenburg. Ein schockierender Vorfall erschütterte am frühen Freitagmorgen (17. Oktober) das Jagdgebiet bei Dahlem-Kronenburg. Gegen 7 Uhr hörte ein Zeuge zwei Schüsse, die offensichtlich nicht vom Jagdpächter selbst abgegeben wurden. Als dieser der Sache nachging, machte er eine grausame Entdeckung: Ein Hirsch lag leblos im Revier.

    Zeuge hört Schüsse – Jagdpächter entdeckt toten Hirsch – Hirsch erschossen Dahlem-Kronenburg

    Der Jagdpächter überprüfte sofort das Gebiet, nachdem ihn der Hinweis des Zeugen erreicht hatte. Dabei stieß er auf das erlegte Tier, das offenbar durch die Schüsse getötet wurde. Da die Schüsse nicht aus seiner Waffe stammten, liegt der Verdacht auf eine unerlaubte Jagd nahe. Die Polizei wurde umgehend informiert und nahm die Ermittlungen auf.

    Ermittlungen wegen Jagdwilderei eingeleitet

    Aktuell gibt es keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Jagdwilderei. Dabei prüfen die Beamten auch, ob möglicherweise in der Umgebung verdächtige Fahrzeuge oder Personen beobachtet wurden. Die Tat sorgt in der Region für große Empörung, denn illegale Jagd stellt nicht nur ein Vergehen gegen das Tierschutzgesetz dar, sondern gefährdet auch die Arbeit verantwortungsbewusster Jägerinnen und Jäger.

    Polizei bittet um Hinweise

    Wer am Freitagmorgen im Bereich Dahlem-Kronenburg verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Jeder Hinweis kann entscheidend sein, um den Täter zu finden und weitere Fälle von Wilderei zu verhindern.

  • Jagdwilderei in Dedenbach

    Jagdwilderei in Dedenbach

    Jagdwilderei

    Dedenbach

    Am Dienstag, den 13.05.2025, wurde der Polizei ein totes Reh gemeldet, welches neben einem asphaltieren Feldweg in der Nähe der Ortslage Dedenbach lag.

    Das Tier wies mehrere Bissverletzungen auf, die vermutlich durch einen Hund verursacht worden sein dürften. Es ist davon auszugehen, dass das Tier den Verletzungen erlag und in den frühen Morgenstunden des 13.05.2025 angegriffen wurde.

    Die Kripo Mayen bittet daher um Hinweise zu Personen und Fahrzeugen, die zur Tatzeit an der Örtlichkeit aufgefallen sind. Hinweise werden telefonisch unter der Telefonnummer 02651/801-0 entgegengenommen.

  • Jagdwilderei

    Jagdwilderei

    Jagdwilderei

    Hoffeld

    Am 09.02.2025 wurde der Polizei mitgeteilt, dass auf einem Feldweg in der Verlängerung der Bergstraße in Hoffeld ein abgetrennter Fuchskopf lag.

    Ein Bezug zur Jagd und die Verursachung durch ein anderes Tier konnten ausgeschlossen werden.

    In der Vergangenheit wurde bereits ein abgetrennter Rehkopf in der Nähe des aktuellen Tatortes aufgefunden.

    Die Kripo Mayen bittet daher um Hinweise zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen.

    Hinweise werden telefonisch unter der Telefonnummer 02651/801-0 entgegengenommen.

  • Verdacht der Jagdwilderei

    Verdacht der Jagdwilderei

    Verdacht der Jagdwilderei

    Niederzissen

    Am 28.01.2025 wurden der Polizei vier tote Füchse gemeldet, die in einer Böschung neben der L88
    am Ortsausgang Niederzissen in Richtung Rodder lagen.

    Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass mindestens zwei der vier aufgefundenen Füchse von
    bislang unbekannten, unberechtigten Personen mit einer Schusswaffe getötet
    wurden.

    Die Kripo Mayen fragt daher, wer Angaben zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen tätigen
    kann.

    Hinweise werden unter der Tel. 02651/801-0 entgegengenommen.

  • Jagdwilderei

    Jagdwilderei

    Jagdwilderei

    Mayen

    Am Donnerstag, den 26.12.2024, wurden der Polizei Mayen mehrere tote Füchse gemeldet,
    die neben einem Feldweg in einem Gebüsch lagen.

    Die Örtlichkeit befand sich in der Verlängerung der Straße “Am Fichtenwäldchen” zwischen Mayen
    und Mayen-Alzheim in der Nähe der B258. Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die Füchse von
    bisher unbekannten, unberechtigten Personen mit einer Schusswaffe getötet wurden.

    Die Kripo Mayen bittet daher um Hinweise zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen,
    die vor und nach den 26.12.2024 an der Örtlichkeit aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Kripo Mayen unter der Telefonnummer 02651/801-0 entgegen.

  • Hund verletzt Reh in Bell

    Hund verletzt Reh in Bell

    Hund verletzt Reh in Bell

    Bell

    Am 23.11.2024 gegen 11:30 Uhr wurde hiesige Dienststelle darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein Hund soeben ein Reh gerissen habe. Das Reh sei verletzt.

    Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme vor Ort wurde ermittelt, dass sich der Hund
    mitsamt Leine losriss und einem Stück Rehwild hinterherjagte. Das Reh wurde durch den Hund
    in der Folge so stark verletzt, dass es durch den zuvor verständigten Jäger erlöst werden musste.

    Es wurde ein Strafverfahren wegen Jagdwilderei eingeleitet. In diesem Zusammenhang weist die
    Polizei nochmals auf die Notwendigkeit des ordnungsgemäßen Führens von Hunden hin.

  • Verdacht der Jagdwilderei im Parc de Tarbes

    Verdacht der Jagdwilderei im Parc de Tarbes

    Verdacht der Jagdwilderei im Parc de Tarbes

    57610 Altenkirchen

    Am Sonntag, den 24.03.2024, wurde die Polizei in Altenkirchen darüber informiert, dass am Ufer
    der Weiheranlage im Parc de Tarbes eine verendete Nilgans festgestellt wurde.

    Im Körper des Tieres steckte ein Pfeil. Eine entsandte Streifenwagenbesatzung fand den gemeldeten Sachverhalt wie beschrieben vor. Es wurde eine Strafanzeige aufgrund von Jagdwilderei und einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gegen Unbekannt aufgenommen. Die Polizei bittet darum sachdienliche Hinweise, insbesondere verdächtige Wahrnehmungen im Parc de Tarbes am Wochenende vom 22.03-24.03, hiesiger Dienststelle zu melden.

  • Verdacht der Jagdwilderei

    Verdacht der Jagdwilderei

    Verdacht der Jagdwilderei

    Rheinbrohl – Arienheller

    Am Dienstagmorgen meldete sich ein Zeuge bei dem zuständigen Jagdpächter, der einen Tierkadaver am Straßenrand in der Gemarkung Arienheller gefunden hatte. Bei einer näheren Nachschau wurde eine abgezogene Rehdecke mit einem Einschussloch vorgefunden.

    Die Linzer Polizeiinspektion hat die Ermittlungen wegen Jagdwilderei aufgenommen. Hinweise an die Polizeiinspektion in Linz, 02644/9430 oder pilinz@polizei.rlp.de

  • Verdacht der Jagdwilderei nach Wildunfall auf der K123

    Verdacht der Jagdwilderei nach Wildunfall auf der K123

    Verdacht der Jagdwilderei nach Wildunfall auf der K123

    Morbach OT Bischofsdhron

    Im Zeitraum zwischen Freitag 01.03.24,16.00 Uhr, und Samstag 02.03.24, 14.15 Uhr, kam es an der K123 zwischen Bischofsdhron und Wenigerath zu einem Fall von Jagdwilderei.

    Vermutlich im Nachgang zu einem vorangegangenen Wildunfall wurden dem hierbei verletzten/getöteten Reh die Hinterläufe und der Rücken herausgetrennt und mitgenommen. Die Überreste wurden anschließend auf einem nahegelegenen Feld entsorgt. Wer hat auffällige Beobachtungen gemacht und kann sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Straftat geben. Hinweise werden erbeten an die Polizeiinspektion Morbach (06533/93740) oder jede andere Polizeidienststelle.

  • Zeugen zu Jagdwilderei gesucht

    Zeugen zu Jagdwilderei gesucht

    Zeugen zu Jagdwilderei gesucht

    Ilmenau

    Im Zeitraum vom 04.12.2023, 11.30 Uhr bis 05.12.2023,11.30 Uhr kam es in einem Waldgebiet im
    Bereich Unterpörlitz in Richtung Heyda augenscheinlich zu einem Fall von Jagdwilderei.

    Durch Unbekannte wurde ein Rehkitz offenbar durch eine Schusswaffe erlegt und Teile des Tiers mitgenommen.

    Zeugenhinweise nimmt die Polizei Ilmenau unter der Telefonnummer 03677-601124 und der Bezugsnummer 0317573/2023 entgegen.

    Jagdwilderei ist eine Straftat, die unter Umständen mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren
    oder mit einer empfindlichen Geldstrafe bestraft wird.  

  • Polizeibericht aus Mayen zur Jagdwilderei – totes Reh

    Polizeibericht aus Mayen zur Jagdwilderei – totes Reh

    Polizeibericht aus Mayen zur Jagdwilderei – totes Reh durch Kopfschuss

     

    Am Mittwoch, den 09.08.2023, wurde auf hiesiger Polizeiinspektion Adenau Strafanzeige wegen Jagdwilderei erstattet. Es konnte ein verendetes Reh am Spielplatz in Dümpelfeld, Ortsteil Lückenbach, aufgefunden werden.

    Totes Reh durch Kopfschuss

    Nach aktuellen Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass das Reh durch einen Schuss in den Kopf erlegt wurde.

    Als Tatzeitraum dürfte der 07.08.2023, ca. 20:00 Uhr, bis zum 09.08.2023, ca. 13:30 Uhr, in Betracht kommen. Bereits am Montag, den 07.08.2023, wurde eine erste Jagdwilderei zur Anzeige gebracht.
    Auch hier konnte ein Reh mit einer Schussverletzung im Jagdrevier Insul aufgefunden werden.

    Ihre Polizei bittet nun Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02691-9250 zu melden.

    Die Jagd kann sowohl traditionelle als auch moderne Methoden einschließen und unterliegt strengen Regeln und Vorschriften, um die Tierpopulationen und Ökosysteme zu schützen.

  • Verdacht der Jagdwilderei in Wocklum

    Verdacht der Jagdwilderei in Wocklum

    Balve

    Jagdaufseher erstatteten Freitag bei der Polizei Anzeige wegen des Verdachts der Jagdwilderei.

    Der betroffene Jagdbezirk liegt im Balver Wald, zwischen Schloss Wocklum, Beckum, Melschede und Burgberg.
    Die Fundstelle befand sich im Bereich des Orlebachtals, von der Reiteranlage gesehen ca. 300 Meter nach Beginn der Beschrankung linksseitig im Wald. Dort hatten Zeugen Donnerstagmittag eine größere Menge Tierblut festgestellt, jedoch – trotz Absuche mit einem Schweißhund – keinen dazu passenden Kadaver. Aufgrund von
    vor Ort aufgefundenen Haaren, dürfte es sich beim erlegten Tier um ein Wildschwein gehandelt haben, welches anschließend abtransportiert wurde.

    Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer hat zwischen dem 08.02., 17 Uhr, und dem 09.02., 13 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld beobachtet? Hinweise nimmt die Polizeiwache Menden entgegen.

    Jagdwilderei ist strafbar und kann mit Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis drei oder in besonders schweren Fällen bis zu fünf Jahren geahndet werden.