Schlagwort: Kassel

  • Kassel: Ladendieb greift Detektiv an – Polizei bringt 36-Jährigen in Psychiatrie

    Kassel: Ladendieb greift Detektiv an – Polizei bringt 36-Jährigen in Psychiatrie

    Ladendieb bedroht Polizeibeamte mit dem Tode

    Ein Vorfall in Kassel hat am Dienstagnachmittag für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Ein 36-jähriger Mann aus dem Landkreis Kassel fiel durch einen Ladendiebstahl in einem Drogeriemarkt in der Unteren Königsstraße auf. Die Situation eskalierte schnell und endete schließlich mit einer Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus.

    Diebstahl im Drogeriemarkt löst Eskalation aus

    Nach Angaben der Polizei steckte der Mann Socken und Kosmetikartikel ein und versuchte anschließend, das Geschäft zu verlassen, ohne die Waren zu bezahlen. Ein Ladendetektiv bemerkte den Diebstahl und sprach den 36-Jährigen direkt an. Als dieser am Verlassen des Marktes gehindert wurde, griff er den Detektiv unvermittelt an.

    Der Detektiv reagierte schnell und hielt den aggressiven Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bereits zu diesem Zeitpunkt zeigte der Täter ein äußerst aggressives Verhalten, das den weiteren Verlauf des Einsatzes maßgeblich beeinflusste.

    Polizei wird massiv bedroht

    Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Mitte trafen gegen 15:45 Uhr am Einsatzort ein. Auch gegenüber den Polizisten verhielt sich der 36-Jährige weiterhin aggressiv. Aufgrund seines Zustands brachten die Einsatzkräfte ihn zunächst in den Zentralen Polizeigewahrsam.

    Dort eskalierte die Lage erneut: Der Mann begann, sich selbst zu verletzen. Als mehrere Beamte eingriffen, um ihm zu helfen, beleidigte er diese massiv, bespuckte sie und sprach sogar Todesdrohungen aus. Der Ladendiebstahl Angriff entwickelte sich damit zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko für alle Beteiligten.

    Einweisung in psychiatrisches Krankenhaus

    Aufgrund seines offensichtlich psychischen Ausnahmezustands entschieden die Einsatzkräfte, den Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus einzuweisen. Dort erhält er nun die notwendige medizinische Betreuung.

    Gegen den 36-Jährigen laufen mehrere Ermittlungsverfahren. Er muss sich unter anderem wegen räuberischen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung sowie Beleidigung verantworten.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei führt die Ermittlungen weiterhin fort. Der Vorfall zeigt, wie schnell ein vermeintlich einfacher Ladendiebstahl zu einer gefährlichen Situation eskalieren kann.

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    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei bereit:
    Polizei Hessen

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Betrunkener mit Beil sorgt für Polizeieinsatz in Kasseler Innenstadt

    Betrunkener mit Beil sorgt für Polizeieinsatz in Kasseler Innenstadt

    Betrunkener mit Beil sorgt für Polizeieinsatz in Kassel

    Ein Betrunkener mit Beil in Kassel hat am Montagmorgen einen Polizeieinsatz in der Innenstadt ausgelöst. Einsatzkräfte nahmen den 38-Jährigen schnell fest, sodass niemand verletzt wurde.

    Vorfall am Königsplatz

    Nach Angaben der Polizei stieg der Mann gegen 10:50 Uhr am Königsplatz aus einer Straßenbahn aus. Dort schlug er mit einem Beil gegen eine Tram. Die Straßenbahn blieb dabei unbeschädigt.

    Anschließend lief der 38-Jährige mit dem Spaltwerkzeug in der Hand durch die Fußgängerzone. Durch seine Mimik und Gestik bedrohte er Passanten und sorgte so für erhebliche Verunsicherung in der Innenstadt.

    Schnelle Festnahme durch Polizei

    Eine Streife der Stadtpolizei befand sich in unmittelbarer Nähe und griff umgehend ein. Kurz darauf unterstützten Beamte des Polizeireviers Mitte die Maßnahmen. Die Einsatzkräfte überwältigten den Mann und legten ihm Handschellen an. Das Beil stellten sie sicher.

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,5 Promille. Aufgrund der starken Alkoholisierung brachten die Polizisten den Mann nach Abschluss der Maßnahmen in eine Zelle des Kasseler Polizeigewahrsams, um ihn auszunüchtern und weitere Straftaten zu verhindern.

    Ermittlungen wegen Bedrohung

    Der Betrunkene mit Beil in Kassel muss sich nun wegen Bedrohung sowie wegen eines Verstoßes gegen die bestehende Waffenverbotszone verantworten. Die Ermittlungen führt das Polizeirevier Mitte.

    Die Polizei bittet Passanten, die durch den Mann bedroht wurden, sowie weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561-9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Weitere Informationen veröffentlicht das Polizeipräsidium Nordhessen.

    Aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News. Weitere Berichte zum Thema Sicherheit im öffentlichen Raum lesen Sie zudem im Bereich Verkehr

  • Aggressiver 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme: Polizist verletzt und Streifenwagen außer Gefecht

    Aggressiver 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme: Polizist verletzt und Streifenwagen außer Gefecht

    Alkoholisierter 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme

    In der Kasseler Innenstadt ist es in der Nacht auf den heutigen Mittwoch zu einem massiven Polizeieinsatz gekommen. Ein 37-jähriger Mann aus Kassel soll sich gegen seine Festnahme heftig gewehrt und dabei einen Polizeibeamten verletzt haben. Zusätzlich bedrohte er mehrere Einsatzkräfte mit dem Tode, beleidigte sie und beschädigte einen Streifenwagen so stark, dass dieser vorerst nicht mehr einsatzbereit ist. Der Verdächtige musste die restliche Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Auf ihn kommen nun mehrere Strafverfahren zu.

    Fahndung nach Streit am Bahnhof Wilhelmshöhe

    Gegen 3 Uhr suchten mehrere Streifen in der Kasseler Innenstadt nach zwei Männern. Zuvor sollen diese am Bahnhof Wilhelmshöhe in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Tatverdächtigen auf dem Weg vom Bahnhof in Richtung Innenstadt außerdem ein Fahrrad gestohlen haben.

    In der Friedrich-Ebert-Straße entdeckte eine Streife des Polizeireviers Mitte schließlich einen 37-Jährigen, auf den die Personenbeschreibung passte. Auffällig: Der Mann schob ein Fahrrad neben sich her, was den Verdacht weiter erhärtete.

    Bedrohungen, Beleidigungen und massiver Widerstand

    Bereits zu Beginn der Kontrolle zeigte sich der Mann laut Polizei äußerst aggressiv. Er soll stark alkoholisiert gewesen sein, die Beamten beleidigt und sie mit dem Tode bedroht haben. Als die Einsatzkräfte ihn daraufhin festnahmen, eskalierte die Situation vollständig.

    Der 37-Jährige soll massiv Widerstand geleistet haben. Er trat, schlug und spuckte nach den Polizisten. Dabei verletzte er einen Beamten an der Schulter. Damit steht der Vorwurf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Kassel im Raum, der nun strafrechtlich geprüft wird.

    Streifenwagen durch Tritte beschädigt

    Auch nach der Fixierung beruhigte sich der Mann offenbar nicht. Im Streifenwagen trat er von innen so stark gegen die Schiebetür eines Mercedes Vito, dass sich diese verbog und nicht mehr schließen ließ. Der Streifenwagen ist dadurch bis auf weiteres nicht einsatzbereit.

    Fast 1,5 Promille: Nacht im Gewahrsam

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 1,5 Promille. Da der Mann weiterhin aggressiv blieb, brachten ihn die Einsatzkräfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Gewahrsamszelle. Dort verbrachte er die restliche Nacht.

    Er muss sich nun unter anderem wegen Tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung verantworten. Zudem laufen Ermittlungen wegen der zuvor gemeldeten Körperverletzung sowie wegen des mutmaßlichen Fahrraddiebstahls weiter. Damit bleibt der Fall Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Kassel auch über die Nacht hinaus ein Thema für die Ermittler.

    Weitere Informationen und aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen stellt die Polizei unter anderem über die Webseite der Polizei Hessen bereit.

  • Messerangriff in Rothenditmold: 30-Jähriger schwer verletzt

    Messerangriff in Rothenditmold: 30-Jähriger schwer verletzt

    Messerangriff in Kassel: 30-Jähriger schwer verletzt – Ermittlungen laufen

    Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich ein Messerangriff in Kassel, bei dem ein 30-jähriger Mann im Stadtteil Rothenditmold schwer verletzt wurde. Der Angriff fand gegen 7:20 Uhr in einer gemeinsamen Wohnung in der Wolfhager Straße statt. Ein 31-jähriger Mitbewohner steht im dringenden Verdacht, seinen Zimmergenossen mit einem Messer hinter dem Ohr verletzt zu haben. Das Opfer erlitt eine schwere, aber nicht lebensgefährliche Stichverletzung.

    Streifenpolizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Unmittelbar nach dem Messerangriff in Kassel griff eine Streife des Polizeireviers Nord ein. Die Beamten trafen den mutmaßlichen Täter vor dem Wohnhaus an und nahmen ihn ohne Widerstand fest. Währenddessen brachte ein Rettungswagen den verletzten 30-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er medizinisch versorgt wurde. Ein weiterer Mitbewohner, der den Vorfall als Zeuge miterlebte, blieb unverletzt.

    Alkoholeinfluss und sofortige U-Haft

    Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die drei Männer zuvor gemeinsam Alkohol konsumiert hatten. Da der 31-Jährige offenbar unter Alkoholeinfluss stand, ordneten die eingesetzten Beamten eine Blutentnahme an. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erfolgte noch am selben Tag die richterliche Vorführung. Der Haftrichter ordnete Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung an.

    Hintergründe des Angriffs weiterhin unklar

    Das Kommissariat 11 der Kasseler Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum der mutmaßliche Täter den Angriff verübte. Nach derzeitigem Stand gibt es keine klaren Hinweise auf ein vorausgehendes Streitgeschehen. Die Polizei wertet aktuell Aussagen und Spuren aus, um den Tathergang weiter zu präzisieren.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus Hessen und bundesweite Polizeimeldungen finden Leser auch auf den Themenseiten von BlaulichtMYK Deutschland sowie in den regionalen Meldungen unter News. Für offizielle Informationen verweist die Redaktion zusätzlich auf die Polizei Hessen und die Staatsanwaltschaft Hessen.

  • Toter Mann am Karl-Marx-Platz in Kassel gefunden

    Toter Mann am Karl-Marx-Platz in Kassel gefunden

    Tote Person in Wohnung aufgefunden

    Am Karl-Marx-Platz in Kassel kam es am Dienstag zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem in einem Mehrfamilienhaus Gasgeruch festgestellt worden war. Polizei und Feuerwehr reagierten sofort und evakuierten das Gebäude vorsorglich, um eine mögliche Gefahr für die Bewohner auszuschließen.

    Lebloser Mann in Wohnung entdeckt

    Bei der Durchsuchung der betroffenen Wohnung entdeckten Einsatzkräfte einen leblosen Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Unfall vor. Die Umstände deuten darauf hin, dass der Mann seinen Tod selbst herbeigeführt hat. Die Ermittlungen dauern an, teilte die Polizei Kassel mit.

    Gasgeruch führte zu Evakuierung

    Die Feuerwehr Kassel hatte zuvor einen deutlichen Gasgeruch in dem Gebäude wahrgenommen. Aus Sicherheitsgründen veranlasste die Einsatzleitung eine vollständige Evakuierung der Anwohner. Beim Öffnen von Fenstern und Türen waren gegen 15:30 Uhr auch Knallgeräusche zu hören, die durch den Polizeieinsatz verursacht wurden. Laut Behörden bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Personen außerhalb des Hauses.

    Absperrungen teilweise aufgehoben

    Die zuvor eingerichteten Absperrungen rund um den Karl-Marx-Platz sind mittlerweile wieder aufgehoben. Der betroffene Gebäudekomplex bleibt jedoch teilweise abgesperrt, um weitere polizeiliche Maßnahmen durchführen zu können.

    Koordinierter Einsatz von Polizei und Feuerwehr

    Dank des schnellen und abgestimmten Vorgehens der Feuerwehr Kassel und der Polizei konnte eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung verhindert werden. Der Vorfall verdeutlicht erneut, wie wichtig das koordinierte Zusammenspiel der Einsatzkräfte in kritischen Situationen ist.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/deutschland/.

  • Tödlicher Unfall auf der A7 bei Melsungen

    Tödlicher Unfall auf der A7 bei Melsungen

    Tödlicher Unfall auf der A7 bei Melsungen

    Am frühen Dienstagmorgen, den 30. September 2025, kam es gegen 04:08 Uhr auf der A7 in Fahrtrichtung Norden zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Ein Kleintransporter, der aus Richtung Kassel in Richtung Melsungen unterwegs war, kollidierte kurz vor der Anschlussstelle Melsungen mit einem stehenden Lastwagen samt Anhänger.

    Der LKW sicherte zu diesem Zeitpunkt eine Nachtbaustelle ab.

    Kleintransporter prallt auf Absperr-LKW

    Etwa 600 Meter vor der Anschlussstelle Melsungen fuhr der Kleintransporter mit hoher Wucht auf das Baustellenfahrzeug auf.

    Unmittelbar nach der Kollision fing der Transporter Feuer.

    Innerhalb weniger Minuten stand das Fahrzeug in Vollbrand und brannte vollständig aus.
    Der Fahrer des Kleintransporters konnte sich nicht mehr rechtzeitig aus dem Wrack befreien und verstarb noch
    an der Unfallstelle.

    Autobahn voll gesperrt

    Die Autobahn musste während der Unfallaufnahme sowie der anschließenden Bergungs- und Löscharbeiten vollständig gesperrt werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei und des Rettungsdienstes waren stundenlang im Einsatz.

    Für die genaue Rekonstruktion des Unfallhergangs zog die Polizei einen Gutachter hinzu.

    Ermittlungen der Polizei laufen

    Die Polizei Hessen hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Ursachen des tödlichen Unfalls zu klären. Unklar ist derzeit, ob der Fahrer des Kleintransporters möglicherweise abgelenkt war oder ein technischer Defekt vorlag.

    Die Identität des Opfers wird nach der offiziellen Freigabe durch die Behörden bekanntgegeben.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auf unserer News-Seite. Informationen zu Verkehrsunfällen bundesweit lesen Sie auch im Bereich Verkehr.

  • Polizei bittet um Hinweise auf vermisste 14-jährige

    Polizei bittet um Hinweise auf vermisste 14-jährige

    Vermisste 14-Jährige in Kassel – Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

    Seit dem Abend des 13. September 2025 sucht die Polizei Nordhessen nach der 14-jährigen Maria M. aus Kassel. Das Mädchen verließ an diesem Abend ihr gewohntes Lebensumfeld und ist seitdem verschwunden.

    Die Ermittlungen der zuständigen Beamten des Kommissariats 36 im Haus des Jugendrechts führten bislang nicht zum Auffinden der Jugendlichen.

    Mehrfach ausgerissen – diesmal fehlt jede Spur

    Maria M. ist der Polizei nicht unbekannt. In der Vergangenheit lief sie bereits mehrfach von zu Hause weg, kehrte jedoch meist nach kurzer Zeit zurück oder wurde zeitnah aufgefunden.

    Dieses Mal jedoch fehlt seit Tagen jede Spur, weshalb sich die Polizei nun mit einem öffentlichen Aufruf an die Bevölkerung wendet.

    Beschreibung der Vermissten

    Maria M. ist 1,55 Meter groß, schlank, trägt eine Zahnspange sowie ein Nasenpiercing und hat langes, braunes Haar mit einem leichten Rotstich. Nach Angaben der Polizei wirkt die 14-Jährige deutlich älter als ihr tatsächliches Alter. Über ihre Kleidung zum Zeitpunkt des Verschwindens liegen keine Informationen vor.

    Hinweise an die Polizei erbeten

    Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben kann, soll sich bitte direkt beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561-9100 melden. Auch jede andere Polizeidienststelle nimmt Hinweise entgegen.

    Interne weiterführende Informationen

    Die Polizei hofft nun mit Unterstützung der Bevölkerung, schnell Hinweise zu erhalten, die zum Auffinden der Jugendlichen führen. Angehörige und Ermittler appellieren eindringlich an alle, die Maria seit dem Abend ihres Verschwindens gesehen oder Kontakt zu ihr gehabt haben, sich unverzüglich zu melden.

  • Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts in Kassel-Bettenhausen

    Am frühen Morgen des 31. August 2025 kam es vor einer Diskothek in Kassel-Bettenhausen zu einer schweren Auseinandersetzung.

    Zwei Männer gerieten gegen 3 Uhr aneinander. Für einen 39-jährigen Mann aus Kaufungen endete der Streit mit Schnittwunden am Oberkörper und am Bein. Ein 29-jähriger Mann aus Kassel steht im Verdacht, den Angriff mit einem Messer verübt zu haben. Polizeikräfte konnten den mutmaßlichen Täter noch in unmittelbarer Nähe festnehmen.

    Hintergrund der Auseinandersetzung

    Nach bisherigem Ermittlungsstand hatten die beiden Männer bereits länger andauernde Streitigkeiten. Vor der Diskothek in der Leipziger Straße schlug der 39-Jährige seinen jüngeren Kontrahenten und flüchtete. Kurz darauf soll der 29-Jährige dem Mann gefolgt sein und ihn mit einem Messer attackiert haben. Die erlittenen Verletzungen waren schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Der 39-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Beide Männer im Krankenhaus

    Auch der festgenommene Tatverdächtige erlitt Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden. Daher ermittelt die Polizei nicht nur wegen des versuchten Tötungsdelikts, sondern auch wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 39-Jährigen. Die genauen Abläufe des Angriffs sind noch nicht abschließend geklärt.

    Polizei bittet um Hinweise von Zeugen

    Das zuständige Kommissariat 11 der Kasseler Kriminalpolizei bittet um Unterstützung bei den Ermittlungen. Personen, die den Vorfall in der Nacht beobachtet haben oder Hinweise zu den Hintergründen geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

    Weitere Informationen

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  • 22-Jähriger schlägt Zivilpolizisten

    22-Jähriger schlägt Zivilpolizisten

    Gewalt am Lutherplatz: 22-Jähriger schlägt Zivilpolizisten und verletzt zwei Beamte

    Am Donnerstagnachmittag kam es am Lutherplatz in Kassel zu einem gewalttätigen Angriff auf einen Polizeibeamten. Ein 22-jähriger Mann aus Ahnatal schlug einem Zivilpolizisten der Bereitschaftspolizei unvermittelt ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Der Beamte befand sich zu diesem Zeitpunkt im Einsatz gegen Kriminalitätsschwerpunkte rund um den Lutherpark.

    Plötzlicher Angriff auf Zivilbeamten

    Der Zivilpolizist war gemeinsam mit Kollegen der OE City unterwegs, als der junge Mann auf ihn zuging. Ohne erkennbaren Anlass schlug der Tatverdächtige dem Beamten ins Gesicht.

    Erst nach dem schnellen Eingreifen hinzugerufener uniformierter Kräfte konnte der Angreifer überwältigt werden. Der 22-Jährige ist bereits polizeibekannt und stand offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

    Heftiger Widerstand gegen die Festnahme

    Während die Beamten den Mann in Handschellen legten, setzte er sich massiv zur Wehr. Er versuchte, Kopfstöße zu verteilen, und stieß einer Polizistin mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Auch sie erlitt dadurch Verletzungen. Um weitere Straftaten zu verhindern, brachten die Einsatzkräfte den Tatverdächtigen ins Polizeigewahrsam.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Polizei Kassel ermittelt nun wegen Körperverletzung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Hintergründe des plötzlichen Angriffs sind noch unklar und Teil der laufenden Ermittlungen. Der Vorfall unterstreicht die Gefährlichkeit solcher Einsätze an bekannten Brennpunkten wie dem Lutherplatz.

    Weitere Informationen

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich bei der Direktion Nord zu melden. Offizielle Hinweise finden Bürger auf der Seite der Polizei Hessen. Regionale Nachrichten und weitere Polizeiberichte veröffentlicht auch BlaulichtMYK News sowie der Bereich Deutschland.

  • Sechsjähriger in Hessen von Krankentwagen erfasst und tödlich verletzt

    Sechsjähriger in Hessen von Krankentwagen erfasst und tödlich verletzt

     

    Bad Sooden-Allendorf (Werra-Meißner-Kreis) – Am Samstagabend ereignete sich vor einem Seniorenwohnheim ein tragischer Unfall: Ein sechsjähriger Junge lief bei einer Feier auf die Zufahrtstraße und geriet frontal unter einen ausfahrenden Krankentransporter.

    Schwere Verletzungen trotz Rettung

    Der Fahrer (41) des Krankenwagen konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen. Rettungskräfte brachten das Kind mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum nach Kassel. Trotz aller Bemühungen der Ärzte erlag der Junge später in der Nacht seinen schweren Verletzungen.

    Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung

    Die Polizei leitete ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung ein. Die Kriminalpolizei zog einen Gutachter hinzu, um den Unfall genau zu rekonstruieren und den Hergang zu klären.

    BILD – WELT – Ntv 

    Symbolbild

  • Schlafende im ICE bestohlen

    Schlafende im ICE bestohlen

    Schlafende im ICE bestohlen

    Fulda

    Ein 31-jähriger Mann hat am gestrigen Donnerstag (12.6, 22:40 Uhr) eine Schlafende 21-Jährige, im ICE 697 von Eisenach nach Fulda, bestohlen. Die 21-jährige Deutsche ist auf der Fahrt eingeschlafen.

    Als sie kurz vor Fulda aufwachte, stellte sie den Verlust mehrerer Gegenstände fest. Sie wendete sich umgehend an das Zugpersonal. Diese hatte sofort den 31-Jährigen in Verdacht, da er sich im Zug auffällig verhielt und in einer Zugtoilette einschloss.

    Der Zugbegleiter setzte das Bundespolizeirevier Fulda über den Vorfall in Kenntnis. Bei Halt in Fulda verließ der 31-jährige Algerier den ICE. Eine Streife des Bundespolizeireviers Fulda erkannte den Mann und nahm ihn für weitere polizeiliche Maßnahmen mit zur Dienststelle.

    Alle entwendeten Gegenstände konnten auf der Zugtoilette gefunden und der Bestohlenen zurückgegeben werden.

    Da der 31-Jährige für die Fahrt im ICE kein gültiges Ticket besaß hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl und Erschleichen von Leistungen eingeleitet.

    Wichtiger Hinweis der Bundespolizei:

    Mitgeführtes Gepäck sollte man immer im Auge behalten. Wertgegenstände sind sicherer, wenn sie in verschlossenen Behältnissen direkt am Körper getragen werden.

  • Sexuelle Belästigung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen

    Sexuelle Belästigung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen

    Sexuelle Belästigung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen

    Kassel

    Opfer einer sexuellen Belästigung soll gestern Nachmittag (27.5. / 13:43 Uhr) eine Zugbegleiterin im RE 9 (Zugnummer: 74706) auf der Fahrt von Witzenhausen in Richtung Kassel-Wilhelmshöhe geworden sein.

    Ein 45-jähriger Mann soll sich einer Zugbegleiterin bedrohlich angenähert und sie mit beleidigenden Worten sexuell belästigt haben. Einer weiteren Zugbegleiterin soll er zudem Schläge angedroht haben. Nach Ankunft im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe konnte der aus Libyen stammende Mann von einer Bundespolizeistreife vorläufig festgenommen werden.

    Dabei stellte sich heraus, dass die Polizeistation Hann. Münden nach dem Mann fahndete, da er zuvor im Zug den so genannten Hitlergruß gezeigt sowie mehrere Reisende bedroht haben soll.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen den 45-Jährigen Strafverfahren u .a. wegen Bedrohung und sexueller Belästigung eingeleitet.

    Zeugen gesucht! Wer Angaben zu dem Fall machen kann oder selbst Opfer einer dieser Taten wurde, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • 75-jähriger Mann ertrinkt in der Schwalm

    75-jähriger Mann ertrinkt in der Schwalm

    75-jähriger Mann ertrinkt in der Schwalm

    Kassel

    Ein 75-jähriger Mann aus Gelsenkirchen ist gestern Abend, gg. 21:00 Uhr, im Neuentaler Ortsteil Bischhausen in die Schwalm gefallen und dabei ertrunken.

    Ein Zeuge hatte noch vergeblich versucht, ihn zu retten. Gegen 22:50 Uhr konnten Kräfte der Feuerwehr den Mann in unmittelbarer Nähe nur noch tot aus dem Wasser bergen. Nach derzeitigem Stand ist von einem Unglücksfall auszugehen. Die Kriminalpolizei Homberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    An der Suche waren Kräfte der Feuerwehren Neuental, Gilserberg, Borken, Bad Zwesten, der Berufsfeuerwehr Kassel, des DLRG und der Polizei beteiligt.

  • Nächtlicher BMW-Brand in Schäfergasse

    Nächtlicher BMW-Brand in Schäfergasse

    Kripo ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen

    Kassel

    In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es in der Schäfergasse in Kassel zu einem Pkw-Brand gekommen. Ein vorbeifahrender Taxifahrer hatte den brennenden BMW gegen 3:50 Uhr bemerkt und daraufhin sofort die Feuerwehr alarmiert.

    Das im Heckbereich des Fahrzeugs ausgebrochene Feuer konnte zwar schnell gelöscht werden, allerdings wird dennoch von einem Totalschaden an dem älteren blauen 3er BMW ausgegangen. Ein hinter dem Pkw geparkter Jaguar wurde durch die große Hitzeentwicklung im Frontbereich ebenfalls beschädigt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

    Die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo gehen nach den bisherigen Ermittlungen von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Aus diesem Grund suchen die Ermittler nach Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Brand des BMW gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können. Hinweise werden bei der Polizei unter Tel. 0561-9100 entgegengenommen.

  • Tödlicher Unfall zwischen Fahrradfahrer (89) und Lkw im Schwedenweg

    Tödlicher Unfall zwischen Fahrradfahrer (89) und Lkw im Schwedenweg

    Tödlicher Unfall zwischen Fahrradfahrer und Lkw im Schwedenweg

    Kassel

    Im Schwedenweg in Kassel ist es am heutigen Freitagmittag zu einem tödlichen Unfall zwischen
    einem Fahrradfahrer und einem Lkw gekommen.

    Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, konnte der
    genaue Ablauf des gegen 11:45 Uhr stattgefundenen Unfalls in einem Baustellenbereich bislang
    noch nicht geklärt werden.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 89-jährige Mann aus dem Landkreis Kassel mit
    seinem Pedelec auf bislang unbekannte Weise unter den anfahrenden Kipplaster geraten, wobei er so
    schwer verletzt wurde, dass für ihn leider jede Hilfe zu spät kam und er noch an der Unfallstelle verstarb.

    Der 53-jährige Fahrer des Lkw aus dem Landkreis Kassel hatte den Unfall nach ersten Erkenntnissen zunächst nicht bemerkt und den Kipplaster nach dem Hinweis eines vorbeikommenden Busfahrers sofort gestoppt.

    Das Fahrrad sowie die Aufzeichnung des Fahrtenschreibers des Lkw wurden sichergestellt.

    In die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache wurde auch ein Gutachter eingebunden. Zur Aufklärung des genauen Hergangs sucht die Kasseler Polizei zudem nach Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht haben.

    Hinweise werden unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen entgegengenommen.

  • Kind nach Unfall mit schwarzem Porsche verletzt – Fahrer flüchtet vom Unfallort

    Kind nach Unfall mit schwarzem Porsche verletzt – Fahrer flüchtet vom Unfallort

    Zeugen nach Unfall zwischen Porsche und Fahrradfahrer in Kirchditmold gesucht

    Kassel

    Der unbekannte Fahrer eines schwarzen Porsche hat am frühen Freitagmorgen in Kirchditmold ein Kind auf einem Fahrrad zu Fall gebracht. Doch anstatt dem leicht verletzten Jungen zu helfen, entfernte sich der Autofahrer unerlaubt vom Unfallort. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei suchen nun nach Zeugen des Vorfalls.

    Der zehn Jahre alte Junge war eigenen Angaben zufolge gegen 07:30 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Wilhelmshöher Weg, von der Lerchenfeldstraße kommend in Richtung Schanzenstraße unterwegs.

    Etwa in Höhe der Hausnummer 104 überholte ihn dann ein schwarzer Porsche mit Kasseler Kennzeichen, wobei es zu einer Berührung zwischen dem Sportwagen und dem Fahrrad kam und das Kind stürzte. Der unbekannte Fahrzeugführer setzte seine Fahrt anschließend fort, ohne sich um den leicht verletzten Radfahrer zu kümmern, so der Junge.

    Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den schwarzen Porsche geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 bei der Polizei Kassel zu melden.

  • Polizei Kassel bittet um Mithilfe: 41-jähriger vermisst

    Polizei Kassel bittet um Mithilfe: 41-jähriger vermisst

    Polizei sucht vermissten Thomas M. (41) aus Kassel

    Kassel

    Die Polizei sucht nach dem vermissten 41-jährigen Thomas M. aus Kassel und bittet um Hinweise auf seinen Aufenthaltsort.

    Thomas M. verließ am gestrigen Dienstagmittag sein gewohntes Lebensumfeld und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Er benötigt dringend ärztliche Hilfe. Die bisherige polizeiliche Suche nach dem 41-Jährigen verlief ohne Erfolg, weshalb sich die Beamten des für Vermisstenfälle zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nun an die Öffentlichkeit wenden.

    Thomas M. ist 1,80 Meter groß, schlank, hat kurze dunkelbraune Haare und einen kurzen Vollbart. Bei seinem Verschwinden trug er einen grauen Pullover und eine Jeans. Er ist vermutlich mit seinem Pkw, einem schwarzen Skoda Superb mit dem Kennzeichen KS-TS 2010, unterwegs.

    Zeugen, die den Ermittlern des K 11 Hinweise auf den Aufenthaltsort von Thomas M. oder zum Verbleib des schwarzen Skoda geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

  • Blinde Frau sexuell belästigt

    Blinde Frau sexuell belästigt

    Blinde Frau in Bad Wilhelmshöhe sexuell belästigt

    Kassel

    Ein bislang unbekannter Täter hat am Sonntagabend eine 42-Jährige im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe sexuell belästigt.

    Wie die blinde Frau bei ihrer Anzeigenerstattung am gestrigen Montag schilderte, war sie gegen
    18:20 Uhr an der dynamischen Fahrgastinformation mit Lautsprecher auf dem Vorplatz des ICE-Bahnhofs von dem späteren Täter angesprochen worden.

    Dieser bot hilfsbereit an, sie aufgrund der langen Wartezeit auf die nächste Bahn zu Fuß zu ihrem Ziel zu begleiten. Als die 42-Jährige zustimmte, soll der Mann sie fest am Arm gepackt und hinter sich über die Straßenbahnschienen hergezogen haben. Auf dem weiteren etwa halbstündigen Weg, der auf nicht bekannter Route durch den Stadtteil Bad Wilhelmshöhe führte, fasste der Unbekannte sie unsittlich an Brust und Gesäß, während er sie am Arm festhielt und neben sich herschob, so die Frau. Darüber hinaus küsste er das Opfer, das einen Blindenlangstock mitführte, gegen den Willen auf den Mund. Im Bereich der Mulangstraße ließ der Täter den Arm der 42-Jährigen schließlich los und verschwand.

    Bei dem Kuss konnte das Opfer spüren und wahrnehmen, dass der Täter größer als 1,60 Meter war, einen Dreitagebart hatte, eine Brille trug und nach Alkohol roch. Zudem sprach er verwaschen und lallte, mutmaßlich aufgrund seiner Alkoholisierung.

    Die weiteren Ermittlungen werden beim für Sexualdelikte zuständigen Kommissariat 12 der Kasseler Kripo geführt. Zeugen, die am Sonntagabend in Bad Wilhelmshöhe irgendeine Beobachtung im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben oder Hinweise auf den Täter geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen.

  • Motorradfahrer bei Unfall bei Fuldabrück schwer verletzt

    Motorradfahrer bei Unfall bei Fuldabrück schwer verletzt

    Motorradfahrer bei Unfall bei Fuldabrück schwer verletzt

    Kassel

    Am heutigen Montagnachmittag, gegen 15:15 Uhr, kam es auf der L 3124 zwischen Kassel-Niederzwehren und Fuldabrück-Dennhausen/Dittershausen zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Nach ersten Informationen der am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost soll es beim Überholvorgang eines Motorradfahrers auf der Landesstraße zu dem Unfall gekommen sein, bei dem der Kradfahrer schwere Verletzungen erlitt.

    Er wurde bereits in ein Krankenhaus gebracht. Eine Lebensgefahr kann aktuell nicht ausgeschlossen werden. Ob der Mann beim Überholen die Kontrolle über das Zweirad verlor oder es zu einer leichten Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw kam, ist bislang noch ungeklärt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. In diese ist nun auch ein Gutachter eingebunden.

    Aktuell ist die Unfallstelle aufgrund des Einsatzes des Gutachters und der Bergungsarbeiten gesperrt.