Schlagwort: Kassel

  • Streit am Bahnsteig endet mit Einsatz von Pfefferspray – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Streit am Bahnsteig endet mit Einsatz von Pfefferspray – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Streit am Bahnsteig endet mit Einsatz von Pfefferspray – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Kassel

    Eine zunächst verbale Auseinandersetzung im Zug eskalierte gestern Abend (18.1. / 23:03 Uhr) auf Bahnsteig 8 im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Ein 37-jährige Mann aus Kassel soll zuvor in der Regionalbahn 4 auf der Fahrt von Korbach in Richtung Kassel (23034) mit einem 32-Jährigen aus Bad Arolsen und seinem bislang unbekannten Begleiter in einen Streit geraten sein.

    Im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe soll diese schließlich in einer körperlichen Auseinandersetzung geendet haben. Der Begleiter des 32-Jährigen aus Bad Arolsen soll dem 37-Jährigen mit ausgestrecktem Bein gegen den Brustkorb gesprungen sein, sodass dieser zu Boden fiel. Daraufhin soll der 37-jährige Kasseler ein Tierabwehrspray gezogen und es in Richtung des Angreifers eingesetzt haben. Jedoch verfehlte er den Angreifer und traf den daneben stehenden 32-Jährigen und aufgrund des entstandenen Sprühnebels sich selbst. Eine verständigte Streife der Bundespolizeiinspektion Kassel nahm den Sachverhalt auf.

    Der bislang unbekannte Begleiter konnte unerkannt fliehen, bevor die Beamten eintrafen. Der 37-Jährige und der 32-Jährige mussten aufgrund von Augenreizungen medizinisch behandelt werden. Eine Mitnahme ins Krankenhaus war nicht notwendig.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren u.a. wegen Körperverletzung eingeleitet.

    Zeugen gesucht! Wer Angaben zu dem Fall oder dem unbekannten Begleiter machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 0561-81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Mann mit Messer am Bahnsteig bedroht

    Mann mit Messer am Bahnsteig bedroht

    Mann mit Messer am Bahnsteig bedroht

    Kassel-Oberzwehren

    Opfer einer Bedrohung wurde heute Morgen (17.1.), gegen 5.30 Uhr, ein 37-Jähriger aus Kassel-Oberzwehren. Ein bislang Unbekannter kam auf den Mann zu und verlangte nach Geld. Bei der Frage hielt er deutlich ein Butterflymesser in Richtung des Kasselers.

    Der 37-Jährgige fühlte sich durch die Handlung bedroht und lief nach Hause in seine nahegelegene Wohnung. Beim Weglaufen soll der Unbekannte dem Kasseler hinterhergerufen haben, er solle schneller laufen. Das Opfer erreichte unbeschadet seine Wohnung und verständigte über Notruf die Polizei.

    Personenbeschreibung:

    Der etwa 20-25 Jahre alte Tatverdächtige, zirka 175 cm groß, soll südländisches Aussehen gehabt haben. Er war dunkel gekleidet und trug einen Dreitagebart. An der rechten Hand hatte der Unbekannte einen größeren Verband.

    Zeugen gesucht!

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Frau im Zug von Exhibitionist belästigt !

    Frau im Zug von Exhibitionist belästigt !

    Frau im Zug von Exhibitionist belästigt !

    Kassel

    Opfer einer exhibitionistischen Handlung wurde gestern Abend (16.11. / 19:15 Uhr) eine Reisende in der Regionalbahn 24234 auf der Fahrt von Fulda in Richtung Kassel. Der bislang Unbekannte soll in Gegenwart einer 26-jährigen Frau an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben. Die 26-Jährige fühlte sich dadurch belästigt und wählte daraufhin den Notruf.

    Eine verständigte Streife der Bundespolizeiinspektion Kassel begab sich anschließend zum besagten Zug. Jedoch konnte der Täter unerkannt fliehen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann oder selbst Opfer dieser Tat wurde, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Reisende schlägt Bundespolizistin ins Gesicht

    Reisende schlägt Bundespolizistin ins Gesicht

    Reisende schlägt Bundespolizistin ins Gesicht

    Kassel-Wilhelmshöhe

    Ohne Fahrkarte war gestern (22.10.) eine 31-Jährige im ICE von Fulda in Richtung Kassel-Wilhelmshöhe unterwegs. Dies war der Grund für den Einsatz der Bundespolizei im Bahnhof der Documenta-Stadt. Bei der Feststellung ihrer Identität griff die Frau plötzlich zu einem Portmonee und schlug, mit der Geldbörse in der Hand, einer Bundespolizistin ins Gesicht.

    Diese blieb allerdings unverletzt.

    Nach der Tat legten Bundespolizisten der Frau Handschellen an. Die 31-jährige Wohnsitzlose hält sich derzeit unerlaubt im Bundesgebiet auf.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die Frau ein Strafverfahren, unter anderem wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam die 31-Jährige wieder frei.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam die Wohnsitzlose wieder frei.

  • Bundespolizei ermittelt gesuchten Mann mit Pistole!

    Bundespolizei ermittelt gesuchten Mann mit Pistole!

    Bundespolizei ermittelt gesuchten Mann mit Pistole!

    Kassel

    Wie in der gestrigen Pressemitteilung berichtet, sorgte vorgestern Abend (12.9. / 17:58 Uhr) ein bislang unbekannter Mann, der in einer Cantusbahn auf der Fahrt von Göttingen in Richtung Kasseler Hauptbahnhof unterwegs war, für große Aufregung.

    80er Koblenz Party

    Der Gesuchte führte eine Pistole mit sich und trug diese für jeden erkennbar im Hosenbund. Dieser Vorfall löste einen Polizeieinsatz aus. Die unmittelbare Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg – bis gestern Abend (13.9. / 17:53 Uhr).

    Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel konnten den Mann in der Cantusbahn 24027 bei Halt in Niedervellmar antreffen und einer polizeilichen Kontrolle unterziehen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe um eine Schreckschusspistole handelt.

    Weiterhin konnte der 27-Jährige aus Immenhausen einen ,,kleinen Waffenschein vorlegen”, der ihn dazu berechtigt, eine Schreckschusspistole zu führen. Die eingesetzten Beamten belehrten den 27-Jährigen, die Schreckschusspistole verdeckt zu tragen, um sich zukünftigen Ärger zu ersparen. Darüber hinaus wurde die zuständige Waffenbehörde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

  • Mann mit Pistole im Zug unterwegs !

    Mann mit Pistole im Zug unterwegs !

    Mann mit Pistole im Zug unterwegs – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Kassel

    Für große Aufregung sorgte gestern Abend (12.9. / 17:58 Uhr) ein bislang unbekannter Mann, der in der Cantusbahn 2427 auf der Fahrt von Göttingen in Richtung Kasseler Hauptbahnhof unterwegs war. Laut Zeugenaussagen war eine vermeintliche Schusswaffe im Hosenbund des Mannes zu sehen. Zeugen wählten daraufhin umgehend den Notruf. Bevor der Zug im Kasseler Hauptbahnhof ankam, verließ der Unbekannte laut Zeugenaussagen den Zug am Haltepunkt Niedervellmar.

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    Personenbeschreibung

    Der Mann soll zwischen 25-35 Jahre alt und circa 1,75m groß gewesen sein, dunkelbraunes Haar sowie einen 3-Tage-Bart haben. Er trug ein schwarzes T-Shirt, eine dunkelblaue Jeans sowie braune Schuhe. Der gesuchte Mann hatte eine schwarze Brille sowie weiße In-Ear Kopfhörer auf. Zudem trug er eine vermutlich schwarze Smartwatch am linken Handgelenk. Weiterhin führte er eine braune Umhängetasche mit sich.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

    Zeugen gesucht! Wer Angaben zu dem Mann machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 0561-81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

     

  • Zugbegleiter im Bahnhof bespuckt – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Zugbegleiter im Bahnhof bespuckt – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Kassel

    Ein bislang unbekannter Reisender soll gestern Abend (29.8. / 20:30 Uhr) einen Zugbegleiter im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe attackiert haben. Vorausgegangen war ein Fahrtausschluss des renitenten Fahrgastes von der Fahrt im RE 30 (Kassel in Richtung Frankfurt a.M.), da er aufgrund der begrenzten Kapazität sein Fahrrad nicht mitnehmen konnte. Am Bahnsteig 7 soll er dann den Zugbegleiter zunächst geschubst und anschließend angespuckt haben. Nach der Tat flüchtete der Mann aus dem Bahnhof in unbekannte Richtung.

    Täterbeschreibung

    Der Angreifer soll ungefähr 45 Jahre alt gewesen sein und einen Dreitagebart getragen haben. Er trug zudem eine schwarze Kappe, eine dunkelgraue Jacke sowie eine Arbeitshose. Auffällig war sein mitgeführtes Herrenfahrrad in der Farbe weinrot.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

    Zeugen gesucht! Wer Angaben zu dem Fall oder zu dem Täter machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefon-Nr. 0561/81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Betrunkene Frau macht Ärger im Bahnhof

    Betrunkene Frau macht Ärger im Bahnhof

    Betrunkene Frau macht Ärger im Bahnhof

    Kassel – 

    Mit fast 2,8 Promille ging am Freitagabend (4.8.) eine 38-Jährige aus Cottbus im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe auf zwei Bundespolizisten los. Wegen ihres offensichtlich übermäßigen Alkoholgenusses wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel auf die Frau aufmerksam.

    Bei der Kontrolle griff die 38-jährige Ukrainerin wiederholt an deren Schutzweste. Zudem versuchte die Frau die Polizisten ins Gesicht zu schlagen und zu treten.

    Mit einfacher körperlicher Gewalt konnten die Bundespolizisten dies unterbinden. Sie brachten die Randaliererin zu Boden und legten ihr Handfesseln an.

    Anschließend musste die Frau aus der brandenburgischen Kreisstadt die Ordnungshüter zwecks Ausnüchterung zur Dienststelle begleiten. Am Samstagmorgen (5.8.) kam die Ukrainerin wieder frei.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die 38-Jährige ein Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte eingeleitet.

  • Betrunkene Männer hantieren mit Schusswaffe vor einem Hotel in Kassel rum

    Betrunkene Männer hantieren mit Schusswaffe vor einem Hotel in Kassel rum

    Kassel – 

    Drei betrunkene Männer haben gestern Abend (5.7. / 19:22 Uhr) für einen Einsatz der Bundespolizeiinspektion Kassel gesorgt.

    Eine Zeugin meldete per Notruf, dass Männer vor einem Hotel in der Nähe vom Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe mit einer Waffe hantieren. Daraufhin rückte die Bundespolizeiinspektion Kassel mit drei Streifenwagen an. Die Beamtinnen und Beamten trafen auf drei Männer im Alter zwischen 32 und 47 Jahren. Alle drei waren betrunken und gaben sich ahnungslos.

    Bei der Durchsuchung fanden die eingesetzten Beamtinnen und Beamten eine Schreckschusswaffe. Einen erforderlichen Waffenschein konnte keiner der Männer vorzeigen.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer dem Revier Mitte übergeben, das zuständigkeitshalber die weiteren Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz führt.

  • Unbekannter schlägt mit Flasche zu

    Unbekannter schlägt mit Flasche zu

    Unbekannter schlägt mit Flasche zu – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Kassel – 

    In einer körperlichen Auseinandersetzung endete gestern Abend (12.6. / 21 Uhr) ein Streit zwischen mehreren Männern im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Vorausgegangen war eine zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen einem 34-Jährigen und bislang drei unbekannten Männern auf Bahnsteig 8. Einer der drei Männer schlug dabei dem 34-jährigen Mann aus Lippstadt mit einer Glasflasche gegen den Kopf, sodass dieser später mit Verletzungen am Kopf in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Im Krankenhaus wurden zudem weitere Verletzungen am Oberkörper des 34-Jährigen festgestellt. Nach der Tat flüchteten die drei Unbekannten.

    Täterbeschreibung

    Die Männer sollen zwischen 20-25 Jahre alt und von südländischem Aussehen gewesen sein. Zwei von ihnen trugen eine schwarze, kurze Hose sowie ein graues T-Shirt. Einer der Beiden trug zudem eine ,,Bascecap”. Der dritte Tatverdächtige hatte lockiges Haar und die Seiten auffällig abrasiert. Weitere Täterbeschreibungen liegen nicht vor.

    Zeugen gesucht! Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Hinweise. Wer weitere Angaben zu dem Fall oder zu den Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel-Nr. 0561/81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Kind im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe angegriffen

    Kind im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe angegriffen

     Kind am Bahnhof angegfriffen 

    Kassel – 

    Ein 5-jähriges Kind wurde Freitagabend (2.6. / 22:25 Uhr) beinahe Opfer eines Gewaltdeliktes im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Laut ersten Zeugenaussagen soll ein offensichtlich betrunkener Mann versucht haben, ein 5-jähriges Mädchen zu treten. Der Vater des Kindes gab an, dass er mit seiner Tochter in der Warteschlange des DB Info-Pointes wartete, bis sich plötzlich der 44-jährige Mann aus Edermünde ihnen näherte und grundlos in Richtung des Kopfes des Kindes trat. Glücklicherweise verfehlte der Tritt das Kind. Eine verständigte Streife der Bundespolizeiinspektion Kassel nahm den polizeibekannten Mann vor Ort fest. Anschließend musste er die Beamten für weitere polizeiliche Maßnahmen zur Wache begleiten.

    Eine freiwillig durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von über 2 Promille. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Wer weitere Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 0561 81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Frau attackiert Polizisten nach Fahrgelddelikt

    Frau attackiert Polizisten nach Fahrgelddelikt

    Kassel

    Nicht von ihrer allerbesten Seite zeigte sich Freitagnachmittag (10.3.) eine 37-jährige Frau aus Eritrea auf der Fahrt von Kassel-Wilhelmshöhe in Richtung Ahnatal-Weimar.

    Die Frau fiel zunächst auf, weil sie keinen gültigen Fahrschein mitführte. Der Aufforderung, den Zug zu verlassen, kam die Frau nicht nach. Ein Landespolizist aus Mecklenburg-Vorpommern und ein ziviler Bundespolizist auf der Heimfahrt wurden zur Unterstützung der Maßnahme hinzugerufen. Da sie weiterhin den Zug nicht in Ahnatal-Weimar verlassen wollte und auf ihrem Sitzplatz blieb, versuchte der Landespolizist, die Frau aus dem Zug zu holen, indem er sie am Arm griff. Dabei versuchte sie, den Beamten mit der flachen Hand zu schlagen und zu beißen.

    Glücklicherweise niemand verletzt

    Durch die Angriffe wurde keiner der eingesetzten Beamten verletzt.

    Eine verständigte Streife der Bundespolizeiinspektion Kassel übernahm den Fall vor Ort und führte alle weiteren Maßnahmen durch.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die 37-Jährige ein Strafverfahren u.a. wegen ,,Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte” eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau vor Ort entlassen.

  • Kinder und Jugendliche wohl mit Messer bedroht – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Kinder und Jugendliche wohl mit Messer bedroht – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Kassel

    Im Rahmen von Ermittlungen wegen einer möglichen Bedrohung mit einem Messer im Kasseler Hauptbahnhof, sucht die Bundespolizeiinspektion Kassel nach Zeugen. Ein 61-jähriger Mann soll nach ersten Aussagen am vergangenen Freitag (17.02. / 19:25 Uhr) mit einem Küchenmesser durch den Kulturbahnhof gelaufen sein. Reisende Kinder und Jugendliche sollen den Mann mit dem Messer gesehen haben, weshalb sie wohl anschließend aus dem Bahnhof flüchteten. Der wohnsitzlose Mann wurde zunächst von einer Streife der DB Sicherheit gestellt und anschließend der Bundespolizeiinspektion Kassel übergeben. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,86 Promille. Da die Kinder und Jugendlichen nicht mehr vor Ort waren, erwies sich die Sachverhaltsaufklärung vor Ort als sehr schwierig. Um den Vorfall lückenlos aufzuklären, bittet die Bundespolizeiinspektion Kassel jeden, der den Vorfall beobachtet oder sich dadurch bedroht gefühlt hat, sich unter der Tel.-Nr.: 0561-81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Frau randaliert und geht auf Bundespolizisten los

    Frau randaliert und geht auf Bundespolizisten los

    KasselFür Ärger sorgte gestern Nachmittag (7.2.) eine 29-jährige Frau aus Borken (Schwalm-Eder-Kreis) in einem Zug der Hessischen Landesbahn (HLB) während der Fahrt von Kassel-Hauptbahnhof nach Wilhelmshöhe.

    Die Frau sollte nach dem Willen des Zugbegleiters, wegen ihres aggressiven Verhaltens, die Bahn bereits im Kasseler Hauptbahnhof verlassen. Nachdem Sie dieser Aufforderung nicht nachkam, verständigte der Bahnmitarbeiter die Bundespolizei.

    Im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe wollten Bundespolizisten die Identität der Frau feststellen. Bei den polizeilichen Maßnahmen ging die 29-Jährige mit Tritten auf die Polizisten los und bespuckte sie. Die Ordnungshüter überwältigten die Randaliererin und nahmen sie anschließend mit zur Dienststelle.

    Zum Schutz der Beamten verpassten die Polizisten der Frau einen so genannten Spuckschutz.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die 29-Jährige, eine Asylbewerberin aus Nigeria, unter anderem ein Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie wegen Beleidigung und Hausfriedensbruches eingeleitet.

    Nach den polizeilichen Maßnahmen kam die 29-Jährige wieder frei.

  • 19-Jähriger beschäftigt Bundespolizei – Vier Straftaten in zwei Stunden

    19-Jähriger beschäftigt Bundespolizei – Vier Straftaten in zwei Stunden

    Kassel / Marburg 

    Nicht von seiner besten Seite zeigte sich am vergangenen Samstag (21.1.) ein 19-jähriger Wohnsitzloser im Kasseler Hauptbahnhof. Mit vier Straftaten in zwei Stunden beschäftigte der junge Mann mehrfach die Beamten der Bundespolizei in Kassel und Gießen.

    Im Kassel Hauptbahnhof soll der Unruhestifter einen 16-Jährigen aus Borken mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben. Kasseler Bundespolizisten stellten deswegen die Identität des Mannes fest und leiteten ein Strafverfahren ein, anschließend kam der 19-Jährige wieder frei.

    Erneut gewalttätig

    Während der anschließenden Zugfahrt von Kassel in Richtung Marburg wurde der Mann erneut auffällig.
    Er fasste einem 18-jährigen aus Gilserberg ins Gesicht und schubste diesen zu Seite. Hinzu kam, dass er bei der Fahrscheinkontrolle ohne Ticket auffiel.

    Gestohlenes Handy fällt aus der Hosentasche

    Weiterhin erhärtete sich der Verdacht, dass der Wohnsitzlose einem 28-Jährigen aus Finnland in Kassel das Handy gestohlen hatte. Bundespolizisten kontrollierten daraufhin den Mann erneut beim Halt im Bahnhof Marburg. Hierzu sollte der 19-Jährige den Zug verlassen. Beim Aufstehen vom Sitz im Zugabteil fiel ihm plötzlich das offensichtlich gestohlene Mobiltelefon aus der Hosentasche. Das Telefon stellten die Beamten sicher und gaben es dem mitgereisten Besitzer zurück.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 19-Jährigen Asylbewerber aus Algerien zwei Strafverfahren wegen Körperverletzung und jeweils ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen sowie wegen Diebstahls eingeleitet.

    Bundespolizei sucht weitere Zeugen bzw. Geschädigte

    Wer Angaben zu den Fällen machen kann bzw. wer ebenfalls Opfer des 19-Jährigen geworden ist, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefon-Nr. 0561 /81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Betrunkene Frau mit Säugling am Bahnsteig angetroffen

    Betrunkene Frau mit Säugling am Bahnsteig angetroffen

    Kassel-Wilhelmshöhe – Am Sonntagmorgen stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Kassel im Bahnhof Wilhelmshöhe eine 31-jährige Deutsche fest, die sich mit ihrem fünf Monate alten Baby am Bahnsteig aufgehalten hatte. Die Mutter war so stark alkoholisiert, dass sie sich weder um sich selbst, noch um das Kind kümmern konnte.

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 3 Promille, weswegen die Bundespolizei die Mutter zu ihrem Schutz in Gewahrsam nehmen musste. Die Bundespolizei konnte den Vater des Säuglings nicht erreichen, sodass die Beamten das Baby auf gerichtliche Anordnung an das Jugendamt übergaben. Das Kind wurde zur Kontrolle in eine Kasseler Klinik verbracht.

    Über den weiteren Verbleib des Kindes befindet nun das Vormundschaftsgericht.