Schlagwort: Krankenhaus

  • Reizgasfreisetzung in Schule (Am Hart)

    Reizgasfreisetzung in Schule (Am Hart)

    Reizgasfreisetzung in Schule (Am Hart)

    München

    Am Mittwochvormittag, den 23. Juli 2025, kam es in einer Schule im Stadtteil Am Hart zu einem Großeinsatz.

    Ein bislang unbekannter Reizstoff wurde in einem Schulgebäude freigesetzt.

    Gegen 11:21 Uhr gingen mehrere Notrufe in der Leitstelle München ein.

    Gemeldet wurden Augenreizungen und Atembeschwerden bei mehreren Personen.

    Die Leitstelle entsandte daraufhin zahlreiche Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst zum Einsatzort in der Rothpletzstraße.

    Die Feuerwehr sicherte den betroffenen Bereich und führte umfangreiche Messungen durch.

    Zur Vorsorge wurden Materialien für eine mögliche Dekontamination bereitgestellt.

    Anschließend lüfteten die Einsatzkräfte das Schulgebäude intensiv. Das Rettungspersonal sichtete parallel alle betroffenen Personen.

    Insgesamt wurden 69 Kinder und Jugendliche medizinisch begutachtet. Davon wiesen 16 leichte Symptome auf.

    Drei Schülerinnen und Schüler mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

    Die größte Herausforderung war es, betroffene Personen unter den vielen Anwesenden schnell zu identifizieren.

    Eine akute Gefahr für andere Personen konnte ausgeschlossen werden. Rund 70 Einsatzkräfte waren vor Ort – darunter auch ehrenamtliche Helfer des Bevölkerungsschutzes.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls aufgenommen.

    Diese dauern derzeit noch an.

  • Verurteilung einer Krankenschwester wegen Mordes und versuchten Mordes in drei Fällen !

    Verurteilung einer Krankenschwester wegen Mordes und versuchten Mordes in drei Fällen !

    Bundesgerichtshof bestätigt Mordurteil gegen frühere Krankenschwester aus Regensburg

    Der 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig hat die Revision einer früheren Krankenschwester verworfen. Damit ist das Urteil des Landgerichts Regensburg vom 28. Oktober 2024 rechtskräftig.

    Lebenslange Freiheitsstrafe wegen Mordes und weiterer schwerer Delikte

    Die Angeklagte wurde zu einer lebenslangen Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt. Das Landgericht sprach sie wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge sowie wegen versuchten Mordes in drei weiteren Fällen schuldig.

    Patienten im Krankenhaus betäubt und ausgeraubt

    Nach Feststellungen des Gerichts betäubte die Frau vier Patienten in einem Regensburger Krankenhaus. Anschließend entwendete sie Schmuck und andere Wertsachen. Ein Opfer starb infolge eines Herzstillstands und einer schweren Hirnschädigung. Die drei weiteren Patienten überlebten die Taten.

    Gericht erkennt Heimtücke und Habgier als Mordmerkmale

    Das Landgericht stellte fest, dass die Angeklagte aus Habgier und in heimtückischer Weise handelte. Diese Mordmerkmale führten zu der höchsten Strafe des deutschen Strafrechts.

    Bundesgerichtshof bestätigt Urteil – keine Rechtsfehler

    Die Angeklagte legte Revision gegen das Urteil ein. Der Bundesgerichtshof prüfte sowohl die Verfahrensführung als auch die Rechtsanwendung. Dabei wurden keine Fehler festgestellt, die zu einer Änderung des Urteils geführt hätten. Das Urteil ist somit rechtskräftig.

  • Rad-Talent (19) stürzt – tot!

    Rad-Talent (19) stürzt – tot!

    Junges Radsporttalent stirbt bei Sturz in Italien

    Am Mittwoch während der ersten Etappe des Nachwuchsrennens „Giro della Valle d’Aosta“ in Italien kam es zu einem tragischen Unfall: Der 19-jährige Radprofi Samuele Privitera stürzte in der Gemeinde Pontey und erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

    Laut Angaben des Veranstalters wurde Privitera sofort medizinisch versorgt und ins Ospedale Parini in Aosta gebracht. Die genauen Umstände des Unfalls werden noch von den Behörden untersucht.

    Italienische Medien berichten, dass er sich rund 35 km vor dem Ziel bei einer schnellen Abfahrt (geschätzt 70 km/h) überschlug. Dabei soll er möglicherweise seinen Helm verloren haben und gegen eine Absperrung geprallt sein.

    Privitera war Teil des Nachwuchsteams Hagens Berman Jayco, dem Entwicklungsteam von Jayco Alula. Dessen Profis nehmen aktuell an der Tour de France teil. Zu den Teammitgliedern gehört unter anderem der deutsche Vizemeister Felix Engelhardt.

    „Er wird für immer der Geist und das Herz dieses Teams bleiben. Seine Lebensfreude, Freundlichkeit und sein Teamgeist waren einzigartig.“

    – Axel Merckx, Teamchef

    Quelle: bild.de

     

  • Schwerer E-Bike-Unfall in Stein-Neukirch

    Schwerer E-Bike-Unfall in Stein-Neukirch

    Pedelec-Fahrer kollidiert mit Schranke – schwer verletzt ins Krankenhaus geflogen

    Am Mittwochabend, dem 11.06.2025, ereignete sich in Stein-Neukirch ein schwerer Verkehrsunfall mit einem E-Bike. Gegen 19:15 Uhr fuhr ein 55-jähriger Mann auf einem asphaltierten Feldweg in Richtung Platzrandstraße.

    Zusammenstoß mit geschlossener Schranke – Fahrer stürzt schwer

    Der Mann befuhr den Weg am ehemaligen Lager Stegskopf. Dort kollidierte er mit einer geschlossenen Schranke. Der Aufprall führte zum Sturz. Der Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen.

    Rettungshubschrauber fliegt Verletzten ins Krankenhaus

    Die alarmierten Rettungskräfte trafen schnell ein. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Der Mann wurde notärztlich versorgt und anschließend ins Krankenhaus geflogen.

    Ursache unklar – Ermittlungen zum Unfallhergang laufen

    Warum es zur Kollision mit der Schranke kam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf Fremdbeteiligung liegen bislang nicht vor.

  • Junge von Bus erfasst

    Junge von Bus erfasst

    Junge von Bus erfasst

    Bremen

    Ein acht Jahre alter Junge wurde am Samstagnachmittag in Vegesack von einem Linienbus erfasst und verletzt.

    Gegen 16:00 Uhr befuhr der 44 Jahre alte Busfahrer die Friedrich-Klippert-Straße, als der Junge zwischen wartenden Autos hindurch auf die Straße rannte. Der Fahrer versuchte eine Vollbremsung, konnte aber nicht mehr verhindern, dass er das Kind frontal erfasste.

    Vor Ort war der Achtjährige ansprechbar und hatte Prellungen und Abschürfungen. Er wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht und dort zur Beobachtung stationär aufgenommen.

    Ein Passagier des Busses verletzte sich durch die Bremsung leicht. Die Straße musste für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden, so dass es zu Verkehrsbehinderungen kam. Die weiteren Ermittlungen des Verkehrskommissariats auch zur genauen Unfallursache dauern an.

  • Größerer Polizeieinsatz im Krankenhaus in Selters

    Größerer Polizeieinsatz im Krankenhaus in Selters

    Polizeieinsatz im Krankenhaus in Selters

    Koblenz

    Gestern Nachmittag kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in bzw. am Krankenhaus in Selters (Westerwaldkreis).

    Gegen 12.30 Uhr begehrte eine größere Personengruppe Einlass ins Krankenhaus, um dort einen eingelieferten Familienangehörigen bzw. Freund zu besuchen. Bis etwa 17.00 Uhr ist die Zahl der Besucher auf annähernd 100 Personen angestiegen, sodass hierdurch die Arbeitsabläufe im Krankenhaus massiv gestört wurden.

    Die Situation vor Ort konnte durch den Einsatz von Kräften der Polizei Montabaur und der umliegenden Dienststellen beruhigt werden. Nach derzeitigem Stand kam es zu keinen persönlichen Angriffen auf das Krankenhauspersonal oder die eingesetzten Polizeikräfte.

    Wir bitten ausdrücklich um Verständnis, dass wir zu den näheren Umständen sowie zur Person und dem Gesundheitszustand der eingelieferten Person im Moment keine weiteren Angaben machen können.

  • Fußgänger bei Abbiegeunfall verletzt

    Fußgänger bei Abbiegeunfall verletzt

    Fußgänger bei Abbiegeunfall verletzt

    Marienheide

    In Marienheide-Karlsbach kam es am späten Dienstagnachmittag (12. November) an der Kreuzung Gummersbacher Straße Ecke Gimborner Straße zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Fußgänger.

    Gegen 17.20 Uhr beabsichtigte ein 24-jähriger Autofahrer aus Gummersbach, von der Gimborner Straße nach links in die Gummersbacher Straße abzubiegen. Zeitgleich querte ein 21-jähriger Marienheider zu Fuß die Gummersbacher Straße an der Ampel in Richtung Hückeswagener Straße.

    Dabei kam es zur Kollision zwischen dem 21-Jährigen und dem Auto, wobei der 21-Jährige auf die Motorhaube aufgeladen wurde. Der 21-Jährige verletzte sich bei dem Unfall leicht und kam in ein Krankenhaus. Aufgrund der stark beschädigten Windschutzscheibe musste das Auto abgeschleppt werden.

  • Toter bei Brand in Krankenhaus

    Toter bei Brand in Krankenhaus

    Feuer im Krankenhaus – 1 Toter und viele Verletzte

    Frankenberg (Eder) – Bei einem Brand im Krankenhaus in Frankenberg (Hessen) ist ein Patient ums Leben gekommen. 13 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei am Abend mit.

    Ersten Erkenntnissen zufolge brach der Brand in einem Patientenzimmer aus. Es soll sich im Untergeschoss befinden und Teil der Internistischen Abteilung sein. Die Brandmelder schlugen an. Bei dem Toten soll es sich um den Patienten aus dem betroffenen Zimmer handeln.

    Patienten atmeten giftige Gase ein

    Das Feuer, das gegen 18.40 Uhr ausbrach, konnte gelöscht werden. Laut „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“ (HNA) sind 13 weitere Patienten in andere Krankenhäuser verlegt worden, weil sie giftiges Rauchgas eingeatmet haben oder anderweitig versorgt werden müssen. Mehrere Rettungswagen der Feuerwehr, Krankentransportfahrzeuge und Notärzte waren dafür im Einsatz.

    Da Teile des Krankenhauses vorerst nicht mehr nutzbar sind, müssen rund 150 Patienten in umliegende Kliniken verlegt. Details zur Identität des toten Patienten oder der genauen Brandursache waren zunächst unklar. Die Polizei ermittelt.

  • Unfall nach Gefährdung auf der B327 mit Verkehrsunfallflucht – Polizei sucht dringend Zeugen

    Unfall nach Gefährdung auf der B327 mit Verkehrsunfallflucht – Polizei sucht dringend Zeugen

    Unfall nach Gefährdung auf der B327 mit Verkehrsunfallflucht – Polizei sucht dringend Zeugen

    Koblenz

    Am Morgen des 30.10.24 befuhr ein schwarzer Landrover gegen 08.45 Uhr die B 327 von Koblenz kommend in Richtung Waldesch.

    Aus bislang nicht bekannten Gründen geriet der Geländewagen zwischen dem Parkplatz “Eiserne Hand” und dem Remstecken auf die Gegenspur, woraufhin zwei entgegenkommende Fahrzeuge, ein grauer Subaru und ein grauer VW, ausweichen mussten, um einen schweren Unfall zu vermeiden.

    Der Subaru-Fahrer musste derart nach rechts ausweichen, dass er die Böschung hinunterfuhr und gegen einen Baum stieß. Hierbei löste der Airbag aus. Der Fahrzeugführer musste aufgrund seiner Schmerzen ins Krankenhaus verbracht werden, wo er stationär aufgenommen wurde.

    Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Koblenz unter 0261-92156-300 in Verbindung zu setzen.

  • Schleuser lässt sechsköpfige Familie zurück: Mutter und Säugling in kritischem Zustand

    Schleuser lässt sechsköpfige Familie zurück: Mutter und Säugling in kritischem Zustand

    Schleuser lässt sechsköpfige Familie zurück – Mutter und Säugling nach Absetzung mit Rettungswagen ins Krankenhaus

    Benediktbeuern / Garmisch-Partenkirchen – 

    Die Bundespolizei ermittelt gegen einen bislang unbekannten Pkw-Fahrer, der in der Nacht von Sonntag auf Montag (27. /28. Oktober) eine sechsköpfige syrische Familie eingeschleust und in Benediktbeuern abgesetzt hat.

    Bei den Geschleusten handelt es sich um zwei Erwachsene und vier Minderjährige, darunter ein Säugling. Die Mutter und ihr Baby mussten aufgrund gesundheitlicher Probleme sofort in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

    Zeugenhinweisen zu einer orientierungslos wirkenden Gruppe folgend fuhren Streifen der Grenzpolizei Murnau sowie der Bundespolizei Garmisch-Partenkirchen nach Benediktbeuern. Am Bahnhof wurden sechs Personen angetroffen. Ausweisen konnten sie sich nicht. Den Angaben zufolge handelt es sich um ein syrisches Ehepaar und ihre drei Söhne im Alter von 16, 14 und vier Jahren sowie ihre rund elf Monate alte Tochter. Das kleine Mädchen wirkte schwach und war offenkundig in einer schlechten gesundheitlichen Verfassung. Es hatte wie auch seine 42-jährige Mutter Probleme mit dem Atmen. Die Polizeibeamten sorgten sogleich dafür, dass Mutter und Säugling mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Garmisch-Partenkirchen gefahren werden konnten.

    Den Vater und seine drei Söhne brachten die Bundespolizisten zum Garmisch-Partenkirchner Revier, wo die vier gemeinsam versorgt werden konnten.

    Der 41-Jährige erklärte, dass er und seine Familie von Slowenien aus in einem dunkelfarbigen Pkw nach Deutschland befördert worden wären. Es habe sich um die letzte Etappe einer längeren Schleusung gehandelt, für die er insgesamt rund 15.000 Euro zu zahlen hatte. Da es sich bei dem Wagen um einen Fünfsitzer gehandelt habe, musste seine Frau mit allen vier Kindern auf der Rückbank sitzen. Angurten sei unter diesen Umständen nicht mehr möglich gewesen. Kindersitze wären ohnehin nicht vorhanden gewesen. Mitten in der Nacht hätte der Fahrer unvermittelt angehalten und sie aufgefordert auszusteigen. Als sie den Wagen verlassen hätten, sei der Fahrzeugführer unvermittelt davongefahren.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Familie am Montagnachmittag am Krankenhaus wieder zusammengeführt. Von dort aus konnten die syrischen Staatsangehörigen im weiteren Verlauf einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in München zugeleitet werden.

  • Zu schnell und zu viel Alkohol im Blut

    Zu schnell und zu viel Alkohol im Blut

    Zu schnell und zu viel Alkohol im Blut

    Schönenberg-Kübelberg (Kreis Kusel)

    Die Ursachen für einen Unfall am frühen Dienstagmorgen in der Glanstraße waren schnell gefunden.

    Dort kam ein 44-jähriger mit seinem BMW von Brücken in der Absicht, in Richtung Waldmohr weiterzufahren. An der Einmündung zur Bahnhofstraße verlor der Fahrer vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einer Hauswand. Dabei wurde der Mann leicht verletzt, an seinem Fahrzeug entstand vermutlich Totalschaden.

    Während der Unfallaufnahme rochen die Beamten Alkohol und baten den Fahrer zum Test.
    Das Ergebnis: Fast zwei Promille! Der 44-Jährige wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den Fahrer wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

  • Mehr als nur Schlafen –  Einblicke in die Anästhesiologie

    Mehr als nur Schlafen – Einblicke in die Anästhesiologie

    Einblicke in die Anästhesiologie – die Krankenhaus Doku

    Du musst dich einer OP unterziehen oder einem ambulanten chirurgischen Eingriff?
    Damit du dabei keine Schmerzen hast, bekommst du üblicherweise eine Vollnarkose oder eine lokale Betäubung.
    Am Klinikum Braunschweig ist das Routine.

    Egal ob bei der Versorgung in der Intensivmedizin, der Notfallmedizin oder Schmerztherapie: Die Anästhesiefachkräfte des Klinikums Braunschweig verabreichen 27.000 Narkosen pro Jahr.

    Klingt viel?
    Ist viel!
    Doch wie funktioniert eigentlich eine Narkose?
    Und was gehört eigentlich dazu?
    In dieser Folge von „Who Cares?“ begleiten wir den Anästhesisten und Oberarzt am SKBS Dr. Andreas Meier bei seiner Arbeit

  • Vier Personen bei Autounfall leicht verletzt

    Vier Personen bei Autounfall leicht verletzt

    Vier Personen bei Autounfall leicht verletzt

    Hagen-Emst

    Bei einem Unfall auf dem Volmeabstieg verletzten sich am Montag (30.10.) vier Personen. Gegen
    14.45 Uhr fuhr ein 47-Jähriger mit seinem Mitsubishi in Richtung Hohenlimburg. Auf Höhe der Anschlussstelle der A45 (Richtung Dortmund) stieß der Hagener mit dem VW eines 56-Jährigen zusammen. Dieser war auf der Straße Zur Hühnenpforte in Fahrtrichtung Volmeabstieg unterwegs
    und wollte nach links abbiegen, um auf die Autobahn aufzufahren.

    Der VW-Fahrer übersah hierbei den Mitsubishi. Der 56-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Auch der Mitsubishi-Fahrer, seine 47-jährige Ehefrau und seine 11 Monate alte Enkeltochter, die ebenfalls in dem Auto mitfuhren, verletzten sich leicht und kamen in ein Krankenhaus. Beide Autos wurden abgeschleppt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beträgt rund 17.000 Euro.  

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L83

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L83

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L83

    Tiefkreisel L 83 Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Am 25.10.2023 um 16:10 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L 83 im Tiefkreisel in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der 53-jährige alleinbeteilgte Unfallverursacher fuhr von Ahrweiler (L84) kommend in den Tiefkreisel ein. Aufgrund eines medizinischen Problems verlor er die Kontrolle
    über sein Fahrzeug und beschleunigte dieses zusätzlich.

    Im Anschluss fuhr er geradeaus über eine Verkehrsinsel. Er kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrbahn musste aufgrund der Unfallaufnahme teilweise gesperrt werden.

    Der Unfallverursacher wurde bei dem Unfallgeschehen leicht verletzt und wurde zur medizinischen Erstversorgung in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

  • Mutter beraubt und verletzt

    Mutter beraubt und verletzt

    Mutter beraubt

    Gropiusstadt

    In der vergangenen Nacht raubte ein Unbekannter die Tasche einer Frau in Gropiusstadt. Nach bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen soll der Mann gegen 23.15 Uhr die Mutter im Beisein ihres neunjährigen Kindes am Eingang des U-Bahnhofs Wutzkyallee zuerst zu Boden gezogen und anschließend mit Faustschlägen sowie Fußtritten attackiert haben. Anschließend soll er die Handtasche der 36-Jährigen an sich genommen und mit dieser geflüchtet sein. Die Frau erlitt Verletzungen am Kopf und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Angehörige nahmen das Kind, welches nicht verletzt wurde, in ihre Obhut. Die weiteren Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat für Raubdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd).

  • Schlägerei in Bad Hersfeld

    Schlägerei in Bad Hersfeld

    Schlägerei in Bad Hersfeld

    Bad Hersfeld

    Am Montag (16.10.), gegen 15.35 Uhr, meldeten Zeugen der Polizei eine Schlägerei mehrerer Personen
    im Bereich des Neumarktes. Als die Beamten kurze Zeit später eintrafen, fanden sie fünf verletzte
    Männer vor, die von Ersthelfern versorgt wurden.

    Derzeitigen Erkenntnissen nach gerieten zwei Personengruppen miteinander in Streit, wobei die Hintergründe im persönlichen Bereich liegen dürften. Die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Diese dauern aktuell noch an.

    Die Verletzten wurden zur medizinischen Versorgung in umliegende
    Krankenhäuser gebracht.

  • Zwei Kinder von Erwachsenen angegangen

    Zwei Kinder von Erwachsenen angegangen

    Zwei Kinder von Erwachsenen angegangen

    Wiesbaden

    Zwei Kinder von Erwachsenen angegangen, Wiesbaden, Klingerstraße, 02.10.2023, 13.10 Uhr

    In der Klingerstraße wurden am Montagnachmittag zwei 12 und 13 Jahre alte Geschwister von zwei Erwachsenen angegangen. Ersten Erkenntnissen zufolge sollen die beiden Kinder, ein Junge und ein Mädchen, gegen 13.10 Uhr von einem Mann und einer Frau verbal angegangen und ausländerfeindlich beleidigt worden sein. Im weiteren Verlauf habe der Mann den Jungen körperlich attackiert und verletzt, so dass das Kind zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

    Auch habe der Unbekannte versucht, das Mädchen anzugreifen, sei hierbei aber von seiner Begleiterin abgehalten worden. Der Täter wurde als ca. 50 Jahre alt, etwa 1,90 Meter groß mit einer normalen Statur und grauen kurzen Haaren beschrieben. Getragen habe er eine Sonnenbrille, ein blaues T-Shirt mit einer Aufschrift, eine olivgrüne kurze Hose und blaue Sneakers. Die Begleiterin soll etwa 40-50 Jahre alt sowie ca. 1,70 Meter groß gewesen sein und eine normale Statur sowie schwarze nackenlange Haare gehabt haben. Sie soll eine Sonnenbrille, eine dunkelblaue Bluse, einen über die Schultern gelegten rosafarbenen Pullover, eine dunkelblaue lange Hose und weiße Sneakers mit rosa Fersenapplikation getragen haben.

    Hinweise zu dem Vorfall nimmt das 1. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 entgegen.

    Einbrecher zugange

    Wiesbaden, 01.10.2023 bis 03.10.2023

    In den vergangenen Tagen waren in Wiesbaden Einbrecher zugange. Die Täter brachen zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen in ein Kosmetikstudio in der Dotzheimer Straße ein und ließen eine Geldkassette mit Münzgeld mitgehen. Am Montagnachmittag suchten die Unbekannten zwischen 15.15 Uhr und 16.30 Uhr eine Wohnung in der Hollerbornstraße heim und entwendeten aufgefundenes Bargeld. Ebenfalls am Montag kam es im Kappenbergweg in Bierstadt zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. In diesem Fall schlugen die Täter zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr zu und erbeuteten Schmuckstücke. In der Nacht zum Dienstag öffneten Einbrecher gegen 04.45 Uhr gewaltsam die Eingangstür einer Drogerie in der Friedrichstraße. Anschließend scheiterten sie jedoch beim Versuch, ein im Kassenbereich befindliches Zigarettenregal aufzubrechen und ergriffen offensichtlich ohne Diebesgut die Flucht. Hinweise zu den Einbrüchen nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

    WhatsApp-Betrüger ergaunern Bargeld

    Wiesbaden, 02.10.2023

    Mittels betrügerischen Kontaktaufnahmen via WhatsApp wurde in den vergangenen Tagen ein Mann aus Wiesbaden um Bargeld betrogen. Wie beim klassischen Enkeltrick am Telefon beginnen die Betrüger ihre Masche mit einer namenlosen Anfrage. Dann spinnen sie ihre Geschichte fort und schildern etwas von einem defekten Handy, weshalb kein Online-Banking möglich sei. Sie bitten daher, Überweisungen für sie zu tätigen. Es sei sehr dringend. Im Glauben daran, mit dem eigenen Kind zu kommunizieren, tätigte der Geschädigte im vorliegenden Fall mehrere Geldüberweisungen und musste später feststellen, dass er Betrügern aufgesessen war. Die Polizei rät, bei Nachrichten von unbekannten Absendern zunächst über die bekannten Rufnummern Kontakt mit der angeblichen Person aufzunehmen und bei Geldforderungen stets misstrauisch zu sein. Im Zweifel hilft ein Anruf bei Ihrer Polizei.

  • Pizza-Lieferant überschlägt sich – 39-jähriger schwer verletzt !

    Pizza-Lieferant überschlägt sich – 39-jähriger schwer verletzt !

    Pizza-Lieferant überschlägt sich – 39-jähriger Fahrer verletzt

    Duisburg

    Ein Pizza-Lieferant hat sich am Sonntagabend (24. September, gegen 19 Uhr) mit seinem Ford auf der Lauerstraße überschlagen. Der 39-Jährige achtete offenbar beim Fahrstreifenwechsel nicht auf den neben ihm fahrenden Mercedes und stieß mit ihm zusammen.

    Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Ford und kam auf der Seite zum Liegen. Zeugen sowie der 19-jährige Mercedes-Fahrer halfen dem Verletzten, ehe er von einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

    Sein Auto war nicht mehr fahrbereit. Der 19-Jährige kam leicht verletzt und mit einem Schock davon. Einsatzkräfte sperrten für die Dauer der Unfallaufnahme den Bereich ab.

  • Eine Person bei Verkehrsunfall in Hude verletzt

    Eine Person bei Verkehrsunfall in Hude verletzt

    Person bei Verkehrsunfall in Hude verletzt

    Delmenhorst – 

    Eine Person hat sich am Montag, 31. Juli 2023, 09:45 Uhr, bei einem Verkehrsunfall in Hude leicht verletzt.

    Die 45-jährige Frau aus Hude befuhr mit einem BMW die Maibuscher Straße in Richtung Hude. Kurz hinter der Einmündung zur Brookstraße kam sie mit dem Pkw in einer Rechtskurve nach links von der nassen Fahrbahn ab. Der BMW kam auf dem Dach liegend in einem Graben zum Stillstand.

    Die Fahrerin wurde vor Ort von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt. Eine weitere Behandlung in einem Krankenhaus lehnte sie aber ab. An ihrem Pkw entstanden Schäden in Höhe von 4.000 Euro.