Schlagwort: letzte Generation

  • Letzte Generation im Fokus: BGH bestätigt Verurteilung wegen Veröffentlichung von Ermittlungsakten

    Letzte Generation im Fokus: BGH bestätigt Verurteilung wegen Veröffentlichung von Ermittlungsakten

    BGH verwirft Revision: Veröffentlichung amtlicher Ermittlungsbeschlüsse bleibt strafbar

    Der in Leipzig ansässige 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat die Revision eines Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin I verworfen. Damit ist die Entscheidung vom 18. Oktober 2024 rechtskräftig. Das Landgericht hatte den Mann wegen verbotener Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen schuldig gesprochen, ihn verwarnt und die Verurteilung zu einer Geldstrafe vorbehalten.

    Worum ging es in dem Fall?

    Nach den Feststellungen des Landgerichts veröffentlichte der Angeklagte im August 2023 im Internet mehrere amtliche Beschlüsse des Ermittlungsrichters des Amtsgerichts München. Dabei handelte es sich um Anordnungen zur Telekommunikationsüberwachung sowie um Beschlüsse zu Durchsuchungen und Beschlagnahmen.

    Diese Maßnahmen standen im Zusammenhang mit einem laufenden Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft München gegen Mitglieder der Gruppierung „Letzte Generation“. Die Ermittler prüften den Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung nach § 129 StGB.

    Dokumente nahezu vollständig online gestellt

    Der Angeklagte veröffentlichte die Beschlüsse mit Einverständnis der betroffenen Beschuldigten. Er schwärzte zwar Namen, Geburtsdaten, Kontoverbindungen und weitere identifizierende Angaben. Dennoch stellte er die Dokumente im Übrigen vollständig und wortlautgetreu online – inklusive Aktenzeichen und Rubrum.

    Der Mann ging dabei nach den Feststellungen sogar selbst davon aus, dass er damit den Straftatbestand erfüllen könnte. Genau darauf stützte sich später auch die rechtliche Bewertung.

    BGH: Meinungsfreiheit schützt nicht vor Strafbarkeit

    Mit seiner Revision griff der Angeklagte vor allem § 353d Nr. 3 StGB an und hielt die Vorschrift für verfassungswidrig. Der BGH folgte dieser Argumentation nicht. Das Gericht sah keinen Rechtsfehler im Urteil des Landgerichts und bestätigte sowohl den Schuldspruch als auch die Strafzumessung.

    Der Senat stellte zudem klar, dass die Meinungsfreiheit nach Art. 10 EMRK dem Schuldspruch nicht entgegensteht. Nach Auffassung des BGH greift § 353d Nr. 3 StGB nur äußerst schonend in die Meinungs- und Pressefreiheit ein. Die Regelung gelte nur für bestimmte Verfahren und nur für einen eng begrenzten Zeitraum. Außerdem erfasse sie lediglich vorsätzliche Veröffentlichungen amtlicher Dokumente im Wortlaut oder in wesentlichen Teilen – eine inhaltliche Berichterstattung bleibe weiterhin möglich.

    Kein Normenkontrollverfahren

    Auch ein Normenkontrollverfahren nach Art. 100 GG leitete der Senat nicht ein. Der BGH sah die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt und verwies auf bereits bestehende Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur Vorschrift.

    Damit bleibt festzuhalten: Wer amtliche Dokumente aus laufenden Strafverfahren nahezu vollständig und wörtlich veröffentlicht, riskiert weiterhin eine Strafbarkeit – selbst dann, wenn personenbezogene Daten teilweise geschwärzt werden.

    Mehr aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Hinweise zu Ermittlungsverfahren und Strafverfolgung findest Du unter anderem bei Behörden wie der Generalstaatsanwaltschaft München oder dem Bundesgerichtshof.

  • Letzte Generation beendet alle Aktivitäten in Österreich !

    Letzte Generation beendet alle Aktivitäten in Österreich !

    Die Letzte Generation Österreich beendet ihre Proteste

    Die Letzte Generation Österreich hat angekündigt, ihre Proteste und Aktionen zu beenden. Dies betrifft auch das Ankleben auf Straßen und andere bisherige Formen des Aktivismus.

    Erklärung der Sprecherin

    Marina Hagen-Canaval, Sprecherin der Letzten Generation Österreich, teilte dies am Dienstag der Austria Presse Agentur mit. In ihrer Erklärung sagte sie: „Mit dem heutigen Tag beenden wir unsere Proteste und die Letzte Generation Österreich. Die restlichen Finanzmittel verwenden wir, um die Kosten von Kriminalisierung und Ermittlungen zu decken. Unsere Spendenkanäle bleiben offen, weil immer noch hohe Geldstrafen und hohe Prozesskosten ausständig sind.“

    Kritik an Regierung und Gesellschaft

    Die Letzte Generation äußerte scharfe Kritik an der Regierung und der Gesellschaft.
    Sie erklärten: „Die Regierung sei inkompetent, die Bevölkerung habe sich für fossile Verdrängung entschieden. Die Gesellschaft hat versagt.“

    Blick auf die Vergangenheit

    In ihrer Erklärung beschreiben sie, dass sie vielfältig protestiert haben und trotz Hass und Morddrohungen weitergemacht haben. Sie beschuldigen die Regierung, für den Tod von Milliarden Menschen verantwortlich zu sein.

    Keine Erwähnung eigener Aktionen

    Interessanterweise erwähnen sie in ihrer Erklärung nicht ihre eigenen umstrittenen Aktionen. Im Juli verschütteten sie Farbe am Flughafen Wien und blockierten Straßen, was viele Autofahrer verärgerte.

    Zukunft der Bewegung

    Obwohl die Letzte Generation Österreich ihre Kampagne beendet hat, bleibt unklar, ob es künftig keine Klima-Proteste mehr in Österreich geben wird. Sie erklärten, dass mögliche künftige Proteste unter einem neuen Namen stattfinden könnten.

  • Letzte Generation beendet Klebe-Blockaden

    Letzte Generation beendet Klebe-Blockaden

    Klebe-Blockaden der Letzten Generation beendet:
    Neuer Fokus auf “ungehorsamen Versammlungen” 

    Berlin –

    30. Januar 2024 – Nach über zwei Jahren öffentlicher Straßenblockaden mittels festgeklebter Aktivisten beendet die Klimaschützer-Gruppe Letzte Generation dieses Kapitel. Ihr Ziel ist es jedoch nicht, den Protest einzustellen, sondern neue Formen zu finden, die unausweichlich sind. Ab März ruft die Gruppe zu “ungehorsamen Versammlungen” im gesamten Bundesgebiet auf.

    Die Entscheidung markiert das Ende der bisherigen Strategie, Straßenkreuzungen zu blockieren. Statt sich in Kleingruppen aufzuteilen, plant die Letzte Generation, gemeinsam mit vielen Menschen “ungehorsame Versammlungen” abzuhalten. Damit wird ein neues Kapitel aufgeschlagen, das den Fokus weg von Klebe-Blockaden und hin zu einer breiteren, unübersehbaren Form des Protests lenkt.

    Die Gruppe aus Berlin betont, dass sie weiterhin gegen die Klimazerstörung kämpfen wird. Dabei sollen “die Verantwortlichen für die Klimazerstörung in Zukunft verstärkt direkt konfrontiert werden”. Dies beinhaltet öffentliche Konfrontationen mit Politikern und anderen Entscheidungsträgern vor laufenden Kameras. Zudem plant die Letzte Generation, vermehrt Orte der fossilen Zerstörung zu besuchen, ähnlich wie es bei Protesten gegen Öl-Pipelines, Flughäfen oder dem Betriebsgelände von RWE der Fall war.

    Die Ursprünge dieser radikalen Protestform reichen zurück bis zum 24. Januar 2022, als die Gruppe ihre Straßenblockaden für eine umfassende Klimawende startete. In diesem Zeitraum fanden zahlreiche Aktionen in Museen, Stadien und Ministerien statt. Die Polizei Berlin zählte allein im vergangenen Jahr 550 Aktionen, und die Staatsanwaltschaft der Hauptstadt führte inzwischen 3700 Verfahren. Die heftige Kritik an den Aktivisten kam sogar von Grünen-Politikern, die das Vorgehen als kontraproduktiv empfanden.

    Inmitten der lauten Bauernproteste und großen Demonstrationen gegen Rechtsextremismus geriet die Letzte Generation in den Hintergrund. Die für den 3. Februar geplante “Massenblockade” wurde zugunsten einer Aktion gegen Rechts abgesagt. Derzeit bleibt abzuwarten, wie die neue Ausrichtung der Gruppe auf “ungehorsame Versammlungen” aufgenommen wird und welchen Einfluss dies auf den Diskurs über den Klimaschutz haben wird.

  • Kritik gegen Polizeibeamte wegen Schmerzgriffe gegen Klimaaktivisten

    Kritik gegen Polizeibeamte wegen Schmerzgriffe gegen Klimaaktivisten

    Polizeieinsatz bei ‘Letzter Generation’ Protest in Berlin eskaliert: Passant zeigt Zivilcourage gegen Schmerzgriffe

    Berlin – Ein beherzter Passant interveniert energisch, als bei einer Blockadeaktion der ‘Letzten Generation‘ in Berlin Schmerzgriffe angewandt werden. Er mahnt die Einsatzkräfte, die Aktivisten anständig zu behandeln und betont, dass ausreichend Personal vorhanden sei. Die Szene wurde in den sozialen Medien geteilt und zeigt eine Aktivistin, die unter Schmerzgriffen leidet.

    Die Polizei hatte die Straßenblockade aufgelöst und dabei Schmerzgriffe angewandt, insbesondere bei einer Aktivistin. Ein erschütterndes Video zeigt, wie die junge Frau vor Schmerzen schreit, während ein Polizist ihr Handgelenk verdreht. Dieser umstrittene Schmerzgriff hat Empörung ausgelöst.

    Der mutige Passant im Video kritisiert die Polizei mehrmals und fordert ein Ende der Schmerzgriffe. Die Aktivisten selbst wehren sich nicht. Dies ist nicht der erste Vorfall, bei dem die Polizei übermäßige Gewalt gegen die ‘Letzte Generation’ anwendet. In einem anderen Vorfall wurde Öl über eine Aktivistin geschüttet.

    Der Vorfall löste in Berlin eine Debatte aus, bei der andere Passanten sich dem engagierten Passanten anschlossen. Trotz der Interventionen eskalierte die Situation weiter.

    Der Fußgänger fragt die Polizei, warum sie Schmerzgriffe anwenden, und erhält eine beleidigende Antwort.

    „Warum knicken Sie ihr die Handgelenke? Warum?“, schrie der Fußgänger.

    Die Antwort: „Weil sie hier rumsitzt, die blöde Kuh. Deswegen, du Trottel!“

    Ob diese Beleidigungen von einem Polizisten oder einem anderen Fußgänger kamen, kann auch die „Letzte Generation“ auf Anfrage von IPPEN.MEDIA nicht beantworten.

    Im Video wirkt es so, die Gruppierung will aber nicht davon ausgehen.
    „Das wäre ja ungeheuerlich.“

  • 29jähriger prügelt auf Klimaaktivisten ein – Festnahme

    29jähriger prügelt auf Klimaaktivisten ein – Festnahme

    Körperverletzung zum Nachteil von Klimaaktivisten der Letzten Generation

    Nachdem ein Video zu einer Protest- und Blockadeaktion in der Helmut-Kohl-Straße/ B36 von der “Letzten Generation” am 07.09.2023 veröffentlicht wurde, in dem eine männliche Person zu sehen ist, die auf mehrere auf der Fahrbahn sitzende Teilnehmerinnen und Teilnehmer körperlich einwirkt, nahm die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg umgehend die Ermittlungen auf.

    Noch am gestrigen Abend konnte ein Tatverdächtiger in Ludwigshafen am Rhein festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach Beendigung der strafprozessualen Maßnahmen wurde dieser wieder entlassen. Gegen den 29-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet.

    Zum Berichtszeitpunkt liegt nach wie vor keine Anzeige geschädigter Personen zu diesem Vorfall vor.

  • Autofahrer schiebt Klima-Chaoten bei verbotener Blockade in München beiseite

    Autofahrer schiebt Klima-Chaoten bei verbotener Blockade in München beiseite

    Autofahrer schiebt Klima-Chaoten bei verbotener Blockade in München beiseite

    Trotz Verbot ist die LETZTE GENERATION aktiv

    Trotz Verbot setzen Klima-Aktivisten in München Straßenblockaden fort. In einem jüngsten Vorfall am Innsbrucker Ring in Ramersdorf hat ein frustrierter Autofahrer offenbar die Geduld verloren und zwei Demonstranten mit seinem Wagen weggeschoben. Die Polizei ermittelt nun, ob dies als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gewertet werden soll. Ein Video des Vorfalls wurde von der Gruppe “Letzte Generation” auf der Plattform X (ehemals Twitter) geteilt.

    Verbot in München wird ignoriert

    Trotz eines bestehenden Verbots setzt eine Gruppe von Klima-Aktivisten in München ihre Straßenblockaden fort. Diese erneuten Aktionen rufen jedoch nicht nur bei den Demonstranten, sondern auch bei den Verkehrsteilnehmern Reaktionen hervor. Ein Vorfall am Innsbrucker Ring in Ramersdorf wirft die Frage auf, wie weit der Unmut reicht.

    Vorfall am Innsbrucker Ring:

    Am Montagmorgen wurde eine Straßenblockade am Innsbrucker Ring in Ramersdorf von einem ungeduldigen Autofahrer konfrontiert. Gemäß Informationen der Polizei hat der Fahrer zwei Demonstranten mit seinem Wagen bei Schrittgeschwindigkeit beiseitegeschoben. Anschließend verließ er die Szene, ohne sich weiter um den Vorfall zu kümmern. Glücklicherweise wurden keine Verletzungen bei den Aktivisten festgestellt, so ein Polizeisprecher.

    Video auf Plattform X:

    Die Gruppe “Letzte Generation” teilte auf der Plattform X ein Video des Vorfalls, das für Aufsehen sorgt. Das Video zeigt den Autofahrer, wie er die Demonstranten mit seinem Fahrzeug beiseiteschiebt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um den Vorfall genauer zu untersuchen und festzustellen, ob dieser als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr oder als Unfall eingestuft werden kann.

    Ermittlungen und rechtliche Bewertung:

    Die Ermittlungen der Polizei konzentrieren sich darauf, ob der Vorfall als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr einzustufen ist. Dabei wird auch geprüft, ob das Handeln des Autofahrers als gezielte Aktion oder eher als unkontrollierte Reaktion zu werten ist. Zudem wird untersucht, ob der Vorfall als Unfallflucht bewertet werden kann. Bisher deutet jedoch nichts darauf hin, dass es sich um eine Unfallflucht handelt.

    Fazit zur Aktion in München

    Der Vorfall am Innsbrucker Ring in München wirft ein Schlaglicht auf die angespannte Situation zwischen Klima-Aktivisten und Verkehrsteilnehmern. Trotz des Verbots von Straßenblockaden setzen einige Demonstranten ihre Aktionen fort. Die Reaktion des Autofahrers, der die Demonstranten beiseite schob, wird von der Polizei genauer untersucht. Es bleibt abzuwarten, wie die Ermittlungen und die rechtliche Bewertung des Vorfalls ausfallen werden.

  • Stadt München ergreift Maßnahmen gegen Klima-Proteste: Allgemeinverfügung erlassen !

    Stadt München ergreift Maßnahmen gegen Klima-Proteste: Allgemeinverfügung erlassen !

    Stadt München ergreift Maßnahmen gegen Klima-Proteste: Allgemeinverfügung erlassen !

    München

    25. August 2023 – Angesichts wiederholter Blockaden und Protestaktionen der Klima-Gruppe „Letzte Generation” in München hat die Stadtverwaltung reagiert und eine Allgemeinverfügung erlassen, die bestimmte Protestformen im Stadtgebiet untersagt. Die Maßnahme tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft und bleibt bis einschließlich 12. September 2023 gültig.

    Die Klima-Gruppe „Letzte Generation” hatte in jüngster Zeit vermehrt München als Zentrum ihrer Proteste auserkoren. Die von ihnen durchgeführten Aktionen, insbesondere Straßenblockaden, haben nicht nur zu Verkehrsbehinderungen geführt, sondern auch Blaulichteinsätze behindert und somit die Sicherheit anderer Bürger gefährdet.

    Die Allgemeinverfügung der Stadt München lautet: „Im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München sind Versammlungen unter freiem Himmel im Zusammenhang mit Klimaprotesten in Form von Straßenblockaden verboten.” Dieses Verbot gilt in Fällen, in denen die vorgeschriebenen Anzeige- und Mitteilungspflichten gemäß Art. 13 BayVersG nicht eingehalten werden.

    Die Stadt München betont, dass die Maßnahme aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Gefährdung Dritter ergriffen wurde. Verzögerte Rettungseinsätze aufgrund von Verkehrsstaus könnten ernsthafte Konsequenzen für Menschenleben haben. Die Stadtverwaltung respektiert das Recht auf friedlichen Protest, jedoch dürfe dieser nicht auf Kosten der Sicherheit und Mobilität der Bürger erfolgen.

    Diese Allgemeinverfügung soll dazu beitragen, einen Ausgleich zwischen dem Recht auf Protest und den notwendigen Bedingungen für einen sicheren und störungsfreien Betrieb im Stadtgebiet herzustellen. Die Stadtverwaltung erwartet von allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich für den Klimaschutz einsetzen möchten, dass sie alternative Formen des Protests wählen, die nicht die öffentliche Ordnung gefährden.

    Die Stadt München setzt sich weiterhin für den Klimaschutz ein und arbeitet an nachhaltigen Lösungen, um den ökologischen Fußabdruck der Stadt zu reduzieren. Der Dialog mit Umweltschutzgruppen und
    der Zivilgesellschaft bleibt für die Stadtverwaltung von hoher Bedeutung.

     

  • Transsexuelle Klima-Aktivistin will nicht in den Männerknast

    Transsexuelle Klima-Aktivistin will nicht in den Männerknast

    Transsexuelle Klima-Aktivistin droht Inhaftierung in Männergefängnis nach Flughafenprotest – Da will Transfrau Frank nicht hin !

     

    Die radikale Klima-Aktivistin  der “letzten Generation“Penelope Frank (32) hat Ende November 2022 den Berliner Flughafen durch eine Protestaktion lahmgelegt, bei der sie und ihre Komplizen die Landebahn blockierten. Die dadurch entstandenen Störungen im Flugbetrieb führten zu einem erheblichen Schaden in Millionenhöhe und ließen bis zu 4000 Reisende stranden.

    Sammelt Spenden von über 8000€

    Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun in diesem Fall, und Penelope Frank sieht sich mit einer möglichen Gefängnisstrafe konfrontiert.
    Die “Berliner Zeitung” berichtet von der drohenden Freiheitsstrafe, die Frank als Transfrau in einer Justizvollzugsanstalt für Männer verbüßen müsste, da sie amtlich als Mann eingetragen ist.
    Die Aktivistin hat bereits über 8000 Euro über eine Spendenkampagne auf der Plattform “GoFundMe” gesammelt, um möglicherweise eine Inhaftierung abzuwenden.

    Transfrau letzte Generation

    In einem emotionalen Appell schreibt Frank auf der Spendenplattform: “Eine Gefängnisstrafe würde für mich als Transfrau direkt eine härtere Konsequenz bedeuten, mitten in der erhöhten Transfeindlichkeit in einer JVA für Männer.” Sie appelliert an die Unterstützung ihrer Mitmenschen, um sich weiterhin auf ihren Einsatz für den Klimaschutz konzentrieren zu können.

    Der renommierte Anwalt Joachim Steinhöfel (59) äußert sich zu diesem Fall: “Biologische Männer gehören ins Männergefängnis. Wem das nicht gefällt, der begeht am besten keine Straftaten. Sonderregeln für überspannte Klimakleber sind im Knast nicht vorgesehen.”

    Die Situation von Frank wirft wichtige Fragen über Geschlechtsidentität, Aktivismus und Rechtssystem auf. Die Berliner Senatsverwaltung für Justiz betont, dass die Auswahl des Gefängnisses nicht ausschließlich auf dem Personenstand basiert, sondern auch Sicherheits- und Ordnungsaspekte berücksichtigt werden.

    Es wurde bekannt, dass Frank keine feste Wohnung hat und ihren Lebensunterhalt durch verschiedene Dienstleistungen im sexuellen Bereich bestreitet. Diese Aktivitäten hatte sie während ihrer intensiven Protestphase ausgesetzt, was zu finanziellen Schwierigkeiten führt. Sie bittet ebenfalls um Unterstützung, um ihre geschlechtsangleichende Maßnahmen fortsetzen zu können. 

    Die Aktion von Frank und ihren Mitaktivisten führte zu einem erheblichen Chaos am Berliner Flughafen. Die Fluggesellschaft Lufthansa Group plant, rechtliche Schritte zur Geltendmachung von Schadensersatz einzuleiten, da der Schaden auf mehrere Millionen Euro geschätzt wird.

    Die Ermittlungen rund um den Fall Frank sind noch im Gange, und der Ausgang des Verfahrens bleibt vorerst offen.

    Foto: allabout.penelopefrank/instagram

  • “Letzte Generation” ist kurz vor der Pleite !

    “Letzte Generation” ist kurz vor der Pleite !

    Schadenersatzforderung der Lufthansa: Klima-Kleber kämpfen um finanzielle Stabilität – Pleite droht !

    Berlin, 1. August 2023 – Die Klima-Kleber, eine Gruppe bekannt für ihre Protestaktionen gegen den Flugverkehr und ihre Forderungen nach Klimaschutz, sehen sich einer bedrohlichen finanziellen Krise gegenüber. Die Pleite droht !

    Die angekündigte Millionen-Klage der Lufthansa trifft sie hart, während ein neuer Großspender in dieser schwierigen Zeit ausbleibt.

    Letzte Generation Flughafen Lufthansa Klage

    Die sogenannte Letzte Generation der Klima-Kleber, die zuvor für ihre Protestaktionen finanzielle Unterstützung erhielt, muss nun ihren Gürtel enger schnallen. Neugewonnene Klima-Extremisten werden nicht mehr für ihre Straftaten entlohnt, was zu einer zusätzlichen Belastung führt. Um Kosten zu reduzieren, wurden auch Änderungen in der Unterbringung vorgenommen. Anstatt teurer Airbnb-Wohnungen, werden die Aktivisten während ihrer Protestphasen in Berlin in Privatwohnungen unterkommen.

    Interne Chats belegen zudem, dass die Klima-Kleber ihre Ausgaben weiter senken müssen. Die Gemeinschaftsküche wird fortan nur noch mit Lebensmitteln aus Abfallcontainern bestückt.

    Eine Lösung für die finanziellen Probleme der Klima-Kleber könnte ein neuer Großspender sein. Doch ohne eine solche Unterstützung steht die Schadenersatzforderung der Lufthansa für die Letzte Generation als ernsthafte Bedrohung ihrer Existenz dar.

    Polizeieinsatz wegen Klimaklebern am Flughafen

    Die Klima-Kleber haben bisher mit ihren Protestaktionen auf wichtige Umweltthemen aufmerksam gemacht. Allerdings zeigen die aktuellen finanziellen Herausforderungen, dass der “Kampf” für den Klimaschutz auch eine finanzielle Stabilität erfordert, um ihre Aktivitäten aufrechtzuerhalten.

    Die Klima-Kleber fordern nun die Solidarität und Unterstützung der Öffentlichkeit, um ihre Forderungen weiterhin effektiv vertreten zu können und den Kampf für eine nachhaltige Zukunft fortzusetzen.

    Blaulicht Report ist eine unabhängige Nachrichtenagentur und steht in keiner Verbindung zu den genannten Personen oder Organisationen.

  • Deutschlandweit bereits 142 Ermittlungsverfahren wegen Angriffen auf die Letzte Generation

    Deutschlandweit bereits 142 Ermittlungsverfahren wegen Angriffen auf die Letzte Generation

    Berlin – 

    rbb24 Recherche exklusiv: Deutschlandweit bereits 142 Ermittlungsverfahren wegen Angriffen auf die Letzte Generation

    Deutschlandweit wurden von den Strafverfolgungsbehörden mindestens 142 Ermittlungsverfahren gegen Autofahrer oder Passanten wegen Übergriffen auf Blockierer der Letzten Generation eingeleitet. Das ist das Ergebnis einer Abfrage von rbb24 Recherche bei den Ermittlungsbehörden aller Städte, in denen Blockaden der Letzten Generation stattgefunden haben. 47 Ermittlungsbehörden haben geantwortet. In den meisten Fällen geht es um Körperverletzung. Weitere Tatvorwürfe sind Nötigung und Beleidigung.

    Von den 142 Ermittlungsverfahren wurden allein 99 von der Berliner Polizei eingeleitet. 70 Verfahren sind noch nicht abgeschlossen, in zwei Fällen wurden Strafbefehle beantragt. Dabei geht es zum einen um einen Mann, der am 27. April dieses Jahres bei einer Blockade am Hermannplatz versucht hatte, die Hand eines Aktivisten mit dem Feuerzeug anzuzünden. Der zweite Angeklagte hatte am 8. Juli 2023 eine Aktivistin von der Straße gerissen, obwohl sie bereits festgeklebt war.

    Nach Auskunft der Pressestelle der Berliner Staatsanwaltschaft wird in allen Fällen geprüft, ob die gewalttätigen Übergriffe auch als Notwehr eingestuft werden können. Damit wären sie nicht strafbar. Doch das traf bisher in keinem einzigen Fall zu.

    Da die Teilnehmer der Blockaden der Letzten Generation selbst nur selten Anzeige erstatten, gehen Sicherheitsexperten davon aus, dass die Zahl der Übergriffe weitaus höher liegt. Die Strafverfolgungsbehörden müssen dennoch ermitteln, wenn sie Kenntnis von Übergriffen erlangen.

  • Klimakleber der letzten Generation in Koblenz blieben weiterhin in Gewahrsam

    Klimakleber der letzten Generation in Koblenz blieben weiterhin in Gewahrsam

    Klimakleber – Letzte Generation in Koblenz blieben weiter in “U-Haft”


    Mit Hinweis auf die Erstmeldung von Freitag, 09.38 Uhr teilt das Polizeipräsidium Koblenz ergänzend mit, dass die drei Personen, die sich um ca. 08.30 Uhr mittels Klebstoff im Bereich des Friedrich-Ebert-Rings auf dem Asphalt festkleben konnten, gegen 10.00 Uhr gelöst und in Gewahrsam genommen wurden.

    Mitglieder der letzte Generations in Gewahrsam

    Gegen die drei sowie zwei weitere an der Aktion beteiligten Personen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Nötigung eingeleitet.
    Zudem wurde seitens des Amtsgerichts Koblenz nach erfolgter Anhörung die Fortdauer des Gewahrsams bis zum Freitagabend angeordnet.

    Das meldetet die Polizeidirektion Koblenz, heute Montagmorgen 17. Juli 2023

  • Polizei löst 21-Jährige Klima-Kleberin von der Fahrbahn – U-Haft

    Polizei löst 21-Jährige Klima-Kleberin von der Fahrbahn – U-Haft

    Polizei löst 21-Jährige Klima-Kleberin von der Fahrbahn – U-Haft

    Der Protest der Mitglieder der Letzten Generation wirkte sich am frühen Freitagabend (14. Juli, 17:15 Uhr) auf den Straßenverkehr in Duisburg aus.

    Zwei Frauen (20, 21) und ein Mann (41) hatten sich zunächst mit Plakaten auf die Kardinal-Galen-Straße – in Höhe Mainstraße – gestellt.
    Die alarmierten Polizisten konnten den Mann und eine Frau festhalten, bevor sie sich mit Sekundenkleber auf der Fahrbahn festkleben konnten.
    Sie hatten zuvor bereits ihre Hände aneinander geklebt.
    Eine 21-Jährige klebte ihre Hand auf den Radweg, der über die Fahrbahn verlief.

    Mit Hilfe von Lösungsmittel gelang es den Polizisten die Frau ohne unmittelbaren Zwang zu lösen. Sie blieb unverletzt.

    Für die Dauer des Einsatzes war die Kardinal-Galen-Straße in Richtung Hansastraße gesperrt.
    Der Einfluss auf den innerstädtischen Verkehr blieb gering.

    Polizisten leiteten gegen die drei Aktivisten ein Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein und brachten sie zur Wache. Ein Richter ordnete die vorübergehende Ingewahrsamnahme an.

    Harte Strafen für Klima-“Chaoten” – Bis zu 10 Jahre Gefängnis

  • Klima-Kleber legen Friedrich-Ebert-Ring in Koblenz lahm

    Klima-Kleber legen Friedrich-Ebert-Ring in Koblenz lahm

    Letzte Generation legt Verkehr in Koblenz lahm

    up date:
    Strassen in Koblenz sind geräumt und wieder frei befahrbar 

    Aktuell kommt es unter anderem im Bereich des Friedrich-Ebert-Rings aufgrund einer Aktion der “Letzten Generation” zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Die sogenannten “Klima-Kleber” blockieren die Kreuzung des Friedrich-Ebert-Rings zur Hohenzollernstraße.

    Der Verkehr wird umgeleitet, mit Verzögerungen ist zu rechnen.
    (Symbolfoto)

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  • Harte Strafen für Klima-“Chaoten” – Bis zu 10 Jahre Gefängnis

    Harte Strafen für Klima-“Chaoten” – Bis zu 10 Jahre Gefängnis

    Harte Strafen für Klima-Chaoten: Bis zu 10 Jahre Gefängnis und Millionen-Schadenersatzforderungen drohen

     

    Klima-Chaoten haben am vergangenen Donnerstag die Rollfelder der Flughäfen Hamburg und Düsseldorf gestürmt und damit Start- und Landebahnen blockiert. Diese gewaltsamen Aktionen führten dazu, dass zahlreiche Flüge gestrichen werden mussten und Urlauber an ihren Zielen festsaßen. Bundesjustizminister Marco Buschmann (45, FDP) hat nun deutlich gemacht, dass solche Aktionen nicht toleriert werden.

    Den Klima-Chaoten drohen bei der gewaltsamen Blockade der Rollfelder bis zu 10 Jahre Gefängnis.

    Minister Buschmann betonte: “Die Klima-Chaoten setzen sich nicht nur selbst ins Abseits, indem sie den wohlverdienten Urlaub der Menschen ruinieren. Je nach individuellem Fall begehen sie auch strafbare Handlungen. Im schlimmsten Fall kann die Blockade der Start- und Landebahnen zu gefährlichen Eingriffen in den Luftverkehr führen. Dafür drohen bis zu 10 Jahre Freiheitsstrafe.”

    Darüber hinaus können die Klima-Chaoten auch mit erheblichen finanziellen Konsequenzen rechnen. Sie könnten für entgangene Urlaube oder beschädigte Zäune an den Flughäfen haftbar gemacht werden. Minister Buschmann warnte, dass das angerichtete Chaos die Chaoten möglicherweise teuer zu stehen kommen könnte: Es drohen Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe!

    Minister Buschmann äußerte sich auch auf Twitter zu diesem Thema: “Viele Menschen freuen sich auf ihren wohlverdienten Urlaub. Wenn die ‘Letzte Generation’ ihnen diese Freude nimmt, untergraben sie die Akzeptanz für mehr Klimaschutz.” Weiterhin ergänzte er: “Zudem müssen die Blockierer neben den strafrechtlichen Folgen gegebenenfalls auch mit millionenschweren Schadenersatzforderungen rechnen.”

    Auch die Polizeigewerkschaft äußerte massive Kritik und macht die Flughafenbetreiber mitverantwortlich, da diese für die Sicherheit des Flughafengeländes zuständig sind.
    Rainer Wendt (66), der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, äußerte sich gegenüber der BILD-Zeitung.

    Zitat des Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft

    “Der Angriff der Klima-Kleber auf die Flughäfen zu Beginn der Ferienzeit kommt keinesfalls überraschend. Skandalös ist, dass die für die Sicherheit der Flugfelder zuständigen Betreiber unvorbereitet waren. Wir Polizisten schauen fassungslos auf die Situation: Cola-Dosen sind im Sicherheitsbereich verboten, aber die Extremisten können über die Startbahn radeln und sich festkleben.”

    Aktuell müssen die Klima-Chaoten jedoch keine Haft befürchten. Nach der Blockade des Hamburger Flughafens wurden zehn Aktivisten, die in Gewahrsam genommen worden waren, wieder freigelassen. Gegen vier Frauen im Alter von 24, 27, 31 und 43 Jahren sowie sechs Männer im Alter zwischen 19 und 63 Jahren wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    Den Beschuldigten werden Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung sowie Widerstand bzw. Beihilfe dazu vorgeworfen. Auch der Tatvorwurf des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr wurde geprüft, konnte jedoch nicht bestätigt werden. Da keine Haftgründe vorlagen, wurden die zehn Demonstranten entlassen.

    Über das Bundesjustizministerium:

    Das Bundesjustizministerium ist zuständig für die Wahrung des Rechtsstaats, die Weiterentwicklung des Rechts und die Förderung des Rechtsschutzes. Es setzt sich für eine gerechte und moderne Justiz ein und trägt dazu bei, dass Recht und Gesetz in Deutschland erfolgreich umgesetzt werden.

     

  • Eilmeldung – Letzte Generation blockiert deutsche Flughäfen

    Eilmeldung – Letzte Generation blockiert deutsche Flughäfen

    Letzte Generation klebt sich auf Startbahnen fest 

    Heute beginnen die Sommerferien in Hamburg und viele Familien sind voller Vorfreude auf ihren wohlverdienten Urlaub. Doch leider haben Klimaaktivisten der “Letzten Generation” am Donnerstagmorgen den Zaun des Helmut-Schmidt-Flughafens durchschnitten und sich auf den Start- und Landebahnen festgeklebt.

    Flughafen Düsseldorf und Frankfurt – Rollfeld Aktionen

    Auch in Düsseldorf haben die Aktivisten die Start- und Landebahnen des Flughafens blockiert. Sie gaben an, einen Zaun durchtrennt zu haben und dann auf das Vorfeld des Flughafens gelaufen zu sein, um zu verhindern, dass die Flugzeuge zur Startbahn fahren können. Die Aktivisten berichten, dass sich mehrere Personen mit ihren Händen auf dem Rollfeld festgeklebt haben. In Nordrhein-Westfalen sind die Sommerferien bereits im vollen Gange.

    Die Bundespolizei ist im Einsatz.

    Mehr gleich auf Blaulicht Report 

    LKW-Fahrer fuhr absichtlich Klimakleber an – VIDEO

  • Flensburg – Versammlung der letzten Generation in Flensburg

    Flensburg – Versammlung der letzten Generation in Flensburg

    Versammlung sorgt für temporäre Verkehrsbehinderungen

    Flensburg – 

    Am Donnerstagnachmittag (06.07.23) kam es aufgrund einer nicht angemeldeten Versammlung zu temporären Verkehrsbeeinträchtigungen rund um den Hafermarkt in Flensburg.

    Gegen 15 Uhr versammelten sich sieben Personen der “Letzten Generation” in Adelbylund, um einen Aufzug in Richtung Flensburger Rathaus durchzuführen. Nach Rücksprache mit der Versammlungsbehörde der Stadt Flensburg, liefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Versammlung, der sich im Verlauf einige wenige Personen anschlossen, über die Kappelner Straße, Heinrichstraße, Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Rathaus. Dort löste sich die friedlich verlaufende Versammlung, welche von der Polizei begleitet wurde, gegen 17.50 Uhr auf.

    Durch notwendige Absperrmaßnahmen kam es in dieser Zeit zu leichten Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs. Der Verkehr wurde u.a. von der Polizei über die Johannesmühle und Angelburger Straße abgeleitet.

    Während der Versammlung kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen.

  • Wer ist die »Letzte Generation« ?  – “Geht doch mal arbeiten!” – die Doku

    Wer ist die »Letzte Generation« ? – “Geht doch mal arbeiten!” – die Doku

    Wer ist die letzte Generation ? Die Doku?

    Fast 80 Prozent der Deutschen finden die Aktionen der sogenannten »Letzten Generation« falsch. Trotz der Ablehnung machen sie weiter, mit Blockaden, Sprühaktionen, Demonstrationen. Wer sind die Aktivisten?
    Wie finanzieren sie sich?
    Wie sind sie organisiert?
    Und: Was verdienen einzelne Klimakleber?

    Eine zweiteilige Reportage von Adrian Altmayer und Beate Schwarz.

    Der 2. Teil der Spiegel Tv Doku 

    Foto Screenshot Youtube

  • Der Bericht: Polizei hörte Telefone der Letzten Generation ab

    Der Bericht: Polizei hörte Telefone der Letzten Generation ab

    Staatsanwaltschaft hat Verdacht – letzte Generation habe kriminelle Vereinigung gebildet

    Die Münchner Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, die Letzte Generation habe eine kriminelle Vereinigung gebildet. Dafür belauschen die Ermittler offenbar monatelang die Telefonate der Klimaaktivisten. Ob sie sich dabei an die strengen gesetzlichen Voraussetzungen gehalten haben, ist fraglich.

    Bei ihren Ermittlungen gegen die Klimaprotestgruppe Letzte Generation hat die Generalstaatsanwaltschaft München offenbar monatelang zahlreiche Gespräche mit Journalisten abhören lassen. Dies berichtet die “Süddeutsche Zeitung” (SZ) unter Berufung auf interne Unterlagen, die ihr vorliegen. Die bayerischen Ermittler, die dem Verdacht nachgehen, die Letzte Generation habe eine kriminelle Vereinigung gebildet, haben demnach einen Festnetzanschluss mit Berliner Vorwahl überwacht, den die Letzte Generation als ihr offizielles Pressetelefon benennt.

    Wann immer dort Journalisten anriefen, waren offenbar seit Oktober 2022 unbemerkt auch Ermittler des bayerischen Landeskriminalamts mit in der Leitung.

    “Auf dem Anschluss gehen fast ausschließlich Anfragen von Medienvertretern, Studenten und Schülern ein, die um eine Presseauskunft oder ein Interview bitten”, resümierten die Kriminalpolizisten nach den ersten zwei Monaten ihrer Tätigkeit in einem Vermerk für die Generalstaatsanwaltschaft. Danach wurde die Überwachung fortgeführt.

    Gleichzeitig haben die Ermittler nach SZ-Recherchen aber auch weitere Telefone der Aktivisten ins Visier genommen, darunter die individuellen Handys einiger führenden Personen. Wer als Journalist in den vergangenen Monaten etwa mit Carla Hinrichs sprechen wollte, einer der Sprecherinnen der Letzten Generation, der konnte sie am besten über ihr Handy erreichen.
    Auch dort war offenbar die Polizei mit in der Leitung. Am 7. November 2022 etwa habe Hinrichs “mehrere aktuelle Anfragen des ‘Spiegel’” gehabt, vermerkten die Ermittler.

    Die Abhörmaßnahmen beruhen auf Gerichtsbeschlüssen, die das Amtsgericht München ausgefertigt hat. Das Belauschen von Gesprächen mit Journalisten ist nicht per se verboten. Aber nach der Strafprozessordnung gelten dafür besonders hohe Hürden. Die Ermittler müssten stets genau abwägen – Pressefreiheit gegen Strafverfolgung. Betrifft das Verfahren keine Straftat von erheblicher Bedeutung, ist in der Regel nicht von einem Überwiegen des Strafverfolgungsinteresses auszugehen, heißt es im Gesetz.

    Ob dies hier geschehen ist, sei zweifelhaft, schreibt die SZ.
    In den ausführlichen Beschlüssen des Amtsgerichts München werde die Problematik der Pressefreiheit mit keinem Wort erwähnt.

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  • Radikal, gehasst, verzweifelt – die letzte Generation

    Radikal, gehasst, verzweifelt – die letzte Generation

    Radikal, gehasst, verzweifelt – die letzte Generation – Die Doku

    Hungerstreiks, Blockaden in Städten und auf Autobahnen, Attacken auf berühmte Gemälde.
    Mit diesen Aktionen machen Klimaschützer*innen der “Letzten Generation” auf sich aufmerksam.

    Was und Wer ist die letzte Generation ? 
    Die WIKIPEDIA Erklärung – HIER 

    ZDF – ZDF HD Doku

    Video verfügbar bis 20.06.2028