Schlagwort: LKA

  • Cyber-Angriff legt Stadtverwaltung Ludwigshafen lahm – Bürger frustriert über Ausfälle

    Cyber-Angriff legt Stadtverwaltung Ludwigshafen lahm – Bürger frustriert über Ausfälle

    Behörden der zweitgrößten Stadt in Rheinland-Pfalz offline

    Nach einem mutmaßlichen Cyber-Angriff ist die Stadtverwaltung von Ludwigshafen weitgehend lahmgelegt. Seit Donnerstag stehen Telefon, Internet und E-Mail-Kommunikation still. Bürger können keine Online-Services nutzen, die städtische Website ist weitgehend außer Betrieb.

    Mitarbeiter der Verwaltung bemerkten laut Stadt erste „Anomalien“ im IT-System und zogen sofort die Konsequenzen: Alle Systeme wurden heruntergefahren, um größeren Schaden zu verhindern.

    Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck lobte das schnelle Handeln der IT-Abteilung:

    „Es gab keinen Datenabfluss und keine Verschlüsselung. Wir haben auf alle Daten Zugriff.“

    Ermittlungen des LKA laufen – Ursache weiter unklar

    Die Ermittlungen führt mittlerweile das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz. Über die genaue Ursache des Vorfalls schweigt die Stadt mit Hinweis auf die laufenden Untersuchungen. Laut Steinruck könnte die Überprüfung der Systeme noch „ein bis zwei Wochen“ dauern, bevor die Verwaltung schrittweise wieder in den Normalbetrieb übergeht.

    Immerhin funktioniert seit Montag die Behördennummer 115 wieder. Doch zahlreiche Bürgerdienste bleiben weiterhin eingeschränkt – entgegen der Hinweise auf der städtischen Website, wonach Servicestellen angeblich besetzt seien.

    Bürger verärgert über Terminabsagen und Wartezeiten

    Viele Ludwigshafener reagieren mit wachsendem Unmut auf die IT-Störung. Vor der Kfz-Zulassungsstelle mussten Bürger am Dienstag wieder umkehren. Ein Zettel an der Tür informierte: „Wegen technischer Probleme geschlossen.“

    Ein Lkw-Fahrer zeigte sich empört: „Ich hatte einen Termin zur Autozulassung, wurde aber weggeschickt. Ich brauche das Fahrzeug für die Arbeit.“ Ähnlich frustriert reagierte ein Ingenieur: „Seit drei Wochen kann ich mein neues Auto nicht anmelden. Das ist einfach untragbar.“

    Auch eine Rentnerin (67) und ein Bauunternehmer (30) beklagen massive Einschränkungen. Termine für Parktickets, Gewerbeanmeldungen oder Baugenehmigungen scheitern weiterhin an der Systemstörung. „Ich zahle Miete und Personal, aber nichts geht voran“.

    Schrittweise Wiederherstellung geplant

    Die Stadt Ludwigshafen will nach Abschluss der forensischen Analysen ihre Systeme sukzessive wieder hochfahren. Wann alle Verwaltungsdienste wieder funktionieren, bleibt unklar. Bürger können sich über aktuelle Entwicklungen auf BlaulichtMYK.de oder die offizielle Homepage der Stadt informieren.

    Die IT-Störung in Ludwigshafen zeigt erneut, wie anfällig kommunale Verwaltungen für Cyber-Angriffe sind – und wie stark Bürger von solchen Ausfällen betroffen sein können.

  • Gruppenvergewaltigung in Berlin: 17-Jährige schwer verletzt !

    Gruppenvergewaltigung in Berlin: 17-Jährige schwer verletzt !

     

    Gruppenvergewaltigung in Berlin-Hellersdorf: 17-Jährige schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

    Ein schockierender Fall erschüttert Berlin-Hellersdorf: Am frühen Samstagmorgen fand eine Anwohnerin in einem Plattenbau eine schwer verletzte 17-Jährige. Sofort alarmierte sie den Rettungsdienst, der die Jugendliche versorgte und ins Krankenhaus brachte. Während die Sanitäter um das Leben des Mädchens kämpften, begann die Polizei bereits damit, erste Spuren zu sichern. Inzwischen führt das Landeskriminalamt Berlin die Ermittlungen, da es sich um ein besonders schweres Sexualdelikt handelt.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Nach bisherigen Erkenntnissen spielte sich die grausame Tat in einer Wohnung innerhalb eines Hochhauses in Hellersdorf ab. Noch in der Nacht durchsuchten Ermittler mehrere Etagen des Gebäudes, befragten Anwohner und stellten umfangreiche Spuren sicher. Außerdem kamen auch forensische Experten zum Einsatz, die jede Kleinigkeit akribisch dokumentierten. Die Polizei betonte, dass aus Gründen des Opferschutzes nur wenige Details veröffentlicht werden können. Dennoch bestätigte ein Sprecher, dass mehrere Männer im Fokus der Ermittlungen stehen und ihre Vernehmung bereits vorbereitet wird.

    Zeugenaufrufe laufen derzeit über mehrere Kanäle. Wer in der Nacht von Freitag auf Samstag auffällige Geräusche, Bewegungen oder Personen im Bereich der Wohnung bemerkt hat, soll sich dringend melden. Hinweise nimmt die Polizei Berlin rund um die Uhr entgegen. Jeder Hinweis – so klein er auch scheint – könnte entscheidend sein, um die Tat vollständig aufzuklären.

    Hilfe und Unterstützung für Opfer

    Da es sich um ein besonders sensibles Verbrechen handelt, betonen die Ermittler den umfassenden Schutz der betroffenen Jugendlichen. Opferschutzbeauftragte begleiten den Fall von Beginn an, um das Mädchen und ihre Familie psychologisch zu betreuen. Darüber hinaus stehen in Berlin zahlreiche Beratungsstellen bereit, die anonym und kostenfrei helfen. Weitere Informationen bietet die Polizei Berlin – Opferschutzstelle, wo Betroffene Rat und Unterstützung finden. Auch die Generalstaatsanwaltschaft Berlin informiert regelmäßig über rechtliche Hilfsangebote und den Ablauf von Verfahren.

    Hellersdorf steht unter Schock

    Die Nachricht über die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat in der Nachbarschaft tiefe Betroffenheit ausgelöst. Viele Anwohner zeigen sich fassungslos und wünschen der 17-Jährigen eine schnelle Genesung. In sozialen Netzwerken fordern Berlinerinnen und Berliner ein entschlossenes Vorgehen gegen Sexualstraftaten. Auch die Politik reagierte bereits und drückte ihr Mitgefühl aus. Ermittler betonen jedoch, dass Spekulationen der Aufklärung eher schaden, da nur konkrete Beweise und Zeugenaussagen weiterhelfen.

    Weitere Entwicklungen folgen

    Das Landeskriminalamt wertet derzeit zahlreiche Spuren und digitale Daten aus. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, sollen diese öffentlich gemacht werden. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden und berichten, sobald die Polizei neue Informationen veröffentlicht.

    Mehr Nachrichten aus Berlin und Deutschland

    Lesen Sie weitere aktuelle Meldungen aus der Hauptstadt unter Berlin, deutschlandweite Ereignisse unter Deutschland und die neuesten Entwicklungen im Überblick in unserer News-Rubrik.

  • Nach „Aktenzeichen XY“: Polizei durchsucht Haus der Ex-Freundin von Fabians Vater

    Nach „Aktenzeichen XY“: Polizei durchsucht Haus der Ex-Freundin von Fabians Vater

    Nach „Aktenzeichen XY“: Polizei durchsucht Haus der Ex-Freundin von Fabians Vater

    Im Fall des getöteten Fabian (†8) hat es am Donnerstag eine neue, öffentlich sichtbare Ermittlungsmaßnahme gegeben: Ermittler durchsuchten in Reimershagen (Landkreis Rostock) mehrere Objekte, darunter das Haus der Ex-Freundin des Vaters. Die Polizei durchsucht das Haus der Ex-Freundin von Fabians Vater , eine Konsequenz aus neuen Hinweisen nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ und setzt dabei auf einen massiven Kräfteansatz.

    https://blaulichtmyk.de/festnahme-im-mordfall-fabian-8/

    Großeinsatz mit bis zu 120 Kräften – Spürhunde unterstützen die Suche

    Vor Ort arbeiteten Landeskriminalamt, Bereitschafts- und Bundespolizei eng zusammen. Augenzeugen berichteten von einem konzentrierten Einsatz und Spürhunden, die Gebäude sowie Freiflächen systematisch absuchten. Was genau sichergestellt wurde, teilten die Ermittler zunächst nicht mit, doch die Maßnahme zeigt, dass die Polizei durchsucht Haus der Ex-Freundin von Fabians Vater nicht isoliert, sondern eingebettet in eine Serie gezielter Schritte, die nach dem TV-Zeugenaufruf eingeleitet wurden.

    Hintergrund: Vermisstenfall wurde zum Tötungsdelikt

    Fabian war am 10. Oktober verschwunden; wenige Tage später fanden Einsatzkräfte seinen Leichnam an einem Tümpel bei Klein Upahl. Seitdem gehen die Behörden von einem Gewaltverbrechen aus. Bereits zuvor durchsuchten Ermittler ein Entsorgungsunternehmen in der Region, um Spuren zu sichern. Parallel baten Polizei und Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit um Zeugenhinweise – zuletzt über „Aktenzeichen XY… ungelöst“. In diesem Kontext wird klar, warum die Polizei das Haus der Ex-Freundin von Fabians Vater erneut und sehr gründlich, um Puzzleteile zusammenzufügen.

    Zeugenaufruf: Wer war am 10. Oktober zwischen 11 und 15 Uhr im Bereich Klein Upahl?

    Die Ermittler suchen weiterhin Personen, die am 10. Oktober – dem Tag von Fabians Verschwinden – im Raum Klein Upahl/Güstrow unterwegs waren und Auffälliges bemerkt haben. Hinweise, die zunächst unbedeutend wirken, können in der Summe entscheidend sein. Zuständig ist die Kriminalpolizei Rostock; jede Beobachtung kann helfen, die Abläufe am Tattag präziser zu rekonstruieren.

    Warum Behörden Informationen dosiert veröffentlichen

    Zur Sicherung des Ermittlungserfolgs geben Polizei und Staatsanwaltschaft Details nur dosiert bekannt. Das schützt die Auswertung neuer Spuren, verhindert das mögliche Warnen von Tatverdächtigen und bewahrt Zeugen vor Beeinflussung. Der aktuelle Großeinsatz zeigt jedoch, dass jede tragfähige Spur konsequent verfolgt wird.

    Service & weiterführende Informationen

    Mehr zum Thema bei uns

    Hinweis der Redaktion: Wir berichten mit höchster Sorgfalt und respektieren die Privatsphäre des Kindes und der Angehörigen. Wir nennen keine vollen Namen und übernehmen keine unbestätigten Spekulationen. Wer Hinweise hat, wendet sich bitte direkt an die Polizei.

  • LKA warnt vor Betrugsmaschen in Messenger-Gruppen

    LKA warnt vor Betrugsmaschen in Messenger-Gruppen

    LKA warnt: Betrugsmaschen in WhatsApp- und Telegram-Gruppen nehmen zu

    Messenger-Dienste gehören zum Alltag – nicht nur für private Chats, sondern leider auch für Kriminelle. Das Landeskriminalamt (LKA) warnt aktuell vor einer Vielzahl von Messenger-Betrug-Maschen, die gezielt auf WhatsApp- und Telegram-Nutzer abzielen.

    Besonders gefährlich: Betrüger fügen Unbekannte in Gruppen-Chats ein, um Vertrauen zu erschleichen und an sensible Daten oder Geld zu gelangen.

    Die gängigsten Betrugsmaschen

    1. Nebenjob-Masche

    Betrüger locken mit angeblichen Nebenjobs: Nutzer sollen YouTube-Kanäle abonnieren oder Instagram-Profile folgen und dafür Geld erhalten. Fake-Gruppenmitglieder bestätigen begeistert die Seriosität. Nach einer kleinen Anfangszahlung fordern Täter Bankdaten oder Geld für weitere angebliche Aufträge. Doch die versprochenen Jobs existieren nicht – das Geld ist verloren.

    2. Trading-Plattform-Masche

    Beliebt ist auch der vermeintliche Tipp für lukrative Geldanlagen. Opfer investieren auf Fake-Trading-Portalen und erhalten zunächst sogar Gewinne ausgezahlt, um Vertrauen aufzubauen. Später verlangen die Täter höhere Einzahlungen. Diese verschwinden unwiederbringlich, da es die angeblichen Kurse und Gewinne gar nicht gibt.

    3. Abstimm-Masche

    Hierbei locken Links zu scheinbar harmlosen Online-Abstimmungen. Nutzer geben ihre Handynummer ein, wodurch Täter den WhatsApp-Account übernehmen können. Anschließend missbrauchen sie diesen, um weitere Kontakte mit Links oder Zahlungsaufforderungen zu täuschen. Oft erfahren Betroffene erst durch Dritte vom Missbrauch ihres Zugangs.

    So schützen Sie sich vor Messenger-Betrug

    • Deaktivieren Sie Gruppeneinladungen von Unbekannten.
    • Melden Sie verdächtige Gruppen-Administratoren und verlassen Sie sofort die Gruppe.
    • Ignorieren Sie angebliche Jobangebote oder Gewinnversprechen.
    • Seien Sie skeptisch bei Investitionen in Kryptowährungen oder schnellen Geldanlagen.
    • Geben Sie keine sensiblen Daten oder Handynummern bei Abstimmungen ein.
    • Überweisen Sie niemals Geld ohne persönliche Rücksprache mit dem Empfänger.
    • Sichern Sie Beweise wie Screenshots und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

    Fazit

    Messenger-Betrug ist vielseitig und perfide. Betrüger nutzen Gruppen-Chats, gefälschte Identitäten und psychologischen Druck, um an Geld und Daten zu gelangen. Wer wachsam bleibt, verdächtige Gruppen sofort verlässt und niemals unbedacht persönliche Informationen preisgibt, kann sich effektiv schützen. Im Zweifel sollten Betroffene immer Anzeige erstatten und Beweise sichern.

    Weitere Sicherheitshinweise finden Sie auch unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Deutschland.

  • Auffinden eines verdächtigen Gegenstandes auf Gehweg in Wiesbaden

    Auffinden eines verdächtigen Gegenstandes auf Gehweg in Wiesbaden

    Auffinden eines verdächtigen Gegenstandes auf Gehweg, Wiesbaden, Heinrich-Zille-Straße, Mittwoch, 27.08.2025, 11:30 Uhr

    Am Mittwochvormittag meldet ein Passant über den Notruf einen verdächtigen Gegenstand auf dem Gehweg.

    Durch eine unmittelbar entsandte Streife konnte bei einer ersten Begutachtung des Gegenstandes eine Gefahr nicht ausgeschlossen werden, weshalb Fachkräfte der Feuerwehr sowie des Landeskriminalamtes hinzugezogen und der angrenzende Bereich abgesperrt wurde.

    Durch die hinzugezogenen Fachkräfte des Hessischen Landeskriminalamts konnte der Gegenstand letztendlich in Verwahrung genommen werden. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der Anwohner.

  • Vermisstenfahndung nach 28-Jähriger aus Hamburg-Ottensen

    Vermisstenfahndung nach 28-Jähriger aus Hamburg-Ottensen

    Polizei bittet um Hinweise zu Lara Fee Beyer (28)

    Hamburg

    Mit Hilfe eines Lichtbildes sucht die Polizei Hamburg öffentlich nach der 28-jährigen Lara Fee Beyer und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Den bisherigen Erkenntnissen zufolge verließ die Frau zu Ostern ihr gewohntes Hamburger Umfeld und reiste durch weite Bereiche Deutschlands. Ein Großteil ihres Aufenthalts verbrachte sie dabei auch in Berlin.

    In der vergangenen Woche riss der Kontakt zu Frau Beyer, die sich in einem eigengefährdenden Zustand befindet und auf Medikamente angewiesen ist, ab.

    Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht zu ihrem Antreffen geführt haben, erließ ein Amtsrichter einen Beschluss zur öffentlichen Suche nach der Vermissten, die wie folgt beschrieben wird:

       - etwa 172 cm groß
       - schlank
       - blonde, lockige Haare
       - Nasenpiercing

    Das zuständige Landeskriminalamt der Region Altona (LKA 12) führt die weiteren Ermittlungen.

    In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort der Frau geben können, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

    Sollten Sie die Vermisste sehen, melden Sie sich bitte direkt beim polizeilichen Notruf unter 110.

  • Schüsse im Märkischen Viertel: Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Schüsse im Märkischen Viertel: Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Versuchtes Tötungsdelikt – Schüsse aus Auto auf Personengruppe

    Seit der Nacht zum Montag laufen in Berlin umfangreiche Ermittlungen zu einem versuchten Tötungsdelikt. Tatort war der Ortsteil Märkisches Viertel im Bezirk Reinickendorf.

    Die 7. Mordkommission des Landeskriminalamts Berlin hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin den Fall übernommen. Der Vorfall ereignete sich gegen 22:40 Uhr in der Finsterwalder Straße.

    Mehrere Schüsse aus fahrendem Auto abgegeben

    Laut bisherigen Erkenntnissen schoss ein Täter aus einem fahrenden Auto auf vier Männer. Die Gruppe hielt sich zum Tatzeitpunkt auf dem Gehweg auf.

    Die Männer im Alter von 34, 38, 45 und 59 Jahren blieben körperlich unversehrt. Trotz mehrerer Schüsse wurde niemand verletzt.

    Familiäre Streitigkeiten als mögliches Motiv

    Erste Ermittlungen deuten auf ein familiäres Motiv hin. Die Hintergründe des Streits sind Gegenstand laufender Untersuchungen.

    Am Tatort fanden Einsatzkräfte mehrere Patronenhülsen. Die Polizei sicherte die Spuren umgehend und begann mit der Fahndung.

    Tatverdächtiger in Hessen gefasst

    Der mutmaßliche Schütze konnte wenige Stunden nach der Tat festgenommen werden. Die Polizei nahm den 36-jährigen Mann in seinem Heimatort in Hessen vorläufig fest.

    Die Festnahme erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Polizei Hessen. Weitere Ermittlungen zur Tat und zu den Hintergründen sind derzeit im Gange.

  • Mutter und Tochter auf Bahnsteig beleidigt

    Mutter und Tochter auf Bahnsteig beleidigt

    Mutter und Tochter auf Bahnsteig beleidigt

    Am gestrigen Nachmittag ereignete sich im Berliner Stadtteil Gropiusstadt ein Vorfall, der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregte.

    Gegen 15:45 Uhr kam es auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Wutzkyallee zu einer Beleidigung.
    Ein 40-jähriger Mann soll laut bisherigen Informationen eine 57-jährige Frau und ihre 31-jährige Tochter verbal angegriffen haben.

    Nachdem die beiden Frauen den Bahnsteig verließen, folgte der Mann ihnen. Dabei zeigte er mehrfach den sogenannten Hitlergruß. Dieses Verhalten löste umgehend eine Reaktion aus, und alarmierte Polizeikräfte des Polizeiabschnitts 48 eilten zum Einsatzort.

    Die Beamten nahmen den Verdächtigen vorübergehend fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt nun der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin

  • Landesweite Razzia gegen Kinderpornografie in Rheinland-Pfalz

    Landesweite Razzia gegen Kinderpornografie in Rheinland-Pfalz

    Polizeiaktion gegen Kinderpornografie in Rheinland-Pfalz: Landesweiter Durchsuchungstag

    Mainz

    Mit einem landesweiten Durchsuchungstag ist die Polizei in Rheinland-Pfalz am heutigen Dienstag gegen die Verbreitung, den Erwerb und den Besitz von Kinderpornografie vorgegangen.

    Insgesamt wurden in Rheinland-Pfalz 15 Wohnungen durchsucht – vier im Bereich des Polizeipräsidiums Mainz, vier im Bereich des Polizeipräsidiums Westpfalz, drei im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, drei im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz sowie eine Wohnung im Bereich des Polizeipräsidiums Trier.

    Den männlichen Tatverdächtigen im Alter zwischen 29 und 64 Jahren wird nach § 184b StGB
    die Verbreitung, der Erwerb und der Besitz kinderpornografischer Inhalte vorgeworfen.

    Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler Asservate im dreistelligen Bereich (u. a. Datenträger und Smartphones) sicher, die nun ausgewertet werden. Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz (LKA) koordinierte den landesweiten Durchsuchungstag.

    Die Verfahren werden durch die mit der Sachleitung von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz betraute Staatsanwaltschaft Koblenz bearbeitet.

    “Man darf nie vergessen, dass all den abscheulichen Bildern und Videos der reale Missbrauch
    von Kindern zugrunde liegt”, betont LKA-Präsident Mario Germano die Wichtigkeit des Handelns.

    “Wir werden daher nicht lockerlassen, weitere Täter, die zur Verbreitung von Kinderpornografie beitragen, ausfindig zu machen und strafrechtlich zu verfolgen.”

    Die Durchsuchungen fanden in folgenden Landkreisen und kreisfreien Städten statt:

    – Landkreis Bad Dürkheim
    – Landkreis Donnersbergkreis
    – Landkreis Südwestpfalz
    – Landkreis Kusel
    – Landkreis Westerwaldkreis
    – Landkreis Mayen-Koblenz
    – Kaiserslautern
    – Ludwigshafen
    – Mainz
    – Speyer
    – Trier
    – Zweibrücken

     

  • Erste Erkenntnisse nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg

    Erste Erkenntnisse nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg

     Erste Erkenntnisse nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Ottensen

    Nachdem am Freitagabend ein Mann zwei weitere Männer durch Messerstiche schwer verletzt hatte, hat die Mordkommission (LKA 41) die Ermittlungen übernommen.

    Den bisherigen Erkenntnissen zufolge gelangte der Mann am Freitagabend unter einem Vorwand in ein Mehrfamilienhaus im Stadtteil Ottensen. An der geöffneten Haustür eines 56-jährigen Wohnungsinhabers griff er diesen sowie ein weiteres 22-jähriges Familienmitglied unvermittelt mit einem Messer an und verletzte beide schwer. Anschließend flüchtete der Mann, bei dem es sich um einen 33-jährigen Türken handelt, aus dem Wohnhaus in unbekannte Richtung.

    Die Geschädigten wurden zunächst vor Ort durch Rettungskräfte versorgt und anschließend in Krankenhäuser transportiert. Lebensgefahr besteht nicht.

    Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mehrerer Funkstreifenwagenbesatzungen führten nicht zum Ergreifen der tatverdächtigen Person.

    Beamtinnen und Beamte des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) und des LKA 41 übernahmen noch in der Nacht die ersten Ermittlungen vor Ort. Die Ermittlerinnen und Ermittler gehen derzeit davon aus, dass es zwischen dem Täter und den Opfern eine Vorbeziehung gibt.

  • Einbruch in Volksbankfiliale und Geldautomat geöffnet

    Einbruch in Volksbankfiliale und Geldautomat geöffnet

    Einbruch in Volksbankfiliale, Geldautomat geöffnet, Securitypacks lösten aus

    Weitefeld

    Am frühen Montagmorgen, dem 03.02.2025, wurde durch eine Reinigungskraft ein
    offenstehendes Fenster an der Volksbankfiliale in Weitefeld gemeldet.

    Aufgrund des vorgefundenen Bildes konnten die ersten Polizeikräfte eine Geldautomatensprengung
    nicht ausschließen. Der Bereich wurde daraufhin abgesperrt. Es wurden Spezialisten des Landeskriminalamtes zur Unterstützung angefordert.

    Nachdem diese die Filiale untersucht und freigegeben hatten konnte festgestellt werden, dass die
    Täter sich durch ein Fenster Zutritt zur Bank verschafften. Mittels mechanischer Gewalt wurde der Geldautomat geöffnet um an die Geldkassetten zu gelangen. Hierbei lösten sogenannte Securitypacks
    aus.

    Ob Bargeld entwendet wurde steht noch nicht fest. Der entstandene Sachschaden dürfte sich deutlich
    im fünfstelligen Bereich befinden.

    Als Tatzeit wird aufgrund der technischen Daten des Geldautomaten Sonntag, 02.02.2025,
    zwischen 00:30 Uhr und 03:30 Uhr angenommen.

    Hinweise zu dem vorgenannten Einbruch, insbesondere zu Personen und/oder Fahrzeugen zu der tatrelevanten Zeit an der genannten Örtlichkeit nimmt die Kriminalinspektion Betzdorf telefonisch
    unter 02741/926-0 oder per Mail an kibetzdorf@polizei.rlp.de entgegen.

  • Vermisstenfahndung nach 14-jährigem Jungen aus Hamburg-Iserbrook

    Vermisstenfahndung nach 14-jährigem Jungen aus Hamburg-Iserbrook

    Vermisstenfahndung nach 14-jährigem Jungen aus Hamburg-Iserbrook

    Hamburg

    Seit Montagmittag wird der 14-jährige Armando-Ezel Mustan aus dem Stadtteil Iserbrook vermisst. Die Polizei fahndet jetzt mit einem Foto öffentlich nach ihm.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen lebt der Junge seit kurzem in einer Wohngruppe in Iserbrook, die er am Montag in unbekannte Richtung verlassen hat. Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht zum Auffinden des Jugendlichen geführt haben, sucht die Polizei nun öffentlich mit einem Lichtbild nach ihm.

    Der Vermisste ist etwa 150 – 155 cm groß und hat kurze schwarze, lockige Haare. Er trägt einen grauen Kapuzenpullover und vermutlich blaue Jeans.

    Das zuständige Landeskriminalamt der Region Altona (LKA 124) hat die Ermittlungen übernommen.

    In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Kindes geben können, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Sollten Sie den Vermissten sehen, melden Sie sich bitte direkt beim polizeilichen Notruf unter 110.

  • Offizielle Meldung der Polizei zur Amokfahrt des Baggerfahrers

    Offizielle Meldung der Polizei zur Amokfahrt des Baggerfahrers

    Offizielle Meldung der Polizei zur Amokfahrt des Baggerfahrers

    Stuttgart

    Am Dienstag, den 31.Dezember 2024, kam es gegen 14:45 Uhr in Tauberbischofsheim zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen drang gegen 13:30 Uhr ein 38-jähriger Deutscher auf ein Firmengelände in Grünsfeld (Main-Tauber-Kreis) ein, setzte sich in einen Bagger und demolierte damit
    die weiteren abgestellten Maschinen.

    Anschließend lenkte er den Bagger vom Gelände, wobei er Streifenfahrzeuge der eintreffenden Einsatzkräfte der Polizei schwer beschädigte und eine Polizeibeamtin leicht verletzte. Der 38-Jährige setzte seine Fahrt im Bagger über mehrere Kilometer fort, bis er schließlich in Tauberbischofsheim begann, ein Autohaus zu zerstören. Während der Verfolgung gaben mehrere Polizeibeamte Schüsse auf das Fahrzeug ab, um dieses zu stoppen, nachdem Lautsprecherdurchsagen erfolglos geblieben waren. Als der Mann seine Fahrt vom Autohaus erneut fortsetzen wollte, gaben die Beamten letztendlich auch Schüsse auf ihn ab. Der Mann wurde getroffen und verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort.

    In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mosbach wird die Sachbearbeitung bezüglich des polizeilichen Schusswaffengebrauchs vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg übernommen

    Schwerpunkt der gemeinsamen Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heilbronn und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg ist nunmehr, den gesamten Geschehensablauf nachzuvollziehen. Hierfür dokumentierten unter anderem die Spezialistinnen und Spezialisten der Kriminaltechnik des Polizeipräsidiums Heilbronn und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg die Gegebenheiten und Spuren an den sich über mehrere Kilometer erstreckenden Ereignisorten.

    Weiterhin richten sich die laufenden Ermittlungen darauf, Zeugen für die Geschehnisse festzustellen und die Motivlage des verstorbenen 38-jährigen zu ergründen. Hierfür wurde auch ein Hinweisgeberportal eingerichtet, auf das Bilder und Videodateien vom Geschehensablauf hochgeladen werden können:

    https://bw.hinweisportal.de/mannkapertbagger/de/upload

  • Mehr als eine Tonne Marihuana sichergestellt – Mutmaßliche Bande festgenommen

    Mehr als eine Tonne Marihuana sichergestellt – Mutmaßliche Bande festgenommen

    Mehr als eine Tonne Marihuana sichergestellt – Mutmaßliche Bande festgenommen

    Berlin

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin konnten die Ermittlungsbeamtinnen und -beamten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamts Berlin-Brandenburg und des Landeskriminalamts Berlin gestern Abend in Berlin und Brandenburg acht mutmaßliche Mitglieder
    einer mutmaßlichen Rauschgiftbande im Alter zwischen 25 und 50 Jahren festnehmen.

    Ausgangspunkt der Maßnahmen war eine Zollkontrolle von Seecontainern am Hamburger Hafen, bei der verdächtige Pakete unter einer Holzladung festgestellt wurden.

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin wurden daraufhin die auf LKW umgeladenen Container durch Hamburger und Berliner Spezialeinheiten ins Berliner Umland begleitet.

    Nach der Entladung der Paletten in einem Lagerhaus griffen die Spezialeinheiten zu und nahmen sieben Männer vorläufig fest.

    Bei den anschließenden Durchsuchungen an den Wohnanschriften der Beschuldigten sowie eines Lagerhauses in Berlin und Brandenburg wurden insgesamt 1.100 Kilogramm Marihuana und mehr
    als 380.000 Euro Bargeld sichergestellt.

    Der mutmaßliche Kopf der Bande im Alter von 43 Jahren konnte an seinem Wohnort in Berlin festgenommen werden.

    Alle Tatverdächtigen werden heute dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.

    Zusatzinformation

    Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift wurde 1978 zwischen dem
    Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg und dem Landeskriminalamt Berlin eingerichtet. Ziel der Ermittlungsgruppe ist die Bekämpfung des organisierten internationalen Rauschgiftschmuggels sowie der zugehörigen Bandenkriminalität in Berlin und dem näheren Umfeld. en Bandenkriminalität in Berlin und dem näheren Umfeld.

  • Sicherheitsdienstmitarbeiter in Charlottenburg mit Flasche beworfen und rassistisch beleidigt

    Sicherheitsdienstmitarbeiter in Charlottenburg mit Flasche beworfen und rassistisch beleidigt

    Charlottenburg – Aggressiver Vorfall am U-Bahnhof Zoologischer Garten

    Gestern Nachmittag kam es in Charlottenburg zu einem aggressiven Vorfall. Ein Mann soll Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der BVG mit einer Glasflasche beworfen und einen von ihnen rassistisch beschimpft haben.

    Polizei alarmiert

    Gegen 14.30 Uhr wurde die Polizei zum U-Bahnhof Zoologischer Garten gerufen. Der 56-jährige Tatverdächtige verhielt sich aggressiv. Zwei Sicherheitsmitarbeiter, 23 und 25 Jahre alt, hatten ihn aufgefordert, den Bahnhof zu verlassen. Der Mann kam dieser Aufforderung nicht nach.

    Flaschenwurf und Beleidigung

    Der 56-Jährige soll eine Glasflasche nach den Sicherheitsmitarbeitern geworfen haben. Die Flasche verfehlte ihr Ziel. Gleichzeitig soll er den 25-jährigen Sicherheitsmitarbeiter rassistisch beleidigt haben.

    Polizeiliche Maßnahmen und Ermittlungen

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige vor Ort entlassen. Die Ermittlungen zur versuchten gefährlichen Körperverletzung und zur Beleidigung mit rassistischem Hintergrund hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin übernommen.

  • Zeugen verständigen die Polizei nach Abgabe eines Schusses in Hamburg-St. Pauli

    Zeugen verständigen die Polizei nach Abgabe eines Schusses in Hamburg-St. Pauli

    Zeugen verständigen die Polizei nach Abgabe eines Schusses in Hamburg-St. Pauli

    Hamburg

    Tatzeit: 08.04.2024, 22:15 Uhr; Tatort: Hamburg-St. Pauli, Paul-Roosen-Straße

    Montagabend beobachteten Zeugen zwei Männer, von denen augenscheinlich einer den anderen verfolgte. Dabei soll es auch zu einer Schussabgabe des Verfolgers gekommen sein. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Mitte I (LKA 113) führt die Ermittlungen.

    Am Abend meldeten sich mehrere Zeuginnen und Zeugen beim Polizeinotruf, nachdem ihnen zwei maskierte Männer in der Paul-Rossen-Straße aufgefallen waren. Dabei soll einer der Maskierten, laut Zeugen bekleidet mit einer lilafarbenen Jacke, augenscheinlich den anderen Mann verfolgt und im weiteren Verlauf auch einen Schuss aus einer Waffe abgegeben haben. Beide flüchteten anschließend weiter in unbekannte Richtung.

    Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen, Zivilfahndern und zwei Diensthundeführern führte in deren Verlauf zur Festnahme eines Mannes (29), der Übereinstimmungen mit der Personenbeschreibung des Verfolgers aufwies.

    Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen. Der 29-Jährige wurde nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen, da sich ein Tatverdacht gegen ihn nicht erhärtet hatte.

    An der von den Zeugen angegeben Örtlichkeit stellten die Einsatzkräfte eine Patronenhülse sicher. Weitere Erkenntnisse auf eine mögliche Straftat wurden zunächst nicht erlangt. Ebenso liegen den Ermittlerinnen und Ermittlern derzeit keine Hinweise auf die Identität des möglichen verfolgten Mannes vor.

    Die Polizei bittet nun Personen, die weitere Hinweise zum Sachverhalt geben können oder sonstige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/ 4286 – 56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Mann (34) wird mit Maschinenpistole bedroht !

    Mann (34) wird mit Maschinenpistole bedroht !

    Mann (34) wird mit Maschinenpistole bedroht !

    Hamburg

    Tatzeit: 01.11.2023, 20:30 Uhr, Tatort: Hamburg-Eidelstedt, Furtweg

    Gestern Abend nahmen Polizisten drei Tatverdächtige vorläufig fest, nachdem ein 34-jähriger Mann
    in Eidelstedt vor einer Sportsbar mutmaßlich mit einer Maschinenpistole bedroht worden war.
    Das Fachkommissariat für Waffendelikte im Landeskriminalamt (LKA 75) führt die Ermittlungen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll es gestern vor einer Sportsbar zu einer Bedrohung mit einer Schusswaffe zum Nachteil eines 34-Jährigen durch zwei Männer gekommen sein.
    Der Geschädigte flüchtete dann in die Lokalität.

    Die beiden Tatverdächtigen entfernten sich daraufhin mit einem weißen Toyota, welcher nach Zeugenangaben von einem weiteren Mann gesteuert wurde, in Richtung Elbgaustraße.

    Die alarmierten Polizisten leiteten mit diversen Funkstreifenwagenbesatzungen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Tätern ein und Beamte des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) übernahmen vor Ort die ersten Ermittlungen.

    Zivilfahnder des Polizeikommissariat 25 konnten wenig später den gesuchten Pkw geparkt in der Straße Sandgrube auffinden und etwa zeitgleich drei tatverdächtige Männer, einen 23-jährigen Deutschen, einen 30-Jährigen sowie einen 32-Jährigen mit ungeklärten Nationalitäten, im Bereich Max-Schmeling-Straße
    in Bahrenfeld vorläufig festnehmen.

    Eine Durchsuchung des Pkw durch die Polizisten führte zum Auffinden einer augenscheinlich
    scharfen Maschinenpistole und einem gefüllten Magazin.

    Auf Anregung der Staatsanwaltschaft wurden beim Amtsgericht Hamburg Durchsuchungsbeschlüsse
    für zwei Örtlichkeiten erwirkt, bei deren Vollstreckung die Beamten weitere mutmaßliche Maschinenpistolen und Munition auffinden konnten.

    Die polizeilichen Maßnahmen gegen die drei Tatverdächtigen sind noch nicht abgeschlossen.

    Die drei Tatverdächtigen werden dem Haftrichter vorgeführt.

    Die gemeinsamen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und des LKA 75 dauern an.

  • Gefährlicher Fund in Wohnung eines Verstorbenen

    Gefährlicher Fund in Wohnung eines Verstorbenen

    Gefährlicher Fund in Wohnung eines Verstorbenen

    Jena

    Einen definitiv nicht alltäglichen aber dafür recht gefährlichen Fund machte gestern ein Zeuge in Jena. Beim Ausräumen des Hauses eines verstorbenen Familienmitgliedes fand dieser im Schrank mehrere Munitionsteile und Zündvorrichtungen.

    80er Koblenz Party

    Darunter war unter anderem eine Handgranate. Neben Mitarbeitern der Stadt kamen auch Spezialisten des Landeskriminalamtes zum Auffindeort. Hier stellte sich zwar heraus, dass es sich bei der Granate um eine Übungshandgranate aus NVA-Zeiten handelte, jedoch war diese noch zündfähig. Die Gegenstände wurden sichergestellt und nunmehr eine strafrechtliche Relevanz geprüft.

  • Mutmaßliche Shishahändler-Bande zerschlagen

    Mutmaßliche Shishahändler-Bande zerschlagen

    Mutmaßliche Shishahändler-Bande zerschlagen

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zigaretten (GEZig) des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg und des LKA Berlin gestern in den frühen Morgenstunden neun Durchsuchungsbeschlüsse in Berlin und in Langenhagen in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der bandenmäßigen Steuerhinterziehung und Steuerhehlerei. Die fünf Beschuldigten stehen im Verdacht, unversteuerten Wasserpfeifentabak hergestellt und verkauft zu haben.

    Bereits in einem 2021 geführten Verfahren sollen die Beschuldigten bereits über eine Tonne illegalen Wasserpfeifentabak erworben haben.

    Beim gestrigen Einsatz wurden insgesamt 642,2 kg illegaler Wasserpfeifentabak, 35 kg Rohtabak, 28 Kanister Glycerin, diverse Verpackungsmaterialien und Utensilien für die Wasserpfeifentabakherstellung, 61.325 Euro Bargeld, Gold- und Silbermünzen, elf Uhren, diverse Handys, Laptops, ein Messer, ein Teleskopschlagstock sowie diverse Unterlagen und Speichermedien aufgefunden und sichergestellt.

    Unterstützt wurde die GEZig durch das Zollfahndungsamt Hannover, das Hauptzollamt Berlin, die Bundespolizei Uelzen sowie des LKA Berlin. Mehr als 130 Beamtinnen und Beamte waren im Einsatz.
    Die Ermittlungen und Auswertungen beschlagnahmter Datenträger, Mobiltelefone und schriftlicher Unterlagen dauern an. Festnahmen erfolgten nicht.

    Zusatzinformation:
    Die GEZig (Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zigaretten) wurde vor 23 Jahren zwischen dem Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg und dem Landeskriminalamt Berlin eingerichtet. Ziel der Ermittlungsgruppe ist die Bekämpfung des organisierten Zigaretten- und Wasserpfeifentabakhandels sowie der zugehörigen Bandenkriminalität in Berlin und dem näheren Umfeld.