Schlagwort: Montabaur

  • Festnahme bei Montabaur: Polizei stoppt bewaffneten Autoräuber nach A3-Flucht

    Festnahme bei Montabaur: Polizei stoppt bewaffneten Autoräuber nach A3-Flucht

    Bewaffneter Autoraub bei Gravenbruch – Polizei nimmt 18-Jährigen nach Flucht auf der A3 fest

    Ein bewaffneter Autoraub bei Gravenbruch hat am Donnerstagnachmittag einen umfangreichen Polizeieinsatz ausgelöst. Dank der engen Zusammenarbeit hessischer und rheinland-pfälzischer Einsatzkräfte gelang den Beamten wenig später die Festnahme eines 18-jährigen Tatverdächtigen.

    Seniorin an Ampel mit Waffe bedroht

    Nach bisherigen Erkenntnissen war eine über 80 Jahre alte Frau gegen 12.50 Uhr mit ihrem schwarzen VW Golf mit Offenbacher Kennzeichen auf der Landesstraße 3117 unterwegs. An der Kreuzung zur Bundesstraße 459 musste sie an einer roten Ampel halten.

    In diesem Moment öffnete ein dunkel gekleideter Mann die Beifahrertür und bedrohte die Seniorin mit einer Schusswaffe. Der Täter forderte die Herausgabe des Fahrzeugs und flüchtete anschließend mit dem VW Golf. Die Frau blieb körperlich unverletzt und alarmierte sofort die Polizei.

    Großfahndung mit Hubschrauber auf der A3

    Die Polizei leitete unmittelbar nach der Tat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Neben zahlreichen Streifenwagen setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein. Wenig später entdeckten die Einsatzkräfte den gestohlenen VW Golf auf der Autobahn 3 in Fahrtrichtung Köln.

    Der Fahrer war laut Polizei mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs. Zudem soll er mehrfach den Standstreifen genutzt und dabei auch eine Leitplanke touchiert haben. Außerdem fuhr der Flüchtige offenbar äußerst dicht an einer Gruppe Motorradfahrer vorbei.

    Festnahme im Industriegebiet von Montabaur

    Bei Montabaur verließ der Fahrer schließlich die Autobahn und fuhr in Richtung eines Industriegebiets. Dort stoppte der Wagen. Der Fahrer stieg aus und versuchte zu Fuß zu fliehen. Dabei kletterte er unter anderem über einen Zaun.

    Polizeikräfte konnten den 18-jährigen Tatverdächtigen jedoch kurz darauf vorläufig festnehmen. Die Beamten fanden am Festnahmeort außerdem die mutmaßliche Tatwaffe – eine Schreckschusspistole. Sowohl die Waffe als auch der beschädigte VW Golf wurden sichergestellt.

    Mehrere Straftaten im Fokus der Ermittlungen

    Die Ermittler werfen dem 18-Jährigen derzeit unter anderem einen räuberischen Angriff auf Kraftfahrer, räuberische Erpressung sowie Verkehrsunfallflucht vor. Darüber hinaus besteht der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

    Das Motiv des Tatverdächtigen bleibt bislang unklar. Der junge Mann befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam. Über seinen weiteren Verbleib entscheiden die zuständigen Behörden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizei Offenbach sucht weiterhin nach Zeugen. Insbesondere Verkehrsteilnehmer, die durch die riskante Fahrweise auf der A3 gefährdet wurden, sollen sich melden.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Offenbach unter der Telefonnummer 069 8098-1234 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch unter News, Deutschland sowie im Bereich Verkehr.

    Weitere Informationen der Polizei Hessen findest Du auf der offiziellen Seite der Polizei Hessen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    Trunkenheitsfahrt auf der A3: 40-Tonner gefährdet Auto bei Montabaur – Polizei sucht Zeugen

    In der Nacht zu Samstag, 7. Februar 2026, hat ein offenbar stark alkoholisierter Lkw-Fahrer auf der Autobahn 3 in Richtung Köln mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ein 23-jähriger Zeuge meldete gegen 00:15 Uhr einen Gliederzug (Lkw mit Anhänger, „40-Tonner“) im Bereich der Anschlussstelle Montabaur. Der Zeuge beobachtete dabei eine auffällige und riskante Fahrweise.

    Gefährliches Überholmanöver und Schlangenlinien

    Nach Angaben des Zeugen setzte er zum Überholen an. Dabei zog das Gespann plötzlich und gefährlich in Richtung seines Pkw. Der 23-Jährige verhinderte eine Kollision nur knapp. Er brach das Überholmanöver ab und blieb anschließend hinter dem Lkw.

    Danach sah er, wie der Gliederzug unsicher und teils in Schlangenlinien geführt wurde. Weil er von Alkoholeinfluss ausging, informierte er umgehend die Polizei. So konnten Einsatzkräfte schnell reagieren.

    Kontrolle bei Dierdorf: 2,11 Promille beim Fahrer

    Eine Streife der Polizeiautobahnstation Montabaur stellte das Fahrzeug wenig später fest und stoppte es im Bereich der Anschlussstelle Dierdorf. Auch die Beamten nahmen die geschilderte Fahrweise wahr. Bei der Kontrolle führten sie einen Atemalkoholtest durch.

    Der Test ergab bei dem 31-jährigen polnischen Fahrzeugführer einen Wert von 2,11 Promille. Die Polizei entnahm eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher. Damit endete die Fahrt, bevor es zu einem schweren Unfall kommen konnte.

    Fahrzeugbeschreibung: Mercedes Actros mit Containern

    Bei dem Lkw soll es sich um einen silbernen Mercedes-Benz Actros mit deutscher Zulassung handeln. Der Anhänger verfügte ebenfalls über eine deutsche Zulassung. Lkw und Anhänger transportierten jeweils einen Container, wie er auch in der Seefahrt verwendet wird.

    Zeugen gesucht: Wer wurde gefährdet oder geschädigt?

    Nach Einschätzung des Zeugen dürften weitere Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise des Gliederzugs gefährdet worden sein. Die Polizei bittet deshalb Zeugen und mögliche Geschädigte, sich zu melden. Wer in dem genannten Zeitraum auf der A3 zwischen Montabaur und Dierdorf unterwegs war, wer ausweichen musste oder wer den Lkw bemerkt hat, soll seine Beobachtungen mitteilen.

    Hinweise nimmt die Polizeiautobahnstation Montabaur unter der Telefonnummer 02602 / 93270 entgegen. Weitere Informationen zur Präventionsarbeit und Verkehrssicherheit bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz online unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • A3 bei Montabaur: Abfahrt Richtung Koblenz wird nachts gesperrt – Umleitung steht fest

    A3 bei Montabaur: Abfahrt Richtung Koblenz wird nachts gesperrt – Umleitung steht fest

    A3 Abfahrt Montabaur gesperrt: Nächtliche Sperrung Richtung Köln (Update)

    Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt in der Zeit von Montag, 9. Februar 2026, circa 21 Uhr, bis Dienstag, 10. Februar 2026, etwa 5 Uhr, im Zuge der A3 in Fahrtrichtung Köln im Bereich der Anschlussstelle (AS) Montabaur die Abfahrt zur B255 (Koblenz) sperren. Der Termin steht unter dem Vorbehalt geeigneter Witterung.

    Wann ist die Sperrung an der AS Montabaur?

    Die Sperrung gilt laut Mitteilung der Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes in folgendem Zeitraum:

    • Beginn: Montag, 9. Februar 2026, circa 21 Uhr
    • Ende: Dienstag, 10. Februar 2026, etwa 5 Uhr
    • Ort: A3 Fahrtrichtung Köln, Anschlussstelle Montabaur
    • Betroffen: Abfahrt zur B255 (Koblenz)

    Damit steht fest: Wer in dieser Zeit die Abfahrt Montabaur zur B255 nutzen möchte, muss eine alternative Strecke einplanen. Die gesperrte A3 Abfahrt Montabaur betrifft vor allem Pendler, Lieferverkehr und alle, die nachts im Raum Montabaur unterwegs sind.

    Warum wird die Abfahrt gesperrt?

    Die Autobahn GmbH führt im Bereich der Anschlussstelle Montabaur noch verbleibende Rückbauarbeiten durch. Bereits im Sommer hatte man dort spezielle Vorkehrungen getroffen, um Großraum- und Schwertransporte sicher durchführen zu können. Nach dem Abschluss dieser Transporte benötigt man die Maßnahmen nicht mehr – deshalb baut das Team die Einrichtungen nun weiter zurück.

    Umleitung: So fahren Verkehrsteilnehmende während der Sperrung

    Eine örtliche Umleitung ist ausgeschildert. Sie führt die Verkehrsteilnehmenden auf der A3 zunächst bis zur nächstgelegenen Abfahrt am ICE-Bahnhof (Obi-Markt). Anschließend geht es im nachgeordneten Straßennetz über:

    • Staudter Straße
    • Allmannshausen
    • Alleestraße
    • L318
    • B49

    So erreichen Fahrerinnen und Fahrer trotz Sperrung weiterhin die Anbindung Richtung Koblenz. Gerade bei Nachtfahrten empfiehlt sich jedoch, etwas mehr Zeit einzuplanen und besonders aufmerksam zu fahren, weil viele Verkehrsteilnehmende die Umleitung nicht täglich nutzen.

    Warum arbeitet die Autobahn GmbH nachts?

    Die Autobahn GmbH führt die Arbeiten bewusst in der verkehrsarmen Zeit in der Nacht durch. Dadurch möchte man die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich halten. Trotzdem kann es im Umfeld der Anschlussstelle zu Verzögerungen kommen, wenn sich Fahrzeuge an der Umleitungsstrecke sammeln.

    Die Autobahn GmbH bittet alle Verkehrsteilnehmenden um eine vorsichtige Fahrweise auf der Umleitung sowie um Verständnis für die unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen durch die notwendigen Arbeiten.

    Weitere Verkehrsmeldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den aktuellen News.

    Offizielle Informationen bietet auch die Autobahn GmbH des Bundes.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Geisterfahrer auf der B255 bei Heiligenroth: Polizei sucht gefährdete Verkehrsteilnehmer und Zeugen

    Geisterfahrer auf der B255 bei Heiligenroth: Polizei sucht gefährdete Verkehrsteilnehmer und Zeugen

    Geisterfahrer auf der B255 bei Heiligenroth: Polizei sucht Zeugen

    Heiligenroth. Ein gefährlicher Vorfall auf der Bundesstraße 255 sorgte für Ermittlungen der Polizei. Am Montag, den 02.02.2026, kam es gegen 13:56 Uhr im Bereich 56412 Heiligenroth zu einer Situation, die für andere Verkehrsteilnehmer schnell hätte dramatisch enden können. Nach Angaben der Polizei befuhr der Fahrer eines Personenkraftwagens die B255 zwischen den Abfahrten Staudt und Heiligenroth entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung.

    Mindestens ein Fahrzeug geriet in Gefahr

    Obwohl es nach aktuellem Ermittlungsstand zu keiner Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kam, bleibt der Vorfall nicht ohne Konsequenzen. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen wurde bekannt, dass durch das Fahrmanöver mindestens ein weiteres, bislang unbekanntes Fahrzeug gefährdet wurde. Gerade bei einem Geisterfahrer-Vorfall reichen wenige Sekunden aus, um schwere Unfälle auszulösen.

    Solche Situationen führen häufig zu abrupten Ausweichmanövern, riskanten Bremsungen und einer massiven Gefahr für alle Beteiligten. Deshalb nimmt die Polizei den Sachverhalt sehr ernst und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

    Polizei Montabaur bittet um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Montabaur sucht nun gezielt nach Verkehrsteilnehmern, die durch den Fahrer gefährdet wurden. Ebenso sollen sich Zeugen melden, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum Fahrzeug und dessen Fahrweise machen können.

    Wer zur Tatzeit auf der B255 unterwegs war und den Geisterfahrer auf der B255 bei Heiligenroth gesehen hat, kann entscheidende Hinweise liefern. Auch dashcam-Aufnahmen können in solchen Fällen eine wichtige Rolle spielen und die Ermittlungen beschleunigen.

    So können Zeugen helfen

    • Wann und wo genau wurde das Fahrzeug gesehen?
    • In welche Richtung bewegte sich der Wagen?
    • Welche Fahrzeugfarbe oder -marke fiel auf?
    • Gibt es ein Kennzeichenfragment oder besondere Merkmale?
    • Mussten andere Fahrer stark bremsen oder ausweichen?

    Kontakt zur Polizei

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Montabaur entgegen. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch bei der Dienststelle zu melden.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps zum Thema Verkehrssicherheit bietet außerdem die Polizei unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei sucht vermisste Schwestern: Julina-Marie (14) und Michelle-Lorraine (16) seit 27.01. abgängig

    Polizei sucht vermisste Schwestern: Julina-Marie (14) und Michelle-Lorraine (16) seit 27.01. abgängig

    Vermisste Schwestern aus Montabaur: Julina-Marie (14) und Michelle-Lorraine (16) seit 27.01.2026 abgängig

    Die Polizei sucht aktuell nach zwei Jugendlichen aus dem Zuständigkeitsbereich der Polizei Montabaur. Seit dem 27.01.2026 gelten die beiden Schwestern Julina-Marie B. (14 Jahre) und Michelle-Lorraine B. (16 Jahre) als vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Mädchen nach familiären Streitigkeiten ihr Zuhause verlassen haben und sind seitdem nicht zurückgekehrt.

    Die Ermittlerinnen und Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe.

    Besonders wichtig:

    Es bestehen mögliche Bezüge in den Raum Koblenz, Neuwied und Mayen. Wer die Jugendlichen gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, soll sich umgehend bei der Polizei melden.

    Personenbeschreibung der Vermissten

    Julina-Marie B. (14 Jahre)

    • Haare: längere schwarz/rötliche Haare (vermutlich im Zopf)
    • Kleidung: tarnfarbene Jogginghose
    • Jacke: dunkle Lederjacke
    • Schuhe: schwarze Nike-Schuhe

    Michelle-Lorraine B. (16 Jahre)

    • Haare: längere braun-blonde Haare mit Pony
    • Kleidung: vermutlich roter Pulli, ansonsten dunkel gekleidet
    • Schuhe: schwarze DC-Schuhe

    Polizei bittet um Hinweise – so erreichen Sie die Beamten

    Die Polizei bittet dringend um Hinweise, wenn jemand die Jugendlichen gesehen hat oder Angaben zu möglichen Aufenthaltsorten machen kann. Jede Beobachtung kann entscheidend sein, um die vermisste Schwestern schnell zu finden und sicher nach Hause zu bringen.

    Hinweise nimmt die Wache der Polizei Montabaur unter der Telefonnummer 02602 9226-0 entgegen. Alternativ können sich Zeuginnen und Zeugen auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Fotos der Schwestern im Fahndungsportal

    Aktuelle Fotos der beiden Vermissten stellt die Polizei im offiziellen Fahndungsportal zur Verfügung. Die Bilder können helfen, Julina-Marie und Michelle-Lorraine eindeutig zu erkennen:

    Fotos der Vermissten im Fahndungsportal ansehen

    Was jetzt wichtig ist

    Bitte sprechen Sie die Jugendlichen nicht eigenständig an, wenn Sie unsicher sind, sondern informieren Sie direkt die Polizei. Notieren Sie sich nach Möglichkeit Ort, Uhrzeit, Richtung und weitere Details. So können die Einsatzkräfte schneller reagieren und die Suche nach den vermisste Schwestern Montabaur gezielt fortsetzen.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in unseren Rubriken: Fahndungen, News und Deutschland.

    Offizielle Informationen bietet außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz: polizei.rlp.de

  • 16-jährige Maria M. vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    16-jährige Maria M. vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    Maria M. vermisst: 16-Jährige seit dem 6. Januar 2026 verschwunden

    Die Polizei bittet derzeit die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 16-jährigen Maria M. Seit dem 06.01.2026 gilt Maria M. vermisst. Ihr Aufenthaltsort ist bislang unbekannt. Zuletzt hielt sich die Jugendliche im Bereich Koblenz-Arenberg auf.

    Der Fall Maria M. beschäftigt aktuell die Kriminalpolizei Koblenz. Da es sich um eine Minderjährige handelt, stuft die Polizei das Verschwinden als besonders sensibel ein und setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Personenbeschreibung der Vermissten

    Maria M. ist schlank, etwa 160 Zentimeter groß und hat dunkle Haare. Zudem trägt sie eine Brille. Angaben zu ihrer zuletzt getragenen Kleidung liegen derzeit nicht vor. Die Polizei kann nicht ausschließen, dass Maria ihre Kleidung gewechselt hat.

    Mit Deutschland-Ticket unterwegs

    Nach aktuellem Ermittlungsstand ist Maria im Besitz eines Deutschland-Tickets und nutzt öffentliche Verkehrsmittel. Dadurch ergibt sich ein weiter möglicher Bewegungsradius.

    Ein konkreter Hinweis deutet auf einen Aufenthalt in Montabaur hin. Darüber hinaus könnte sich Maria M. zumindest kurzzeitig auch in Düsseldorf sowie Köln aufgehalten haben. Die Polizei überprüft derzeit alle bekannten Reiserouten und Meldungen.

    Fotos veröffentlicht

    Zur Unterstützung der Fahndung hat die Polizei aktuelle Fotos der Vermissten veröffentlicht. Diese sind unter folgendem Link abrufbar: Fotos der vermissten Maria M.

    Die Ermittler hoffen, dass Zeugen die Jugendliche anhand der Bilder wiedererkennen und Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben können.

    Hinweise an die Polizei

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Koblenz unter der Telefonnummer 0261 / 92156-390 entgegen. Alternativ können sich Zeugen auch an jede andere Polizeidienststelle wenden oder Informationen über die Polizei Rheinland-Pfalz weitergeben.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch unter News, Deutschland und im Bereich Fahndungen.

    Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit

    Der Fall Maria M. vermisst zeigt erneut, wie wichtig die Mithilfe der Öffentlichkeit ist. Die Polizei bittet insbesondere Reisende im öffentlichen Nahverkehr um erhöhte Aufmerksamkeit und darum, verdächtige Beobachtungen sofort zu melden.

  • Lkw-Unfall auf der A3 bei Montabaur: Fahrtrichtung Frankfurt stundenlang voll gesperrt

    Lkw-Unfall auf der A3 bei Montabaur: Fahrtrichtung Frankfurt stundenlang voll gesperrt

    Lkw-Unfall auf der A3 bei Montabaur sorgt für stundenlange Vollsperrung

    Ein Lkw-Unfall auf der A3 bei Montabaur hat am Abend zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Gegen 20:39 Uhr gingen bei der Polizei die ersten Meldungen über einen querstehenden Lastwagen auf der Bundesautobahn 3 ein. Der Unfall ereignete sich zwischen dem Autobahndreieck Dernbach und der Anschlussstelle Montabaur in Fahrtrichtung Frankfurt.

    Sattelzug verliert auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle

    Nach bisherigen Erkenntnissen verlor der Fahrer einer Sattelzugmaschine mit Kühleraufbau auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeuggespann. Der Lkw geriet ins Schleudern, stellte sich quer und prallte schließlich gegen die Schutzplanke. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt, weitere Verkehrsteilnehmer waren nicht in den Unfall verwickelt.

    Betriebsstoffe laufen aus – Autobahn komplett gesperrt

    Durch den Zusammenstoß traten Betriebsstoffe aus dem beschädigten Lkw aus. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit, sodass eine sofortige Bergung erforderlich wurde. Die Polizei sperrte die Richtungsfahrbahn Frankfurt vollständig. Die Vollsperrung dauerte rund drei Stunden an und führte zu langen Rückstaus im Abendverkehr.

    Die Räumungs- und Bergungsarbeiten konzentrierten sich zunächst auf den mittleren und linken Fahrstreifen. Nach Angaben der Einsatzkräfte werden diese Arbeiten bis in die frühen Morgenstunden andauern, da der beschädigte Sattelzug aufwendig geborgen und die Fahrbahn gründlich gereinigt werden muss.

    Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Autobahnmeisterei

    Neben der Polizei waren auch die Feuerwehr sowie die Autobahnmeisterei Heiligenroth im Einsatz. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, um eine weitere Gefährdung des Verkehrs zu verhindern. Die Autobahnmeisterei übernahm die Absicherung der Sperrung sowie die Koordination der Räumarbeiten.

    Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, insbesondere bei winterlichen Straßenverhältnissen, ihre Geschwindigkeit anzupassen und ausreichend Abstand zu halten. Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Meldungen aus der Region veröffentlichen wir zudem regelmäßig in der Rubrik Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Verkehrsmeldungen stellt unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit. Informationen zu Einsätzen der Feuerwehr findest Du auch bei den zuständigen kommunalen Stellen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unfall auf der A3 bei Montabaur: Verletzter meldet sich über Familie

    Unfall auf der A3 bei Montabaur: Verletzter meldet sich über Familie

    Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur: Verletzter meldet sich später über Familie

    Die Polizeiautobahnstation Montabaur hat eine Abschlussmeldung zum Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur veröffentlicht. Der Unfall passierte am 31.12.2025 auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt, und zwar in Höhe des Autobahnkilometers 83,4. Zunächst blieb vieles unklar, weil sich die verletzte Person direkt nach dem Zusammenstoß vom Unfallort entfernte.

    Unfall auf der BAB 3: Verletzter fährt weg und fehlt bei der Aufnahme

    Nach den bisherigen Erkenntnissen kollidierten ein Fußgänger und ein Sattelzug. Obwohl sich der Fußgänger verletzte, stieg er anschließend in seinen Pkw und fuhr weiter. Dadurch fehlten der Polizei wichtige Angaben zum Ablauf, und außerdem lief die medizinische Versorgung nicht sofort an. Die Einsatzkräfte suchten daher nach dem Fahrzeugführer, und sie werteten Hinweise aus.

    Wer die Erstmeldung zum Fall noch einmal nachlesen möchte, findet den Bericht hier: Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A3 bei Montabaur – Verletzter flüchtet.

    Familie erkennt Zusammenhang und meldet sich bei der Polizei

    Am späten Nachmittag wurde die Familie des Fahrzeugführers durch die veröffentlichte Meldung in den Medien auf das Geschehen aufmerksam. Zuvor erschien der Mann bereits im Laufe des Morgens des 31.12.2025 persönlich bei einer Rettungswache. Dort stellten Helfer schwere Verletzungen fest, unter anderem multiple Brüche, und sie brachten ihn umgehend in ein Krankenhaus.

    Der Mann konnte zu diesem Zeitpunkt keine Angaben zu den Hintergründen machen. Dennoch zog die Familie aus der Fahrtstrecke, dem Verletzungsbild und der Pressemitteilung naheliegende Rückschlüsse. Sie nahm deshalb sofort Kontakt zur Polizeiautobahnstation Montabaur auf. Nach der Rücksprache steht fest: Der Fahrzeugführer befindet sich außer Lebensgefahr.

    Polizei bedankt sich für Veröffentlichung und Hinweise

    Mit der Abschlussmeldung bedankt sich die Polizei ausdrücklich bei den Medien für die schnelle Veröffentlichung sowie bei allen interessierten Lesenden. Genau diese Aufmerksamkeit half, den Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur aufzuklären und die Zuordnung zum verletzten Fahrer herzustellen. Die Ermittlungen zum Ablauf bleiben wichtig, und die Polizei prüft weiterhin die Details rund um den Unfallort.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Themenbereich Verkehr findest Du hier: Verkehr. Einen Überblick über Meldungen aus ganz Deutschland gibt es außerdem hier: Deutschland.

    Mehr Informationen zur zuständigen Dienststelle bietet die offizielle Seite der Polizei Rheinland-Pfalz: Polizeiautobahnstation Montabaur.

    Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur: Wer zusätzliche Beobachtungen gemacht hat, sollte sie zeitnah bei der Polizei melden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 14-Jähriger fährt mit abgemeldetem Pkw durch Wirges

    14-Jähriger fährt mit abgemeldetem Pkw durch Wirges

    14-Jähriger fährt mit unversichertem Pkw durch Wirges

    Am Sonntagabend, dem 30. November 2025, erlebt Wirges einen ungewöhnlichen und gefährlichen Vorfall. Gegen 18:25 Uhr meldet ein aufmerksamer Zeuge der Polizeiinspektion Montabaur einen Pkw, der offenbar von einem sehr jungen Fahrer gesteuert wird. Die Streife reagiert ohne Verzögerung und nimmt die Spur des beschriebenen Fahrzeugs auf.

    Polizei trifft Jugendlichen zu Hause an

    Die Einsatzkräfte fahren umgehend zur Wohnadresse des möglichen Fahrers. Dort treffen sie den 14-Jährigen an, der die Fahrt sofort zugibt. Er erklärt, dass er unbemerkt den Zweitschlüssel des privaten Pkw seiner Mutter an sich genommen hatte. Das Fahrzeug ist weder zugelassen noch versichert. Dennoch entschließt sich der Jugendliche zu einer nächtlichen Runde durch Wirges – mit erheblichen Risiken für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer.

    Fahrt mit abgemeldetem Pkw hat strafrechtliche Folgen

    Die Polizei leitet mehrere Ermittlungsverfahren ein. Dazu gehören Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie das Fahren ohne Fahrerlaubnis. Da der Pkw abgemeldet ist, stellt die Fahrt zusätzlich eine Ordnungswidrigkeit dar. Die Beamten informieren die Mutter des Jugendlichen über die Situation und sichern die Fahrzeugschlüssel.

    Polizei lobt Hinweisgeber

    Der Hinweis des Zeugen ermöglicht ein sofortiges Eingreifen. Dadurch verhindert die Polizei mögliche Unfälle und sorgt für schnelle Aufklärung des Vorfalls. Die Beamten betonen immer wieder, wie wichtig solche Meldungen im Interesse der öffentlichen Sicherheit sind.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie deutschlandweite Einsätze unter blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz bietet die Behörde unter polizei.rlp.de.

  • Verfolgungsjagd von Zell bis Montabaur: Polizei bittet Zeugen dringend um Hinweise

    Verfolgungsjagd von Zell bis Montabaur: Polizei bittet Zeugen dringend um Hinweise

    Verfolgungsfahrt von Zell bis Montabaur 

    Eine Verfolgungsfahrt von Zell bis Montabaur hat gestern Nachmittag zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei beschäftigt. Ein Autofahrer entzog sich einer Kontrolle und legte dabei knapp 92 Kilometer auf mehreren Straßen und Autobahnen zurück. Die Beamten reagierten sofort und nahmen die Verfolgung auf, nachdem Zeugen ein Auto gemeldet hatten, dessen Kennzeichen offensichtlich nicht zu dem Fahrzeug passten.

    Fahrer ignoriert Anhaltesignale und beschleunigt weiter

    Die Streife sichtete den Wagen im Bereich von Zell-Barl und folgte ihm in Richtung Bad Bertrich. Der Fahrer ignorierte sämtliche Signale, anzuhalten. Er steigerte stattdessen seine Geschwindigkeit und versuchte, die Beamten abzuhängen. Die Polizei setzte Blaulicht und Martinshorn ein, doch der Fahrer reagierte nicht und fuhr weiterhin rücksichtslos.

    Der Weg führte anschließend auf die Autobahn A1 sowie später auf die A48. Der Mann gefährdete dabei nicht nur die Einsatzkräfte, sondern auch weitere Verkehrsteilnehmer. Die Beamten entschieden sich dennoch, zunächst an ihm dranzubleiben, um das Fahrzeug zu stoppen und mögliche Gefahren schnellstmöglich zu minimieren.

    Polizei bricht Verfolgungsfahrt aus Sicherheitsgründen ab

    In der Nähe von Montabaur spitzte sich die Situation weiter zu. Die Geschwindigkeit, das aggressive Fahrverhalten und das hohe Risiko für unbeteiligte Autofahrer führten letztlich zum Abbruch der Verfolgung. Die Polizei setzte damit auf Eigensicherung und den Schutz der Öffentlichkeit. Der Fahrer entkam vorerst, die Ermittlungen laufen jedoch auf Hochtouren.

    Die Beamten bitten nun dringend mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden. Insbesondere Verkehrsteilnehmer, die auf der Strecke zwischen Zell, der Region Bad Bertrich sowie auf den Autobahnen A1 und A48 gefährliche Situationen beobachtet haben, sollen sich melden. Hinweise können bei jeder Polizeidienststelle oder direkt über die offiziellen Kanäle eingereicht werden.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Wer Angaben zum Fahrer, zum Fahrzeug oder zur gefährlichen Fahrweise machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Auch Dashcam-Aufnahmen können für die weiteren Ermittlungen wichtig sein. Kontaktmöglichkeiten finden sich unter anderem über die Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Weitere regionale Meldungen finden Sie in unserem Nachrichtenbereich unter BlaulichtMYK News sowie im Ressort Deutschland.

  • 16-jährige aus Montabaur seit Sonntag vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    16-jährige aus Montabaur seit Sonntag vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    16-jährige Celine V. aus Montabaur vermisst

    Die Polizei Montabaur sucht seit Sonntag, dem 23. November 2025, nach der 16-jährigen Celine V. aus Montabaur. Angehörige meldeten ihr Verschwinden, nachdem die Jugendliche nicht wie verabredet zurückkehrte. Die Ermittler prüfen derzeit verschiedene Hinweise und konzentrieren sich sowohl auf das persönliche Umfeld des Mädchens als auch auf mögliche Aufenthaltsorte im regionalen Bereich von Rheinland-Pfalz.

    Beschreibung der Vermissten

    Die 16-jährige Celine weist ein auffälliges Erscheinungsbild auf, das deutlich jünger wirkt als ihr tatsächliches Alter. Die Ermittler beschreiben sie wie folgt:

    • Blonde, etwa schulterlange Haare
    • Brillenträgerin
    • Leicht korpulente Statur
    • Kindliches Aussehen, geschätzt wie 12–13 Jahre

    Ein aktuelles Foto der Vermissten steht im offiziellen Fahndungsportal des Landes Rheinland-Pfalz bereit. Die Polizei empfiehlt, das Bild sorgfältig zu prüfen, da das kindliche Erscheinungsbild der Jugendlichen in der Öffentlichkeit leicht übersehen werden kann. Das Foto finden Sie hier: Fahndungsportal Rheinland-Pfalz.

    Polizei prüft Hintergründe – Zeugen sollen sich melden

    Die Kriminalpolizei Montabaur arbeitet mit Hochdruck an dem Vermisstenfall. Ermittler analysieren aktuelle Hinweise und überprüfen mögliche Anlaufpunkte im Umfeld des Mädchens. Bislang liegen jedoch keine konkreten Spuren über ihren Aufenthaltsort vor.

    Die Beamten bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Jede Beobachtung, die zeitlich oder örtlich im Zusammenhang mit der Vermissten stehen könnte, kann für die Ermittlungen entscheidend sein. Auch vermeintlich kleine Hinweise helfen den Ermittlern, das Bewegungsbild der Jugendlichen besser einzuordnen.

    Kontakt für Hinweise

    Bürgerinnen und Bürger, die Informationen zum Aufenthaltsort der 16-Jährigen haben, sollen sich direkt an die Kriminalpolizei Montabaur wenden. Die Dienststelle ist unter der Telefonnummer 02602 9226-0 erreichbar. Alternativ nimmt jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen finden Sie auch auf den Themenseiten von BlaulichtMYK, etwa unter Fahndungen oder News.

    Die Polizei hofft auf eine schnelle Aufklärung des Falls und betont, wie wichtig die Unterstützung der Bevölkerung in Vermisstenfällen ist. Je eher verlässliche Hinweise eingehen, desto schneller können die Beamten reagieren.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 – Vollsperrung Richtung Frankfurt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 – Vollsperrung Richtung Frankfurt

    Schwerer Verkehrsunfall A 3 Montabaur: Drei Verletzte und Vollsperrung

    Am frühen Montagmorgen ereignet sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt. Gegen 06:00 Uhr kommt ein PKW auf Höhe des Kilometers 92,500 aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlägt sich mehrfach und bleibt stark beschädigt im Böschungsbereich liegen. Bei dem Verkehrsunfall BAB 3 Montabaur verletzt sich das dreiköpfige Insassen-Team und benötigt sofortige medizinische Versorgung.

    Rettungsdienst, Feuerwehr, Autobahnmeisterei sowie die Polizei Montabaur rücken umgehend an die Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte sichern den Bereich, unterstützen die Versorgung der Verletzten und übernehmen umfangreiche Absicherungsmaßnahmen. Der Verkehrsunfall BAB 3 Montabaur bindet zahlreiche Einsatzkräfte, da Trümmerteile und ausgelaufene Betriebsstoffe die Fahrbahn blockieren.

    Richtungsfahrbahn Frankfurt vollständig gesperrt

    Die Fahrbahn in Richtung Frankfurt bleibt aktuell komplett gesperrt. Die Polizei schätzt, dass die Sperrung mindestens eine weitere Stunde andauert. Währenddessen arbeitet die Feuerwehr daran, das Unfallwrack zu stabilisieren und die Unfallstelle zu reinigen. Die Autobahnmeisterei übernimmt anschließend die technische Absicherung und Fahrbahnkontrolle.

    Für Autofahrer bedeutet die Vollsperrung erhebliche Einschränkungen im morgendlichen Pendelverkehr. Die Polizei empfiehlt dringend, die verkehrsrelevanten Hinweise zu beachten und die Unfallstelle weiträumig zu umfahren. An der Anschlussstelle Montabaur bietet sich eine direkte Ausweichroute an.

    Umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Behörden

    Die Feuerwehr Montabaur unterstützt den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und stellt den Brandschutz sicher. Parallel dazu dokumentiert die Polizei den Verkehrsunfall BAB 3 Montabaur und beginnt mit der Spurensicherung, um die genaue Unfallursache zu klären.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie im Nachrichtenbereich von blaulichtmyk.de. Offizielle Verkehrsinformationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Hinweise für Verkehrsteilnehmer

    Die Behörden bitten alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Staus und Verzögerungen sind im Bereich Montabaur derzeit unvermeidbar. Sobald die Bergungsarbeiten abgeschlossen sind, soll eine kurzfristige Freigabe der Autobahn erfolgen.

  • Diebstahl von 3580 Liter Heizöl in Sessenhausen

    Diebstahl von 3580 Liter Heizöl in Sessenhausen

    Diebstahl von Heizöl in Sessenhausen: Unbekannte stehlen 3580 Liter aus Mehrfamilienhaus

    Sessenhausen – Zwischen dem 13.11.2025 und dem 21.11.2025 haben Unbekannte in der Hauptstraße aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses insgesamt 3580 Liter Heizöl gestohlen. Der Fall sorgt im Ort und darüber hinaus für Verunsicherung, weil die Täter offenbar unbemerkt und mit erheblichem Aufwand vorgingen.

    Unbekannte pumpen tausende Liter Heizöl aus Kellerraum

    Nach ersten Erkenntnissen griffen die Täter einen im Keller des Mehrfamilienhauses befindlichen Heizöltank an. Innerhalb des genannten Zeitraums von rund einer Woche entnahmen sie nach und nach etwa 3580 Liter Heizöl und transportierten diese vom Grundstück weg. Da eine derartige Menge nicht ohne Hilfsmittel bewegt werden kann, liegt nahe, dass die Täter technische Gerätschaften wie Pumpen, Schläuche und größere Transportbehälter oder sogar ein Fahrzeug mit entsprechendem Tank nutzten.

    Bewohner bemerkten den Diebstahl, als sich der Füllstand des Tanks deutlich verringerte und die Werte nicht mehr zu den üblichen Verbräuchen passten. Hinweise auf Schäden an der Heizungsanlage oder auf austretendes Heizöl liegen nach aktuellem Stand nicht vor. Wie die Täter Zugang zum Keller erhielten, ist ebenfalls noch unklar. Möglich wäre sowohl ein Aufbrechen von Türen als auch die Nutzung bereits vorhandener Zugangsmöglichkeiten.

    Der Ort Sessenhausen liegt im nördlichen Rheinland-Pfalz und gehört zum Westerwaldkreis. In der Region kommt es immer wieder zu Einsätzen von Polizei und Rettungskräften, die auch auf Blaulichtmeldungen aus Rheinland-Pfalz nachzulesen sind. Der aktuelle Fall zeigt, wie gezielt Kriminelle vorgehen können, wenn sie vermeintlich unbeobachtete Räume und längere Abwesenheitszeiten ausnutzen.

    Polizei Montabaur bittet Zeugen aus Sessenhausen um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Montabaur hat die Ermittlungen übernommen und prüft nun, ob Zusammenhänge zu ähnlichen Taten in der Region bestehen. Besonders interessieren die Ermittler verdächtige Beobachtungen im Bereich der Hauptstraße in Sessenhausen im Zeitraum vom 13. bis 21. November 2025. Auffällige Fahrzeuge, Tankwagen, Lieferfahrzeuge oder Personen, die sich wiederholt in der Nähe des Mehrfamilienhauses aufhielten, können für die Aufklärung entscheidend sein.

    Wer in dem genannten Zeitraum Ungewöhnliches bemerkt hat, soll sich direkt bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Montabaur entgegen. Jede noch so kleine Beobachtung kann wichtig sein, etwa laute Pumpgeräusche in der Nacht, länger laufende Motoren oder ungewöhnliche Aktivitäten auf einem Hof oder Parkplatz in der Nähe.

    Darüber hinaus empfiehlt die Polizei, Heizöltanks und Zugänge zu Kellern besser zu sichern, regelmäßige Kontrollen des Füllstands durchzuführen und Nachbarn um erhöhte Aufmerksamkeit zu bitten. Immer wieder berichten die Beamten aus Montabaur über Einsätze in ihrem Zuständigkeitsbereich, etwa nach schweren Unfällen wie dem Verkehrsunfall auf der L304 bei Montabaur oder nach Vorfällen auf der Autobahn A3 bei Sessenhausen, wie sie im Beitrag „Umgestürzter LKW auf der A3“ dokumentiert sind. Der aktuelle Heizöldiebstahl reiht sich in eine Serie von Einsätzen ein, bei denen Polizei und Bevölkerung gemeinsam gefordert sind.

    Die Ermittlungen dauern an. Sobald neue Erkenntnisse zu den Tätern oder zu einem möglichen Fluchtfahrzeug vorliegen, will die Polizei die Öffentlichkeit informieren und die Bevölkerung weiterhin einbinden.

  • Mehrere Fahrer bei Verkehrskontrollen der A3 aus dem Verkehr gezogen

    Mehrere Fahrer bei Verkehrskontrollen der A3 aus dem Verkehr gezogen

    Verkehrskontrollen Montabaur: Mehrere fahruntaugliche Fahrer gestoppt

    Die Polizeiautobahnstation Montabaur führte am Sonntag umfangreiche Verkehrskontrollen auf den Autobahnabschnitten rund um die A3 durch und stoppte dabei mehrere Verkehrsteilnehmer, die eine erhebliche Gefahr für andere Autofahrer darstellten. Die Einsatzkräfte reagierten entschlossen und leiteten eine Reihe von Ermittlungsverfahren ein.

    Alkoholfahrt mit über zwei Promille

    Ein Fahrzeugführer fiel den Beamten besonders auf, nachdem er deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum zeigte. Ein Atemalkoholtest bestätigte schließlich eine Konzentration von 2,06 Promille. Die Polizei nahm den Mann mit zur Blutentnahme und stellte seinen Führerschein sicher. Er muss nun mit einem empfindlichen Strafverfahren und einer längeren Führerscheinsperre rechnen.

    Drogenbeeinflussung und fehlende Fahrerlaubnis

    Im Verlauf der Kontrollen überprüften die Beamten einen weiteren Autofahrer, der unter dem Einfluss von Kokain stand. Der Drogentest fiel positiv aus, woraufhin auch hier eine Blutprobe angeordnet wurde. Zusätzlich stoppten die Polizisten einen Mann, der ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs war. In beiden Fällen leiteten die Beamten Strafverfahren ein.

    BWM Kombi mit erheblichen technischen Veränderungen

    Besondere Aufmerksamkeit erregte ein BMW Kombi, der durch zahlreiche technische Veränderungen auffiel. Da keine der Umbauten eingetragen oder genehmigt waren, stellte die Polizei das Fahrzeug sicher. Ein Gutachter soll nun klären, welche Umbauten gegen geltende Vorschriften verstoßen.

    Mehrere Geschwindigkeitsverstöße registriert

    Neben den gravierenden Verstößen dokumentierten die Beamten mehrere Fälle überhöhter Geschwindigkeit. Diese werden nun als Ordnungswidrigkeiten verfolgt. Die Polizei kündigte an, weiterhin verstärkt Kontrollen im Bereich Montabaur und auf der A3 durchzuführen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz finden Sie auch unter blaulichtmyk.de/news/ sowie bundesweite Meldungen unter blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Weitere Informationen der Polizei finden sich zudem auf den offiziellen Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Weißer BMW flüchtet nach Kollision auf der A48 – Polizei sucht Zeugen

    Weißer BMW flüchtet nach Kollision auf der A48 – Polizei sucht Zeugen

    Weißer BMW flüchtet nach Kollision auf der A48 

    Am 11. November 2025 ereignete sich gegen 18:26 Uhr auf der Autobahn A48 in Fahrtrichtung Höhr-Grenzhausen ein Verkehrsunfall. Ein Verkehrsteilnehmer meldete der Polizei, dass ein weißer BMW mit NR-Zulassung mit der Mittelschutzplanke kollidiert sei. Das Fahrzeug stand nach der Kollision kurzzeitig mit eingeschaltetem Warnblinker auf dem linken Fahrstreifen.

    Die Unfallstelle befand sich in Höhe des Parkplatzes Albrechtshof, allerdings auf der Gegenfahrbahn. Als die Beamten der Autobahnpolizei Montabaur am Einsatzort eintrafen, war der BMW nicht mehr vor Ort. Ermittler fanden jedoch eindeutige Unfallspuren, die auf die Kollision hinwiesen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Autobahnpolizei Montabaur bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet oder den weißen BMW nach dem Zusammenstoß gesehen haben, sich zu melden. Insbesondere werden Hinweise zu Fahrtrichtung, Kennzeichen oder möglichen Schäden am Fahrzeug erbeten.

    Wer zur genannten Zeit im Bereich der A48 unterwegs war und Beobachtungen gemacht hat, kann sich unter der Telefonnummer 02602 / 93270 an die Polizei wenden.

    Hintergrund: Unfallfluchten auf Autobahnen

    Unfallfluchten wie dieser Vorfall erschweren die Ermittlungsarbeit der Polizei erheblich. Fahrer, die sich nach einem Unfall unerlaubt vom Unfallort entfernen, machen sich strafbar. Neben der Haftung für den entstandenen Sachschaden drohen hohe Geldstrafen, Punkte in Flensburg und der Entzug der Fahrerlaubnis.

    Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, bei einem Unfall sofort anzuhalten, die Unfallstelle abzusichern und die Rettungskräfte zu informieren. Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie auf unserem Portal.

    Hinweis: Sollten Zeugen Videos oder Fotos von der Unfallstelle besitzen, bittet die Polizei darum, diese ausschließlich den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zu stellen.

  • Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen auf der A48 bei Koblenz

    Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen auf der A48 bei Koblenz

    Unfall mit erheblicher Verkehrsbeeinträchtigung am heutigen Morgen

    Am frühen Dienstagmorgen, dem 28. Oktober 2025, ereignete sich auf der A48 bei Koblenz ein schwerwiegender Verkehrsunfall.

    Kurz hinter dem Autobahnkreuz Koblenz in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach kollidierten gegen 07:30 Uhr vier Pkw miteinander. Laut Angaben der Polizeiautobahnstation Montabaur kam es zuvor aufgrund stockenden Verkehrs zu einer Kettenreaktion, die den Unfall auslöste.

    Vier Fahrzeuge kollidierten – eine Person leicht verletzt

    Alle vier beteiligten Fahrzeuge kamen nach der Kollision auf den beiden Fahrstreifen zum Stillstand und waren nicht mehr fahrbereit.
    Die Autobahn 48 musste daher für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden.

    Der Verkehr staute sich auf mehreren Kilometern, insbesondere auf der A48 und der A61. Eine Person erlitt leichte Verletzungen und
    wurde vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

    Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz

    Im Einsatz waren neben der Polizeiautobahnstation Montabaur auch Beamte der Polizeiautobahnstation Mendig, die Berufsfeuerwehr Koblenz sowie der Rettungsdienst Koblenz.

    Zusätzlich waren zwei Abschleppunternehmen vor Ort, um die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge zu bergen und die Fahrbahn zu räumen.

    Verkehrsbehinderungen und Sachschaden

    Nach der Vollsperrung wurden die Fahrstreifen sukzessiv wieder freigegeben.

    Dennoch kam es während der morgendlichen Berufsverkehrszeit zu erheblichen Staus auf beiden Autobahnen.
    Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

    Die Polizei ermittelt derzeit die genaue Unfallursache.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen aus Rheinland-Pfalz findest du unter blaulichtmyk.de/verkehr und aktuelle Polizeiberichte unter blaulichtmyk.de/news.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der L304

    Schwerer Verkehrsunfall auf der L304

    Schwerer Verkehrsunfall bei Montabaur

    Am 01.10.2025 kam es gegen 15:59 Uhr auf der L304 zwischen Freilingen und Maxsain zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Polizeiinspektion Montabaur bestätigte, dass zwei Pkw in den Unfall verwickelt sind.

    Unfallhergang

    Nach ersten Informationen gerieten beide Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. Zeugen berichteten, dass sich die Fahrzeuge mehrfach überschlagen haben. Über die Anzahl der verletzten Personen und deren Gesundheitszustand liegen derzeit noch keine offiziellen Angaben vor.

    Aktuelle Maßnahmen der Polizei

    Die Polizei leitete sofort umfangreiche Maßnahmen zur Absicherung der Unfallstelle ein. Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr befinden sich aktuell vor Ort. Die Feuerwehr unterstützt bei der Bergung der Fahrzeuge und der Sicherung der Unfallstelle.

    Sperrung und Verkehrsbehinderungen

    Die L304 bleibt für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt. Autofahrer müssen sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Umleitungen wurden eingerichtet, Autofahrer sollten den Bereich großräumig umfahren. Aktuelle Verkehrsinformationen stellt die Verkehrsredaktion bereit.

    Ermittlungen aufgenommen

    Die Polizeiinspektion Montabaur hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Experten der Unfallaufnahme sichern Spuren und befragen Zeugen, um den genauen Ablauf zu rekonstruieren. Weitere Informationen werden im Laufe des Abends erwartet. Betroffene und Anwohner können aktuelle Updates auf BlaulichtMYK abrufen.

  • Zwei Unfälle auf A3 und A48 durch Aquaplaning – mehrere Verletzte und Vollsperrungen

    Zwei Unfälle auf A3 und A48 durch Aquaplaning – mehrere Verletzte und Vollsperrungen

    Aquaplaning sorgt für Unfälle auf A3 und A48

    In der Nacht vom 24. auf den 25. September 2025 kam es im Zuständigkeitsbereich der Polizeiautobahnstation Montabaur zu zwei wetterbedingten Verkehrsunfällen. Beide Vorfälle stehen im Zusammenhang mit starkem Regen und Aquaplaning. Während der erste Unfall glimpflich verlief, erlitten beim zweiten vier Personen Verletzungen.

    Erster Unfall auf der A3 – PKW schleudert nach Aquaplaning

    Gegen 20:45 Uhr verlor ein Autofahrer auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Köln bei Kilometer 56,5 die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto prallte zunächst gegen die Mittelschutzplanke und kollidierte anschließend mit einem weiteren PKW. Durch den Aufprall geriet auch dieses Fahrzeug ins Schleudern und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Glücklicherweise blieb es bei Blechschäden – niemand wurde verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich jedoch auf eine Summe im unteren fünfstelligen Bereich.

    Zweiter Unfall auf der A48 – vier Verletzte

    Nur wenige Stunden später ereignete sich um 00:53 Uhr ein weiterer Unfall auf der BAB 48 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach. Ein Fahrzeugführer verlor ebenfalls aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über seinen PKW. Das Auto prallte gegen eine Betonschutzmauer und anschließend gegen die Leitplanke. Alle vier Insassen zogen sich leichte Verletzungen zu und mussten in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert werden. Auch hier entstand ein Gesamtschaden im unteren fünfstelligen Bereich.

    Vollsperrungen für Unfallaufnahme und Bergung

    Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge sperrte die Polizei die betroffenen Autobahnabschnitte. Auf der A3 dauerte die Vollsperrung etwa 40 Minuten, auf der A48 rund eineinhalb Stunden. Der Verkehr wurde in dieser Zeit umgeleitet, was zu weiteren Behinderungen führte.

    Polizei warnt vor Aquaplaning-Gefahr

    Die Polizei Rheinland-Pfalz weist erneut darauf hin, bei Starkregen die Geschwindigkeit anzupassen und den Abstand zu vergrößern. Aquaplaning tritt vor allem bei hoher Geschwindigkeit, abgefahrenen Reifen und auf unebenen Fahrbahnen auf. Verkehrsteilnehmer sollten daher besonders vorsichtig fahren, um Unfälle wie in dieser Nacht zu vermeiden.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie jederzeit in unserem Bereich News.

  • Kunstobjekt „Stiletto“ in der Nacht auf Fahrbahn gestellt

    Kunstobjekt „Stiletto“ in der Nacht auf Fahrbahn gestellt

    Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr – Zeugenaufruf

    Montabaur – 

    In der Nacht vom 04. auf den 05. August 2025 kam es in Montabaur zu einem gefährlichen Vorfall. Bislang unbekannte Täter stellten einen großen Kunstschuh, einen sogenannten „Stiletto“, mitten auf die Fahrbahn.

    Tatort: Alleestraße – direkt am Kreisverkehr

    Der Vorfall ereignete sich auf der Alleestraße im Bereich des Kreisverkehrs in Montabaur. Der Kunstschuh wurde unmittelbar nach dem Kreisel auf die Straße platziert.

    Der „Stiletto“ ist ein großes, schweres und unhandliches Objekt. Es muss davon ausgegangen werden, dass mehrere Personen an der Aktion beteiligt waren.

    Tatzeit: Zwischen 00:00 Uhr und 02:00 Uhr

    Die Tat wurde in der Zeit zwischen Mitternacht und 2 Uhr morgens begangen. Der oder die Täter nutzten offenbar die Nachtstunden, um unbemerkt zu bleiben.

    Zeugen gesucht – Wer hat etwas gesehen?

    Die Polizeiinspektion Montabaur bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe.

    Wer in der Nacht vom 4. auf den 5. August im Bereich der Alleestraße oder des Kreisverkehrs Personengruppen beobachtet hat, soll sich melden.

    Hinweise bitte direkt an die Polizei Montabaur, Tel.: 02602-9226-0