Schlagwort: Mosel

  • Amerikanischer Blindgänger auf der Mosel bei Koblenz erfolgreich entschärft

    Amerikanischer Blindgänger auf der Mosel bei Koblenz erfolgreich entschärft

    Blindgänger auf der Mosel entschärft

    Die Entschärfung einer amerikanischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist in Koblenz erfolgreich abgeschlossen worden.

    Der 500 Kilogramm schwere Blindgänger war am Gründonnerstag bei Baggerarbeiten im Rhein im Bereich der Pfaffendorfer Brücke entdeckt worden. Am Mittwoch konnte der Kampfmittelräumdienst die Bombe schließlich auf der Mosel unschädlich machen.

    Blindgänger Koblenz entschärft: Verlegung in den Gülser Moselbogen

    Die Verantwortlichen entschieden sich gegen eine Entschärfung direkt am Fundort. Eine Maßnahme im Rhein hätte eine Evakuierung von rund 16.000 Menschen notwendig gemacht. Außerdem wären weite Teile der städtischen Infrastruktur erheblich eingeschränkt worden. Deshalb verlegte man das Baggerschiff mit dem Blindgänger in den Gülser Moselbogen.

    Diese Vorgehensweise hatte sich bereits im vergangenen Jahr bei einem ähnlichen Fund im Bereich der Pfaffendorfer Brücke bewährt. Auch diesmal setzte die Stadt auf diese Lösung, um die Auswirkungen für die Bevölkerung und den Verkehr so gering wie möglich zu halten.

    Evakuierung in Lay und Güls verlief weitgehend reibungslos

    Für die Entschärfung mussten im Umkreis von 1000 Metern rund 1100 Menschen in den Stadtteilen Lay und Güls bis 8.30 Uhr ihre Häuser und Wohnungen verlassen.

    Die Evakuierung verlief nach Angaben der Einsatzleitung weitgehend planmäßig. Nur drei Personen mussten durch gutes Zureden zum Verlassen des Sperrbereichs bewegt werden.

    Nachdem das gesicherte Gebiet um 9.45 Uhr freigegeben worden war, begann der Kampfmittelräumdienst mit seiner Arbeit auf dem Baggerschiff. Dort lagerte der Blindgänger bereits seit Donnerstag. Um 10.11 Uhr kam schließlich die erlösende Meldung: Der Blindgänger in Koblenz wurde erfolgreich entschärft.

    Rund 200 Einsatzkräfte an Maßnahme beteiligt

    Insgesamt waren rund 200 Einsatzkräfte an dem Einsatz beteiligt. Dazu gehörten unter anderem der Kampfmittelräumdienst, Einsatzkräfte der Stadt, Rettungsdienste sowie weitere beteiligte Behörden und Organisationen. Der koordinierte Ablauf sorgte dafür, dass die Maßnahme ohne größere Zwischenfälle beendet werden konnte.

    Bürgermeisterin Ulrike Mohrs dankte nach dem erfolgreichen Einsatz allen Beteiligten für ihren Beitrag. Sie lobte besonders die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Behörden und Organisationen. Zudem hob sie die Geduld und das Verständnis der betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Güls und Lay hervor.

    Stadt Koblenz lobt Zusammenarbeit und Zusammenhalt

    Mit dem erfolgreichen Abschluss des Einsatzes zeigt sich erneut, wie wichtig eine enge Abstimmung zwischen Behörden, Einsatzkräften und Bevölkerung bei solchen Lagen ist. Der Fall macht zugleich deutlich, dass auch viele Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg weiterhin Blindgänger entdeckt werden und aufwendig entschärft werden müssen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Verkehr, bundesweite Polizeinachrichten aus Deutschland sowie weitere Einsätze und Zeugenaufrufe unter Fahndungen findest Du ebenfalls auf unserem Portal.

    Offizielle Informationen zum Bombenfund veröffentlicht die Stadt Koblenz. Hintergründe zur Baustelle an der Pfaffendorfer Brücke gibt es auf dem offiziellen Projektportal.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Feuerwehr und Polizei bergen eine männliche Leiche aus der Mosel in Koblenz

    Feuerwehr und Polizei bergen eine männliche Leiche aus der Mosel in Koblenz

    Nachtrag: Identität des Verstorbenen geklärt

    Die Polizei Koblenz hat neue Informationen zu einem Todesfall veröffentlicht. Die Ermittler teilen mit, dass die Identität des Verstorbenen inzwischen eindeutig festgestellt werden konnte.

    Kriminaldirektion Koblenz führt die Ermittlungen

    Die weiteren Ermittlungen werden derzeit von der Kriminaldirektion Koblenz geführt. Die zuständigen Beamten prüfen weiterhin die Umstände des Todesfalls und werten vorhandene Erkenntnisse aus.

    Nach aktuellem Stand haben sich keine Hinweise auf einen deliktischen Hintergrund ergeben. Damit liegen derzeit keine Anhaltspunkte für eine Straftat vor.

    Ermittlungen dauern weiterhin an

    Trotz der inzwischen geklärten Identität laufen die Ermittlungen weiter. Die Kriminalpolizei untersucht weiterhin die genauen Hintergründe und Umstände des Vorfalls.

    Die Polizei informiert regelmäßig über den Stand des Verfahrens und veröffentlicht neue Erkenntnisse, sobald diese gesichert vorliegen.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region

    Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie auch im Bereich News sowie unter Deutschland auf unserem Portal.

    Offizielle Informationen und weitere Hinweise stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

     

    Toter aus der Mosel in Koblenz geborgen

    Feuerwehr und Polizei haben in Koblenz einen toten Mann aus der Mosel geborgen. Einsatzkräfte entdeckten die Leiche im Wasser und führten anschließend eine Bergung durch. Die Behörden bestätigten den Fund und nahmen unmittelbar Ermittlungen auf.

    Nach Angaben der Polizei ist die Identität des Mannes bislang nicht geklärt. Auch die genaue Todesursache steht derzeit noch nicht fest. Die Ermittler arbeiten daran, weitere Hinweise zu erhalten und den Hintergrund des Vorfalls aufzuklären.

    Identität des Mannes weiterhin unbekannt

    Die Polizei erklärte, dass der Tote derzeit keinem bekannten Vermisstenfall zugeordnet werden kann. Ein Sprecher der Polizei bestätigte zudem, dass bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vorliegen. Dennoch prüfen die Ermittler weiterhin alle möglichen Umstände des Todes.

    Die Ermittlungen konzentrieren sich aktuell darauf, die Identität des Mannes festzustellen. Dazu wertet die Polizei vorhandene Spuren und Hinweise aus.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei setzt ihre Untersuchungen zum Fall des Toten aus der Mosel fort. Sollte sich die Identität des Mannes klären lassen, könnten sich auch weitere Erkenntnisse zu den Umständen seines Todes ergeben.

    Weitere Informationen zum Thema Polizei- und Rettungseinsätze finden Sie auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Offizielle Informationen veröffentlicht außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz

  • Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Massiver Wassereinbruch bei Frachtschiff auf der Mosel am Peter-Altmeier-Ufer – Mosel gesperrt

    Ein Frachtschiff auf der Mosel erlitt heute einen massiven Wassereinbruch. Das Schiff konnte noch rechtzeitig an einem Steiger am Peter-Altmeier-Ufer anlegen. Die alarmierte Feuerwehr Koblenz stabilisiert derzeit mit mehreren Pumpen den Wasserstand im betroffenen Bereich. Zurzeit bleibt die Mosel für den Schiffsverkehr vollständig gesperrt.

    Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Heute kam es auf der Mosel zu einem dramatischen Zwischenfall, als ein Frachtschiff plötzlich Wasser im Maschinenraum aufnahm. Der Kapitän reagierte geistesgegenwärtig und steuerte das Schiff an einen Steiger am Peter-Altmeier-Ufer. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine drohende Havarie verhindert werden. Mit leistungsstarken Pumpen halten die Einsatzkräfte den Wasserstand derzeit stabil und sichern das Schiff gegen weiteres Eindringen von Wasser.

    Mosel bleibt vorerst gesperrt

    Die Polizei Koblenz bestätigte, dass die Mosel aktuell im Bereich der Einsatzstelle gesperrt ist. Weitere Schiffe dürfen den Abschnitt vorerst nicht passieren. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung untersucht parallel die Ursache des Wassereinbruchs. Nach ersten Einschätzungen könnte ein technischer Defekt im Unterbodenbereich die Ursache sein.

    Ursache noch unklar – Experten vor Ort

    Die Ermittlungen laufen. Experten der Wasserschutzpolizei sowie Sachverständige für Schiffstechnik sind vor Ort und prüfen den Schaden. Auch Taucher werden möglicherweise eingesetzt, um die genaue Schadstelle unter der Wasserlinie zu identifizieren. Sobald das Schiff sicher ist, soll es in eine Werft überführt werden.

    Verkehrsauswirkungen auf der Mosel

    Durch die Sperrung der Mosel kommt es zu erheblichen Verzögerungen im Güterverkehr. Mehrere Schiffe müssen derzeit im Rückstau ausharren. Die Sperrung bleibt bestehen, bis das betroffene Frachtschiff vollständig stabilisiert und der Wasserstand dauerhaft gesenkt ist.

    Weitere Informationen folgen, sobald offizielle Stellen neue Erkenntnisse veröffentlichen. Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auch in unserer News-Rubrik, im Bereich Verkehr sowie unter Rheinland-Pfalz.

     

  • Leiche in der Mosel entdeckt – Polizei bittet um Hinweise zur Identität!

    Leiche in der Mosel entdeckt – Polizei bittet um Hinweise zur Identität!

    Toter Mann aus der Mosel noch immer nicht identifiziert – Polizei bittet die Öffentlichkeit um Hilfe

    Bernkastel-Kues

    Am Dienstag, den 15. April 2025, wurde der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues gegen 07:10 Uhr eine augenscheinlich leblose Person – in der Mosel bei Bernkastel-Kues treibend – gemeldet. Der verständigten Feuerwehr gelang es, den toten Mann, der bislang noch nicht identifiziert werden konnte, zu bergen.

    Die Kriminalpolizei Wittlich hat die Ermittlungen aufgenommen, konnte die Identität des Mannes jedoch bisher noch nicht ermitteln. Sie bittet daher die Öffentlichkeit um Hilfe.

    Der Mann hat eine schlanke Statur, ist ca. 60 bis 70 Jahre alt und etwa 1,64 m groß. Er hatte kurze, graue Haare mit Halbglatze und trug einen grauen Vollbart.

    Die Person war zum Auffindezeitpunkt mit einer dunkelgrünen Jacke, einer dunkelgrauen Jeanshose und blauen Turnschuhen mit weißer Sohle bekleidet.

    Den Linken zu unserer Fahndungsseite mit dem Foto des Verstorbenen finden Sie hier: https://s.rlp.de/KWgjVMF

    Die Polizei bittet Menschen, die den Toten kennen, ihn zu Lebzeiten gesehen haben oder einen Hinweis auf seine Herkunft geben können, sich bei der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues zu melden. Telefon 06531/9527-10

     
     
     
     
  • Leichnam aus der Mosel identifiziert

    Leichnam aus der Mosel identifiziert

    Leichnam aus der Mosel bei Enkirch identifiziert

    Enkrich, Piesport

    Am Nachmittag des 12. Februar, wurde die Obduktion an dem Leichnam durchgeführt, der am
    10. Februar in der Schleuse in Enkirch aufgefunden wurde. Der DNA-Abgleich bestätigte zweifelsfrei, dass es sich bei dem Verstorbenen um den seit dem 12. Januar vermissten 48-Jährigen aus Piesport handelt.

    Die Todesursache konnte aufgrund des Zustand des Leichnams, der mehrere Wochen im Wasser lag, nicht abschließend geklärt werden. Verifiziert ist jedoch, dass keinerlei Hinweise auf Fremdeinwirkung bestehen und es sich um einen Unglücksfall handeln dürfte.

    Fund einer Leiche in der Mosel

  • Fund einer Leiche in der Mosel

    Fund einer Leiche in der Mosel

    Fund einer Leiche in der Mosel

    Enkirch

    Am gestrigen Montag, dem 10. Februar, gegen 11:55 Uhr, fand ein Mitarbeiter der Schleuse in Enkirch bei arbeiten an der Mosel eine Leiche im Wasser.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen handelt es sich bei dem Toten mit hoher Wahrscheinlichkeit um den seit dem 12. Januar vermissten 48-Jährigen aus Piesport. Eine abschließende Klärung der Identität anhand eines DNA-Abgleiches, sowie die Ermittlung der Todesursache stehen jedoch noch aus.

  • Moselschleuse Müden nach Reparatur wieder in Betrieb

    Moselschleuse Müden nach Reparatur wieder in Betrieb

    Moselschleuse Müden nach Reparatur wieder in Betrieb

    Gute Nachrichten für die Schifffahrt auf der Mosel: Die Schleuse in Müden funktioniert wieder. Nach umfangreichen Reparaturarbeiten wurde die Anlage erfolgreich instand gesetzt. Der Betrieb läuft wieder reibungslos.

    Hintergrund zur Schleuse Müden:

    Die Moselschleuse in Müden ist ein wichtiger Bestandteil der Wasserstraße. Sie ermöglicht den reibungslosen Schiffsverkehr zwischen den verschiedenen Abschnitten der Mosel. Eine technische Störung hatte die Anlage vorübergehend außer Betrieb gesetzt.

    Reparaturarbeiten erfolgreich abgeschlossen:
    Die Instandsetzung der Schleuse war eine komplexe Aufgabe. Experten arbeiteten unter Hochdruck an der Lösung des Problems. Nun ist die Anlage wieder voll funktionsfähig. Die Schifffahrt kann ungehindert passieren.

    Aussagen der Behörden:
    Laut der zuständigen Behörde war die Reparatur dringend notwendig. „Die Schleuse ist ein zentraler Punkt für den Schiffsverkehr“, erklärte ein Sprecher. Die schnelle Wiederinbetriebnahme sei essenziell für die Region.

    Bedeutung für die Schifffahrt:
    Durch die Wiederinbetriebnahme der Schleuse verbessert sich der Verkehrsfluss auf der Mosel. Binnenschiffer profitieren von kürzeren Wartezeiten. Die wirtschaftliche Bedeutung der Mosel als Transportweg bleibt erhalten.

    Zukunftsausblick:
    Weitere Maßnahmen zur Modernisierung der Moselschleusen sind geplant. Ziel ist eine langfristige Sicherstellung der Infrastruktur. Investitionen in die Wasserstraßen sind essenziell für den Transportsektor.

    Die erfolgreiche Reparatur der Moselschleuse Müden ist ein positives Signal. Der Schiffsverkehr kann ohne Einschränkungen fortgesetzt werden. Behörden und Experten arbeiten weiterhin an einer nachhaltigen Lösung für die Wasserstraßen in der Region.

     

  • Schleusenunfall auf der Mosel – Staatsanwaltschaft ermittelt !

    Schleusenunfall auf der Mosel – Staatsanwaltschaft ermittelt !

    Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt

    Mosel-Schleuse bei Müden nach Ausbau der Tore trockengelegt Nach dem Schiffsunfall auf der Mosel wurde die demolierte Schleuse inzwischen trockengelegt. Jetzt wird sie repariert.

    Experten haben das Bauwerk der leergepumpten Schleusenkammer begutachtet. Erste Befürchtungen, dass auch die Schleusenwände insgesamt stark beschädigt sein könnten, haben sich nicht bestätigt.

    Jedoch gebe es Beschädigungen im oberen Mauerwerk, sagte Albert Schöpflin vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) in Koblenz. Am Freitagmittag besuchte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) die zerstörte Mosel-Schleuse. Zusammen mit Verkehrsministerin Daniela Schmitt (FDP) machte er sich vor Ort ein Bild von der Lage. Schmitt kündigte an, das Sonntagsfahrverbot für Lkw zu lockern. Das solle es erleichtern, die Waren und Güter von den Schiffen auf die Straße oder die Schiene zu verlagern, sagte Schmitt bei ihrem Besuch an der Schleuse.

    Die Regelung solle Lastwagen betreffen, die Güter transportieren, die sonst über die Mosel gekommen wären. Spezialkran hat Tore aus Schleuse entfernt Ein spezieller Schwerlastkran, der aus Ludwigshafen nach Müden kam, hatte am Donnerstag die beiden Tore aus der Schleuse herausgehoben und an Land abgesetzt. Die Torflügel wiegen laut Wasser- und Schifffahrtsamt jeweils 40 Tonnen. Sie zu entfernen sei eine Herausforderung gewesen, sagte Tobias Schmidt vom WSA.

    Die Aktion habe aber viel besser geklappt als erwartet. Alle seien erleichtert. Können Schiffe durch die defekte Schleuse ? Nächste Woche will die Behörde nach eigenen Angaben testen, ob es möglich ist, die wartenden Schiffe oder auch die Fracht der Schiffe durch die Schleuse – oder an der Schleuse vorbei – zu bekommen. WSA-Leiter Schöpflin sagte, man werde ab nächster Woche versuchen, das Schleusentor durch “irgendetwas anderes” zu ersetzen.

    Eine Schleusung könne bei so einer provisorischen Lösung zwar mehrere Stunden dauern, aber das sei immer noch besser, als die Schiffe bis März nicht aus der Sackgasse zu bekommen, sagte der Leiter. Den Angaben zufolge gibt es auch ein Ersatztor für die Schleuse. Es befinde sich derzeit im Bauhof in Trier. Das Tor könne zwar mittelfristig als Übergangslösung eingebaut werden, allerdings müssten dort zunächst unter anderem Hydraulikleitungen angebracht werden. Diese Arbeiten dauern laut dem Wasser- und Schifffahrtsamt etwa zwei Monate. Erst danach sei das Tor einsatzfähig.

    Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Koblenz Ermittlungen eingeleitet.

    Wie die Behörde mitteilte, werde gegen den 27-jährigen Schiffsführer des havarierten Güterschiffs ermittelt – wegen des Verdachts der Gefährdung des Schiffsverkehrs. In solchen Fällen würden immer dann Ermittlungen geführt, wenn es Hinweise auf ein grob pflichtwidriges Verhalten des Schiffsführers gebe, teilte der Leitende Oberstaatsanwalt Mario Mannweiler auf SWR-Nachfrage mit. Derzeit würden Beweismittel gesichert und gesichtet.

    Da die Ermittlungen laut Staatsanwaltschaft am Anfang stehen, könnten keine weiteren Details mitgeteilt werden. Grund für den Unfall in Müden könnte möglicherweise auch ein technischer Defekt an dem Schiff sein. Das teilte die Wasserschutzpolizei mit. Zumindest habe der Schiffsführer einen Defekt an dem Frachtschiff als Ursache angegeben. Diese Aussage müsse aber noch von einem Gutachter vor Ort überprüft werden, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei in Koblenz.

  • Mosel monatelang für Schiffe gesperrt

    Mosel monatelang für Schiffe gesperrt

    Mosel-Schiffsverkehr nach Schleusenunfall bis Frühjahr gestoppt

    Treis-Karden (Rheinland-Pfalz):

    Ein schwerer Unfall hat den Schiffsverkehr auf der Mosel lahmgelegt. Ein Frachtschiff kollidierte am Sonntag mit einem noch nicht geöffneten Schleusentor bei Müden. Die Schäden sind gravierend: Die Mosel bleibt bis Ende März 2025 für die Schifffahrt gesperrt.

    Der Unfall: Was geschah an der Schleuse Müden?

    Am Sonntag gegen 13:20 Uhr wollte ein mit Schrott beladenes Güterschiff in die Schleuse Müden einfahren. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei Koblenz kam es dabei zu einer heftigen
    Kollision. Das Schiff rammte das Schleusentor mit großer Wucht.

    Die Folgen:

    • Schwere Schäden an der Schleuse. Beide Flügel des Schleusentors wurden aus der Verankerung gerissen.
    • Beschädigtes Schiff. Am Bug des Frachters entstand ein Riss, jedoch drang kein Wasser ein. Auch die Ladung blieb intakt.

    Zum Glück wurde bei dem Vorfall niemand verletzt.

    Auswirkungen auf den Schiffsverkehr

    Nach ersten Einschätzungen blieb die Mosel zunächst für unbestimmte Zeit gesperrt. Später meldete das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Mosel-Saar-Lahn: Die Sperrung dauert bis voraussichtlich Ende März 2025.

    Die Schäden an der Schleuse sind umfassend. Neben dem Austausch der beschädigten Torflügel müssen weitere Bauteile ersetzt werden.

    Stillstand für 70 Schiffe

    Durch die Sperrung stehen aktuell 70 Schiffe auf der Mosel fest. Viele von ihnen können den Fluss nicht in Richtung Rhein verlassen. Betroffen ist der gesamte Schiffsverkehr durch Rheinland-Pfalz und das Saarland.

    Das WSA arbeitet an einer Lösung, doch die Reparatur der Schleuse wird Monate in Anspruch
    nehmen.

    Umweltschäden durch Hydraulikflüssigkeit

    Beim Unfall trat auch Hydraulikflüssigkeit aus und gelangte in die Mosel. Die Feuerwehr konnte
    eine Ausbreitung der Flüssigkeit erfolgreich verhindern.

    Dennoch laufen Untersuchungen, um mögliche Umweltschäden zu bewerten.

    Die Polizei ermittelt zudem die Unfallursache. Noch ist unklar, warum das Schiff das Schleusentor rammte.

    Mosel: Nicht der erste Unfall in kurzer Zeit

    Der Unfall bei Müden ist der zweite Vorfall innerhalb weniger Tage. Vor rund zehn Tagen kollidierte
    ein Tankschiff mit einer alten Straßenbrücke auf der Mosel.

    Das Schiff prallte gegen einen Brückenpfeiler, hatte aber keinen Kraftstoff an Bord. 

  • Flüchtiger Fahrzeugführer springt in die Mosel

    Flüchtiger Fahrzeugführer springt in die Mosel

    Flüchtiger Fahrzeugführer springt in die Mosel

    Cochem

    Gegen 01:36 Uhr beabsichtigte eine Streife der Polizei Cochem im Bereich der B49/Kloster Ebernach
    einen VW Caddy einer Verkehrskontrolle zu unterziehen.

    Der Fahrzeugführer versuchte sich durch Erhöhen der Geschwindigkeit der Kontrolle zu entziehen. Letztlich konnte das Fahrzeug im Bereich der B49 zwischen Cochem und Klotten gestellt werden. Der Fahrzeugführer flüchtete nun aus dem Fahrzeug sprang in die Mosel und versuchte die andere Moselseite zu erreichen, wo ihn auch bereits eine Streife erwartete.

    Jetzt wollte der Flüchtige die Mosel nicht verlassen und blieb letztlich fast fünfundvierzig Minuten im Wasser bis er die Ausweglosigkeit der Situation erkannte. Dann verließ er freiwillig mit Hilfe der Wasserrettung der Feuerwehr die Mosel und konnte einer Kontrolle unterzogen werden. Der lebensgefährlichen Aufenthalt in der Mosel wurde durch die Feuerwehr Cochem und Ellenz-Poltersdorf abgesichert. Das Motiv für die Flucht des 41-Jährigen dürfte vermutlich in einer Fahruntauglichkeit zu suchen sein, diesbezüglich wird ermittelt.

  • Schiffsunfall auf der Mosel

    Schiffsunfall auf der Mosel

    Schiffsunfall auf der Mosel – Nachtrag zur Erstmeldung

    Cochem

    Am 21.05.2024 gegen 19:22 Uhr kam es auf der Mosel bei Kilometer 51,200 zu einem Schiffsunfall, bei dem ein mit 2000 Tonnen Benzin beladenes Tankmotorschiff (TMS) mit der alten Moselbrücke in
    Cochem kollidierte.

    Der Unfall ereignete sich während einer Begegnung zwischen einem bergfahrenden Tankmotorschiff
    und einem talfahrenden Gütermotorschiff.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte ein Fahrfehler des Schiffsführers des TMS ursächlich
    für die Anfahrung der Brücke gewesen sein. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

    Der Schiffsführer des TMS wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Zu einem Zusammenstoß beider Schiffe kam es nicht. Aufgrund der Beschädigungen am Steuerhaus des TMS bleibt das angeordnete Weiterfahrverbot bis auf Weiteres bestehen. Schäden im Bereich der Ladung sind nicht entstanden.

    Die Schifffahrt wird durch das am Steiger festgemachte Tankmotorschiff nicht beeinträchtigt. Zwischen Moselkilometer 50,000 und 53,000 wurde ein Begegnungsverbot eingerichtet. Eine Überprüfung der Schäden an der Brücke, die weiterhin für den Verkehr freigegeben ist, erfolgt morgen durch den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz.

    Schiffsunfall auf der Mosel

    Cochem

    Gegen 19:22 Uhr fuhr ein Tankschiff moselaufwärts gegen die alte Moselbrücke in Cochem. Personen wurden keine verletzt, an dem Tankschiff entstand Sachschaden, Gefahrstoffe sind nicht ausgelaufen.

    Der Unfallhergang ist derzeit noch unklar. Die Wasserschutzpolizei in Koblenz nimmt diesbezüglich die Ermittlungen auf.

    Derzeit befindet sich noch zahlreiche Kräfte der Feuerwehr im Einsatz.

    Von weiteren Anfragen bitten wir abzusehen, es wird nachberichtet.

  • PKW in der Mosel

    PKW in der Mosel

    PKW in der Mosel

    Cochem

    Durch Anwohner wird ein in der Mosel treibender PKW in Cochem, Höhe Bahnhof gemeldet. Ob sich noch Personen im Fahrzeug befinden ist unklar. Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte sind im Einsatz.

    Es wird nachberichtet

  • Mosel-Winzer in Angst! Schon drei Mordanschläge

    Mosel-Winzer in Angst! Schon drei Mordanschläge

    Mosel-Winzer in Angst: Sabotage an Mini-Bergbahnen sorgt für Todesangst

    Trittenheim, Rheinland-Pfalz

    Die romantische Kulisse der Mosel-Weinberge trügt: Unter den Winzern in dieser malerischen Region breitet sich die Angst aus. Grund dafür sind heimtückische Attentäter, die ihre Mini-Bergbahnen, unverzichtbar für den Weinbau, sabotieren. In einem erschreckenden Vorfall überlebte der 21-jährige Marc Steffen nur knapp einen Anschlag, als er seinem Vater Ralf (55) bei der Riesling-Ernte half.

    Die manipulierte Bahn, auf der er sich befand, krachte im Tal gegen einen Felsen. Doch dieser Vorfall
    in Trittenheim (1100 Einwohner, Landkreis Trier-Saarburg) ist leider kein Einzelfall.

    Die örtliche Polizei berichtet von insgesamt drei Sabotage-Fällen an den Zahnradbahnen, die von Winzern in der Weinlage “Erdener Prälat” an der B 53 zwischen Ürzig und Kinheim zur Anzeige gebracht wurden – etwa 37 Kilometer nördlich von Trittenheim. Die Sabotageakte ereigneten sich zwischen Montagnachmittag, dem 02.10.2023, und Dienstagmorgen, dem 03.10.2023, um 08:00 Uhr, wie die
    Polizei Bernkastel-Kues mitteilte.

    Die Polizei führt Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung durch und bittet dringend mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06531/9527-0 oder
    per E-Mail an pibernkastel-kues@polizei.rlp.de zu melden.

    Die Monorackbahn, eine Zahnradbahn für extreme Steigungen, ist ein unverzichtbares Arbeitsgerät für die Winzer an den malerischen Steilhängen der Mosel. Angesichts dieser beunruhigenden Vorfälle warnt die Polizei alle Betreiber ähnlicher Gerätschaften eindringlich, vor Inbetriebnahme eine sorgfältige technische Überprüfung durchzuführen. Die Sicherheit der Winzer und ihrer Ausrüstung hat oberste Priorität.

  • Feuerwehrauto in der Mosel versunken – Schifffahrt eingestellt

    Feuerwehrauto in der Mosel versunken – Schifffahrt eingestellt

    Schiffahrt gesperrt nach Versinken von Feuerwehrauto in der Mosel bei Zell

    Ein tragischer Vorfall ereignete sich heute, als ein Feuerwehrauto bei einem Einsatz in der Mosel bei Zell versank.
    Die Schifffahrt in der Nähe der Unfallstelle ist derzeit gesperrt, während die Behörden Maßnahmen zur Bergung des Fahrzeugs einleiten.

    Gegen 12:30 Uhr geriet das Feuerwehrauto in den Fluss, als es versuchte, ein Feuerwehrboot aus dem Wasser zu ziehen, wie von einem Sprecher der Wasserschutzpolizei Koblenz gegenüber dem SWR bestätigt wurde.

    Die Suche nach dem genauen Standort des versunkenen Fahrzeugs gestaltet sich aufgrund der Strömung schwierig.

    Ein Boot mit Sonar ist im Einsatz, um die genaue Lage zu ermitteln und festzustellen, wie weit das Auto abgetrieben wurde. Erst nach dieser Erkenntnis wird entschieden, ob eine Bergung mittels Autokran oder Schiffskran erfolgen soll.
    Bis zur Beendigung der Bergungsarbeiten bleibt die Schifffahrt in diesem Bereich gesperrt.

    Während des Vorfalls wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt, als er versuchte, das rollende Auto zu stoppen. Er wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht.
    Die genaue Ursache dafür, dass das Feuerwehrauto in die Mosel rollte, ist derzeit unklar.
    Der Feuerwehrchef gab jedoch an, dass die Bremse angezogen war.

    Das betroffene Feuerwehrboot befand sich im Einsatz zur Absicherung des Mittelmosel-Triathlons.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache und die Bergungsarbeiten sind bereits im Gange, während die Behörden den genauen Hergang dieses bedauerlichen Ereignisses untersuchen.

    Die Öffentlichkeit wird gebeten, den betroffenen Bereich zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort Folge zu leisten.

    Weitere Updates zu diesem Vorfall werden zeitnah von den zuständigen Behörden und Medien bereitgestellt.

  • Schwerer bewaffneter Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung am Moselufer in Koblenz

    Schwerer bewaffneter Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung am Moselufer in Koblenz

    Raubüberfall am Moselufer in Koblenz – die Anklage !

    Der 25-jährigen Angeklagten Michell B. und ihren vier männlichen Mitangeklagten im Alter von 18 bis 20 Jahren wird von der Staatsanwaltschaft Koblenz zur Last gelegt, gemeinsam mit drei weiteren unbekannten Personen einen schweren Raub in Tateinheit mit einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil des Geschädigten begangen zu haben.

    So soll die Tat stattgefunden haben !

    So soll die Angeklagte den Geschädigten am späten Abend des 19.01.2023 nach dem gemeinsamen Konsum von Alkohol entsprechend des zuvor mit den Mittätern gefassten Tatplans an das Moselufer gelockt haben.
    Während der 20-jährige Mitangeklagte in einem Fluchtfahrzeug gewartet haben soll, sollen die übrigen drei Mitangeklagten sowie drei unbekannte Personen vermummt am Tatort erschienen sein.
    Der Geschädigte soll daraufhin von mindestens zwei mit Baseballschlägern bewaffneten Tätern aus der Gruppe geschlagen worden sein.
    Außerdem soll dem Geschädigten eine Pistole an den Kopf gehalten worden sein.

    Die Beute

    Die Täter sollen dem Geschädigten daraufhin Schmuck im Wert von 4.500 €, eine Uhr im Wert von 150 €, Bargeld im Wert von 1.660 € sowie dessen Handy entwendet haben.

    Die vier männlichen Angeklagten sollen kurze Zeit nach der Tat im Fluchtfahrzeug von der Polizei im Rahmen einer polizeilichen Verkehrskontrolle aufgegriffen worden sein.

    Der Geschädigte soll durch die Tat eine Schädelprellung, eine Unterarmprellung sowie eine beidseitige Mittelhandprellung erlitten haben.

    Präsident des Landgerichts Koblenz

  • Schwerer Bootsunfall auf der Mosel

    Schwerer Bootsunfall auf der Mosel

    Schwerer Bootsunfall auf der Mosel

    Am 28.05.2023 gegen 17:30 Uhr kam es auf der Mosel bei Mosel-km 35,900, Ortslage Müden, zu einem Sportbootunfall, bei dem eine 54-jährige Frau schwerverletzt wurde.

    BMW von Sturmflut mitgerissen

    54-jährige Frau geht über Bord

    Die Frau ging während der Fahrt, von dem mit drei Personen besetzten Schlauchboot, von Bord und geriet dabei in die Schraube des Außenbordmotors.

    Sie wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz gebracht.

    Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

  • PKW rollt in die Mosel

    PKW rollt in die Mosel

    Minheim

    Am 22.02.2023 gegen 15:00 Uhr rollte bei Moselkilometer 143,72, Ortslage Minheim, ein PKW in die Mosel.

    Nachdem ein 68-jähriger sein Fahrzeug auf einem Parkplatz der Fähranlegestelle abgestellt hatte, rollte
    dieses plötzlich an ihm vorbei in die Mosel, trieb zu Tal und versank. Der Fahrzeugführer hatte sein Fahrzeug nicht ausreichend gegen Wegrollen gesichert.

    Die Bergung konnte gegen 17:30 Uhr unter Zuhilfenahme eines sich in Nähe zur Unglückstelle befindlichen Gütermotorschiffes sowie von angeforderten Tauchern der Berufsfeuerwehr Trier erfolgen. Für die Dauer der Bergung wurde vom zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt die Schifffahrt gesperrt.

    Verletzt wurde niemand, Betriebsstoffen traten nicht aus.

  • Personensuche in der Mosel in Koblenz

    Personensuche in der Mosel in Koblenz

    Koblenz 

    Nach einem entsprechenden Hinweis läuft derzeit die Suche nach einer vermutlich im Bereich des Willy-Brandt-Ufers in die Mosel gestürzten Person. Im Einsatz befinden sich u.a. Kräfte der Wasserschutzpolizei, der Feuerwehr sowie der Polizeihubschrauberstaffel.

    Nachtrag

    Wie bereits berichtet gingen bei der Polizei in Koblenz gegen 18.30 Uhr Hinweise auf eine möglicherweise in die Mosel gestürzte Person ein. Dies führte zu umfangreichen Suchmaßnahmen, u.a. von Tauchern, Wasserschutzpolizei und Polizeihubschrauberstaffel.

    Wie sich im Rahmen der Ermittlungen zunächst herausstellte, sollen angeblich zwei Personen gemeinsam im Bereich des Willy-Brandt-Ufers unterwegs gewesen sein. Letztlich wurde dann im Bereich des Willy-Brandt-Ufers nur eine männliche Person unterkühlt festgestellt, die offensichtlich auch in der Mosel war. Diese Person wurde in ein Krankenhaus verbracht und konnte zunächst nicht zu den Umständen befragt werden. Insofern liefen die Suchmaßnahmen nach der zweiten Person an. Nachdem die zunächst angetroffene Person stabilisiert und befragt werden konnte, konnte ermittelt werden, dass es ganz offensichtlich keine zweite Person in diesem Zusammenhang gab. Die Suchmaßnahmen wurden deshalb eingestellt.

    Letztendlich waren alle Beteiligten ob des glimpflichen Ausgangs dieses Einsatzes erleichtert.

  • Gewässerverunreinigung Hafen Ehrenbreitstein – Koblenz

    Gewässerverunreinigung Hafen Ehrenbreitstein – Koblenz

    Koblenz 

    Gegen 14:30 Uhr wurde der WSP-Station eine Verunreinigung des Ehrenbreitsteiner Hafens gemeldet.
    Der Mitteiler konnte Dieselgeruch und schillernde Farben auf der Wasseroberfläche feststellen.

    Verunreinigung

    Die entsendete Bootsstreife stellte eine Fläche von ca. 150 qm verunreinigten Wassers mit mineralölhaltiger Substanz ausgangs des Hafens fest.
    Die Feuerwehr Koblenz legte eine Schlängelleitung zur Verhinderung des Abtreibens aus.


    Bei sachdienlichen Hinweisen wenden sie sich bitte an die WSP-Station Koblenz unter 0261-972860 bzw. ppelt.wsp.ko@polizei.rlp.de

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