Schlagwort: Neukölln

  • Schüsse im Anita-Berber-Park: 27-Jähriger in Neukölln verletzt

    Schüsse im Anita-Berber-Park: 27-Jähriger in Neukölln verletzt

    Schüsse im Anita-Berber-Park 

    Nach Schüssen im Anita-Berber-Park in Berlin-Neukölln ermitteln das Landeskriminalamt Berlin und die Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Ein 27-jähriger Mann erlitt am Abend eine Verletzung durch einen Streifschuss an einem Bein.

    Schüsse im Anita-Berber-Park: Zwei Männer flüchten Richtung Hermannstraße

    Nach den bisherigen Ermittlungen hielten sich ein 27-Jähriger und ein 29-Jähriger gegen 19:20 Uhr im Anita-Berber-Park auf. Dort soll eine Gruppe von fünf bis sechs Personen an die beiden Männer herangetreten sein. Ein Mann aus dieser Gruppe soll anschließend eine Pistole aus seiner Bauchtasche gezogen haben.

    Der 27-Jährige und der 29-Jährige rannten daraufhin aus dem Park in Richtung Hermannstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen folgte ihnen der unbekannte Mann und soll auf die beiden Flüchtenden geschossen haben. Die Schüsse im Anita-Berber-Park führten nach aktuellem Stand dazu, dass der 27-Jährige durch einen Streifschuss an einem Bein verletzt wurde.

    Rettungswagen behandelt Verletzten ambulant

    Die Besatzung eines alarmierten Rettungswagens behandelte den verletzten 27-Jährigen ambulant. Angaben zu weiteren Verletzten liegen nach den bisherigen Informationen nicht vor. Der mutmaßliche Schütze und seine Begleiter entfernten sich anschließend in Richtung Oderstraße.

    Die Polizei sperrte den Anita-Berber-Park sowie angrenzende Bereiche für die Arbeiten am Tatort. Dazu gehörten auch Spurensicherungsmaßnahmen. Die Sperrungen dauerten bis etwa 0:30 Uhr an.

    LKA Berlin und Staatsanwaltschaft ermitteln

    Die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts führen die BAO Ferrum des Landeskriminalamtes Berlin sowie die Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin. Die Behörden prüfen nun den genauen Ablauf der Tat, die Hintergründe des Angriffs und die Identität des unbekannten Schützen.

    Weitere Polizeimeldungen aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Informationen der Polizei Berlin und der Staatsanwaltschaft Berlin können zusätzliche behördliche Hinweise liefern.

    Ermittler suchen nach dem genauen Tatablauf

    Die Schüsse im Anita-Berber-Park beschäftigen nun spezialisierte Ermittler. Besonders wichtig bleiben dabei Spuren am Tatort, mögliche Zeugenaussagen und Hinweise zur flüchtigen Gruppe. Der Vorfall zeigt erneut, wie schnell eine Situation im öffentlichen Raum eskalieren kann. 

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 12-jähriger stellt sich nach brutalem Treppenangriff im Bahnhof Berlin-Hermannstraße

    12-jähriger stellt sich nach brutalem Treppenangriff im Bahnhof Berlin-Hermannstraße

    Treppen-Attacke in Berlin: Zwölfjähriger stellt sich nach brutalem Angriff!

    Nach dem Treppenangriff in Berlin Hermannstraße hat sich ein Zwölfjähriger der Polizei gestellt. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend gegen 20:10 Uhr im Bahnhof Berlin-Hermannstraße im Bezirk Neukölln. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Jugendliche sollen Tat gefilmt haben

    Nach bisherigen Erkenntnissen sprach ein 26-jähriger Mann vor dem Bahnhof eine vierköpfige Jugendgruppe an. Die Gruppe entfernte sich zunächst. Kurz darauf folgten die Jugendlichen dem Mann in den Bahnhof bis zu einer Treppe.

    Dort holten drei der Jugendlichen ihre Handys hervor und begannen offenbar zu filmen. Ihr Begleiter lief dem 26-Jährigen gezielt hinterher und sprang ihm mit dem Fuß in den Rücken. Durch den Tritt verlor der Mann das Gleichgewicht und stürzte die Treppe hinunter.

    Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma

    Ein Zeuge alarmierte umgehend den Notruf und leistete Erste Hilfe. Rettungskräfte brachten den 26-jährigen gebürtigen Letten mit dem Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte sicherten Videoaufzeichnungen der Tat.

    Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

    Zwölfjähriger und Mittäter stellen sich

    Nach dem Treppenangriff in Berlin stellte sich am Montag ein Zwölfjähriger bei der Polizei. Auch seine mutmaßlichen Mittäter meldeten sich. Diese sind 14, 14 und 15 Jahre alt.

    Die Ermittlungen zum Treppenangriff in der Berliner Hermannstraße dauern an. Die Polizei prüft weiterhin die gesicherten Videoaufnahmen und wertet die Aussagen der Beteiligten aus.

    Polizei bittet weiterhin um Hinweise

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Telefonnummer 030 / 2977790 zu melden. Alternativ steht die kostenfreie Servicenummer 0800 / 6 888 000 zur Verfügung. Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Berlin findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

  • Neukölln: Unbekannter bestiehlt sterbenden Mann (65) auf U-Bahnhof Hermannplatz

    Neukölln: Unbekannter bestiehlt sterbenden Mann (65) auf U-Bahnhof Hermannplatz

    Neukölln: Unbekannter bestiehlt sterbenden Mann auf U-Bahnhof Hermannplatz

    Wie herzlos kann ein Mensch handeln? Diese Frage stellt sich nach einem besonders erschütternden Vorfall in Berlin-Neukölln. Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurde ein 65-jähriger Mann auf dem U-Bahnhof Hermannplatz im Sterben liegend bestohlen. Während der Mann um sein Leben kämpfte, nutzte ein bislang unbekannter Täter die Situation schamlos aus.

    Hilfloser Mann auf Bahnsteig entdeckt

    Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum 26. Dezember gegen 0.40 Uhr. Zeugen entdeckten den Mann auf einem Bahnsteig der U-Bahnlinie U7. Er war auf einer Sitzbank zusammengebrochen und zeigte deutliche Anzeichen eines medizinischen Notfalls. Umgehend alarmierten die Zeugen Polizei und Rettungskräfte.

    Reanimation bleibt erfolglos

    Als die Einsatzkräfte den U-Bahnhof Hermannplatz erreichten, stellten sie fest, dass der Mann keine Lebenszeichen mehr zeigte. Die Rettungskräfte begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen, doch jede Hilfe kam zu spät. Der 65-Jährige verstarb noch am Tatort.

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei Berlin starb der Mann an einem Herz-Kreislaufversagen. In seiner Wohnung in Schöneberg fanden die Beamten entsprechende Medikamente. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

    Unbekannter Täter nutzt Notsituation aus

    Besonders schockierend: Die Polizei wertete die Aufnahmen der Überwachungskameras aus. Darauf ist zu sehen, wie sich ein bislang unbekannter Mann dem hilflosen Opfer nähert. Der Täter durchsucht den 65-Jährigen und entwendet schließlich dessen Mobiltelefon. Anschließend flüchtet er vom Bahnsteig.

    Die Ermittler prüfen nun die Videoaufnahmen und hoffen auf Hinweise zur Identität des Täters. Der Fall zeigt erneut, wie skrupellos manche Menschen selbst in Extremsituationen handeln.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizei Berlin bittet Zeugen, die sich in der Tatnacht auf dem U-Bahnhof Hermannplatz aufgehalten haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Jeder Hinweis könnte helfen, den Täter zu identifizieren.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Berlin und ganz Deutschland findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Bremen und Deutschland.

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  • Intensivtäter raubt Kind in Berlin aus

    Intensivtäter raubt Kind in Berlin aus

    Intensivtäter raubt Kind in Berlin aus: Haftbefehl greift nach neuer Tat

    Ein 15-jähriger Intensivtäter soll in Berlin erneut ein Kind ausgeraubt haben. Der Fall sorgt für Ärger, weil ein Gericht den Haftbefehl kurz zuvor außer Vollzug setzte. Trotzdem folgte nur wenige Tage später die nächste Tat.

    Überfall am Zeppelinplatz: 13-Jähriger meldet sich bei der Polizei

    Am Sonntag (14. Dezember 2025) ging ein 13-Jähriger zur Wache des Polizeiabschnitts 18 in der Pankstraße. Dort schilderte er einen Überfall. Gegen 16 Uhr griff ihn eine Gruppe Jugendlicher am Zeppelinplatz in Berlin-Wedding an.

    Nach den Angaben soll die Gruppe den Jungen geschlagen haben. Außerdem raubten die Täter ihm die Mütze. Der 13-Jährige trug Abschürfungen im Gesicht davon.

    Opfer erkennt Verdächtige wieder – Polizei durchsucht Wohnungen

    Die Polizei zeigte dem Jungen Fotos. Dabei erkannte er drei Verdächtige wieder. Daraufhin durchsuchten Einsatzkräfte Wohnungen in Gesundbrunnen und in Neukölln.

    Die Ermittler nahmen drei Jugendliche fest: zwei als Intensivtäter geführte Tatverdächtige (14 und 15) sowie einen weiteren 15-Jährigen. In den Wohnungen fanden die Beamten die geraubte Mütze und außerdem drei Mobiltelefone.

    Den mutmaßlichen Mittäter übergaben Polizisten an seine Eltern. Die beiden anderen Verdächtigen blieben in Polizeigewahrsam.

    Serienraub in Pankow und neue Tat: Richter ordnet U-Haft an

    Im Fokus steht ein 15-Jähriger, den die Polizei bereits eine Woche zuvor wegen einer Raubserie festnahm. Ihm werfen Ermittler mehrere schwere Raubtaten vor. Laut Behördenangaben soll er mit einer Gruppe im Paule-Park in Pankow auch Kinder angegriffen und ausgeraubt haben.

    Eine Ermittlungsrichterin setzte den Haftbefehl zunächst unter strengen Meldeauflagen außer Vollzug. Doch nur vier Tage später folgte laut den Ermittlern der nächste Überfall. Ein Ermittlungsrichter griff nun durch und ordnete Untersuchungshaft an.

    Mehr Hintergründe und weitere Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Berlin und Fahndung.

    Wichtige Anlaufstellen und Details zum zuständigen Revier bietet der Polizeiabschnitt 18. Informationen zur Raubserie veröffentlichte zudem die Generalstaatsanwaltschaft Berlin.

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  • 22-jähriger Syrer in Berlin wegen Verdachts auf Anschlagsvorbereitung festgenommen

    22-jähriger Syrer in Berlin wegen Verdachts auf Anschlagsvorbereitung festgenommen

    Festnahme in Berlin wegen Anschlagsverdacht

    Spezialeinheiten nahmen am Wochenende einen 22-jährigen Syrer in Berlin-Neukölln fest. Ermittler sichern Materialien, die für Sprengsätze geeignet sein könnten.

    Ermittlungen und Ablauf der Festnahme

    Bereits am Samstag führte ein koordiniertes Einsatzteam den Zugriff in Berlin-Neukölln durch. Spezialkräfte (SEK) und Staatsschutzbeamte waren an der Maßnahme beteiligt.

    Der Beschuldigte kam danach in eine Gefangenensammelstelle und wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt; gegen ihn erging Haftbefehl wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat.

    Sichergestellte Beweismittel

    Die Ermittler durchsuchten mehrere Wohnanschriften und stellten elektronische Datenträger sowie Materialien sicher, die sich nach bisherigen Angaben zum Bau von Spreng- oder Brandvorrichtungen eignen.

    Die Behörden prüfen nun, ob und in welchem Umfang Komponenten online bestellt wurden und ob ein konkretes Ziel geplant war.

    Radikalisierungs- und Propagandaverhalten

    Die Staatsanwaltschaft führt an, dass der Beschuldigte in sozialen Medien wiederholt Propaganda mit Bezug zum sogenannten „Islamischen Staat“ geteilt haben soll. Diese Hinweise gehören zu den Anhaltspunkten, die die Ermittlungen gegen die Person ergänzen und derzeit ausgewertet werden.

    Hintergrund und Status

    Der Mann lebt nach bisherigen Erkenntnissen seit 2023 in Deutschland und verfügte über subsidiären Schutz. Die Ermittlungen dauern an; die Behörden betonen, dass bislang keine verbindlichen Angaben zu einem konkreten Anschlagsziel veröffentlicht wurden. Polizei und Staatsanwaltschaft werten jetzt Mobiltelefone, Datenträger und Bestellvorgänge aus, um ein mögliches Netzwerk oder weitere Gefährdungen zu prüfen.

  • Schüsse in Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer verletzt

    Schüsse in Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer verletzt

     

    Schüsse in Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer verletzt – Polizei nimmt Verdächtige in Neukölln fest

    In Berlin-Kreuzberg kam es am Mittwochnachmittag zu einem dramatischen Zwischenfall, als plötzlich mehrere Schüsse fielen. Gegen 16 Uhr hörten Anwohner laute Knallgeräusche im Bereich Adalbertstraße und Naunynstraße, also ganz in der Nähe des belebten Kottbusser Tors. Sofort rückten zahlreiche Einsatzkräfte an, sicherten das Gebiet weiträumig ab und begannen mit den ersten Ermittlungen. Zwei Männer wurden durch Schüsse verletzt, einer davon schwer. Rettungskräfte versorgten die Opfer noch am Tatort, bevor sie in Krankenhäuser gebracht wurden. Einer der Verletzten kam eigenständig in eine Klinik, was die Lage zunächst unübersichtlich machte.

    Polizei kann Verdächtige in Neukölln festnehmen

    Während die Spurensicherung in Kreuzberg lief, fahndeten Polizisten im gesamten Stadtgebiet nach den flüchtigen Tätern. Nur kurze Zeit später gelang den Einsatzkräften in Berlin-Neukölln ein entscheidender Zugriff: Dort stoppten sie ein verdächtiges Fahrzeug, in dem sich zwei Männer befanden. Beide wurden festgenommen, und in dem Wagen fanden die Beamten Schusswaffen. Ob es sich dabei um die Tatwaffen handelt, wird derzeit untersucht. Die Ermittler versuchen nun herauszufinden, in welchem Verhältnis die Festgenommenen zu den Schüssen in Berlin-Kreuzberg stehen und welche Rolle sie bei der Tat gespielt haben könnten.

    Polizei prüft möglichen Zusammenhang mit anderem Vorfall

    Interessanterweise gab es bereits am Vorabend einen ähnlichen Vorfall in der Alexandrinenstraße, ebenfalls in Kreuzberg. Auch dort sollen Anwohner Schüsse gehört haben, allerdings wurde damals niemand verletzt. Nach derzeitigem Stand geht die Polizei zwar nicht von einem direkten Zusammenhang zwischen beiden Fällen aus, dennoch prüfen die Ermittler sorgfältig, ob es möglicherweise doch eine Verbindung gibt. Besonders auffällig ist, dass beide Tatorte nur wenige hundert Meter voneinander entfernt liegen, was die Ermittler besonders aufmerksam macht.

    Zeugen sollen sich dringend bei der Polizei melden

    Die Polizei Berlin bittet alle Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder verdächtige Personen gesehen haben, sich dringend zu melden. Auch Dashcam-Aufnahmen, Handyvideos oder Fotos könnten entscheidende Hinweise liefern. Jede noch so kleine Beobachtung kann wichtig sein, um den genauen Ablauf der Schüsse in Berlin-Kreuzberg zu rekonstruieren. Hinweise nimmt die Polizei über die bekannten Telefonnummern oder über das Online-Portal der Behörde entgegen. Für die Bevölkerung besteht nach derzeitigen Erkenntnissen keine akute Gefahr, dennoch wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und arbeitet eng mit den Kollegen der Spurensicherung zusammen. Dabei werden nicht nur Patronenhülsen und Projektilreste ausgewertet, sondern auch Videoaufnahmen aus Überwachungskameras in der Umgebung geprüft. Ziel ist es, den genauen Tathergang zu rekonstruieren und die Motive der Täter zu klären. Ob es sich um eine persönliche Auseinandersetzung, ein kriminelles Umfeld oder eine zufällige Eskalation handelt, ist aktuell noch offen. Fest steht jedoch: Die Schüsse in Berlin-Kreuzberg haben das Sicherheitsgefühl vieler Anwohner stark erschüttert.

    Offizielle Informationen und weiterführende Links

    Alle aktuellen Entwicklungen zu dem Fall veröffentlicht die Polizei Berlin regelmäßig auf ihren offiziellen Seiten. Weitere Informationen und Polizeimeldungen finden Sie hier:

    Mehr Hintergründe auf Blaulichtmyk.de

    Wir halten Sie selbstverständlich auf dem Laufenden, sobald neue Informationen der Polizei vorliegen. Dieser Fall zeigt erneut, wie schnell eine Auseinandersetzung in einer belebten Großstadt eskalieren kann – und wie wichtig es ist, aufmerksam zu bleiben und im Ernstfall sofort die Behörden zu informieren.

  • Mann mit scharfer Schusswaffe in Neukölln festgenommen

    Mann mit scharfer Schusswaffe in Neukölln festgenommen

    Bundespolizei nimmt bewaffneten Mann in Neukölln fest 

    Die Bundespolizei hat am Donnerstagnachmittag in Berlin-Neukölln einen Mann festgenommen, der eine scharfe Schusswaffe bei sich trug.

    Der Einsatz erfolgte im Rahmen einer gezielten Kontrolle am S-Bahnhof Neukölln.

    Waffe im Hosenbund entdeckt

    Gegen 17:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen 21-jährigen Iraker.

    Die Kontrolle stand im Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Berlin, die das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen an bestimmten Orten verbietet. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten eine geladene Schusswaffe, die der Mann im hinteren Hosenbund trug.

    Auch passende Munition wurde sichergestellt.

    Keine Erlaubnis für Waffenbesitz

    Der Verdächtige konnte keine Berechtigung zum Führen oder Besitzen einer Schusswaffe vorweisen. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann daraufhin vorläufig fest und beschlagnahmten die Waffe. Anschließend übergab die Bundespolizei den Fall an die Polizei Berlin, die die weiteren Ermittlungen übernahm.

    Wohnungsdurchsuchung ohne Ergebnis

    Im Zuge der Ermittlungen beantragten die Beamtinnen und Beamten eine richterliche Anordnung zur Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen. Die Durchsuchung, die im Beisein der Bundespolizei stattfand, verlief jedoch ergebnislos. Es wurden keine weiteren Waffen oder verbotenen Gegenstände gefunden.

    Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz

    Gegen den polizeibekannten Iraker ermittelt die Polizei Berlin nun wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

    Die Ermittlungen dauern an. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der verstärkten Kontrollen im öffentlichen Nahverkehr, um gefährliche Situationen frühzeitig zu verhindern.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Sicherheitshinweise aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News und im Bereich Deutschland.

  • Tragischer Wohnungsbrand in Neukölln fordert zwei Menschenleben

    Tragischer Wohnungsbrand in Neukölln fordert zwei Menschenleben

    Wohnungsbrand – Mieterin und Mieter verstorben

    Am gestrigen Morgen ereignete sich in der Gropiusstadt ein verheerender Brand, der das Leben einer 84-jährigen Frau und eines 87-jährigen Mannes forderte. Die Anwohner wurden gegen 8 Uhr auf Flammen auf dem Balkon einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses im Theodor-Loos-Weg aufmerksam.

    Die alarmierten Brandbekämpfer konnten den Brand erfolgreich löschen, fanden jedoch die beiden Mieter leblos vor. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Rettungskräfte blieb jede Hilfe vergeblich. Zwei weitere Anwohner wurden vor Ort in einem Rettungswagen ambulant behandelt.

    Nach Abschluss der Löschmaßnahmen konnten die übrigen Anwohner zurück in ihre Wohnungen. Der Theodor-Loos-Weg war während der Rettungsaktion von 8:20 bis 10:15 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

    Die weiteren Ermittlungen liegen in den Händen eines Brandkommissariats des Landeskriminalamtes. Die genaue Ursache des Brandes sowie weitere Details werden derzeit intensiv untersucht.

  • Mutmaßliche Silvesterrandale – Berliner Polizei beschlagnahmt Pyrotechnik

    Mutmaßliche Silvesterrandale – Berliner Polizei beschlagnahmt Pyrotechnik

    Mutmaßliche Silvesterrandale: Berliner Polizei beschlagnahmt Pyrotechnik 

    Neukölln, Berlin –

    Im Zuge von Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz durchsuchten Einsatzkräfte
    des Landeskriminalamtes Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin die Wohnanschriften zweier Verdächtiger.

    Die Razzien fanden in den Stadtteilen Britz statt.

    Der Hauptverdächtige, ein 42-jähriger Mann, soll gemeinsam mit seinen minderjährigen Söhnen (14 und 16 Jahre alt) über drei Instagram-Accounts illegal Pyrotechnik, einschließlich sogenannter Kugelbomben, angeboten haben. Es besteht der Hinweis, dass auch die aktionsorientierte propalästinensische Szene sich über die Internetshops des Tatverdächtigen mit illegaler Pyrotechnik versorgt haben könnte. Zudem bestand der Verdacht, dass diese rechtswidrig beschaffte Pyrotechnik insbesondere zu Silvester gegen Berliner Einsatzkräfte eingesetzt werden könnte.

    Bereits in der Vergangenheit kam es zu unsachgemäßem Umgang mit Kugelbomben, Großfeuerwerken der gefährlichen Kategorie F4. Dies birgt erhebliche Risiken, nicht nur für die handelnden Personen, sondern auch für unbeteiligte Passantinnen und Passanten. Empfohlen wird ein erheblicher Sicherheitsabstand, der in stark frequentierten Bereichen wie der Sonnenallee an Silvester schwer einzuhalten sein dürfte.

    Auch ein 27-jähriger Mann aus Britz steht im Verdacht, in großem Stil mit Pyrotechnik zu handeln. Bisher ist kein politischer Bezug erkennbar.

    Die Durchsuchungen führten zur Beschlagnahmung illegaler Pyrotechnik im dreistelligen Kilobereich, darunter über 80 Kugelbomben, etwa 30.000 Böller und knapp 100 Knallpatronen. Zusätzlich wurden eine Schreckschusswaffe, Handelserlöse von über 50.000 Euro, Mobiltelefone, Laptops und eine Vielzahl gefälschter Markenkleidung als Zufallsfund sichergestellt.

    Die Ermittlungen dauern an, während die Berliner Polizei entschieden gegen den illegalen Handel mit Pyrotechnik vorgeht, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

  • Fahrzeuge durch Brand beschädigt

    Fahrzeuge durch Brand beschädigt

    Fahrzeuge durch Brand beschädigt

    Neukölln –

    Ein Zeuge alarmierte heute Morgen die Polizei und die Feuerwehr zu einem brennenden Fahrzeug wurde nach Buckow. Der Anwohner konnte im Goldhähnchenweg gegen 9 Uhr eine Rauchentwicklung an einem Auto auf einem Mieterparkplatz von seinem Balkon aus sehen. Als die von ihm alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, brannte der Kleinwagen im vorderen Bereich des Fahrzeuges.

    Feuerwehrleute löschten den Brand, bei dem niemand verletzt wurde. Das Feuer beschädigte jedoch zwei weitere Autos, die im Parkhafen geparkt waren. Ein Brandkommissariat der Direktion 4 (Süd) hat die Ermittlungen zu diesem Sachverhalt übernommen.

  • Überfall in Neukölln: Späti mit Pistole ausgeraubt

    Überfall in Neukölln: Späti mit Pistole ausgeraubt

    Späti mit Pistole überfallen und Geld aus der Kasse gestohlen

    In den frühen Morgenstunden wurde die Polizei zu einem bewaffneten Überfall auf eine Spätverkaufsstelle in Neukölln gerufen. Um 4 Uhr soll eine Frau hinter den Tresen in der Sonnenallee gedrängt haben. Sie hielt dem 37-jährigen Verkäufer eine Pistole vor und forderte die Herausgabe der Kasse.

    Als der Verkäufer sich zur Wehr setzte, schlug die Frau ihm mit dem Pistolengriff auf den Kopf. Gleichzeitig griff ihr Begleiter nach der Kasse und entwendete Bargeld. Der Verkäufer versuchte, sich mit einem Schlagstock zu verteidigen, woraufhin das Räuberduo in Richtung Maybachufer durch die Pannierstraße floh.

    Die Einsatzkräfte konnten das Duo in der Umgebung nicht finden. Der Verkäufer erlitt ein Hämatom im Augenbereich und Kopfschmerzen, lehnte jedoch einen Transport ins Krankenhaus ab. Die Ermittlungen werden von einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) geführt.

  • Verbotene Versammlung

    Verbotene Versammlung

    Verbotene Versammlung

    Neukölln – 

    Nach Bewertung aller Umstände und Erkenntnisse sowie der Abwägung sämtlicher Interessen – insbesondere dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit – hat die Polizei Berlin die für heute angezeigte Versammlung

    „Gegen Gewalt an Schulen“
    Kundgebung, von 11.30 bis 13.30 Uhr, Sonnenallee 79 mit 400 angezeigten Teilnehmenden sowie die Durchführung jeder Ersatzveranstaltung bis zum 17. Oktober 2023 in Berlin verboten.

    Basierend auf Erfahrungen der vergangenen Jahre und auch der jüngeren Vergangenheit, weitergehenden Erkenntnissen und Erstellung einer Prognose hat die Prüfung der Versammlungsbehörde ergeben, dass die unmittelbare Gefahr besteht, dass es bei der Versammlung zu

    • volksverhetzenden, antisemitischen Ausrufen,
    • Gewaltverherrlichungen,
    • dem Vermitteln von Gewaltbereitschaft und dadurch zu Einschüchterungen sowie
    • Gewalttätigkeiten

    kommt.

  • Mutmaßliche Autodiebe festgenommen

    Mutmaßliche Autodiebe festgenommen

    Mutmaßliche Autodiebe festgenommen

    Neukölln

    In der vergangenen Nacht wurden in Buckow zwei mutmaßliche Autodiebe auf frischer Tat ertappt
    und festgenommen.

    Einsatzkräfte der Polizei beobachteten gegen 23.45 Uhr im Otto-Wels-Ring einen 28-Jährigen und einen 36-Jährigen beim mutmaßlichen Diebstahl eines Pritschenwagens. Der 28-Jährige fuhr den Pritschenwagen, an welchem er zuvor hantierte und dann einstieg. Der 36-Jährige begleitete ihn in
    einem Renault.
    Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf und konnten das Duo nach einem Fluchtversuch stellen. Beide Wagen wurden beschlagnahmt, darin fanden die Einsatzkräfte Werkzeuge, die zum Entwenden von Fahrzeugen benutzt werden.

    Die beiden Tatverdächtigen kamen in einen Gewahrsam und wurden nach der erkennungsdienstlichen Maßnahme dem zuständigen Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) überstellt, das die weiteren Ermittlungen übernommen hat und nun prüft, ob die beiden Männer einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.

  • Schießübungen lösen SEK-Einsatz aus

    Schießübungen lösen SEK-Einsatz aus

    Schießübungen lösen SEK-Einsatz aus

    Zu einem Einsatz des Spezialeinsatzkommandos kam es gestern Nachmittag in Neukölln. Ein Zeuge alarmierte gegen 17 Uhr die Polizei in die Niemetzstraße, nachdem er mehrere Klick- und Einschlaggeräusche gehört hatte.

    Am Tatort meldeten zwei Mieter diverse Beschädigungen an ihren Fensterscheiben. Nachdem die Wohnung des mutmaßlichen Schützen in der vierten Etage ermittelt werden konnte und ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss erlassen worden war, betraten Angehörige des SEK die Räume des 43-Jährigen. Bei ihm beschlagnahmten sie eine CO2-Waffe, dazugehörige Gaskartuschen und Stahlkugeln sowie ein ebenfalls aufgefundenes Springmesser.

    Nach den derzeitigen Erkenntnissen schoss der Mann aus seinem Zimmer auf einen an seinem Balkongeländer montierten Holzvogel. Einige der verschossenen Stahlkugeln verfehlten jedoch das Ziel und schlugen in den Glasscheiben der gegenüberliegenden Wohnungen ein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach Feststellung seiner Personalien konnte der 43-Jährige in seiner Wohnung bleiben. Er muss sich nun wegen Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.

  • Mann durch Raub verletzt

    Mann durch Raub verletzt

    Mann erleidet Verletzungen durch einen Raub

    Neukölln – 

    Heute früh erlitt in Neukölln ein Mann Verletzungen durch einen Raub. Nach Angaben des 59-Jährigen hielt er sich gegen 4.45 Uhr auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes Leinestraße auf, als er plötzlich von zwei Männern geschlagen und getreten wurde. Im Anschluss sollen die Tatverdächtigen den Mann ins Gleisbett gestoßen haben, wobei dieser seine Bauchtasche verlor. Die mutmaßlichen Räuber nahmen die Bauchtasche samt Inhalt und flüchteten in unbekannte Richtung. Der 59-Jährige konnte sich selbst aus dem Gleisbett befreien. Rettungskräfte brachten ihn mit Kopfverletzungen, einem gebrochenem Arm und mehreren Hautabschürfungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
    Die Ermittlungen zum Tatablauf und den mutmaßlichen Tätern dauern an.