Schlagwort: Obervieland

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Schusswaffen-Attacken in Bremen

    Öffentlichkeitsfahndung nach Schusswaffen-Attacken in Bremen

    Polizei sucht zwei tatverdächtige Männer

    Nach den Schusswaffenvorfällen der vergangenen Wochen haben die Polizei Bremen und Staatsanwaltschaft nach intensiven Ermittlungen zwei mutmaßliche Tatverdächtige identifiziert. Beide Männer sind derzeit flüchtig. Die Ermittler fahnden mit Hochdruck nach ihnen und bitten die Bevölkerung um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort.

    Die beiden Gesuchten stehen im dringenden Verdacht, an den Schusswaffen-Attacken in Bremen, konkret in Walle, der Neustadt und in Obervieland, beteiligt gewesen zu sein. Nach bisherigen Angaben kam es zu insgesamt fünf Taten mitten im Stadtgebiet. Dabei starb ein 32 Jahre alter Mann. Vier weitere Opfer im Alter zwischen 25 und 60 Jahren erlitten Verletzungen.

    Soko „Fokus“ identifiziert zwei flüchtige Tatverdächtige

    Die Identifizierung der Männer geht auf die intensiven und rund um die Uhr geführten Ermittlungen der Sonderkommission „Fokus“ zurück. Polizei und Staatsanwaltschaft werten diesen Schritt als entscheidenden Ermittlungserfolg. Gleichzeitig laufen die Maßnahmen zur vollständigen Aufklärung der Taten und zu möglichen Hintergründen weiterhin auf Hochtouren.

    Bei den Gesuchten handelt es sich um den 35-jährigen türkischen Staatsangehörigen Osman Sönmez sowie den 39 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen Ferhat Kocakelci.

    Beschreibung der Gesuchten

    Osman Sönmez ist etwa 180 Zentimeter groß, wiegt rund 90 Kilogramm und hat dunkle Haare. Nach Angaben der Ermittler verändert er wiederholt sein äußeres Erscheinungsbild. Ferhat Kocakelci ist etwa 169 Zentimeter groß, hat schwarze schüttere Haare und trug zuletzt einen Vollbart.

    Die Polizei warnt ausdrücklich davor, die beiden Männer selbst anzusprechen. Beide gelten als gefährlich. Wer einen der Tatverdächtigen sieht oder Hinweise zum Aufenthaltsort geben kann, soll sofort den Notruf 110 wählen oder sich direkt an den Kriminaldauerdienst wenden.

    Polizei Bremen bittet um Mithilfe der Bevölkerung

    Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 0421 362-3888 entgegen. Die Polizei Bremen fahndet öffentlich mit Fotos nach den beiden Männern. Weitere offizielle Informationen zur aktuellen Lage veröffentlicht die Behörde zudem im Newsbereich der Polizei Bremen.

    Bremens Innensenatorin Dr. Eva Högl betonte, dass die Taten von Beginn an mit aller Konsequenz verfolgt würden. Sie dankte den Ermittlerinnen und Ermittlern der Soko „Fokus“ ausdrücklich für ihren großen Einsatz und hob die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft hervor.

    Für die Menschen in den betroffenen Stadtteilen bleibt die Lage angespannt. Umso wichtiger ist es aus Sicht der Behörden, dass Hinweise aus der Bevölkerung schnell und gezielt bei den Ermittlern eingehen. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, sollte sich daher umgehend melden.

    Weitere Blaulichtmeldungen aus Deutschland sowie aktuelle Fahndungen findest Du ebenfalls bei uns.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Brutaler Messerangriff in Bremen: Polizei fahndet nach Ex-Freund von getöteter Mutter

    Brutaler Messerangriff in Bremen: Polizei fahndet nach Ex-Freund von getöteter Mutter

    Polizei fahndet nach Ex-Freund von getöteter Mutter

    Mutmaßlicher Täter gefasst. Mehr gleich auf Blaulicht Report. 

    Ein grausames Verbrechen erschüttert Bremen:

    Am Sonntag wurde die 30-jährige Anna R., Mutter von drei Kindern, in Bremen-Obervieland auf offener Straße brutal erstochen. Ihr zwölfjähriger Sohn erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen, überlebte aber knapp.

    Polizei sucht mit Hochdruck nach Kayahan Ö.

    Die Polizei Bremen fahndet öffentlich nach dem tatverdächtigen Kayahan Ö.. Der 34-jährige Unternehmer soll seine Ex-Freundin und ihren Sohn mit einem Messer attackiert haben. Gegen ihn liegt bereits ein Europäischer Haftbefehl vor. Laut den Ermittlern ist Özdemir der Vater der zweijährigen Tochter des Opfers.

    Tat ereignete sich in Bremen-Obervieland

    Der Angriff geschah am 19. Oktober gegen 13 Uhr in der Agnes-Heineken-Straße im Stadtteil Kattenturm. Augenzeugen berichteten, dass der Täter maskiert war und gezielt auf Mutter und Sohn zuging. Während der Junge schwer verletzt ins Krankenhaus kam, verblutete Anna R. noch am Tatort.

    Täter könnte in die Türkei geflohen sein

    Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen die Behörden davon aus, dass der Täter unmittelbar nach der Tat in die Türkei geflohen sein könnte. Daher arbeiten die Ermittler mit internationalen Fahndungsbehörden zusammen. Die Fahndungsseite informiert laufend über neue Entwicklungen im Fall.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort von Kayahan Ö.  geben können, sollen sich umgehend bei der Polizei Bremen unter der Telefonnummer 0421 362-3888 melden. Jede Information kann entscheidend sein, um den Verdächtigen zu fassen.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Polizei Bremen und die Staatsanwaltschaft arbeiten eng zusammen, um die genauen Hintergründe des Verbrechens aufzuklären. Nachbarn und Bekannte des Opfers schildern Anna R. als liebevolle Mutter, die sich nach der Trennung ein neues Leben aufbauen wollte. Der aktuelle Nachrichtenbereich bietet weitere Informationen zu laufenden Ermittlungen und Polizeimeldungen aus der Region.