In den frühen Morgenstunden des 04. Mai 2026 registrierte ein Verkaufsautomat für Fleischwaren gegen 02:00 Uhr eine Manipulation in Ochtendung. Der Eigentümer stellte den Vorfall am darauffolgenden Morgen fest und meldete ihn umgehend bei der Polizei.
Gewaltsamer Öffnungsversuch bleibt erfolglos
Nach aktuellem Ermittlungsstand versuchten bislang unbekannte Täter, den Fleischautomat gewaltsam zu öffnen. Trotz erheblicher Krafteinwirkung gelang es ihnen jedoch nicht, das Gerät zu überwinden. Die stabile Bauweise verhinderte einen Zugriff auf Waren oder Bargeld.
Schaden von rund 500 Euro entstanden
Die Täter hinterließen dennoch einen Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Hinweise deuten darauf hin, dass Werkzeug eingesetzt wurde, um den Fleischautomat zu beschädigen.
Polizei bittet um Mithilfe
Die Polizei Mayen führt die Ermittlungen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Ochtendung beobachtet hat, soll sich melden.
Hinweise können direkt bei der Polizei abgegeben werden. Jede Beobachtung kann zur Aufklärung beitragen.
Zwei Verkehrsunfälle in Ochtendung: Mehrere Fahrradfahrer verletzt
Am späten Sonntagnachmittag, den 26. April 2026, kam es in Ochtendung zu zwei Verkehrsunfällen mit verletzten Personen. Die Polizeiinspektion Mayen nahm zunächst einen Unfall unter Beteiligung mehrerer Fahrradfahrer auf. Noch während dieser Maßnahmen meldeten Zeugen einen weiteren Unfall mit einem Kind.
Fahrradfahrer stößt in der Bahnhofstraße mit zwei Radfahrern zusammen
Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Fahrradfahrer die Bahnhofstraße in Richtung Oberpfortstraße. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er mit zwei entgegenkommenden Fahrradfahrern zusammen.
Durch den Zusammenstoß verletzten sich alle drei beteiligten Fahrradfahrer. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten vor Ort. Die Polizei Mayen stellte während der Unfallaufnahme fest, dass der mutmaßliche Unfallverursacher unter Alkoholeinfluss stand.
Die Beamten leiteten anschließend die entsprechenden polizeilichen Maßnahmen ein. Weitere Angaben zur Schwere der Verletzungen machte die Polizei zunächst nicht.
Zweiter Unfall in Ochtendung: 10-jähriges Kind verletzt
Noch während die Polizei den ersten Unfall aufnahm, ging bei der Polizei in Mayen eine weitere Meldung ein. Auch dieser Verkehrsunfall ereignete sich in Ochtendung und betraf ein Kind.
Nach aktuellem Ermittlungsstand fuhr ein 10-jähriges Kind mit seinem Fahrrad auf dem linken Gehweg der Straße „Dümmelsweg“. Das Kind kam aus Richtung Bahnhofstraße und fuhr in Richtung Wingertsweg.
Ein weiterer Unfallbeteiligter fuhr mit seinem Pkw auf dem Dümmelsweg in entgegengesetzter Richtung. Vermutlich wollte das Kind die Fahrbahn überqueren. Dabei stieß es gegen den entgegenkommenden Pkw.
Rettungsdienst bringt Kind in ein Krankenhaus
Das Kind erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst versorgte das Kind vor Ort und brachte es anschließend in ein umliegendes Krankenhaus.
Die Polizei Mayen führt die weiteren Ermittlungen zu beiden Verkehrsunfällen in Ochtendung. Im Mittelpunkt stehen dabei der genaue Unfallhergang, die Beteiligung der jeweiligen Verkehrsteilnehmer und die Umstände, die zu den Zusammenstößen führten.
Polizei Mayen ermittelt weiter
Die beiden Verkehrsunfälle in Ochtendung zeigen erneut, wie schnell es im Straßenverkehr zu gefährlichen Situationen kommen kann. Gerade Radfahrer und Kinder gehören zu den besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmern.
Weitere Meldungen aus der Region findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie unter MYK / KO. Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz findest Du außerdem auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.
Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.
Ein tödlicher Motorradunfall auf der L 98 bei Ochtendung hat am Montagnachmittag, 06.04.2026, einen Großeinsatz von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr ausgelöst. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand starb ein 30-jähriger Kradfahrer aus der Verbandsgemeinde Mendig noch an der Unfallstelle. Die Polizei Mayen bittet nun dringend um Hinweise von Zeugen, vor allem von dem Fahrer aus dem Gegenverkehr.
Weitere Meldungen aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Entwicklungen rund um Straßensperrungen und Verkehrsereignisse sammeln wir außerdem unter Verkehr. Zeugenaufrufe und weitere Fahndungsmeldungen stehen zusätzlich in unserer Kategorie Fahndung.
Unfall auf der L 98 bei Ochtendung: Motorradfahrer stirbt nach Überholmanöver
Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der 30-Jährige mit seinem Motorrad die L 98 aus Richtung Welling kommend in Fahrtrichtung Ochtendung. Vor einer abschüssigen Linkskurve wollte er einen vor ihm fahrenden Pkw überholen. Während des Überholvorgangs kam ihm jedoch ein Fahrzeug entgegen.
Der Kradfahrer lenkte nach dem Überholvorgang ruckartig nach rechts. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Motorrad, stürzte und prallte gegen ein Verkehrszeichen am rechten Fahrbahnrand. Der Mann erlitt dabei tödliche Verletzungen. Einsatzkräfte konnten ihm nicht mehr helfen.
Großeinsatz nach tödlichem Motorradunfall auf der L 98 bei Ochtendung
Im Einsatz standen neben der Polizei Mayen auch der Rettungsdienst, ein Notarzt, ein Rettungshubschrauber, ein Notfallseelsorger, die Feuerwehr Ochtendung, die Straßenmeisterei Kruft sowie das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Koblenz.
Die Behörden sperrten die L 98 im betroffenen Bereich für die spezialisierte Verkehrsunfallaufnahme. Nach Angaben der Polizei sollte die Sperrung voraussichtlich bis etwa 20.00 Uhr andauern.
Polizei Mayen bittet Zeugen um Hinweise
Die Polizeiinspektion Mayen sucht jetzt Zeugen, die den tödlichen Motorradunfall auf der L 98 bei Ochtendung beobachtet haben. Besonders wichtig sind Hinweise von dem Fahrer oder der Fahrerin des entgegenkommenden Fahrzeugs. Wer Angaben zum Ablauf des Unfalls machen kann, soll sich direkt mit der Polizei in Mayen in Verbindung setzen.
Der tödliche Motorradunfall auf der L 98 bei Ochtendung beschäftigt die Ermittler weiterhin. Sobald weitere gesicherte Informationen vorliegen, aktualisieren wir diesen Bericht. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.
Nachtrag – Tödlicher Verkehrsunfall auf der A48 zwischen Polch und Ochtendung
Am frühen Abend des 27. November 2025 ereignete sich auf der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung Koblenz ein tragischer Verkehrsunfall. Zwischen den Anschlussstellen Polch und Ochtendung fuhr ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit auf einen vorausfahrenden Lastzug auf. Der Lastzug befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem rechten der beiden Fahrstreifen.
PKW-Fahrer tödlich verletzt und eingeklemmt
Der Fahrer des PKW erlitt bei der heftigen Kollision tödliche Verletzungen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr fanden den Mann in seinem völlig deformierten Fahrzeug eingeklemmt vor. Die Feuerwehrkräfte der Verbandsgemeinde Maifeld arbeiteten unter Hochdruck, um den Fahrer aus dem Wrack zu befreien. Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Der Fahrer des beteiligten LKW blieb unverletzt. Ein weiterer PKW wurde beschädigt, nachdem er über verstreute Trümmerteile fuhr. Andere Personen trugen keine Verletzungen davon.
Ermittlungen zur Unfallursache laufen
Die genaue Ursache für den tödlichen Verkehrsunfall auf der A48 ist derzeit noch unklar. Die Polizei Mayen und die Autobahnpolizei Mendig haben umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Auch das Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Koblenz war vor Ort und dokumentierte die Unfallstelle detailliert.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Die Einsatzkräfte der Autobahnmeisterei übernahmen im Anschluss notwendige Reinigungs- und Absicherungsarbeiten.
Sperrung der Richtungsfahrbahn Koblenz bis voraussichtlich 21:30 Uhr
Die Fahrbahn in Richtung Koblenz bleibt wegen aufwendiger Reinigungsarbeiten sowie der Bergungsmaßnahmen voraussichtlich bis 21:30 Uhr voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen mit erheblichen Behinderungen rechnen und sollten nach Möglichkeit auf alternative Routen ausweichen.
Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News sowie Informationen zu bundesweiten Verkehrsthemen unter BlaulichtMYK Verkehr. Offizielle Hinweise der Polizei Rheinland-Pfalz stehen unter polizei.rlp.de zur Verfügung.
Schwerer Unfall auf der A48: Fahrbahn Richtung Koblenz vollständig gesperrt
Die hiesige Dienststelle erhielt am frühen Abend eine dringende Unfallmeldung von der Bundesautobahn 48. Auf der Fahrtrichtung Koblenz, zwischen den Anschlussstellen Polch und Ochtendung, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall. Die Behörden sperrten den betroffenen Streckenabschnitt vollständig.
Eingeklemmte Person im Fahrzeug gemeldet
Erste Meldungen deuten darauf hin, dass mindestens eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt ist. Die Unfallursache ist noch unklar. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei befinden sich auf der Anfahrt und bereiten technische Rettungsmaßnahmen vor. Die Leitstelle erwartet einen umfangreicheren Einsatz, da die Schwere der Verletzungen derzeit nicht feststeht.
Es wird nachberichtet.
Verkehrsteilnehmer in Richtung Koblenz finden aktuelle Verkehrsmeldungen auch in der Rubrik Verkehr auf unserem Portal. Weitere offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de.
Erdbeben in der Eifel erschüttert Ochtendung und Umgebung
Mitten in der Nacht zum Freitag (31. Oktober) erlebte die Eifel ein deutlich spürbares Erdbeben. Gegen 1.55 Uhr bebte die Erde im Raum Ochtendung im Landkreis Mayen-Koblenz – und weckte zahlreiche Menschen aus dem Schlaf. Nach Angaben des Landesamts für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz erreichte das Beben eine Stärke von 2,7 auf der Richterskala.
Stärkstes Beben seit 2023
Das Landesamt bestätigte, dass es sich um das stärkste Beben in der Region seit dem Jahr 2023 handelt. Das Epizentrum lag in rund zehn Kilometern Tiefe unter der Erdoberfläche. Besonders betroffen war die Gemeinde Ochtendung, doch auch aus Koblenz und umliegenden Orten gingen zahlreiche Meldungen über spürbare Erschütterungen ein.
Bewohner berichten über lautes Grollen
Viele Anwohnerinnen und Anwohner schilderten, sie seien von einem lauten Grollen und einem plötzlichen Schlag geweckt worden. Auf dem Portal Erdbebennews meldeten sich in der Nacht Dutzende Betroffene. Eine Bewohnerin aus Ochtendung berichtete: „Ein Schlag, dann Grollen. Das Haus knirschte. Ein Wackeln spürte ich nicht.“
Erdbeben in der Eifel kein seltenes Phänomen
Die Eifel gehört zu den Regionen in Deutschland, in denen es immer wieder zu leichten bis mittleren Erdbeben kommt. Ursache ist die geologische Aktivität im sogenannten Osteifel-Vulkanfeld, das noch heute durch Restvulkanismus geprägt ist. Bereits in der Vergangenheit registrierten die Messstationen des Landesamtes wiederholt kleinere Erdstöße.
Keine Schäden gemeldet
Nach bisherigen Erkenntnissen kam es bei dem Erdbeben in der Eifel zu keinen Schäden an Gebäuden oder der Infrastruktur. Die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr blieben wachsam, es gingen jedoch keine Notrufe mit Schadensmeldungen ein. Das Polizeipräsidium Koblenz bestätigte am frühen Morgen, dass keine Einsätze im Zusammenhang mit dem Beben erforderlich waren.
Am 17.03.2025 um 07:30 Uhr wurde der Polizeiautobahnstation Mendig ein Verkehrsunfall auf der A48, kurz vor der Anschlussstelle Ochtendung Richtung Koblenz mit einem Sattelzug gemeldet.
Vor Ort konnte festgestellt werden, dass der Fahrzeugführer aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen ist. Schlussendlich hat der Sattelzug die Schutzplanke durchbrochen und kam hinter der Schutzplanke im Graben zum Liegen. Der Fahrzeugführer wurde hierbei leicht
verletzt.
Die Bergung des Sattelzuges gestaltet sich als aufwendig, weshalb der rechte Fahrstreifen für mehrere Stunden gesperrt werden muss.
Aktuell dauert die Bergung noch an. Vor Ort im Einsatz sind, neben der Autobahnpolizei, örtliche Feuerwehren, der Rettungsdienst und die Autobahnmeisterei.
Im Zeitraum vom 04.12.2024, ca. 15:15 Uhr bis 05.12.2024, 08:15 Uhr, kam es zum Diebstahl eines Motorrollers der Marke: Vespa Sprint 50.
Das Fahrzeug war von dem Anwesen der Hausnummer 12 geparkt und mit dem Lenkradschloss gesichert. Die bislang unbekannten Täter müssten somit entweder das Lenkradschloss aufgebrochen oder das
Kfz mit einem Fahrzeug abtransportiert haben.
Zeugen möchten sich bitte bei der Polizei Mayen melden.
In der Nacht von Mittwoch, 25.09.2024 auf Donnerstag, 26.09.2024 zwischen 19:30 Uhr und 06:30 Uhr kam es in der Koblenzer Straße in Ochtendung zu einem Diebstahl aus zwei SB-Automaten.
Neben Süßigkeiten wurde auch Bargeld aus den Automaten entwendet, nachdem der oder die Täter die Geräte aufgebrochen haben.
Hinweise zur Tat oder Täter nimmt die Polizeiinspektion Mayen jederzeit unter der 02651-8010 entgegen.
Am Abend des 26.06.2024 ereignete sich, auf der Landstraße 117 in der Gemarkung Ochtendung,
ein Verkehrsunfall mit verletzten Personen.
Ein 42-jähriger Motorradfahrer aus der Verbandsgemeinde Pellenz befuhr die L117 in Fahrtrichtung Plaidt. Aus bislang nicht geklärter Ursache kollidierte er mit einem, auf der Fahrbahn befindlichen, 76-jährigen Pedelec-Fahrer aus der Verbandsgemeinde Maifeld.
Beide schwerverletzte Beteiligte wurden umgehend durch Ersthelfer versorgt. Nach zeitnahem Eintreffen von Notarzt, Rettungswagen und Rettungshubschrauber wurden sie in umliegende Krankenhäuser verbracht. Der schwerverletzte Radfahrer verstarb im Krankenhaus.
Wer in welchem Umfang zum Unfall beigetragen hat, kann zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen
nicht abschließend festgestellt werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und ein Verkehrsgutachten in Auftrag gegeben. Die L117 war für den Zeitraum der Verkehrsunfallaufnahme für
3 Stunden voll gesperrt.
Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Mayen zu melden.
Im Zeitraum vom 19.06.2024, ca. 20:00 Uhr bis 24.06.2024, 20:00 Uhr, kam es zu einem Einbruchsdiebstahl in die Räume des DJK 1920 e.V. auf dem Ochtendunger Sportplatz. Die bislang unbekannten Täter brachen gewaltsam zwei Holztüren auf und entwendeten zwei Musikboxen, Lautsprecherkabel, ein Mikrophon und eine Kabeltrommel.
Bei der Tatausführung hinterließen die Diebe Spuren, die ihnen zugeordnet werden können. Diese wurden gesichert und werden derzeit krimitaltechnisch untersucht.
Zeugen die Hinweise zur Tat oder den entwendeten Gegenständen machen können, möchten sich bitte bei der Polizei Mayen melden.
Am Freitag, den 22.12.2023 gegen 06:35 Uhr kam es auf der L 117 in Höhe der
Anschlussstelle Ochtendung (A 48) zu einem Verkehrsunfall mit Flucht.
Der Unfallverursacher befuhr mit seinem Fahrzeug die Ausfahrt der A 48, missachtete die
dortige Vorfahrtsregelung und kollidierte mit einem von rechts kommenden Pkw. Der Unfallverursacher
fuhr an dem Geschädigten vorbei und flüchtete von der Unfallörtlichkeit in Richtung Ochtendung.
Nun wird der Unfallverursacher gesucht.
Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Mayen unter der Tel.: 02651-801-0 zu melden.
Am 02.02.2023 zwischen 01.00 Uhr und 08.40 Uhr wurde in Ochtendung in der Polcher Straße ein hochwertiger schwarzer Pkw Audi SQ7 aus einer frei zugänglichen Hofeinfahrt entwendet.
Entwendeter Audi SQ7
Hinweise bitte an die Kriminalinspektion Mayen, 02651/801-0.
Polizeieinsatz in Plaidt und Ochtendung
Die Staatsanwaltschaft Koblenz führt ein Ermittlungsverfahren gegen zwei 33 und 23 Jahre alte albanische Staatsangehörige. Den Beschuldigten wird zur Last gelegt, am 01.02.2023 gegen 19.00 Uhr in ein Wohnhaus in Ochtendung eingebrochen und dort Schmuck und andere Wertgegenstände entwendet zu haben.
Die beiden Beschuldigten wurden gemeinsam mit zwei weiteren derzeit flüchtigen Tatverdächtigen bei Begehung der Tat beobachtet und anschließend durch polizeiliche Einsatzkräfte verfolgt. Kurz vor der Festnahme verunfallte der von den Tätern geführte Pkw gegen 20.00 Uhr in Plaidt mit einem unbeteiligten Fahrzeug, dessen Fahrzeugführerin hierbei leicht verletzt wurde.
Die beiden festgenommenen Tatverdächtigen wurden am gestrigen Tag der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht in Koblenz vorgeführt. Diese hat unter Annahme von Fluchtgefahr antragsgemäß Haftbefehl gegen die beiden Beschuldigten wegen des dringenden Verdachts des gemeinschaftlichen schweren Bandendiebstahls erlassen. Bei ihrer Vorführung haben sich die Beschuldigten nicht zur Sache geäußert, sondern von ihrem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Sie befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt.
Die Ermittlungen dauern an. Hierbei wird auch eine mögliche Beteiligung der beiden Beschuldigten an weiteren Einbruchstaten zu klären sein. Weitere Auskünfte können derzeit auch auf Nachfrage aus ermittlungstaktischen Gründen nicht erteilt werden.
Rechtliche Hinweise:
Wegen schweren Bandendiebstahls gemäß § 244a des Strafgesetzbuchs (StGB) macht sich u.a. strafbar, wer als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat, unter Mitwirkung eines anderen Bandenmitglieds eine durch verschlossenes Behältnis oder eine andere Schutzvorrichtung gegen Wegnahme besonders gesicherte Sache stiehlt oder zur Tatausführung in ein Gebäude, einen Geschäfts- oder anderen umschlossenen Raum einbricht. Das Gesetz droht für den schweren Bandendiebstahl eine Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren an.
Ein Haftbefehl wird vom Gericht erlassen, wenn gegen eine beschuldigte Person ein dringender Tatverdacht und ein so genannter Haftgrund bestehen. Ein wegen Fluchtgefahr erlassener Haftbefehl dient der ordnungsgemäßen Durchführung des staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens sowie, wenn es zur Anklageerhebung kommen sollte, des gerichtlichen Strafverfahrens. Der Erlass eines Haftbefehls bedeutet daher nicht, dass gegen die verhafteten Personen bereits ein Tatnachweis geführt worden wäre oder zu führen sein wird. Vor einer rechtskräftigen Verurteilung gilt vielmehr weiterhin die Unschuldsvermutung für die Beschuldigten.
Mayen – Am 03.04.2021 gegen 14:53 Uhr ereignete sich auf der K 94, zwischen der Ortslage Ochtendung und der Anschlussstelle BAB 48 ein schwerer Verkehrsunfall.
Ein 37-jähriger Motorradfahrer kam hierbei in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer im Straßengraben befindlichen Baumgruppe. Der Kradfahrer wurde mit schweren, lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert, wo er kurz nach der Einlieferung aufgrund der Schwere der Verletzungen verstarb. Die Polizei Mayen hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Im Einsatz befanden sich 2 Streifen der Polizei Mayen und das DRK mit Rettungshubschrauber.
Blaulicht auf YouTube – Eine Woche nach dem Großbrand in Neuwied
Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:
Nach dem Tötungsdelikt zum Nachteil einer bulgarischen Staatsangehörigen (31) wird die Kriminalpolizei Köln am Donnerstag (28. Januar) im Stadtteil Chorweiler mit Fahndungsplakaten nach weiteren Zeugen suchen.
Mit Unterstützung von uniformierten Polizisten werden die Ermittler im Bereich der Allerstraße mit Passanten und Gewerbetreibenden sprechen und um Mithilfe bezüglich der Aushänge bitten.
Dort hatten Streifenbeamte vor kurzem das Fahrzeug des Opfers gefunden. Der auffällige gelbe Fiat Panda hat für die Ermittlungen besondere Bedeutung.
“Wir haben in dem Auto schon bei der ersten Begutachtung vielversprechende Spuren gefunden, die uns sehr gute Ermittlungsansätze bieten. Darunter sind auch Fingerabdrücke, die wir jetzt auswerten”, schildert der Leiter der Mordkommission Markus Weber.
Zentrale Fragen der Ermittler sind:
Wer hat beobachtet, wann und von wem der Kleinwagen in der Allerstraße abgestellt wurde?
Wem sind das Auto und der Nutzer bereits vor dem 18. Dezember 2020 aufgefallen?
Ermittlungen der Kriminalpolizei Köln und Koblenz haben ergeben, dass das am Freitag (18. Dezember 2020) in Ochtendung (Kreis Mayen-Koblenz) tot aufgefundene weibliche Opfer (31) mit hoher Wahrscheinlichkeit in Köln umgebracht wurde. Daher hat die Staatsanwaltschaft Köln das Verfahren zuständigkeitshalber von der Staatsanwaltschaft Koblenz übernommen. Für die Ermittlungen hat die Polizei Köln eine Mordkommission eingesetzt.
Bereits am 23. Dezember war es den Ermittlern gelungen, die verbrannte Frauenleiche zu identifizieren.
Weitere Ermittlungen führten dann auf die Spur eines Kölners (34) der dringend verdächtig ist, die Bulgarin erschossen und anschließend verbrannt zu haben. Beamte einer Spezialeinheit nahmen den Tatverdächtigen daraufhin am 24. Dezember in Köln vorläufig fest. Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.
Per Öffentlichkeitsfahndung suchte die Polizei nach dem gelben Fiat Panda mit Städtekennung „MYK“ des Opfers. Streifenbeamte erkannten vor Kurzem das in der Allerstraße im Stadtteil Chorweiler. Kriminalbeamte stellten das Fahrzeug sicher.
Bereits bei der ersten Begutachtung sicherten die Ermittler in dem Fahrzeug Spuren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Tat in Zusammenhang stehen. Daraus haben sich aus Sicht der Mordkommission bereits erfolgversprechende Ermittlungsansätze ergeben, die auf Hochtouren weiter verfolgt werden.
Die Beamten der Mordkommission fragen:
Wer hat beobachtet, wann und von wem der Kleinwagen in der Allerstraße abgestellt wurde?
Wem sind das Auto und der Nutzer bereits vor dem 18. Dezember aufgefallen?
Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (he)
Schwere Körperverletzung am 08.08.2020 in der Nähe einer Grillhütte in Ochtendung
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat das Ermittlungsverfahren gegen einen 22 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen aus dem Landkreis Mayen-Koblenz wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung nach § 170 Absatz 2 Strafprozessordnung eingestellt. Nach dem Ergebnis der geführten Ermittlungen liegt ein hinreichender Tatverdacht, der allein die Erhebung einer Anklage rechtfertigt, nicht vor.
Die Ermittlungen haben folgenden Sachverhalt ergeben:
Am 08.08.2020 befand sich ein 21 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Mayen-Koblenz gemeinsam mit einer Vielzahl weiterer Personen auf einer privaten Feier an einer Grillhütte in Ochtendung. Kurz nach 22:00 Uhr verließ er unter Alkoholeinfluss die Örtlichkeit mit seinem Kraftfahrzeug und befuhr den Wirtschaftsweg an der L98 von der Grillhütte Ochtendung aus in Fahrtrichtung Oberwertsmühle. Nach ca. 500 Metern kam er mit dem Fahrzeug vom Weg ab und prallte gegen einen Stein. Zu dieser Zeit befand sich der Beschuldigte in unmittelbarer Nähe auf einem seiner Familie gehörenden Grundstück, wo er mit einer Machete Holz hackte. Von den Geräuschen des Unfalls aufgeschreckt, begab er sich zum Fahrzeug des Geschädigten. Dabei behielt er die Machete in seiner Hand. Der Geschädigte sah den sich von hinten dem Fahrzeug nähernden Beschuldigten, nahm eine berechtigt von ihm mitgeführte Schreckschusswaffe aus dem Handschuhfach und schoss in schneller Folge drei Mal aus der geöffneten Fahrertür in die Richtung des Beschuldigten. Dieser suchte daraufhin Schutz hinter dem Kofferraum des Fahrzeugs. Der Geschädigte verließ nun mit der Waffe in der Hand sein Fahrzeug. Im Bereich des Fahrzeughecks begegnete er dem Beschuldigten. Weil dieser seinen Angaben zufolge eine weitere Schussabgabe befürchtete, schlug er mit der Machete in Richtung des Geschädigten. Dadurch trennte er dessen linke Hand in Höhe des Handgelenkes ab. Als er bemerkt hatte, was er mit dem Schlag angerichtet hatte, versuchte er dem Geschädigten zu helfen. Hierzu rief er auch dreimal bei der Integrierten Rettungsleitstelle an.
Der dargestellte Sachverhalt bis zur Schussabgabe des Geschädigten entspricht der übereinstimmenden Schilderung beider Tatbeteiligter. An den nachfolgenden Ablauf kann sich der Geschädigte nicht mehr erinnern.
Der Beschuldigte hat sich eingelassen, er habe sich zum Fahrzeug begeben, um nach dem Unfall Hilfe anzubieten. Als er bemerkt habe, dass der am Fahrzeugheck vor ihm auftauchende Geschädigte auch weiterhin seine Schusswaffe mit sich führte, habe er aus Angst vor einer bevorstehenden weiteren Schussabgabe versucht, dem Zeugen die Waffe mit der Machete aus der Hand zu schlagen. Hierbei sei es zur Abtrennung der Hand gekommen, was ihm sehr leidtue.
Diese Einlassung des Beschuldigten ist mit den zur Verfügung stehenden Beweismitteln nicht zu widerlegen. Insbesondere bestätigt der Fundort der blutverschmierten Pistole die Darstellung, dass der Geschädigte die Waffe in der Hand gehabt habe, als es zu dem Schlag mit der Machete gekommen ist. Rechnete jedoch der Beschuldigte mit einer Schussabgabe – dass es sich lediglich um eine Schreckschusswaffe gehandelt hat, war für ihn nicht erkennbar – durfte er diese Gefahr unter dem Gesichtspunkt der Notwehr abwenden. Dies gilt auch dann, wenn eine weitere Schussabgabe durch den Geschädigten nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. In diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte Putativnotwehr, in der das Handeln des Beschuldigten über die Rechtsfigur des in dieser Situation für ihn nicht vermeidbaren sogenannten Erlaubnistatbestandsirrtums entschuldigt ist.
Eine strafgerichtliche Verurteilung des Beschuldigten ist bei dieser Sachlage nicht zu erreichen, so dass das Ermittlungsverfahren einzustellen war.
Ermittlungen der Kriminalpolizei Köln und Koblenz haben ergeben, dass das am Freitag (18. Dezember 2020) in Ochtendung (Kreis Mayen-Koblenz) tot aufgefundene weibliche Opfer (31) mit hoher Wahrscheinlichkeit in Köln umgebracht wurde. Daher hat die Staatsanwaltschaft Köln das Verfahren zuständigkeitshalber von der Staatsanwaltschaft Koblenz übernommen. Für die Ermittlungen hat die Polizei Köln eine Mordkommission eingesetzt.
Bereits am 23. Dezember war es den Ermittlern gelungen, die verbrannte Frauenleiche zu identifizieren. Weitere Ermittlungen führten dann auf die Spur eines Kölners (34) der dringend verdächtig ist, die Bulgarin erschossen und anschließend verbrannt zu haben.
Beamte einer Spezialeinheit nahmen den Tatverdächtigen daraufhin am 24. Dezember in Köln vorläufig fest.
Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.
Per Öffentlichkeitsfahndung suchte die Polizei nach dem gelben Fiat Panda mit Städtekennung “MYK” des Opfers. Streifenbeamte erkannten vor Kurzem das in der Allerstraße im Stadtteil Chorweiler. Kriminalbeamte stellten das Fahrzeug sicher. Bereits bei der ersten Begutachtung sicherten die Ermittler in dem Fahrzeug Spuren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Tat in Zusammenhang stehen. Daraus haben sich aus Sicht der Mordkommission bereits erfolgversprechende Ermittlungsansätze ergeben, die auf Hochtouren weiter verfolgt werden.
Die Beamten der Mordkommission fragen:
Wer hat beobachtet, wann und von wem der Kleinwagen in der Allerstraße abgestellt wurde?
Wem sind das Auto und der Nutzer bereits vor dem 18. Dezember aufgefallen?
Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen sucht die “Soko Ochtendung” der Kriminaldirektion Koblenz noch immer nach dem Pkw des 31-jährigen Opfers.
Bislang sind noch keine Hinweise auf dessen Abstellort eingegangen, welche zum Auffinden des Fahrzeugs geführt haben.
Zur Erinnerung, gefahndet wird nach einem Pkw Fiat Panda, Baujahr 2010, amtliches Kennzeichen MYK-H 298, gelb/ ockerfarbig, viertürig mit Anhängerkupplung.
Zwischenzeitlich liegen Originalfotos des besagten Fahrzeugs vor.
Fiat Panda FrontansichtFiat Panda Heckansicht
Da sich die getötete Frau in der Vergangenheit zeitweilig auch im Bereich Köln aufgehalten hat, wird auch dort nach dem Fahrzeug gesucht.
Hinweise bitte an die SOKO Ochtendung unter der Rufnummer 0261/ 103-2540.
Auch während der Feiertage gehen die Ermittlungen der Sonderkommission Ochtendung weiter. Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen sucht die Polizei derzeit noch das Fahrzeug des 31-jährigen Opfers.
Gefahndet wird nach einem gelben Pkw Fiat Panda, Baujahr 2010, mit dem amtlichen Kennzeichen MYK-H 298.
Da sich die getötete Frau in der Vergangenheit zeitweilig auch im Bereich Köln aufgehalten hat, wird auch dort nach dem Fahrzeug gesucht.’
Wer kann Angaben zu dem gesuchten PKW machen ? Hinweise bitte an die SOKO Ochtendung unter der Rufnummer 0261/ 103-2540.
Im Zuge der noch in der Nacht weitergeführten Ermittlungen rückte ein 34-jähriger Mann aus dem Bereich Köln als Tatverdächtiger in den Fokus der SOKO.
Dieser Mann soll mit der 31-jährigen Frau eine Beziehung unterhalten haben, in der es in der Vergangenheit aber auch immer wieder zu Streitigkeiten gekommen sein soll.
Der Tatverdächtige konnte heute, am frühen Morgen, durch Spezialeinsatzkräfte im Bereich Köln festgenommen werden. Er wurde dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt und ging in Untersuchungshaft.
Die weitere Aufklärung der Tat, insbesondere auch im Hinblick auf die Hintergründe, bedarf noch weiterer, umfangreicher Ermittlungen, die während und nach den Feiertagen fortgesetzt werden.
Karte Leichenfundort Koblenz Ochtendung
Der “Sonderkommission Ochtendung” des Polizeipräsidiums Koblenz ist es nach intensiv geführten Ermittlungen im Verlauf der vergangenen Nacht gelungen, die Identität der am vergangenen Freitag bei Ochtendung aufgefundenen, verbrannten Frauenleiche festzustellen. Es handelt sich um eine 31-jährige Frau aus Kruft.
Im Zuge der noch in der Nacht weitergeführten Ermittlungen rückte ein 34-jähriger Mann aus dem Bereich Köln als Tatverdächtiger in den Fokus der SOKO. Dieser Mann soll mit der 31-jährigen Frau eine Beziehung unterhalten haben, in der es in der Vergangenheit aber auch immer wieder zu Streitigkeiten gekommen sein soll.
Der Tatverdächtige konnte heute, am frühen Morgen, durch Spezialeinsatzkräfte im Bereich Köln festgenommen werden. Er wurde dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt und ging in Untersuchungshaft.
Die weitere Aufklärung der Tat, insbesondere auch im Hinblick auf die Hintergründe, bedarf noch weiterer, umfangreicher Ermittlungen, die während und nach den Feiertagen fortgesetzt werden.
Darüber hinaus möchten sich Staatsanwaltschaft Koblenz und Polizei Koblenz wegen der noch laufenden Ermittlungen derzeit nicht weiter äußern. Erst nach den Feiertagen können weiterführende Erklärungen abgeben werden.