Schlagwort: Platzverweis

  • Große Kontrollen in Koblenz: Polizei überprüft 123 Personen in der Innenstadt

    Große Kontrollen in Koblenz: Polizei überprüft 123 Personen in der Innenstadt

    Umfangreiche Personenkontrollen im Innenstadtbereich

    Am gestrigen Mittwoch führte die Polizeiinspektion Koblenz 1 zwischen 18.00 und 20.30 Uhr umfangreiche Kontrollen in Koblenz durch. Der Schwerpunkt lag im Innenstadtbereich. Neben Kräften der Schutz- und Kriminalpolizei beteiligten sich auch die Bereitschaftspolizei, das Ordnungsamt und der Zoll an der Maßnahme.

    Polizei reagiert auf verdichtete Erkenntnisse

    Nach Angaben der Polizei haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten Hinweise verdichtet, dass sich an verschiedenen Orten im Stadtgebiet vermehrt Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene treffen. Dort sollen sie Straftaten verabreden oder begehen.

    Im Fokus stehen laut Polizei vor allem Eigentumsdelikte. Dazu zählen Diebstähle, Ladendiebstähle und Raubdelikte. Außerdem nennt die Polizei Körperverletzungsdelikte. Zusätzlich liegen Erkenntnisse vor, dass an bestimmten Plätzen mit Drogen gehandelt wird.

    Auch Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern sowie Gewerbetreibenden flossen in das Lagebild ein. Die Polizei und die Stadt Koblenz nahmen diese Hinweise zum Anlass, weitere Maßnahmen zu planen.

    123 Personen bei Kontrollen in Koblenz überprüft

    Die Einsatzkräfte kontrollierten mehrere Personengruppen sowie Geschäftsräume, Spielhallen und Gaststätten. Dabei prüften sie unter anderem gewerberechtlich relevante Aspekte.

    Insgesamt überprüften die Kräfte 123 Personen. Nach Polizeiangaben handelte es sich überwiegend um Jugendliche und junge Erwachsene. Die meisten leben in Koblenz, weitere Personen kommen aus der Umgebung. Unter den Kontrollierten befanden sich deutsche Staatsangehörige sowie Personen mit Migrationshintergrund.

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    Mehrere Verstöße festgestellt

    Bei den Geschäftsräumen stellten die Einsatzkräfte mehrere Verstöße fest. Dabei geht es nach bisherigen Angaben um Ordnungswidrigkeiten und Straftaten. Eine abschließende Bewertung steht jedoch noch aus.

    Bei den kontrollierten Personen registrierte die Polizei vier Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Außerdem stellten die Einsatzkräfte jeweils einen Verstoß nach dem Waffengesetz, einen Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz als Ordnungswidrigkeit sowie den Verdacht eines Diebstahls fest.

    Bei drei Personen besteht zudem der Verdacht ausländerrechtlicher Verstöße. Fünf Personen erhielten einen Platzverweis.

    Einsatzleiter zieht positives Fazit

    Polizeioberrat Steffen Göbel, Leiter der Polizeiinspektion Koblenz 1 und Einsatzleiter, zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. Die Entwicklung der vergangenen Wochen habe diese Maßnahme erforderlich gemacht.

    Göbel erklärte, es sei neben der Verfolgung von Straftaten auch darum gegangen, Personen aus der Anonymität zu holen. Außerdem wollte die Polizei deutlich machen, dass sie der Entwicklung entschieden entgegentritt.

    Die Kontrollen in Koblenz knüpfen an bereits zurückliegende Personenkontrollen an. Diese hatten das Lagebild nach Angaben der Polizei bestätigt. Weitere Informationen zur Polizei Rheinland-Pfalz gibt es auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Die gestrige Kontrollen in Koblenz zeigen damit, dass Polizei, Stadt, Ordnungsamt und Zoll gemeinsam gegen Straftaten und Ordnungsverstöße im Innenstadtbereich vorgehen.

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  • Betrunkener Mann schlägt gegen Streifenwagen und landet in Gewahrsam

    Betrunkener Mann schlägt gegen Streifenwagen und landet in Gewahrsam

    Hagen: Betrunkener Mann schlägt gegen Streifenwagen und kommt in Gewahrsam

    Ein Polizeieinsatz in Hagen hat am Donnerstagabend, 16. April 2026, an der Haltestelle „Im Alten Holz“ für Aufsehen gesorgt. Dort nahmen Polizeibeamte einen 39-jährigen Mann in Gewahrsam, nachdem er sich in einem Bus aggressiv verhalten und anschließend gegen einen Streifenwagen geschlagen hatte. Der Vorfall ereignete sich gegen 23.30 Uhr.

    Nach bisherigen Angaben alarmierte der Fahrer der Linie 524 die Polizei, weil ein Fahrgast den Bus nicht verlassen wollte. Der Busfahrer schilderte den eintreffenden Beamten, dass sich der Mann aggressiv verhalte. Als die Polizisten den Fahrgast antrafen, wirkte dieser augenscheinlich alkoholisiert.

    Polizei führt den Mann aus dem Bus

    Die Einsatzkräfte führten den 39-Jährigen aus dem Bus und sprachen ihm einen Platzverweis aus. Diesem Platzverweis kam der Mann jedoch auch nach mehrfacher Aufforderung nicht nach. Statt sich zu entfernen, lief er den Beamten bis zum Streifenwagen hinterher.

    Dann eskalierte die Situation weiter. Nach Angaben der Polizei schlug der Mann plötzlich mit der Faust gegen die Beifahrerscheibe des Streifenwagens und schrie laut umher. Die Beamten reagierten unmittelbar, legten ihm Handschellen an und brachten ihn unter Kontrolle.

    Ingewahrsamnahme bis zur Ausnüchterung

    Die Polizei nahm den 39-Jährigen anschließend in Gewahrsam. Die Maßnahme diente dazu, weitere Straftaten und Ordnungsstörungen zu verhindern. Der Mann blieb demnach bis zur erfolgten Ausnüchterung in polizeilichem Gewahrsam.

    Der Einsatz zeigt, wie schnell sich eine zunächst alltägliche Situation im öffentlichen Nahverkehr zuspitzen kann. Ausgangspunkt war ein Fahrgast, der in einem Bus eingeschlafen war und den Bus nach Aufforderung nicht verlassen wollte. Im weiteren Verlauf entwickelte sich daraus ein Polizeieinsatz mit Zwangsmaßnahmen.

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    Offizielle Informationen und Ansprechpartner bietet außerdem die Polizei Hagen. Wer Hinweise zu anderen Vorfällen geben oder online Kontakt zur Polizei aufnehmen möchte, findet das passende Portal über die bundesweite Onlinewache der Polizeien.

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  • Morddrohung gegen Polizeihund

    Morddrohung gegen Polizeihund

    Polizeieinsatz in der Fruchthallstraße eskaliert am Samstagabend

    Kaiserslautern – Ein Polizeieinsatz in der Fruchthallstraße hat am Samstagabend für erhebliche Unruhe gesorgt. Gleich mehrere Personen fielen den Einsatzkräften negativ auf, sodass die Situation innerhalb kurzer Zeit eskalierte. Die Polizei musste mehrfach eingreifen und mehrere Maßnahmen durchsetzen.

    Alkoholisierter Mann ignoriert Platzverweis

    Zunächst erregte ein alkoholisierter Mann die Aufmerksamkeit der Beamten. Die Einsatzkräfte sprachen ihm einen Platzverweis aus, den er jedoch konsequent ignorierte. Daraufhin griff die Polizei ein und nahm den Mann vorübergehend in Gewahrsam, um weitere Störungen zu verhindern.

    17-Jähriger sorgt erneut für Probleme

    Parallel dazu bemerkten die Beamten einen Minderjährigen, der rauchte. Der 17-Jährige war den Einsatzkräften bereits bekannt, da er an diesem Abend nicht zum ersten Mal auffällig wurde. Auch ihm erteilte die Polizei einen Platzverweis.

    Doch anstatt den Anweisungen zu folgen, reagierte der Jugendliche aggressiv. Er drohte sogar damit, den Polizeidiensthund der Beamten zu töten. Diese Drohung verschärfte die Situation zusätzlich und machte ein konsequentes Eingreifen erforderlich.

    Weitere Eskalation durch Jugendliche

    Eine zunächst unbeteiligte 17-Jährige mischte sich plötzlich in den Polizeieinsatz in der Fruchthallstraße ein. Sie verweigerte ebenfalls die Anweisungen der Beamten und zeigte sich zunehmend aggressiv. Als sie schließlich begann, um sich zu schlagen, nahmen die Einsatzkräfte die Jugendliche fest.

    Doch damit nicht genug: Eine Verwandte der festgenommenen Jugendlichen griff ebenfalls in das Geschehen ein und störte die polizeilichen Maßnahmen. Die Situation drohte weiter zu eskalieren, doch die Einsatzkräfte behielten die Kontrolle.

    Polizei bringt Lage unter Kontrolle

    Die Beamten reagierten entschlossen und konnten die Lage schließlich stabilisieren. Mehrere Personen mussten sich polizeilichen Maßnahmen unterziehen. Der Polizeieinsatz in der Fruchthallstraße endete erst, nachdem alle Beteiligten unter Kontrolle gebracht wurden.

    Die Verantwortlichen müssen sich nun wegen verschiedener Delikte verantworten. Dazu zählt unter anderem der Verdacht des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

    Konsequenzen für die Beteiligten

    Die Polizei leitete entsprechende Verfahren ein. Insbesondere das aggressive Verhalten sowie die Drohung gegen den Diensthund stellen schwerwiegende Vorwürfe dar. Die Ermittlungen dauern an.

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    Offizielle Informationen und Hinweise zum Thema Widerstand gegen Polizeibeamte stellt auch die Polizei Deutschland bereit.

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  • Kaiserslautern: 14-Jährige am Hauptbahnhof bedroht – Polizei greift ein

    Kaiserslautern: 14-Jährige am Hauptbahnhof bedroht – Polizei greift ein

    Schock am Bahnhof! 62-Jähriger geht auf zwei Jugendliche los

    Am Montagmittag kam es am Hauptbahnhof zu einem beunruhigenden Vorfall: Zwei 14 Jahre alte Jugendliche gerieten dort in eine bedrohliche Situation. Ein 62-jähriger Mann sprach die Jungen am Eingang des Bahnhofs an und konfrontierte sie mit schweren Vorwürfen. Der Mann behauptete, die Jugendlichen hätten persönliche Gegenstände von ihm verunreinigt. Die Situation eskalierte innerhalb kurzer Zeit.

    Bedrohliches Auftreten sorgt für Angst

    Nach Angaben der beiden 14-Jährigen redete der Mann zunehmend aggressiv, bedrohlich und einschüchternd auf sie ein. Die Jugendlichen fühlten sich dadurch massiv verängstigt. Besonders am stark frequentierten Hauptbahnhof, an dem täglich zahlreiche Reisende unterwegs sind, löste das Verhalten des Mannes bei den Jungen große Unsicherheit aus.

    Aus Angst entschieden sich die Jugendlichen, selbst aktiv zu werden, und alarmierten umgehend die Polizei. Dieses entschlossene Handeln verhinderte möglicherweise eine weitere Eskalation der Situation.

    Polizei kontrolliert 62-Jährigen

    Kurz darauf trafen Polizeibeamte am Hauptbahnhof in Kaiserslautern ein. Die Einsatzkräfte kontrollierten den 62-jährigen Mann vor Ort und verschafften sich einen Überblick über die Situation. Um weitere Konflikte zu verhindern, erteilten die Beamten dem Mann einen Platzverweis für den Bereich des Bahnhofs.

    Darüber hinaus leiteten die Polizisten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung ein. Die Ermittlungen sollen nun klären, in welchem Umfang sich der Mann strafbar gemacht hat.

    Polizei mahnt zu richtigem Verhalten

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, wie wichtig es ist, in bedrohlichen Situationen schnell Hilfe zu holen. Besonders Jugendliche sollten nicht zögern, den Notruf zu wählen oder sich an Polizeikräfte zu wenden. Öffentliche Orte wie Bahnhöfe können trotz vieler Menschen unübersichtlich sein.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr. Offizielle Informationen zum Thema Prävention stellt unter anderem die Polizei bereit.

    Der Vorfall zeigt deutlich, wie wichtig Zivilcourage und schnelles Handeln sind. Die beiden 14-Jährigen reagierten besonnen und richtig, indem sie die Polizei einschalteten.

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  • Frau setzt sich gegen Belästigung zur Wehr

    Frau setzt sich gegen Belästigung zur Wehr

    Frau setzt sich in Kaiserslautern gegen Belästigung zur Wehr

    Kaiserslautern – Am gestrigen frühen Abend kam es in einer Mall in Kaiserslautern zu einem Vorfall, bei dem ein Mann mehrere Frauen belästigte. Eine 18-jährige Frau reagierte entschlossen und setzte sich aktiv zur Wehr. Dadurch endete die Situation ohne weitere Eskalation.

    Belästigung in Mall sorgt für Polizeieinsatz

    Nach bisherigen Erkenntnissen sprach ein 27-jähriger Mann mehrere Frauen in der Mall an und belästigte sie. Die Situation spitzte sich zu, als er auch die 18-Jährige bedrängte. Deshalb entschloss sich die junge Frau, sich zu verteidigen.

    Sie setzte sogenanntes Tierabwehrspray ein, um den Mann auf Abstand zu halten. Dadurch konnte sie sich aus der Situation lösen und weitere Übergriffe verhindern. Andere Besucher alarmierten anschließend die Polizei.

    Polizei greift ein und leitet Ermittlungen ein

    Die Polizei traf kurze Zeit später vor Ort ein und übernahm den Einsatz. Die Beamten kontrollierten den mutmaßlichen Störer und nahmen die Personalien auf. Außerdem leiteten sie ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Belästigung ein.

    Nach Angaben der Polizei erhielt der Mann einen Platzverweis für die Mall. Er musste das Gelände umgehend verlassen. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

    Polizei appelliert an Zivilcourage und richtiges Verhalten

    Die Polizei betont, wie wichtig es ist, in solchen Situationen aufmerksam zu sein und Hilfe zu holen. Gleichzeitig rät sie dazu, im Ernstfall Abstand zu halten und sofort den Notruf zu wählen. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen, auch online über das offizielle Portal der Polizei.

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    Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern derzeit an. Ob weitere rechtliche Schritte folgen, prüfen die zuständigen Behörden.

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  • Alkoholisierter 18-jähriger Störenfried landet im Polizeigewahrsam

    Alkoholisierter 18-jähriger Störenfried landet im Polizeigewahrsam

    18-Jähriger sorgt für Polizeieinsätze in Betzdorf

    Ein 18-Jähriger aus der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain sorgte am 25.11.2025 gleich mehrfach für polizeiliche Einsätze in Betzdorf. Sein Verhalten eskalierte im Verlauf des Nachmittags derart, dass die Polizei ihn schließlich in Gewahrsam nahm. Der 18-Jährige sorgt für Polizeieinsätze in Betzdorf und löste damit erhebliche Störungen im innerstädtischen Bereich aus.

    Auseinandersetzung an der Bahnhofstraße

    Gegen 15:15 Uhr meldete ein Zeuge eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in der Bahnhofstraße. Die eintreffenden Einsatzkräfte trafen auf einen deutlich alkoholisierten 18-Jährigen, der sich unkooperativ zeigte. Laut Zeugenaussagen hatte er einen 54-jährigen Mann wiederholt provoziert, indem er ihn gegen dessen Willen am Oberkörper berührte. Der 54-Jährige wehrte die Übergriffe ab und schlug dem Heranwachsenden einmal ins Gesicht.

    Die Polizei erteilte dem jungen Mann daraufhin einen Platzverweis für den innerstädtischen Bereich. Trotz der klaren Anweisung beruhigte sich die Lage nur vorübergehend. Die 18-Jähriger sorgt für Polizeieinsätze in Betzdorf-Einschätzung bestätigte sich kurze Zeit später erneut.

    Weitere Vorfälle im Bahnhofsbereich

    Bereits eine Stunde später riefen Zeugen die Polizei erneut zur Bahnhofsumgebung. Der 18-Jährige ignorierte den ausgesprochenen Platzverweis und griff diesmal einen 13-jährigen Jungen am Kragen. Der aus dem ersten Vorfall bekannte 54-Jährige bemerkte die Szene und forderte den Heranwachsenden lautstark auf, das Verhalten zu unterlassen.

    Der 18-Jährige reagierte aggressiv und wollte auf den Mann losgehen. Um sich zu schützen, trat der 54-Jährige den Angreifer weg. Die erneute Eskalation zeigte, dass der Platzverweis seine Wirkung verfehlte und der 18-Jährige sorgt für Polizeieinsätze in Betzdorf an diesem Tag nachhaltig für Unruhe.

    Ingewahrsamnahme bis zum nächsten Morgen

    Die Polizei führte den jungen Mann aufgrund seines Verhaltens und der Missachtung des Platzverweises in den Polizeigewahrsam. Eine Bereitschaftsrichterin bestätigte die Maßnahme bis zum darauffolgenden Morgen. Gegen den 18-Jährigen sowie den 54-Jährigen leitete die Polizei mehrere Strafverfahren ein.

    Weiterführende Informationen

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  • Ruhestörung durch Autokorso in Koblenzer Altstadt

    Ruhestörung durch Autokorso in Koblenzer Altstadt

     

    Ruhestörung durch Autokorso in Koblenzer Altstadt

    Am späten Samstagabend kam es in der Koblenzer Altstadt zu einer Ruhestörung durch einen Autokorso. Gegen 23:30 Uhr meldeten zahlreiche Anwohner laut hupende Fahrzeuge, die hintereinander durch die engen Gassen fuhren. Weil an vielen Autos albanische Flaggen befestigt waren, lag als Hintergrund nahe, dass der Jubel dem Sieg Albaniens in der Fußball-WM-Qualifikation galt. Dennoch griff die Polizei umgehend ein und stellte die öffentliche Ordnung zügig wieder her.

    Einsatz in der Altstadt: Ansprache, Platzverweise und Verkehrslenkung

    Unmittelbar nach den ersten Notrufen fuhren starke Polizeikräfte die Altstadt an. Vor Ort sprachen die Beamtinnen und Beamten die Fahrer gezielt an, stoppten das laute Hupen und entfernten die Fahrzeuge aus der Altstadt. Außerdem leiteten sie den Verkehr umsichtig aus dem Innenstadtbereich heraus, damit unbeteiligte Verkehrsteilnehmer sicher weiterkamen. Weil sich die Lage kurz darauf verlagerte, kontrollierte die Polizei zusätzlich den Busparkplatz am Moselufer, wo sich etwa 100 Fahrzeuge und rund 300 Personen versammelt hatten. Auch dort erteilten die Einsatzkräfte Platzverweise.

    Das ist bekannt: Uhrzeiten, Maßnahmen, Bilanz

    Zunächst kam es zwar weiterhin zu kurzzeitigen Störungen, doch die gezielte Verkehrslenkung zeigte schnell Wirkung. Vereinzelt erfassten die Beamtinnen und Beamten Bußgeldanzeigen und sprachen Verwarnungen aus. Wichtig ist: Die Polizei setzte auf konsequentes, aber deeskalierendes Vorgehen. Folgerichtig beruhigte sich die Lage spürbar und gegen 00:20 Uhr war die Ruhe wieder hergestellt. Damit konnten Anwohner endlich durchatmen, während Besucher der Altstadt ohne weitere Beeinträchtigungen nach Hause gelangten.

    Einordnung und Hinweis für Anwohner

    Feierliche Autokorsos bringen – besonders in dicht bebauten Altstädten – schnell Lärm und Verkehrsbehinderungen mit sich. Deshalb prüft die Polizei in solchen Situationen stets, wie sie Störungen möglichst rasch unterbindet und zugleich den Verkehrsfluss sicher regelt. Wer ähnliche Beobachtungen macht, sollte konsequent den Notruf wählen und konkrete Hinweise zu Ort, Richtung und Kennzeichen geben. So können Einsatzkräfte zielgerichtet eingreifen.

    Weiterführende Informationen

    Fazit: Die Ruhestörung durch Autokorso in Koblenz-Altstadt beschäftigte die Polizei nur kurz, denn die Einsatzkräfte handelten schnell, sprachen Platzverweise aus und lenkten die Fahrzeuge konsequent um. Somit kehrte bereits kurz nach Mitternacht wieder Ruhe ein. Wer sich künftig durch ähnliche Korsos gestört fühlt, meldet Vorfälle bitte frühzeitig – damit Ordnung und Sicherheit im öffentlichen Raum gewahrt bleiben.

  • Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Hemer

    In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Hemer zu mehreren Polizeieinsätzen mit Jugendlichen. Auslöser war ein Streit bei einer Kinder- und Jugendparty an der Parkstraße.

    Gegen 22 Uhr rückten die ersten Polizeikräfte aus. Ein bislang unbekannter Täter hatte einem 16-Jährigen einen Faustschlag versetzt.

    Im Rahmen der Nahbereichsfahndung trafen Beamte gegen 22:45 Uhr auf eine Gruppe Jugendlicher im Stadtpark.

    Dort mussten die Polizisten erneut einen Streit zwischen zwei Jugendlichen schlichten.

    Weitere Jugendliche behinderten die Maßnahmen massiv. Die Polizei sprach Platzverweise aus.

    Während die meisten Jugendlichen den Anweisungen nachkamen, beleidigte ein 17-Jähriger die Einsatzkräfte lautstark. Er nannte sie „Scheiß Bullen“.

    Als die Beamten ihn festhielten und zum Streifenwagen bringen wollten, wehrte er sich heftig.

    Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Der Jugendliche zeigte kein Unrechtsbewusstsein. Er behauptete, es sei erlaubt, Polizisten zu beleidigen.

    Er wurde zur Wache gebracht. Dort fertigten die Beamten Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Anschließend übergaben sie ihn seiner Mutter.

    Einbruchversuch am Discounter in der Stephanstraße

    Gegen 0:46 Uhr hörten Zeugen einen lauten Knall an einem Discounter an der Stephanstraße.

    Sie beobachteten zwei Personen, die laut gröhlend aus dem Markt kamen. Bereits in der Nacht zuvor hatte es dort einen Einbruchsversuch gegeben.

    Die Polizei entdeckte am Tatort mehrere zerbrochene Flaschen Wodka und Ouzo.

    Im Rahmen der Fahndung wurde ein 17-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und brachte ihn zur Wache.

    Kurze Zeit später erschien der 17-Jährige aus dem Stadtpark erneut.

    Er randalierte vor der Wache und forderte lautstark die Freilassung des Festgenommenen.

    Die Polizei forderte Verstärkung an. Erst nach mehrfacher Aufforderung verließ der Jugendliche den Bereich.

    Der festgenommene Jugendliche wurde später von Erziehungsberechtigten abgeholt.

    Weitere Eskalation an Schnellrestaurant

    Kurz vor 2 Uhr kam es an einem Schnellrestaurant an der Bahnhofstraße erneut zu einem Polizeieinsatz.

    Drei Jugendliche hatten sich gegenseitig geschubst. Eine Schlägerei stand unmittelbar bevor.

    Wieder war der 17-Jährige aus dem Stadtpark beteiligt.

    Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam.

    Der Grund: Verhinderung weiterer Straftaten und Ausnüchterung.

    Seine Mutter war in dieser Nacht nicht erreichbar.

    Gürteltasche gestohlen – Anzeige wegen Diebstahl

    Gegen 5:45 Uhr meldete ein 17-Jähriger einen Diebstahl an der Urbecker Straße.

    Er sei auf einer Sitzgelegenheit eingeschlafen. Neben ihm lag eine Gürteltasche mit Fahrkarte, Handy und Ausweis.

    Beim Aufwachen sei die Tasche verschwunden gewesen. Der Jugendliche erstattete Anzeige bei der Polizei.

  • Brennpunktteam Kalk stellt Betäubungsmittel sicher

    Brennpunktteam Kalk stellt Betäubungsmittel sicher

    Schwerpunkteinsätze gegen Straßen- und Drogenkriminalität

    Köln

    Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes hat das Brennpunktteam Kalk am Donnerstagabend (3. Juli) einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Die Polizei durchsuchte eine Gaststätte auf der Lustheider Straße im Stadtteil Vingst.

    Der 53-jährige Mann wurde vorläufig festgenommen. Nach richterlicher Anordnung durchsuchten die Beamten sein Fahrzeug und seine Wohnung. Dabei stellten sie verschiedene Drogen sicher, darunter Kokain, MDMA und Haschisch.

    Neben den Betäubungsmitteln fanden die Einsatzkräfte auch mutmaßliches Dealgeld sowie ein Springmesser. Der Tatverdächtige wird einem Haftrichter vorgeführt.

    Im Rahmen des Einsatzes führte das Brennpunktteam insgesamt 45 Personenkontrollen durch. Dabei ergaben sich mehrere Hinweise auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

    Drei Personen erhielten Platzverweise.

    Außerdem entdeckten die Beamten auf der Kalk-Mülheimer Straße einen nicht versicherten Pkw. Die Kennzeichen wurden sichergestellt, und gegen den Fahrzeughalter wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstattet.

    Die Polizei Köln setzt damit ein klares Signal gegen Drogenkriminalität und Verkehrsdelikte im Stadtteil Kalk.

  • Widerstand nach Platzverweis aus Gaststätte

    Widerstand nach Platzverweis aus Gaststätte

    Hagen-Boele

    Am Samstag, 10.02.2024, rief eine Zeugin die Polizei gegen 22:50 Uhr in eine Gaststätte am
    Boeler Kirchplatz.

    Dort war einem 30-Jährigen bei einem vorangegangenen Einsatz ein Platzverweis erteilt worden. Da sich der Betrunkene bereits dort aggressiv verhalten hatte, rückten gleich drei Streifenwagen an. Der Mann beleidigte die Beamten, als diese ihn erneut des Platzes verwiesen und die Ingewahrsamnahme androhten.

    Da der Hagener immer aggressiver wurde, legten ihm die Polizisten Handfesseln an. Dagegen versuchte sich der Randalierer zu wehren. Er brüllte lautstark herum.

    Er beleidigte die Beamten und konnte schlussendlich mit 1,6 Promille und nach einer ärztlichen Untersuchung mit vereinten Kräften in das Polizeigewahrsam gebracht werden.

    Gegen ihn wurde eine Anzeige vorgelegt.  

  • Mann sorgt für Ärger im Bahnhof Gießen

    Mann sorgt für Ärger im Bahnhof Gießen

    Mann sorgt für Ärger im Bahnhof Gießen

    Gießen

    Ein 42-jähriger Mann aus Gießen löste gestern Abend (13.11. / 18:15 Uhr) aufgrund seines Verhaltens einen Polizeieinsatz aus. Zunächst soll der 42-Jährige mit zwei Männern in eine verbale Streitigkeit geraten und den beiden mit Gewalt gedroht haben. Kurze Zeit später soll er dann versucht haben, in den Service-Point der Deutschen Bahn einzudringen. Dabei zerstörte er das Sichtschutzrollo des Infostandes. Eine verständigte Streife des Bundespolizeireviers Gießen nahm den Störenfried schließlich fest. Für weitere polizeiliche Maßnahmen musste er die Beamten zum Revier begleiten. Gegen 19 Uhr kam der Mann wieder frei.

    Weiterer Vorfall

    Gegen 20:15 Uhr geriet der 42-Jährige in einen Streit mit einem 28-jährigen Mann aus Gießen. In der abfahrbereiten HLB 24899 soll der 42-Jährige den 28-Jährigen angesprochen haben, wodurch es zu einer zu-nächst verbalen Auseinandersetzung kam. Der Streit setzte sich am Bahnsteig 13 fort. Dort soll dann der 28-Jährige dem 42-Jährigen gegen das Bein getreten haben. Wieder musste eine Streife des Bundespolizeireviers Gießen ausrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen beide Männer wieder frei. Dem 42-jährigen Unruhestifter wurde am Ende ein Platzverweis erteilt.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die beiden Männer Straf-verfahren u.a. wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung eingeleitet.

    Wer weitere Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 0561-81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Bedrohung und anschließende Sachbeschädigung in Altenkirchen

    Bedrohung und anschließende Sachbeschädigung in Altenkirchen

    Bedrohung und anschließende Sachbeschädigung in Altenkirchen

    Altenkirchen

    Am Abend des 07.10.2023 kam es in der Wilhelmstraße in Altenkirchen zu einer Bedrohung durch
    eine randalierende Person.

    Einen durch die eingesetzten Polizeikräfte ausgesprochenen Platzverweis ignorierte die Person, so dass diese letztendlich zur Durchsetzung in den Polizeigewahrsam verbracht wurde.

    Auch im Polizeigewahrsam randalierte der Beschuldigte weiter und schlug mehrfach mit der Faust
    gegen die dort installierte Sprechanlage, welche dadurch beschädigt wurde.

    Gegen den Beschuldigten wird nun neben einer Anzeige bezüglich Bedrohung weiterhin eine
    Anzeige bezüglich einer Sachbeschädigung vorgelegt.

  • Agro Besucherin einer Shishabar verbringt die Nacht in Polizeigewahrsam

    Agro Besucherin einer Shishabar verbringt die Nacht in Polizeigewahrsam

    Agro Besucherin einer Shishabar verbringt die Nacht in Polizeigewahrsam

    Herdorf

    Am 18.09.2023 wurde die Polizei Betzdorf um 21:20 Uhr telefonisch darüber informiert, dass eine
    stark alkoholisierte Besucherin einer Shishabar in Herdorf trotz ausgesprochenem Hausverbot
    immer wieder versuche, in die Lokalität zu gelangen.
    Die Frau sei bereits über ein Toilettenfenster in die Räumlichkeiten gelangt.

    Durch die eingesetzten Polizeikräfte wurde der 36jährigen Frau ein Platzverweis ausgesprochen, diesen missachtete sie jedoch, weswegen sie zur Durchsetzung in Gewahrsam genommen wurde. Dort verblieb sie bis zum Morgen des Folgetages.

  • Mann steht mit Messern an Straßenkreuzung – Haft !

    Mann steht mit Messern an Straßenkreuzung – Haft !

    Mann steht mit Messern an Straßenkreuzung – Haft !

    Hagen-Altenhagen

    Ein 53-jähriger Hagener musste am Donnerstag (14.09.) von Polizisten in Gewahrsam genommen werden. Der Mann löste zunächst um 16.30 Uhr einen Einsatz in der Altenhagener Straße aus, nachdem er eine Bank mit einem Fleischermesser beschädigte.

    80er Koblenz Party

    Eine Streifenwagenbesatzung stellte das Messer sicher, fertigte eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und erteilte ihm einen Platzverweis. Der 53-Jährige hielt sich schließlich um 18.10 Uhr an der Kreuzung Hermannstraße/Friedensstraße auf. Auch hier hatte er Messer dabei. Bei Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung stand er an der Straße, zwei Küchenmesser lagen auf einem Stromkasten auf der anderen Straßenseite.

    Die Polizisten nahmen den Mann in Gewahrsam, er hatte einen Atemalkoholwert in Höhe von über
    2,3 Promille. Der Hagener wurde am Donnerstag in den frühen Morgenstunden wieder entlassen.  

  • Randalierer bei Veranstaltung in Balver Höhle

    Randalierer bei Veranstaltung in Balver Höhle

    Randalierer bei Veranstaltung in Balver Höhle

    Balve

    Ein Mann aus Belgien (34) schlug in der Nacht zu Sonntag im Rahmen einer Veranstaltung an der Balver Höhle mehrmals über die Stränge. Er legte sich wiederholt mit den Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes an. Gegen 21 Uhr kam es zur ersten Konfrontation, in dessen Rahmen er die Mitarbeiter schlug, biss und nach ihnen trat.

    Polizeibeamte nahmen eine Strafanzeige auf und erteilten einen Platzverweis. Kurz nach Mitternacht geriet er erneut mit den Mitarbeitern aneinander. Auch hier schlug er einen Wachmann mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Tatverdächtigen zur Behandlung eigener Verletzungen ins Krankenhaus nach Werdohl. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung in zwei Fällen aufgenommen.  

  • Frauen belästigen Passanten in der Innenstadt von Kaiserslautern

    Frauen belästigen Passanten in der Innenstadt von Kaiserslautern

    Frauen belästigen Passanten in der Innenstadt

    Kaiserslautern

    Zwei Frauen sind am Dienstagnachmittag in der Innenstadt unangenehm aufgefallen, weil sie mehrere Passanten durch aggressives Betteln belästigten. Betroffen davon war auch ein Polizist, der in seiner Freizeit in der Stadt unterwegs war und von den beiden Unbekannten beleidigt und verbal bedroht wurde. Er alarmierte daraufhin seine im Dienst befindlichen Kollegen.

    Beim Eintreffen der Beamten konnten die Frauen vor Ort nicht mehr festgestellt werden. Wenig später sah der Zeuge die Damen allerdings erneut in einer Seitenstraße und verständigte ein zweites Mal die Streife. Während er auf die Polizisten wartete, verhielten sich die “Damen” wieder sehr aggressiv, gestikulierten wild herum und schrien den Mann an.

    Die 21 und 31 Jahre alten Frauen wurden von den Einsatzkräften einer Personenkontrolle unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass beide schon mehrfach polizeilich aufgefallen sind. Ihnen wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Das Duo machte sich daraufhin auf den Weg in Richtung Bahnhof, um die Heimreise anzutreten.  

  • Beleidigung durch Randalierer

    Beleidigung durch Randalierer

    Beleidigung durch Randalierer

    Hamm (Sieg) – 

    Am Freitag, 18.08.2023, gegen 18.45 Uhr, wurde der Polizeiinspektion Altenkirchen eine Person gemeldet, die in Hamm (Sieg), Marktzentrum, vor einem Supermarkt Passanten anpöbeln und beleidigen würde.

    Vor Ort konnte eine 30-jähriger alkoholisierter Mann angetroffen werden. Gegen ihn wurde ein Platzverweis ausgesprochen und ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

  • Mann (50) kommt Platzverweis nicht nach, lacht über Polizisten und wird in Gewahrsam genommen

    Mann (50) kommt Platzverweis nicht nach, lacht über Polizisten und wird in Gewahrsam genommen

    Mann kommt Platzverweis nicht nach, lacht über Polizisten und wird in Gewahrsam genommen

    Hagen-Mitte – 

    Polizisten nahmen am Dienstag (08.08.) einen 50-Jährigen in Gewahrsam, der einem Platzverweis nicht nachkam. Zuvor war der Hagener in einen Streit verwickelt und verfolgte nach Angaben von Zeugen eine andere Person mit einem Messer in der Hand.

    Eine alarmierte Streifenwagenbesatzung traf gegen 20 Uhr in der Arndtstraße auf den 50-Jährigen. Er verhielt sich von Beginn an aggressiv, sodass eine vernünftige Gesprächsführung nicht möglich war. Er provozierte die Beamten durch Ausrufe wie “Ey Alter ich zeige euch alle an” oder “Ihr könnt mir eh nichts”.

    Der Mann war augenscheinlich stark alkoholisiert und schwankte erheblich. Die Polizisten fanden ein Messer bei der Durchsuchung des Hageners. Er wurde anschließend aufgefordert die Örtlichkeit zu verlassen und sich angemessen zu verhalten. Dieser Aufforderung kam er jedoch nicht nach. Er äußerte “Wer entscheidet das Alter, du oder was?”. Nachdem er einen Platzverweis erhielt, fing er an über die Einsatzkräfte zu lachen. Aufgrund des gezeigten Verhaltens, der starken Alkoholisierung, sowie des Nichtbefolgens des Platzverweises nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam. 

  • Streit zwischen Pärchen – Anwohner beschweren sich

    Streit zwischen Pärchen – Anwohner beschweren sich

    Streit zwischen Pärchen – Platzverweis erteilt 

    Mainz – 

    Mit mehreren Strafanzeigen und einem Platzverweis endete in der Nacht auf Donnerstag der Abend
    eines 36-jährigen Wiesbadeners in der Mainzer Innenstadt.

    Anwohner aus der Großen Bleiche beschwerten sich am Mittwochabend gegen 22:00 Uhr über ein lautstrakt streitendes Pärchen auf der Straße. Polizisten trafen kurz danach einen 36-Jährigen aus Wiesbaden und eine 27-jährige Mainzerin an. Er warf ihr vor, mit anderen Männern zu schreiben und war sichtbar aufgebracht. Selbst die beruhigend einwirkenden Polizisten hatten keinen Erfolg und er zeigte keinerlei Einsicht leiser zu sein. Zur Wiederherstellung der Nachtruhe der schlafenden Mainzerinnen und Mainzer erhielt er daraufhin einen Platzverweis bis um sechs Uhr für die Mainzer Innenstadt.

    Bereits gegen 23:20 Uhr erreichen die Polizei aber erneut Anrufe. Dieses Mal aus der Emmeransstraße und wieder ging es um das laut streitende Pärchen. Es war klar, dass der Wiesbadener dem Platzverweis nicht nachgekommen war und weiterhin im lautstarken Clinch mit seiner Freundin lag. Als die Polizisten den noch aggressiver wirkenden Wiesbadener etwas zur Seite nehmen wollten, holte dieser zum Schlag gegen einen Beamten aus, traf diesen glücklicherweise nicht und musste daraufhin aber zu Boden gebracht und gefesselt werden. Während des gesamten Einsatzes beleidigte und bedrohte er die Einsatzkräfte und wurde letztendlich mit zu einer Polizeidienststelle genommen. Dort wies er eine Atemalkohlkonzetration von 2 Promille auf. Weil er sich dann aber beruhigte konnte er kurz darauf nach Hause gehen. Er erklärte sogar, dem Platzverweis Folge zu leisten. Dennoch muss er nun mit Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigungen rechnen.