Schlagwort: Polizei Köln

  • Geldautomat in Köln-Mülheim aufgebrochen – Täter erbeuten fünfstelligen Bargeldbetrag

    Geldautomat in Köln-Mülheim aufgebrochen – Täter erbeuten fünfstelligen Bargeldbetrag

    Geldautomat in Köln-Mülheim aufgebrochen 

    In der Nacht auf Samstag (9. Mai) haben bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten in einer Selbstbedienungsfiliale einer Bank in Köln-Mülheim gewaltsam geöffnet und dabei einen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet.

    Täter drangen in Sicherheitsraum der Bank ein

    Nach ersten Ermittlungen verschafften sich die Einbrecher zwischen 0 Uhr und 4 Uhr Zugang zum Sicherheitsraum der Filiale in der Adam-Stegerwald-Straße. Dort brachen die Täter den Geldautomaten auf und entkamen anschließend mit dem erbeuteten Bargeld.

    Die Polizei Köln hat die Ermittlungen aufgenommen. Das zuständige Kriminalkommissariat 71 untersucht derzeit den genauen Tatablauf und mögliche Zusammenhänge.

    Zeugen beobachteten zwei Männer

    Laut Zeugenaussagen hielten sich gegen Mitternacht zwei Männer vor dem Gebäude auf. Beide sollen etwa 1,80 Meter groß gewesen sein und dunkle Haare gehabt haben. Zudem waren die Männer dunkel gekleidet.

    Die Ermittler prüfen aktuell, ob die beschriebenen Personen mit dem Einbruch in Verbindung stehen.

    Polizei Köln bittet um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 71 sucht nun weitere Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den beschriebenen Männern geben können.

    Hinweise nimmt die Polizei Köln telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Nordrhein-Westfalen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/, https://blaulichtmyk.de/news/ sowie https://blaulichtmyk.de/fahndungen/.

    Offizielle Informationen der Polizei Köln gibt es außerdem auf der Webseite der Polizei NRW Köln.

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  • Köln-Sülz: Polizei fahndet nach Geldautomaten-Betrüger nach Wohnungseinbruch

    Köln-Sülz: Polizei fahndet nach Geldautomaten-Betrüger nach Wohnungseinbruch

    Polizei fahndet nach Geldautomaten-Betrüger

    Mit Bildern aus einer Videoüberwachung fahndet die Polizei Köln nach einem mutmaßlichen Betrüger.

    Der bislang unbekannte Mann soll am 6. Dezember 2025 mit gestohlenen EC-Karten an mehreren Geldautomaten und in Geschäften in Köln Geld abgehoben beziehungsweise bezahlt haben.

    EC-Karten bei Wohnungseinbruch gestohlen

    Nach bisherigen Ermittlungen verschafften sich unbekannte Täter bereits in der Nacht zuvor Zugang zu einer Wohnung in der Lechenicher Straße im Kölner Stadtteil Sülz. Während die 42-jährige Wohnungsinhaberin schlief, entwendeten die Täter mehrere Gegenstände, darunter auch EC-Karten.

    Wenig später nutzte der nun gesuchte Mann die gestohlenen Karten an verschiedenen Geldautomaten und in Geschäften im Stadtgebiet. Die Polizei sicherte dabei Aufnahmen aus der Videoüberwachung.

    Polizei veröffentlicht Fotos des Verdächtigen

    Die Ermittler des Kriminalkommissariats 71 bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des abgebildeten Mannes machen kann, soll sich bei der Polizei melden.

    Die veröffentlichten Lichtbilder des Tatverdächtigen sind auf dem Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar:

    Hier geht es zu den Fahndungsfotos der Polizei NRW

    Hinweise an die Polizei Köln

    Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 71 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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  • Toter Senior (93) in Köln-Neubrück entdeckt – Polizei ermittelt wegen Mordes

    Toter Senior (93) in Köln-Neubrück entdeckt – Polizei ermittelt wegen Mordes

    Mordkommission ermittelt

    Ein schockierender Fund erschüttert den Kölner Stadtteil Neubrück: Am Sonntagnachmittag (3. Mai) haben eine 60-jährige Frau und ein 65-jähriger Mann ihren 93 Jahre alten Vater tot in dessen Einfamilienhaus entdeckt. Die Polizei bestätigte, dass die Leiche erhebliche Verletzungen aufwies. Diese deuten klar auf massive Gewalteinwirkung hin.

    Obduktion bestätigt gewaltsamen Tod

    Die anschließende Obduktion brachte traurige Gewissheit: Der Senior verstarb infolge der schweren Verletzungen. Damit steht fest, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handelt. Die Polizei Köln hat umgehend eine Mordkommission eingerichtet, um die Hintergründe der Tat umfassend zu klären.

    Tatzeitraum eingegrenzt

    Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen die Beamten davon aus, dass sich einer oder mehrere Täter zwischen Freitag (1. Mai) und Sonntag (3. Mai) gewaltsam Zutritt zu dem Bungalow in der Straße Böhmweg verschafft haben. Im Inneren griffen sie den 93-Jährigen an und durchsuchten anschließend die Räume.

    Die Täter entkamen anschließend mit bislang unbekannter Beute in eine unbekannte Richtung. Hinweise auf die Identität der Täter liegen derzeit noch nicht vor.

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Die Ermittler setzen nun auch auf die Mithilfe der Bevölkerung. Wer im genannten Zeitraum oder in den Tagen davor verdächtige Beobachtungen im Bereich Böhmweg oder in der näheren Umgebung gemacht hat, wird gebeten, sich zu melden.

    Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 entgegen. Alternativ können Zeugen ihre Beobachtungen per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de übermitteln.

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  • Raub in Köln-Dellbrück: Polizei fahndet nach drei jungen Männern

    Raub in Köln-Dellbrück: Polizei fahndet nach drei jungen Männern

    32 Jahre alten Mann aus RLP ausgeraubt !

    Nach einem Raub in Köln-Dellbrück sucht die Polizei nach drei jungen Männern. Sie sollen am Sonntagabend, 3. Mai, einen 32 Jahre alten Mann aus Rheinland-Pfalz über eine Messenger-App nach Köln gelockt und anschließend ausgeraubt haben.

    32-Jähriger reist für vermeintliches Treffen nach Köln

    Nach aktuellen Erkenntnissen reiste der Mann gegen 19.30 Uhr nach Köln. Er ging davon aus, sich in Dellbrück mit einer jungen Frau zu treffen. Als Treffpunkt diente ein Waldstück neben der Gemarkenstraße.

    Dort traf der Rheinland-Pfälzer jedoch nicht auf die erwartete Person. Stattdessen sollen ihn drei junge Männer attackiert haben. Die Angreifer traten nach Angaben der Polizei auf ihn ein und setzten Pfefferspray ein.

    Täter rauben Handy und Geldbörse

    Bei dem Raub in Köln-Dellbrück sollen die Täter dem 32-Jährigen sein Handy und seine Geldbörse weggenommen haben. Anschließend flüchteten die drei Angreifer in unbekannte Richtung.

    Die Männer trugen dunkle Hoodies. Einer der Tatverdächtigen soll hellhäutig und etwa 16 bis 19 Jahre alt gewesen sein. Weitere Beschreibungen liegen nach den bislang bekannten Angaben nicht vor.

    Kriminalkommissariat 14 bittet Zeugen um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zur Tat oder zu den Tatverdächtigen machen können, um Hinweise.

    Wer am Sonntagabend im Bereich der Gemarkenstraße in Köln-Dellbrück verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei der Polizei Köln melden.

    Polizei ermittelt nach Raub in Köln-Dellbrück

    Der Raub in Köln-Dellbrück zeigt, dass Treffen mit unbekannten Personen über Messenger-Apps Risiken bergen können. Die Polizei prüft nun die Hintergründe der Tat und sucht nach Personen, die die drei dunkel gekleideten jungen Männer gesehen haben.

    Weitere Polizeimeldungen findest Du in unserer Rubrik Fahndungen sowie unter News.

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  • Fahndung – Mann mit Bartzopf aus Landesklinik flüchtig !

    Fahndung – Mann mit Bartzopf aus Landesklinik flüchtig !

    Mann mit Bartzopf aus Landesklinik flüchtig – Polizei Köln fahndet öffentlich nach 44-Jährigem

    Die Polizei Köln fahndet aktuell öffentlich nach einem 44 Jahre alten Mann, der aus dem geschlossenen Maßregelvollzug der LVR-Klinik Köln-Porz geflohen ist. Nach Angaben der Ermittler entkam der Ukrainer Alexander G. am Mittwoch, 22. April, gegen 14.20 Uhr während eines begleiteten Ausgangs aus einem Pfarrhaus an der Georgstraße in der Kölner Innenstadt. Gegen den Mann besteht nach Gewaltdelikten ein Unterbringungsbeschluss des Landgerichts Düsseldorf.

    Flucht bei begleitetem Ausgang in Köln

    Nach dem derzeitigen Stand hielt sich der Gesuchte im Rahmen eines begleiteten Ausgangs außerhalb der forensischen Station auf. Dann nutzte er offenbar die Gelegenheit zur Flucht. Seitdem sucht die Polizei mit einer Öffentlichkeitsfahndung der Polizei NRW nach dem Mann und bittet die Bevölkerung um besondere Aufmerksamkeit.

    Die Beamten beschreiben Alexander G. als etwa 1,77 Meter groß und rund 50 Kilogramm schwer. Er trägt einen Vollbart, den er zu einem Zopf gebunden hat. Zum Zeitpunkt der Flucht soll er eine grüne Jacke getragen haben. Außerdem ist der Mann gehörlos und kann sich laut Polizei ausschließlich mittels ukrainischer Gebärdensprache verständigen.

    Polizei warnt vor direkter Annäherung

    Weil gegen den 44-Jährigen ein Unterbringungsbeschluss nach Gewaltdelikten besteht, rät die Polizei dringend zu einem besonnenen Verhalten. Wer den Gesuchten sieht oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, soll sofort den Notruf 110 wählen. Zeugen sollen sich ihm ausdrücklich nicht nähern.

    Bilder des Flüchtigen hat die Polizei bereits veröffentlicht. Diese Fotos finden Leser direkt über die offizielle Fahndungsseite. Weitere aktuelle Meldungen zum Thema findest Du auch in unserer Rubrik Fahndung. Nachrichten aus der Region gibt es außerdem in unserem Bereich Köln-Bonn sowie in der Übersicht Deutschland.

    Hinweise der Polizei im Überblick

    Die Ermittler bitten darum, bei einem möglichen Antreffen sofort die 110 zu wählen. Wer den Mann erkennt, sollte ruhig bleiben, Abstand halten und den Standort so genau wie möglich an die Polizei weitergeben. Gerade weil der Gesuchte ortsunkundig sein soll, setzen die Behörden nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Die Fahndung läuft mit Hochdruck. Sobald neue Informationen vorliegen oder die Polizei die Suche beendet, wird die Meldung entsprechend aktualisiert. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Senior soll ehemalige Lebensgefährtin in Wohnung getötet haben

    Senior soll ehemalige Lebensgefährtin in Wohnung getötet haben

    Tödliche Gewalttat in Frechen: 67-Jähriger festgenommen

    Am Mittwochmittag (22. April) haben Polizeikräfte im Rhein-Erft-Kreis einen 67 Jahre alten Mann festgenommen. Die Einsatzkräfte griffen in einem Mehrfamilienhaus am Freiheitsring in Frechen ein, nachdem sich dort eine schwere Gewalttat ereignet hatte.

    Frau stirbt nach Reanimation im Krankenhaus

    Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige kurz zuvor seine ehemalige Lebensgefährtin (58) tödlich verletzt haben. Rettungskräfte fanden die Frau schwer verletzt in der Wohnung auf und leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein. Anschließend transportierten sie die Geschädigte in eine Klinik. Dort erlag sie jedoch ihren schweren Verletzungen.

    Die Staatsanwaltschaft Köln veranlasste eine Obduktion, die am Donnerstag (23. April) durchgeführt wurde.

    Verdächtiger alarmiert selbst die Polizei

    Besonders auffällig: Der 67-Jährige hatte selbst die Polizei verständigt. Einsatzkräfte nahmen ihn noch vor Ort widerstandslos fest. Die Hintergründe dieser Entscheidung sind derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Mordkommission ermittelt – Haftbefehl beantragt

    Die Polizei Köln richtete eine Mordkommission ein. Ermittler sicherten umfangreiche Spuren am Tatort und befragen mögliche Zeugen. Aktuell prüfen die Behörden insbesondere die Tatmotivation.

    Die Staatsanwaltschaft Köln hat beim Amtsgericht Köln einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags beantragt. Über den Antrag soll noch am selben Tag entschieden werden.

    Ermittlungen dauern an

    Die Ermittlungen zum Fall Totschlag Frechen laufen weiterhin auf Hochtouren. Weitere Details zum Tatablauf und möglichen Hintergründen sind derzeit noch nicht bekannt. Die Behörden halten sich mit zusätzlichen Informationen zunächst zurück.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

  • Spektakuläre Flucht über Dächer! Jugendliche nach Roller-Diebstahl in Köln gestellt

    Spektakuläre Flucht über Dächer! Jugendliche nach Roller-Diebstahl in Köln gestellt

    Spektakuläre Verfolgungsjagd in Köln-Nippes endet mit Festnahmen

    Eine Verfolgungsjagd in Köln Nippes hat am frühen Sonntagmorgen (19. April) für einen außergewöhnlichen Polizeieinsatz gesorgt. Zwei junge Männer im Alter von 16 und 18 Jahren gerieten nach einer auffälligen Fahrt auf einem gestohlenen Roller ins Visier der Polizei. Der Einsatz entwickelte sich schnell zu einer dramatischen Flucht, die sogar über Hausdächer führte.

    Polizistin verfolgt Verdächtige mit dem Fahrrad

    Gegen 5.30 Uhr bemerkte eine Polizistin auf dem Weg zu ihrem Dienst zwei Personen auf einem unbeleuchteten Roller auf der Grabbestraße. Die Beamtin reagierte sofort und nahm die Verfolgungsjagd in Köln Nippes eigenständig auf. Währenddessen alarmierte sie weitere Einsatzkräfte.

    Mit ihrem Fahrrad blieb sie den Verdächtigen dicht auf den Fersen und verfolgte sie bis zur Inneren Kanalstraße. Dort stellten die beiden Jugendlichen den Roller ab und flüchteten zu Fuß.

    Rückkehr zum Tatort führt zur Festnahme

    Als weitere Polizeikräfte den abgestellten Roller überprüften, kehrten die beiden Verdächtigen überraschend zurück. Beim Anblick der Beamten ergriffen sie erneut die Flucht, diesmal in Richtung Lis-Böhle-Park.

    Die Verfolgungsjagd in Köln Nippes setzte sich fort: Während der 16-Jährige kurze Zeit später in der Eichstraße gestoppt wurde, versuchte sein 18-jähriger Komplize auf spektakuläre Weise zu entkommen.

    Flucht über Dächer sorgt für Straßensperrung

    Der ältere Tatverdächtige kletterte über mehrere Hausdächer und löste damit einen größeren Polizeieinsatz aus. Die Gellertstraße musste zeitweise gesperrt werden, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

    Schließlich gab der Flüchtige auf, stieg durch ein Dachfenster in ein Treppenhaus und wurde dort von Einsatzkräften gestellt.

    Mutmaßliches Tatwerkzeug sichergestellt

    Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten im Rucksack der Tatverdächtigen mehrere Gegenstände, die auf weitere Straftaten hindeuten könnten. Dazu gehörten unter anderem ein Bolzenschneider, Sturmhauben und ein Trennschleifer.

    Der sichergestellte Roller war bereits am 14. April in Rösrath als gestohlen gemeldet worden.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft nun mögliche Zusammenhänge mit weiteren Delikten. Die Verfolgungsjagd zeigt erneut, wie schnell sich scheinbar alltägliche Situationen zu größeren Einsätzen entwickeln können.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch hier: News | Deutschland | Verkehr

    Offizielle Informationen: Polizei NRW | Staatsanwaltschaft Köln

  • Brutale Attacke am Ebertplatz: Zwei Tatverdächtige nach Glasflaschen-Angriff festgenommen

    Brutale Attacke am Ebertplatz: Zwei Tatverdächtige nach Glasflaschen-Angriff festgenommen

    Brutaler Angriff am Ebertplatz 

    Ein Angriff am Ebertplatz hat in den frühen Morgenstunden des Sonntags (12. April) für einen schweren Polizeieinsatz gesorgt.

    Dabei erlitt ein 21-jähriger Mann aus Angola erhebliche Gesichtsverletzungen, nachdem ihn zwei Männer mit einer abgebrochenen Glasflasche attackiert hatten.

    Tatverdächtige kurz nach der Tat gestellt

    Nach bisherigen Erkenntnissen griffen die beiden Tatverdächtigen im Alter von 19 und 23 Jahren den jungen Mann gegen 3.15 Uhr an. Sie verletzten ihn gezielt im Gesicht und verursachten schwere Wunden. Die Polizei reagierte schnell auf den Angriff am Ebertplatz und leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein.

    Dank detaillierter Personenbeschreibungen aus der Videoüberwachung konnten Einsatzkräfte die beiden Männer noch in unmittelbarer Tatortnähe stellen und vorläufig festnehmen.

    Mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt

    Auf den Videoaufzeichnungen erkannten die Beamten auch die mutmaßliche Tatwaffe. Dabei handelte es sich um eine abgebrochene Bierflasche. Die Polizisten fanden diese hinter einem Baum in der Nähe des Tatortes und stellten sie als Beweismittel sicher.

    Die beiden Tatverdächtigen stammen nach Polizeiangaben aus dem Senegal und Guinea. Sie werden einem Haftrichter vorgeführt.

    Hintergründe weiterhin unklar

    Warum es zu dem Angriff am Ebertplatz kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei konnte bislang keine konkreten Motive feststellen.

    Das zuständige Kriminalkommissariat 51 hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Weitere Details sollen im Verlauf der Untersuchungen geklärt werden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Köln setzt weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den Tathergang vollständig aufzuklären. Wer Beobachtungen gemacht hat, kann sich direkt an die Ermittler wenden.

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    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei NRW bereit.

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  • Frau übergießt Ordnungsamt-Mitarbeiter mit Benzin

    Frau übergießt Ordnungsamt-Mitarbeiter mit Benzin

    Festnahme nach dramatischem Einsatz in Köln-Ehrenfeld

    Ein dramatischer Vorfall erschütterte am Mittwochnachmittag (8. April) den Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Eine 49-jährige Frau soll einen Mitarbeiter des städtischen Ordnungsdienstes mit Benzin übergossen und anschließend mit einem Feuerzeug bedroht haben. Die Polizei nahm die Tatverdächtige noch vor Ort fest. Die Ermittler prüfen den Fall derzeit als versuchtes Tötungsdelikt.

    Kontrolle eskaliert am Bahnhof Ehrenfeld

    Gegen 14:40 Uhr informierten Passanten drei Mitarbeiter des Ordnungsamtes über eine verdächtige Situation im Bereich des Bahnhofs Ehrenfeld. Die 49-Jährige und ihre 24-jährige Tochter sollen dort verfassungsfeindliche Symbole gesprüht haben. Als die Einsatzkräfte die Frauen kontrollieren wollten, eskalierte die Lage.

    Nach bisherigen Erkenntnissen drohte die Beschuldigte plötzlich mit einer Kunststoffflasche, die mit Benzin gefüllt war, sowie mit einem Feuerzeug. Anschließend flüchtete sie in Richtung Senefelderstraße. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf.

    Angriff mit Benzin – Einsatz von Reizgas verhindert Schlimmeres

    In der Senefelderstraße stellten die Mitarbeiter des Ordnungsdienstes die Frau. Dort kam es zur Eskalation: Die 49-Jährige schüttete den gesamten Inhalt der Benzinflasche über die Uniform eines 33-jährigen Mitarbeiters und bedrohte ihn mit einem Feuerzeug.

    Der Betroffene reagierte sofort und setzte Reizgas ein, wodurch er sich aus der akuten Gefahrensituation befreien konnte. Gemeinsam gelang es den städtischen Mitarbeitern, die Angreiferin zu überwältigen und festzuhalten.

    Psychische Erkrankung im Fokus der Ermittlungen

    Die Polizei Köln übernahm die weiteren Maßnahmen. Aufgrund konkreter Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung wiesen die Behörden die Frau zunächst in eine Fachklinik ein. Parallel dazu leitete die Staatsanwaltschaft eine psychiatrische Begutachtung ein.

    Die Ermittler prüfen aktuell, ob die Voraussetzungen für eine dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus vorliegen.

    Polizei Köln bittet dringend um Hinweise

    Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen und sucht nun dringend Zeugen der Benzinattacke in Köln Ehrenfeld. Besonders wichtig sind Beobachtungen im Bereich des Bahnhofs Ehrenfeld sowie in der Senefelderstraße.

    Auch Personen, die Foto- oder Videoaufnahmen des Vorfalls gemacht haben, werden gebeten, diese den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zu stellen.

    Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Staatsschutz 3 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail entgegen.

    Weitere Informationen und ähnliche Meldungen

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    Einsätze in ganz Deutschland
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    Offizielle Stellen

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  • 30-jähriger Kölner beißt Polizistin und kollabiert

    30-jähriger Kölner beißt Polizistin und kollabiert

    30-jähriger Kölner beißt Polizistin und kollabiert bei Einsatz in Deutz

    Ein dramatischer Einsatz von Feuerwehr und Polizei hat am Mittwochabend, 8. April, in Köln-Deutz für einen Großeinsatz gesorgt. Ein 30-jähriger Kölner verlor während des Einsatzes plötzlich das Bewusstsein. Rettungskräfte reanimierten den Mann noch vor Ort und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Dort behandeln Ärzte ihn derzeit auf der Intensivstation.

    Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die Feuerwehr die Polizei um Amtshilfe gebeten. Der Mann sollte nach dem Psychisch-Kranken-Gesetz in eine Klinik eingewiesen werden. Nach ersten Ermittlungen stand der 30-Jährige zudem unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Als die Einsatzkräfte in seiner Wohnung einschritten, eskalierte die Lage jedoch innerhalb kurzer Zeit.

    Heftiger Widerstand in der Wohnung

    Der 30-jährige Kölner leistete massiven Widerstand gegen Feuerwehr und Polizei. Dabei griff er die Beamten an und biss eine 24-jährige Polizistin. Die Beamtin erlitt durch die Attacke Verletzungen. Auch die weiteren eingesetzten Streifenbeamten stehen nach dem belastenden Vorfall aktuell unter ärztlicher Betreuung.

    Gerade deshalb zeigt der Fall, wie schnell Einsätze mit psychischen Ausnahmezuständen und mutmaßlichem Drogenkonsum außer Kontrolle geraten können. Zunächst sollte der Mann in eine Klinik gebracht werden. Dann entwickelte sich die Situation aber zu einem gewalttätigen Einsatz, bei dem mehrere Kräfte betroffen waren.

    Mann kollabiert und muss reanimiert werden

    Im weiteren Verlauf verlor der 30-Jährige das Bewusstsein. Die Rettungskräfte reagierten sofort, begannen mit Reanimationsmaßnahmen und stabilisierten den Mann. Danach brachte ein Rettungswagen ihn unter notärztlicher Begleitung in eine Klinik. Dort kämpfen Ärzte nun weiter um seine Stabilisierung.

    Der Vorfall in Deutz wirft deshalb viele Fragen auf. Vor allem der genaue Ablauf in der Wohnung und die Ursache für den plötzlichen Zusammenbruch des Mannes stehen nun im Mittelpunkt der Ermittlungen. Klar ist bislang nur, dass der Einsatz für alle Beteiligten hochbelastend verlief.

    Polizei Bonn übernimmt Ermittlungen

    Aus Neutralitätsgründen übernahm das Polizeipräsidium Bonn die weiteren Ermittlungen. Die Beamten sollen nun den Ablauf des Einsatzes lückenlos aufarbeiten. Dabei geht es sowohl um den Widerstand gegen die Einsatzkräfte als auch um die Umstände, die zum Kollaps des 30-jährigen Kölners führten.

    Der Fall aus Köln-Deutz zeigt, wie gefährlich solche Einsätze für Rettungskräfte und Polizisten werden können. Einerseits mussten die Helfer einen aggressiven Mann unter Kontrolle bringen. Andererseits mussten sie ihm kurz darauf das Leben retten. Genau diese dramatische Wendung macht den Vorfall besonders brisant.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken Köln-Bonn und NRW. Offizielle Informationen der Behörden gibt es außerdem bei Polizei Köln sowie bei Polizei Bonn. Weitere bundesweite Polizeimeldungen findest Du zudem in unserer Kategorie Deutschland.

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  • Vermisste Frau tot im Rhein gefunden – Fahndung eingestellt

    Vermisste Frau tot im Rhein gefunden – Fahndung eingestellt

    Vermisste Frau aus Wesseling tot im Rhein gefunden

    Die Polizei Rhein-Erft-Kreis hat die Fahndung nach einer vermissten Frau aus Wesseling offiziell eingestellt. Der Grund ist tragisch: Einsatzkräfte fanden den Leichnam der Gesuchten am Donnerstag, den 26. März, im Rhein im Bereich Köln.

    Leichenfund im Rhein bei Köln bestätigt Vermisstenfall

    Nachdem die Frau zuvor als vermisst gemeldet worden war, leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Diese Maßnahmen führten nun zu einer traurigen Gewissheit. Der im Rhein entdeckte Leichnam konnte der gesuchten Frau zugeordnet werden.

    Mit dem Fund endete die aktive Suche der Polizei Rhein-Erft-Kreis. Die Ermittlungen zum genauen Geschehen dauern jedoch weiterhin an.

    Kriminalpolizei Köln übernimmt Ermittlungen

    Die weiteren Untersuchungen zur Todesursache liegen nun in der Verantwortung der Kriminalpolizei Köln. Spezialisten prüfen alle relevanten Umstände, um zu klären, wie es zu dem Todesfall kam.

    Derzeit gibt es keine öffentlich bestätigten Angaben zu den Hintergründen oder möglichen Ursachen. Die Ermittler arbeiten mit Hochdruck daran, den Fall vollständig aufzuklären.

    Polizei bittet um Geduld

    Die Behörden halten sich mit weiteren Details zurück, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden. Sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen, wird die Polizei weitere Informationen veröffentlichen.

    Der Fall sorgt in der Region für Betroffenheit und wirft viele Fragen auf. Die Polizei appelliert daher an die Öffentlichkeit, keine Spekulationen zu verbreiten und die Arbeit der Ermittler abzuwarten.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch unter News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei unter anderem über polizei-nrw.de sowie die zuständigen Behörden der Polizei Köln.

  • Kölner in Kiosk niedergestochen – 23-jähriger in Tatortnähe festgenommen

    Kölner in Kiosk niedergestochen – 23-jähriger in Tatortnähe festgenommen

    23-Jähriger nach schwerer Stichverletzung in Kiosk festgenommen

    In Köln-Deutz hat die Polizei am Donnerstagabend, 19. März, einen 23 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann in einem Büdchen an der Suevenstraße einem 34-Jährigen eine schwere Stichverletzung am Hals zugefügt haben. Die Ermittler gehen derzeit von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

    Die Tat ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 21.50 Uhr im rechtsrheinischen Stadtteil Deutz. Demnach betrat der 23-Jährige kurz vor dem Angriff den Kiosk und geriet dort aus bislang ungeklärten Gründen mit dem späteren Opfer in einen zunächst verbalen Streit. Im weiteren Verlauf soll der Beschuldigte seinem 34-jährigen Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand in den Hals gestochen haben.

    Große Fahndung nach dem mutmaßlichen Angreifer

    Unmittelbar nach der Tat flüchtete der Verdächtige vom Tatort. Die Polizei leitete daraufhin umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Insgesamt 13 Streifenwagenbesatzungen suchten nach dem mutmaßlichen Angreifer. Schließlich trafen Einsatzkräfte den 23-Jährigen an der Mathildenstraße an und nahmen ihn fest.

    Nach der Festnahme entnahmen die Beamten dem Beschuldigten mehrere Blutproben. Weitere Angaben zu möglichen Hintergründen der Auseinandersetzung machte die Polizei zunächst nicht. Auch zum genauen Tatmittel und zum Gesundheitszustand des verletzten 34-Jährigen lagen zunächst keine weiteren Details vor.

    Mordkommission ermittelt in Köln-Deutz

    Die Polizei Köln richtete noch in der Nacht eine Mordkommission ein. Die Ermittler arbeiten aktuell an der Rekonstruktion des genauen Tatablaufs und prüfen, wie es zu der Eskalation in dem Kiosk an der Suevenstraße kommen konnte. Damit rückt der Fall in den Mittelpunkt umfangreicher Ermittlungen.

    Für Freitag, 20. März, kündigten die Behörden an, den Festgenommenen einem Haftrichter vorzuführen. Gegen ihn besteht der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts. Die Ermittlungen zu den Einzelheiten dauern weiterhin an. Damit beschäftigt der Fall nun Polizei und Justiz gleichermaßen.

    Weitere aktuelle Meldungen im Überblick

    Weitere Polizeimeldungen aus ganz Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen und laufende Ermittlungsfälle bündelt zudem unsere Übersichtsseite Fahndung.

    Offizielle Informationen und Pressemitteilungen veröffentlicht die Polizei Köln auf ihrer Website. Informationen zur Ermittlungsarbeit bei Kapitaldelikten bietet außerdem die Direktion Kriminalität der Polizei Köln

  • Bewaffneter Raubüberfall in Köln-Bickendorf: Täter flüchtet nach Bedrohung mit Schusswaffe

    Bewaffneter Raubüberfall in Köln-Bickendorf: Täter flüchtet nach Bedrohung mit Schusswaffe

    Polizei fahndet nach Täter

    Ein Raubüberfall in Köln-Bickendorf erschütterte am späten Montagabend (2. März) ein Schnellrestaurant auf der Venloer Straße.

    Ein bislang unbekannter Mann betrat gegen 22.10 Uhr das Lokal und bestellte zunächst einen Cheeseburger. Kurz darauf zog er eine augenscheinliche Schusswaffe und bedrohte den Kassierer.

    Täter fordert Bargeld und flüchtet

    Nach der Bedrohung verlangte der Mann die Herausgabe von Bargeld. Er griff in die geöffnete Kasse und entnahm einen kleinen Geldbetrag. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung Teichstraße.

    Die Polizei Köln leitete sofort eine Nahbereichsfahndung ein, konnte den Tatverdächtigen jedoch nicht mehr antreffen.

    Das zuständige Kriminalkommissariat 14 übernahm die Ermittlungen und wertet derzeit die Videoaufzeichnungen des Restaurants aus. Weitere Details veröffentlichten die Ermittler bislang nicht.

    Beschreibung des Tatverdächtigen

    Im Zusammenhang mit dem Raubüberfall in Köln-Bickendorf beschreibt die Polizei den gesuchten Mann wie folgt:

    • etwa 20 bis 25 Jahre alt
    • schlanke Statur, dunkle Haare
    • Oberlippenbart
    • Brille mit auffälligem weißem Rahmen
    • grüne Trainingsjacke mit weißen Streifen an den Ärmeln
    • schwarze Weste mit Kapuze
    • schwarze Trainingshose mit Cargotaschen und drei weißen Streifen
    • weiße Schuhe mit schwarzem Rand

    Polizei bittet um Hinweise

    Wer zum Zeitpunkt des Raubüberfalls in Köln-Bickendorf verdächtige Beobachtungen im Bereich der Venloer Straße oder der Teichstraße gemacht hat, soll sich bei der Polizei melden. Auch Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des beschriebenen Mannes nehmen die Ermittler entgegen.

    Hinweise richten Zeugen bitte an das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Köln.

    Aktuelle Entwicklungen zu diesem Fall finden Leser auch in unserer Rubrik News, Deutschland sowie im Bereich Fahndungen.

  • Tödlicher Irrtum – 20-Jähriger nach Streit um vermeintliches Uber tot

    Tödlicher Irrtum – 20-Jähriger nach Streit um vermeintliches Uber tot

    Tödliche Auseinandersetzung in Köln-Longerich nach Uber-Irrtum

    Ein tragischer Vorfall erschüttert den Kölner Stadtteil Longerich. In der Nacht zu Sonntag, dem 1. Februar, erlitt ein 20 Jahre alter Mann aus Köln bei einer tödlichen Auseinandersetzung in Köln-Longerich lebensgefährliche Kopfverletzungen. Der junge Mann erlag einen Tag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Die Polizei Köln richtete eine Mordkommission ein.

    Auseinandersetzung auf dem Lindweilerweg eskaliert

    Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 20-Jährige gegen 1.45 Uhr gemeinsam mit seiner Freundin und seinem Vater eine Feier verlassen und nach Hause fahren. Als ein Fahrzeug am Lindweilerweg stoppte, ging der junge Mann irrtümlich davon aus, dass es sich um das bestellte Uber-Fahrzeug handelte.

    Aus diesem Missverständnis entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit eine körperliche Auseinandersetzung. Der 25 Jahre alte Ehemann der Fahrerin kam hinzu und schlug den 20-Jährigen zu Boden. Dabei zog sich das Opfer schwerste Kopfverletzungen zu.

    Opfer stirbt einen Tag später im Krankenhaus

    Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Mann umgehend in ein Krankenhaus. Trotz intensivmedizinischer Behandlung verschlechterte sich sein Zustand dramatisch. Am Montag, dem 2. Februar, erlag der Kölner schließlich seinen Verletzungen.

    Mit dem Tod des 20-Jährigen änderte sich auch die rechtliche Bewertung des Falls. Das Kriminalkommissariat 11 übernahm die Ermittlungen und richtete eine Mordkommission ein. Die Ermittler prüfen nun, ob ein Tötungsdelikt vorliegt und welche strafrechtliche Verantwortung den 25-Jährigen trifft.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Köln setzt ihre Ermittlungen mit Hochdruck fort und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden. Besonders relevant sind Beobachtungen rund um den Lindweilerweg in der Tatnacht. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei auf der offiziellen Webseite der Polizei Köln.

    Der Fall reiht sich in eine Serie schwerer Gewaltverbrechen ein, über die regelmäßig auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland berichtet wird. Auch aktuelle Polizeimeldungen und Ermittlungen finden Leser im Themenbereich Verkehr.

    Die tödliche Auseinandersetzung in Köln-Longerich zeigt erneut, wie schnell alltägliche Situationen eskalieren können – mit fatalen Folgen für alle Beteiligten.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln: Zwei Männer nach Flucht festgenommen

    Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln: Zwei Männer nach Flucht festgenommen

    Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln: Zwei Männer nach Verfolgungsfahrt festgenommen

    Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln haben in der Nacht auf Donnerstag (22. Januar) für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Gegen 2.50 Uhr stellten Einsatzkräfte im Bereich der innerstädtischen Straße Am Leystapel zwei Männer im Alter von 29 und 41 Jahren nach einer intensiven Fahndung und nahmen sie fest.

    Angriff auf Zivilbeamten bei Zugriff in Marienburg

    Bereits kurz nach Mitternacht eskalierte eine verdeckte Polizeimaßnahme am Verteilerkreis im Kölner Ortsteil Marienburg. Zivilkräfte wollten die beiden Tatverdächtigen auf einem Tankstellengelände festnehmen. Die Männer standen im Verdacht, mehrere Einbruchsdiebstähle begangen zu haben.

    Als sich die Beamten näherten, beschleunigte der Fahrer eines Hyundai i10 plötzlich. Er erfasste dabei einen Zivilpolizisten und verletzte ihn. In dieser akuten Gefahrenlage gaben die eingesetzten Polizisten mehrere Schüsse auf das Fluchtfahrzeug ab. Die Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln führten jedoch nicht zum sofortigen Stopp des Wagens.

    Riskante Flucht durch die Innenstadt

    Der Hyundai flüchtete über die Bonner Straße in Richtung Innenstadt. Während der Fahrt beschädigte der Fahrer einen geparkten Pkw sowie die Glasfront eines Schnellrestaurants erheblich. Nach wenigen hundert Metern stellten die Insassen den stark beschädigten Kleinwagen in einem Baustellenbereich ab und setzten ihre Flucht zu Fuß fort.

    Großfahndung mit Hubschrauber und Diensthund

    Die Polizei leitete umgehend eine groß angelegte Fahndung ein. Neben zahlreichen Streifenwagen kamen auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund zum Einsatz. Schließlich stellten die Einsatzkräfte die beiden Männer im Bereich Am Leystapel und nahmen sie widerstandslos fest.

    Verletzter Polizist in Klinik – Mordkommission ermittelt

    Der bei dem Angriff verletzte Polizist erlitt Verletzungen an den Beinen und wird weiterhin stationär in einem Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr besteht nach aktuellen Erkenntnissen nicht.

    Aufgrund des gezielten Anfahrens des Beamten richtete die Kriminalpolizei Köln eine Mordkommission ein. Die Ermittler prüfen nun unter anderem, ob ein versuchtes Tötungsdelikt vorliegt. Die Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln stehen dabei ebenso im Fokus wie die vorausgegangenen verdeckten Maßnahmen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeieinsätzen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Stellungnahmen liefern unter anderem die Polizei Köln sowie die Staatsanwaltschaft Köln.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher LKW-Unfall in Köln-Kalk: 87-jährige Fußgängerin stirbt nach Kollision

    Tödlicher LKW-Unfall in Köln-Kalk: 87-jährige Fußgängerin stirbt nach Kollision

    Tödlicher LKW-Unfall in Köln-Kalk fordert Menschenleben

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Donnerstagmittag (22. Januar) im Kölner Stadtteil Kalk ein Menschenleben gefordert. Bei einem tödlichen LKW-Unfall in Köln-Kalk erlitt eine 87-jährige Fußgängerin so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort verstarb. Der Vorfall ereignete sich gegen 12 Uhr in der Vereinsstraße und löste einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften aus.

    Seniorin mit Rollator auf Gehweg unterwegs

    Nach bisherigen Erkenntnissen ging die 87-Jährige mit ihrem Rollator auf dem Gehweg der Vereinsstraße in Richtung Thumbstraße. Zeitgleich fuhr ein 34-jähriger Berufskraftfahrer mit einem 18-Tonnen-LKW aus einer Grundstücksausfahrt heraus. Dabei soll das Fahrzeug die Seniorin erfasst und überrollt haben. Die Frau erlitt dabei tödliche Verletzungen.

    Rettungskräfte trafen kurze Zeit später am Unfallort ein, konnten der Fußgängerin jedoch nicht mehr helfen. Ein Notarzt stellte noch vor Ort den Tod der Frau fest. Der tödliche LKW-Unfall in Köln-Kalk sorgte bei Anwohnern und Passanten für große Bestürzung.

    Fahrer erleidet Schock – Feuerwehr leistet Betreuung

    Der 34-jährige LKW-Fahrer erlitt nach dem Unfall einen schweren Schock. Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln kümmerten sich um den Mann, ein Seelsorger übernahm die psychologische Betreuung. Auch mehrere mögliche Unfallzeugen standen unter dem Eindruck des Geschehens.

    Der polizeiliche Opferschutz betreute Zeugen direkt an der Unfallstelle. Gleichzeitig sicherte ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln umfangreich die Spuren. Der beteiligte LKW stellten die Ermittler als Beweismittel sicher.

    Ermittlungen und Videoauswertungen laufen

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Aktuell werten die Beamten erste Videoaufnahmen aus dem Umfeld der Vereinsstraße aus. Ziel bleibt, die exakten Umstände des tödlichen LKW-Unfalls in Köln-Kalk zweifelsfrei zu klären.

    Die Vereinsstraße blieb während der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt. Die Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, sich bei der Polizei Köln zu melden. Informationen zu ähnlichen Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News und Deutschland.

    Weitere offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei NRW sowie die Feuerwehr Köln bereit.

  • Zwei Explosionen vor Autowerkstatt in Köln-Mülheim – Polizei fahndet nach Tätern

    Zwei Explosionen vor Autowerkstatt in Köln-Mülheim – Polizei fahndet nach Tätern

    Zwei Explosionen vor Autowerkstatt in Köln-Mülheim – Kriminalpolizei fahndet

    Nach zwei Explosionen vor einer Autowerkstatt im Kölner Stadtteil Mülheim fahndet die Kriminalpolizei intensiv nach zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen. Die Detonationen ereigneten sich in der Nacht zu Samstag, dem 17. Januar, und sorgten für erhebliche Sachschäden sowie große Verunsicherung in der Nachbarschaft.

    Detonationen gegen 0.30 Uhr – Anwohner alarmiert

    Gegen 0.30 Uhr hörten mehrere Anwohner der Buchholzstraße zwei laute Explosionen. Kurz darauf beobachteten Zeugen, wie zwei Männer in Richtung Düsseldorfer Straße flüchteten. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass die beiden Männer unmittelbar an der Tat beteiligt waren.

    Die Tatverdächtigen trugen dunkle Kleidung und Kapuzenjacken. Ermittler schätzen ihre Körpergröße auf etwa 1,80 bis 1,90 Meter. Weitere auffällige Merkmale liegen bislang nicht vor.

    Erhebliche Schäden an Werkstatt und Fahrzeug

    Durch die Explosionen beschädigten die Täter das Rolltor der Autowerkstatt massiv. Zusätzlich nahm ein davor abgestelltes Fahrzeug Schaden. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand. Die Polizei sperrte den Bereich zeitweise ab, um Spuren zu sichern und mögliche Gefahren auszuschließen.

    Kriminalpolizei ermittelt zu Hintergründen

    Das Kriminalkommissariat 15 hat die Ermittlungen übernommen. Die Beamten prüfen derzeit verschiedene Tatmotive und werten Spuren aus. Auch ein möglicher Zusammenhang mit früheren Vorfällen in Köln-Mülheim steht im Fokus der Ermittlungen.

    Parallel dazu bittet die Polizei dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die in der Tatnacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu den flüchtenden Männern machen können, sollen sich melden.

    Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Hinweise nimmt die Polizei Köln telefonisch unter der Rufnummer 0221 229-0 entgegen. Alternativ können Zeugen ihre Beobachtungen per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de übermitteln.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in den Bereichen News, Fahndungen und Deutschland. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Nordrhein-Westfalen sowie die Polizei Köln bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Öffentlichkeitsfahndung: Polizei Köln sucht nach mutmaßlichem Spanner

    Öffentlichkeitsfahndung: Polizei Köln sucht nach mutmaßlichem Spanner

    Fahndung Polizei Köln Eigelstein: Überwachungsbilder sollen Täter identifizieren

    Mit Bildern aus Überwachungskameras fahndet die Polizei Köln nach einem bislang unbekannten Mann, der am Freitagnachmittag, 16. August 2025, gegen 17.50 Uhr in einem Supermarkt am Eigelstein eine Kundin belästigt haben soll. Nach aktuellem Ermittlungsstand steht der Mann im Verdacht, der Frau gezielt unter das Sommerkleid fotografiert oder gefilmt zu haben. Die Fahndung der Polizei Köln richtet sich nun an die Öffentlichkeit.

    Tat erst nach Hinweis durch andere Kunden bemerkt

    Die betroffene Kundin bemerkte den Vorfall nicht sofort. Erst ein bislang unbekanntes junges Pärchen sprach den Tatverdächtigen direkt auf sein Verhalten an. In diesem Moment erkannte die Frau, was geschehen war. Der Mann reagierte sofort und flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei aus dem Geschäft.

    Gerade das couragierte Eingreifen der beiden jungen Zeugen spielt für die Ermittlungen eine zentrale Rolle. Die Polizei hofft daher, dass sich das Paar sowie weitere Kunden des Supermarktes melden und entscheidende Hinweise liefern.

    Detaillierte Personenbeschreibung veröffentlicht

    Laut Polizei handelt es sich um einen Mann im Alter zwischen 50 und 65 Jahren. Zum Tatzeitpunkt trug er einen grau-schwarzen kurzen Vollbart. Bekleidet war er mit einer grauen Hose, einem blauen Hemd, einem weißen Unterhemd sowie weißen Sneakern. Zudem trug der Tatverdächtige eine dunkle Kappe und hat eine untersetzte Statur.

    Die veröffentlichten Überwachungsbilder sind ein wichtiger Bestandteil der Fahndung in Eigelstein. Sie sollen helfen, die Identität des Mannes schnell zu klären und weitere Taten zu verhindern.

    Zeugen dringend gesucht

    Die Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat 51. Die Polizei bittet insbesondere das junge Pärchen, aber auch weitere Kunden oder Passanten, die am Tattag Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Köln telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Weitere aktuelle Fahndungen findest Du auch im Bereich Fahndungen sowie in den Rubriken Deutschland und News.

    Ergänzende Informationen zu Ermittlungsarbeit und Prävention stellt die Polizei NRW bereit. Auch die Polizei Köln informiert regelmäßig über aktuelle Fahndungen und Ermittlungsstände.

    Die Fahndung Polizei Köln Eigelstein zeigt erneut, wie wichtig aufmerksame Zeugen und schnelles Handeln sind. Jeder Hinweis kann entscheidend sein.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Köln – Ermittler prüfen Rockerbezug

    Versuchtes Tötungsdelikt in Köln – Ermittler prüfen Rockerbezug

    Versuchtes Tötungsdelikt in Köln-Dellbrück: Schüsse auf 36-Jährigen – Ermittler prüfen Rockerbezug

    Köln-Dellbrück steht nach einer Schussattacke unter Schock. In der Nacht zu Sonntag, 21. Dezember, richtete die Polizei Köln eine Mordkommission ein. Die Ermittler suchen jetzt einen Mann, der einen 36-Jährigen mit mehreren Schüssen lebensgefährlich verletzte.

    Schüsse auf Parkplatz am Fellmühlenweg

    Nach bisherigen Erkenntnissen saß der 36-Jährige gegen 23.30 Uhr in seinem Audi. Das Auto stand auf einem Parkplatz am Fellmühlenweg. Dann trat ein Unbekannter an den Wagen heran. Der Mann gab mehrere Schüsse durch die Windschutzscheibe ab. Dadurch erlitt der 36-Jährige lebensgefährliche Verletzungen.

    Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Währenddessen sicherten Einsatzkräfte Spuren am Tatort. Außerdem befragten sie Zeugen im Umfeld. Die Polizei hält sich zu Hintergründen bislang bedeckt. Dennoch prüfen die Ermittler einen möglichen Bezug zur Rockerszene.

    Täterbeschreibung und Fluchtfahrzeug

    Zeugen beschrieben den Schützen als schlank. Er soll ungefähr 1,80 Meter groß sein. Außerdem trug er eine schwarze Kappe sowie einen schwarzen Pullover. Direkt nach den Schüssen flüchtete der Mann. Laut Zeugenaussagen nutzte er dafür einen silbernen VW Passat.

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Die Mordkommission setzt auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht auffällige Beobachtungen am Fellmühlenweg gemacht hat, soll sich melden. Auch Hinweise zu einem silbernen VW Passat können entscheidend sein. Ebenso helfen Informationen zu Personen, die zur Tatzeit im Bereich des Parkplatzes unterwegs waren.

    Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 über die Polizei Köln entgegen. Kontakt läuft telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail. Weitere Service-Infos stellt die Polizei Köln online bereit: koeln.polizei.nrw. Informationen zur Staatsanwaltschaft Köln finden Leser außerdem hier: sta-koeln.nrw.de.

    Mehr Blaulicht-News aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen sammeln wir hier: Fahndung. Weitere Meldungen aus der Region gibt es in Köln-Bonn.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.