Schlagwort: Polizei Montabaur

  • Grabschändung in Weroth: Unbekannte stehlen religiöse Figuren und Grabschmuck

    Grabschändung in Weroth: Unbekannte stehlen religiöse Figuren und Grabschmuck

    Serie von Diebstählen auf dem Friedhof in Weroth

    Auf dem Friedhof in Weroth entlang der L 314 kam es in den vergangenen Wochen zu einer Serie von Diebstählen. Die Taten ereigneten sich jeweils in der Nacht von Donnerstag auf Freitag – konkret am 9. auf den 10. April sowie vom 16. auf den 17. April. Insgesamt wurden bislang mindestens acht Fälle bekannt.

    Religiöse Figuren und Grabschmuck gezielt entwendet

    Die bislang unbekannten Täter hatten es gezielt auf religiöse Gegenstände und Grabschmuck abgesehen. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten sie unter anderem Madonnen-Figuren, Kreuze sowie weitere Schmuckelemente von Gräbern. Dabei gingen die Täter besonders rücksichtslos vor.

    Einige Gegenstände rissen die Unbekannten gewaltsam aus ihrer Verankerung. In anderen Fällen nutzten sie offenbar eine Flex, um die Objekte direkt vom Grab zu trennen. Diese Vorgehensweise führte nicht nur zum Verlust der Gegenstände, sondern auch zu erheblichen Beschädigungen an den Grabstätten.

    Hoher Sachschaden entstanden

    Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Tausend Euro. Neben dem materiellen Verlust wiegt für die betroffenen Angehörigen vor allem die emotionale Belastung schwer. Grabschmuck besitzt häufig einen hohen ideellen Wert und ist Ausdruck der Erinnerung an Verstorbene.

    Polizei bittet um Hinweise

    Bislang liegen keine konkreten Hinweise auf die Täter vor. Die Polizeiinspektion Montabaur hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Taten geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Montabaur unter der Telefonnummer 02602-9226-0 entgegen. Jede noch so kleine Beobachtung kann für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Weitere Informationen und aktuelle Meldungen

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region findest Du auch in unseren Kategorien News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen und Ansprechpartner findest Du zudem bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • 17-jähriges Mädchen aus Dernbach (Montabaur) vermisst

    17-jähriges Mädchen aus Dernbach (Montabaur) vermisst

    Vermisst in Dernbach: 17-jährige nach Schulweg und Aufenthalt in Köln verschwunden

    Die 17-jährige Hevin M. aus Dernbach wird seit Freitag, 27. März 2026, vermisst. Die Jugendliche verließ nach bisherigen Erkenntnissen gegen 07:30 Uhr ihre Wohnanschrift und fuhr mit dem Bus zur Theodor-Heuss-Realschule-Plus nach Wirges. Dort stieg sie nach Angaben der Polizei an der Bushaltestelle gegenüber der Schule aus. In der Schule kam sie jedoch nicht an.

    Gegen 10:00 Uhr informierte der Direktor die Mutter telefonisch darüber, dass die 17-jährige Hevin M. nicht zum Unterricht erschienen sei. Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise darauf, dass sich die Jugendliche noch am selben Tag in Köln aufgehalten hatte. Nach den vorliegenden Informationen wurde sie am 27. März 2026 gegen 15:00 Uhr bei einer Behörde in Köln vorstellig. Anschließend verließ sie das Büro wieder in unbekannte Richtung.

    Seit diesem Zeitpunkt besteht kein Kontakt mehr zu der 17-Jährigen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich die Vermisste möglicherweise noch im Raum Köln aufhält. Deshalb bittet sie dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Beschreibung der Vermissten

    Sie ist etwa 160 Zentimeter groß und hat lange schwarze Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine beige Jacke, Jeans und schwarze Vans. Außerdem führte sie einen schwarzen Nike-Rucksack mit sich.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Montabaur bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort der Jugendlichen machen können, sich umgehend zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Montabaur unter der Telefonnummer 02602-9226 216 entgegen. Jede andere Polizeidienststelle nimmt ebenfalls Hinweise auf.

    Ein Lichtbild der Vermissten steht unter dem von der Polizei veröffentlichten Fahndungslink zur Verfügung.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen und Vermisstenfälle sammeln wir außerdem fortlaufend im Bereich Fahndung. Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz zusätzlich auf ihrem Fahndungsportal sowie auf der offiziellen Website der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Brand in Herschbach: Carport und Wohnhaus in Flammen

    Brand in Herschbach: Carport und Wohnhaus in Flammen

    Brand eines Einfamilienhauses

    Am Dienstagmittag ist es in Herschbach zu einem Brand an einem Einfamilienhaus gekommen. Gegen 12:44 Uhr wurde die Polizeiinspektion Montabaur über ein Feuer in der Dr. Hans-Brüll-Straße informiert.

    Carport und Fahrzeug vollständig zerstört

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Carport bereits in Vollbrand. Ein darin abgestellter PKW wurde durch die Flammen komplett zerstört. Die starke Hitzeentwicklung führte dazu, dass das Feuer auf das angrenzende Wohnhaus übergriff.

    Flammen greifen auf Wohnhaus über

    Das Feuer breitete sich schnell aus und beschädigte das Einfamilienhaus erheblich. Die Einsatzkräfte reagierten umgehend und leiteten intensive Löschmaßnahmen ein, um die Ausbreitung einzudämmen.

    Feuerwehr verhindert Übergreifen

    Die eingesetzten Feuerwehren konnten ein weiteres Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern. Dadurch wurde größerer Schaden in der Umgebung vermieden.

    Die Löscharbeiten dauern aktuell weiterhin an. Informationen zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News sowie in der Kategorie Deutschland. Aktuelle Verkehrsinformationen gibt es unter Verkehr.

    Weitere offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de sowie die zuständigen Feuerwehren.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall mit Streifenwagen auf der B255 bei Montabaur – Zwei Personen verletzt

    Verkehrsunfall mit Streifenwagen auf der B255 bei Montabaur – Zwei Personen verletzt

    Unfall auf der B 255 

    Am Dienstag, 10. März 2026, kam es gegen 12:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 255 bei Montabaur. Ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Montabaur war zu diesem Zeitpunkt mit eingeschaltetem blauem Blinklicht unterwegs.

    Der Streifenwagen befuhr die B 255 aus Richtung Montabaur kommend in Fahrtrichtung Rennerod. Während eines Wendemanövers kam es zu einem Zusammenstoß mit einem nachfolgenden Pkw.

    Zwei Personen bei Zusammenstoß leicht verletzt

    Durch den Unfall auf der B 255 erlitten sowohl die Fahrzeugführerin des Polizeifahrzeuges als auch der Fahrer des beteiligten Pkw leichte Verletzungen. Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um die beiden Beteiligten.

    Nach ersten Angaben wurden beide Fahrzeuge bei der Kollision erheblich beschädigt. Sie waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Erheblicher Sachschaden auf der Bundesstraße

    Der Unfall führte zu erheblichen Sachschäden an beiden Fahrzeugen. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und kümmerten sich um die weiteren Maßnahmen.

    Weitere Informationen zu Polizeimeldungen aus der Region finden Sie im Bereich News, aktuelle Meldungen aus ganz Deutschland unter Deutschland sowie Verkehrsmeldungen unter Verkehr.

    Weitere Informationen der Polizei

    Offizielle Hinweise und Informationen zu Polizeimeldungen finden Sie auch bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Verfolgungsfahrt in Nentershausen: 17-Jähriger ohne Führerschein gestoppt

    Verfolgungsfahrt in Nentershausen: 17-Jähriger ohne Führerschein gestoppt

    Verfolgungsfahrt in Nentershausen endet mit Unfall und Festnahme

    Eine Verfolgungsfahrt in Nentershausen hat am Donnerstag, 26.02.2026, gegen 16:47 Uhr für einen Polizeieinsatz mit mehreren Beteiligten gesorgt. Eine Streifenwagenbesatzung wollte einen roten Seat mit Limburger Zulassung kontrollieren, nachdem die Beamten zuvor entstempelte Kennzeichen an dem Fahrzeug festgestellt hatten.

    Fahrer entzieht sich Kontrolle

    Als die Einsatzkräfte den Fahrzeugführer ansprachen und die Verkehrskontrolle eröffneten, beschleunigte dieser plötzlich sein Fahrzeug und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Die Verfolgungsfahrt in Nentershausen verlagerte sich daraufhin aus der Ortslage auf einen Feldweg in Richtung der Kläranlage.

    Dort verlor der Fahrer schließlich die Kontrolle über den Pkw. Das Fahrzeug verunfallte und blieb fahruntüchtig stehen.

    Drei Personen flüchten zu Fuß

    Nach dem Unfall versuchten die drei Insassen, zu Fuß zu fliehen. Sie gaben ihr Vorhaben jedoch kurze Zeit später auf. Die Polizeikräfte stellten alle Beteiligten noch vor Ort.

    Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 17-Jährigen. Er besitzt keine Fahrerlaubnis. Zudem war der Pkw weder zugelassen noch versichert. Die angebrachten Kennzeichen waren entstempelt.

    Mehrere Personen gefährdet – Polizei sucht Zeugen

    Während der Verfolgungsfahrt in Nentershausen gefährdete der Beschuldigte durch seine rasante Fahrweise mehrere Personen auf dem Feldweg. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich dort mehrere Menschen auf.

    Die Polizei sucht insbesondere eine Radfahrerin, die im Bereich der Kläranlage unterwegs war. Sie könnte durch die Fahrweise konkret gefährdet worden sein.

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder selbst gefährdet wurden, sollen sich bei der Polizeiinspektion Montabaur unter der Telefonnummer 02602-92260 melden.

    Weitere Polizeimeldungen

    Weitere aktuelle Einsatzberichte aus der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr. Bundesweite Entwicklungen lesen Sie zudem unter Deutschland.

  • Verkehrsunfall mit Hund in Wirges: Zeugen gesucht

    Verkehrsunfall mit Hund in Wirges: Zeugen gesucht

    Verkehrsunfall mit Hund in Wirges: Zeugen gesucht

    In Wirges hat sich am Mittwoch, 17.12.2025, ein Verkehrsunfall mit Hund in Wirges ereignet. Der Unfall passierte gegen 11:55 Uhr in der Bahnhofstraße. Dabei erfasste ein entgegenkommender Pkw einen Hund, der plötzlich auf die Fahrbahn lief.

    Hund läuft auf die Straße – zwei Fahrzeuge beteiligt

    Nach ersten Angaben lief der Hund unvermittelt auf die Fahrbahn. Die Fahrerin des ersten Pkw konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. Das Auto erfasste das Tier. Der Aufprall schleuderte den Hund gegen ein zweites Fahrzeug. Danach lief der Hund vom Unfallort weg.

    Zeugen beschrieben das Tier als größer und weiß. Aktuell gilt: Der Hund könnte verletzt sein. Deshalb zählt jetzt jede Information, und zwar schnell.

    Polizei sucht Fahrerin und Hundehalter

    Beide Fahrzeugführer hielten zunächst kurz an. Dann fuhr die Fahrerin des ersten Fahrzeugs nach kurzer Zeit weiter. Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs blieb vor Ort. Dennoch fand niemand den Hund wieder.

    Die Polizeiinspektion Montabaur sucht dringend die Fahrerin des ersten Pkw. Außerdem sucht die Polizei den Hundehalter. Beide Personen sollen sich umgehend melden, denn sie helfen entscheidend bei der Klärung. Auch weitere Zeugen sollen sich melden, wenn sie den Verkehrsunfall mit Hund in Wirges beobachtet haben.

    Hinweise an die Polizei Montabaur

    Wer Angaben zum Hund, zu den beteiligten Fahrzeugen oder zur Fahrerin machen kann, soll die Polizeiinspektion Montabaur kontaktieren. Das geht telefonisch unter 02602-92260 oder per E-Mail an pimontabaur@polizei.rlp.de. Weitere Kontaktmöglichkeiten stehen auch auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz: Polizeiinspektion Montabaur.

    Mehr aus dem Themenbereich Verkehr findest Du hier: Verkehr. Aktuelle Meldungen aus Deutschland stehen hier: Deutschland. Aktuelle Fahndungen liest Du hier: Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sachbeschädigung auf Friedhof in Montabaur: Polizei ermittelt nach Grabschändung

    Sachbeschädigung auf Friedhof in Montabaur: Polizei ermittelt nach Grabschändung

    Grabschändung in Montabaur

    Auf dem Friedhof in der Friedensstraße in Montabaur kam es vermutlich in der Nacht von Mittwoch, dem 10. Dezember, auf Donnerstag, den 11. Dezember 2025, zu mehreren Fällen von Sachbeschädigung. Unbekannte Täter beschädigten dabei diverse Grabmäler und verursachten erheblichen Schaden.

    Grabschmuck gewaltsam entfernt

    Nach bisherigen Erkenntnissen entfernten die Täter Grabschmuck gewaltsam aus den Grabsteinen. Durch dieses Vorgehen entstanden sichtbare Beschädigungen an mehreren Gräbern. Die Polizei spricht von einer gezielten Tat, bei der nicht nur einzelne Grabstätten betroffen waren.

    Polizei Montabaur ermittelt

    Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Friedhofs an der Friedensstraße beobachtet haben, sollen sich melden.

    Hinweise nimmt die zuständige Polizeidienststelle jederzeit entgegen. Auch vermeintlich unwichtige Beobachtungen können für die Aufklärung der Grabschändung in Montabaur entscheidend sein.

    Zeugenaufruf

    Wer Angaben zur Tat oder zu möglichen Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich direkt an die Polizei zu wenden. Informationen können telefonisch oder persönlich weitergegeben werden. Alternativ steht auch der offizielle Internetauftritt der Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung. 

  • 16-jährige aus Montabaur seit Sonntag vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    16-jährige aus Montabaur seit Sonntag vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    16-jährige Celine V. aus Montabaur vermisst

    Die Polizei Montabaur sucht seit Sonntag, dem 23. November 2025, nach der 16-jährigen Celine V. aus Montabaur. Angehörige meldeten ihr Verschwinden, nachdem die Jugendliche nicht wie verabredet zurückkehrte. Die Ermittler prüfen derzeit verschiedene Hinweise und konzentrieren sich sowohl auf das persönliche Umfeld des Mädchens als auch auf mögliche Aufenthaltsorte im regionalen Bereich von Rheinland-Pfalz.

    Beschreibung der Vermissten

    Die 16-jährige Celine weist ein auffälliges Erscheinungsbild auf, das deutlich jünger wirkt als ihr tatsächliches Alter. Die Ermittler beschreiben sie wie folgt:

    • Blonde, etwa schulterlange Haare
    • Brillenträgerin
    • Leicht korpulente Statur
    • Kindliches Aussehen, geschätzt wie 12–13 Jahre

    Ein aktuelles Foto der Vermissten steht im offiziellen Fahndungsportal des Landes Rheinland-Pfalz bereit. Die Polizei empfiehlt, das Bild sorgfältig zu prüfen, da das kindliche Erscheinungsbild der Jugendlichen in der Öffentlichkeit leicht übersehen werden kann. Das Foto finden Sie hier: Fahndungsportal Rheinland-Pfalz.

    Polizei prüft Hintergründe – Zeugen sollen sich melden

    Die Kriminalpolizei Montabaur arbeitet mit Hochdruck an dem Vermisstenfall. Ermittler analysieren aktuelle Hinweise und überprüfen mögliche Anlaufpunkte im Umfeld des Mädchens. Bislang liegen jedoch keine konkreten Spuren über ihren Aufenthaltsort vor.

    Die Beamten bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Jede Beobachtung, die zeitlich oder örtlich im Zusammenhang mit der Vermissten stehen könnte, kann für die Ermittlungen entscheidend sein. Auch vermeintlich kleine Hinweise helfen den Ermittlern, das Bewegungsbild der Jugendlichen besser einzuordnen.

    Kontakt für Hinweise

    Bürgerinnen und Bürger, die Informationen zum Aufenthaltsort der 16-Jährigen haben, sollen sich direkt an die Kriminalpolizei Montabaur wenden. Die Dienststelle ist unter der Telefonnummer 02602 9226-0 erreichbar. Alternativ nimmt jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen finden Sie auch auf den Themenseiten von BlaulichtMYK, etwa unter Fahndungen oder News.

    Die Polizei hofft auf eine schnelle Aufklärung des Falls und betont, wie wichtig die Unterstützung der Bevölkerung in Vermisstenfällen ist. Je eher verlässliche Hinweise eingehen, desto schneller können die Beamten reagieren.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 – Vollsperrung Richtung Frankfurt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 – Vollsperrung Richtung Frankfurt

    Schwerer Verkehrsunfall A 3 Montabaur: Drei Verletzte und Vollsperrung

    Am frühen Montagmorgen ereignet sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt. Gegen 06:00 Uhr kommt ein PKW auf Höhe des Kilometers 92,500 aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlägt sich mehrfach und bleibt stark beschädigt im Böschungsbereich liegen. Bei dem Verkehrsunfall BAB 3 Montabaur verletzt sich das dreiköpfige Insassen-Team und benötigt sofortige medizinische Versorgung.

    Rettungsdienst, Feuerwehr, Autobahnmeisterei sowie die Polizei Montabaur rücken umgehend an die Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte sichern den Bereich, unterstützen die Versorgung der Verletzten und übernehmen umfangreiche Absicherungsmaßnahmen. Der Verkehrsunfall BAB 3 Montabaur bindet zahlreiche Einsatzkräfte, da Trümmerteile und ausgelaufene Betriebsstoffe die Fahrbahn blockieren.

    Richtungsfahrbahn Frankfurt vollständig gesperrt

    Die Fahrbahn in Richtung Frankfurt bleibt aktuell komplett gesperrt. Die Polizei schätzt, dass die Sperrung mindestens eine weitere Stunde andauert. Währenddessen arbeitet die Feuerwehr daran, das Unfallwrack zu stabilisieren und die Unfallstelle zu reinigen. Die Autobahnmeisterei übernimmt anschließend die technische Absicherung und Fahrbahnkontrolle.

    Für Autofahrer bedeutet die Vollsperrung erhebliche Einschränkungen im morgendlichen Pendelverkehr. Die Polizei empfiehlt dringend, die verkehrsrelevanten Hinweise zu beachten und die Unfallstelle weiträumig zu umfahren. An der Anschlussstelle Montabaur bietet sich eine direkte Ausweichroute an.

    Umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Behörden

    Die Feuerwehr Montabaur unterstützt den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und stellt den Brandschutz sicher. Parallel dazu dokumentiert die Polizei den Verkehrsunfall BAB 3 Montabaur und beginnt mit der Spurensicherung, um die genaue Unfallursache zu klären.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie im Nachrichtenbereich von blaulichtmyk.de. Offizielle Verkehrsinformationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Hinweise für Verkehrsteilnehmer

    Die Behörden bitten alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Staus und Verzögerungen sind im Bereich Montabaur derzeit unvermeidbar. Sobald die Bergungsarbeiten abgeschlossen sind, soll eine kurzfristige Freigabe der Autobahn erfolgen.

  • 15 neue Polizeibeamtinnen und -beamte verstärken die Polizeidirektion Montabaur

    15 neue Polizeibeamtinnen und -beamte verstärken die Polizeidirektion Montabaur

    Verstärkung für die Polizei

    Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, hat die Polizeidirektion Montabaur 15 neue Kolleginnen und Kollegen in ihren Reihen begrüßt.

    Polizeidirektor Patrick Brummer hieß die neuen Beamtinnen und Beamte persönlich im Rahmen einer offiziellen Einführungsveranstaltung willkommen. Damit wächst die Polizei im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis um engagierte Kräfte, die ab sofort im täglichen Dienst für Sicherheit und Ordnung sorgen.

    Neue Kolleginnen und Kollegen treten ihren Dienst an

    Die Mehrzahl der neuen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten Montabaur stammt von der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz. Nach erfolgreichem Abschluss ihres Studiums erhielten sie nun ihre dauerhafte Versetzung zu den Polizeidienststellen in der Region. Ihr Einsatzgebiet umfasst sowohl den Westerwaldkreis als auch den Rhein-Lahn-Kreis.

    Alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden im Wechselschichtdienst eingesetzt. Dadurch stehen sie den Bürgerinnen und Bürgern rund um die Uhr als Ansprechpartner und Einsatzkräfte zur Verfügung. Mit dieser Verstärkung reagiert die Polizeidirektion Montabaur auf die steigenden Anforderungen im täglichen Dienst, die unter anderem durch zunehmende Verkehrsdichte, Einsätze im öffentlichen Raum und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit entstehen.

    Ein starkes Signal für die Region

    Polizeidirektor Patrick Brummer betonte in seiner Ansprache, wie wichtig die kontinuierliche Verstärkung des Polizeidienstes sei: „Unsere neuen Kolleginnen und Kollegen bringen frischen Elan, Fachwissen und Motivation mit. Sie leisten einen wertvollen Beitrag, um die Sicherheit in unserer Region zu gewährleisten.“

    Mit dem Start der neuen Beamtinnen und Beamten setzt die Polizeidirektion Montabaur ein deutliches Zeichen für Präsenz und Bürgernähe.

    Die Bevölkerung im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis kann sich darauf verlassen, dass auch künftig schnelle Hilfe und kompetente Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

    Ausblick auf die kommenden Monate

    In den nächsten Wochen werden die neuen Kräfte ihre jeweiligen Dienststellen kennenlernen und sich in ihre Einsatzgebiete einarbeiten.

    Ziel ist es, die Polizeiarbeit weiterhin bürgerorientiert, effektiv und sichtbar zu gestalten. Die Polizei bittet die Bürgerinnen und Bürger, den neuen Beamtinnen und Beamten bei ihren ersten Einsätzen mit Offenheit und Vertrauen zu begegnen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie auf blaulichtmyk.de/news.

  • Spielabbruch nach Angriff auf Schiedsrichter in Wirges

    Spielabbruch nach Angriff auf Schiedsrichter in Wirges

    Angriff auf Schiedsrichter: Kreisliga-Spiel in Wirges endet mit Spielabbruch

    Am Sonntag, den 5. Oktober 2025, eskalierte ein Fußballspiel der Kreisliga C zwischen der SPVGG EGC Wirges II und dem SV Türkiyemspor Ransbach-Baumbach II. Nachdem ein Spieler der Gastmannschaft eine gelb-rote Karte sah, verlor er die Kontrolle und attackierte den Schiedsrichter mit einem Kopfstoß.

    Schiedsrichter beendet Partie nach Angriff

    Der Vorfall ereignete sich in der zweiten Halbzeit des Spiels. Der Unparteiische hatte dem Spieler nach wiederholtem Foulspiel die gelb-rote Karte gezeigt. Daraufhin ging der betroffene Spieler unmittelbar auf den Schiedsrichter los und versetzte ihm einen Kopfstoß. Der Schiedsrichter erlitt dabei leichte Verletzungen und entschied, das Spiel sofort abzubrechen.

    Polizei Montabaur leitet Ermittlungen ein

    Die Polizeiinspektion Montabaur nahm noch vor Ort die Ermittlungen auf. Gegen den Spieler wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Laut ersten Informationen konnten die Beamten den Vorfall durch Zeugenaussagen und Schilderungen der beteiligten Mannschaften nachvollziehen. Der verletzte Schiedsrichter begab sich anschließend in ärztliche Behandlung.

    Sportliche und rechtliche Konsequenzen erwartet

    Dem Spieler drohen nun sowohl sportgerichtliche Konsequenzen durch den Fußballverband als auch strafrechtliche Folgen. Ein längerer Spiel- und Platzverweis gilt als wahrscheinlich. Der Verband kündigte bereits an, den Fall nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen eingehend zu prüfen.

    Der Vorfall sorgt in der Region für große Bestürzung. Mehrere Vereine äußerten sich solidarisch mit dem betroffenen Schiedsrichter und verurteilten jede Form von Gewalt auf dem Spielfeld. Auch die BlaulichtMYK-Redaktion beobachtet die weiteren Entwicklungen im Fall aufmerksam.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder in der Rubrik Verkehr.

  • 16-Jährige aus Marienrachdorf vermisst

    16-Jährige aus Marienrachdorf vermisst

    16-jährige Michelle B. aus Marienrachdorf vermisst – Polizei bittet um Mithilfe

    Seit Mittwoch, dem 10. September 2025, wird die 16-jährige Michelle B. aus Marienrachdorf vermisst.

    Die Polizei bittet dringend um Mithilfe bei der Suche nach dem Mädchen. Hinweise deuten darauf hin, dass sich Michelle im Bereich Mayen aufhalten könnte.

    Mögliche Gefährdung

    Nach bisherigen Erkenntnissen ist nicht auszuschließen, dass sich die Jugendliche aktuell in einem jugendgefährdenden Milieu aufhält. Daher geht die Polizei von einer potenziellen Gefährdungslage aus und behandelt den Fall mit höchster Priorität.

    Beschreibung der Vermissten

    • Alter: 16 Jahre
    • Körpergröße: ca. 1,60 Meter
    • Statur: kräftig
    • Haare: blond, lang

    Ein aktuelles Foto von Michelle ist im offiziellen Fahndungsportal der Polizei Rheinland-Pfalz einsehbar.

    Hinweise an die Polizei

    Hinweise zum Aufenthalt der Vermissten nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Zuständig für die Sachbearbeitung ist die Polizeiinspektion Montabaur. Erreichbar unter der Telefonnummer: 02602-92260.

    Weitere Informationen

    Die Redaktion von BlaulichtMYK berichtet regelmäßig über aktuelle Fahndungen sowie Polizeieinsätze in Rheinland-Pfalz. Auch im Bereich Deutschland stehen aktuelle Sicherheitsmeldungen und Polizeiberichte zur Verfügung.

    Aufruf zur Mithilfe

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer Michelle B. gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, soll sich unverzüglich an die Polizei wenden. Jede noch so kleine Information kann entscheidend sein.

  • Call Center Betrüge – aktuelle Welle

    Call Center Betrüge – aktuelle Welle

    Call Center Betrüge – aktuelle Welle

    Montabaur

    Montabaur und Umgebung. Die Polizei Montabaur warnt die Bevölkerung vor einer aktuellen Welle an sogenannten Call Center Betrügen.

    In der Region Westerwald werden wieder betrügerische Anrufe festgestellt.

    Es werden vorwiegend ältere Menschen mit dem modus operandi Falscher Polizeibeamter angerufen und unter Vorspiegelung einer Legende zur Offenlegung und späteren Herausgabe von Wertsachen verleitet.

    Bislang konnten drei Anrufe in der Region Montabaur/Westerwald festgestellt werden.

  • Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer ohne Führerschein

    Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer ohne Führerschein

    Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer ohne Führerschein

    Hundsangen

    Am 12.08.2025 gegen 00:50 Uhr erhielt die Polizei in Hessen eine Mitteilung über die
    auffällige Fahrweise eines Pkw im Bereich Elz.

    Die aufmerksame Verkehrsteilnehmerin folgte dem Wagen über die Landesgrenze in
    das Dienstgebiet der Polizeiinspektion Montabaur. Bis mehrere Polizeistreifen eintrafen und das Fahrzeug anhalten konnten.

    Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer erheblich unter Alkoholeinfluss stand und
    keinen Führerschein besaß.

    Gegen den 48-jährigen Fahrer wurden entsprechende Strafverfahren
    eingeleitet.

  • Kunstobjekt „Stiletto“ in der Nacht auf Fahrbahn gestellt

    Kunstobjekt „Stiletto“ in der Nacht auf Fahrbahn gestellt

    Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr – Zeugenaufruf

    Montabaur – 

    In der Nacht vom 04. auf den 05. August 2025 kam es in Montabaur zu einem gefährlichen Vorfall. Bislang unbekannte Täter stellten einen großen Kunstschuh, einen sogenannten „Stiletto“, mitten auf die Fahrbahn.

    Tatort: Alleestraße – direkt am Kreisverkehr

    Der Vorfall ereignete sich auf der Alleestraße im Bereich des Kreisverkehrs in Montabaur. Der Kunstschuh wurde unmittelbar nach dem Kreisel auf die Straße platziert.

    Der „Stiletto“ ist ein großes, schweres und unhandliches Objekt. Es muss davon ausgegangen werden, dass mehrere Personen an der Aktion beteiligt waren.

    Tatzeit: Zwischen 00:00 Uhr und 02:00 Uhr

    Die Tat wurde in der Zeit zwischen Mitternacht und 2 Uhr morgens begangen. Der oder die Täter nutzten offenbar die Nachtstunden, um unbemerkt zu bleiben.

    Zeugen gesucht – Wer hat etwas gesehen?

    Die Polizeiinspektion Montabaur bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe.

    Wer in der Nacht vom 4. auf den 5. August im Bereich der Alleestraße oder des Kreisverkehrs Personengruppen beobachtet hat, soll sich melden.

    Hinweise bitte direkt an die Polizei Montabaur, Tel.: 02602-9226-0

  • Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet Montabaur

    Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet Montabaur

    Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet Montabaur

    56410 Montabaur, Stadtgebiet

    In der Nacht vom 30.07. auf den 31.07.2025 kam es im Stadtgebiet Montabaur zu drei Einbrüchen.

    Unbekannte Täter drangen in ein Einfamilienhaus, ein Restaurant sowie in eine Arztpraxis ein.

    Durch das Aufhebeln gekippter Fenster sowie das Aufbohren eines Fensterrahmens gelangten die Täter in die Objekte und entwendeten Bargeld.

    Weitere mögliche Geschädigte sowie etwaige Zeugen werden gebeten, sich mit der
    Polizeiinspektion Montabaur unter der Tel.: 02602/9226-0 in Verbindung zu setzen.

  • Achtung vor Telefonbetrügern

    Achtung vor Telefonbetrügern

    Achtung vor Telefonbetrügern

    Im Großraum Montabaur häufen sich aktuell Betrugsversuche am Telefon. Die Täter rufen vermeintliche Opfer an und erzählen erfundene Geschichten. Ziel ist es, Wertsachen oder Bargeld zu ergaunern.

    Betrüger täuschen schwere Verkehrsunfälle vor

    Oft behaupten die Anrufer, ein naher Angehöriger sei in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. Dabei geben sie sich als Polizisten oder Staatsanwälte aus. Dies dient dazu, das Vertrauen der Angerufenen zu gewinnen.

    Polizei gibt keine Geldforderungen am Telefon heraus

    Die echte Polizei würde niemals am Telefon nach Geld fragen. Geben Sie deshalb niemals Auskunft über Ihre Vermögensverhältnisse. Seien Sie skeptisch bei unerwarteten Anrufen dieser Art.

    Rufen Sie Angehörige direkt an und informieren Sie die Polizei

    Im Verdachtsfall sollten Sie Ihre Angehörigen über die Ihnen bekannten Telefonnummern kontaktieren. Wenden Sie sich zudem an die örtlich zuständige Polizeidienststelle. So schützen Sie sich vor Betrügern.

  • Betrunkener Busfahrer verursacht hohen Sachschaden bei Verkehrsunfall

    Betrunkener Busfahrer verursacht hohen Sachschaden bei Verkehrsunfall

    Betrunkener Busfahrer verursacht hohen Sachschaden bei Verkehrsunfall

    Montabaur

    Am Sonntag, den 20.07.2025, um 23:06 Uhr wurde der Polizei Montabaur eine Verkehrsunfallflucht gemeldet.

    Laut dem Zeugen habe soeben ein Linienbus einen geparkten PKW gerammt und sei einfach weiter gefahren.

    Der neuwertige PKW wurde hierbei erheblich beschädigt und dürfte wahrscheinlich ein wirtschaftlicher Totalschaden sein, sodass die Schadenshöhe hier im mittleren fünfstelligen Bereich liegen dürfte.

    Durch die sofort eingeleitete Fahndung konnte der Bus in Folge auf der B 49 in Fahrtrichtung Koblenz aufgenommen und kontrolliert werden. Hierbei konnte im vorderen, rechten Bereich eine erhebliche, augenscheinlich frische Beschädigung festgestellt werden.

    Bei der Befragung des Busfahrers konnten bei diesem alkoholbedingte Ausfallerscheinungen festgestellt werden, welche sich durch einen freiwilligen Atemalkoholtest bestätigten. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 1,62 Promille. Im Bus befand sich ein Fahrgast, welcher den Unfall selbst, nur in Form eines lauten Knalles wahrnahm.

    Nach eigenen Angaben sprach er den Fahrer auch auf den Knall an, erhielt jedoch keine Reaktion. Dem Beschuldigten wurde in der Folge eine Blutprobe entnommen und seine Fahrerlaubnis wurde sichergestellt.

    Er muss sich jetzt in einem Strafverfahren verantworten und wird vorerst nur als Fahrgast Bus fahren.

  • Betrunkener Falschfahrer auf A3 Neuwied

    Betrunkener Falschfahrer auf A3 Neuwied

    Verkehrsunfall mit Falschfahrer auf der BAB 3

    Am 16.07.2025, gegen 19:22 Uhr, wurde durch mehrere Verkehrsteilnehmer ein Falschfahrer auf der BAB 3 gemeldet. Das Fahrzeug (schwarzer VW Passat) soll mit hoher Geschwindigkeit auf der Richtungsfahrbahn Köln in Richtung Frankfurt unterwegs gewesen sein.

    Nach einer Fahrt von ca. 10 Kilometern kam es kurz vor der Anschlussstelle Dierdorf zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw. Der Fahrer dieses Fahrzeuges konnte zwar einen Frontalzusammenstoß durch reaktionsschnelles Ausweichen vermeiden, jedoch stießen die Fahrzeuge – bedingt durch ein Schlingern des ausweichenden Pkw – mit den linken Fahrzeugseiten zusammen.

    Beide Fahrzeugführer wurden durch den Aufprall glücklicherweise nur leicht verletzt. Der Unfallverursacher stand zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalles unter deutlichem Alkoholeinfluss. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

    Durch den Verkehrsunfall musste die BAB 3 in Richtung Köln für ca. eine Stunde voll gesperrt werden. Danach konnte der Verkehr zumindest über einen Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Es entstand ein ca. 8 Kilometer langer Rückstau, welcher sich erst gegen 21:50 Uhr auflöste.

    Zeugenaufruf: Zu diesem Verkehrsunfall, insbesondere zur Fahrweise des Falschfahrers vor dem Unfall, werden Zeugen gesucht. Sollte jemand Hinweise dazu geben können, wird um Mitteilung an die PAST Montabaur unter der Telefonnummer 02602 / 93270 gebeten.

     

    Dekubitus als Todesursache – Was zeigt die Obduktion? 
    Der Bericht hier