Schlagwort: Polizeieinsatz

  • Mithilfe – Großeinsatz der Polizei Trier wegen Blutlache  !

    Mithilfe – Großeinsatz der Polizei Trier wegen Blutlache !

    Großeinsatz der Polizei Trier
    Größere Suchmaßnahmen wegen verdächtiger Wahrnehmungen in Kürenz

     

    Am 14.09.2024 gegen 12:15 Uhr wurde die Polizeiinspektion Trier über eine verdächtige Feststellung in der Soterstraße in Kürenz informiert. Durch eine Fußgängerin wurden auf dem dortigen Fußweg, welcher in Richtung Petrisberg führt, eine größere Blutlache sowie eine Brille festgestellt.

    Mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizeiinspektion Trier sowie der Berufsfeuerwehr Trier befinden sich derzeit an der Örtlichkeit und führen Suchmaßnahmen in den angrenzenden Waldstücken durch.

    Inwieweit die Brille mit der festgestellten Blutlache in Verbindung steht ist derzeit unklar.

    Zeugen, die in den letzten Stunden ein eventuelles Unfallgeschehen oder einen anderen verdächtigen Sachverhalt festgestellt haben werden dringend gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Trier unter der 0651-9779-5210 in Verbindung zu setzen.

  • Polizeieinsatz im Innenstadtbereich Neuwied – Zeugen gesucht

    Polizeieinsatz im Innenstadtbereich Neuwied – Zeugen gesucht

    Polizeieinsatz im Innenstadtbereich Neuwied

    Neuwied

    Am Freitag, den 19.04.2024, gingen bei der Polizeiinspektion Neuwied gg. 15 Uhr mehrere Meldungen über eine aggressive männliche Person ein, welche ein Messer in den Händen halte und im Innenstadtbereich Neuwied Passanten anschreie.

    Die Person, welche sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, konnte innerhalb kürzester Zeit durch die eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiinspektion Neuwied im Bereich Luisenplatz angetroffen und fixiert werden.

    Zur Durchführung weiterer gefahrenabwehrender Maßnahmen wurde die Person in
    Gewahrsam genommen.

    Nach derzeitigem Stand kam es nicht zu Verletzungen, ein entsprechendes Strafverfahren wg. Bedrohung und Beleidigung gg. die Person wurde eingeleitet. Zeugen und Geschädigte des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Neuwied zu melden.

  • Polizeieinsatz in Benrath – Verdacht einer Gefahrenlage an einem Berufskolleg

    Polizeieinsatz in Benrath – Verdacht einer Gefahrenlage an einem Berufskolleg

    Polizeieinsatz in Benrath – Verdacht einer Gefahrenlage an einem Berufskolleg

    Düsseldorf

    Dienstag, 16. April 2024, 11:57 Uhr

    Gestern Mittag erhielt die Polizei einen Hinweis auf eine Gefahrenlage am Albrecht-Dürer-Berufskolleg an der Paulsmühlenstraße in Benrath. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen habe ein Schüler beobachtet, dass zwei weitere Schüler offenbar mit einer Waffe hantierten. Daraufhin informierte die Schule die Polizei, die unter anderem mit Spezialeinheiten vor Ort erschien.

    Im Laufe des Einsatzes konnte festgestellt werden, dass der Schüler, der zuletzt die Schusswaffe mitführte, das Schulgelände bereits verlassen hatte. Gegen 14:50 Uhr konnte er in Ratingen angetroffen werden. Er reagierte kooperativ und übergab mehrere Soft-Air-Waffen an die Polizei.

    Laut derzeitigem Stand gab es keine Verletzten. Die Ermittlungen dauern an.

  • Polizeieinsatz an Realschule in Trier

    Polizeieinsatz an Realschule in Trier

    Polizeieinsatz an Realschule in Trier

    Trier

    Der Polizeieinsatz an der Moseltalrealschule ist beendet.

    Nach derzeitigem Stand wurden 46 Personen durch die Substanz, bei der es sich mutmaßlich um Reizgas oder Pfefferspray handelt, leicht verletzt. Wie und durch wen diese freigesetzt wurde ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

    Zeugen werden gebeten, sich unter 06502-91570 mit der Polizeiinspektion Schweich in Verbindung zu setzen.

  • Größerer Polizeieinsatz an der Hildegardisschule und der BBS in Bingen

    Größerer Polizeieinsatz an der Hildegardisschule und der BBS in Bingen

    Größerer Polizeieinsatz an der Hildegardisschule und der BBS in Bingen

    Bingen

    Seit 12:50 Uhr sind die Einsatz- und Durchsuchungsmaßnahmen an der Hildegardisschule und
    der BBS in Bingen beendet. Es konnte kein verdächtiger Gegenstand aufgefunden werden.

    TICKETS HIER ! 

    Die Schüler beider Schulen wurden zunächst in ihren Sporthallen untergebracht, nachdem diese von Sprengstoffhunden abgesucht wurden. Die erwachsenen Schüler der BBS wurden vom Unterricht
    befreit und konnten den Nachhauseweg antreten. Die Schüler der Hildegardisschule wurden ebenfalls entlassen, sofern dies für die Schulkinder möglich war. Sie wurden bis zum regulären Schulende
    durch Lehrkräfte betreut.

    Die insgesamt etwa 1.200 Schüler verhielten sich während der Räumung ruhig
    und kooperativ.

    Die weiteren Ermittlungen beziehen sich auf den Straftatbestand der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Nach § 126 StGB kann dies mit einer Freiheitsstrafe von bis zu
    drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft werden. Darüber hinaus müssen Verantwortliche mit Schadenersatzanforderungen und einer Kostenübernahme für den Einsatz rechnen.
    Ein Tatzusammenhang mit den Bombendrohungen an den Schulen in Neuwied, wird geprüft.

    Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bingen unter der Rufnummer 06721/ 905-100 in Verbindung zu setzen.

  • Rund 50 Polizisten im Einsatz gegen Kriminalität in Kalk, auf dem Neumarkt und dem Wiener Platz

    Rund 50 Polizisten im Einsatz gegen Kriminalität in Kalk, auf dem Neumarkt und dem Wiener Platz

    Rund 50 Polizisten im Einsatz gegen Kriminalität in Kalk, auf dem Neumarkt und dem Wiener Platz

    Köln

    Am Dienstagnachmittag (30. Januar) haben rund 50 zivile und uniformierte Einsatzkräfte wieder die Kriminalität auf der Kalker Hauptstraße, dem Neumarkt und dem Wiener Platz ins Visier genommen. Die Bilanz: Im Laufe des Nachmittags haben die Polizistinnen und Polizisten knapp 100 Personen kontrolliert, 45 Platzverweise erteilt, eine zu einer echten Schusswaffe umgebauten PTB-Waffe samt Munition
    sowie diverse Verkaufseinheiten Kokain, Ecstasy und Marihuana beschlagnahmt.

    Die Fälle in Kürze:

    Wiener Platz:

    Beim Erblicken der Streifenteams in der Zwischenebene hatte ein Jugendlicher (15) versucht wegzurennen und dabei eine geladene Schusswaffe, mehrere Verkaufseinheiten verschiedener Betäubungsmittel und zwei Smartphones weggeworfen.

    Die Polizisten stellten den polizeibekannten Verdächtigen wenig später und beschlagnahmten rund
    30 Ecstasy Pillen, 5 Röhrchen Kokain sowie Haschisch und Marihuana. Bei der Waffe handelte es sich nach aktueller Bewertung um eine zu einer scharfen Pistole umgebauten PTB-Waffe.

    Den 15-Jährigen erwarten nun mehrere Strafverfahren. Aufgrund seines Alters übergaben die Ermittler ihn an seine Eltern.

    Kalker Hauptstraße:

    Zivile Fahnder beobachtetet einen mutmaßlichen Kokain-Verkauf, lotsten ihre uniformierten Kollegen zu den mutmaßlichen Dealern, einem 18 Jahre alten und einem 40-Jährigen Verdächtigen, und stellten
    24 Konsumeinheiten Kokain, eine geringe Menge Marihuana sowie mutmaßliches Dealgeld sicher. Auch ein 33 Jahre alter mutmaßlicher Käufer, den die Zivilfahnder beobachtet hatten, muss sich nun einem Strafverfahren stellen.

    Neumarkt:

    Neben dutzenden Personenkontrollen und Platzverweisen, stellten die Präsenzkräfte bei zwei Männern (39 und 48) eine geringe Menge Kokain und mehrere Konsumeinheiten Heroin sicher. (as/cs)

  • Polizeieinsatz nach Bedrohungslage in Heide beendet

    Polizeieinsatz nach Bedrohungslage in Heide beendet

    Polizeieinsatz nach Bedrohungslage in Heide beendet

    Heide

    Am Dienstag (09.01.24) um 15:09h kam es zu einem Polizeieinsatz im Lobeskampweg, nachdem ein 37jähriger Heider mitteilte, sich und eingesetzten Polizeibeamten Schaden zufügen zu wollen. Den Polizeibeamten gelang es, mit dem Heider in Kontakt zu treten und die Lage zu beruhigen. Es erfolgte ein Transport ins WKK Heide. Verletzt wurde niemand.

  • Großer Polizeieinsatz am Hugo-Ball Gymnasium in Pirmasens

    Großer Polizeieinsatz am Hugo-Ball Gymnasium in Pirmasens

    Großer Polizeieinsatz am Hugo-Ball Gymnasium in Pirmasens

    Pirmasens

    Am heutigen Morgen erreichte das Hugo-Ball-Gymnasium die Nachricht, dass ein namentlich bekannter, 15-jähriger Schüler angekündigt hat, heute mit einer Waffe in der Schule zu erscheinen.

    Die Polizei hat umgehend Kontakt zur Schule aufgenommen, zeigte dort Präsenz und fahndete nach dem Schüler. Im Verlauf der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Schüler mit seinen Erziehungsberechtigten im Auto unterwegs war.

    Die Polizei kontrollierte das Fahrzeug, den Schüler und die Erziehungsberechtigten. Durchsuchungsmaßnahmen sind noch im Gange. Das Motiv ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Eine Gefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.

  • Infos zum größeren Polizeieinsatz in Gönnersdorf (AW)

    Infos zum größeren Polizeieinsatz in Gönnersdorf (AW)

    Infos zum größeren Polizeieinsatz in Gönnersdorf (AW)

    Koblenz

    Gestern Nachmittag fand in der Kreisstraße in Gönnersdorf (Landkreis Ahrweiler) ein größerer Polizeieinsatz statt. Hintergrund war eine polizeiliche Maßnahme im Zusammenhang mit einer männlichen, 58-jährigen Person. Im Verlauf des Einsatzes schloss sich der Mann in seinem
    Fahrzeug
    ein und drohte, sich selbst mit einem Messer massiv zu verletzten.

    Letztlich konnte der Verantwortliche vor Ort von Kräften der Spezialeinheiten festgenommen werden,
    er wurde dabei leicht verletzt. Einsatzkräfte wurden nicht verletzt.

    Polizeilicherseits waren Kräfte des Polizeipräsidiums Koblenz, eine Spezialeinheit (SEK) sowie der Verhandlungsgruppe des Landeskriminalamts im Einsatz. Da die Dauer des Einsatzes zunächst nicht absehbar war, wurde die örtliche Feuerwehr zur Ausleuchtung der Einsatzstelle bereitgehalten. Zudem waren Kräfte vom Rettungsdienst und ein Notarzt vor Ort.

    Zu keiner Zeit bestand eine Gefahr für unbeteiligte Personen. Zu den näheren Hintergründen sowie
    zum weiteren Verbleib der Person werden auch auf Nachfrage keine weiteren Angaben gemacht.

  • Meldung über Person mit Messer – Seniorin löst Polizeieinsatz aus !

    Meldung über Person mit Messer – Seniorin löst Polizeieinsatz aus !

    Meldung über Person mit Messer – Seniorin löst Polizeieinsatz aus !

    München

    Mittwochabend (25. Oktober) kam es am Bahnhof Holzkirchen aufgrund einer mutmaßlichen Bedrohungssituation zu einem größeren Polizeieinsatz. Auslöser war die Meldung über eine Person mit Messer. Gegen 19:45 Uhr lief eine 82-jährige Deutsche am Bahnsteig des Holzkirchner Bahnhofes spärlich bekleidet und orientierungslos umher. Der Triebfahrzeugführer einer S-Bahn fiel die Dame auf. Er gab ihr eine Decke und wollte sie aufgrund ihres Zustandes zur Bundespolizei am Ostbahnhof mitnehmen. Als er in ihrer Hand ein Messer erblickte, alarmierte er die Polizei. Aufgrund der zunächst unklaren Lage rückten mehrere Streifen von Bundes- und Landespolizei an. Letztlich stellte sich heraus, dass es sich bei dem Messer um ein Holzmesser handelte, welches keine Bedrohung darstellte. Dies war dem Triebfahrzeugführer zunächst jedoch nicht ersichtlich. Die Bundespolizei kontaktierte den Sohn der Frau, der seine Mutter am Bahnhof abholte.

  • Hinweis auf verdächtigen Pkw-Insassen – Polizeieinsatz !

    Hinweis auf verdächtigen Pkw-Insassen – Polizeieinsatz !

    Hinweis auf verdächtigen Pkw-Insassen – Polizeieinsatz !

    Rheinbreitbach

    Am Montagmorgen meldeten besorgte Bürger der Linzer Polizeiinspektion, dass ein Mann in einem parkenden Pkw in der Ortslage Alkohol konsumiere. Man befürchtete eine folgende Trunkenheitsfahrt. Beamte der Polizeiinspektion konnten den 50-jährigen Fahrzeugnutzer antreffen.

    Es handelte sich um einen Arbeiter, der sich in den letzten Tagen in Rheinbreitbach aufhielt und den Pkw als Schlafstätte nutzte. Da das Fahrzeug fahruntüchtig war, bestätigte sich die Gefahr einer bevorstehenden Fahrt nicht. Der Mann gab glaubhaft an, dass das Fahrzeug am Abend abgeschleppt werde.

  • Drohung gegen ein Geldinstitut in der Dortmunder Innenstadt !

    Drohung gegen ein Geldinstitut in der Dortmunder Innenstadt !

    Drohung gegen ein Geldinstitut in der Dortmunder Innenstadt !

    Dortmund – 

    Ein Anruf bei einem Geldinstitut in der Dortmunder Innenstadt hat am Mittwochvormittag (11. Oktober) für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Der Anrufer hatte eine Drohung ausgesprochen, konnte aber schnell identifiziert werden.

    Der Anruf war gegen 10 Uhr eingegangen. Aufgrund der Drohung begaben sich bis ca. 10.15 Uhr alle Mitarbeitenden aus dem Gebäude. Die Polizei sperrte das betroffene Gebäude, die angrenzenden Geschäfte und auch die Wißstraße ab. Das Gebäude des Geldinstitutes wurde anschließend mit einem Diensthund abgesucht, ohne dass es besondere Feststellungen gab.

    Im Zuge der sofort eingeleiteten Ermittlungen konnten die Beamten nach kurzer Zeit einen
    55-jährigen Mann aus Bottrop als Tatverdächtigen identifizieren.

    Dieser suchte in der Folge freiwillig eine Polizeiwache auf.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Nachdem sich die Drohung als gegenstandslos herausgestellt hatte, wurden die Sperrungen in der Dortmunder Innenstadt gegen 11.20 Uhr aufgehoben.

  • Polizeieinsatz an den Schulen in Mainz beendet !

    Polizeieinsatz an den Schulen in Mainz beendet !

    Polizeieinsatz an den Schulen in Mainz beendet 

    Mainz

    Seit 12:40 Uhr sind die Einsatz- und Durchsuchungsmaßnahmen an der Astrid-Lindgrenschule und der
    Dr.-Martin-Luther-King-Schule beendet. Es konnte kein verdächtiger Gegenstand aufgefunden werden.

    Aufgrund der Temperaturen wurden die etwa 300 Kinder beider Schulen in Bussen der MVG gesammelt. Ein Großteil der Kinder wurde im Laufe des Vormittags durch die von der Schule informierten
    Eltern abgeholt. Alle übrigen Kinder wurden bis zum regulären Schulende betreut.

    Der gesamte Einsatz lief sowohl bei den beteiligten Rettungsorganisationen, sowie auch von der Schule und den Kindern ruhig, konzentriert und koordiniert ab. Größere Verkehrsbeeinträchtigungen waren nicht festzustellen.

    Die weiteren Ermittlungen beziehen sich auf den Straftatbestand der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Nach § 126 StGB kann dies mit einer Freiheitsstrafe von bis zu
    drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft werden. Darüber hinaus müssen Verantwortliche mit Schadenersatzanforderungen und einer Kostenübernahme für den Einsatz rechnen.

    Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der
    Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

  • Polizeieinsatz wegen angeblicher Schusswaffe in de Innenstadt von Mainz

    Polizeieinsatz wegen angeblicher Schusswaffe in de Innenstadt von Mainz

    Polizeieinsatz wegen angeblicher Schusswaffe in de Innenstadt von Mainz

    Mainz – Innenstadt

    Heute Morgen gegen 3 Uhr teilte über Notruf eine bislang unbekannte männliche Person mit, dass in
    der Spritzengasse ein Mann mit einer Schusswaffe in der Hand herumlaufen würde.

    Dies hatte zur Folge, dass die Straße, sowie die umliegenden Plätze abgesperrt wurden und eine Vielzahl von Einsatzkräften den Bereich absuchten. Hierbei wurden teilweise auch Maschinenpistolen durch die Einsatzkräfte mitgeführt.

    Eine verdächtige Person konnte jedoch nicht festgestellt werden. Die Straßen waren zu dieser Zeit nahezu menschenleer. Auch der ursprüngliche Anrufer, welcher mit einer ausländischen Nummer anrief, war nicht mehr erreichbar.

    Zeugen, welche ähnliche Beobachtungen gemacht haben werden gebeten, sich mit der
    Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen.

    Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

  • 85jährige Frau sorgt durch das Mitführen zweier Gewehre für Polizeieinsatz

    85jährige Frau sorgt durch das Mitführen zweier Gewehre für Polizeieinsatz

    85jährige Frau sorgt durch das Mitführen zweier Gewehre für Polizeieinsatz

    Kirchen (Sieg)

    Am 27.09.2023 um 11:00 Uhr wurde die Polizei Betzdorf telefonisch durch einen Verkehrsteilnehmer darüber informiert, dass eine ältere Frau in Kirchen (Sieg) mit zwei Gewehren unter dem Arm im Bereich des Rathauses unterwegs sei, man mache sich Sorgen, nicht das etwas passiere.

    Durch Einsatzkräfte der Polizei konnte die Frau zeitnah angetroffen, die Gewehre
    sichergestellt und hierbei eruiert werden, dass es sich um Luftgewehre handelte.

    Letztlich hatte alles seine Richtigkeit, da die beiden Luftgewehre lediglich zur Abgabe bei der Verbandsgemeindeverwaltung mitgeführt wurden.

  • Polizistin in Hemer ins Gesicht gespuckt !

    Polizistin in Hemer ins Gesicht gespuckt !

    Polizistin in Hemer ins Gesicht gespuckt 

    Hemer

    Der Polizei wurden am Wochenende mehrere Körperverletzungsdelikte angezeigt.

    Ein 36-jähriger Iserlohner legte sich am Sonntag gegen 18 Uhr mit Sicherheitskräften der MVG an. Er konsumierte in einem Bus Alkohol. Noch sich die Sicherheitsmitarbeiter mit dem aggressiv auftretenden, stark alkoholisierten Mann beschäftigten, kam es zu einem Streit mit einem weiteren Fahrgast. An der Haltestelle “Auf dem Hammer” verließ die Gruppe den Bus.

    Der andere Fahrgast, ein 37-jähriger Iserlohner, verpasste dem renitenten Mann einen Schlag, was ihm später ebenfalls eine Anzeige einbrachte. Auch gegenüber der Polizei beruhigte sich der 36-Jährige nicht. Als die Polizeibeamten ihre Androhung wahr machten, ihn in Gewahrsam zu nehmen, setzte er sich zur Wehr, versuchte die Beamten zu treten. Auch in der Zelle in der Polizeiwache Iserlohn randalierte er. Die Polizeibeamten schrieben Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungskräfte.

    Besucher des Herbstfestes schwer verletzt

    Ein 17-jähriger Besucher des Herbstfestes wurde am Freitag gegen 22 Uhr schwer verletzt. Seine Eltern erstatteten am Sonntag Strafanzeige gegen Unbekannte. Nach ihren Aussagen passierte der Vorfall an der Hauptstraße zwischen Bibliothek und Hauptbühne. Ein Unbekannter verpasste dem Jugendlichen einen Faustschlag ins Gesicht und rannte weg. Er wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen.

    Der Unbekannte soll 30 bis 35 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein, schwarze Haare, einen schwarzen Vollbart und eine kräftige, trainierte Statur haben. Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich zu melden unter Telefon 9099-0.

    Schlägerei vom Schnellimbiss

    Am Samstag kurz nach 20.30 Uhr mussten die Polizeibeamten bei einer Schlägerei an der Haltestelle Hademareplatz, vor dem dortigen Schnellimbiss, eingreifen. Die Polizei schrieb Strafanzeigen gegen einen 15-jährigen Mendener und einen 22-jährigen Hemeraner. Der 22-Jährige erlitt Verletzungen, lehnte aber eine Aufnahme auf der Intensivstation zur Beobachtung ab. Er behauptet, von einer Gruppe aus über zehn Personen angegriffen worden zu sein. Ausgangspunkt des Streits war wohl eine Frage nach Zigaretten. Ein 33-jähriger Zeuge, der die Parteien trennen wollte, bekam ebenfalls einen Schlag, trug jedoch keine Verletzungen davon.

    Ein 32-jähriger Mendener bedrohte am Sonntag kurz vor 19 Uhr einen 20-jährigen Sunderner auf etwas drastische Art, weshalb der sich an die Polizei wandte. Die Polizei stellte die Personalien des Mendeners fest und schrieb eine Anzeige wegen Bedrohung.

    54-jähriger Hemeraner schubst 84-jährigen Senior um

    Nach Streit und Beleidigung auf der Straße Am Tyrol schubste ein 54-jähriger Hemeraner am Samstagnachmittag einen 84-jährigen Senior. Der am Rollator gehende Senior fiel rücklings nach hinten, erlitt dabei jedoch zumindest keine schweren Verletzungen. Eine Zeugin trennte die streitenden Männer. Die Polizei kam hinzu und leitete Strafverfahren ein wegen Beleidigung gegen den 84-Jährigen und wegen einfacher Körperverletzung gegen den 54-Jährigen.

    Polizeibeamtin ins Gesicht gespuckt

    Am Freitag kurz vor 19 Uhr torkelte eine Frau über die Iserlohner Straße, schrie herum und warf mit Flaschen um sich. Auch gegenüber der hinzu gerufenen Polizei verhielt sich die stark alkoholisierte Frau sehr aggressiv. Zur Verhinderung weiterer Straftaten/Ordnungswidrigkeiten wurde sie in Gewahrsam genommen. Auf der Fahrt spuckte sie einer Polizeibeamtin unvermittelt ins Gesicht. Es wurde eine Anzeige geschrieben wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

    Gegen 13.15 Uhr kam ein 32-jähriger Iserlohner in der Bahnhofstraße einer mutmaßlichen Ladendiebin zu Hilfe. Der Ladendetektiv (61) hatte in einem Modehaus zwei Frauen beobachtet, die mit Kleidungsstücken in Umkleidekabinen gingen, aber ohne die Kleidung herauskamen und auch keine Ware in den Kabinen hinterlassen hatten. Der Mitarbeiter verfolgte eine der Frauen nach draußen bis auf den Parkplatz des Nöllenhofcenters, wo er Passanten dazu brachte, die Frau festzuhalten. Einer der Passanten, ein 32-jähriger Iserlohner, war allerdings nicht damit einverstanden, dass der Ladendetektiv die Frau zurück zum Laden bringen wollte. Es kam zu einem Streit, bei dem der Ladendetektiv ihn so fest am Arm gepackt habe, dass er nun Schmerzen habe. Außerdem habe ihn der Detektiv “beleidigt”. Als die Polizei eintraf, zeigte er den Ladendetektiv wegen vorsätzlicher Körperverletzung und Beleidigung an. Die erwischte Frau trug diverse Ober- und Unterbekleidungsstücke übereinander und nannte der Polizei zunächst eine falsche Personalie.

    Sie wurde zur Feststellung ihrer Identität zur Polizeiwache gebracht und bekam Strafanzeigen wegen Diebstahls und falscher Namensangabe.

    Ein Zeuge beobachtete am Samstag gegen 7.20 Uhr, wie sich mehrere unbekannte, männliche Personen Zugang zu einem Gastro-Zelt an der Hauptstraße (Höhe Standesamt) verschafften. Als zu dem Zelt ging, flüchteten drei Personen. Ob etwas gestohlen wurde, war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme nicht festzustellen. Am Samstag zwischen 0.30 und 0.45 Uhr wurde ein Hauswand am Langer Graun mit Farbballons beworfen und mit Farbe beschmiert.

    99-jähriger Hemeraner bestohlen

    Ein 99-jähriger Hemeraner wurde am Samstagmorgen gegen 11.40 Uhr beim Einkaufen in einem Discounter in der Bahnhofstraße bestohlen. Als er kurz vor 12 Uhr seine Waren bezahlen wollte, steckte das Portemonnaie nicht mehr in seiner Jackenaußentasche. Die Polizei warnt weiter dringend vor Taschendieben, die oft in den heimischen Discountern nach ihren meist älteren Opfern suchen. Kunden sollten deshalb ihre Wertsachen möglichst dicht am Körper tragen.  

  • Meldung über mögliche bewaffnete Person löst Polizeieinsatz aus

    Meldung über mögliche bewaffnete Person löst Polizeieinsatz aus

    Meldung über mögliche bewaffnete Person löst Polizeieinsatz aus

    Wiesbaden – 

    Die Mitteilung über eine möglicherweise mit einem Gewehr bewaffnete Person hat am Donnerstagmittag in Mainz-Kostheim einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Verkehrsteilnehmer meldete der Polizei gegen 12.10 Uhr, dass im Bereich der Hochheimer Straße ein Mann zu Fuß unterwegs sei, welcher einen waffenähnlichen Gegenstand auf dem Rücken tragen würde.

    Aufgrund der Mitteilung wurden unmittelbar Polizeikräfte vor Ort entsandt. Diese konnten schließlich im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen die beschriebene Person antreffen und kontrollieren. Hierbei entpuppte sich die “Waffe” letztendlich als ein über dem Rücken getragener Regenschirm.

  • Frau greift Nachbarn und Polizei mit Messer an

    Frau greift Nachbarn und Polizei mit Messer an

    Eine 43-jährige Frau hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag für reichlich Unruhe in ihrer Nachbarschaft gesorgt.

    Anwohner im südlichen Ortsbereich verständigten die Polizei, nachdem die 43-Jährige zunächst versucht hatte, eine 67-jährige Nachbarin mit einem Hammer anzugreifen. Glücklicherweise wurde die Frau dabei nur leicht verletzt, weil sie dem Schlag ausweichen konnte. Anschließend wurden aber das Auto der Geschädigten und die Haustür eines weiteren Nachbarn in Mitleidenschaft gezogen.

    Als die Polizeibeamten eintrafen, hatte sich die 43-Jährige bereits in ihr Haus zurückgezogen und begann während der Anzeigenaufnahme plötzlich damit, Gegenstände von ihrem Balkon zu werfen. Dabei warf sie auch ein Messer gezielt in Richtung eines Polizeibeamten, der dem Angriff jedoch ausweichen konnte.

    Daraufhin wurde die 43-Jährige festgenommen.

    Die Ursache für ihr psychisch auffälliges Verhalten war schnell gefunden: Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 3 Promille. Da sie mutmaßlich auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde ihr durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen.

    Anschließend wurde sie auf ärztliche Anordnung in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung untergebracht.

    Gegen die 43-Jährige wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet

  • Mann randaliert in der Fußgängerzone

    Mann randaliert in der Fußgängerzone

    Mann randaliert in der Fußgängerzone

    Altena

    Ein 58-jähriger Altenaer hat am Donnerstagnachmittag in der Fußgängerzone Lennestraße randaliert
    und einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst.

    Eine Polizeibeamtin wurde verletzt.

    Gegen 14 Uhr war der Mann trotz eines gerichtlichen Annäherungsverbotes in einem Geschäft aufgetaucht, in dem seine ehemalige Lebensgefährtin arbeitet. Mitarbeiter des Ordnungsamtes
    und Polizeibeamte forderten ihn auf, das Geschäft zu verlassen und erteilten einen Platzverweis
    für die gesamte Innenstadt.

    Diesem folgte er nicht, sondern beleidigte die Einsatzkräfte schreiend unter anderem als “Schlampen, Huren, dumme Bullen, fickt euch, Idioten, Wichser, Arschloch ….” Schließlich ging er mit erhobenen Fäusten auf Polizeibeamte los. Als die Beamten ihn zu Boden brachten, trat, spuckte und biss er sie. Dabei wurden eine Polizeibeamtin leicht verletzt und ihre Brille beschädigt. Nachdem die Beamten ihn, an Händen und Füßen gefesselt, in einen Streifenwagen getragen hatten, randalierte er so lange in dem Polizeifahrzeug, bis ihn die Beamten wieder unter äußerstem Kraftaufwand zurück auf die Straße zogen. Inzwischen trafen Verstärkungskräfte ein.

    In einem Fahrzeug liegend und fixiert wurde er ins Polizeigewahrsam nach Lüdenscheid transportiert.
    Ein Arzt untersuchte den Randalierer und attestierte die Gewahrsamsfähigkeit.

    Die Polizeibeamtin wurde im Krankenhaus behandelt, verblieb jedoch dienstfähig.

    Die Polizeibeamten schrieben Strafanzeigen wegen eines Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz,
    wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Beleidigung auf sexueller Grundlage und Sachbeschädigung.