Schlagwort: Polizeieinsatz

  • Schussgeräusch löst Polizeieinsatz aus

    Schussgeräusch löst Polizeieinsatz aus

    Kiel

    Im Stadtteil Suchsdorf kam es Freitagmorgen zu einem größeren Polizeieinsatz, da ein Anwohner eine männliche Person mit eventuell einer Waffe gesehen hätte. Zuvor sei ein schussähnliches Geräusch zu hören gewesen.

    Gegen 07:00 Uhr meldete sich ein Anrufer bei der Polizei und teilte mit, dass er im Amrumring ein schussähnliches Geräusch gehört hätte und kurz darauf eine männliche Person mit einem Gegenstand, vermutlich einer Waffe, in der Hand gesehen hätte. Die Person hätte sich dann in Richtung Sandweg “An der Au” entfernt.

    Polizeikräfte suchten daraufhin den Bereich Amrumring und umliegende Straße nach der gemeldeten Person ab. Eingesetzte Beamtinnen und Beamte stellten weder die Person noch Schussgeräusche fest. Nach fast drei Stunden wird der Einsatz beendet und die Entlassung der Polizeikräfte läuft.

  • Einsatzmaßnahmen der Polizei anlässlich der DTM 2023 am Nürburgring

    Einsatzmaßnahmen der Polizei anlässlich der DTM 2023 am Nürburgring

    Adenau/Nürburgring – 

    Die diesjährige DTM am Nürburgring verlief insgesamt ohne besondere polizeiliche Vorkommnisse. Sowohl die Anreise, als auch die Abreise am Sonntag nach Veranstaltungsende, verliefen ohne größere Störungen. Es kam nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Überwiegend musste sich die Polizei um wenige Vorfälle kümmern, wie beispielsweise Verkehrsunfälle mit Sachschäden oder auch Fundsachen.

    Am Samstag wurde durch die Verkehrsdirektion Koblenz eine Radarkontrolle von 10.00 -15.00 Uhr durchgeführt. Hier im Bereich der B 258 in Höhe der Ortslage Barweiler. Bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 80 km/ h konnten 20 Verstöße festgestellt werden, unter anderem auch Geschwindigkeiten über 100 km/h.

    Am Sonntag konnte ein Fahrzeugführer festgestellt werden, der merklich dem Alkohol zugesprochen hatte, so dass diesem eine Blutprobe entnommen wurde. Er wurde im Bereich des Nürburgrings gegen 07.00 h durch eine Polizeistreife angetroffen.

    Der Führerschein des Fahrers wurde einbehalten und ein Strafverfahren eingeleitet.

  • Polizeieinsatz in Jena zu einer Bedrohungslage

    Polizeieinsatz in Jena zu einer Bedrohungslage

    Jena

    Am gestrigen Tag kam es in Jena zu einem Polizeieinsatz bei dem auch Spezialkräfte involviert waren. Dieser Einsatz konnte erfolgreich beendet werden, keine Personen wurden verletzt. Für unbeteiligte Bürger bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr, der vermutliche Täter wurde vor Ort festgenommen. Die Ermittlungen zu dem Sachverhalt dauern an.

  • Blutbad in Augsburg – die offizielle Pressemitteilung der Polizei

    Blutbad in Augsburg – die offizielle Pressemitteilung der Polizei

    Mord in Augsburg – Kind nach Bluttat in professioneller Betreuung

    Ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Augsburg erließ heute Nachmittag (29.07.2023) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg Haftbefehl gegen den 64-Jährigen und setzte diesen in Vollzug. Der 64-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

    Die Polizei wurde Ende 2018 erstmals über Nachbarschaftsstreitigkeiten in der Schubertstraße informiert. Seitdem wurden der Polizei nur einzelne Vorkommnisse in dem Mehrparteienhaus bekannt. Dabei kam es zu Ermittlungen wegen unterschiedlicher Vorfälle, wie beispielsweise Gerangel, beleidigenden Äußerungen sowie Drohgebärden. Darüber hinaus trat der 64-Jährige nicht in polizeiliche Erscheinung.

    Polizei war 2 Stunden vorher am Tatort

    Zuletzt wurde die Polizei am gestrigen Freitagnachmittag (28.07.2023) zu dem betreffenden Mehrparteienhaus wegen eines Nachbarschaftsstreits gerufen.
    Als die Polizeistreife kurze Zeit später vor Ort war, hatte sich der 64-Jährige bereits entfernt.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Augsburg werden wegen Mordes geführt.

    Ein Minderjähriger, dessen Eltern gestern bei der Gewalttat verstorben sind, befindet sich derzeit bei Familienangehörigen und wird professionell betreut.

    Ermittlungen bis tief in die Nacht 

    Die Kräfte der Polizei waren noch bis in die frühen Morgenstunden an den beiden Tatörtlichkeiten in Langweid im Einsatz. Unter anderem führten Spezialisten der Kriminalpolizei die Spurensicherung vor Ort durch. Auch war das Bayerische Landeskriminalamt mit Spezialisten zur Thematik “Waffen” bereits am Tatort eingebunden.
    Das Kriseninterventionsteam sowie speziell geschulte Polizistinnen und Polizisten betreuten Zeugen, Anwohner und weitere Beteiligte.

    Nachbarschaftsstreit endetet tödlich 

    Wie bereits mitgeteilt, kam es gestern Nachmittag in der Schubertstraße zu einem Nachbarschaftsstreit. Gegen 19.15 Uhr soll ein 64-jähriger Tatverdächtiger ein Ehepaar im Treppenhaus bzw. im Flur eines Mehrparteienhauses in der Schubertstraße erschossen haben. Eine 72-jährige Frau wurde offenbar durch deren Wohnungstüre erschossen.

    Die Todesopfer sowie der Tatverdächtige wohnten alle im besagten Mehrparteienhaus.

    Anschließend soll der Mann mit seinem Auto in den Hochvogelweg gefahren sein. Dort schoss er durch eine Wohnungstüre und verletzte dabei eine 32-Jährige sowie einen 44-jährigen Bewohner. Das Paar wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nach derzeitigem Stand nicht. Zwischen dem Paar im Hochvogelweg und den Bewohnern in der Schubertstraße bestand eine Verbindung. Mittlerweile steht fest, dass der 44-Jährige mit einem Todesopfer aus der Schubertstraße verwandt ist.

    Der 64-Jährige flüchtete anschließend in seinem Fahrzeug. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorfälle gegen 19.20 Uhr veranlasste die Polizei eine umfangreiche Fahndung nach dem Tatverdächtigen. Gegen 19.45 Uhr nahmen Kräfte der Polizei den 64-Jährige im Ortsteil Foret widerstandslos fest. Die Beamten fanden in seinem Auto zwei Kurzwaffen auf und stellten diese sicher.

    Zum 64-Jährigen ist bislang bekannt, dass der Mann offenbar als Sportschütze mehrere unterschiedliche Waffen und auch eine waffenrechtliche Erlaubnis besaß. Einsatzkräfte stellten in der Nacht auch die in der Wohnung des Mannes befindlichen Waffen sicher.

    Der Tatverdächtige soll noch heute einem Ermittlungsrichter zur Haftentscheidung vorgeführt werden.

    Der Mörder aus Augsburg ist 64Jahre

    Ein 64-jähriger Mann tötete am gestrigen Freitag (28.07.2023) drei Personen mit einer Schusswaffe und verletzte zwei Personen schwer.
    Der 64-Jährige wurde festgenommen.

    Der 64-jährige Mann tötete drei Personen in einem Mehrfamilienhaus in der Schubertstraße mit einer Schusswaffe. Hierbei handelte es sich um zwei Frauen im Alter von 49 und 72 Jahren und einen 52-jährigen Mann. Anschließend begab er sich in ein weiteres Haus in der Hochvogelstraße und verletzte dort eine 32-jährige Frau und einen 44-jährigen Mann mit einer Schusswaffe. Diese beiden Personen werden derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Die Hintergründe zur Tat sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

    Bei dem 64-Jährigen handelt es sich um einen Bewohner des Mehrfamilienhauses in der Schubertstraße.

    Nach der Mitteilung der Tat bei der Polizei gegen 19.20 Uhr, leitete die Polizei umgehend Fahndungsmaßnahmen nach dem Tatverdächtigen ein. Polizeikräfte nahmen den 64-Jährigen wenig später in seinem Auto im Nahbereich fest.

    Bei dem Tatverdächtigen und den drei Getöteten handelt es sich um Nachbarn, die im gleichen Mehrfamilienhaus wohnten. Nach ersten Erkenntnissen ging der Tat ein Nachbarschaftsstreit voraus. Auch zu den beiden schwerverletzten Personen bestand nach derzeitigem Stand ebenfalls eine Vorbeziehung.

    Die Erstmeldung zum Mord in Augsburg – Großeinsatz der Polizei

    Langweid – Am heutigen Freitag (28.07.2023) tötete ein 64-jähriger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe und verletzte zwei Personen schwer.
    Der 64-Jährige wurde festgenommen.

    Gegen 19.15 Uhr erschoss der Mann mit einer Schusswaffe drei Personen in einem Mehrfamilienhaus in der Schubertstraße. Hierbei handelte es sich um zwei Frauen im Alter von 49 und 72 Jahren und einen 52-jährigen Mann. Anschließend begab er sich in ein weiteres Haus in der Hochvogelstraße und verletzte dort eine 32-jährige Frau und einen 44-jährigen Mann mit einer Schusswaffe. Diese beiden Personen werden derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

    Die Hintergründe zur Tat sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

    Polizeipräsidium Schwaben Nord

    Nachbarschaftsstreit endete mit Schießerei – Drei Tote !

  • Schusswaffengebrauch bei LIDL in Koblenz

    Schusswaffengebrauch bei LIDL in Koblenz

    Schusswaffeneinsatz bei Discounter LIDL in Koblenz

    Polizeieinsatz bei LIDL in Koblenz – Frankenstrasse:  Am Samstag, den 22. Juli 2023, ereignete sich in der Frankenstraße in Koblenz gegen 20:10 Uhr ein Vorfall, bei dem die Polizei Koblenz über den Notruf über eine Bedrohung mittels Schusswaffe informiert wurde.

    Der Melder, ein Beamter der Bundespolizei, hatte zu diesem Zeitpunkt den mutmaßlichen Täter bereits auf der Strasse fixiert.

    Streit im LIDL

    Vor Ort stellte sich während der Befragung heraus, dass es zuvor zu einem Streit zwischen einem 41-jährigen Mann aus dem Kreis Koblenz und zwei Frauen gekommen war, in unmittelbarer Nähe des Discounters stattfand.

    Ein 42-jähriger Mann, der in den Streit eingreifen wollte, geriet seinerseits in Auseinandersetzung mit dem 41-jährigen Mann.
    Im Verlauf dieses Streits gab der 42-Jährige einen Schuss aus einer mitgeführten Schreckschusswaffe in die Luft ab.
    Der Schuss führte dazu, dass der 41-jährige Kontrahent leicht am Ohr verletzt wurde.

    Polizeieinsatz Koblenz – Frankenstrasse – Discounter LIDL Parkplatz

    Die sofort eingesetzten Polizeikräfte vor Ort konnten die Schreckschusswaffe sicherstellen und nahmen den 42-jährigen Beschuldigten fest.
    Glücklicherweise wurden bei dem Vorfall keine unbeteiligten Personen verletzt.

    Der Beschuldigte wurde anschließend zur Dienststelle gebracht, um weitere Ermittlungen durchzuführen.

    Die genauen Hintergründe und Umstände des Vorfalls werden nun von den Behörden untersucht.

    Quelle Polizeipräsidium Koblenz – 22.07.2023 – 21:28
    Führungszentrale

    Telefon: 0261-103-0

  • Schussgeräusche lösen Polizeieinsatz in Kiel aus

    Schussgeräusche lösen Polizeieinsatz in Kiel aus

    Kiel – 

    In Schilksee kam es Mittwochnachmittag zu einem größeren Polizeieinsatz, da Anwohner Schussgeräusche hörten. Die eingesetzten Kräfte stellten letztlich fest, dass ein Mann mit einer nicht scharfen Schusswaffe auf dem eigenen Grundstück schoss. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.

    Im Zeitraum zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr seien laut Anwohnern im Bereich der Schilkseer Straße etwa zehn Schüsse gefallen. Die Einsatzleitstelle entsandte zahlreiche Streifenwagen in den Bereich. Eingesetzte Polizistinnen und Polizisten unter Führung des 1. Reviers konnten wenig später ein dortiges Grundstück ausmachen, auf dem die Schüsse offenbar abgegeben wurden. Sie stellten letztlich fest, dass der 32 Jahre alte Bewohner Schüsse aus einer nicht scharfen Schusswaffe auf Ziele im eigenen Garten abgegeben hat. Nach jetzigem Stand will er die neu erworbene Waffe ausprobiert und nicht auf Personen gezielt haben.

    Die Einsatzkräfte stellten zwei Waffen bei ihm sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die Waffenbehörde erhielt Kenntnis. Kursierende Meldungen, dass eine Person mit einer Waffe durch den Stadtteil laufe und Menschen bedrohe, entsprechen nicht der Wahrheit.

  • Mann bedroht Personen – Großeinsatz der Polizei

    Mann bedroht Personen – Großeinsatz der Polizei

    Itzehoe – 

    Am Montag um 22:20 Uhr kam es in der Suder Allee zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein 42jähriger Itzehoer Passanten auf offener Straße mit dem Messer bedrohte. Er führte einen Hund mit sich. Nachdem der Mann durch laute Schreie auf sich aufmerksam machte, kam ein 50jähriger Anwohner auf die Straße gelaufen. Dieser wurde unvermittelt angegriffen und leicht an Ohr und Hals verletzt. Passanten halfen, den Angreifer zu Boden zu bringen. Einsatzkräfte transportierten den Itzehoer in die Psychiatrische Abteilung des Klinikums Itzehoe. Der Hund wurde beim Tierheim Itzehoe untergebracht.

  • LKW Fahrer räumt Klimaaktivisten der “letzten Generation” von der Strasse

    LKW Fahrer räumt Klimaaktivisten der “letzten Generation” von der Strasse

    Wieder Polizeieinsatz in Berlin wegen der “letzten Generation”

    Polizeieinsatz in Berlin – Ärztin klebt sich auf der Strasse fest.

    LKW Fahrer räumt sich den Weg frei & “reisst” die “Aktivistin” von der Strasse
    Polizeieinsatz.

    Twitter – Letzte Generation – 

  • Dreizehnjährige mit Spielzeugpistolen lösen Polizeieinsatz aus

    Dreizehnjährige mit Spielzeugpistolen lösen Polizeieinsatz aus

    Mainz-Laubenheim – 

    Zwei Dreizehnjährige waren am Mittwochnachmittag mit Spielzeugwaffen im Hosenbund unterwegs und lösten dadurch einen Polizeieinsatz aus.

    Spielzeugwaffe im Hosenbund löst Polizeieinsatz aus 

    Durch einen besorgten Zeugen wurde der Mainzer Polizei gegen 16:00 Uhr zunächst mitgeteilt, dass dieser einen jungen Mann mit Waffe im Hosenbund im Bereich der Bushaltestelle Hans-Zöller-Straße in Mainz-Laubenheim gesehen, jedoch aus den Augen verloren habe. Mehrere Funkstreifen der Mainzer Polizei sowie der Inspektion aus Oppenheim rückten daraufhin aus und fahndeten nach dem potentiell Verdächtigen.

    Nach einer weiteren Meldung durch Zeugen über Notruf konnte durch eine Streifewagenbesatzung
    ein 13-Jähriger in Begleitung eines ebenfalls 13-jährigen Freundes angetroffen werden, auf den die Personenbeschreibung zutraf. Beide Jungen hatten täuschend echt aussehende Spielzeugpistolen im Hosenbund dabei. Sie wurden durch die Polizeistreifen über die Gefährlichkeit sogenannter Anscheinswaffen aufgeklärt, die Spielzeugpistolen wurden sichergestellt und die Eltern der beiden ebenfalls über den Sachverhalt informiert.

  • Verbreitung eines Videos nach Polizeieinsatz in Sankt Peter-Ording

    Verbreitung eines Videos nach Polizeieinsatz in Sankt Peter-Ording

    Sankt Peter-Ording – 

    Am Montag (27. März 2023) wurde ein Teil eines polizeilichen Einsatzes in Sankt Peter-Ording gefilmt. Entsprechende Sequenzen werden derzeit im Internet und den Sozialen Medien geteilt. Es wird zudem dazu aufgefordert, die Namen der eingesetzten Beamten herauszufinden und öffentlich zu benennen.

    Das Video liegt der Polizei vor und wird ausgewertet. Dabei wird der gesamte Einsatz vom Beginn und Verlauf der Kontrolle bis zum Einsatzende, einschließlich der Handlungen der von den polizeilichen Maßnahmen betroffenen Personen als auch die Rechtmäßigkeit des Handelns der Polizei, überprüft.

    Es wird dringend davon abgeraten, das Video weiter zu veröffentlichen, zu teilen oder die persönlichen Daten von beteiligten Polizeibeamten zu veröffentlichen. Gleichzeitig bitten wir darum, von der Verbreitung von Gerüchten oder Vorverurteilungen abzusehen. All das kann strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen.

    Die Polizei wahrt bei ihren Veröffentlichungen stets die Persönlichkeitsrechte von betroffenen Personen und schützt deren Identität. Aus diesem Grunde verzichtet die Polizei darauf, weitere Angaben zum Einsatzverlauf zu veröffentlichen. Wie in solchen Fällen Standard wird der Sachverhalt der Staatsanwaltschaft zur Prüfung übersandt und dienstintern geprüft.

  • Mann lässt sich nicht von Rettungsdienst behandeln und löst Polizeieinsatz aus

    Mann lässt sich nicht von Rettungsdienst behandeln und löst Polizeieinsatz aus

    Hagen-Wehringhausen – 

    In der Borsigstraße versuchte eine Rettungswagenbesatzung am Mittwoch (29.03.) gegen 23.30 Uhr einen 23-Jährigen zu behandeln, der sich trotz Schnittverletzungen an der Hand und am Unterarm renitent verhielt. Die Einsatzkräfte riefen die Polizei hinzu. Als die Beamten eintrafen, spuckte der augenscheinlich alkoholisierte Hagener im Rettungswagen herum und zeigte sich unkooperativ. Auch im Krankenhaus zeigte er sich aggressiv und beleidigte andere Personen. Die Polizisten folgten im weiteren Verlauf einer Blutspur, die in Richtung Eugen-Richter-Straße und dann in Richtung Rehstraße führte. Eine Polizistin stellte beim Verfolgen der Blutspur eine beschädigte Hauseingangstür fest. Zudem war an fünf geparkten Autos Blut zu sehen. Es ist nach derzeitigem Stand der Ermittlungen davon auszugehen, dass der 23-Jährige sich beim Einschlagen der Hauseingangstür Verletzungen zuzog. Was der Mann dort wollte oder was überhaupt vorgefallen ist, ist Bestandteil der weiteren polizeilichen Ermittlungen. Der 23-Jährige erhielt eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. 

  • Polizeieinsatz an Schule

    Polizeieinsatz an Schule

    Langerwehe – 

    Eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter der Europa Schule in Langerwehe verursachte am Dienstagmorgen (28.03.2023) eine erhöhte Polizeipräsenz vor Ort.

    Mitarbeitende der Schule hörten heute Morgen gegen 07:20 Uhr den Anrufbeantworter ab. Hierauf war eine kindliche Stimme zu vernehmen, die Drohungen gegen die Schule aussprach. Die eingesetzten Beamten der Polizei Düren stuften die Drohungen nach ersten Ermittlungen als bösen Scherz ein und entschieden gemeinsam mit der Schulleitung, den Unterrichtsbetrieb weiter laufen zu lassen. Im Rahmen weiterer Ermittlungen geriet eine 30-Jährige aus Langerwehe in den Fokus der Polizei. Sie muss nun mit einem Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten rechnen.

  • Schwerpunkteinsätze von Polizei, Zoll und Stadt Köln am Eigelstein und dem Ebertplatz

    Schwerpunkteinsätze von Polizei, Zoll und Stadt Köln am Eigelstein und dem Ebertplatz

    KölnAm Samstagabend (4. Februar) haben circa 40 Einsatzkräfte der Polizei Köln, des Hauptzollamts Köln sowie der Stadt Köln unter Beteiligung von Diensthunden 7 Gaststätten, Spielotheken und Kioske im innerstädtischen Eigelsteinviertel aufgesucht und 63 Personen überprüft. Bei dem ab 17 Uhr angelaufenen, konzertierten Einsatz nahm der Einsatztrupp Präsenz einen Verdächtigen, der sich mit gefälschten Papieren ausweisen wollte, wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts fest. Ein Mann, gegen den ein Haftbefehl wegen des Erschleichens von Leistungen vorlag, konnte dessen Vollstreckung vor Ort durch die Zahlung der geforderten Geldstrafe abwenden. Die Polizisten fertigten zwei Strafanzeigen wegen Drogenverstößen und stellten ein Messer zur Gefahrenabwehr sicher.

    Die Ordnungsdienstkräfte der Stadt Köln leiteten vier Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Gaststättenverstößen ein und versiegelten eine Gaststätte, für die keine Konzession vorgelegt werden konnte. Zusätzlich vollstreckte die Kämmerei in 9 Fällen Nachforderungen in Höhe von mehreren tausend Euro.
    Nachdem sich in einem Wettbüro Hinweise auf unerlaubte Wettvermittlung ergeben hatten, wurden dahingehend Strafermittlungen eingeleitet.

    In einer Pizzeria trafen die Einsatzkräfte des Hauptzollamts unter den 6 dort Beschäftigten 4 Männer aus Indien und Marokko im Alter zwischen 27 und 35 Jahren ohne den erforderlichen Aufenthaltstitel oder Arbeitserlaubnisse an, die erkennungsdienstlich behandelt wurden. Die weiteren Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit konzentrieren sich nun auf den Inhaber der Pizzeria. Hierzu stellt Jens Ahland, Sprecher des Hauptzollamts klar: “Hinter dem Begriff ´illegale Beschäftigung´ steckt die knallharte Ausbeutung von Menschen zu Hungerlöhnen. Wir wollen in erster Linie die Profiteure solcher Machenschaften zur Rechenschaft ziehen.
    “Dass ein Restaurantbetreiber zwei Drittel seines Personals illegal beschäftigt, habe er bisher noch nicht erlebt, so Ahland weiter.

    In gleicher Personalstärke und ebenso schlagartig hatte die Polizei gemeinsam mit Kräften des Ausländeramts, der Stadtkämmerei/Vollstreckung der Stadt Köln und der Kölner Verkehrsbetriebe bereits am Freitagabend
    (3. Februar) ab 18.30 Uhr am Ebertplatz einen Einsatz zur Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität durchgeführt. Dort nahmen die Polizisten vier mutmaßliche Drogenhändler zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam und erteilten gegen 8 weitere Personen Platzverweise. Die Beamten legten 7 Strafanzeigen nach Drogendelikten und Hehlerei vor. Während das Ausländeramt eine Person wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts festnahm, vollstreckte die Kämmerei Forderungen in dreistelliger Höhe.

  • Dreharbeiten lösen Polizeieinsatz aus

    Dreharbeiten lösen Polizeieinsatz aus

     
     

    Roßbach an der Wied – Am Freitag, den 21.05.2021 um 17:50 Uhr, ging ein Anruf bei der Polizei Straßenhaus ein, weil es im Bereich der Grillhütte in Roßbach zu einem vermeintlichen Treffen von rechtsgerichteten Personen komme.
    Es würden verfassungswidrige Uniformen getragen und verbotene Flaggen gehisst.

    Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um Dreharbeiten eines Kurzfilms zu Thema “Nationalsozialismus” handelte.
    Die Dreharbeiten durften fortgesetzt werden, nachdem die bereits in der Ferne sichtbare Flagge abgehangen wurde und die Dreharbeiten nach außen sichtbar als solche erkennbar gemacht wurden.
    So konnte weiteren Missverständnissen vorgebeugt werden.

    Weitere Informationen zu den Tötungsdelikten in Dänischhagen

  • Großeinsatz von Polizei aufgrund verdächtiger Videoaufzeichnung

    Großeinsatz von Polizei aufgrund verdächtiger Videoaufzeichnung

    Hubschrauber-Einsatz nach gescheitertem Einbruch

    Iserlohn – Einbrecher lösten gestern Abend einen größeren Polizeieinsatz in Kalthof aus. Gegen 23.30 Uhr hatte der Alarm einer Firma an der Zollhausstraße ausgelöst. Einer Videoaufzeichnung war zu entnehmen, wie sich die Täter Zugang zum umzäunten Gelände verschafften.

    Nach bisherigen Erkenntnissen machten sie jedoch keine Beute. Sie flüchteten, bevor sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzen konnten. Bei der bislang ergebnislosen Fahndung nach den Verdächtigen kamen auch ein Diensthund sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Die Polizei hat Ermittlungen wegen versuchten Einbruchdiebstahls aufgenommen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Wache Iserlohn unter 02371/9199-0 entgegen.

  • “Autoposer” – Treffen in Koblenz

    “Autoposer” – Treffen in Koblenz

     
     

    Koblenz – Am Samstag, 15.05.21, meldeten Anwohner im Verlauf des späten Abends eine größere Ansammlung von Autoposern mit ihren Fahrzeugen.
    Bereich Peter-Altmeier-Ufer.
    Zu Spitzenzeiten soll es sich um über 100 Personen gehandelt haben, die aus Koblenz und den umliegenden Regionen angereist waren und sich in Kleingruppen um ihre Fahrzeuge versammelt hatten.
    Hierbei kam es zeitweise zu massiven Ruhestörungen durch überlaute Musik, aufheulende Motoren und Hupkonzerte.
    Zeitweise fuhren mehrere Pkw im Konvoi hupend durch die Koblenzer Innenstadt.
    Durch erhöhte Polizeipräsenz konnte das Treffen letztendlich ohne Zwischenfälle beendet werden.

    https://blaulichtmyk.de/toedlicher-verkehrsunfall-zwischen-pkw-und-motorroller/

  • Demonstration eskaliert in Zwönitz – Video

    Demonstration eskaliert in Zwönitz – Video

    Im Stadtgebiet Zwönitz hatten sich ab etwa 18.30 Uhr diverse Kleingruppen aufgehalten. Wie in den Vorwochen wurden die Personen mehrfach direkt sowie mittels Lautsprecher angesprochen und auf die aktuellen rechtlichen Bestimmungen hingewiesen.
    Trotz einer entsprechenden mündlichen Aufforderung nahm niemand die Möglichkeit wahr, vor Ort eine Versammlung entsprechend des Sächsischen Versammlungsgesetzes anzuzeigen.

    Gegen 18:40 Uhr führten 20 Personen einen verbotenen Aufzug von der Rathausstraße zum Markt durch. Vier der Personen trugen einen Sarg, die weiteren Plakate.
    Der Aufzug wurde gestoppt, die Identität der Personen festgestellt und entsprechende Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz in Verbindung mit der Sächsischen Corona-Schutzverordnung erstattet.

    Gegen 19 Uhr wurden Einsatzkräfte beim Ansprechen einer Personengruppe in der Heinrich-Heine-Straße von sieben Männern attackiert, die auch Pfefferspray gegen die Beamten einsetzten, wobei fünf Polizisten leicht verletzt worden.
    Die Beamten hatten daraufhin ebenfalls Pfefferspray eingesetzt. Ein Großteil der Umstehenden hatte währenddessen massiv verbal auf die Einsatzkräfte eingewirkt und die Stimmung angeheizt. Die sieben tatverdächtigen Männer wurden in der Folge in der Straße Mühlberg festgesetzt und einer Identitätsfeststellung unterzogen. Dabei kam es durch zwei Männer zu Widerstandshandlungen. Zwei Beamte erlitten beim Zugriff leichte Verletzungen zugezogen.
    Die Polizei hat Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs auf sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

    Wegen tätlichen Angriffs und Widerstand muss sich zudem eine 57-Jährige verantworten.
    Sie hatte bei der Identitätsfeststellung einen Beamten gebissen und leicht verletzt. Weiterhin wurden Anzeigen wegen Sachbeschädigung an einem Dienstfahrzeug, Beleidigung sowie Verwendens von Kennzeichen Verfassungswidriger Organisationen gegen mehrere Tatverdächtige erstattet. Insgesamt wurden acht Strafanzeigen sowie weitere 26 Ordnungswidrigkeitsanzeigen gefertigt.

    Etwa 80 Personen liegen im Einsatzverlauf als lose Gruppierung durch das Stadtgebiet. Die Gruppierung zerstreute sich zusehends mit dem erneuten Erreichen des Innenstadtbereiches.
    Etwa 100 Polizisten waren in die Maßnahmen eingebunden.

    Polizei Sachsen

    https://blaulichtmyk.de/zwei-widerstaende-bei-polizeilichen-massnahmen/

  • Polizei Großeinsatz – Person mit Tarnklamotten und Langwaffe in Linz

    Polizei Großeinsatz – Person mit Tarnklamotten und Langwaffe in Linz

     
     

    Linz/Rhein Polizeieinsatz – Am 14.05.2021 gegen 17:30 Uhr wurde durch einen Verkehrsteilnehmer eine Person mit Tarnklamotten und Langwaffe im Bereich Roniger Hof gemeldet.
    Die Person habe sich dann plötzlich von der Straße wegbewegt und in einem Gebüsch versteckt.

    Daraufhin wurde die Örtlichkeit mit starken Kräften durch die umliegenden Dienststellen angefahren. Unter anderem wurde auch ein Polizeihubschrauber, sowie mehrere Diensthundeführer zum Einsatz hinzugezogen.

    Vor Ort konnte die Person schließlich lokalisiert werden, wobei die Person sofort angab unbewaffnet zu sein.
    Im Laufe der weiteren Ermittlungen bestätigte sich der Verdacht, dass die Person mit einer Langwaffe unterwegs war.
    Allerdings handelte es sich nicht um eine scharfe Schusswaffe, sondern um eine Softair-Waffe, die jedoch täuschend echt aussah.
    Den Beschuldigten erwartet nun ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

    Seitens der Polizei wird eindrücklich davor gewarnt täuschend echte “Spielzeug-Waffen” in der Öffentlichkeit zu führen.
    Für unbeteiligte Dritte, sowie unter Umständen auch für Einsatzkräfte, kann so schnell der Eindruck einer echten Schusswaffe entstehen.

    Weiterhin liegt damit ein Verstoß gegen das Waffengesetz vor, woran sich ein Strafverfahren gegen den Beteiligten anschließt.
    Außerdem werden die Kosten für den Polizeieinsatz bei dem Beteiligten geltend gemacht.

    https://blaulichtmyk.de/polizeieinsatz-in-koblenz/

  • Auseinandersetzung vorm Kaufhaus – Polizeieinsatz

    Auseinandersetzung vorm Kaufhaus – Polizeieinsatz

    Treten und Spucken // Streit vorm Kaufhaus

    Iserlohn / Letmathe – Am 09.05.21, gegen 02:35 Uhr, wurde die Polizei Iserlohn zu einer Ruhestörung in der Straße An der Stennert gerufen.
    Vor Ort trafen die Beamten auch auf drei männliche Personen, die lautstark eine Party feierten.
    Ein 20-jähriger Hagener versteckte sich zunächst hinter parkenden Autos, wurde am im Verlauf des Einsatzes von den Beamten angetroffen und kontrolliert.
    Seinen Ausweis wollte der junge Mann nicht vorlegen, Angaben zur Person wollte er auch nicht machen.
    Daraufhin wurde er von den eingesetzten Kräften durchsucht.
    Im weiteren Verlauf zeigte sich der alkoholisierte Tatverdächtige aggressiv und uneinsichtig, so dass er in Gewahrsam genommen werden sollte.
    Dabei trat und spuckte er in Richtung der Polizisten und sperrte sich gegen die Maßnahme.
    Einer der Begleiter, ein 20-jähriger Iserlohner, versuchte noch seinen Kumpel zu befreien.
    Auch dieser musste den Abend im Polizeigewahrsam verbringen.
    Zwei Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, verblieben aber dienstfähig. Entsprechende Strafanzeigen wegen Widerstands und Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurden gefertigt.

    Streit vorm Kaufhaus

    Am 09.05.2021 kam es gegen 18:18 Uhr, zu einem Streit vor einem Kaufhaus an der Hagener Straße.
    Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung am Lennedamm, in der sich ein 29jähriger Iserlohner darüber beschwerte, dass zwei Jugendliche mit ihren Fahrrädern die dortige Treppe heruntergefahren seien.
    Es kam zu einem Streit, in dessen Verlauf auch der 48-jährige Vater einer der Jugendlichen dazu kam.
    Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide Parteien leicht verletzt wurden, aber keinen Rettungswagen benötigten.
    Der genaue Sachverhalt muss noch geklärt werden, eine Strafanzeige wegen Körperverletzung wurde gefertigt.

    Hinweise bitte an die Polizei Iserlohn unter 02371-9199-0.

    Größerer Polizeieinsatz in Iserlohn