Schlagwort: Polizeihubschrauber

  • Kruft – Einbruch in stillgelegtes Werksgelände

    Kruft – Einbruch in stillgelegtes Werksgelände

    Polizei umstellt Werksgelände in Kruft – Hubschrauber im Einsatz, eine Person festgenommen

    Am Mittwoch, den 11.02.2026, kam es am Ortseingang von Kruft zu einem größeren Polizeieinsatz. Gegen 10:30 Uhr gingen bei der Polizeiinspektion Andernach Meldungen ein, dass mehrere Personen unberechtigt ein stillgelegtes Werksgelände betreten hätten.

    Da es in diesem Bereich in der Vergangenheit bereits wiederholt zu Kupferdiebstählen gekommen war, reagierten die Einsatzkräfte umgehend. Die Polizei umstellte das Gelände mit starken Kräften, zudem unterstützte ein Polizeihubschrauber die Maßnahmen aus der Luft.

    Eine Person vor Ort angetroffen und festgenommen

    Im Verlauf des Einsatzes konnten die Beamtinnen und Beamten eine Person auf dem Gelände antreffen. Die Polizei nahm diese Person fest. Ob es sich um einen Zusammenhang mit den früheren Kupferdiebstählen handelt, klären derzeit die laufenden Ermittlungen.

    Weitere Personen, die möglicherweise ebenfalls das Gelände betreten hatten, konnten nach aktuellem Stand nicht unmittelbar gestellt werden. Die Polizei prüft nun, ob es Hinweise auf Fluchtwege oder weitere Beteiligte gibt.

    Ermittlungen laufen – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei umstellt Werksgelände in Kruft – und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wer im Bereich des Ortseingangs Kruft verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich melden. Besonders wichtig sind Hinweise zu Personen, Fahrzeugen oder ungewöhnlichen Geräuschen rund um das stillgelegte Gelände.

    Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich direkt bei der Polizeiinspektion Andernach zu melden:

    Kontakt zur Polizei

    Polizeiinspektion Andernach
    Telefon: 02632 / 9210

    Gerade in Fällen wie diesem spielt die Aufmerksamkeit von Anwohnern, Spaziergängern oder Verkehrsteilnehmern eine entscheidende Rolle. Denn häufig führen kleine Details, wie ein Kennzeichen oder eine genaue Zeitangabe, zu wichtigen Ermittlungsansätzen.

    Mehr aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken: News und Fahndungen.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise bietet außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • SEK-Einsatz in Absberg eskaliert: Zwei Männer flüchten, schießen auf Polizei und verunfallen

    SEK-Einsatz in Absberg eskaliert: Zwei Männer flüchten, schießen auf Polizei und verunfallen

    Schüsse auf SEK in Absberg: Fluchtfahrt endet nach Unfall in Weißenburg

    Ein geplanter Polizeieinsatz in Absberg (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) ist am Dienstagnachmittag (27.01.2026) eskaliert. Zwei Männer flüchteten mit einem Pkw vor einer Kontrolle und eröffneten während der Fahrt das Feuer auf Einsatzkräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK). Die Flucht endete kurz darauf mit einem Unfall am Ortseingang von Weißenburg, wo die Tatverdächtigen festgenommen wurden.

    SEK sollte Wohnung in Absberg durchsuchen

    Kriminalpolizeiliche Ermittlungen hatten zuvor ergeben, dass sich in einer Wohnung in Absberg Personen aufhalten könnten, die möglicherweise mit scharfen Schusswaffen bewaffnet sind. Aufgrund dieser Erkenntnisse forderten die Einsatzkräfte Unterstützung durch das SEK an.

    Gegen 17:00 Uhr stellten die Beamten vor dem zu durchsuchenden Anwesen ein Fahrzeug fest: einen Mercedes A 200 mit niederländischer Zulassung, besetzt mit zwei Männern. Als die Polizei das Auto kontrollieren wollte, beschleunigte der Fahrer plötzlich und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit.

    Schüsse während der Verfolgungsfahrt

    Die Flucht führte zunächst in Richtung Pfofeld. Bereits während dieser ersten Phase gaben die Insassen aus dem Fahrzeug heraus Schüsse in Richtung eines Polizeifahrzeugs ab. Damit entwickelte sich der Einsatz zu einer hochgefährlichen Lage für alle Beteiligten.

    Die Verfolgungsfahrt setzte sich anschließend fort und führte über Dornhausen, Gundelsheim, Wachenhofen und Weimersheim bis nach Weißenburg. Dabei sollen die Tatverdächtigen innerorts teilweise mit weit über 100 km/h unterwegs gewesen sein. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Fahndung aus der Luft.

    Unfall am Kreisverkehr – Festnahme nach Crash

    Am Kreisverkehr an der Emetzheimer Straße in Weißenburg verunfallte der Mercedes und kollidierte mit einem unbeteiligten Pkw. Um eine mögliche Weiterfahrt zu verhindern, schossen Spezialeinsatzkräfte zu diesem Zeitpunkt auf einen Reifen des stehenden Fluchtfahrzeugs.

    Durch den Unfall wurden Fahrer und Beifahrer im Mercedes eingeklemmt. Einsatzkräfte befreiten beide Männer im weiteren Verlauf und nahmen sie anschließend fest.

    Verletzte bei Einsatz und Unfall

    Die beiden Insassen des Fluchtfahrzeugs sind türkische Staatsangehörige im Alter von 23 und 24 Jahren. Beide zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu und kamen unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus.

    Drei Beamte des SEK erlitten im Rahmen des Zugriffs Verletzungen und benötigten eine ärztliche Behandlung. Die Insassen des unbeteiligten Fahrzeugs wurden nach aktuellem Ermittlungsstand nicht schwerer verletzt, jedoch vorsorglich ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

    Am Polizeifahrzeug stellten die Beamten zudem ein Einschussloch im Bereich der Motorhaube fest. Damit bestätigt sich, wie ernst die Situation während der Flucht gewesen ist.

    Dritte Person am Anwesen festgenommen – Suche nach möglichem vierten Täter

    Nachdem der Mercedes vom Wohnanwesen in Absberg geflüchtet war, überwachten Polizeikräfte das Gebäude weiter. Als kurze Zeit später ein 30-jähriger Mann (türkisch) das Haus verlassen wollte, nahmen ihn Beamte fest. Dabei zog sich der Mann eine Kopfplatzwunde zu.

    Das SEK durchsuchte das Anwesen anschließend, traf jedoch keine weiteren Personen an. Weil die Polizei eine vierte flüchtige Person nicht ausschließen konnte, suchten Einsatzkräfte den Bereich bis etwa 23:00 Uhr ab. Dabei unterstützten erneut ein Polizeihubschrauber sowie ein Personensuchhund – jedoch ohne Ergebnis.

    Haftanträge wegen versuchten Mordes und gefährlichen Eingriffs

    Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den 24-jährigen Beifahrer wegen versuchten Mordes. Gegen den 23-jährigen Fahrer beantragte sie Haft wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

    Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Ansbach in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Die Ermittler prüfen außerdem, ob die Tatverdächtigen in gewaltbereite Gruppierungen eingebunden sind.

    Polizei bittet um Hinweise

    Personen, die während der Flucht auf der genannten Strecke gefährdet oder geschädigt wurden, sollen sich bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0911 2112-3333 entgegen.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Blaulicht findest Du auch unter News sowie in der Rubrik Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise gibt es zudem bei der Bayerischen Polizei und bei der Bayerischen Justiz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tankstellenüberfall in Witten-Annen: Polizei sucht zwei Täter – Hubschrauber im Einsatz

    Tankstellenüberfall in Witten-Annen: Polizei sucht zwei Täter – Hubschrauber im Einsatz

    Tankstellenüberfall in Witten-Annen: Polizei fahndet nach zwei Tatverdächtigen

    Nach einem Tankstellenüberfall in Witten-Annen am späten Donnerstagabend, 22. Januar, sucht die Polizei mit Hochdruck nach zwei bislang unbekannten Tätern. Der Raub ereignete sich gegen 23.50 Uhr an einer Tankstelle an der Annenstraße 175. Die Polizei leitete unmittelbar nach der Tat eine umfangreiche Fahndung ein und setzte dabei auch einen Polizeihubschrauber ein.

    Maskierte Täter greifen in die Kasse

    Nach bisherigen Erkenntnissen betrat ein maskierter Täter die Tankstelle und forderte Bargeld. Ohne zu zögern griff er anschließend selbst in die Kasse. Ein zweiter Tatverdächtiger hielt sich währenddessen im Eingangsbereich auf und stand offenbar Schmiere. Beide Täter handelten schnell und zielgerichtet, bevor sie mit ihrer Beute die Tankstelle verließen und in unbekannte Richtung flüchteten.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand führten die Täter keine Waffen mit sich. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand. Dennoch spricht die Polizei von einem schweren Raubdelikt, das nun intensiv aufgearbeitet wird.

    Großfahndung mit Polizeihubschrauber

    Unmittelbar nach der Tat rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Die Polizei durchkämmte das Umfeld der Tankstelle sowie angrenzende Straßen. Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche aus der Luft. Trotz des hohen Kräfteansatzes blieb die Fahndung bislang ohne Erfolg.

    Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen findest Du auch im Bereich News sowie unter Fahndungen.

    Täterbeschreibungen veröffentlicht

    Um die Ermittlungen voranzubringen, veröffentlichte die Polizei detaillierte Beschreibungen der beiden Tatverdächtigen:

    1. Täter (in der Tankstelle)

    Der erste Täter ist vermutlich männlich, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank. Er trug eine grün-schwarze Jacke, eine dunkle Sporthose, eine dunkle Maskierung sowie Einweghandschuhe.

    2. Täter (an der Tür)

    Der zweite Täter ist etwa 170 bis 175 Zentimeter groß, komplett schwarz gekleidet, maskiert und trug eine Kapuze.

    Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei bittet dringend Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich der Annenstraße gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder 0234 909-4441 (Kriminalwache) entgegen. Weitere Informationen stellt auch die Polizei NRW bereit.

    Weitere Berichte aus Nordrhein-Westfalen findest Du in der Rubrik Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Raubüberfall auf Getränkemarkt

    Raubüberfall auf Getränkemarkt

    Kurz vor Weihnachten: Raubüberfall auf Getränkemarkt in Waldkraiburg – Täter schießt auf Angestellten

    Ein Raubüberfall auf einen Getränkemarkt in Waldkraiburg hat kurz vor Weihnachten für einen Großeinsatz gesorgt. Am Dienstagabend, 23. Dezember 2025, betrat ein maskierter Mann den Markt in der Karlsbader Straße und bedrohte einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe. Kurz darauf löste sich ein Schuss, und der Angestellte erlitt eine leichte Verletzung.

    Schuss fällt im Markt – Mitarbeiter kommt ins Krankenhaus

    Gegen 19.00 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Der Täter forderte Bargeld, während er den Angestellten mit der Waffe unter Druck setzte. Dabei traf ein Schuss den Mitarbeiter, und er musste im Krankenhaus behandelt werden. Nach ersten Informationen blieb die Verletzung leicht, dennoch nahm die Polizei den Vorfall sehr ernst und startete sofort umfangreiche Maßnahmen.

    Der Täter erbeutete Bargeld in mittlerer vierstelliger Höhe. Danach flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Einsatzkräfte suchten ihn noch am Abend, und sie setzten auch einen Polizeihubschrauber ein. Trotzdem entkam der Mann.

    Kripo ermittelt – Staatsanwaltschaft führt das Verfahren

    Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernahm noch am selben Abend die ersten Schritte. Die Staatsanwaltschaft Traunstein führt die Sachleitung. Anschließend führt das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn die weiteren Ermittlungen fort.

    Für viele Anwohner bleibt der Raubüberfall auf den Getränkemarkt in Waldkraiburg ein Schock, weil die Tat mitten im Stadtgebiet stattfand. Gleichzeitig will die Polizei schnelle Hinweise, damit sie den Täter zügig identifiziert.

    Täterbeschreibung und Zeugenaufruf

    Die Ermittler suchen Zeugen und nennen eine konkrete Beschreibung. Der Tatverdächtige soll:

    • etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß sein,
    • 18 bis 35 Jahre alt wirken,
    • eine schlanke Statur haben,
    • eine hellblaue oder graue Hose sowie weiße Schuhe tragen,
    • eine blaue Jacke mit roter Kapuze tragen,
    • sein Gesicht mit einem dunklen Schal oder Tuch verdecken.

    Außerdem soll er einen hellen Stoffbeutel bei sich gehabt haben. Die Polizei bittet insbesondere um Hinweise aus dem Zeitraum 18.45 bis 19.15 Uhr rund um die Karlsbader Straße 6. Wer dort verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Auffälligkeiten bemerkte, soll sich melden.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn unter 08631/3673-0 entgegen, und auch jede andere Polizeidienststelle nimmt Informationen auf. Damit die Ermittler keine Spur verpassen, zählt auch eine scheinbar kleine Beobachtung.

    Wer sich zum Fall informieren will, findet offizielle Kontaktstellen bei der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn sowie bei der Polizeiinspektion Waldkraiburg.

    Zum Weiterlesen passen auch aktuelle Berichte aus dem Bereich Kriminalität, zum Beispiel: Mädchen (12) gefunden – Mann festgenommen sowie Mehrere Tote nach Schiesserei in Schweden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Raubüberfall in Postbauer-Heng

    Schwerer Raubüberfall in Postbauer-Heng

     

    Raubüberfall in Postbauer-Heng: Täter attackieren drei Männer – Polizei startet Großfahndung

    Am späten Mittwochabend, dem 8. Oktober 2025, kam es in Postbauer-Heng im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz zu einem brutalen Raubüberfall. Während drei Männer in einem Auto saßen, stoppte plötzlich ein dunkler Pkw auf der Straße. Mehrere Unbekannte stiegen aus und griffen die Männer unvermittelt an. Dabei forderten sie unter Drohungen die Herausgabe von Wertsachen. Die überraschten Opfer erlitten Verletzungen, und Rettungskräfte brachten sie umgehend ins Krankenhaus. Glücklicherweise schwebt nach bisherigen Informationen niemand in Lebensgefahr.

    Polizei fahndet mit Hubschrauber und Spezialeinheiten

    Unmittelbar nach der Tat flohen die Täter in dem dunklen Fahrzeug in Richtung Ortsausgang. Die Polizei Oberpfalz leitete sofort eine großangelegte Fahndung ein, bei der zahlreiche Streifenbesatzungen, Spezialeinheiten und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Trotz intensiver Suche blieb die Fahndung zunächst ohne Erfolg. Dennoch sind die Ermittler zuversichtlich, dass Zeugen entscheidende Hinweise liefern können, da die Tat in einem belebten Bereich stattfand.

    Da sich der Vorfall in der Nähe eines Gewerbegebiets ereignete, gehen die Beamten davon aus, dass möglicherweise Überwachungskameras wichtige Aufnahmen liefern könnten. Deshalb bittet die Polizei auch umliegende Firmen, vorhandenes Videomaterial zu überprüfen und den Ermittlern zur Verfügung zu stellen.

    Täter agierten gezielt und mit hoher Brutalität

    Nach bisherigem Ermittlungsstand scheint der Überfall gezielt vorbereitet gewesen zu sein. Denn die Täter sprachen die Männer direkt an und gingen sofort körperlich auf sie los. Zudem setzten sie massive Gewalt ein, um an Bargeld und Wertgegenstände zu gelangen. Anschließend stiegen sie rasch in ihr Auto und verschwanden in unbekannte Richtung. Noch ist unklar, ob die Angreifer bewaffnet waren oder ob ein Zusammenhang zu früheren Überfällen in der Region besteht.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Wer zur Tatzeit verdächtige Fahrzeuge oder Personen in Postbauer-Heng gesehen hat, soll sich dringend bei der Polizeiinspektion Neumarkt i.d.OPf. oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden. Wichtig sind insbesondere Hinweise zur Fahrtrichtung des dunklen Autos, zu Geräuschen oder auffälligen Bewegungen im Umfeld. Auch Dashcam-Aufnahmen oder private Überwachungsvideos könnten entscheidend sein.

    Sicherheitsmaßnahmen und Verhaltenstipps

    Die Polizei rät der Bevölkerung, besonders in den Abendstunden aufmerksam zu bleiben und bei verdächtigen Beobachtungen sofort den Notruf 110 zu wählen. Außerdem sollten Wertsachen stets so aufbewahrt werden, dass sie nicht offen sichtbar sind. Obwohl die Fahndung noch läuft, betonen die Ermittler, dass derzeit keine akute Gefahr für die Bevölkerung besteht.

    Weitere Informationen und ähnliche Fälle

    Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und prüft derzeit, ob ein Zusammenhang zu ähnlichen Vorfällen in der Region besteht. Sobald es neue Erkenntnisse gibt, werden diese über offizielle Kanäle veröffentlicht. Alle aktuellen Meldungen finden Sie auch in unseren Kategorien:

    Offizielle Informationen erhalten Sie außerdem beim Polizeipräsidium Oberpfalz sowie bei der Kriminalpolizei Regensburg. Beide Dienststellen stehen im engen Austausch, um die Täter möglichst schnell zu fassen.

    Sobald die Polizei weitere Details veröffentlicht – etwa Täterbeschreibungen oder Kennzeichenfragmente – wird dieser Artikel aktualisiert.

  • 15-Jähriger flüchtet im Auto seines Vaters vor der Polizei

    15-Jähriger flüchtet im Auto seines Vaters vor der Polizei

    15-Jähriger flüchtet im Auto seines Vaters vor der Polizei

    Witten

    Im Rahmen einer Streifenfahrt wurden Polizeibeamte am Dienstag, 26. August, gegen 2.40 Uhr auf einem Supermarkt-Parkplatz an der Wittener Straße 12 auf ein Auto aufmerksam, das dort seine Runden drehte.

    Als der Fahrer den Streifenwagen bemerkte, fuhr er mit aufheulendem Motor und überhöhter Geschwindigkeit über die Wittener Straße stadtauswärts davon. Auf die Anhaltesignale der Polizei reagierte der Fahrer nicht.

    In der Straße “Am Huchert” endete die Fahrt in einer Sackgasse. Der Fahrer und sein Beifahrer flüchteten weiter zu Fuß Richtung Friedhof Herbede.

    Der Beifahrer (17, aus Witten) konnte kurz darauf von der Polizei gestellt werden. Bei der Fahndung nach dem weiterhin flüchtigen Fahrer kamen auch ein Diensthund und ein Hubschrauber zum Einsatz.

    Der flüchtige Tatverdächtige (15, aus Witten) konnte im weiteren Verlauf an der Wohnanschrift seiner Mutter angetroffen werden. Aufgrund seines Alters ist der Wittener nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um das Auto seines Vaters.

    Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Vermisstensuche in Ölsen

    Vermisstensuche in Ölsen

    Vermisstensuche in Ölsen

    Ölsen

    Am Abend des 20.08.2025 kam es im Bereich der Ortslage Ölsen zu einer Vermisstensuche nach einer
    über 80-jährigen männlichen Person.

    Die Person konnte durch den Einsatz des Polizeihubschraubers mitten im Wald in einer hilflosen Lage festgestellt werden.

    Die hinzugezogenen Einsatzkräfte am Boden konnten an die Person herangeführt werden und diese im Anschluss dem Rettungsdienst übergeben. Im Rahmen des Einsatzes ist es zu mehreren Lärmbeschwerden bzgl. des eingesetzten Polizeihubschraubers gekommen.

    Die Polizei weißt in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Einsatz eines Polizeihubschraubers
    nicht grundlos erfolgt und dieser bauartbedingt Lärm verursacht, weshalb um mehr Akzeptanz in
    der Bevölkerung gebeten wird.

  • Häftling (39) aus JVA Bielefeld-Senne ausgebrochen – Polizei warnt Bevölkerung und sucht Zeugen!

    Häftling (39) aus JVA Bielefeld-Senne ausgebrochen – Polizei warnt Bevölkerung und sucht Zeugen!

    Entwichener Straftäter aus Bielefeld 

    Am Dienstagmorgen, den 17. Juni 2025, ist ein 39-jähriger Insasse aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bielefeld-Senne entwichen. Der Vorfall ereignete sich gegen 07:35 Uhr. Derzeit läuft ein groß angelegter Polizeieinsatz.

    Häftling flüchtete in Richtung A33

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Bielefeld flüchtete der Mann in Richtung der Autobahn A33. Die Einsatzkräfte gehen davon aus, dass der Entwichene versucht, möglichst schnell eine große Entfernung zur Haftanstalt aufzubauen.

    Beschreibung des Gesuchten

    Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben:

    • Alter: 39 Jahre

    • Größe: 1,86 Meter

    • Statur: schlank

    • Haare: Glatze

    • Bart: Vollbart

    • Besonderes Merkmal: Tattoo auf der linken Körperseite

    Der Mann war wegen Gewaltdelikten inhaftiert.

    Polizei bittet um Vorsicht und Hinweise

    Die Polizei warnt eindringlich davor, Anhalter im Raum Bielefeld, insbesondere in der Nähe der JVA oder der A33, mitzunehmen. Verkehrsteilnehmer und Anwohner sollten besonders aufmerksam sein.

    Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten geben kann, wird gebeten, sich umgehend unter der Notrufnummer 110 bei der Polizei Bielefeld zu melden.

    Fahndung mit Hubschrauber läuft

    Die Polizei hat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Auch ein Polizeihubschrauber wurde zur Unterstützung der Suche eingesetzt. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

  • Verfolgungsfahrt auf der A61 – Festnahme

    Verfolgungsfahrt auf der A61 – Festnahme

    Verfolgungsfahrt-Straßenverkehrsgefährdung auf BAB 61 – Polizei sucht Zeugen

    Am Freitag (13.06.2025, gegen 21:00 Uhr) kam es auf der Strecke zwischen der Anschlußstelle (AS) Emmelshausen und der AS Metternich, BAB 61 in Fahrtrichtung Norden, zu einer Verfolgsfahrt mit einem dunklen Kleinwagen der Marke Hyundai.

    Der 27-jährige Fahrer missachtete zu Beginn die Anhaltesignale der Polizei und versuchte zu flüchten.

    Im Rahmen der Hinterherfahrt kam es zum Teil zu gefährlichen Fahrmanövern, bei denen der Fahrzeugführer offensichtlich die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer missachtete.

    Kurz vor der AS Boppard wendete der Fahrer sein Fahrzeug auf einem Parkplatz und fuhr kurzzeitig entgegengesetzt der Fahrtrichtung über den Seitenstreifen. Anschließend wendete er erneut und fuhr weiter in Fahrtrichtung Norden. Im Bereich zwischen der Moselbrücke und der AS Metternich wendete der Fahrer erneut und fuhr ebenfalls einige hundert Meter über den Seitenstreifen, entgegen der Fahrtrichtung.

    Nachdem der Fahrzeugführer sein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen letztlich abstellte, flüchtete er zu Fuß über einen Zaun in ein angrenzendes Feld. Er konnte unter zu Hilfenahme des Polizeihubschraubers festgestellt und widerstandslos festgenommen werden.

    Der Fahrer war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.

    Während des gesamten Verlaufs kam es zu keinen bekannten Personen- bzw. Sachschäden.

    Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall, insbesondere um mögliche Verkehrsteilnehmer, welche durch die Fahrweise gefährdet worden sind.

  • Tödlicher Verkehrsunfall in Mühlheim-Lämmerspiel – Fahrzeug prallt gegen Baum und fängt Feuer

    Tödlicher Verkehrsunfall in Mühlheim-Lämmerspiel – Fahrzeug prallt gegen Baum und fängt Feuer

    Tödlicher Verkehrsunfall

    Mühlheim-Lämmerspiel

    Ein tragischer Verkehrsunfall, dessen Umstände noch nicht vollständig aufgeklärt sind, ereignete sich am frühen Freitagmorgen, gegen 01:47 Uhr, auf der verlängerten Steinheimer Straße in der Gemarkung Mühlheim-Lämmerspiel.

    Aus bislang unbekannter Ursache kam ein Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Das Fahrzeug fing sofort Feuer, im Inneren verbrennt der Fahrer, dessen Identität weiterer Ermittlung bedarf.

    Erste Meldungen sprachen von mehreren Personen im Fahrzeug, was sich nicht bewahrheitete. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Zur vorsorglichen Absuche des angrenzenden Waldgebietes war der Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Bergungsarbeiten dauern zurzeit noch an; der Verkehr wird umgeleitet.

  • 13-jähriger Tatverdächtiger nach Messerangriff an Berliner Grundschule weiter flüchtig

    13-jähriger Tatverdächtiger nach Messerangriff an Berliner Grundschule weiter flüchtig

    Nachtrag: 

    Tatverdächtiger nach Messerangriff auf Berliner Grundschüler festgenommen – Polizei bestätigt Ermittlungserfolg

    Die Polizei Berlin meldet einen wichtigen Durchbruch: Der 13-jährige Tatverdächtige, der am Donnerstag, den 22. Mai 2025, in einer Grundschule in Berlin-Wilhelmstadt einen zwölfjährigen Mitschüler mit einem Messer schwer verletzt haben soll, wurde nach stundenlanger Fahndung gefasst.

    Erfolgreiche Fahndung am selben Tag

    Am Abend desselben Tages konnte die Polizei den flüchtigen Schüler stellen. Die genauen Umstände der Festnahme wurden bislang nicht öffentlich gemacht. Klar ist jedoch: Der Tatverdächtige befindet sich nun in polizeilichem Gewahrsam. 

    Polizei dankt für Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizei Berlin bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch Hinweise zur Ergreifung des Tatverdächtigen beigetragen haben. Die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Rettungsdiensten und Bevölkerung habe maßgeblich zur schnellen Festnahme geführt.

    Ermittlungen dauern an

    Die Ermittlungen der Mordkommission konzentrieren sich nun auf die genauen Abläufe der Tat sowie das Umfeld des Tatverdächtigen. Auch eine psychologische Begutachtung des Jugendlichen wird vorbereitet.

    13-jähriger Tatverdächtiger nach Messerangriff in Wilhelmstadt weiter flüchtig

    Berlin-Wilhelmstadt –

    Nach einem schweren Vorfall an einer Grundschule in der Daberkowstraße bittet die Berliner Polizei dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht wird der 13-jährige Alan-Said IBRAHIM, der am Donnerstag, 22. Mai 2025, gegen 11:30 Uhr einen Mitschüler mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt haben soll.

    Angriff im Umkleideraum – Täter flüchtete vom Schulgelände

    Ersten Ermittlungen zufolge ereignete sich die Tat im Umkleideraum der schuleigenen Turnhalle.
    Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend vom Schulgelände. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit Diensthunden und einem Polizeihubschrauber verliefen bislang erfolglos. Derzeit wird vermutet, dass sich der 13-Jährige in einer psychischen Ausnahmesituation befindet.

    Mitschüler lebensgefährlich verletzt – Zustand stabil

    Das Opfer, ein zwölf Jahre alter Schüler, erlitt durch die Messerattacke schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn umgehend vor Ort. Anschließend wurde der Junge in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Aktuell befindet sich der Schüler in stabilem Zustand.

    Mordkommission übernimmt Ermittlungen

    Wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt hat die 6. Mordkommission des Landeskriminalamts Berlin die weiteren Ermittlungen übernommen. Auch wenn der Tatverdächtige aufgrund seines Alters nicht strafmündig ist, wird der Fall mit höchster Priorität bearbeitet. Eine strafrechtliche Verfolgung ist bei Jugendlichen unter 14 Jahren in Deutschland gesetzlich ausgeschlossen.

    Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Die Polizei warnt davor, den 13-Jährigen selbst anzusprechen. Es ist möglich, dass er weiterhin ein Messer bei sich führt. Der Tatverdächtige ist möglicherweise in einer labilen psychischen Verfassung. Die Polizei bittet daher um besondere Vorsicht.

    Signalement des Gesuchten:

    • Alter: 13 Jahre

    • Größe: ca. 170 cm

    • Statur: kräftig

    • Haarfarbe: braun, kurz geschnitten

    • Bekleidung: weißes T-Shirt, hellblaue Jeans, schwarze Schuhe

    • Auffälliges Verhalten: nutzt häufig Züge der Deutschen Bahn

    Hinweise dringend erbeten

    Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des gesuchten Alan-Said IBRAHIM geben kann, soll sich bitte umgehend bei der Polizei melden. Entsprechende Hinweise nimmt die Vermisstenstelle des LKA Berlin in der Keithstraße 30, 10787 Berlin-Tiergarten entgegen.

    Kontaktmöglichkeiten:

    Schwerer Messerangriff an Berliner Grundschule – Junge (11) schwer verletzt

  • Suche nach vermisstem Jungen durch Laserangriff gestört

    Suche nach vermisstem Jungen durch Laserangriff gestört

    Polizei-Hubschrauber suchte 9-jährigen Jungen in Hörde – Mann blendete Piloten mit einem Laserpointer

    Dortmund

    Mit einem Hubschrauber unterstützte die Dortmunder Polizei am Dienstagabend (22.4.2025) ab 20 Uhr die fast zweieinhalb Stunden dauernde Suche nach einem vermisst gemeldeten 9-jährigen Jungen.

    Der Schüler kehrte am späten Abend, um 22.15 Uhr, wohlbehalten nach Hause zurück. Die weitere Suche u. a. mit einem Mantrailer und der Bereitschaftspolizei konnte abgebrochen werden.

    Während der Polizeihubschrauber den Raum Hörde absuchte, blendete ein zunächst unbekannter Mann von einem Balkon eines Hauses an der Niederhofener Straße in Hörde die Hubschrauber-Besatzung mit einem Laserpointer. Kurzzeitig musste der Pilot deshalb aus Sicherheitsgründen die Suche nach dem vermissten Kind abbrechen.

    Mit spezieller Kameratechnik konnte die am Flughafen in Dortmund stationierte Hubschrauberbesatzung den Tatverdächtigen um 21.35 Uhr noch während der Tat genau lokalisieren. Dabei hielt der zunächst Unbekannte ein Messer in der Hand. Keine zehn Minuten später forderte ein Streifenteam der Polizei mit gezogenen Schusswaffen den Mann auf, die Wohnungstür zu öffnen und sich auf den Boden zu legen. Grund dafür war das erkannte Messer.

    Die Polizeibeamten fesselten den 37-jährigen Mann vor der Wohnungstür im Mehrfamilienhaus und stellten den Laserpointer sicher. Die Polizisten führten eine Gefährderansprache durch und wiesen den Tatverdächtigen auf die Konsequenzen seines Handelns hin. Er gab an, den Einsatz nicht weiter zu stören.

    Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Dortmunder.

    Der Tatvorwurf: gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr (§ 315 Strafgesetzbuch).

  • Dreifaches Tötungsdelikt in Weitefeld – Polizei ermittelt weiter mit Hochdruck

    Dreifaches Tötungsdelikt in Weitefeld – Polizei ermittelt weiter mit Hochdruck

    Dreifaches Tötungsdelikt in Weitefeld

    Koblenz

    In Bezug auf die bisherige Berichterstattung zum Tötungsdelikt in Weitefeld (Landkreis Altenkirchen) laufen die Ermittlungen weiterhin auf Hochtouren.

    Den inzwischen über 200 eingegangenen Hinweisen aus der Bevölkerung geht die Polizei akribisch nach. Dies führt dazu, dass beispielsweise alle in Frage kommenden – auch ehemaligen – Aufenthaltsorte des Tatverdächtigen abgeklärt werden. Dabei könnten erneut Spezialeinheiten mit spezieller Schutzausstattung sowie der Polizeihubschrauber zum Einsatz kommen.

    Uns ist bewusst, dass diese erschütternde Tat die Gemeinschaft getroffen hat. Wenngleich wir als Polizei den Bürgerinnen und Bürgern die Ängste nicht gänzlich nehmen können, sind wir weiterhin mit Präsenz und Unterstützung an Ihrer Seite. Sprechen Sie uns gerne an!

    Sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung und Ergreifung des Täters beitragen, nehmen wir weiterhin über das Hinweistelefon 0261/103-50399 entgegen.

    Dreifachmord im Westerwald – Polizei fahndet mit Foto nach tatverdächtigem 61-Jährigen

  • Verfolgungsfahrt zwischen Köln und Langenfeld

    Verfolgungsfahrt zwischen Köln und Langenfeld

    Verfolgungsfahrt zwischen Köln und Langenfeld – Polizeihubschrauber und Diensthund im Einsatz

    Köln

    Bei einer Verfolgungsfahrt in der Nacht zu Sonntag (16. März) über mehrere Autobahnen zwischen Köln und Langenfeld, haben Streifenbeamte mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers einen 27-jährigen Fahrer eines Fords und seinen Beifahrer (35) aus dem Verkehr gezogen. Neben den Handys der Beiden stellten die Beamten auch den Ford Kuga sicher.

    Der 27-Jährige hatte gegen 1.15 Uhr in der Straße “Herler Ring” in Buchheim die Anhaltezeichen der Polizisten missachtet, seinen Wagen beschleunigt und sich über die Bundesautobahn 3 bis zur Anschlussstelle Langenfeld / Berghausen auf der BAB 59 eine Verfolgungsfahrt mit den Beamten geliefert. Dort versuchten die beiden Männer in einer Sackgasse wegzurennen.

    Den 35-jährigen Beifahrer hielten die Einsatzkräfte noch am Fluchtwagen auf. Den Fahrer stellten die Beamten nur wenig später mit Hilfe eines Diensthundes sowie eines Polizeihubschraubers. Er hatte sich unweit des zurückgelassenen Fords in einem Gebüsch versteckt.

    Der Kölner, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, steht zudem im Verdacht unter Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol gefahren zu sein. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an und ließen den Wagen abschleppen.

  • Polizei sucht Zeugen nach Vergewaltigung

    Polizei sucht Zeugen nach Vergewaltigung

    Dorsten – Polizei sucht Zeugen nach einer Vergewaltigung

    Recklinghausen

    Nach einer Vergewaltigung im Stadtteil Hervest sucht die Polizei Zeugen. Zu der Tat kam es am Sonntag im Bereich Orthöve.

    Eine Jugendliche aus Dorsten hielt sich nach ersten Angaben am Sonntagabend gegen 19:00 Uhr an einem Jagdhochsitz in einem Waldgebiet auf. Hier nahm ein unbekannter Mann Kontakt zu der Jugendlichen auf. Nach Angaben der Jugendlichen griff der Mann sie körperlich an und vergewaltigte sie. Anschließend flüchtete der Mann in unbekannte Richtung.

    Die Polizei suchte umgehend mit zahlreichen Einsatzkräften nach dem Tatverdächtigen. Dabei wurde unter anderem auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Bislang ist die Suche erfolglos. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

    Der Tatverdächtige konnte wie folgt beschrieben werden:

    männlich, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, etwa 1,95m groß, 20-25 Jahre alt, blond-braune Haare, vermutlich braune Augen, schwarzer Pullover ohne Kapuze und ohne Aufdruck, unter dem Pullover trug er ein weißes T-Shirt, graue Jogginghose, schwarze Schuhe.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der 0800 2361 111 entgegen.

  • Autoaufbruch – Polizei nimmt zwei Tatverdächtige (25, 28) fest

    Autoaufbruch – Polizei nimmt zwei Tatverdächtige (25, 28) fest

    Autoaufbruch – Polizei nimmt zwei Tatverdächtige (25, 28) fest

    Bochum

    Die Polizei hat am frühen Donnerstagmorgen, 30. Januar, zwei Männer festgenommen, die dringend tatverdächtig für einen Autoaufbruch in Bochum-Eppendorf sind. Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz.

    Ein Anwohner verständigte gegen 2.45 Uhr morgens die Polizei, als er drei Personen dabei beobachtete, die ein geparktes Auto aufbrachen. Die kurz darauf eintreffenden Beamten durchsuchten mit Unterstützung eines Polizeihubschraubern die Gegend und nahmen schließlich zwei Tatverdächtige vorläufig fest, ein dritter ist flüchtig.

    Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 25-Jährigen und einen 28-Jährigen ohne festen Wohnsitz.

    Der flüchtige Täter wird beschrieben als männlich, ca. 180 cm groß, schlank, bekleidet mit einem dunklen Kapuzenpullover.

    Das Kriminalkommissariat 34 bittet Zeugen sowie ggf. weitere Geschädigte, sich unter den Rufnummern 0234 909 – 8405 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.

  • Verkehrsunfall bei Flucht vor Verkehrskontrolle

    Verkehrsunfall bei Flucht vor Verkehrskontrolle

    Verkehrsunfall bei Flucht vor Verkehrskontrolle – Polizei bittet um Hinweise

    Mettmann

    In der Nacht auf Freitag, 13. Dezember 2024, verunfallte ein BMW 7er in Hattingen, nachdem die Fahrerin oder der Fahrer vor einer Verkehrskontrolle im angrenzenden Velbert geflüchtet war. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen, weitere Insasseninnen und Insassen konnten flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise.

    Das war nach aktuellen Erkenntnissen geschehen:

    Gegen 2:40 Uhr bemerkten Einsatzkräfte der Polizei einen verdächtigen schwarzen BMW 7er an der Kreuzung Bonsfelder Straße / Heegerstraße in Velbert, an dem vorne kein Kennzeichen angebracht war. Die Polizistinnen und Polizisten überprüften das hintere Kennzeichen und stellten fest, dass dieses zur Fahndung ausgeschrieben war. Sie gaben dem BMW 7er deutliche Anhaltesignale, die die Fahrerin oder der Fahrer missachtete und erst über die Bonsfelder Straße und anschließend über die Hattinger Straße / Nierenhofer Straße in Richtung Hattingen flüchtete.

    Die Einsatzkräfte verfolgten die Limousine, die in der Spitze mit mehr als 120 km/h fuhr. Auf der Nierenhofer Straße kam der Wagen kurze Zeit später in einer Rechtskurve von der Straße ab, durchbrach die Leitplanke und blieb stark verunfallt auf dem abschüssigen Gelände liegen. Unbeteiligte Verkehrsteilnehmende wurden während der Flucht und des anschließenden Unfalls glücklicherweise nicht gefährdet.

    Bei einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung, zu der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, konnten Einsatzkräfte in einem nahegelegenen Waldstück einen unverletzten 19-jährigen Tatverdächtigen aus Essen feststellen. Der polizeibekannte Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Aufgrund eines positiven Drogentests wurde die ärztliche Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

    Trotz der intensiven Fahndungsmaßnahmen konnten weitere Personen die sich in dem Auto befanden flüchten. Wie viele Täterinnen oder Täter flüchtig sind, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Der BMW wurde sichergestellt und die Unfallstelle während der Beweissicherungen gesperrt. Die Kriminalpolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

    Die Polizei fragt:

    Wer hat in der Nacht auf Freitag verdächtige Personen in der Nähe der Nierenhofer Straße beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 946-6110, jederzeit entgegen.

     

  • Hagener blendet Polizeihubschrauberbesatzung mit Laserpointer

    Hagener blendet Polizeihubschrauberbesatzung mit Laserpointer

    Hagener blendet Polizeihubschrauberbesatzung mit Laserpointer und wird angetroffen

    Hagen-Hohenlimburg

    Am Dienstag (16.01.) unterstützte ein Team der Fliegerstaffel die Polizei Hagen bei der Suche nach einer vermissten Person. Um 19.20 Uhr flog der Hubschrauber über Hohenlimburg. Hierbei meldete die Besatzung, dass sie mehrfach von einem grünen Laserpointer geblendet wird.

    Sie konnten eine konkrete Wohnung lokalisieren. Als eine Streifenwagenbesatzung eintraf, stand ein
    32-Jähriger weiterhin auf dem Balkon, von dem die Laserstrahlen ausgingen. Als ihn die Beamten ansprachen, ging der Mann in seine Wohnung.

    Auf mehrfachem Klingeln und Klopfen öffnete der 32-Jährige seine Wohnungstür jedoch nicht. Nachbarn konnten in der Zwischenzeit angeben, dass der Hagener seit mehreren Tagen immer wieder mit einem Laserpointer von seinem Balkon aus leuchtete. Nachdem ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt werden konnte, suchten Polizisten die Wohnung erneut auf. Dieses Mal öffnete der 32-Jährige den Beamten die Tür. Im Wohnzimmer fanden die Polizisten zwei Laserpointer. Sie stellten die Pointer sicher und fertigten eine Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr gegen den 32-Jährigen.

    Die Suche nach der vermissten Person, bei der die Besatzung der Hummel unterstützte, verlief erfolgreich. Die Person konnte wohlbehalten angetroffen werden. 

  • Langenscheid – Vermisstensuche erfolgreich beendet

    Langenscheid – Vermisstensuche erfolgreich beendet

    Langenscheid – Vermisstensuche erfolgreich beendet

    Langenscheid

    Am 18.10.2023 in den frühen Abendstunden kam es zu einer größeren Vermisstensuche im Bereich Langenscheid. Eine 67-jährige Frau wurde von Angehörigen als Vermisst gemeldet, da sie von einem Spaziergang nicht mehr zurückkehrte.

    Zudem gab es Hinweise, dass die Dame sich vermutlich in einer hilflosen Lage befand. Neben der Polizei waren zudem Feuerwehr und Rettungshundestaffel in die Suche eingebunden. Nach einer erster negativen Absuche des Bereichs und kurzfristiger wetterbedingter Unterbrechung der Suchmaßnahmen
    in der Nacht, konnte die Vermisste in den frühen Morgenstunden des Folgetages mittels Polizeihubschrauber in der Nähe von Langenscheid lokalisiert werden. Die Frau wurde anschließend mit einer Unterkühlung ins Krankhaus verbracht und die Suche somit erfolgreich beendet werden.