Schlagwort: Radfahrer

  • Koblenz baut um: Neue Maßnahmen am Peter-Altmeier-Ufer nach Kritik am Verkehrsversuch

    Koblenz baut um: Neue Maßnahmen am Peter-Altmeier-Ufer nach Kritik am Verkehrsversuch

    Koblenz passt Verkehrsführung an: Umbau am Peter-Altmeier-Ufer gestartet

    Am Peter-Altmeier-Ufer Koblenz beginnen aktuell umfangreiche Umbauarbeiten. Die Stadt reagiert damit auf anhaltende Kritik an einem Verkehrsversuch aus dem Herbst 2025, der für erhebliche Diskussionen gesorgt hatte. Ziel der Maßnahmen bleibt eine sichere und zugleich verkehrsberuhigte Nutzung der Straße – insbesondere für Radfahrer.

    Neue Maßnahmen nach Kritik aus der Bevölkerung

    Die ursprüngliche Verkehrsführung am Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz hatte zahlreiche Engstellen vorgesehen, die vor allem zur Geschwindigkeitsreduzierung beitragen sollten. Diese mobilen Hindernisse stießen jedoch auf breite Ablehnung. Viele Bürger kritisierten sowohl die Umsetzung als auch die Kosten von rund 75.000 Euro.

    Nun zieht die Stadt Konsequenzen: Die meisten Engstellen werden entfernt und durch fest installierte Fahrbahnschwellen ersetzt. Gleichzeitig schafft die Verwaltung an allen verbleibenden Hindernissen Durchlässe für Radfahrer mit einer Breite von 1,50 Metern.

    Kosten und Ziel der Umbauten

    Für die Anpassungen am Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz fallen zusätzliche Kosten in Höhe von etwa 12.000 Euro an. Die Stadt sieht diese Investition als notwendig an, um den Verkehrsversuch praxistauglicher zu gestalten und die Sicherheit nachhaltig zu verbessern.

    Das zentrale Ziel bleibt unverändert: Autofahrer sollen langsamer fahren, während Radfahrer sich sicher genug fühlen, die Fahrbahn zu nutzen. Dadurch will die Stadt Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern auf den Gehwegen reduzieren.

    Keine Sperrungen während der Bauarbeiten

    Während der Arbeiten am Peter-Altmeier-Ufer müssen Verkehrsteilnehmer keine Vollsperrungen befürchten. Die Bauarbeiten finden überwiegend im Seitenraum statt, sodass ein Umfahren jederzeit möglich bleibt.

    Die Stadt betont, dass sie mit den Anpassungen gezielt auf die zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung reagiert. Der Verkehrsversuch wird somit weiterentwickelt, ohne den laufenden Verkehr erheblich zu beeinträchtigen.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr

    Aktuelle Entwicklungen rund um Verkehr und Infrastruktur finden Sie auch unter Verkehrsmeldungen, News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Stadt Koblenz bereit: www.koblenz.de.

  • Tödlicher Unfall in Hamburg-Wilstorf: 11-jähriger Radfahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

    Tödlicher Unfall in Hamburg-Wilstorf: 11-jähriger Radfahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

    Tödlicher Unfall in Hamburg-Wilstorf: 11-jähriger Radfahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

    In Hamburg-Wilstorf ist es am heutigen Nachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 11 Jahre altes Kind tödlich verletzt worden ist. Der tödliche Unfall in Hamburg-Wilstorf ereignete sich im Bereich der Winsener Straße. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kollidierte ein Lastwagen mit dem Jungen, der mit dem Fahrrad unterwegs war. Die Polizei bittet jetzt dringend um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.

    Unfall zwischen Lkw und Kind im Bereich Freudenthalweg/Winsener Straße

    Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der Lastwagen den Freudenthalweg und wollte anschließend auf die Winsener Straße fahren. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es dort zum Zusammenstoß mit dem 11-jährigen Radfahrer. Bei dem Unfall erlitt das Kind lebensgefährliche Kopfverletzungen.

    Mehrere Zeuginnen und Zeugen reagierten sofort und begannen noch am Unfallort mit der Reanimation des Jungen. Eine alarmierte Rettungswagenbesatzung setzte die Maßnahmen fort. Trotz aller Bemühungen starb das Kind noch an der Unfallstelle an den Folgen der schweren Verletzungen.

    Umfangreiche Ermittlungen nach tödlichem Unfall in Hamburg-Wilstorf

    Ein spezialisiertes Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West übernahm die Unfallaufnahme. Um den genauen Ablauf zu rekonstruieren, setzten die Einsatzkräfte zusätzlich einen 3D-Scanner des Landeskriminalamts ein. Außerdem unterstützt ein Sachverständiger die Ermittlungen.

    Die weiteren Untersuchungen führt die zuständige Verkehrsdirektion Süd. Der tödliche Unfall in Hamburg-Wilstorf sorgt damit weiterhin für intensive Ermittlungsarbeit. Vor allem die Frage, wie es zu der Kollision zwischen dem Lastwagen und dem Kind kommen konnte, steht im Mittelpunkt.

    Kriseninterventionsteam betreut Angehörige und Zeugen

    Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes kümmerte sich noch vor Ort um die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen, Zeugen und Angehörigen. Solche Einsätze gehören bei besonders belastenden Ereignissen zu den wichtigen Sofortmaßnahmen.

    Während der Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen sperrte die Polizei die Winsener Straße im Bereich der Unfallstelle vollständig. Die Einsatzkräfte leiteten den Verkehr um.

    Polizei Hamburg sucht dringend Zeugen

    Die Polizei bittet Menschen, die den tödlichen Unfall in Hamburg-Wilstorf beobachtet haben oder Angaben zum Geschehen machen können, um Hinweise. Auch Beobachtungen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Unfall stehen, können für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Hinweise nimmt das Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 040 / 4286 – 56789 entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen Deutschland, Bremen und Fahndungen.

    Offizielle Informationen und weitere Hinweise veröffentlicht die Polizei Hamburg auf ihren behördlichen Kanälen. Auch das Polizeiportal Hamburg sowie das Deutsche Rote Kreuz informieren über ihre Aufgaben im Einsatzgeschehen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Radfahrer stürzt in Herne – nach Klinik direkt in die JVA

    Radfahrer stürzt in Herne – nach Klinik direkt in die JVA

    Radfahrer stürzt in Herne

    Ein Verkehrsunfall mit ungewöhnlichem Ausgang beschäftigte am Mittwochmittag, 21. Januar, Polizei und Justiz in Herne.

    Ein 65 Jahre alter Radfahrer verunglückte bei einem Alleinunfall und musste nach seiner medizinischen Behandlung nicht nach Hause, sondern direkt in eine Justizvollzugsanstalt.

    Alleinunfall auf der Koniner Straße

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Mann gegen kurz vor 12 Uhr den Gehweg der Koniner Straße. Dabei fuhr er entgegen der vorgesehenen Fahrtrichtung. In Höhe des dortigen Skateparks verlor der Radfahrer plötzlich die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte zu Boden.

    Durch den Sturz zog sich der 65-Jährige leichte Verletzungen zu. Zeugen alarmierten die Rettungskräfte, die den Mann vor Ort versorgten und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus brachten.

    Lebensgefahr bestand nach Angaben der Einsatzkräfte nicht.

    Unkooperatives Verhalten bei der Unfallaufnahme

    Während der polizeilichen Unfallaufnahme zeigte sich der Mann jedoch wenig einsichtig und reagierte zunehmend unkooperativ. Die Beamten überprüften daraufhin seine Personalien routinemäßig. Diese Überprüfung brachte schnell den Grund für sein Verhalten ans Licht.

    Gegen den Radfahrer lagen gleich zwei offene Haftbefehle vor. Damit nahm der Vorfall eine Wendung, die selbst für erfahrene Einsatzkräfte nicht alltäglich ist. Nach Abschluss der Maßnahmen informierte die Polizei die zuständigen Stellen.

    Nach der Klinik direkt in Haft

    Nach der medizinischen Versorgung im Krankenhaus entließen die Ärzte den Mann. Statt in seine Wohnung ging es für den 65-Jährigen jedoch ohne Umwege weiter: Polizeikräfte überstellten ihn direkt an die Justiz, wo die Haftbefehle vollstreckt wurden.

    Der Fall zeigt, dass auch scheinbar harmlose Verkehrsunfälle unerwartete Konsequenzen haben können. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, Gehwege nur dort zu benutzen, wo es ausdrücklich erlaubt ist, und sich stets an die Verkehrsregeln zu halten.

    Weitere Informationen und Einordnung

    Aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den News. Berichte aus ganz Deutschland stellen wir zudem unter Deutschland bereit.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen veröffentlicht die Polizei unter anderem auf den Seiten der Polizei NRW sowie der Polizei Bochum.

  • Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt – Fahrer flüchtet

    Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt – Fahrer flüchtet

    Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt – Fahrer flüchtet

    Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt: Weißer Audi erfasst Elfjährigen auf Radweg und flüchtet. Polizei sucht Zeugen.

    Elfjähriges Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt

    Am Freitag, 21. November 2025, gegen 07:40 Uhr kommt es in Andernach zu einem Verkehrsunfall mit einem Kind. Die Kollision passiert an der Einmündung Kurt-Schumacher-Straße / Aktienstraße. Ein 11-jähriger Junge fährt mit seinem Fahrrad auf dem markierten Radweg. Er überquert die Fahrbahn, als ein weißer Audi nach links abbiegt.

    Der Fahrer des Audis achtet nach bisherigen Ermittlungen nicht genug auf den querenden Radverkehr. Er übersieht das Kind und stößt mit dem Fahrrad des Jungen zusammen. Der Elfjährige stürzt auf die Fahrbahn und verletzt sich leicht. Passanten reagieren schnell, sprechen den Jungen an und bieten Hilfe an. Der Unfall sorgt am Morgen für Aufregung im Bereich der Kreuzung.

    Besonders schwer wiegt das Verhalten des Autofahrers nach dem Zusammenstoß. Der Mann hält nicht an und kümmert sich nicht um den verletzten Jungen. Stattdessen fährt er mit dem weißen Audi davon. Damit begeht er Unfallflucht. Die Polizei bewertet den Fall sehr ernst. Ein Kind bei einem Verkehrsunfall in Andernach verletzt zurückzulassen, ist nicht nur moralisch falsch, sondern auch strafbar.

    Polizei Andernach sucht Zeugen des Unfalls mit Fahrerflucht

    Die Polizeiinspektion Andernach leitet ein Ermittlungsverfahren ein. Beamtinnen und Beamte sichern Spuren an der Unfallstelle und sprechen mit Zeugen. Sie prüfen, ob Anwohner oder andere Verkehrsteilnehmer den weißen Audi genauer gesehen haben. Auch Teilkennzeichen, besondere Fahrzeugmerkmale oder frische Schäden an einem weißen Audi können wichtig sein.

    Zudem prüfen die Einsatzkräfte, ob Kameras an Häusern, Geschäften oder Fahrzeugen den Unfall erfasst haben. Jede Aufnahme kann helfen, den flüchtigen Fahrer zu identifizieren. Auch der genaue Ablauf des Verkehrsunfalls in Andernach wird Schritt für Schritt rekonstruiert. Die leichte Verletzung des Kindes ändert nichts daran, dass der Vorfall hochrelevant bleibt.

    Hinweise zur Fahrerflucht in Andernach erbeten

    Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder Angaben zu dem weißen Audi machen können, sollen sich bei der Polizei melden. Wichtig sind auch vermeintlich kleine Details: Teilkennzeichen, Firmenaufdrucke, auffällige Beschädigungen oder ein ungewöhnliches Fahrverhalten im Bereich Kurt-Schumacher-Straße und Aktienstraße.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Andernach unter der Rufnummer 02632 921-0 entgegen. Wer den Fahrer kennt oder einen weißen Audi mit frischen Schäden bemerkt, sollte sich umgehend melden. Offizielle Informationen und weitere Kontaktmöglichkeiten finden Bürgerinnen und Bürger auch auf der Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Eltern können den Unfall zum Anlass nehmen, mit ihren Kindern über sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu sprechen. Kinder sollen Radwege nutzen, Blickkontakt zu Fahrern suchen und vor Einmündungen besonders aufmerksam sein. Dennoch trägt der Autofahrer die Hauptverantwortung. Er muss seine Geschwindigkeit anpassen und jederzeit bremsbereit sein, damit kein Kind bei einem Verkehrsunfall in Andernach verletzt wird.

    Weitere Berichte aus Andernach und der Region

    Weitere Meldungen rund um Andernach finden Leserinnen und Leser im Bereich Polizeiberichte Andernach. Dort stehen zahlreiche Einsätze, Kontrollen und Unfälle aus dem Stadtgebiet.

    Besonders vergleichbar ist ein aktueller Fall, bei dem ein weißer SUV einen Jugendlichen erfasst und flüchtet. Der ausführliche Bericht dazu steht unter Andernach: Weißer SUV erfasst 16-Jährigen und flüchtet.

    Einen breiten Überblick über weitere Vorfälle bietet außerdem die Übersichtsseite Polizeimeldungen aus Andernach. So bleiben Leserinnen und Leser über Verkehrsunfälle, Kontrollen und Einsätze in der Region informiert.

  • Schwerer Unfall in Jena: Radfahrer kollidiert mit Straßenbahn

    Schwerer Unfall in Jena: Radfahrer kollidiert mit Straßenbahn

    Radfahrer kollidiert mit Straßenbahn 

    Am Donnerstagmittag ereignete sich in der Stadtrodaer Straße in Jena ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 12:20 Uhr stieß ein 65-jähriger Radfahrer auf Höhe der Kreuzung Oberaue mit einer Straßenbahn zusammen. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu und musste in die Zentrale Notaufnahme gebracht werden.

    Rotlicht und Warnsignal missachtet

    Nach Angaben von Zeugen soll der Radfahrer das Rotlicht sowie das akustische Warnsignal am Bahnübergang ignoriert haben. Der 57-jährige Fahrer der Straßenbahn reagierte sofort und leitete eine Gefahrenbremsung ein. Trotz des schnellen Handelns konnte er den Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

    Radfahrer schwer verletzt

    Durch den Aufprall erlitt der 65-Jährige mehrere Knochenbrüche. Rettungskräfte brachten ihn umgehend in die Zentrale Notaufnahme. Nach ersten Informationen schwebt er nicht in Lebensgefahr, bleibt jedoch stationär in ärztlicher Behandlung.

    Polizei untersucht Unfallursache

    Die Polizei Thüringen nahm unmittelbar nach dem Unfall die Ermittlungen auf. Beamte sperrten den Bereich für rund eine Stunde, um Spuren zu sichern und Zeugen zu befragen. Der Straßenbahnverkehr war in dieser Zeit unterbrochen, was zu Verzögerungen im öffentlichen Nahverkehr führte.

    Die Ermittler prüfen nun, ob neben dem Rotlichtverstoß weitere Faktoren zum Unfall beitrugen. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei Jena unter der bekannten Telefonnummer entgegen.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

  • 83-jähriger Radfahrer tödlich verletzt

    83-jähriger Radfahrer tödlich verletzt

    83-jähriger Radfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

    Am Dienstag, den 9. September, ereignete sich auf der Landstraße 194 bei Bad Münstereifel-Arloff ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 83-jähriger Radfahrer aus Euskirchen kam dabei ums Leben.

    Unfallhergang auf der L194

    Nach bisherigen Ermittlungen fuhr der Senior gegen 15:16 Uhr von Bad Münstereifel-Iversheim in Richtung Euskirchen-Kreuzweingarten. Ein 42-jähriger Autofahrer aus Bad Münstereifel folgte dem Radfahrer auf derselben Strecke.

    Der Autofahrer erkannte den Radfahrer zu spät und konnte eine Kollision nicht mehr verhindern.

    Bei dem Zusammenstoß erlitt der 83-Jährige so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

    Polizei sperrt Unfallstelle

    Die Polizei Euskirchen setzte zur Unfallaufnahme das Verkehrsunfallaufnahmeteam ein. Die Landstraße 194 ist derzeit vollständig gesperrt. Autofahrerinnen und Autofahrer sollen den Bereich weiträumig umfahren.

    Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache hat das Verkehrskommissariat aufgenommen. Ob Geschwindigkeit, Ablenkung oder andere Faktoren eine Rolle gespielt haben, bleibt noch unklar.

    Behörden bitten um Rücksichtnahme

    Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, in dem Bereich besondere Vorsicht walten zu lassen und die Anweisungen der Einsatzkräfte zu beachten. Mit einer Aufhebung der Sperrung ist erst nach Abschluss der Unfallaufnahme zu rechnen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News und in der Rubrik Verkehr.

    Offizielle Hinweise und Mitteilungen stellt die Polizei NRW bereit.

  • Nach tödlichem Verkehrsunfall in Lünen: Polizei sucht weiteren Unfallzeugen

    Nach tödlichem Verkehrsunfall in Lünen: Polizei sucht weiteren Unfallzeugen

    Nach tödlichem Verkehrsunfall in Lünen: Polizei sucht weiteren Unfallzeugen

    Dortmund

    Nach teilweise widersprüchlichen Zeugenaussagen zu einem schweren Verkehrsunfall in Lünen sucht die Polizei nun nach einem weiteren Unfallzeugen.

    Wie berichtet kam es am Samstagabend (05.07.) an der Kreuzung Kamener Straße / Kurt-Schumacher-Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 21-jähriger Radfahrer verstarb.

    Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern weiter an.

    Da es teilweise widersprüchliche Aussagen gibt, sucht die Polizei nach einem weiteren Unfallzeugen:

    Der gesuchte Mann stand mit seinem Auto (einem weißen Mercedes) auf der Linksabbiegerspur von der Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Kamener Straße hinter einem weiteren Auto.

    Nach dem Unfall soll er kurz aus seinem Mercedes gestiegen sein.

    Die Polizei bittet den Mann, sich auf der Polizeiwache Lünen zu melden. Auch potenzielle weitere Unfallzeugen, die bislang noch nicht von der Polizei vernommen wurden, werden um Kontaktaufnahme gebeten. Die Telefonnummer lautet 0231/132-3121.

    21-jähriger Radfahrer verstirbt noch an der Unfallstelle

  • Tatverdächtiger nach Angriff auf Senior in Darmstadt gesucht – Polizei bittet um Hinweise

    Tatverdächtiger nach Angriff auf Senior in Darmstadt gesucht – Polizei bittet um Hinweise

    Tatverdächtiger nach Angriff auf Senior in Darmstadt gesucht – Polizei bittet um Hinweise

    Am Dienstagmittag kam es in der Darmstädter Innenstadt zu einem schweren Vorfall.

    Ein bislang unbekannter Radfahrer verletzte einen 70-jährigen Fußgänger schwer. Der Vorfall
    ereignete sich gegen 12:30 Uhr auf dem Gehweg der Landgraf-Georg-Straße.

    Laut Polizei fuhr der Radfahrer in Richtung Stadtmitte.

    Dabei kam es zu einem Streit mit dem Senior. Der 70-Jährige soll den Radfahrer aufgefordert haben, langsamer zu fahren.

    Im Anschluss soll der Radfahrer sein Tempo erhöht haben.

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Mann den Fußgänger gezielt an.

    Der Senior stürzte zu Boden und musste vor Ort reanimiert werden. Er wurde mit
    schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

    Lebensgefahr besteht laut Polizei derzeit nicht mehr.

    Der Radfahrer flüchtete nach dem Angriff in Richtung Kaplaneigasse. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt beantragte einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Das Amtsgericht genehmigte diesen.

    Die Polizei veröffentlicht nun zwei Bilder des gesuchten Mannes. Diese stammen aus einer Überwachungskamera und wurden bereits ausgewertet.

    Beschreibung des Tatverdächtigen

    Der gesuchte Radfahrer soll etwa 30 Jahre alt sein. Seine Größe wird auf rund 1,80 Meter geschätzt. Er hat einen dunklen Bart und trug weiße, kabellose Kopfhörer.

    Bekleidet war der Mann mit einem schwarzen T-Shirt, das weiße Symbole zeigte. Er trug eine kurze, helle Hose sowie eine dunkle Kappe mit weißem Logo. Auf dem Rücken hatte er einen dunklen Rucksack.

    Bei dem benutzten Fahrrad handelt es sich vermutlich um ein dunkles Mountainbike oder Trekkingrad.

    Zeugen werden dringend gesucht

    Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer Hinweise zur Identität des Mannes geben kann oder ihn auf den veröffentlichten Bildern erkennt, soll sich melden.

    Hinweise nimmt das Kommissariat 10 der Kriminalpolizei Darmstadt entgegen. Die Telefonnummer lautet 06151/969-0.

  • Unfall mit Sachschaden: Radfahrer flüchtet nach Kollision in Neuwied

    Unfall mit Sachschaden: Radfahrer flüchtet nach Kollision in Neuwied

    Flüchtiger Radfahrer mit auffälligem Rad

    Neuwied

    Ein Radfahrer kollidierte am Freitagabend in der Engerser Landstraße in Richtung Block fahrend so heftig mit einem Verkehrsschild, dass dieses umgebogen wurde.

    Anschließend prallte er noch auf ein geparktes Auto und verursachte weiteren Sachschaden. Danach flüchtete er mit dem Fahrrad in Richtung Block.

    Laut einem Zeugen fiel das Vorderrad auf, weil es nur sechs sehr dicke Speichen hatte.
    Hinweise zum Radfahrer oder dem auffälligen Vorderrad bitte an die Polizei Neuwied (T.:02631/878-110 oder pineuwied@polizei.rlp.de) richten.

  • Alkoholisierter Radfahrer (56) kollidiert mit geparktem Pkw

    Alkoholisierter Radfahrer (56) kollidiert mit geparktem Pkw

    Alkoholisierter Radfahrer (56) kollidiert mit geparktem Pkw

    Herne

    Unter dem Einfluss von Alkohol ist ein 56-jähriger Herner am Dienstagnachmittag, 15. April, mit seinem Fahrrad gegen ein geparktes Auto gefahren. Er zog sich leichte Verletzungen zu.

    Nach derzeitigem Stand war der 56-jährige Radfahrer gegen 15.30 Uhr auf einer Seitenstraße der Forellstraße in Herne-Baukau unterwegs. In Höhe der Forellstraße 48 beabsichtigte er, nach links abzubiegen. Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr gegen den ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkten Pkw einer Firma aus Castrop-Rauxel. Der Herner stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu.

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    Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch und eine verwaschene Aussprache bei dem Herner fest. Nach eigenen Angaben habe er vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert. Aufgrund seines Alkoholisierungsgrades war es nicht möglich, einen Atemalkoholtest vor Ort durchzuführen.

    Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus, wo ihm auch eine Blutprobe entnommen wurde.

  • Schwerpunkteinsatz in Wanne-Eickel – Mutmaßlicher Drogendealer (38) vorläufig festgenommen

    Schwerpunkteinsatz in Wanne-Eickel – Mutmaßlicher Drogendealer (38) vorläufig festgenommen

    Schwerpunkteinsatz in Wanne-Eickel – Mutmaßlicher Drogendealer (38) vorläufig festgenommen

    Herne

    Mehrere Hundert Gramm diverser Betäubungsmittel hatte ein Radfahrer dabei, den Einsatzkräfte der Polizei im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes am Dienstag, 18. März, in Wanne-Eickel aus dem Verkehr gezogen haben.

    Gemeinsam bestreiften Polizei, Bundespolizei, Ordnungsamt sowie HCR und Bogestra über mehrere Stunden den Bereich rund um den Hauptbahnhof, die Innenstadt und “Am Buschmannshof”. Insgesamt wurden mehr als 1000 Personen (inklusive Fahrgäste des ÖPNV) kontrolliert. 21 Personen wurden durchsucht, 17 Fahrzeuge überprüft.

    Im Rahmen der Verkehrskontrollen wollten Polizistinnen und Polizisten auch oben genannten Radfahrer an der Albertstraße anhalten. Dieser flüchtete jedoch in den Franzpark, ließ dort sein Fahrrad und seinen Rucksack fallen und lief zu Fuß weiter. Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei stellte den Flüchtenden und durchsuchten ihn. Der Mann führte insgesamt mehrere Hundert Gramm verschiedener Betäubungsmittel mit sich.

    Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen (38, aus Herne) vorläufig fest. Bei der eingeleiteten Wohnungsdurchsuchung des Mannes wurden weitere Betäubungsmittel und diverse Handys gefunden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Tatverdächtige wurde
    heute, 19. März, dem Haftrichter vorgeführt.

    Im Rahmen des gestrigen Schwerpunkteinsatzes legten die Ordnungspartner zudem ihr Augenmerk auf die Fußgängerzone, die diverse Male von Autos und E-Scootern verbotenerweise befahren wurde.

    Ebenso führten die Beamtinnen und Beamten zahlreiche Sicherheitsgespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, um sie für das Thema Taschendiebstahl zu sensibilisieren.

    Das Ergebnis dieses Schwerpunkteinsatzes in Wanne-Eickel unterstreicht wieder einmal, wie wichtig die Ordnungspartnerschaft zwischen Polizei, Bundespolizei, Ordnungsamt und Verkehrsbetrieben ist. Daher werden wir auch zukünftig gemeinsam solche Kontrollen durchführen.

  • Radfahrer tritt auf Mutter mit Baby ein

    Radfahrer tritt auf Mutter mit Baby ein

    Radfahrer tritt auf Mutter mit Baby ein

    Herne

    Eine Tat zu der einem wirklich die Worte fehlen! Der erschütternde Vorfall ereignete sich am 10. März in Herne.

    Eine 28-jährige Hernerin war gegen 15 Uhr mit ihrer zwei Monate alten Tochter im Park am Erlenweg unterwegs. Im Bereich des Ententeiches nahm sie ihr Baby aus dem Kinderwagen. Unerwartet näherte sich ihr dann eine männliche Person auf einem Fahrrad und trat ihr unvermittelt von hinten gegen den Oberkörper. Dabei äußerte der Radfahrer eine ausländerfeindliche Parole.

    Die 28-Jährige stürzte mit dem Kind auf dem Arm, wobei das Baby mit dem Kopf auf den Boden schlug. Eine ältere Dame half der Mutter mit ihrem Kind anschließend auf.

    Die Hernerin begab sich dann zu ihrer nahegelegenen Wohnanschrift und verständigte die Polizei und Rettungskräfte. Das Baby wurde zur Überwachung in eine Kinderklinik gebracht.

    Zum flüchtigen Radfahrer kann derzeit lediglich gesagt werden, dass es sich um eine männliche Person, bekleidet mit einem T-Shirt mit Aufdruck auf einem nicht näher beschrieben Fahrrad gehandelt hat.

    Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Dort bittet man Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt im belebten Park befunden haben und ggf. etwas zum flüchtigen Fahrradfahrer sagen können, sich zu melden.

    Insbesondere auch die Frau, die der 28-Jährigen aufgeholfen hat, wird gebeten, sich unter den Rufnummern 0234 909-4505 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.

  • Radfahrer unter PKW eingeklemmt

    Radfahrer unter PKW eingeklemmt

    Radfahrer unter PKW eingeklemmt

    Rostock – Südstadt

    Am 10. Dezember 2024 kam es gegen 15:07 Uhr auf der Erich-Schlesinger-Straße, im Bereich der Ziolkowski-Straße, zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein PKW mit einem Radfahrer kollidierte. Der Radfahrer wurde hierbei unter dem Fahrzeug eingeklemmt.

    Die eingeklemmte Person konnte zügig befreit werden.

    Nach der Befreiung wurde der verletzte Radfahrer durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt
    und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

    Im Einsatz waren der Löschzug der Feuerwache 1, die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte sowie
    der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt
    22 Einsatzkräften.

  • Radfahrer stürzt bei Glätte – Lebensgefahr

    Radfahrer stürzt bei Glätte – Lebensgefahr

    Radfahrer stürzt bei Glätte – Lebensgefahr

    Dortmund

    Glätte führte auf den Straßen in Dortmund und Lünen bereits in der Nacht zu Freitag (12.1.2024) zu Unfällen.

    Nach dem Sturz eines Radfahrers auf der Speicherstraße (Dortmund, Hafen) besteht bei dem Mann Lebensgefahr. Der Rettungsdienst transportierte ihn in ein Krankenhaus.

    Auf der Röntgenstraße in Lünen stürzte ein Kind mit dem Rad auf dem Schulweg. Auch hier ist der Rettungsdienst im Einsatz. Vorsorglich wurde es in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Auf der Bundesstraße 236 schleuderte um 01:15 Uhr ein Audi in Richtung Schwerte 500 Meter vor der Abfahrt Hörde in die Schutzplanke. Wie bei diesem Unfall blieb es in den allermeisten Unfällen mit Glätte bei Sachschäden.

    Das Polizeipräsidium Dortmund rät daher zu Vorsicht im Straßenverkehr. Tempo und Abstand sollten den Witterungsverhältnissen angepasst werden – denn: Verkehrsunfälle sind auch bei Glätte vermeidbar.

    Ein Hinweis an ältere Menschen, die zu Fuß unsicher sind: Bleiben Sie Zuhause. Fragen Sie Nachbarn oder Angehörige, ob diese den Wochenend-Einkauf erledigen können. Ein Sturz im hohen Alter kann weitreichende Folgen haben.

  • Auf Schulweg von Lkw angefahren – Polizei Duisburg sucht dringend Zeugen

    Auf Schulweg von Lkw angefahren – Polizei Duisburg sucht dringend Zeugen

    Auf Schulweg von Lkw angefahren – Polizei Duisburg sucht dringend Zeugen

    Duisburg

    Ein 13-jähriger Radfahrer ist am Dienstagmorgen (31. Oktober, 7:45 Uhr) auf seinem Schulweg von einem Lkw angefahren worden. Der Junge kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Er schilderte der Polizei, dass er auf der Köhnenstraße in Fahrtrichtung Opernplatz unterwegs war, als er plötzlich von dem rechtsabbiegenden Fahrzeug touchiert wurde. In welche Straße der kleinere Lastwagen abgebogen ist, daran kann sich der Jugendliche nicht erinnern. Er fiel über den Lenker und stürzte auf die Straße. Der Unbekannte im weißen Lkw fuhr weiter – ohne dem Schüler zu helfen, seine Personalien anzugeben oder die Polizei zu rufen.

    Die Polizei Duisburg sucht daher Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zu dem flüchtigen Fahrer machen können: Er wird auf 45 bis 50 Jahre geschätzt, hat eine Glatze und einen Bart. Während seiner Fahrt bei offenem Fenster habe er laut Musik gehört. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 22 unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.

  • Lübeck: Radfahrer fährt Rentner an und droht mit Schläge !

    Lübeck: Radfahrer fährt Rentner an und droht mit Schläge !

    Radfahrer fährt Rentner an und droht mit Schläge !

    Lübeck

    Bereits am 19.10.2023 (Donnerstag) kam es in der Königstraße in Lübeck zu einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem Fußgänger. Beide stürzten zu Boden, wodurch sich der Fußgänger verletzte. Im folgenden Gespräch drohte der Radfahrer dem Gestürzten Schläge an und flüchtete, offenbar mit einem Begleiter. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

    Am Freitagmorgen zeigte ein 76-jähriger Lübecker ein Unfallgeschehen bei der Polizei an. Demnach ging der Rentner am Vorabend gegen 19 Uhr in der Königstraße in Lübeck spazieren. Als er gerade die Höhe des Kartoffelkellers passiert hatte und weiter in Richtung Innenstadt ging, wurde er von einem Fahrradfahrer angefahren, der offenbar eine weitere Person auf dem Gepäckträger transportierte. Alle drei Personen stürzten zu Boden und der Fußgänger verletzte sich daraufhin.

    Als der Angefahrene sich gesammelt hatte und den Radfahrer auf das Geschehen ansprach, drohte dieser ihm Schläge an. Anschließend flüchteten der Radfahrer und sein Begleiter in Richtung Innenstadt. Die Männer werden als um die 40 Jahre alt, 1,70 m bis 1,75 m groß und hager beschrieben. Der “Beifahrer” trug einen Dreitagebart und der Radfahrer soll sehr blasse Haut gehabt haben.

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Unfallgeschehen machen oder hat die beiden Tatverdächtigen Radfahrer vor- oder hinterher beobachtet und kann etwas zum Aufenthaltsort sagen? Hinweise nimmt der Ermittlungsdienst des 1. Polizeireviers Lübeck unter der Rufnummer 0451 – 1316145 oder per Email unter ed.luebeck.prev01@polizei.landsh.de entgegen.

  • Tödlicher Eigenunfall in Hamburg

    Tödlicher Eigenunfall in Hamburg

    Tödlicher Eigenunfall in Hamburg

    Hamburg

    Unfallzeit: 17.10.2023, 15:40 Uhr

    Unfallort: Hamburg-Neuengamme, Neuengammer Hauptdeich, in Höhe Hausnummer 207

    Gestern Nachmittag hat sich ein 30-jähriger Radfahrer bei einer Kollision mit einem geparkten Pkw in Neuengamme tödliche Verletzungen zugezogen.

    Den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsermittler Süd (VD 42) zufolge hatte der 30 Jahre alte Mann mit seinem Rennrad den Neuengammer Hauptdeich in Richtung Neuengammer Hausdeich befahren. In Höhe der Hausnummer 207 fuhr er aus noch nicht geklärter Ursache auf den ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw Suzuki auf, stürzte und zog sich hierbei schwerste Verletzungen zu.

    Trotz umgehend durch Ersthelfer eingeleiteter und im weiteren Verlauf durch Einsatzkräfte übernommener Reanimationsmaßnahmen erlag der Fahrradfahrer noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

    Die Unfallaufnahme erfolgte durch den Verkehrsunfalldienst Süd. An der Unfallstelle war auch der Rettungshubschrauber “Christoph Hansa” eingesetzt.

    Das Kriseninterventionsteam übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Ersthelfern und Zeugen an der Unfallstelle.

    Die Ermittlungen der VD 42, insbesondere zu der Unfallursache, dauern an.

  • Radfahrer gerät in Bahngleise – schwer verletzt

    Radfahrer gerät in Bahngleise – schwer verletzt

    Radfahrer gerät in Bahngleise – schwer verletzt

    Köln

    Bei einem Alleinunfall hat sich ein 32 Jahre alter Radfahrer am Dienstagnachmittag (17. Oktober) schwere Kopfverletzungen zugezogen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus.

    Zeugenangaben zufolge war der Kölner gegen 16.50 Uhr mit seinem Trekkingrad auf der Zülpicher Straße Richtung stadteinwärts unterwegs. In Höhe der Kreuzung Sülzgürtel soll er mit dem Reifen seines Fahrrads in die in der Straße eingelassenen Gleise der Stadtbahn geraten und gestürzt sein. 

  • Radfahrer bei Alleinunfall in Bendorf schwer verletzt

    Radfahrer bei Alleinunfall in Bendorf schwer verletzt

    Radfahrer bei Alleinunfall in Bendorf schwer verletzt

    Bendorf

    Am Freitagnachmittag, gegen 16:00 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem Fahrradfahrer. Der
    56-jährige Fahrer befuhr nach derzeitigem Stand, die L 306, aus Rtg. Bendorf-Stromberg kommend, in Richtung Bendorf-Sayn. Auf dem kurvenreichen Steilstück, Rtg. Sayn, verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte über die Leitplanke.

    Der Fahrer wurde hierbei schwer verletzt und nach einer Erstversorgung stationär in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Da der Verdacht bestand, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Weitere Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Bendorf zu melden, insbesondere zwei Motorradfahrer, die als Ersthelfer und Zeugen in Betracht kommen. Tel.: 02622/94020, oder E-Mail: pibendorf@polizei.rlp.de.