Schlagwort: Rammstein

  • Urteil im Verfahren Till Lindemann gegen Shelby Lynn

    Urteil im Verfahren Till Lindemann gegen Shelby Lynn

    Verfahren Till Lindemann gegen Shelby Lynn

    Landgericht Hamburg untersagt Shelby Lynn die Behauptung, ihr seien beim “Rammstein”-Konzert in Vilnius am 22.05.2023 anlässlich einer von der Band organisierten Party Drogen in den Drink gemischt worden

    Presseerklärung durch den Rechtsanwalt von Till Lindemann:

    Als Rechtsanwalt von Till Lindemann, dem Sänger der Band “Rammstein”, gebe ich folgendes bekannt:

    Die Nordirin Shelby Lynn hatte in den sozialen Netzwerken (Reddit, Twitter/X und Instagram) behauptet, dass ihr auf dem “Rammstein”-Konzert in Vilnius am 22.05.2023 Drogen bzw. K.O.-Tropfen in ihr Getränk gemischt worden seien. Darüber hinaus hatte sie den Verdacht geäußert, im Zustand der Bewusstlosigkeit körperlich misshandelt worden zu sein.

    Diese Anschuldigungen lösten eine weltweite Empörungswelle zulasten unseres Mandanten aus. Diverse Medien berichteten über den Verdacht, unser Mandant habe Frauen bei Konzerten von “Rammstein” mithilfe von K.O.-Tropfen bzw. Drogen betäubt oder betäuben lassen, um ihm zu ermöglichen, sexuelle Handlungen an den Frauen vornehmen zu können.

    Urteil gefallen

    Mit dem am 24.10.2025 verkündeten Urteil (Az. 324 O 76/24) hat das Landgericht Hamburg nunmehr Shelby Lynn untersagt, zu behaupten, ihr seien anlässlich des “Rammstein”-Konzerts in Vilnius am 22.05.2023 bei einer von der Band organisierten Party Drogen in den Drink gemischt worden, wenn dies geschieht wie durch die Aussagen

    • “I was spiked by Rammstein at pre party” (Deutsch: “Ich wurde von Rammstein auf der Pre-Party gespiked”)
    • “The girl that got spiked by Rammstein” (Deutsch: “Das Mädchen, das von Rammstein gespiked wurde”)
    • “SOMEBODY on Rammstein crew spiked me and many other girls” (Deutsch: “IRGENDJEMAND aus der Rammstein Crew hat mich und viele andere Mädchen gespiked”)

    Das Landgericht begründet das Verbot damit, dass es sich bei den vorstehend wiedergegebenen Äußerungen um prozessual unwahre Tatsachenbehauptungen handele. Da die Behauptungen ehrverletzend seien, treffe Shelby Lynn die Darlegungs- und Beweislast für die Richtigkeit ihrer Aussagen. Dieser sei sie nicht nachgekommen. Sie sei beweisfällig dafür geblieben, dass Mitglieder der Band “Rammstein” Drogen in ihr Getränk gemischt hätten. Auch die persönliche Anhörung von Shelby Lynn im Verhandlungstermin vom 22.08.2025 habe nicht zu einer anderen Überzeugung des Gerichs geführt.

    Damit wurden Shelby Lynn nun die schwersten Vorwürfe gegenüber unserem Mandanten und der Band “Rammstein” gerichtlich verboten. Die Entscheidung ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil fast die gesamte Medienberichterstattung ab Juni 2023 an den nunmehr verbotenen Vorwürfen von Shelby Lynn angeknüpft hatte. Gegen diese Berichterstattung mussten wir für unseren Mandanten in zahlreichen Verfahren ebenfalls gerichtlich vorgehen. Diese Verfahren gingen fast ausnahmslos erfolgreich zugunsten unseres Mandanten aus.

    Auch die strafrechtlichen Ermittlungsverfahren, die aufgrund der Vorwürfe von Shelby Lynn bei den Polizeibehörden in Vilnius und von der Staatsanwaltschaft Berlin eingeleitet worden waren, gingen zugunsten unseres Mandanten aus. Beide Verfahren wurden mangels hinreichenden Tatverdachts schon kurze Zeit nach Erstattung der jeweiligen Strafanzeige eingestellt.

  • Rammstein-Skandal: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Shelby Lynn

    Rammstein-Skandal: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Shelby Lynn


    Rammstein-Skandal: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Shelby Lynn

    Eine überraschende Wendung im Rammstein-Skandal: Die Staatsanwaltschaft in Vilnius (Litauen) hat Ermittlungen gegen Shelby Lynn (24) eingeleitet. Lynn hatte im Mai nach einem Rammstein-Konzert in Litauen schwere Vorwürfe gegen Sänger Till Lindemann (60) auf Instagram erhoben.
    So wie Fotos von angeblichen Verletzungen veröffentlicht.

    80er Koblenz Party

    Die Vorwürfe von Shelby Lynn gegen Lindemann reichen von körperlichen Misshandlungen über den Einsatz von K.-o.-Tropfen bis hin zu sexuellen Übergriffen.

    Lindemann und seine Anwälte haben diese Vorwürfe vehement bestritten.

    Die Staatsanwaltschaft prüft nun den Verdacht der Verleumdung und hat die Ermittlungen bereits vor einigen Wochen eingeleitet, wie BILD exklusiv erfuhr.

    Ein Sprecher der Bezirksstaatsanwaltschaft in Vilnius erklärte:
    “Das Ermittlungsverfahren wurde im Juli 2023 nach Eingang der Erklärung des Anwalts des Rammstein-Frontmanns eingeleitet.”

    Bislang wurde keine Anklage gegen Shelby Lynn erhoben.


    Aus dem Umfeld von Till Lindemann wird berichtet:
    Till Lindemann habe selbst eine Aussage gegen sie gemacht hat.

    Es ist wichtig zu beachten, dass Ende August die Staatsanwaltschaft in Berlin alle Ermittlungsverfahren gegen Lindemann eingestellt hat. Im Juni waren Strafanzeigen von unbeteiligten Dritten eingegangen, die jedoch nicht von vermeintlichen Opfern stammten.

    Zwei Monate später wurden alle Ermittlungen gegen ihn eingestellt.

    In einem Statement auf Instagram äußerte sich Rammstein Frontmann Lindemann erstmals zu der Angelegenheit und dankte allen, die das Ende der Ermittlungen abgewartet haben.

    SPIEGEL scheitert mit rechtlichen Schritten gegen Rammstein Frontmann Anwälte Schertz Bergmann

  • Alle Ermittlungen gegen Rammstein Frontmann Till Lindemann eingestellt

    Alle Ermittlungen gegen Rammstein Frontmann Till Lindemann eingestellt

    Alle Ermittlungen gegen Till Lindemann eingestellt: Keine Beweise für Vorwürfe gefunden

    Die Berliner Staatsanwaltschaft hat heute offiziell bekannt gegeben, dass das Ermittlungsverfahren gegen den Rammstein-Frontmann Till Lindemann (60) eingestellt wurde.

    Dies erfolgt im Zusammenhang mit mehreren Strafanzeigen, die im Juni bei der Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft eingegangen waren.
    Die Anzeigen wurden von unbeteiligten Dritten gestellt und nicht von vermeintlichen Opfern.

    Die Ermittlungen betrafen mutmaßliche Offizial-Delikte gemäß Paragraf 177 StGB, die sexuellen Übergriff, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung umfassen.
    Die Justiz war verpflichtet, aufgrund dieser schweren Vorwürfe von Amts wegen zu ermitteln und den Anfangsverdacht gegen Lindemann zu überprüfen.
    Es wurde auch darauf hingewiesen, dass in den Vorwürfen die Abgabe von Betäubungsmitteln eine Rolle gespielt haben soll.

    Till Lindemann von Rammstein Vorwürfe

    Nach gründlicher Prüfung der Beweise und Fakten hat die Staatsanwaltschaft nun alle Ermittlungen gegen Till Lindemann eingestellt. Dies bedeutet, dass keiner der Vorwürfe in diesem Verfahren aufrechterhalten werden kann.

    Schon im Juni hatten Lindemanns Anwälte betont, dass bislang keine objektiven Beweise für eine Tatbeteiligung ihres Mandanten vorgelegt wurden.

    Die gegen Till Lindemann erhobenen Vorwürfe halten bereits seit mehreren Monaten an. Einige Frauen behaupteten, während Konzerten gezielt für Aftershow-Partys ausgewählt worden zu sein und berichteten von sexuellen Handlungen mit Lindemann. Die Anwälte des Künstlers haben diese Anschuldigungen vehement bestritten. Bislang konnte keine der Behauptungen nachweislich belegt werden, und es wurde keine strafrechtliche Relevanz festgestellt.

    Die Anschuldigungen wurden im Mai von der Nordirin Shelby Lynn (24) erhoben. Sie behauptete, Opfer von Misshandlungen, K.-o.-Tropfen und mutmaßlichem Machtmissbrauch im Umfeld eines Rammstein-Konzertes in Vilnius (Litauen) geworden zu sein. Die Staatsanwaltschaft in Vilnius hat jedoch nach einer Prüfung festgestellt, dass keine Straftat in Vilnius begangen wurde, und dementsprechend kein Ermittlungsverfahren gegen Till Lindemann eröffnet.

    Till Lindemann und seine Anwälte sind erleichtert über die Einstellung der Ermittlungen und hoffen darauf, dass diese Entscheidung dazu beiträgt, die Wahrheit ans Licht zu bringen und den Ruf des Künstlers wiederherzustellen.

    BILD – TZ – WELT

  • Lindemann-Anwälte machen Rückzieher! – VIDEO

    Lindemann-Anwälte machen Rückzieher! – VIDEO

    RAMMSTEIN: Sexueller Missbrauch?

    Lindemann-Anwälte machen Rückzieher!

     

    UPDATE: Die Anwälte Lindemanns wollten Shelby Lynn, die den MeToo-Skandal rund um die Band Rammstein ins Rollen gebracht hatte, bestimmte Aussagen untersagen lassen. Doch damit scheiterten sie nun vor dem Landgericht Hamburg. Außerdem wollen nun Dorothee Bär und Julia Klöckner bei einer Veranstaltung der CDU/CSU-Fraktion mit Shelby Lynn sprechen.
    Die Einladung soll die Opferperspektive stärken.

    An die Petition ,,Keine Bühne für Rammstein‘‘ erinnert ihr euch sicher noch. Lindemanns Anwälte haben gegen den Verein Campact, der die Petition gestartet hat, eine einstweilige Verfügung wegen bestimmter Passagen der Petition beantragt. Doch diesen Antrag haben sie jetzt zurückgezogen. Warum daraus folgt, dass man jetzt im Fall Lindemann von „sexuellem Missbrauch“ sprechen darf, erfahrt ihr hier im Video!

    YOUTUBE – WBS LEGAL Köln 

  • Till Lindemanns Anwälte melden sich zu Wort wegen Shelby Linn

    Till Lindemanns Anwälte melden sich zu Wort wegen Shelby Linn

    Presseerklärung zum Verfahren Till Lindemann gegen Shelby Lynn

    Landgericht Hamburg sieht in Shelby Lynns Aussagen keine Verdachtsäußerung, sondern eine bloße Meinungsäußerung, die das Persönlichkeitsrecht Till Lindemanns nicht verletze.

    Nachdem Shelby Lynn unlängst öffentlich erklärt hatte, dass sie unserem Mandanten Till Lindemann persönlich nichts vorzuwerfen habe, hat jetzt das Landgericht Hamburg zudem mit Beschluss vom 15.08.2023 (Az. 324 O 256/23) entschieden, dass ihre Aussagen keine Verdachtsäußerungen seien, sondern bloße Bewertungen.

    Zum Hintergrund der Till Lindemann – Rammstein Vorwürfe:

    Über die sozialen Netzwerke Twitter und Instagram sowie in einem Interview mit der BBC hatte Shelby Lynn nach dem Besuch eines Rammstein-Konzerts in Vilnius am 22.05.2023 erklärt, ihr seien Drogen in den Drink gemischt worden. Diese Aussage wurde in den sozialen Netzwerken und in den Medien zum Anlass genommen, um zu Lasten unseres Mandanten schwerwiegende Vorwürfe zu erheben. So war u.a. im SPIEGEL der (mittlerweile gerichtlich untersagte) Verdacht erhoben worden, unser Mandant habe Frauen anlässlich von Rammstein-Konzerten mit K.O.-Tropfen, Drogen bzw. Alkohol betäubt, um sexuelle Handlungen an den Frauen vornehmen zu können.

    Wir hatten für Till Lindemann beantragt, Shelby Lynn die Behauptung zu untersagen, ihr seien anlässlich des Rammstein-Konzerts in Vilnius Drogen in den Drink gemischt worden.

    Im Verfahren hat sie sich mit dem Argument verteidigt, sie habe unseren Mandanten mit ihren über Twitter und Instagram verbreiteten Äußerungen persönlich gar nicht beschuldigt.
    Von der BBC sei sie teilweise falsch zitiert worden.

    Dass Dritte auf eine mögliche Beteiligung Lindemanns schließen würden, gehe nicht auf sie zurück, zumal sie ausdrücklich erklärt habe, nicht zu wissen, wann und wie ihr Drogen zugeführt worden seien.

    Diese Argumentation hat das Landgericht Hamburg aufgegriffen und den Verfügungsantrag mit der Begründung zurückgewiesen, Shelby Lynn habe keinen Verdacht zulasten unseres Mandanten geäußert, sondern auf Basis einer von ihr behaupteten Anknüpfungstatsache (ungewöhnliche Ausfallerscheinungen bei moderatem Alkoholkonsum) lediglich eine wertende Schlussfolgerung gezogen, die unseren Mandanten nicht in seinem Persönlichkeitsrecht verletze.

    Auch wenn der Verfügungsantrag unseres Mandanten zurückgewiesen wurde, sprechen die Entscheidungsgründe des Beschlusses zugunsten unseres Mandanten.

    Soweit es dort heißt, Shelby Lynn habe nicht den Verdacht geäußert, unser Mandant habe ihr Drogen in den Drink gemischt, wird klar, dass die gesamte Folgeberichterstattung, die genau diese Verdachtserweckung aufgegriffen hatte, haltlos ist. Die Entscheidung des Landgerichts Hamburg dürfte auch Auswirkungen auf das derzeit noch bei der Staatsanwaltschaften Berlin anhängige Ermittlungsverfahren haben, welches von unbeteiligten Dritten maßgeblich unter Berufung auf die Vorwürfe von Shelby Lynn eingeleitet worden war.

    Pressekontakt:
    Rechtsanwalt Simon Bergmann Schertz

    SPIEGEL scheitert mit rechtlichen Schritten gegen Rammstein Frontmann Anwälte Schertz Bergmann

  • SPIEGEL scheitert mit rechtlichen Schritten gegen Rammstein Frontmann Anwälte Schertz Bergmann

    SPIEGEL scheitert mit rechtlichen Schritten gegen Rammstein Frontmann Anwälte Schertz Bergmann

    SPIEGEL scheitert mit rechtlichen Schritten gegen Schertz Bergmann

    DER SPIEGEL ist mit seinem Versuch, der Kanzlei Schertz Bergmann Rechtsanwälte Teile einer für ihren Mandanten Till Lindemann veröffentlichten Presseerklärung gerichtlich untersagen zu lassen, gescheitert.

    DER SPIEGEL hatte in einem langen Beitrag zur Rechtfertigung seiner Berichterstattung zuletzt selbst erklärt:

    “Die jüngste Pressemitteilung der von Lindemann beauftragten Kanzlei Schertz Bergmann ist obendrein handwerklich schlampig formuliert worden. Denn darin steht unter anderem, dass wir zwei falsche Tatsachenbehauptungen im Text hätten, die uns das Landgericht Hamburg untersagt habe – was nicht stimmt. Nachdem sich die Kanzlei geweigert hat, dies von sich aus zu korrigieren, gehen wir nunmehr rechtlich gegen die Pressemitteilung vor.” (spiegel.de v. 25.07.2023)

    Spiegel bleibt erfolglos gegen Lindemann Anwälte

    Diese rechtlichen Schritte blieben erfolglos. Das diesmal vom SPIEGEL selbst angerufene Landgericht Hamburg hat den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung mit Beschluss vom 14.08.2023 zurückgewiesen und dabei festgestellt, dass das Unternehmenspersönlichkeitsrecht des SPIEGEL durch die Presseerklärung nicht verletzt ist. Zur Begründung hat das Landgericht ausgeführt, die vom SPIEGEL erfolglos angegriffene Äußerung könne als Bewertung der gerichtlichen Entscheidung verstanden werden. Für das vom SPIEGEL angesetzte Verständnis, es handele sich um eine unwahre Tatsachenbehauptung, fehle es nach einer Klarstellung der Kanzlei an der Wiederholungsgefahr.

    Hierzu erklärt Rechtsanwalt Professor Dr. Christian Schertz:

    “Nachdem dem SPIEGEL bereits große Teile seiner Berichterstattung über unseren Mandanten Till Lindemann – insbesondere die Kernvorwürfe – untersagt wurden, weil sie dessen Persönlichkeitsrecht eklatant verletzten, hatte der SPIEGEL den beispiellosen Versuch unternommen, gegen uns als Rechtsanwälte vorzugehen, offenbar, um uns mundtot zu machen. Auch hiermit ist der SPIEGEL nun vollkommen zu Recht gescheitert.”

    Ob Rechtsanwälte, die wie hier eine Äußerung für ihren Mandanten im Rahmen der Interessenvertretung in einer Pressemitteilung tätigen, überhaupt diesbezüglich auf Unterlassung in Anspruch genommen werden können oder es nicht vielmehr auch an der Passivlegitimation fehlt, hat das Landgericht offengelassen.

    Presseerklärung Schertz Bergmann

  • Erneute Presseerklärung der Anwälte von Till Lindemann

    Erneute Presseerklärung der Anwälte von Till Lindemann

    PRESSEERKLÄRUNG ZU TILL LINDEMANN
    Schertz Bergmann Rechtsanwälte erwirkt für Till Lindemann einstweilige Verfügungen gegen die Süddeutsche Zeitung und den NDR

    Die  Rechtsanwälte von Till Lindemann (siehe hierzu bereits unsere Presseerklärungen vom 08.06., 26.06. und 17.07.2023) geben wir folgendes bekannt:

    1.

    Die Süddeutsche Zeitung hatte in ihrer Ausgabe vom 18.07.2023 unter der Überschrift “Im Feuer” (und parallel über www.sueddeutsche.de vom 17.07.2023) über Vorgänge aus dem Jahr 1996 berichtet.

    Per einstweiliger Verfügung des Landgerichts Hamburg vom 10.08.2023 (Az. 324 O 294/23) wurde dem Verlag untersagt, den Verdacht zu erwecken, Till Lindemann habe im Februar 1996 eine Frau, die im Artikel mit “Sybille Herder” benannt wurde, vergewaltigt bzw. sexuelle Handlungen an der Frau ohne ihre Einwilligung vorgenommen. Das Landgericht stützt seine Entscheidung darauf, dass es für die Verdachtsberichterstattung an dem erforderlichen Mindestbestand an Beweistatsachen fehle. Vom Verbot umfasst sind weite Passagen der entsprechenden Berichterstattung.

    2.

    Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hatte in einem über www.tagesschau.de abrufbaren Artikel vom 02.06.2023 unter der Überschrift “Neue Vorwürfe gegen Till Lindemann” über Vorgänge anlässlich eines Konzerts unseres Mandanten im Februar 2020 in Hannover und anlässlich eines Rammstein-Konzerts im August 2019 in Wien berichtet.

    Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Hamburg vom 10.08.2023 (Az. 324 O 273/23) wurde dem Sender untersagt, den Verdacht zu erwecken, Till Lindemann habe mit den zwei Frauen, die im streitgegenständlichen Artikel mit “Cynthia A.” und “Kaya R.” benannt wurden, sexuelle Handlungen vorgenommen, denen diese nicht zugestimmt hätten. Auch in diesem Fall stützt das Gericht seine Entscheidung auf das Fehlen eines für eine Verdachtsberichterstattung hinreichenden Mindestbestandes an Beweistatsachen. Soweit es um die Schilderungen von “Cynthia A.” gehe, gelte dies bereits deswegen, weil sie in ihrer eidesstattlichen Versicherung ausdrücklich erklärt habe, dem Sex mit dem Antragsteller zugestimmt zu haben. In Bezug auf “Kaya R.” reiche die eidesstattliche Versicherung nicht aus, um den Verdacht erheben zu können, sexuelle Handlungen seien ohne ihre Zustimmung erfolgt. Das Gewicht der eidesstattlichen Versicherung sei bereits dadurch eingeschränkt, dass die Zeugin erkläre, ihre Erinnerungen seien lückenhaft. Aufgrund der eingeräumten Erinnerungslücken trage die Schilderung allein nicht den schwerwiegenden Verdacht, es habe eine Zustimmung zum Sex nicht gegeben. Dies gelte umso mehr, als die Berichterstattung das Vorliegen der Erinnerungslücken nicht erwähne, so dass Leserinnen und Leser sich kein zutreffendes Bild über das Gewicht des Verdachts machen könnten. Weitere Anhaltspunkte, die für den erweckten Verdacht sprechen könnten, lägen nicht vor. Sie ergäben sich auch nicht aus den eidesstattlichen Versicherungen der Redakteure. Vom gerichtlichen Verbot umfasst sind auch hier weite Teile der von den beiden Frauen erhobenen Vorwürfe.

    Die Schilderungen der beiden Frauen wurden von uns auch unter dem rechtlichen Aspekt einer Intimsphärenverletzung gerügt. Soweit das Landgericht diesem Teil des Verfügungsantrages nicht stattgegeben hat, berührt dies im Ergebnis den Umfang des untersagten Berichterstattungsanteils nicht, da die entsprechenden Schilderungen von der untersagten Verdachtsberichterstattung umfasst sind.

    Spiegel Recherche Frau über Verhältnis zu Till Lindemann »Ich war viel zu jung« – 15 Jahre

  • Spiegel Recherche Frau über Verhältnis zu Till Lindemann   »Ich war viel zu jung« – 15 Jahre

    Spiegel Recherche Frau über Verhältnis zu Till Lindemann »Ich war viel zu jung« – 15 Jahre

    Frau über Verhältnis zu Rammstein Frontsänger Till Lindemann »Ich war viel zu jung«

    Eine Frau berichtet von einem sexuellen Verhältnis mit Rammstein-Frontmann Till Lindemann. Es habe 2011 begonnen – sie war damals erst 15 Jahre alt.  Eine SPIEGEL-Recherche.

     

    Till Lindemann wird vorgeworfen, Sex mit einer 15-jährigen gehabt zu haben!
    Woher diese Vorwürfe kommen, was dran sein könnte und was dem Rammstein-Sänger drohen könnte, zeigen wir in diesem Video.

    Außerdem gehen wir auf weitere Neuigkeiten ein, die es aktuell rund um Till Lindemann gibt.

    SPIEGEL – WBS – YOUTUBE

  • Einbruch bei Rammstein-Sänger Till Lindemann

    Einbruch bei Rammstein-Sänger Till Lindemann

    Diebe kamen übers Dach – Einbruch bei Rammstein-Sänger Till Lindemann

    Berlin – In der Nacht zu Samstag ereignete sich ein Einbruch bei Rammstein-Frontmann Till Lindemann (60). Die Täter stiegen über einen Nebenaufgang auf das Dach eines Berliner Mehrfamilienhauses und verschafften sich von dort Zugang zu einer Dachgeschoss-Wohnung, wie die Polizei auf Nachfrage von BILD bestätigte.

    Es handelt sich nach Informationen der BILD um die Privatwohnung von Rammstein Sänger Till Lindemann. Trotz der Kenntnis über den Einbruch ist Till Lindemann aktuell nicht vor Ort, da Rammstein inklusive des Managements sich derzeit in Brüssel befinden.

    Rammstein LIVE Brüssel

    Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch unklar, ob die Einbrecher Beute gemacht haben. Die Kriminalpolizei sicherte in der Nacht Spuren und untersuchte die Treppenhäuser des Mehrfamilienhauses nach möglichen Hinweisen auf den oder die Täter.

    Bereits Ende Mai waren erste Vorwürfe gegen den Rammstein-Sänger öffentlich geworden, die von angeblichen körperlichen Misshandlungen über den Einsatz von K.-o.-Tropfen bis hin zu angeblichen sexuellen Übergriffen reichten. Es bleibt abzuwarten, ob der Einbruch möglicherweise mit diesen Vorwürfen in Verbindung steht oder ein anderer Hintergrund vorliegt.

    Die Ermittlungen zu diesem Einbruch laufen derzeit auf Hochtouren, und die Polizei wird alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die Täter zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen.

     

  • Rammstein – Nun Vorwürfe aus dem Umfeld des Record-Labels

    Rammstein – Nun Vorwürfe aus dem Umfeld des Record-Labels

    Rammstein und kein Ende

    Neue Vorfürfe – Label – Till Lindemann

    Neue Vorwürfe aus dem Umfeld des Labels

     
    Auch Stimmung gegen Sophia Thomalla
     
    Onkelz koblenz Party
     
    Das Thema Rammstein nimmt kein Ende. Nun wurden aus dem Umfeld des
    Labels neue Vorwürfe gegen die Band und insbesondere Sänger Till
    Lindemann aufgestellt. Das ZDF veröffentlichte heute auf seinem
    Online-Kanal neue Gerüchte, die angeblich aus dem Umfeld des Musiklabels
    Universal Music stammen. Demnach sei Till Lindemann dort „behandelt
    worden, wie ein Gott“.
     
     

    Kokain bereitgestellt ?!

     
    Rammstein sei die wichtigste Band des Labels und die Einnahmen hätten
    eine große Bedeutung. Die nicht genannte Quelle bezeichnete die Band als
    „Cash Cow“. Weiter wird berichtet, dass es wohl auch in Zusammenhang mit
    Video-Drehs zu „Grenzüberschreitungen“ gekommen sei. So seien für die
    Band grundsätzlich größere Mengen Kokain bereitgestellt worden, ohne
    dass das heimlich geschehen sei.
     
     
    Es wird weiter berichtet, dass auch für Backstage- oder Release Partys
    junge Mädchen bereitstanden, die „die Band entertainen sollten“, wobei
    die Band sich dann „auch körperlich an ihnen erfreut“ haben soll, ohne
    Details zu nennen. Auf Anfrage äußerte sich Universal dazu und
    behauptet, dass Mitarbeitende von Universal Music keinerlei Kenntnis von
    den angeblichen Vorwürfen hatten.
     
     
     
    Während somit die direkten Vorwürfe gegen Lindemann und die Band kein
    Ende zu nehmen scheinen, gibt es im Umfeld eine weitere Entwicklung.
    Sophia Thomalla, die die anstehende Staffel der Dating Show „Are You The
    One“ bei RTL Plus moderieren soll und die zuletzt für Aufsehen gesorgt
    hatte, als sie sich hinter Till Lindemann stellte und die ursprünglichen
    Vorwürfe als unwahr bezeichnete bekommt von einigen Fans des Formats
    Gegenwind.
     
     
    Einige Fans sollen bereits gegenüber RTL den Rauswurf der
    Moderatorin gefordert haben.
     
     
     
  • RAMMSTEIN-Gerichtsbeschluss: Muss Kayla ihr Video löschen?

    RAMMSTEIN-Gerichtsbeschluss: Muss Kayla ihr Video löschen?

    “Rammstein”-Gerichtsbeschluss: Muss Kayla ihr Video löschen?

    Till Lindemann geht mit seinen Anwälten gegen große Teile der medialen Berichterstattung vor.
    Dies mussten nun sowohl der Spiegel als auch die YouTuberin Kayla Shyx spüren.

    Das Landgericht Hamburg entschied in mehreren Beschlüssen, was über den Rammstein-Frontsänger berichtet werden darf und was nicht.

    WBS hat die Beschlüsse vorliegen und erklären, was drinsteht!

    YouTube – 

    WBS – MERKUR

  • Till Lindemann gibt klares Statement zum Vorfall in Wien

    Till Lindemann gibt klares Statement zum Vorfall in Wien

    Till Lindemann gibt klares Statement zum Vorfall mit ORF Reporter

    Zum Mythos von Rammstein gehört es, dass sich die Band zu den sie umgebenden Kontroversen regelmäßig ausschweigt. Auch bei den aktuellen Vorwürfen gegen Till Lindemann. Den Angriff eines Fans auf Journalisten nach einer Show in Wien will nun aber auch der Sänger nicht unkommentiert lassen.

    Und sie spielen weiter: Mit zwei Auftritten in Wien haben Rammstein ungeachtet der Vorwürfe mehrerer Frauen, die gegen Sänger Till Lindemann im Raum stehen, ihre aktuelle Europa-Tournee am Mittwoch und Donnerstag fortgesetzt.

     

    Dabei kam es abermals auch zu Demonstrationen gegen die Band und ihren Frontmann. In Berichten österreichischer Medien über die Show am Mittwoch hieß es, die Stimmung unter den Fans sei extrem aufgeheizt gewesen. Wie zum Beweis ereignete sich nach Konzertende dann auch ein tätlicher Angriff auf ein Reportage-Team des Österreichischen Rundfunks (ORF).

    “Der scheiß ORF”

    Der Sender selbst thematisierte den Vorfall in seiner Nachrichtensendung “ZiB” und strahlte die von seinen Journalisten eingefangenen Szenen aus. Zu sehen ist, wie sich der Reporter Dietmar Petschl mit einem Mikrofon in der Hand vor der Kamera auf einen Aufsager vorbereitet, als er von einem zunächst nicht zu sehenden Mann beschimpft wird: “Ihr seid’s lauter Juden, Alter. Gfrasta seid’s es. Der scheiß ORF.” “Gfrasta” ist in Österreich ein umgangssprachlicher Ausdruck für Gesindel.

    Kurz darauf läuft offenbar der derart ausfällig gewordene Mann ins Sichtfeld der Kamera. Mit beiden Händen schlägt er dem Reporter gegen die Brust.

    Petschl erklärte später in seiner Schilderung vom Ort des Geschehens: “Die Stimmung ist extrem aggressiv und aufgeheizt. Es gab mehrere Schlägereien, und es ist tatsächlich so, dass wir hier jetzt unter Polizeischutz vor dem Stadion stehen, weil ich und meine Kamerafrau mehrmals attackiert worden sind.” Er habe dergleichen noch nie erlebt.

    Viele Medien berichten

    Über den Angriff wurde im Anschluss in vielen Medien berichtet. Auch die “Jüdische Allgemeine” griff ihn unter der Überschrift “Rammstein-Fans beleidigen ORF-Team antisemitisch” auf.

    Rammstein selbst haben sich in der Vergangenheit nur selten zu Kontroversen geäußert, die sich um sie ranken. Vorwürfe, sie zögen bei ihren Shows auch Rechtsextreme an, ließen sie in der Regel unkommentiert. Auch zu den Anschuldigungen diverser Frauen gegen Lindemann, die aktuell kursieren, äußerte sich die Gruppe bislang nur spärlich. Stattdessen schaltete der Sänger Anwälte ein.

    Zu dem Angriff auf das ORF-Team wollte nun aber offenbar auch Lindemann nicht schweigen. So beendete er die darauffolgende Show am Donnerstag mit einem Statement zu dem Ereignis, wie abermals mehrere österreichische Medien übereinstimmend berichten.

    Wörtlich erklärte Lindemann demnach: “Wir müssen zu den Vorfällen von gestern Stellung nehmen: Wir hassen Rassismus und Antisemitismus. Wir hassen das.”
    In diesem Fall hat der 60-Jährige also klar Stellung bezogen.

    NTV – ORF – Twitter

  • Emotionale Rammstein-Rede von Shelby Lynn in Berlin

    Emotionale Rammstein-Rede von Shelby Lynn in Berlin

    Emotionale Rammstein-Rede von Shelby Lynn in Berlin:
    Stimme der Frauen erhebt sich

     

    Eine “mutige” und leidenschaftliche “Rammstein” Rede von Shelby Lynn (24) sorgte gestern Abend in Berlin für Aufsehen. Im Rahmen des Treffens von “Frauen 100” im renommierten Hotel de Rome hielt die irische Aktivistin eine bewegende Ansprache vor einer versammelten Gruppe von Politikerinnen und Journalistinnen.

    Der Fokus des Abends lag auf dem Thema Frauensolidarität.

    Im Mai dieses Jahres war Shelby Lynn die erste Frau, die Vorwürfe gegen den Rammstein-Sänger Till Lindemann (60) erhob und damit eine Welle von weiteren Anschuldigungen junger Frauen gegen den Rockstar auslöste.

    Die Vorwürfe beinhalten angebliche körperliche Misshandlungen, den mutmaßlichen Einsatz von K.-o.-Tropfen und behauptete sexuelle Übergriffe. Till Lindemann und seine Anwälte bestreiten energisch alle Anschuldigungen.

    Till Lindemann gibt klares Statement zum Vorfall in Wien

    Trotz der angedrohten rechtlichen Konsequenzen ließ sich Shelby Lynn nicht davon abbringen, ihre Stimme zu erheben. In ihrer bewegenden Rede appellierte sie an alle Frauen, sich nicht einschüchtern zu lassen und entschieden gegen jegliche Form von Missbrauch einzustehen.

    Die emotionale Rede begann mit einer eindringlichen Frage: “Wenn es hier irgendjemanden gibt, der eine junge Frau in seinem Umfeld kennt, die attackiert wurde, hebt bitte die Hand.” Beeindruckende 90 Prozent der Anwesenden meldeten sich zu Wort.

    “Etwas muss sich ändern. So kann es nicht weitergehen. Es wird akzeptiert, es ist keine Neuigkeit mehr, wenn jemand sexuell angegriffen oder vergewaltigt wird. Mädchen werden ermordet”, betonte Shelby Lynn mit Tränen in den Augen.

    Die Aktivistin sprach über die unerträgliche Objektifizierung von Frauen und die mangelnde Gleichberechtigung in einer von Männern dominierten Gesellschaft.

    Sie machte deutlich, wie wichtig es ist, Opfern zuzuhören und ihre Erfahrungen ernst zu nehmen.

    Shelby Lynn berichtete auch über ihre Beobachtungen bei Rammstein-Konzerten, bei denen sie glaubt, dass viele der beteiligten Mädchen schwere psychische Schäden davongetragen haben. Sie sprach von systematischem Missbrauch und appellierte an die Gesellschaft, dieses Verhalten nicht länger hinzunehmen.

    Ihre Botschaft war klar: “Ich werde nie die Klappe halten. Niemals. Frauen, kennt eure Grenzen. Wenn euch etwas nicht passt, sagt ‘Nein, das ist nicht in Ordnung!’ Nehmt nicht alles hin, nur weil alle anderen das sagen. Wenn ihr euch nicht wohl fühlt, sagt nein! Steckt eure Grenzen ab! Streicht diese Leute aus eurem Leben!”

    Die Rede von Shelby Lynn hat eine breite Diskussion über Missbrauch, Geschlechtergerechtigkeit und die Verantwortung von Künstlern in der Unterhaltungsbranche angestoßen.

    Derzeit führt die Berliner Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Till Lindemann durch, wobei Tatvorwürfe aus dem Bereich der Sexualdelikte und des Betäubungsmittelmissbrauchs im Raum stehen.

    Die Vorwürfe und Behauptungen, die von Shelby Lynn und anderen Frauen erhoben wurden, wurden von Lindemanns Anwälten als unwahr abgetan. Der “Spiegel“, der über die Vorwürfe berichtete, ist mit juristischen Konsequenzen konfrontiert.

    Shelby Lynn setzt ein Zeichen für alle Frauen, die ihre Stimme erheben und für Gerechtigkeit eintreten. Ihre bemerkenswerte Rede wird weiterhin für Gesprächsstoff sorgen und hoffentlich zu positiven Veränderungen beitragen.

    *Über Frauen 100:*

    “Frauen 100” ist eine Organisation, die sich für die Förderung von Frauenrechten und Gleichstellung in der Gesellschaft einsetzt. Sie bietet ein Forum für den Austausch von Erfahrungen, Ideen und Visionen und strebt eine Welt an, in der Frauen ihre Rechte verwirklichen und gleichberechtigt an Entscheidungsprozessen teilhaben können.

    Als erstes berichtetet BZ

     

  • Erneute Vorwürfe gegen Till Lindemann

    Erneute Vorwürfe gegen Till Lindemann

    Erneut Vorwürfe gegen Rammstein Frontmann Till Lindemann

     
    Aussage einer jungen Frau aus Österreich im Vorfeld der beiden Rammstein Konzerte in Wien.
     
    Heute Abend  findet in Wien das erste von 2 Rammstein Konzerten statt und jetzt, kurz vor den Shows gibt es neue Vorwürfe gegen Sänger Till Lindemann, Frontsänger der Band Rammstein.
    Und wieder geht es dabei um den Vorwurf von sexualisierter Gewalt.
     
    Eine junge Österreicherin behauptet gegenüber dem ORF, dass Sie bereits im Jahr 2019 von Lindemann geschlagen und sexuell missbraucht worden sei.
    Dieses sei ausdrücklich gegen Ihren Willen geschehen.

     
    Ausführlich berichtet die Frau dem Sender ORF, wie Sie im Vorfeld des Konzertes von der mutmaßlichen Casting-Agentin Alena Makeeva online kontaktiert wurde und dabei ein Treffen mit der Band in Aussicht gestellt wurde.
     

    Sie sei unter den Auserwählten.

     
    Zusammen mit weiteren Frauen wurde sie damals in ein Hotelzimmer gebracht, in dem sich auch Lindemann befunden haben soll, lediglich mit einem Handtuch
    bekleidet.
     
    Der Sänger Till Lindemann soll dann plötzlich vor ihr gestanden haben und „Komm, ich will Sex mit Dir haben“ gesagt haben.
    Als sie das mehrfach mit „Nein“ abgelehnt habe, soll er Sie auf das Bett geworfen, ihr Gesicht nach unten gedrückt und ihren Rock hochgeschoben haben.
     
    Im weiteren Verlauf soll er ihr dann mit der Hand so kräftig auf ihr Gesäß geschlagen haben, dass danach ein Handabdruck zu sehen gewesen sei.
    Ihr war es dann gelungen, Fotos von dem Abdruck zu machen.


    Diese Fotos liegen nun angeblich dem ORF vor und sollen bereits auf  Echtheit, den Zeitpunkt und Authentizität geprüft worden sein.

     

    Die Frau hat übrigens bis heute keine Anzeige erstattet und möchte anonym bleiben, will nun aber mit Ihrer Aussage darauf aufmerksam machen, was Lindemann Ihr im Jahr 2019 angetan haben soll.

    Lindemanns Anwälte haben auf Anfrage des ORF die Vorwürfe mittlerweile als falsch zurückgewiesen.

    Selbstverständlich gilt bis zu einem evt. Beweis der Vorwürfe die Unschuldsvermutung.

    Till Lindemann erwirkt einstweilige Verfügung gegen Kayla Shyx

  • Rammstein feiert im Fetischclub KitKat Berlin

    Rammstein feiert im Fetischclub KitKat Berlin

    Till Lindemann feierte “After-Show-Party” in Fetisch-Club KitKat Berlin

    Berlin – Nach einem Konzert in Berlin feierte Till Lindemann, Frontmann der Band Rammstein, gemeinsam mit seinen Bandkollegen im bekannten Fetisch-Club Kitkat.
    Diese Entscheidung löste jedoch heftige Kritik aus, da gegen Lindemann seit Wochen Vorwürfe sexueller Übergriffe erhoben wurden.

    Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger hatte zuvor veranlasst, dass Rammstein keine Aftershowpartys mehr in landeseigenen Liegenschaften abhalten durfte.

    Djane postet empörtes Statement 

    Die Diskussion um den Besuch von Lindemann im Kitkat-Club wurde insbesondere von DJ Eva Bodul angestoßen, die in jener Nacht in dem Club auflegte.
    Via Instagram äußerte sie sich kritisch über den Vorfall und betonte, dass es einen “beschissenen Beigeschmack” habe.
    Besonders bemängelte sie, dass Lindemann ohne Taschenkontrolle Einlass erhalten hatte, obwohl üblicherweise Gäste nach K.-o.-Tropfen durchsucht werden.

    Reaktion vom KitKat

    In einer Reaktion auf die Kritik verteidigte Kitkat-Chefin Kirsten Krüger die Anwesenheit von Lindemann im Club. Sie erklärte in einer Mail, dass Lindemann die Security-Mitarbeiter aufgrund früherer Besuche im Club kannte. Zudem betonte sie, dass es im Club nie zu fragwürdigen Vorfällen gekommen sei und Lindemann häufig in Begleitung seiner Tochter dort gewesen sei. Sie fügte hinzu, dass das Thema Rammstein “schwierig” sei, da man nicht genug Informationen über den Fall habe.

    Die Reaktionen auf die Stellungnahme ließen nicht lange auf sich warten. Mehrere DJs, darunter Intaktogene und Marlon, riefen zum Boykott des Clubs auf. Sie betonten, dass der Besuch von Lindemann ein Schlag ins Gesicht für die zahlreichen Frauen sei, die Vorwürfe sexueller Übergriffe gegen den Sänger erhoben hatten. Die Anschuldigungen beinhalten unter anderem sexuelle Handlungen bei Aftershowpartys, die angeblich nicht einvernehmlich stattgefunden hätten, und den Verdacht des Einsatzes von K.-o.-Tropfen.

    Lindemann weist die Vorwürfe gegen ihn vehement zurück und bezeichnet sie als “ausnahmslos unwahr”, wie seine Anwälte mitteilten. Dennoch hat die Staatsanwaltschaft Berlin ein Ermittlungsverfahren gegen den Sänger eingeleitet, da bei Verdacht auf eine Straftat eine Untersuchung obligatorisch ist. Es wurde auch bekannt, dass andere Bandmitglieder von Rammstein mit ähnlichen Vorwürfen konfrontiert sind.

    Trotz der Kontroversen spielte Rammstein kürzlich ihr drittes ausverkauftes Konzert im Olympiastadion. Till Lindemann verließ die Bühne mit den Worten: “Und denkt immer dran: Bösen Zungen glaubt man nicht. Die Wahrheit, die kommt doch eh ans Licht.” Viele sehen darin eine Provokation.

    Die Vorwürfe und der darauf folgende Besuch von Till Lindemann im Kitkat-Club haben für Aufruhr in der Öffentlichkeit gesorgt und werfen ein Schlaglicht auf die Problematik sexueller Übergriffe in der Unterhaltungsbranche. Die Diskussion über die Glaubwürdigkeit der Anschuldigungen und die Verantwortung von Veranstaltungsorten bei der Aufnahme von Künstlern, gegen die Vorwürfe erhoben wurden, bleibt kontrovers und aktuell.

    Als erstes berichtete NTV 

  • Stand der Dinge bei Rammstein im Video zusammengefasst

    Stand der Dinge bei Rammstein im Video zusammengefasst

    Es gibt neue Vorwürfe gegen Rammstein.

    Zwei Frauen schildern gegenüber den Medien mutmaßliche sexuelle Übergriffe.
    Im Fokus steht diesmal nicht Till Lindemann, sondern ein weiteres Bandmitglied.
    Mehr dazu und was es sonst noch passiert ist, erfahrt ihr in diesem Video!

    YouTube – WBS 

    Neue Vorwürfe gegen Rammstein Mitglied

     

  • Neue Vorwürfe gegen Rammstein Mitglied

    Neue Vorwürfe gegen Rammstein Mitglied

    Neue  Vorwürfe gegen Rammstein-Mitglied

    Mehrere Frauen erheben schwere Vorwürfe gegen Rammstein-Frontmann Till Lindemann und nun auch gegen Keyboarder Christian Flake Lorenz.
    Die Anschuldigungen beziehen sich auf mutmaßliche sexuelle Übergriffe und wurden zunächst gegen Lindemann vorgebracht.
    Inzwischen haben sich zwei weitere Frauen beim NDR und der “Süddeutschen Zeitung” gemeldet, die ebenfalls von ähnlichen Erlebnissen mit Lorenz berichten.

    Eine der betroffenen Frauen, die sich unter dem Pseudonym Jasmin Stevens äußerte, berichtet von einem Vorfall im Dezember 2002.
    Als 17-Jährige lernte sie Till Lindemann bei einer Autogrammstunde kennen und begleitete ihn anschließend gemeinsam mit Christian Flake Lorenz zu Lorenz’ Landhaus in Brandenburg.

    Nach dem Konsum von Alkohol fühlte sie sich benommen und ihr Mund extrem trocken. In einem Zimmer im oberen Stockwerk soll sich Stevens berauscht hingelegt haben, als Flake sich neben sie legte. Obwohl sie nicht in der Verfassung war, den Vorfall zu stoppen, gab sie an, dass sie den Geschlechtsverkehr nicht gewollt habe und sich nicht aktiv dagegen wehrte.
    Diese traumatische Erfahrung führte bei ihr zu langanhaltenden psychischen Belastungen, weshalb sie jahrelang in Therapie war.

    Stand der Dinge bei Rammstein im Video zusammengefasst

    Eine weitere Frau, Sybille H., berichtet von einem Vorfall aus den Anfangsjahren der Band im Februar 1996.
    Nach einem Konzert begleitete sie Rammstein in deren Hotel und feierte mit der Band in einem Hotelzimmer. Am nächsten Morgen wachte sie nackt auf dem Fußboden auf und erinnerte sich daran, dass Flake neben ihr lag.
    Ihr Unterleib fühlte sich “wie zerfetzt” an, und sie litt unter starken Schmerzen, die noch viele Tage anhielten.
    Herder konnte nicht klären, was genau in jener Nacht geschah, und wer für ihre Schmerzen verantwortlich war.

    Diese schwerwiegenden Vorwürfe treffen Rammstein zu einem Zeitpunkt, zu dem bereits Anschuldigungen gegen Till Lindemann im Raum stehen.
    Die Band hat bisher versucht, diesen entgegenzuwirken und sie herunterzuspielen.

    Doch mit den neuen Aussagen der betroffenen Frauen gerät auch Keyboarder Christian Flake Lorenz in den Fokus der Ermittlungen.

    Schlagzeuger Christoph Schneider hat sich bereits öffentlich von seinen Bandkollegen “distanziert” und auf die zunehmende Distanz zwischen Lindemann und der Band hingewiesen.

    Rammstein äußerte sich bisher nicht zu den neuen Vorwürfen gegen Lorenz.

    Die Ermittlungen zu diesen schwerwiegenden Anschuldigungen werden zweifellos weitergehen, während die Band und ihre Mitglieder mit derartigen Vorwürfen konfrontiert sind.

    NDR – SÜDDEUTSCHE – NTV – YouTube

  • Offizielle Pressemeldung der Anwälte von Till Lindemann

    Offizielle Pressemeldung der Anwälte von Till Lindemann

    Rechtsanwälte von Till Lindemann geben folgendes bekannt:

    Der SPIEGEL hatte in einem auf der Titelseite angekündigten Artikel vom 10.06.2023 (Ausgabe Nr. 24/2023) unter der Überschrift “Götterdämmerung” über Vorwürfe verschiedener Frauen berichtet. Der Artikel wurde parallel über das Online-Abonnement SPIEGEL+ unter der Überschrift “Sex, Macht, Alkohol – Was die jungen Frauen aus der Row Zero berichten” veröffentlicht.

    EINSTWEILIGE VERFÜGUNG

    Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Hamburg vom 14.07.2023 wurde dem SPIEGEL nunmehr untersagt, den Verdacht zu erwecken, Till Lindemann habe Frauen bei Konzerten der Gruppe “Rammstein” mithilfe von K.O.-Tropfen/Drogen/Alkohol betäubt oder betäuben lassen, um ihm zu ermöglichen, sexuelle Handlungen an den Frauen vornehmen zu können.

    Das Landgericht Hamburg hält in den Entscheidungsgründen des Beschlusses fest, dass es für die Erhebung dieses schwerwiegenden Verdachts an dem erforderlichen Mindestbestand an Beweistatsachen fehle. Konkret heißt es hierzu:

    “Keine Aussage der Zeuginnen, welche ihre Angaben an Eides statt versichert haben bzw. gegenüber den Autorinnen der Antragsgegnerin getätigt haben (vgl. eidesstattliche Versicherungen der Autorinnen der Antragsgegnerin …) trägt den Verdacht, dass der Antragsteller Frauen bei Konzerten mit Hilfe von K.O.-Tropfen/Alkohol/Drogen betäubt hat bzw. hat betäuben lassen, um ihm zu ermöglichen, sexuelle Handlungen an den Frauen vornehmen zu können.”

    Der Verweis auf die unzureichenden eidesstattlichen Versicherungen der angeblichen Zeuginnen ist deshalb von besonderer Relevanz, weil der SPIEGEL seine Berichterstattung öffentlichkeitswirksam auf angebliche Gespräche mit einem Dutzend Frauen und zudem auf die Unterzeichnung mehrerer eidesstattlicher Versicherungen gestützt hat.

    Mit der Entscheidung des Landgerichts Hamburg ist der schwerwiegendste Vorwurf, der im angegriffenen SPIEGEL-Artikel erhoben wurde, gerichtlich verboten worden.

    Falsche Tatsachen veröffentlicht

    Darüber hinaus wurden dem SPIEGEL zwei falsche Tatsachenbehauptungen untersagt.

    Das gerichtliche Verbot umfasst 18 teilweise lange Passagen des Artikels, die auf 6 Seiten der einstweiligen Verfügung im Einzelnen wiedergegeben werden.

    Die Entscheidung des Landgerichts Hamburg steht beispielhaft für eine in jüngster Zeit völlig aus dem Ruder gelaufene Verdachtsberichterstattung zum Thema “MeToo”.

    In Kenntnis dessen, dass eine Berichterstattung zu diesem Thema hohe Verkaufs- und Abrufzahlen sicherstellt, ignorieren die Medien zunehmend die Vorgaben, die die Rechtsprechung für eine Verdachtsberichterstattung aufgestellt hat.

    Immer wieder wird über schwerwiegende Vorwürfe berichtet, obwohl nur einseitige Aussagen vorliegen und strafrechtliche Ermittlungen nicht eingeleitet wurden oder am Anfang stehen. Hierdurch kommt es zu massiven Vorverurteilungen und Verstößen gegen die durch die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) vorgegebene Unschuldsvermutung.

    Soweit der dem SPIEGEL untersagte Verdacht auch von anderen Medien erhoben worden ist, werden wir auch hiergegen gerichtlich vorgehen.

    Rechtsanwalt Simon Bergmann

    Schertz Bergmann Rechtsanwälte PartG mbB

    Zwischenfall bei Rammstein Konzert in Berlin

  • Zwischenfall bei Rammstein Konzert in Berlin

    Zwischenfall bei Rammstein Konzert in Berlin

    Zwischenfall beim Rammstein-Konzert in Berlin

    Während des zweiten Rammstein-Konzerts im Olympiastadion Berlin kam es zu einem Zwischenfall, bei dem zwei Personen von der Polizei abgeführt wurden.
    Eine dritte Person konnte sich unerkannt entfernen.
    Die Polizei bestätigte, dass die drei Personen während des Konzerts an Kabelschächten zu den Lautsprecherboxen in der Nähe der Bühne agiert hatten.
    Das Sicherheitspersonal hatte die Vorgänge beobachtet und sofort reagiert.

    Die Identität und die Motive der beiden abgeführten Personen, im Alter von 36 und 24 Jahren, bleiben vorerst unklar.
    Die Polizei hat ein Hausverbot für das Olympiastadion gegen die beiden Personen ausgesprochen und Ermittlungen wegen versuchter Sachbeschädigung eingeleitet.
    Nach der Überprüfung wurden die beiden Verdächtigen jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Sicherheitspersonal wurde aufgestockt

    Im Vorfeld der Konzerte hatte das Sicherheitsteam des Stadions in Absprache mit der Band Rammstein erhöhte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
    Zusätzliches Personal in reflektierenden Warnwesten sowie unauffällige Sicherheitskräfte in Zivil wurden eingesetzt, um mögliche Übergriffe zu verhindern. Die technischen Einrichtungen, einschließlich der Lautsprecher- und Pyrotechniktürme, wurden ebenfalls verstärkt bewacht.

    Die Band Rammstein hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert. Beobachter im Stadion berichteten, dass die gerufene Polizei sich zunächst beim Sicherheitsdienst informierte und dann die beiden Personen über den Tribünenbereich abführte.

    Im Vorfeld gab viele Proteste gegen das Rammstein Konzert

    Es ist anzumerken, dass es bereits vor den Konzerten zu Protesten gekommen war, aufgrund von Vorwürfen gegen den Sänger Till Lindemann. Mehrere Frauen erhoben – zum Teil anonym – Vorwürfe gegen Lindemann, die beängstigende Situationen und sexuelle Handlungen bei Aftershowpartys umfassten.

    Till Lindemann bestreitet die Behauptungen durch seine Anwälte vehement und verweist auf unwahre Vorwürfe in den sozialen Medien, wonach Frauen während Konzerten “mithilfe von K.-o.-Tropfen beziehungsweise Alkohol betäubt worden sein sollen, um unserem Mandanten sexuelle Handlungen an ihnen vornehmen zu können.”

    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ein Ermittlungsverfahren gegen Till Lindemann eingeleitet, wie es bei Verdacht auf eine Straftat üblich ist. Es gilt die Unschuldsvermutung bis zum Abschluss der Ermittlungen.

    Die Behörden werden die Situation weiter untersuchen und die Öffentlichkeit über weitere Entwicklungen informieren. Weitere Informationen zu diesem Vorfall werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.