Schlagwort: Rettungskräfte

  • Sicherheitstipp: So setzen Sie im Notfall den richtigen Notruf ab

    Sicherheitstipp: So setzen Sie im Notfall den richtigen Notruf ab

    Sicherheitstipp: Notruf richtig absetzen

    Die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ informiert mit einem aktuellen Sicherheitstipp darüber, wie Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall richtig handeln und den Notruf korrekt absetzen. Ein schneller und präziser Notruf kann entscheidend sein, damit Rettungskräfte ohne Verzögerung helfen können.

    Wann sollte die 112 gewählt werden?

    Die Notrufnummer 112 gilt europaweit und verbindet Anrufende direkt mit Feuerwehr und Rettungsdienst. Sie sollte bei medizinischen Notfällen, Bränden oder Unfällen gewählt werden, bei denen schnelle Hilfe erforderlich ist.

    Die Rettungsleitstelle ist rund um die Uhr erreichbar. Nach der Alarmierung informiert sie bei Bedarf zusätzlich die Polizei. Der Anruf bei der 112 ist kostenlos. Selbst ohne regulären Handyempfang kann ein Notruf häufig erfolgen, da sich das Mobiltelefon automatisch in andere verfügbare Netze einwählt.

    Wann ist die 110 richtig?

    Die Notrufnummer 110 ist für akute Gefahrenlagen oder Straftaten vorgesehen. Auch Zeugen verdächtiger Situationen oder Personen können sich jederzeit an die Polizei wenden.

    Dazu zählen beispielsweise Einbrüche, Bedrohungen, Gewalttaten oder ungewöhnliche Beobachtungen, die außerhalb alltäglicher Situationen liegen. Die Polizei ist ebenfalls rund um die Uhr erreichbar.

    Welche Informationen benötigt die Leitstelle?

    Wer einen Notruf absetzt, sollte möglichst ruhig bleiben und klare Angaben machen. Die Leitstelle benötigt genaue Informationen, um passende Einsatzkräfte schnell koordinieren zu können.

    Wo ist es passiert?

    Besonders wichtig ist eine möglichst exakte Ortsangabe. Dazu gehören Ort, Straße, Hausnummer, Stadtteil, Stockwerk oder weitere Hinweise zum Einsatzort. Zusätzlich wird beim Notruf automatisch die Rufnummer übertragen.

    Was ist passiert?

    Beschreiben Sie kurz und prägnant die Situation. Je genauer die Angaben sind, desto besser kann die Leitstelle reagieren.

    Wie viele Personen sind betroffen?

    Nennen Sie die Anzahl der betroffenen Personen, damit ausreichend Einsatzkräfte alarmiert werden können.

    Gibt es Verletzte?

    Beschreiben Sie Verletzungen oder erkennbare Symptome möglichst genau. Diese Informationen helfen Rettungsdienst und Feuerwehr bei der Vorbereitung des Einsatzes.

    Warten Sie auf Rückfragen

    Legen Sie nach dem Gespräch nicht sofort auf. Die Mitarbeitenden der Leitstelle stellen oft weitere Fragen, um die Lage besser einschätzen zu können. Beenden Sie das Gespräch erst, wenn die Leitstelle dazu auffordert.

    Die richtige Reihenfolge im Notfall

    Die eigene Sicherheit steht immer an erster Stelle. Bringen Sie sich zunächst selbst in Sicherheit, setzen Sie anschließend den Notruf ab und leisten Sie danach Erste Hilfe.

    Beobachten Sie die Situation weiter und informieren Sie die Leitstelle erneut, wenn sich die Lage verändert. Machen Sie sich außerdem bemerkbar, sobald Rettungskräfte eintreffen.

    Keine Angst vor den Kosten

    Die Initiative weist darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger aus Sorge vor möglichen Kosten keinen Notruf vermeiden sollten. Strafbar und kostenpflichtig ist ausschließlich der absichtliche Missbrauch eines Notrufs.

    Mit Kindern den Notruf üben

    Auch Kinder sollten früh lernen, wie ein Notruf funktioniert. Eltern können gemeinsam mit ihren Kindern spielerisch die sogenannten W-Fragen üben. Wichtig ist dabei, Kindern die Angst vor dem Telefonat zu nehmen und zu erklären, dass die Leitstelle immer hilft.

    Jede Übung kann im Ernstfall Leben retten.

    Weitere Informationen zu aktuellen Sicherheitsthemen finden Sie auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Hilfreiche Informationen zum Notruf bietet außerdem das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie die Polizei Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern: 64-jähriger BMW-Fahrer stirbt nach Kollision

    Schwerer Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern: 64-jähriger BMW-Fahrer stirbt nach Kollision

    Schwerer Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern 

    Am Dienstagmorgen kam es in der Köpperner Straße in Friedrichsdorf-Köppern zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei verstarb ein 64-jähriger Fahrzeugführer noch an der Unfallstelle.

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Mann gegen 07:20 Uhr mit seinem BMW die Köpperner Straße aus Richtung Buscheck kommend in Fahrtrichtung Friedrichsdorf. In Höhe der Hausnummer 29 kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

    BMW touchiert Mauern und geparkte Fahrzeuge

    Im weiteren Verlauf touchierte der BMW die Mauern der Anwesen mit den Hausnummern 29 bis 33. Zudem beschädigte das Fahrzeug den Außenspiegel eines geparkten Opel Corsa.

    Anschließend kollidierte der Wagen mit einem weiteren geparkten Fahrzeug. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieses Auto gegen einen angrenzenden Baum geschoben.

    Der schwere Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern führte damit zu erheblichen Schäden an mehreren Objekten entlang der Straße.

    Rettungskräfte reanimieren Fahrer vergeblich

    Der 64-jährige Fahrzeugführer war nach dem Unfall nicht ansprechbar. Alarmierte Rettungskräfte leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein.

    Trotz des schnellen Einsatzes der Helfer verstarb der Mann kurze Zeit später noch an der Unfallstelle.

    Der schwere Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern endete damit für den Fahrer tödlich.

    Ermittlungen zur Ursache laufen

    Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit an. Bislang ist nicht geklärt, weshalb der BMW nach rechts von der Fahrbahn abkam.

    Die Staatsanwaltschaft Limburg zog einen Gutachter hinzu. Dieser soll die genauen Umstände des Geschehens klären.

    Behörden untersuchen den Hergang

    Die zuständigen Behörden prüfen nun den Ablauf des Unfalls im Detail. Der schwere Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern beschäftigt damit weiterhin Polizei und Staatsanwaltschaft.

    Weitere offizielle Informationen dürften folgen, sobald die laufenden Ermittlungen neue Erkenntnisse ergeben.

    Externe Informationen: Polizeipräsidium Westhessen | Staatsanwaltschaft Limburg

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  • Gebäudebrand in Andernach

    Gebäudebrand in Andernach

    Nachtrag: 

    Am Donnerstag, den 26.03.2026, rückten Polizei und Feuerwehr zu einem Gebäudebrand in Andernach aus. Gegen 14:01 Uhr ging die Meldung über ein Feuer mit Menschenrettung im Erlenweg ein.

    Schmorbrand in Zwischendecke verursacht starke Rauchentwicklung

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten diese fest, dass es in der Zwischendecke zwischen Keller und Erdgeschoss zu einem Schmorbrand an Holzteilen gekommen war. Infolgedessen breitete sich dichter Rauch im Gebäude aus.

    Die Feuerwehr reagierte schnell und leitete umgehend Maßnahmen zur Menschenrettung ein. Mehrere Personen befanden sich noch im Gebäude und mussten evakuiert werden.

    Bewohner rechtzeitig in Sicherheit gebracht

    Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnten alle betroffenen Personen rechtzeitig ins Freie gebracht werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Der Gebäudebrand in Andernach führte lediglich zu leichten Schäden am Gebäude. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen im niedrigen fünfstelligen Bereich eingeordnet.

    Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

    Neben der Polizei Rheinland-Pfalz waren auch drei Rettungswagen sowie rund 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Andernach im Einsatz.

    Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte verlief reibungslos und trug entscheidend dazu bei, dass die Lage schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Gebäudebrands in Andernach aufgenommen. Derzeit liegen noch keine abschließenden Erkenntnisse vor.

    Weitere Informationen könnten im Zuge der laufenden Untersuchungen folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in der Kategorie News sowie im Bereich Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

    Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften am Erlenweg

    In Andernach kommt es aktuell zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Grund ist ein Gebäudebrand in Andernach im Bereich des Erlenwegs (56626 Andernach).

    Feuerwehreinsatz läuft auf Hochtouren

    Die Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort und arbeiten unter Hochdruck. Neben der Feuerwehr befinden sich auch Polizei und Rettungsdienste im Einsatz. Der Gebäudebrand in Andernach hat einen umfangreichen Einsatz ausgelöst.

    Zur genauen Lage sowie zum Ausmaß des Schadens liegen aktuell noch keine gesicherten Informationen vor. Auch mögliche Verletzte oder die Ursache des Brandes sind bislang nicht bekannt.

    Polizei bittet um Geduld

    Die Polizei bittet darum, derzeit von Nachfragen abzusehen. Weitere Details sollen in einer ergänzenden Medieninformation der Polizeiinspektion Andernach folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Großeinsatz in Kastellaun: Mehrere Verletzte bei Wohnhausbrand

    Großeinsatz in Kastellaun: Mehrere Verletzte bei Wohnhausbrand

    Nachtragsmeldung

    Am 03.03.2026 um 17:20 Uhr wurde per Notruf der Brand eines Einfamilienhauses im Stadtgebiet Kastellaun gemeldet.

    Infolge des Brandes wurden die beiden Hausbewohner durch die entstandenen Brandgase schwerverletzt. Zwei Ersthelfer, welche die Bewohner aus dem Haus retteten, wurden durch die Brandgase leichtverletzt. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht.

    Die Feuerwehr der VG Kastellaun sowie der Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Es entstand erheblicher Gebäudeschaden.

    Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit an.

    Brand eines Einfamilienhauses in Kastellaun 

    Im Stadtgebiet Kastellaun kommt es derzeit zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Grund dafür ist der Brand in einem Einfamilienhaus in Kastellaun, bei dem mehrere Personen verletzt wurden.

    Großaufgebot von Einsatzkräften vor Ort

    Nach ersten Informationen steht ein Einfamilienhaus in Flammen. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sind mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Die Einsatzmaßnahmen laufen aktuell auf Hochtouren.

    Der Brand sorgt für eine erhöhte Präsenz von Einsatzfahrzeugen im gesamten Stadtgebiet. Behörden sichern den Bereich und koordinieren die Rettungs- sowie Löscharbeiten.

    Mehrere Verletzte gemeldet

    Bei dem Brandereignis wurden mehrere Personen verletzt. Rettungskräfte versorgen die Betroffenen medizinisch. Angaben zur Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch nicht vor.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brand in Kastellaun aufgenommen. Weitere Details sind aktuell noch nicht bekannt.

    Behörden bitten um Geduld

    Die zuständigen Stellen bitten darum, derzeit von weiteren Anfragen abzusehen. Eine Nachberichterstattung erfolgt, sobald gesicherte Informationen vorliegen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Verkehrsinformationen aus der Region stehen zusätzlich im Bereich Verkehr bereit.

    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem die zuständige Polizei Rheinland-Pfalz sowie die jeweilige Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz.

  • Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg: 19-Jährige stirbt nach Kollision

    Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg: 19-Jährige stirbt nach Kollision

    Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg: 19-Jährige stirbt nach Kollision von Hafenbahn und Linienbus

    Ein Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg hat am Freitagnachmittag (16.01.2026) mehrere Menschen verletzt und ein junges Leben gekostet. Im Hafengebiet stießen eine Rangierlok der Hafenbahn und ein Linienbus an einem unbeschrankten Bahnübergang zusammen. Die Polizei Hamburg spricht von umfangreichen Ermittlungen, die jetzt weiterlaufen.

    Was am Bahnübergang in der Nippoldstraße passierte

    Der Linienbus fuhr auf der Nippoldstraße in Richtung Neuhöfer Damm. Gleichzeitig überquerte eine Rangierlok der Hafenbahn den Bahnübergang, aus Richtung Roßdamm kommend. Dann kam es aus weiterhin ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß zwischen Bus und Hafenbahn. Damit steht fest: Der Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg ereignete sich an einem unbeschrankten Übergang.

    Eine Tote, mehrere Schwerverletzte und weitere Leichtverletzte

    Durch die Kollision erlitt eine 19-jährige Businsassin so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort starb. Der 61-jährige Busfahrer sowie ein 36-jähriger Fahrgast zogen sich schwere Verletzungen zu. Außerdem verletzten sich vier weitere Businsassen leicht. Rettungskräfte versorgten alle Betroffenen vor Ort und brachten sie anschließend in Krankenhäuser.

    Auch Lokbesatzung betroffen

    In der Rangierlok befanden sich drei Personen. Sie erlitten einen Schock, und Rettungswagenbesatzungen behandelten sie ebenfalls am Unfallort. So zeigt der Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg, wie schnell eine Routinefahrt im Hafen zur Großlage werden kann.

    Sperrung bis in die Nacht und neue Zuständigkeit bei den Ermittlungen

    Die Einsatzkräfte sperrten die Nippoldstraße für Rettung, Absicherung und Unfallaufnahme. Die Sperrung dauerte laut Polizei bis etwa 03:00 Uhr an. Nun übernimmt die Verkehrsdirektion Süd (VD 4) die Ermittlungen, und die Beamtinnen und Beamten prüfen weiter, wie es zu dem Zusammenstoß kam.

    Weitere Meldungen und Hintergründe findest Du in unseren Bereichen Verkehr sowie Deutschland. Offizielle Informationen der Polizei gibt es auch bei polizei.hamburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Falschfahrt auf A 535  86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 bei Velbert: 86-Jähriger bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt

    Falschfahrt auf der A 535 bei Velbert

    Am Freitagabend, dem 28. November 2025, gegen 19:20 Uhr kam es auf der A 535 bei Velbert zu einer schweren Falschfahrt. Ein 86-jähriger Mann aus Wuppertal fuhr mit seinem Renault in Fahrtrichtung Velbert, allerdings auf der falschen Richtungsfahrbahn in Richtung Wuppertal. Zuvor war er offenbar verkehrt auf die Autobahn aufgefahren und damit als Falschfahrer unterwegs.

    Während der Fahrt als Falschfahrer näherte sich der Senior kurz vor der Anschlussstelle Wülfrath einem ordnungsgemäß fahrenden Ford. Der 61-jährige Ford-Fahrer aus Velbert konnte die Gefahr trotz Reaktion nicht vollständig abwenden, sodass beide Fahrzeuge frontal kollidierten. Durch die Wucht des Zusammenpralls entstanden erhebliche Schäden an beiden Pkw.

    Schwerverletzter Falschfahrer und weitere Verletzte

    Der 86-Jährige erlitt bei der Kollision lebensgefährliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus, in dem Ärzte nun um sein Leben kämpfen. Der 61-jährige Fahrer des Ford wurde bei dem Frontalzusammenstoß leicht verletzt und kam ebenfalls in ärztliche Behandlung.

    Neben den beiden unmittelbar beteiligten Fahrzeugen traf es auch eine weitere Verkehrsteilnehmerin: Trümmerteile flogen über die Fahrbahn und beschädigten den VW einer 46-jährigen Frau aus Velbert. Sie blieb körperlich unverletzt, musste sich jedoch um ihr beschädigtes Auto kümmern und erlebte die Unfalllage aus nächster Nähe.

    Autobahn gesperrt – Unfallaufnahmeteam im Einsatz

    Unmittelbar nach der Falschfahrt auf der A 535 sicherten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst die Unfallstelle. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei kam zum Einsatz, um Spuren zu sichern, die genaue Kollisionsstellung der Fahrzeuge zu dokumentieren und die Rekonstruktion des Unfallgeschehens zu ermöglichen.

    Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- und Ermittlungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A 535 in Fahrtrichtung Velbert zeitweise komplett. Der Verkehr staute sich in diesem Bereich, Autofahrer mussten die Unfallstelle weiträumig über Ausfahrten und Umleitungen umfahren. Gegen 1:24 Uhr in der Nacht gaben die Einsatzkräfte die Autobahn nach Abschluss der Maßnahmen schließlich wieder frei.

    Hintergrund: Hohe Gefahr durch Falschfahrer

    Falschfahrten zählen zu den gefährlichsten Situationen auf Autobahnen. Fahrzeuge bewegen sich mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu, sodass selbst kurze Reaktionszeiten oft nicht ausreichen. Schon wenige Sekunden entscheiden darüber, ob Fahrer noch ausweichen oder bremsen können. In vielen Fällen enden Falschfahrten wie auf der A 535 bei Velbert mit schweren oder sogar tödlichen Verletzungen.

    Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass Autofahrer bei entsprechenden Warnmeldungen im Radio oder auf Anzeigetafeln besonders aufmerksam fahren, die Geschwindigkeit reduzieren, Überholvorgänge vermeiden und im Zweifel den nächsten Rastplatz oder die nächste Abfahrt nutzen sollen. Wer selbst als möglicher Falschfahrer einen Fehler bemerkt, soll sofort anhalten, Warnblinkanlage einschalten, im Fahrzeug bleiben und die Polizei über den Notruf 110 informieren.

    Ermittlungen zur Falschfahrt laufen weiter

    Die Polizei sichert weiterhin Spuren und wertet Zeugenaussagen aus, um exakt nachzuvollziehen, wie der 86-Jährige falsch auf die A 535 auffahren konnte und wie lange er als Falschfahrer unterwegs war. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor, die Ermittlungen dauern jedoch an.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Meldungen der Polizei Düsseldorf zu Verkehrsunfällen und Einsätzen finden sich in den offiziellen Pressemitteilungen der Polizei Düsseldorf. Weitere Nachrichten zu schweren Unfällen, Falschfahrten und Blaulicht-Themen stehen auf der BlaulichtMYK-News-Übersicht, in der Rubrik Deutschland sowie im Bereich Verkehr bereit.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Monheim: 42-jährige schwer verletzt – 71-jähriger flüchtet vom Unfallort

    Schwerer Verkehrsunfall in Monheim: 42-jährige schwer verletzt – 71-jähriger flüchtet vom Unfallort

    Schwerer Verkehrsunfall in Monheim: 42-jährige Leverkusenerin schwer verletzt

    Am Montagmorgen, 10. November 2025, ereignete sich auf der Opladener Straße in Monheim ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 42 Jahre alte Frau aus Leverkusen erlitt dabei schwere Verletzungen. Der mutmaßliche Unfallverursacher, ein 71-jähriger Mann aus Monheim, flüchtete zunächst vom Unfallort.

    Unfallhergang laut Polizei

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei NRW war der 71-jährige Monheimer gegen 8:30 Uhr mit seinem VW Golf auf der Opladener Straße in Richtung Langenfeld unterwegs. Auf Höhe der Kreuzung mit der Baumberger Chaussee wechselte er plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten von der rechten auf die linke Fahrspur.

    Eine 66-jährige Monheimerin, die mit ihrem Nissan Qashqai gerade zum Überholen ansetzte, musste ausweichen und geriet dabei in den Gegenverkehr. Dort stieß sie frontal mit einem Seat Ibiza zusammen, den die 42-jährige Leverkusenerin steuerte. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt die Seat-Fahrerin schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie umgehend in ein Krankenhaus. Die Nissan-Fahrerin wurde leicht verletzt und ebenfalls ambulant behandelt.

    Fahrerflucht und Ermittlungen

    Nach dem Unfall setzte der 71-jährige Golf-Fahrer seine Fahrt fort, ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Im Zuge der Ermittlungen konnte die Polizei den Mann jedoch ermitteln. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachts auf Fahrerflucht und unterlassene Hilfeleistung eingeleitet. Sein Führerschein wurde eingezogen.

    Schaden und Abschleppmaßnahmen

    Beide Unfallfahrzeuge – der Nissan und der Seat – waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 30.000 Euro.

    Weitere Informationen zum Einsatzgeschehen veröffentlicht die Polizei auf ihrer Website. Auch auf blaulichtmyk.de/news/ und im Bereich Verkehr finden Leser regelmäßig aktuelle Meldungen zu ähnlichen Vorfällen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die den Unfall oder die Fahrweise des VW Golf beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizei Monheim zu melden.

  • Tragischer Notfall in Köln: Autofahrer stirbt nach internistischem Zusammenbruch im Gleisbett

    Tragischer Notfall in Köln: Autofahrer stirbt nach internistischem Zusammenbruch im Gleisbett

    Tragischer Zwischenfall am Poller Kirchweg: Autofahrer stirbt nach internistischem Notfall

    Ein tragischer Vorfall erschütterte am Donnerstagnachmittag (30. Oktober) den Kölner Stadtteil Poll.

    Gegen 15.15 Uhr erlitt ein 58-jähriger Mann aus Köln während der Fahrt auf dem Poller Kirchweg einen internistischen Notfall. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam im Gleisbett der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) zum Stehen.

    Zeugen reagierten schnell und alarmierten Rettungskräfte

    Mehrere Zeuginnen und Zeugen bemerkten den Unfall sofort und verständigten umgehend die Rettungsdienste.

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln, des Rettungsdienstes und der Polizei Köln eilten zur Unfallstelle. Trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann wenig später an den Folgen des medizinischen Notfalls. Ein Polizeisprecher bestätigte den Todesfall noch am Abend.

    Verkehrsbehinderungen auf der Siegburger Straße

    Während der Bergungsarbeiten blieb eine Fahrspur der Siegburger Straße über mehrere Stunden gesperrt. Auch der Bahnverkehr der KVB war erheblich beeinträchtigt, da das Fahrzeug im Gleisbett lag. Erst gegen 22 Uhr konnten die Einsatzkräfte die Straße sowie die betroffenen Gleise wieder vollständig freigeben.

    Polizei ermittelt zur genauen Unfallursache

    Die Polizei Köln hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des internistischen Notfalls am Poller Kirchweg aufgenommen. Hinweise auf Fremdverschulden liegen bislang nicht vor. Die Beamten dokumentierten den Vorfall umfassend und sicherten Spuren vor Ort.

    Die Redaktion von BlaulichtMYK berichtet fortlaufend über aktuelle Ereignisse in Köln und der Region. Weitere Meldungen finden Sie auch in den Bereichen Deutschland und Verkehr.

  • Tödlicher Unfall auf der A99 bei München – 79-jährige Frau stirbt, zwei Männer schwer verletzt

    Tödlicher Unfall auf der A99 bei München – 79-jährige Frau stirbt, zwei Männer schwer verletzt

    79-Jährige stirbt bei Crash nahe München

    Am frühen Samstagmorgen kam es auf der Autobahn 99 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem tragischen Verkehrsunfall. Eine 79-jährige Frau verlor dabei ihr Leben, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. Die Autobahn blieb mehrere Stunden gesperrt.

    Auto prallt gegen Mittelleitplanke

    Nach bisherigen Informationen kollidierte ein Pkw aus noch ungeklärter Ursache mit der Mittelleitplanke.

    Das Fahrzeug blieb anschließend auf dem linken Fahrstreifen stehen. Ein nachfolgender Autofahrer hielt auf der linken Spur an, um den Unfallbeteiligten zu helfen. Während er ausstieg, blieb seine 79-jährige Beifahrerin im Wagen sitzen.

    Kleintransporter kracht in Unfallstelle

    Ein Fahrer eines Kleintransporters erkannte die Situation zu spät. Er prallte ungebremst auf den stehenden Pkw, in dem sich die Frau befand. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Transporter um. Beide Insassen des Kleintransporters erlitten schwere Verletzungen.

    Feuerwehr München im Großeinsatz

    Einsatzkräfte der Feuerwehr München befreiten die eingeklemmte 79-Jährige aus dem Unfallfahrzeug und leiteten sofortige Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz intensiver Bemühungen starb die Frau noch an der Unfallstelle. Die beiden verletzten Männer wurden von Rettungskräften versorgt und in Münchner Kliniken transportiert.

    Die Feuerwehr stellte während des Einsatzes den Brandschutz sicher und leuchtete die Unfallstelle großflächig aus, um die Bergungsarbeiten zu ermöglichen. Der entstandene Sachschaden ist bislang nicht bekannt.

    Polizei untersucht Unfallursache

    Die Polizei Bayern hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen könnte Unachtsamkeit oder schlechte Sicht eine Rolle gespielt haben. Die Autobahn A99 war in Fahrtrichtung Salzburg für mehrere Stunden komplett gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

    Weitere Informationen folgen, sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind. Aktuelle Verkehrsmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr.

  • Auffahrunfall in Mettmann fordert 3 Verletzte

    Auffahrunfall in Mettmann fordert 3 Verletzte

    Verkehrsunfall in Mettmann Nordstraße

    Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, ereignete sich in Mettmann ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Leichtverletzten.

    Die Polizei Mettmann berichtete, dass sich der Unfall gegen 11:30 Uhr auf der Nordstraße in Höhe der Hausnummer 37 ereignete.

    Unfallhergang auf der Nordstraße

    Eine 52-jährige Düsseldorferin fuhr mit ihrem VW Touran in Richtung Berliner Straße.

    Als sie an einer Engstelle abbremsen wollte, um einem entgegenkommenden Fahrzeug das Passieren zu ermöglichen, bemerkte eine 18-jährige Fahranfängerin aus Lohne die Situation zu spät. Sie fuhr mit ihrem Toyota Aygo auf den VW auf.

    Durch den Aufprall erlitt die 49-jährige Beifahrerin im VW leichte Verletzungen.

    Auch die junge Toyota-Fahrerin sowie ihre Beifahrerin verletzten sich leicht. Die VW-Fahrerin selbst blieb unverletzt. Alle drei Verletzten kamen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

    Polizei und Rettungskräfte im Einsatz

    Rettungskräfte und Polizeibeamte waren schnell vor Ort. Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Nordstraße in beide Richtungen, um die Bergungsarbeiten sicher durchzuführen. Der Verkehr wurde währenddessen umgeleitet.

    Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 13.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Nach Abschluss der Maßnahmen gab die Polizei die Fahrbahn wieder frei.

    Hinweis der Polizei Mettmann

    Die Polizei weist erneut darauf hin, dass ausreichender Sicherheitsabstand im Stadtverkehr lebenswichtig ist. Bereits ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann schwere Folgen haben. Weitere Informationen zu Verkehrsunfällen und Präventionsmaßnahmen bietet die Polizei NRW.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/verkehr/.

  • Mutter und Baby sterben bei Unfall auf der A3

    Mutter und Baby sterben bei Unfall auf der A3

     

    Unfall auf der A3 bei Velburg/Parsberg: Mutter und Baby sterben – starker Regen, lange Sperrung

    Datum: 04.10.2025  |  Ort: A3, zwischen Velburg und Parsberg (Landkreis Neumarkt i.d.OPf.)

    Was passiert ist

    Am späten Samstagnachmittag kam es auf der A3 zwischen Velburg und Parsberg zu einem Unfall auf der A3 mit tragischem Ausgang. Ein Familienauto geriet bei starkem Regen von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete schwer beschädigt im Graben. Trotz schneller Hilfe durch Ersthelfer, alarmierte Rettungskräfte und eine zufällig anwesende Polizeihundertschaft starben eine junge Mutter und ihr Baby noch an der Unfallstelle. Der Vater sowie das zweite Kind überlebten und befinden sich mit Verletzungen in klinischer Behandlung.

    Weil die Einsatzlage zunächst völlig unklar wirkte, rückten zahlreiche Kräfte an. Die Retter arbeiteten unter anhaltendem Regen, sicherten die Unfallstelle und unterstützten die Reanimation, doch jede Hilfe kam für Mutter und Kind letztlich zu spät.

    Ermittlungen und mögliche Ursache

    Die Verkehrspolizei nimmt die Ermittlungen zum Unfall auf der A3 auf. Aktuell deutet vieles auf Aquaplaning hin, denn der starke Niederschlag erschwerte sowohl die Fahrt als auch die Rettungsarbeiten. Konkrete Gutachterergebnisse stehen jedoch noch aus. Zuständig für den Abschnitt ist die Autobahnpolizeistation Parsberg, die den betroffenen Bereich der A3 regulär betreut.

    Sperrung und Verkehrsfolgen

    Die Richtungsfahrbahn Richtung Passau blieb über mehrere Stunden voll gesperrt. Währenddessen bildeten sich Rückstaus, und die Einsatzkräfte leiteten den Verkehr örtlich um. Nach der Unfallaufnahme sowie den Bergungs- und Reinigungsarbeiten konnte die Strecke schrittweise wieder freigegeben werden.

    Hinweise der Behörden und Partner

    Wer zum Hergang Beobachtungen gemacht hat oder über Dashcam-Aufnahmen verfügt, meldet sich bitte direkt bei der Polizei. Offizielle Informationen und spätere Updates veröffentlichen die Behörden fortlaufend auf ihren Kanälen:

    Prävention: Sicher fahren bei Starkregen

    Damit sich ein Unfall auf der A3 bei ähnlichen Wetterlagen möglichst vermeiden lässt, hilft umsichtiges Verhalten: Tempo reduzieren, Abstand vergrößern, keine abrupten Lenkmanöver, und bei starker Wasseraufnahme der Reifen sofort vom Gas gehen. Zudem lohnt ein Blick auf Profil und Reifendruck, denn gute Pneus verdrängen Wasser deutlich besser.

    Weiteres bei uns

    Hinweis: Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald die Polizei weitere Details bekannt gibt.

  • Geisterfahrer-Unfall bei Wuppertal fordert ein Todesopfer

    Geisterfahrer-Unfall bei Wuppertal fordert ein Todesopfer

    Geisterfahrer stirbt bei Horror-Crash in Wuppertal – Drei Schwerverletzte

    Am Sonntagabend kam es auf der Landstraße 74 zu einem schweren Unfall mit tragischem Ausgang.

    Gegen 21 Uhr raste ein Mann mit seinem Auto in falscher Richtung zwischen dem Autobahnkreuz Sonnborn und Jacobsberg und verursachte eine verheerende Kollision.

    Geisterfahrer stirbt im Wrack

    Der Geisterfahrer krachte mit voller Wucht in ein entgegenkommendes Fahrzeug.

    Durch die Wucht der Kollision wurden beide Autos zerdrückt, Trümmerteile beschädigten sogar ein drittes Fahrzeug. Während die Insassen des dritten Autos unverletzt blieben, starb der Geisterfahrer noch an der Unfallstelle.

    Die Feuerwehr musste mit hydraulischen Rettungsgeräten die zerquetschten Fahrzeuge öffnen.
    Den Rettern gelang es, drei schwer verletzte Insassen aus dem entgegenkommenden Auto zu befreien. Sie erhielten sofortige medizinische Versorgung durch Notärzte und wurden anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht.

    Aufwendige Rettungsarbeiten

    Die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen erwiesen sich als besonders schwierig. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Notdiensten arbeiteten über Stunden, um die Opfer zu retten und die Unfallstelle zu sichern. Aufgrund der umfangreichen Maßnahmen blieb die Landstraße 74 für rund fünfeinhalb Stunden voll gesperrt. 

    Weitere Informationen zu bundesweiten Verkehrsunfällen und Gefahrenmeldungen finden Sie auch unter blaulichtmyk.de/deutschland. Offizielle Warnungen veröffentlicht zudem die Polizei NRW.

  • Explosion und Brand in Wohn- und Geschäftshaus in Daaden

    Explosion und Brand in Wohn- und Geschäftshaus in Daaden

    Explosion in Daaden 

    In der Betzdorfer Straße in Daaden kam es am heutigen Tag zu einer Explosion in einem Wohn- und Geschäftshaus. Polizei und Rettungskräfte rückten sofort mit einem Großaufgebot an, um die Lage zu sichern und mögliche Gefahren für Anwohner zu verhindern.

    Explosion in Daaden: Wohn- und Geschäftshaus zerstört

    Erste Erkenntnisse zur Ursache

    Nach aktuellen Informationen deutet nichts auf eine vorsätzliche Brandlegung hin. Stattdessen geht man derzeit davon aus, dass Bauarbeiten im Bereich des Gebäudes im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnten. Eine genaue Untersuchung zur Schadensursache und zum Ausmaß läuft weiterhin.

    Polizei sperrt Bereich weiträumig ab

    Die Polizei hat die Betzdorfer Straße großflächig abgesperrt, um Einsatz- und Rettungsarbeiten nicht zu behindern. Zudem richtet man eine Umleitung für den Verkehr ein, um den Bereich zu entlasten. Anwohner werden gebeten, den abgesperrten Bereich zu meiden.

    Mögliche Verletzte

    Ob Personen bei der Explosion verletzt wurden, ist derzeit noch unklar. Polizei und Rettungskräfte arbeiten mit Hochdruck daran, betroffene Personen ausfindig zu machen und gegebenenfalls medizinisch zu versorgen. Weitere Informationen hierzu sollen im Laufe des Tages folgen.

    Hinweise für Bürgerinnen und Bürger

    Anwohner und Passanten werden gebeten, die Einsatzstelle zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte unbedingt Folge zu leisten.  

    Weitere Informationen folgen

    Sobald nähere Details zur Ursache und zum Ausmaß der Explosion in Daaden vorliegen, informieren Polizei und zuständige Behörden die Öffentlichkeit. Für aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie weitere Updates auch in unserem Newsbereich.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz regelmäßig zur Verfügung.

  • Aufzug kaputt in Berlin – Rentner (75) stirbt im Treppenhaus

    Aufzug kaputt in Berlin – Rentner (75) stirbt im Treppenhaus

     

    Berlin-Marzahn. Ein 75-jähriger Mieter hat es nur noch wenige Stufen bis zu seiner Wohnung im 18. Stock geschafft – dann brach er im Treppenhaus zusammen und starb. Weil der Aufzug kaputt war, kämpften sich viele Bewohner über Tage hinweg die Treppen hinauf. Rettungskräfte konnten dem Mann nicht mehr helfen, die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein.

    Was bisher bekannt ist

    Laut Anwohnerangaben gab es in dem Hochhaus an der Marzahner Promenade wiederholt Probleme mit den Fahrstühlen. Zuerst fiel ein Aufzug bereits im Sommer aus, anschließend, und zwar Ende August, war zeitweise auch der zweite außer Betrieb. In dieser Phase stiegen die Bewohner unweigerlich Treppen, und genau in dieser Situation kollabierte der 75-Jährige im Treppenhaus.

    Eine Nachbarin fand den Mann später sitzend auf den Stufen; kurz darauf trafen die alarmierten Rettungskräfte ein. Dennoch verstarb der Senior noch am Einsatzort. Die Wohnung wurde versiegelt, und die Ermittler prüfen die genauen Umstände, damit rasch Klarheit entsteht.

    Darum ist der Fall so brisant

    • Hochhauslage im 18. Stock – besonders belastend für Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen.
    • Aufzug kaputt Berlin Marzahn: wiederholte Ausfälle führten zu erheblichen Einschränkungen.
    • Die Behörden ermitteln, ob äußere Faktoren zum Tod beigetragen haben könnten.

    Weil jeder Schritt in die Höhe Kraft kostet und außerdem Zeit raubt, verschärft ein Ausfall die Lage im Alltag für viele Bewohner. Genau deshalb ist dieser Fall mehr als ein Technikproblem – er zeigt, wie schnell ein Defekt gravierende Folgen haben kann.

    Das sagt die Wohnungsgesellschaft

    Die landeseigene degewo bestätigte, dass der zweite Aufzug Ende August kurzfristig ausfiel und wenige Tage später wieder in Betrieb ging. Zudem, so das Unternehmen, sollen Mieter bei einem Totalausfall umgehend die Feuerwehr kontaktieren oder unterstützende Dienste nutzen. Nach eigenen Angaben informiert die Gesellschaft die Hausgemeinschaft über Aushänge und Servicekanäle.

    Stimmen aus dem Haus

    Anwohner berichten von langen, anstrengenden Treppenwegen und von getragenen Einkäufen über viele Etagen. Manche schildern Knie- und Herzprobleme – und zwar nicht nur im Einzelfall, sondern regelmäßig. So entsteht, obwohl der Alltag weiterlaufen muss, schnell eine gefährliche Gemengelage.

    Wie es jetzt weitergeht

    Die Polizei führt ein Todesermittlungsverfahren, und die Obduktion soll die Ursache klären. Parallel dazu erwartet die Hausgemeinschaft verlässliche Aufzüge – dauerhaft und ohne lange Ausfallzeiten. Aufzug kaputt Berlin Marzahn: Wir verfolgen die Entwicklung eng und aktualisieren, sobald gesicherte Ergebnisse vorliegen.

    Service & weitere Informationen

    Aktuelle Polizeimeldungen aus der Hauptstadt finden Sie hier: Polizei Berlin – Pressemeldungen.

    Hintergründe zur Marzahner Promenade und degewo-Projekten: degewo-Pressemitteilung (Marzahner Promenade).

    Mehr Blaulicht-News bei uns – schnell, regional und faktenbasiert:

    Hinweis: Wir berichten fortlaufend weiter, sobald neue, verifizierte Informationen vorliegen.

    Fokus-Keyphrase: Aufzug kaputt Berlin Marzahn

  • Frontalzusammenstoß auf der L323 – Zwei Personen verletzt

    Frontalzusammenstoß auf der L323 – Zwei Personen verletzt

    Verkehrsunfall auf L323 Bergneustadt 

    Am Donnerstagabend, den 18. September, kam es auf der L323 in Bergneustadt zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 19 Uhr stießen ein Dacia und ein VW frontal zusammen. Dabei erlitten eine 22-jährige Frau sowie ein 61-jähriger Mann leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus.

    Unfallhergang auf der L323

    Nach ersten Erkenntnissen war der 61-jährige Dacia-Fahrer aus Bergneustadt von „Waldesruh“ in Fahrtrichtung „Apfelbaum“ unterwegs. Zur selben Zeit fuhr die 22-jährige VW-Fahrerin aus der Gegenrichtung. Auf Höhe des Streckenabschnitts zwischen den Einmündungen „Vogteistraße“ und „Cäciliastraße“ kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Frontalzusammenstoß.

    Folgen des Zusammenstoßes

    Beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden liegt nach Angaben der Polizei im fünfstelligen Bereich. Während der Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der L323.

    Einsatz der Rettungskräfte

    Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Die Verletzten erhielten sofort medizinische Hilfe und wurden anschließend ins Krankenhaus transportiert. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.

    Sicherheit auf Landstraßen

    Die L323 gilt als vielbefahrene Strecke im Bergneustädter Raum. Unfälle auf Landstraßen enden häufig schwer, da Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit frontal aufeinandertreffen können. Die Polizei appelliert deshalb an alle Verkehrsteilnehmer, besonders in unübersichtlichen Streckenabschnitten vorsichtig zu fahren.

    Weitere regionale Meldungen finden Sie unter Verkehr oder im Bereich Deutschland. Offizielle Informationen stellt die Polizei NRW bereit.

  • Mutter (42) erstochen, Sohn (10) schwer verletzt – Ex-Partner festgenommen

    Mutter (42) erstochen, Sohn (10) schwer verletzt – Ex-Partner festgenommen

    Tragischer Femizid in Leipzig – Sohn überlebt, Mutter stirbt im Krankenhaus

    Leipzig –

    Am Abend des Femizids in der Fritz-Hanschmann-Straße kam es zu einer dramatischen Tat.

    Die 42-jährige Susann K. wurde lebensbedrohlich mit einem Messer verletzt. Ihr 10-jähriger Sohn war währenddessen in Gefahr.

    Ein Augenzeuge berichtete: „Es war wie ein furchtbarer Film, was sich da abspielte.“ 

    Kurz nach 22 Uhr bemerkte er Hilferufe und sah, wie sich Frau K. blutend ins Freie schleppte. Sie sackte am Bordstein zusammen.

    Zwei Polizisten waren schnell vor Ort und kümmerten sich um die schwer verletzte Frau. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus.

    Während die Mutter außerhalb der Wohnung lag, befand sich ihr Sohn noch in der Gewalt des Täters. Er schrie um Hilfe.

    Polizisten warteten zunächst auf Verstärkung. Das SEK traf Minuten später ein und befreite den Jungen sicher. Er hatte Verletzungen.

    Nach Polizeiangaben starb Frau K. in der Nacht. Ihr Sohn befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

    Der mutmaßliche festgenommenen  Täter, ein 37-jähriger Mann, ist der Ex-Partner des Opfers. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

    Er wird des Mordes an der Frau und des versuchten Mordes am Kind dringend verdächtigt. Die Ermittlungen laufen weiter.

    Leipzig: Frau getötet – zehnjähriges Kind bei Gewaltverbrechen schwer verletzt

  • Auto überschlägt sich mehrfach

    Auto überschlägt sich mehrfach

    Verkehrsunfall bei Dornholzhausen: Fiat überschlägt sich – drei Verletzte

    In der Nacht zum Freitag, dem 25. Juli 2025, ereignete sich ein schwerer Unfall auf der Landesstraße 3129 bei Dornholzhausen.

    Gegen 00:50 Uhr war ein blauer Fiat 500 mit drei jungen Männern auf regennasser Fahrbahn unterwegs. Das Fahrzeug kam aus Richtung Hochelheim und fuhr in Richtung Dornholzhausen.

    Der 18-jährige Fahrer aus Hüttenberg verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Auto.

    Der Fiat kam nach rechts von der Straße ab, überfuhr mehrere Leitpfosten und landete im Straßengraben. Von dort wurde der Wagen herausgeschleudert und überschlug sich mehrfach.

    Alle drei Insassen wurden leicht verletzt. Rettungskräfte brachten den Fahrer und seine beiden 17-jährigen Mitfahrer in ein Krankenhaus.

    Der Fiat 500 wurde bei dem Unfall vollständig zerstört. Ein Abschleppdienst entfernte das Fahrzeug von der Unfallstelle.

    Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 11.000 Euro.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.

  • Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Fußgänger

    Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Fußgänger

    Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Fußgänger

    Am Sonntagnachmittag wurde die Polizei Landstuhl zu einem Verkehrsunfall
    in Bruchmühlbach-Miesau alarmiert.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Motorradfahrer die Kaiserstraße im Ortsteil Vogelbach in Richtung Bruchmühlbach, als ein 88-jähriger Mann zu Fuß die Fahrbahn überqueren wollte.

    Hierbei kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Motorradfahrer und dem Fußgänger. Während sich der Fahrzeugführer leichte Verletzungen zuzog, verstarb der Senior trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle.

    Die Polizei Landstuhl hat zur Klärung des Unfallherganges einen Gutachter hinzugezogen.

    Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei Landstuhl zu melden.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Wiesbaden

    Am gestrigen Tag kam es auf der Bundesautobahn 3 zu einem tragischen Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer verlor dabei sein Leben.

    Ein 54-jähriger Mann aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg war mit seiner Harley-Davidson unterwegs. Er fuhr auf der A3 von Limburg in Richtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Bad Camberg und Idstein verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug.

    Der Motorradfahrer geriet ins Schlingern, prallte gegen die Mittelleitplanke und stürzte schwer. Ein weiteres Fahrzeug war nicht beteiligt. Der Mann erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

    Die A3 war in Fahrtrichtung Frankfurt vollständig gesperrt.