Schlagwort: Rheinland-Pfalz

  • Zwei Männer dringen in Lager Stegskopf ein – Polizei stellt Diebesgut sicher

    Zwei Männer dringen in Lager Stegskopf ein – Polizei stellt Diebesgut sicher

    Polizei stellt Diebesgut sicher

    Am späten Nachmittag des Ostermontags, 06.04.2026, meldete ein Berechtigter der Polizeiinspektion Betzdorf mehrere Personen, die sich unbefugt Zutritt zum sogenannten Lager Stegskopf verschafft hatten. Das Gelände befindet sich auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz und ist nicht frei zugänglich.

    Polizei trifft zwei Männer vor Ort an

    Die umgehend entsandten Streifen der Polizei Rheinland-Pfalz trafen vor Ort auf zwei Männer im Alter von 19 und 34 Jahren aus dem Raum Koblenz. Beide erklärten gegenüber den Einsatzkräften, dass sie das Gelände als sogenannten „Lost Place“ erkunden wollten.

    Diebesgut bei Durchsuchung entdeckt

    Im Rahmen der Kontrolle durchsuchten die Beamten die Personen. Dabei fanden sie bei dem 19-jährigen Mann mehrere Gegenstände, die offenbar aus dem Lager Stegskopf entwendet worden waren. Zusätzlich führte er ein Messer mit sich.

    Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Rheinland-Pfalz leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen sowie Hausfriedensbruch gegen den 19-Jährigen ein.

    Auch Begleiter muss sich verantworten

    Der 34-jährige Begleiter blieb zwar ohne Diebesgut, muss sich jedoch ebenfalls wegen Hausfriedensbruch verantworten. Beide Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Polizei warnt vor Betreten des Geländes

    Die Polizei Betzdorf weist ausdrücklich darauf hin, dass das Betreten des Lagers Stegskopf ohne entsprechende Genehmigung nicht gestattet ist. Das Gelände wird regelmäßig durch einen Wachdienst kontrolliert und eignet sich nicht für Erkundungstouren.

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  • Unbekannter zerkratzt geparkten PKW in Mayen – Polizei sucht Zeugen

    Unbekannter zerkratzt geparkten PKW in Mayen – Polizei sucht Zeugen

    PKW zerkratzt in Mayen: Polizei bittet um Hinweise

    In der Nacht vom 30. auf den 31. März 2026 kam es in Mayen zu einer Sachbeschädigung an einem geparkten Fahrzeug. Der Vorfall ereignete sich in der Straße „Stehbach“ auf Höhe der Hausnummer 35. Ein bislang unbekannter Täter beschädigte dort einen PKW erheblich.

    Unbekannter Täter zerkratzt Fahrzeugseite

    Nach aktuellen Erkenntnissen zerkratzte der Täter die linke Fahrzeugseite mit einem spitzen Gegenstand. Durch die mutwillige Handlung entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden am betroffenen Fahrzeug. Der Besitzer stellte die Beschädigungen erst nach der Tat fest.

    Die Polizei geht derzeit von vorsätzlichem Vandalismus aus. Hinweise auf den oder die Täter liegen bislang nicht vor. Auch mögliche Zeugen haben sich bisher noch nicht gemeldet.

    Polizei Mayen sucht dringend Zeugen

    Die Polizeiinspektion Mayen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer in der genannten Nacht verdächtige Personen oder ungewöhnliche Geräusche im Bereich Stehbach wahrgenommen hat, wird gebeten, sich zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02651-8010 entgegen. Jeder noch so kleine Hinweis kann entscheidend zur Aufklärung der Tat beitragen.

    Vandalismus bleibt ein Problem

    Solche Fälle von Sachbeschädigung sorgen immer wieder für Ärger und hohe Kosten bei den Betroffenen. Die Polizei weist darauf hin, dass Hinweise aus der Bevölkerung eine wichtige Rolle spielen, um Täter zu ermitteln und weitere Taten zu verhindern.

    Weitere Meldungen aus der Region finden Sie auch unter News, Verkehr sowie Deutschland.

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  • 17-jähriges Mädchen aus Dernbach (Montabaur) vermisst

    17-jähriges Mädchen aus Dernbach (Montabaur) vermisst

    Vermisst in Dernbach: 17-jährige nach Schulweg und Aufenthalt in Köln verschwunden

    Die 17-jährige Hevin M. aus Dernbach wird seit Freitag, 27. März 2026, vermisst. Die Jugendliche verließ nach bisherigen Erkenntnissen gegen 07:30 Uhr ihre Wohnanschrift und fuhr mit dem Bus zur Theodor-Heuss-Realschule-Plus nach Wirges. Dort stieg sie nach Angaben der Polizei an der Bushaltestelle gegenüber der Schule aus. In der Schule kam sie jedoch nicht an.

    Gegen 10:00 Uhr informierte der Direktor die Mutter telefonisch darüber, dass die 17-jährige Hevin M. nicht zum Unterricht erschienen sei. Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise darauf, dass sich die Jugendliche noch am selben Tag in Köln aufgehalten hatte. Nach den vorliegenden Informationen wurde sie am 27. März 2026 gegen 15:00 Uhr bei einer Behörde in Köln vorstellig. Anschließend verließ sie das Büro wieder in unbekannte Richtung.

    Seit diesem Zeitpunkt besteht kein Kontakt mehr zu der 17-Jährigen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich die Vermisste möglicherweise noch im Raum Köln aufhält. Deshalb bittet sie dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Beschreibung der Vermissten

    Sie ist etwa 160 Zentimeter groß und hat lange schwarze Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine beige Jacke, Jeans und schwarze Vans. Außerdem führte sie einen schwarzen Nike-Rucksack mit sich.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Montabaur bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort der Jugendlichen machen können, sich umgehend zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Montabaur unter der Telefonnummer 02602-9226 216 entgegen. Jede andere Polizeidienststelle nimmt ebenfalls Hinweise auf.

    Ein Lichtbild der Vermissten steht unter dem von der Polizei veröffentlichten Fahndungslink zur Verfügung.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen und Vermisstenfälle sammeln wir außerdem fortlaufend im Bereich Fahndung. Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz zusätzlich auf ihrem Fahndungsportal sowie auf der offiziellen Website der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 68-jähriger Mann aus Koblenz vermisst

    68-jähriger Mann aus Koblenz vermisst

    Erledigung der Vermisstenfahndung nach 68-jähriger Mann aus Koblenz

    Mit Verweis auf die Pressemeldung vom 30.03., 12.46 Uhr, teilt die Polizei Koblenz mit, dass der vermisste Andreas G. zwischenzeitlich wohlbehalten angetroffen werden konnte. Die Fahndungsmaßnahmen werden eingestellt.

    Koblenz: 68-jähriger schwerkranker vermisst – Polizei bittet dringend um Hinweise

    In Koblenz läuft derzeit eine dringende Vermisstensuche nach dem 68-jährigen Andreas G. Der Mann gilt seit dem 30.03.2026 gegen 03.00 Uhr als abgängig. Nach bisherigen Informationen verschwand er aus dem Seniorenheim Eltzerhof in Koblenz. Weil der Vermisste schwer krank und auf Sauerstoff angewiesen ist, geht die Polizei von einer Gefahr für Leib oder Leben aus.

    Der Fall sorgt deshalb für große Aufmerksamkeit. Nach Angaben der Polizei ist es wahrscheinlich, dass sich der 68-Jährige mit der Bahn in eine derzeit unbekannte Richtung bewegt. Gleichzeitig schließen die Ermittler nicht aus, dass er sich weiterhin im Stadtgebiet von Koblenz aufhält.

    Polizei sucht dringend nach dem 68-jährigen

    Die Polizei beschreibt den Vermissten als auffallend groß. Zudem hat er einen auffälligen Bauch. Auffällig sind außerdem seine weißen Haare und sein weißer Bart. Nach aktuellem Stand dürfte der Vermisste einen Rollator sowie ein Sauerstoffgerät mit sich führen.

    Gerade diese Umstände machen die Suche besonders dringend. Im Fall des 68-jährigen Vermissten aus Koblenz zählt deshalb jeder Hinweis. Wer den Mann gesehen hat oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend bei der Polizei melden.

    Beschreibung des Vermissten

    • 68 Jahre alt
    • auffallend groß
    • auffälliger Bauch
    • weiße Haare
    • weißer Bart
    • vermutlich mit Rollator unterwegs
    • führt wahrscheinlich ein Sauerstoffgerät mit sich

    Hinweise bitte sofort an die Polizei

    Die Ermittler bitten die Bevölkerung um besondere Aufmerksamkeit an Bahnhöfen, in Zügen, im Innenstadtbereich von Koblenz und im Umfeld des Seniorenheims. Wer Andreas G. erkennt, sollte den Mann nicht aus den Augen verlieren und sofort die Polizei verständigen.

    Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0261-92156 390 entgegen. Alternativ kann sich jede Zeugin und jeder Zeuge auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Ein Lichtbild des Vermissten ist über die offizielle Fahndungsveröffentlichung abrufbar.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere regionale Nachrichten findest Du auch in unseren Bereichen MYK / KO, Fahndung und Vermisst.

    Offizielle Informationen und weitere Ansprechpartner findest Du bei der Polizei Rheinland-Pfalz – Polizeipräsidium Koblenz sowie im Bereich Personenfahndungen der Polizei Rheinland-Pfalz

  • 83-jährige Frau aus Mudersbach vermisst

    83-jährige Frau aus Mudersbach vermisst

    Brigitte S. aus Mudersbach vermisst: Polizei bittet um Hinweise

    Seit dem 23.03.2026 wird die 83-jährige aus der Ortslage Mudersbach vermisst. Nach den vorliegenden Angaben verließ sie vermutlich gegen 10:00 Uhr ihr häusliches Umfeld. Seitdem fehlt von ihr jede Spur.

    Es wird angenommen, dass sich die Vermisste wie an Werktagen üblich in Richtung der Bushaltestelle „Niederschelden Weiher“ begeben hat. Von dort aus nutzte sie nach den bisherigen Erkenntnissen fast täglich ausschließlich den Bus. In Frage kommt eine Fahrt mit der Linie C101 nach Siegen-Eiserfeld, nach Siegen oder weiter nach Siegen-Weidenau in Nordrhein-Westfalen.

    Polizei kann hilflose Lage nicht ausschließen

    Derzeit liegen keine Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort der 83-jährigen vor. Deshalb schließt die Polizei eine hilflose Lage nicht aus und bittet die Bevölkerung um Aufmerksamkeit.

    Die Vermisste war wochentags fast täglich mit dem Bus unterwegs und besaß ein Seniorenticket. Genau dieser regelmäßige Ablauf könnte für mögliche Zeugen ein wichtiger Hinweis sein. Wer Brigitte S. am 23.03.2026 im Bereich Mudersbach, an der Haltestelle „Niederschelden Weiher“ oder in einem Bus der Linie C101 gesehen hat, soll sich bei der Polizei melden.

    Beschreibung der Vermissten

    • ca. 154 bis 156 cm groß
    • Schuhgröße 35
    • schlanke, zierliche Figur
    • kurze blonde Haare
    • blau-graue Augen

    Lichtbilder der Vermissten

    Lichtbilder von Brigitte S. sind unter folgendem Link abrufbar: https://s.rlp.de/CAYHY36

    Hinweise an die Polizei Betzdorf

    Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten nimmt die Polizei Betzdorf unter der Telefonnummer 02741 926 0 entgegen. Alternativ können sich Zeugen auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Wer Beobachtungen gemacht hat, die mit dem Verschwinden der 83-jährigen in Zusammenhang stehen könnten, sollte diese möglichst zeitnah weitergeben. Für die Suche zählt jeder konkrete Hinweis.

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  • Zwei versuchte Wohnungseinbrüche in Diez

    Zwei versuchte Wohnungseinbrüche in Diez

    Polizei sucht Zeugen nach Taten im Wohngebiet Schläfer

    Im Wohngebiet Schläfer in Diez kam es am Donnerstag, 26. März, zwischen 15 und 23 Uhr zu zwei versuchten Wohnungseinbrüchen. Die Polizeiinspektion Diez ermittelt nun in beiden Fällen und bittet Zeuginnen und Zeugen um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen. Vor allem Beobachtungen aus dem unmittelbaren Tatzeitraum, aber auch aus den Tagen davor, können für die Ermittlungen wichtig sein.

    Die versuchten Wohnungseinbrüche in Diez beschäftigen derzeit die Polizei, weil sich beide Taten in demselben Wohngebiet und innerhalb weniger Stunden ereigneten. Nach bisherigen Erkenntnissen konzentrierten sich der oder die Täter auf Erdgeschosswohnungen in Mehrparteienhäusern.

    Erster Fall in der Schlesier Straße

    Gegen 20 Uhr verständigten Bewohner eines Mehrparteienhauses in der Schlesier Straße die Polizeiinspektion Diez. Die Bewohner waren kurz zuvor nach Hause zurückgekehrt und bemerkten, dass unbekannte Täter versucht hatten, die Terrassentür ihrer im Erdgeschoss gelegenen Wohnung aufzuhebeln.

    Nach aktuellem Stand gelang es dem Täter oder den Tätern nicht, in die Wohnung einzudringen. Die Polizei hält es für möglich, dass die Täter bei der Tatausführung gestört wurden und deshalb von ihrem Vorhaben abließen.

    Zweiter Fall in der Lübener Straße

    Nur wenige Stunden später, gegen 23 Uhr, meldete eine Anwohnerin der Lübener Straße einen weiteren Einbruch. Unbekannte waren in ihre Erdgeschosswohnung in einem Mehrparteienhaus eingedrungen und hatten die Räume durchsucht.

    Nach bisherigen Erkenntnissen drückten der oder die Täter ein Fenster auf und gelangten auf diese Weise in die Wohnung. Trotz der Durchsuchung entwendeten die Unbekannten keine Wertgegenstände. Dennoch wertet die Polizei auch diesen Fall als schweren Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen.

    Polizei prüft möglichen Zusammenhang

    Weil beide Taten am selben Tag, im selben Wohngebiet und in vergleichbaren Objekten geschahen, prüft die Polizei einen möglichen Zusammenhang. Die versuchten Wohnungseinbrüche in Diez zeigen erneut, dass Täter offenbar gezielt Erdgeschosswohnungen in Mehrparteienhäusern ins Visier nehmen.

    Für die Ermittler ist jetzt entscheidend, ob Anwohner verdächtige Personen, ungewöhnliche Fahrzeuge oder auffällige Bewegungen beobachtet haben. Auch scheinbar kleine Hinweise können dabei helfen, den Tatablauf genauer zu rekonstruieren und mögliche Täter zu identifizieren.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Diez sucht Zeugen, die am Donnerstag, 26. März, zwischen 15 und 23 Uhr im Wohngebiet Schläfer verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Ebenso relevant sind Beobachtungen aus den Tagen vor den Taten. Wer Angaben zu Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Auffälligkeiten machen kann, sollte sich mit der Polizei in Verbindung setzen.

    Weitere regionale Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken WW / EMS, RLP und Fahndung.

    Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten bietet die Polizeiinspektion Diez. Hinweise können außerdem über die Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz übermittelt werden.

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  • Gebäudebrand in Andernach

    Gebäudebrand in Andernach

    Nachtrag: 

    Am Donnerstag, den 26.03.2026, rückten Polizei und Feuerwehr zu einem Gebäudebrand in Andernach aus. Gegen 14:01 Uhr ging die Meldung über ein Feuer mit Menschenrettung im Erlenweg ein.

    Schmorbrand in Zwischendecke verursacht starke Rauchentwicklung

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten diese fest, dass es in der Zwischendecke zwischen Keller und Erdgeschoss zu einem Schmorbrand an Holzteilen gekommen war. Infolgedessen breitete sich dichter Rauch im Gebäude aus.

    Die Feuerwehr reagierte schnell und leitete umgehend Maßnahmen zur Menschenrettung ein. Mehrere Personen befanden sich noch im Gebäude und mussten evakuiert werden.

    Bewohner rechtzeitig in Sicherheit gebracht

    Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnten alle betroffenen Personen rechtzeitig ins Freie gebracht werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Der Gebäudebrand in Andernach führte lediglich zu leichten Schäden am Gebäude. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen im niedrigen fünfstelligen Bereich eingeordnet.

    Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

    Neben der Polizei Rheinland-Pfalz waren auch drei Rettungswagen sowie rund 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Andernach im Einsatz.

    Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte verlief reibungslos und trug entscheidend dazu bei, dass die Lage schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Gebäudebrands in Andernach aufgenommen. Derzeit liegen noch keine abschließenden Erkenntnisse vor.

    Weitere Informationen könnten im Zuge der laufenden Untersuchungen folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in der Kategorie News sowie im Bereich Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

    Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften am Erlenweg

    In Andernach kommt es aktuell zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Grund ist ein Gebäudebrand in Andernach im Bereich des Erlenwegs (56626 Andernach).

    Feuerwehreinsatz läuft auf Hochtouren

    Die Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort und arbeiten unter Hochdruck. Neben der Feuerwehr befinden sich auch Polizei und Rettungsdienste im Einsatz. Der Gebäudebrand in Andernach hat einen umfangreichen Einsatz ausgelöst.

    Zur genauen Lage sowie zum Ausmaß des Schadens liegen aktuell noch keine gesicherten Informationen vor. Auch mögliche Verletzte oder die Ursache des Brandes sind bislang nicht bekannt.

    Polizei bittet um Geduld

    Die Polizei bittet darum, derzeit von Nachfragen abzusehen. Weitere Details sollen in einer ergänzenden Medieninformation der Polizeiinspektion Andernach folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schiffsunfall in Boppard: Tankmotorschiff rammt Fährsteiger am linksrheinischen Fähranleger

    Schiffsunfall in Boppard: Tankmotorschiff rammt Fährsteiger am linksrheinischen Fähranleger

    Tankmotorschiff kracht in Fähranleger in Boppard

    Am Donnerstagmorgen, 19. März 2026, kam es gegen 09:25 Uhr zu einem Schiffsunfall in Boppard. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein zu Berg fahrendes Tankmotorschiff am linksrheinischen Fähranleger gegen den Fährsteiger der Fähre Boppard. Der Vorfall führte sowohl am Schiff als auch an der Anlage an Land zu Schäden.

    Besonders brisant: Das betroffene Tankmotorschiff hatte rund 1.745 Tonnen Biodiesel geladen. Trotz des Zusammenstoßes konnte das Schiff seine Fahrt nach einer Abstimmung mit dem zuständigen Strommeister zunächst fortsetzen. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls dauern derzeit an.

    Riss am Tankmotorschiff nach Kollision in Boppard

    Durch den Aufprall entstand am Schiff oberhalb der Wasserlinie ein etwa fünf Zentimeter großer Riss. Dadurch trat in geringem Umfang Wasser ein. Die Besatzung konnte den Wassereintritt jedoch mit bordeigenen Mitteln kontrollieren und abpumpen.

    Nach der Abstimmung mit dem zuständigen Strommeister durfte das Schiff seine Fahrt bis zur vorgesehenen Entladestelle nach Straßburg fortsetzen. Danach gilt für das Tankmotorschiff ein Weiterfahrverbot, bis die Schäden vollständig behoben sind.

    Fährverkehr in Boppard vorübergehend eingestellt

    Der Schiffsunfall in Boppard hatte auch direkte Auswirkungen auf den Fährbetrieb. Am Fähranleger entstand Sachschaden, weshalb der Fährverkehr vorübergehend eingestellt wurde. Zusätzlich beschädigte der Unfall Teile der Ufermauer und der Fahrbahndecke im Bereich des Anlegers.

    Damit traf der Vorfall nicht nur die Schifffahrt auf dem Rhein, sondern auch den lokalen Verkehr und die Infrastruktur am Fähranleger. Wie lange die Einschränkungen andauern, ist derzeit noch nicht bekannt.

    Ermittlungen zur Ursache laufen weiter

    Warum es zu dem Schiffsunfall in Boppard kam, steht aktuell noch nicht fest. Die zuständigen Stellen haben die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Angaben zur Ursache oder zu möglichen technischen beziehungsweise navigatorischen Fehlern liegen bislang nicht vor.

    Fest steht: Der Unfall verursachte Schäden am Schiff, am Fähranleger sowie an angrenzenden Bauwerken. Verletzt wurde nach dem derzeit bekannten Stand niemand.

    Weitere Meldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du auch in den Bereichen Deutschland, Verkehr und Rheinland-Pfalz.

    Offizielle Informationen zu Zuständigkeiten auf den Wasserstraßen gibt es bei der Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz sowie beim Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik.

  • Tödlicher Motorradunfall auf der L92 zwischen Adenau und Herschbroich

    Tödlicher Motorradunfall auf der L92 zwischen Adenau und Herschbroich

    Tödlicher Motorradunfall auf der L92 

    Am 01.03.2026 kam es um 14:10 Uhr zu einem tödlichen Motorradunfall auf der L92 zwischen Adenau und Herschbroich. Ein 22-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Mayen-Koblenz verlor nach ersten Erkenntnissen aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug.

    Motorradfahrer verliert Kontrolle

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war kein weiteres Fahrzeug an dem tödlichen Motorradunfall auf der L92 beteiligt. Der junge Mann stürzte mit seinem Motorrad, kollidierte mit der Schutzplanke und wurde anschließend eine Böschung hinabgeschleudert.

    Die dabei erlittenen Verletzungen waren so schwer, dass der 22-Jährige noch an der Unfallstelle verstarb.

    L92 vollständig gesperrt

    Im Zuge der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die L92 zwischen Adenau und Herschbroich vollständig. Die Straßenmeisterei Adenau richtete eine örtliche Umleitung ein, um den Verkehr umzuleiten.

    Die Sperrmaßnahmen dauern für die Zeit der polizeilichen Maßnahmen an.

    Ermittlungen laufen

    Die zuständigen Behörden untersuchen weiterhin die genauen Umstände des tödlichen Motorradunfalls auf der L92. Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz finden Sie zudem auf der offiziellen Webseite unter polizei.rlp.de.

  • Ladendieb in Mayen auf der Flucht gestoppt

    Ladendieb in Mayen auf der Flucht gestoppt

    Ladendieb in Mayen auf der Flucht gestoppt: Mitarbeiter und Passant halten 20-Jährigen fest

    Am Samstag, 28. Februar 2026, kam es gegen Mittag zu einem Ladendiebstahl in einem Einkaufsmarkt am Habsburgring in Mayen. Ein 20-Jähriger nahm nach Angaben der Polizei mehrere Lebensmittel  an sich. Er steckte die Ware in seine Jacke und ging anschließend in Richtung Ausgang. Dabei zahlte er nicht.

    Ein Mitarbeiter bemerkte die Situation und sprach den Mann noch im Markt an. Der Tatverdächtige reagierte jedoch nicht kooperativ. Stattdessen versuchte er zu flüchten. Dennoch endete die Flucht nach wenigen Metern. Denn der Mitarbeiter blieb dran und bekam zusätzlich Hilfe von einem engagierten Passanten.

    Gemeinsam hielten beide den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. So verhinderten sie, dass der Tatverdächtige unerkannt entkommt. Außerdem sorgten sie dafür, dass die Beamten die Personalien direkt vor Ort klären konnten. Damit nahm der Vorfall für den Markt ein schnelles Ende.

    Die Polizei nutzte den Einsatz auch für einen Hinweis an die Öffentlichkeit. Sie erinnerte daran, dass § 127 der Strafprozessordnung eine sogenannte Jedermann-Festnahme erlaubt. Demnach darf jede Person einen Täter festhalten, wenn sie ihn auf frischer Tat verfolgt. Wichtig bleibt jedoch: Niemand muss sich selbst in Gefahr bringen. Wer eingreift, sollte ruhig bleiben, Abstand halten und sofort die Polizei verständigen.

    Gerade bei einem Ladendieb in Mayen zählt oft jede Minute. Deshalb hilft ein aufmerksames Umfeld, wenn Täter plötzlich rennen und Menschen in Panik geraten. Gleichzeitig gilt: Sicherheit geht vor. Wer Zeuge wird, kann sich auch als Beobachter nützlich machen und Details notieren.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du unter Blaulicht-Report sowie in den Bereichen Fahndung und Verkehr. Offizielle Infos liefert außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de. Den Gesetzestext zu § 127 StPO findest Du bei Gesetze im Internet. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Wohnhausbrand in Fischbach-Oberraden – Eine Person stirbt, Schwerverletzter im Krankenhaus

    Tödlicher Wohnhausbrand in Fischbach-Oberraden – Eine Person stirbt, Schwerverletzter im Krankenhaus

    Tödlicher Wohnhausbrand in Fischbach-Oberraden

    In Fischbach-Oberraden bekämpfen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei derzeit einen schweren Wohnhausbrand. Die Einsatzkräfte arbeiten weiterhin intensiv an der Brandbekämpfung. Die Löscharbeiten dauern aktuell noch an.

    Eine Person stirbt – weitere schwer verletzt

    Nach aktuellem Stand kommt bei dem Wohnhausbrand in Fischbach-Oberraden eine Person ums Leben. Eine weitere Person erleidet schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgen den Verletzten noch am Einsatzort und bringen ihn anschließend in ein Krankenhaus.

    Weitere Angaben zur Identität der betroffenen Personen liegen derzeit nicht vor.

    Großeinsatz dauert an

    Die Feuerwehr führt weiterhin umfangreiche Löscharbeiten durch. Auch Rettungsdienst und Polizei bleiben vor Ort im Einsatz. Die Behörden koordinieren die Maßnahmen und sichern den Bereich rund um das betroffene Wohnhaus. 

    Weitere Informationen folgen

    Sobald die Einsatzmaßnahmen abgeschlossen sind und neue Details feststehen, veröffentlichen die Behörden eine ergänzende Mitteilung. Wir berichten weiter über den Wohnhausbrand in Fischbach-Oberraden, sobald offizielle Informationen vorliegen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Einsätzen in der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie die zuständigen örtlichen Behörden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Hassposting in Koblenz: Polizei durchsucht Wohnhaus

    Hassposting in Koblenz: Polizei durchsucht Wohnhaus

    Hassposting in Koblenz: Polizei durchsucht Wohnhaus nach Hetze gegen Muslime

    Die Polizei hat in Koblenz ein Wohnhaus durchsucht. Die Ermittler richten sich gegen einen 40-jährigen Mann. Die Behörden werfen ihm ein Hassposting vor. Er soll in sozialen Netzwerken gegen Muslime gehetzt haben. Damit rückt Koblenz in den Fokus eines bundesweiten Aktionstags gegen Hasskriminalität im Netz.

    Bundesweite Großaktion: 140 Verfahren als Grundlage

    Am Mittwoch, 26. Februar 2026, gingen Polizei und Staatsanwaltschaften in ganz Deutschland koordiniert vor. Das Bundeskriminalamt führte nach Behördenangaben 140 Ermittlungsverfahren als Grundlage an. Die Einsatzkräfte setzten in allen Bundesländern Maßnahmen um. Dazu zählten auch Durchsuchungen. Eine davon fand in Koblenz statt.

    Die Beamten suchten nach Beweisen auf elektronischen Geräten. Sie stellten Kommunikationsmittel sicher. So wollen die Ermittler klären, wer die Inhalte verfasst hat. Außerdem prüfen sie, ob der Beitrag strafrechtliche Grenzen überschritten hat. Der Fall zeigt damit erneut: Ermittler nehmen Hetze im Internet ernst und handeln konsequent.

    Worum es bei Hasspostings geht

    Hasspostings treffen oft ganze Gruppen. Sie entmenschlichen Menschen und schüren Feindbilder. Gleichzeitig vergiften sie Diskussionen. Deshalb verfolgen Polizei und Justiz solche Inhalte zunehmend. Sie wollen Täter identifizieren, Beweise sichern und Verfahren zügig voranbringen.

    Im Netz kursieren viele Kommentare, die Grenzen testen. Manche Beiträge enthalten Beleidigungen. Andere Beiträge rufen zu Gewalt auf. Wieder andere verbreiten volksverhetzende Botschaften. Wer so handelt, riskiert ein Strafverfahren. Außerdem riskiert er Hausdurchsuchungen und die Sicherstellung digitaler Geräte.

    Ermittlungen in Koblenz: Schwerpunkt auf digitalen Spuren

    Im Koblenzer Fall konzentrieren sich die Ermittler auf digitale Spuren. Sie werten Chats, Posts und mögliche Konto-Zuordnungen aus. Außerdem prüfen sie, ob weitere Beiträge existieren. So entsteht ein Gesamtbild. Die Behörden wollen dabei auch die Reichweite und die konkrete Wortwahl bewerten.

    Gleichzeitig gilt: Ein Verdacht ersetzt kein Urteil. Die Justiz klärt die Vorwürfe in einem geordneten Verfahren. Dennoch senden die Einsätze ein klares Signal. Das Internet bleibt kein rechtsfreier Raum. Wer Hass verbreitet, muss mit Konsequenzen rechnen.

    So kannst Du Hetze im Netz melden

    Wenn Du Hetze siehst, sichere Beweise. Mache Screenshots und notiere Datum sowie Profilnamen. Melde Inhalte außerdem bei der jeweiligen Plattform. Danach kannst Du eine Anzeige stellen. In Rheinland-Pfalz informiert die Initiative contraHass RLP über Hilfe und Vorgehen.

    Mehr Infos findest Du beim Bundeskriminalamt sowie bei contraHass RLP.

    Weitere Meldungen aus Deutschland findest Du auch hier: Deutschland und Fahndungen.

  • Tödliche Messerattacke in Böhl-Iggelheim: Mutter stirbt – Polizei schießt auf Tatverdächtigen

    Tödliche Messerattacke in Böhl-Iggelheim: Mutter stirbt – Polizei schießt auf Tatverdächtigen

    Messerattacke in Böhl-Iggelheim

    In der Nacht zum Montag (23.02.2026) erschütterte eine Messerattacke in Böhl-Iggelheim die Gemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis.

    Gegen 0 Uhr kam es in einem Einfamilienhaus zu einem schweren Gewaltdelikt innerhalb einer Familie.

    Angriff auf drei Familienangehörige

    Nach ersten Erkenntnissen griff ein 28-jähriger Tatverdächtiger seine 64-jährige Mutter, seinen 35-jährigen Bruder sowie seine 36-jährige Schwester mit einem Messer an. Die Tat ereignete sich im gemeinsamen Wohnhaus der Familie.

    Die 64-jährige Mutter erlitt bei der Messerattacke in Böhl-Iggelheim tödliche Verletzungen. Rettungskräfte konnten ihr Leben nicht mehr retten. Sie verstarb noch am Tatort.

    Der 35-jährige Bruder zog sich schwere Verletzungen zu. Einsatzkräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach aktuellen Informationen besteht keine Lebensgefahr. Die 36-jährige Schwester erlitt leichte Verletzungen.

    Polizei setzt Schusswaffe ein

    Polizeikräfte trafen kurz nach der Tat am Einsatzort ein und stellten den 28-jährigen Tatverdächtigen im Haus. In der weiteren Situation machten die Beamten von ihrer Schusswaffe Gebrauch. Dabei verletzten sie den Mann schwer.

    Ärzte operierten den Tatverdächtigen notfallmäßig in einem Krankenhaus. Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Die Polizei nahm den 28-Jährigen vorläufig fest. Beamte bewachen ihn aktuell im Krankenhaus.

    Ermittlungen dauern an

    Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und die Kriminalpolizei ermitteln intensiv zu den Hintergründen der Messerattacke in Böhl-Iggelheim. Die Ermittler prüfen derzeit die genauen Abläufe innerhalb des Hauses sowie mögliche Motive des Tatverdächtigen.

    Weitere Details zum Tatgeschehen veröffentlicht die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) sowie das Polizeipräsidium Rheinpfalz, sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

    Aktuelle Meldungen zu weiteren Einsätzen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

  • 89-jähriger Josef F. aus Rhens vermisst – Polizei bittet dringend um Hinweise

    89-jähriger Josef F. aus Rhens vermisst – Polizei bittet dringend um Hinweise

    89-jähriger Josef F. aus Rhens vermisst

    Seit Montag, 23.02.2026, gegen 00:05 Uhr wird der 89-jährige Josef F. aus Rhens vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen verließ der Senior bereits am Sonntagabend, 22.02.2026, gegen 21:00 Uhr sein Wohnhaus in Rhens zu Fuß in unbekannte Richtung.

    Die Polizei geht davon aus, dass sich der Mann möglicherweise in einer hilflosen Lage befinden könnte. Umfangreiche Suchmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden des Vermissten.

    Beschreibung des Vermissten

    Der 89-jährige Josef F. aus Rhens wird wie folgt beschrieben:

    • ca. 164 cm groß
    • schlanke Statur
    • dunkelblaue Hose
    • dunkelblaues T-Shirt
    • Hausschuhe
    • führt einen Gehstock mit sich

    Aufgrund seines Alters und der Umstände kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der 89-jährige in einer Notlage befindet.

    Ein Lichtbild kann unter https://s.rlp.de/57je7fR eingesehen werden.

    Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Die bisherigen polizeilichen Maßnahmen blieben ohne Erfolg. Deshalb bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Unterstützung. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten geben kann oder ihn seit Sonntagabend gesehen hat, soll sich umgehend melden.

    Zeugen erreichen die Polizeiinspektion Boppard unter der Telefonnummer 06742 8090.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Hinweise ernst nehmen

    Jede noch so kleine Beobachtung kann entscheidend sein. Besonders in Fällen, in denen ältere Menschen vermisst werden, zählt jede Minute. Sollten Sie den beschriebenen Mann sehen oder Hinweise geben können, informieren Sie bitte umgehend die Polizei.

  • Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten

    Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten

     

    Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten: Polizei bittet um Hinweise

    In Nastätten kam es am späten Freitagnachmittag zu einem beunruhigenden Vorfall im Straßenverkehr. Gegen 16:25 Uhr folgte ein bislang unbekannter Audi-Fahrer einer 66-jährigen Frau bis an ihre Wohnanschrift. Nach Angaben der Geschädigten reagierte der Mann offenbar auf ihren Fahrstil. Dabei steigerte sich die Situation, bis es schließlich zu einer Bedrohung kam.

    Unbekannter folgt der Frau bis nach Hause

    Die 66-Jährige bemerkte den Audi bereits während der Fahrt. Der Fahrer blieb dicht hinter ihr. Er setzte seine Fahrt sogar fort, als die Frau in Richtung ihrer Wohnadresse abbog. So endete die Fahrt nicht einfach im fließenden Verkehr, sondern direkt vor der Haustür der Geschädigten.

    An der Wohnanschrift sprach der Mann die Frau an und bedrohte sie. Die Geschädigte schilderte, dass sie sich dabei erheblich eingeschüchtert fühlte. Außerdem versuchte sie, sich das Kennzeichen zu merken. Dabei erkannte sie nach eigenen Angaben das Kennzeichenfragment „GS“.

    Kennzeichenfragment „GS“ als wichtiger Ansatz

    Das Kennzeichenfragment „GS“ kann ein entscheidender Hinweis sein. Allerdings reicht ein Fragment oft nicht aus. Deshalb zählt jetzt jede Beobachtung aus dem Umfeld. Wer zur relevanten Zeit einen Audi in Nastätten sah, sollte seine Wahrnehmungen weitergeben. Das gilt auch für Nachbarn, Passanten oder andere Verkehrsteilnehmer.

    Zeugen gesucht: Wer hat etwas gesehen?

    Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Wichtig sind Hinweise zu Fahrzeugtyp, Farbe, auffälligen Merkmalen oder dem Fahrer. Auch eine dashcam-Aufnahme kann helfen. Selbst kleine Details können die Ermittlungen voranbringen.

    Gerade bei Konflikten im Straßenverkehr kann eine kurze Unachtsamkeit schnell eskalieren. Deshalb rät die Polizei, Ruhe zu bewahren und Abstand zu halten. Außerdem hilft es, keine Diskussionen zu suchen. Wer sich verfolgt fühlt, kann in Richtung eines belebten Ortes fahren oder direkt die Polizei kontaktieren.

    Die Polizei arbeitet daran, den Fahrer zu identifizieren. Die Bedrohung durch einen Audi-Fahrer in Nastätten zeigt zudem, wie schnell aus Ärger eine Straftat werden kann. Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten bleibt deshalb ein ernstes Thema, bei dem Zeugen eine zentrale Rolle spielen.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du auch hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen und Autofahrer stirbt bei Unfall im Parkhaus in Köln. Aktuelle Entwicklungen aus anderen Bereichen findest Du außerdem unter: Verkäufer ersticht Chefin bei NEW YORKER.

    Offizielle Anlaufstellen bietet die Polizei Rheinland-Pfalz online. Nutze bei Hinweisen auch die Polizei Rheinland-Pfalz oder die Dienststellensuche, um die zuständige Dienststelle schnell zu finden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

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  • Alkoholkontrollen an Weiberdonnerstag

    Alkoholkontrollen an Weiberdonnerstag

    Weiberdonnerstag in Cochem: Polizei erwischt vier Autofahrer mit Handy am Steuer

    Am Weiberdonnerstag, 12. Februar 2026, führte die Polizei Cochem im Stadtgebiet gezielte Verkehrskontrollen durch. Zwischen 13:00 Uhr und 16:00 Uhr überprüften die Einsatzkräfte mehrere Fahrzeuge und legten dabei den Schwerpunkt auf die Verkehrssicherheit – passend zur beginnenden Karnevalszeit.

    Vier Verstöße: Handy am Steuer bleibt ein großes Risiko

    Im Rahmen der Kontrolle stellte die Polizei insgesamt vier Fahrzeugführer fest, die während der Fahrt ein Mobiltelefon benutzten. Gegen alle Betroffenen fertigten die Beamten entsprechende Anzeigen.

    Die Polizei weist regelmäßig darauf hin, dass schon ein kurzer Blick aufs Display schwere Folgen haben kann. Wer bei Tempo 50 nur wenige Sekunden abgelenkt fährt, legt bereits eine große Strecke nahezu „blind“ zurück. Genau deshalb zählt das Handy am Steuer weiterhin zu den häufigsten und gefährlichsten Verkehrsverstößen.

    Auto wegen technischer Mängel stillgelegt

    Zusätzlich stoppte die Polizei ein Fahrzeug, das aufgrund technischer Mängel nicht den geltenden Vorschriften entsprach. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, um mögliche Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer auszuschließen.

    Gerade in der Karnevalszeit achten viele Menschen weniger auf Wartung und Kontrolle ihres Fahrzeugs. Die Polizei macht jedoch klar: Technische Defekte können jederzeit zu einem Unfall führen – besonders bei hohem Verkehrsaufkommen.

    Keine Alkohol- und Drogenverstöße – positives Ergebnis

    Erfreulicherweise stellte die Polizei bei den durchgeführten Maßnahmen keine Verstöße im Zusammenhang mit Alkohol oder Drogen fest. Das werten die Beamten als positives Signal – besonders an einem Tag, an dem viele Menschen bereits in Karnevalsstimmung unterwegs sind.

    Weitere Kontrollen angekündigt

    Die Polizei Cochem kündigte an, dass weitere Kontrollen folgen werden. Die Einsatzkräfte möchten damit weiterhin konsequent gegen Ablenkung, technische Mängel und andere Risikofaktoren im Straßenverkehr vorgehen.

    Zum Abschluss richtete die Polizei außerdem Grüße an alle Verkehrsteilnehmer und wünschte eine gute Fahrt sowie eine schöne Karnevalszeit.

    Mehr Blaulicht-News aus der Region

    Weitere aktuelle Meldungen findest du jederzeit in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Verkehr.

    Offizielle Informationen

    Weitere Hinweise und Präventionsinformationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Bad Ems: 24-Jähriger flüchtet vor Kontrolle – ohne Führerschein und mit Joint im Auto gestoppt

    Bad Ems: 24-Jähriger flüchtet vor Kontrolle – ohne Führerschein und mit Joint im Auto gestoppt

    Bad Ems: 24-Jähriger flüchtet vor Verkehrskontrolle – Polizei stoppt ihn trotz riskanter Fahrt

    Bad Ems. In der Nacht zum 02.02.2026 kam es in Bad Ems zu einer gefährlichen Flucht vor der Polizei. Gegen 0:30 Uhr wollte eine Zivilstreife einen Autofahrer im Rahmen einer Verkehrskontrolle anhalten. Der 24-jährige Fahrzeugführer reagierte jedoch nicht wie erwartet – stattdessen trat er aufs Gas und versuchte zu entkommen.

    Licht ausgeschaltet und mit hoher Geschwindigkeit geflüchtet

    Nach Angaben der Polizei schaltete der Mann während der Flucht sein Fahrzeuglicht aus und fuhr mit stark erhöhter Geschwindigkeit davon. Damit setzte er nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer einem erheblichen Risiko aus. Die Einsatzkräfte ließen den Fahrer jedoch nicht aus den Augen und nahmen die Verfolgung auf.

    Kurze Zeit später gelang es der Streife, den Wagen einzuholen und den Fahrer zu stoppen. Damit endete die Flucht vor Verkehrskontrolle in Bad Ems ohne einen bekannten Unfall – dennoch dürfte das Verhalten des 24-Jährigen nun ernste Konsequenzen nach sich ziehen.

    Grund für die Flucht schnell klar: Kein Führerschein

    Nach dem Anhalten zeigte sich rasch, warum der Mann die Kontrolle unbedingt vermeiden wollte: Er besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Damit steht der Verdacht im Raum, dass er das Fahrzeug ohne Führerschein führte und sich durch die Flucht zusätzlich strafbar machte.

    Die Flucht vor Verkehrskontrolle in Bad Ems dürfte deshalb nicht nur als riskantes Fehlverhalten gewertet werden, sondern auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. In solchen Fällen ermittelt die Polizei in der Regel wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiterer Delikte, die sich aus dem Verhalten während der Flucht ergeben können.

    Joint im Fahrzeug entdeckt – Blutprobe entnommen

    Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten zudem einen Joint im Fahrzeug. Aufgrund dieses Fundes ordneten die Einsatzkräfte weitere Maßnahmen an. Der 24-Jährige musste eine Blutprobe abgeben, um zu klären, ob er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saß.

    Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungen ein. Ob der Mann zum Zeitpunkt der Fahrt tatsächlich berauscht war, wird nun die Auswertung der Blutprobe zeigen. Klar ist bereits jetzt: Die Flucht vor Verkehrskontrolle in Bad Ems endete für den Fahrer mit einem erheblichen rechtlichen Nachspiel.

    Polizei mahnt: Flucht vor Kontrollen bringt niemanden weiter

    Die Polizei warnt immer wieder davor, sich Verkehrskontrollen zu entziehen. Wer flüchtet, erhöht das Risiko schwerer Unfälle und verschärft meist die eigene Lage deutlich. Auch in diesem Fall führte die Flucht nicht zum Erfolg – die Beamten stoppten den Fahrer und stellten die Verstöße fest.

    Weitere Informationen zu Einsätzen und aktuellen Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken: Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinfos stellt auch die Polizei bereit, unter anderem über die Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz

  • 8 PKW-Aufbrüche am Mitfahrerparkplatz Niederzissen

    8 PKW-Aufbrüche am Mitfahrerparkplatz Niederzissen

    PKW-Aufbrüche am Mitfahrerparkplatz Niederzissen: Zeugen gesucht

    Am Samstagabend, dem 31.01.2026, kam es am Mitfahrerparkplatz Niederzissen zu einer Serie von PKW-Aufbrüchen. Eine bislang unbekannte Täterschaft brach nach Polizeiangaben insgesamt acht Fahrzeuge auf. Dabei schlugen die Täter an allen Autos die Scheiben ein und verschafften sich so Zugang zu den Innenräumen.

    Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf rund 4.000 Euro. Ob und welche Gegenstände entwendet wurden, teilte die Polizei in der Erstmeldung nicht mit. Fest steht jedoch: Die Täter gingen offenbar systematisch vor, und deshalb hofft die Polizei jetzt auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Wer am Samstagabend rund um den Mitfahrerparkplatz in Niederzissen verdächtige Personen, Fahrzeuge oder ungewöhnliche Geräusche bemerkt hat, soll sich melden. Auch scheinbar kleine Beobachtungen helfen, weil sie eine Spur ergeben können. Außerdem interessieren sich die Ermittler für Dashcam-Aufnahmen oder Hinweise aus angrenzenden Bereichen, die zur Tatzeit aufgefallen sind.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Remagen entgegen – telefonisch unter 02642/9382-0 oder per E-Mail an PIRemagen@polizei.rlp.de. Weitere Kontaktdaten zur Dienststelle findet Ihr auch auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz: Polizeiinspektion Remagen.

    So schützt Ihr Euch am Parkplatz besser

    Gerade Mitfahrerparkplätze ziehen Täter an, weil viele Autos länger stehen. Deshalb lohnt sich ein kurzer Sicherheitscheck. Lasst keine Wertsachen sichtbar im Fahrzeug, und räumt auch Kleingeld sowie Ladekabel weg. Schließt das Auto immer ab, und prüft die Türen direkt danach. Wenn möglich, parkt in gut beleuchteten Bereichen und achtet auf Personen, die ziellos zwischen Autos umherlaufen.

    Wer einen Aufbruch bemerkt, soll nicht selbst eingreifen. Ruft stattdessen sofort die Polizei und sichert mögliche Spuren, indem Ihr nichts anfasst. Fotografiert Schäden nur, wenn Ihr dabei nichts verändert. Und informiert gegebenenfalls auch weitere Geschädigte vor Ort, damit alle zügig Anzeige erstatten.

    Mehr Meldungen aus der Region findet Ihr hier: MYK / KO. Aktuelle Hinweise zu Verkehrsthemen findet Ihr außerdem unter Verkehr, und laufende Fahndungsfälle bündelt die Übersicht unter Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Mord in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Mord in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Mord in Bad Neuenahr-Ahrweiler: 32-Jähriger bricht im Koblenzer Gericht in Tränen aus

    Am Landgericht Koblenz läuft ein Prozess, der viele Menschen im nördlichen Rheinland-Pfalz erschüttert. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 32-Jährigen vor, im Juli 2025 seine getrennt lebende Noch-Ehefrau in Bad Neuenahr-Ahrweiler erstochen zu haben. Danach soll er die Leiche in einem Nebenraum seiner Garage einbetoniert haben. Am zweiten Prozesstag schilderten Kriminalbeamte, wie Ermittler die Tat aufdeckten und warum sie den Angeklagten als Beschuldigten einstuften.

    Schon vor dem Auftakt zeigte sich, wie groß die Anteilnahme ist. Die Gruppe Feministas Koblenz rief am Abend vor Prozessbeginn zum Gedenken an das Opfer auf. Viele Beobachter hoffen nun auf eine lückenlose Aufklärung. Gleichzeitig bleibt die Lage im Saal angespannt. Der Angeklagte wirkte zeitweise stark mitgenommen und brach laut Beobachtern im Gerichtssaal in Tränen aus.

    Ermittler erklären Vorgehen und Spurenlage

    Die Kriminalbeamten beschrieben vor Gericht die Schritte der Ermittlungen. Sie ordneten Aussagen, Abläufe und Befunde ein. Dabei ging es auch um die Frage, wie die Tat ans Licht kam. Das Gericht will in den kommenden Verhandlungstagen weitere Details klären. Dazu zählt vor allem, welche Indizien den Verdacht stützten und wie die Ermittler einzelne Puzzleteile zusammenführten.

    Streit um Sorgerecht und Geld als mögliches Motiv

    Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft spielte ein Konflikt um das gemeinsame Kind eine Rolle. Demnach stand eine neue Sorgerechtsregelung für den Sohn im Raum. Außerdem sollen finanzielle Forderungen der Frau den Druck erhöht haben. Die Anklage sieht darin zentrale Punkte für die Tatmotivation. Der Prozess soll zeigen, wie sich die Beziehung zuspitzte und welche Entscheidungen dem Geschehen vorausgingen.

    Wichtige Anlaufstellen und weitere Meldungen

    Wer offizielle Informationen und Präventionsangebote sucht, findet Hinweise bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Aktuelle Veröffentlichungen bündelt außerdem die Seite mit Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz. Ansprechpartner der Justiz nennt die Staatsanwaltschaft Koblenz. Weitere Blaulicht-Themen findest Du auf Blaulicht-Report Deutschland sowie in der Rubrik Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.