Schlagwort: Rheinland-Pfalz

  • Steinewürfe auf fahrende Autos: 10-Jähriger gesteht Tat in Kaisersesch

    Steinewürfe auf fahrende Autos: 10-Jähriger gesteht Tat in Kaisersesch

    10-Jähriger gesteht Tat auf fahrendes Fahrzeug

    Am 08.05.2026 gingen bei der Polizeiinspektion Cochem zwei Meldungen über Steinewürfe auf fahrende Fahrzeuge ein. Die Polizei leitete in beiden Fällen Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein.

    Tatorte in Pommern und Kaisersesch

    Die erste Tat ereignete sich in Pommern auf der B49 in Höhe des dortigen Campingplatzes. Ein weiteres Fahrzeug wurde in Kaisersesch auf der L98 im Bereich der Überführung Richtung Rudolf-Diesel-Straße beschädigt.

    Nach Angaben der Polizei kam im Fall Kaisersesch ein 10-jähriger Junge als Tatverdächtiger in Betracht. Nachdem die Vorfälle öffentlich bekannt gemacht worden waren, erschien der Junge gemeinsam mit seinem Vater bei der Polizeiinspektion Cochem und gestand die Tat.

    Vater organisiert Schadensregulierung

    Der Vater des Jungen kümmerte sich anschließend um die Schadensregulierung mit dem betroffenen Pkw-Fahrer. Die Polizei bezeichnete den Jungen als reumütig.

    Die Ermittlungen zum Vorfall in Pommern dauern hingegen weiterhin an. Bislang liegen den Beamten keine weiteren Hinweise zu möglichen Tätern vor.

    Polizei bittet weiterhin um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Cochem bittet Zeugen oder Personen mit sachdienlichen Hinweisen, sich bei der Dienststelle zu melden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du auch unter Deutschland, Verkehr sowie im Bereich News.

    Offizielle Informationen veröffentlicht zudem die Polizei Rheinland-Pfalz.

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  • Polizeieinsatz in Bad Ems: Mann mit Messer randaliert im Schleusenbereich

    Polizeieinsatz in Bad Ems: Mann mit Messer randaliert im Schleusenbereich

    Polizeieinsatz in Bad Ems 

    Am Dienstagabend kam es in der Polizeiinspektion Bad Ems zu einem größeren Polizeieinsatz. Gegen 19.30 Uhr randalierte ein 45-jähriger Mann aus Bad Ems im Schleusenbereich der Dienststelle. Dabei hielt der Mann zeitweise ein etwa 30 Zentimeter langes Messer in der Hand und schlug damit um sich.

    Polizei sperrt Schleusenbereich ab

    Die Einsatzkräfte reagierten umgehend auf die Situation. Der Mann befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im ansonsten leeren Schleusenbereich der Polizeiinspektion. Durch das Schließen der Zwischentüren gelang es den Beamten, die Person zunächst in dem Bereich festzusetzen.

    Anschließend unterstützten weitere Polizeikräfte anderer Dienststellen den Einsatz vor Ort. Gegen 20.00 Uhr konnten die Beamten den Mann schließlich widerstandslos festnehmen.

    Keine Verletzten bei dem Einsatz

    Nach aktuellen Informationen wurde bei dem Polizeieinsatz in Bad Ems niemand verletzt. Die Polizei prüft derzeit außerdem, ob im Schleusenbereich der Dienststelle ein Sachschaden entstanden ist.

    Zur möglichen Motivlage des Mannes machten die Ermittler bislang keine weiteren Angaben. Nach aktuellem Stand liegen keine Hinweise auf eine politisch oder extremistisch motivierte Tat vor.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen. Weitere Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in den Bereichen News, Deutschland und Fahndungen

  • Öffentlichkeitsfahndung in Kirchheimbolanden nach vermissten 11-Jährigen und 14-Jährigen

    Öffentlichkeitsfahndung in Kirchheimbolanden nach vermissten 11-Jährigen und 14-Jährigen

    Update: 

    Die beiden seit Montag, 11.05.2026, als vermisst gemeldeten 11- und 14-Jährigen aus Kirchheimbolanden konnten am Dienstag, 12.05.2026, wohlbehalten in Kirchheimbolanden angetroffen werden. Die Vermisstenfahndung wird daher zurückgenommen. 

    Zwei Jugendliche werden vermisst

    Seit Montag, 11.05.2026, werden zwei Jugendliche aus Kirchheimbolanden vermisst. Nach Angaben der Polizei verließen die beiden Vermissten gegen 15:00 Uhr ihre Unterkunft in Kirchheimbolanden. Seitdem fehlt von ihnen jede Spur.

    Die Polizei kann derzeit nicht ausschließen, dass sich die Jugendlichen in einer hilflosen Lage befinden. Umfangreiche Such- und Ermittlungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden der Vermissten. Deshalb wenden sich die Beamten nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung.

    Beschreibung der vermissten Jugendlichen

    Robin G.

    Der 14-Jährige ist etwa 1,60 Meter groß und hat kurze hellblonde Haare. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine Brille, ein blaues T-Shirt sowie eine beige Hose.

    Kai-Uwe B.

    Der 11-Jährige ist etwa 1,55 Meter groß und hat kurze rote Haare. Er war zuletzt mit einer blauen Jeans, einem schwarzen Pullover sowie einer Bauchtasche bekleidet.

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Kirchheimbolanden bittet Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Jugendlichen geben können, sich umgehend unter der Telefonnummer 06352 – 9110 zu melden.

    Wer die Vermissten sieht, soll diese nach Möglichkeit im Blick behalten und sofort über den Notruf 110 die Polizei verständigen.

    Hinweis der Polizei zur Bildveröffentlichung

    Die Veröffentlichung möglicher Bilder der vermissten Personen erfolgt ausschließlich im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung zur Gefahrenabwehr. Sobald der Fahndungszweck entfällt, bittet die Polizei insbesondere Onlinemedien darum, veröffentlichte Bilder zum Schutz der Persönlichkeitsrechte wieder zu entfernen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Weitere Informationen veröffentlicht auch die Polizei Rheinland-Pfalz.

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  • Streit am Busbahnhof in Landau eskaliert – 17-Jähriger ins Gesicht geschlagen

    Streit am Busbahnhof in Landau eskaliert – 17-Jähriger ins Gesicht geschlagen

    Streit am Busbahnhof in Landau eskaliert

    Am Montagabend, dem 11.05.2026, kam es gegen 20:25 Uhr am Busbahnhof in Landau zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 17-Jährigen und einem 35-Jährigen. Die Polizei leitete anschließend Strafverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.

    Leichter Rempler löst Streit aus

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 35-Jährige den Jugendlichen beim Aussteigen aus einem Bus leicht zur Seite geschubst haben. Daraufhin entwickelte sich zwischen den beiden Personen ein Streit am Busbahnhof in Landau.

    Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen beide Beteiligten beleidigende Worte ausgetauscht haben. Anschließend soll der 35-Jährige dem 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

    Jugendlicher bleibt unverletzt

    Nach aktuellem Ermittlungsstand erlitt der Jugendliche keine sichtbaren Verletzungen. Dennoch nahm die Polizei den Vorfall auf und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

    Die weiteren Ermittlungen zum Streit am Busbahnhof in Landau laufen derzeit.

    Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Beleidigung

    Die Beamten führen nun Ermittlungen wegen Körperverletzung sowie Beleidigung gegen die beteiligten Personen durch.

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz findest Du auch unter Deutschland, News und Verkehr.

    Weitere Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz gibt es auf der offiziellen Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz.

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  • Häusliche Gewalt – Notruf durch Kind

    Häusliche Gewalt – Notruf durch Kind

    Häusliche Gewalt in Ludwigshafen: Polizei greift nach Notruf eines Kindes ein

    Am Sonntag, den 10.05.2026, wurde die Polizei Ludwigshafen gegen 17:20 Uhr zu einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt alarmiert. Ein minderjähriger Sohn der betroffenen Familie setzte den Notruf ab und informierte die Polizei über die Situation innerhalb der Wohnung.

    Als die Einsatzkräfte an einem Mehrfamilienhaus eintrafen, fanden sie die verletzte 41-jährige Frau im Treppenhaus vor. Die Geschädigte wies sichtbare Verletzungen im Kopfbereich auf. Der Rettungsdienst übernahm noch vor Ort die medizinische Erstversorgung und brachte die Frau anschließend in ein Krankenhaus.

    Auseinandersetzung innerhalb der Wohnung eskaliert

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es zuvor innerhalb der gemeinsamen Wohnung zu einer Auseinandersetzung zwischen der Frau und ihrem ebenfalls 41 Jahre alten Partner. Im Verlauf des Streits erlitt die Frau die Verletzungen.

    Die Polizei nahm den tatverdächtigen Mann in Gewahrsam. Zusätzlich erließen die Beamten eine polizeiliche Verfügung und leiteten ein Strafverfahren gegen den Beschuldigten ein.

    Polizei warnt vor Folgen häuslicher Gewalt

    Die Polizei weist darauf hin, dass häusliche Gewalt nicht nur direkte Auswirkungen auf die Betroffenen hat. Besonders Kinder, die solche Situationen miterleben, leiden oftmals erheblich unter den psychischen Belastungen. Solche Erlebnisse können die Entwicklung und das Sicherheitsgefühl nachhaltig beeinträchtigen.

    Hilfsangebote für Betroffene

    Betroffene von Gewalt im familiären Umfeld können sich jederzeit an Hilfsangebote wenden:

    • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016
    • Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: 0800 123 99 00
    • Polizei-Notruf: 110

    Beratungen erfolgen vertraulich und auf Wunsch anonym.

    Weitere Informationen bietet die Polizei unter: www.polizei-beratung.de sowie der Polizei Ludwigshafen: Rote Linie gegen häusliche Gewalt

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch unter Deutschland, News sowie Fahndungen

  • Körperliche Auseinandersetzung in Nassau – Polizei sucht Zeugen

    Körperliche Auseinandersetzung in Nassau – Polizei sucht Zeugen

    Auseinandersetzung im Freiherr-vom-Stein Park Nassau 

    Am Sonntagabend kam es im Freiherr-vom-Stein Park in Nassau zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Mann und drei Jugendlichen. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall gegen 19:00 Uhr.

    Der bislang unbekannte Mann soll nach Angaben der Polizei die Jugendlichen geschlagen haben. Außerdem soll er die E-Roller der Jugendlichen auf den Bordstein geworfen haben. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar.

    Polizei Bad Ems sucht Zeugen

    Die Polizei Bad Ems hat Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen des Vorfalls, sich bei der Dienststelle zu melden. Insbesondere Personen, die sich am Sonntagabend im Bereich des Freiherr-vom-Stein Parks aufgehalten haben und Beobachtungen gemacht haben, könnten wichtige Hinweise liefern.

    Der Mann wird auf etwa 35 Jahre geschätzt. Weitere Angaben zur Person liegen aktuell nicht vor.

    Hinweise an die Polizei

    Zeugen können sich direkt an die Polizeiinspektion Bad Ems wenden:

    Polizeiinspektion Bad Ems

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  • Brand in JVA Rohrbach: Acht Personen medizinisch betreut

    Brand in JVA Rohrbach: Acht Personen medizinisch betreut

    Schwelbrand in der JVA Rohrbach sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

    Am Montagmorgen, den 11.05.2026, wurde die Feuerwehr gegen 06.00 Uhr zu einem Brandereignis in die Justizvollzugsanstalt Rohrbach in der Peter-Caesar-Allee in Wöllstein alarmiert. In einer Zelle war es zu einem Schwelbrand einer Matratze gekommen. Durch das Feuer entstand eine starke Rauchentwicklung in der betroffenen Zelle sowie auf dem entsprechenden Geschoss.

    Feuerwehr leitet sofort Menschenrettung und Brandbekämpfung ein

    Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte reagierten umgehend und leiteten sofort Maßnahmen zur Menschenrettung sowie zur Brandbekämpfung ein. Gleichzeitig führten die Einsatzkräfte umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch, um die verrauchten Bereiche schnellstmöglich rauchfrei zu machen.

    Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Eine Gefährdung der Bevölkerung bestand nach Angaben der Einsatzleitung nicht.

    Acht Personen medizinisch betreut

    Insgesamt sichtete und betreute der Rettungsdienst acht Personen medizinisch. Vier Personen mussten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Dabei handelte es sich um vier Bedienstete der Justizvollzugsanstalt sowie vier Insassen.

    Zusätzlich verletzte sich ein Feuerwehrangehöriger während des Einsatzes.

    Mehrere Einheiten im Einsatz

    An dem Einsatz waren Einheiten der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Wöllstein beteiligt. Zusätzlich unterstützten die Hygienestaffel der Verbandsgemeinde Wöllstein, die Abschnittsleitung Gesundheit mit Leitendem Notarzt sowie Organisatorischem Leiter Rettungsdienst den Einsatz. Außerdem waren mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort.

    Nach Angaben der Feuerwehr bestanden keine Auswirkungen auf die umliegende Infrastruktur. Eine Warnung der Bevölkerung war ebenfalls nicht erforderlich.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen

    Zur Ursache des Schwelbrandes sowie zu den genauen Umständen des Brandgeschehens machte die Feuerwehr keine Angaben. Die zuständigen Stellen haben die Ermittlungen aufgenommen.

    Nach Einschätzung des Wehrleiters Benjamin Roos machte sich während des Einsatzes bemerkbar, dass in den vergangenen Jahren regelmäßig größere und kleinere Übungen in der Justizvollzugsanstalt durchgeführt wurden. Diese hätten maßgeblich zum Einsatzerfolg beigetragen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News.

    Offizielle Informationen der Feuerwehr Rheinland-Pfalz findest Du unter mdi.rlp.de.

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  • Verkehrsunfall auf der A61 bei Halsenbach

    Verkehrsunfall auf der A61 bei Halsenbach

    Verkehrsunfall auf der A61 bei Halsenbach

    Halsenbach. Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 61 sind am Samstagmittag zwei Menschen verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am 9. Mai 2026 gegen 13:30 Uhr in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Emmelshausen und Boppard.

    Transporter mit Anhänger gerät ins Schleudern

    Nach Angaben der Polizei fuhr ein 29-jähriger Fahrer mit einem Transporter auf der BAB 61. Auf dem Transporter befand sich ein Fahrzeug. Zudem zog das Gespann einen Anhänger, auf dem zwei weitere Fahrzeuge geladen waren.

    Während eines Überholvorgangs geriet das Fahrzeuggespann aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. Anschließend verlor der Fahrer die Kontrolle. Der Transporter und der Anhänger überschlagen sich daraufhin und kamen mittig auf der Fahrbahn zum Liegen.

    Zwei Verletzte nach Unfall auf der BAB 61

    Durch die Wucht des Aufpralls löste sich das geladene Fahrzeug vom Transporter. Es kam schließlich an der Mittelschutzplanke zum Stillstand. Die beiden Insassen des Transporters erlitten Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie mit Rettungswagen in ein Koblenzer Krankenhaus.

    Richtungsfahrbahn mehrere Stunden gesperrt

    Die Einsatzkräfte sperrten die Richtungsfahrbahn Norden für die Unfallaufnahme, die Versorgung der Verletzten sowie die anschließenden Reinigungs- und Bergungsarbeiten. Die Sperrung dauerte rund fünfeinhalb Stunden. Dadurch bildete sich zeitweise ein Rückstau von etwa sechs Kilometern.

    Der Verkehr lief währenddessen über die Anschlussstelle Emmelshausen ab. Außerdem entstand bei dem Verkehrsunfall auf der BAB 61 ein Sachschaden im hohen fünfstelligen Bereich.

    Viele Einsatzkräfte vor Ort

    Im Einsatz befanden sich drei Fahrzeuge der Polizeiautobahnstation Mendig sowie ein Fahrzeug der Polizeiinspektion Boppard. Außerdem unterstützten die freiwilligen Feuerwehren Pfalzfeld und Emmelshausen mit insgesamt 59 Kräften.

    Darüber hinaus kamen die Autobahnmeisterei Emmelshausen, zwei Rettungswagen, ein Notarzt und ein Abschleppdienst zum Einsatz. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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  • Raubüberfall auf Gewerbebetrieb in Lahnstein – Täter flüchtet mit Fahrrad und unbekannter Waffe

    Raubüberfall auf Gewerbebetrieb in Lahnstein – Täter flüchtet mit Fahrrad und unbekannter Waffe

    Raubüberfall auf Gewerbebetrieb in Lahnstein

    Am heutigen Donnerstag kam es gegen 11:20 Uhr zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Gewerbebetrieb in der Adolfstraße in Lahnstein. Ein bislang unbekannter Täter bedrohte dabei Personen im Betrieb mit einer bislang unbekannten Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.

    Nachdem der Mann die Beute erhalten hatte, flüchtete er unmittelbar vom Tatort. Nach bisherigen Erkenntnissen führte ihn seine Fluchtrichtung über die Burgstraße.

    Täterbeschreibung veröffentlicht

    Die Polizei veröffentlichte bereits erste Hinweise zum mutmaßlichen Täter. Demnach handelt es sich um einen Mann im Alter von etwa 20 bis 30 Jahren. Er soll zwischen 185 und 190 Zentimeter groß gewesen sein und eine sehr schlanke Statur gehabt haben.

    Zum Tatzeitpunkt trug der Mann eine schwarze Regenjacke, einen schwarzen Schal sowie eine dunkle Hose. Außerdem war er mit einem dunklen Fahrrad unterwegs.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Kriminalpolizei Koblenz sowie die Polizeiinspektion Lahnstein bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Identität des Täters geben können, sollen sich bei den Ermittlern melden.

    Insbesondere Personen, die den Mann im Bereich der Adolfstraße oder der Burgstraße gesehen haben, könnten für die laufenden Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Fahndungen und Deutschland.

    Offizielle Informationen veröffentlicht außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 49 neue Kräfte starten beim Polizeipräsidium Koblenz

    49 neue Kräfte starten beim Polizeipräsidium Koblenz

    49 neue Kräfte starten beim Polizeipräsidium Koblenz

    Das Polizeipräsidium Koblenz hat am Dienstag, 5. Mai 2026, insgesamt 49 neue Kolleginnen und Kollegen begrüßt. Polizeipräsident Jürgen Süs hieß die neuen Mitarbeitenden persönlich willkommen. Sie hatten Anfang des Monats ihren Dienst beim Polizeipräsidium Koblenz aufgenommen.

    Polizeipräsidium Koblenz begrüßt neue Beamtinnen und Beamte

    Unter den Neuzugängen befinden sich 45 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte. Sie haben ihr Studium an der Hochschule der Polizei erfolgreich abgeschlossen. Nun tragen sie den Dienstgrad der Polizeikommissarin beziehungsweise des Polizeikommissars.

    Außerdem verstärken vier bereits ausgebildete Polizeikommissare das Team in Koblenz. Sie wechselten aus anderen Polizeipräsidien in Rheinland-Pfalz zum Polizeipräsidium Koblenz.

    Einblick in Struktur und Ansprechpartner

    Im Rahmen der Begrüßungsveranstaltung erhielten die neuen Mitarbeitenden einen Einblick in die Struktur des Präsidiums. Dabei lernten sie unter anderem die Leiter der Polizeidirektionen kennen. Auch die Kriminaldirektion, die Abteilung Polizeiverwaltung und weitere zentrale Ansprechpartner stellten sich vor.

    Der Einstieg in ein neues Präsidium bringt für die Kolleginnen und Kollegen neue Aufgaben, neue Zuständigkeiten und neue Teams mit sich. Das Polizeipräsidium Koblenz schafft mit der Begrüßung eine wichtige Grundlage für einen guten Start im neuen Arbeitsumfeld.

    Verstärkung für die Polizei in Koblenz

    Mit den 49 neuen Kräften stärkt das Polizeipräsidium Koblenz seine personelle Aufstellung. Die neuen Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare bringen ihre Ausbildung aus dem Studium mit. Die versetzten Kollegen ergänzen das Team zusätzlich mit bereits vorhandener Diensterfahrung.

    Das Polizeipräsidium Koblenz ist für zahlreiche Aufgaben im Bereich der öffentlichen Sicherheit zuständig. Dazu zählen unter anderem Gefahrenabwehr, Strafverfolgung, Einsatzbewältigung und Verkehrssicherheit. Mehr regionale Polizeimeldungen gibt es auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Willkommen im neuen Aufgabenbereich

    Das Polizeipräsidium Koblenz heißt die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen. Zugleich wünscht das Präsidium ihnen einen erfolgreichen Start im neuen Aufgabenbereich.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Kaminbrand löst Feuerwehreinsatz in Zweibrücken aus – 40.000 Euro Schaden

    Kaminbrand löst Feuerwehreinsatz in Zweibrücken aus – 40.000 Euro Schaden

    Brand in Entlackungsbetrieb

    Ein Kaminbrand in Zweibrücken hat am frühen Montagabend (27.04.2026) einen umfangreichen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst.

    Gegen 18 Uhr bemerkten Anwohner im Industriegebiet in der Straße „Am Funkturm“ eine dichte, schwarze Rauchentwicklung, die weithin sichtbar war.

    Feuerwehr greift schnell ein

    Auslöser des Brandes war nach ersten Erkenntnissen ein Feuer im Kamin einer Verbrennungsanlage auf dem Betriebsgelände einer Firma. Die Feuerwehr reagierte umgehend und leitete Maßnahmen ein, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

    Durch ein gezieltes und kontrolliertes Herunterfahren der Anlage gelang es den Einsatzkräften, die Flammen einzudämmen.

    Dadurch verhinderten die Feuerwehrleute erfolgreich, dass sich das Feuer auf das Dach des Firmengebäudes ausbreitet. Weitere Informationen zu Einsätzen findest Du auch unter aktuellen Nachrichten.

    Keine Verletzten – hoher Sachschaden

    Glücklicherweise wurden bei dem Kaminbrand in Zweibrücken keine Personen verletzt. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden. Sowohl der Kamin als auch Teile der Verbrennungsanlage wurden durch das Feuer beschädigt.

    Die Polizei schätzt die Schadenshöhe aktuell auf mindestens 40.000 Euro. Details zu ähnlichen Vorfällen findest Du auch im Bereich Deutschland.

    Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

    Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen. Hinweise aus der Bevölkerung könnten dabei eine wichtige Rolle spielen.

    Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Rheinland-Pfalz oder direkt mit der Kriminalpolizei Pirmasens unter der Telefonnummer 0631 369-15199 oder per E-Mail an kipirmasens@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen. 

  • Diebstahl auf Friedhof in Kausen: Unbekannte stehlen religiöse Grabfiguren

    Diebstahl auf Friedhof in Kausen: Unbekannte stehlen religiöse Grabfiguren

    Diebstahl von Grabschmuck

    Im Zeitraum vom 18.04.2026 bis zum 24.04.2026 ereignete sich ein Diebstahl auf dem Friedhof in Kausen. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten bislang unbekannte Täter zwei goldfarbene Grabfiguren, die fest auf einem Grabstein montiert waren.

    Grabfiguren von Maria und Jesus gestohlen

    Bei den gestohlenen Gegenständen handelt es sich um Darstellungen der heiligen Maria sowie von Jesus. Beide Figuren waren mittels Schrauben sicher am Grabstein befestigt. Die Täter lösten diese Verankerung gewaltsam und nahmen die Figuren anschließend mit.

    Der Diebstahl auf dem Friedhof in Kausen sorgt für großes Unverständnis, da es sich um religiöse und emotional bedeutsame Gegenstände handelt. Die Tat ereignete sich offenbar unbemerkt innerhalb des genannten Zeitraums.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Betzdorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Friedhofs beobachtet hat, soll sich umgehend melden.

    Besonders wichtig sind Hinweise, die im Zusammenhang mit dem Diebstahl auf dem Friedhof in Kausen stehen könnten. Auch kleinste Beobachtungen können für die Ermittlungen entscheidend sein.

    Kontakt zur Polizei

    Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Betzdorf unter der Telefonnummer 02741-926-0 zu melden.

    Weitere Informationen und aktuelle Meldungen finden Sie auch auf den Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Zusammenhang mit weiteren Vorfällen prüfen

    Die Ermittler prüfen derzeit, ob ein Zusammenhang mit ähnlichen Taten in der Region besteht. Friedhöfe geraten immer wieder ins Visier von Dieben, die es auf Metallgegenstände oder religiöse Figuren abgesehen haben.

    Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Polizei und Kriminalität finden Sie auch unter Blaulicht News sowie in der Kategorie Deutschland.

    Die Polizei appelliert erneut an die Bevölkerung, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen sofort zu melden, um weitere Taten zu verhindern.

  • Jogger rempelt Jugendliche am Busbahnhof Horhausen an – Polizei sucht Zeugen

    Jogger rempelt Jugendliche am Busbahnhof Horhausen an – Polizei sucht Zeugen

    Jogger verletzt Jugendliche

    Am Donnerstag, den 23.04.2026, ereignete sich gegen 18:00 Uhr ein Vorfall am Busbahnhof in Horhausen, bei dem ein Jogger gezielt eine Jugendliche anrempelte und dabei verletzte. Die Jugendliche hielt sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Bürgersteig auf, als es zu dem Zusammenstoß kam.

    Jugendliche verletzt – Brille beschädigt

    Durch das absichtliche Anrempeln erlitt die Jugendliche Verletzungen. Zusätzlich wurde ihre Brille beschädigt. Die Polizei stuft den Vorfall als ernst ein, da die Handlung offenbar vorsätzlich erfolgte.

    Bereits mehrere ähnliche Vorfälle

    Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu ähnlichen Situationen mit dem beschriebenen Jogger. Dies deutet auf ein wiederkehrendes Verhalten hin, das die Ermittlungsbehörden nun genauer untersuchen.

    Beschreibung des Tatverdächtigen

    Bei dem gesuchten Jogger handelt es sich um einen Mann im Alter von etwa 50 bis 60 Jahren. Er soll regelmäßig im Bereich des Busbahnhofs in Horhausen unterwegs sein.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Straßenhaus hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Angaben zur Identität des Joggers oder zum Vorfall machen können, sollen sich dringend melden.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Straßenhaus telefonisch unter 02634/952-0 oder per E-Mail an PIStrassenhaus@polizei.rlp.de entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz finden Sie unter www.polizei.rlp.de.

  • Hachenburg – Serie von Mülltonnenbränden

    Hachenburg – Serie von Mülltonnenbränden

    Polizei ermittelt zwei Tatverdächtige

    Vier Brände in kurzer Zeit – erhebliche Schäden entstanden

    In der Nacht vom 22. auf den 23. April 2026 kam es im Stadtgebiet von Hachenburg zu einer Serie von Bränden. Zwischen 02:15 Uhr und 03:45 Uhr setzten bislang unbekannte Täter insgesamt vier am Straßenrand zur Leerung bereitgestellte Papier-Mülltonnen in Brand. Die Mülltonnenbrände in Hachenburg verursachten nicht nur Sachschäden an den Behältern selbst, sondern beschädigten auch umliegende Gegenstände erheblich.

    Nach Angaben der Polizei griffen die Flammen teilweise auf Hecken, Straßenlaternen sowie weitere Objekte in unmittelbarer Nähe über. Die entstandenen Schäden werden als nicht unerheblich eingestuft. Die Mülltonnenbrände in Hachenburg führten somit zu einer deutlichen Gefährdung für angrenzende Bereiche.

    Zwei Tatverdächtige bereits ermittelt

    Im Zuge der laufenden Ermittlungen konnten bislang zwei Tatverdächtige identifiziert werden. Weitere Details zu den Personen oder den Hintergründen der Taten wurden bisher nicht veröffentlicht. Die Polizei setzt ihre Untersuchungen fort, um den genauen Ablauf der Mülltonnenbrände in Hachenburg vollständig aufzuklären.

    Zuordnung der Schäden teilweise schwierig

    Ein besonderes Problem stellt die Zuordnung der zerstörten Mülltonnen dar. Nicht alle abgebrannten Behälter konnten eindeutig einem Grundstück zugewiesen werden. Dadurch gestaltet sich die Ermittlung der Geschädigten aktuell schwieriger.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizei Hachenburg ruft daher alle möglichen Geschädigten sowie Zeugen dazu auf, sich zu melden. Personen, die Hinweise zu den Mülltonnenbränden in Hachenburg geben können oder selbst betroffen sind, werden gebeten, Kontakt mit den Ermittlern aufzunehmen.

    Hinweise nimmt die Polizei Hachenburg unter der Telefonnummer 02662-9558-0 entgegen. Jede Beobachtung könnte zur weiteren Aufklärung beitragen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu Einsätzen und Ermittlungen finden Sie auch in den Bereichen News, Deutschland sowie Verkehr.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei Trier stoppt zwei Sondertransporte auf der A60

    Polizei Trier stoppt zwei Sondertransporte auf der A60

    Polizei Trier stoppt zwei Sondertransporte auf der A60 – massive Verstöße bei Gewicht, Höhe und Länge

    Die Polizei Trier stoppt zwei Sondertransporte auf der A60 und setzt damit ein deutliches Zeichen gegen Verstöße im Schwerlastverkehr. Beamte der Schwerlastkontrollgruppe des Polizeipräsidiums Trier untersagten am gestrigen Dienstag in zwei Fällen die Weiterfahrt, weil die kontrollierten Transporte die zulässigen Maße und Gewichte deutlich überschritten.

    Der erste Fall ereignete sich auf der BAB A60 bei Bickendorf. Dort kontrollierten die Beamten einen niederländischen Sondertransport, der mit einem überbreiten Kettenbagger beladen war. Der Transport war von Bayern auf dem Weg zum Seehafen Zeebrugge in Belgien. Von dort sollte die Ladung nach Katar verschifft werden. Bereits bei der Kontrolle der Frachtunterlagen und der Achslastanzeige des Sattelzugs fiel den Beamten auf, dass der Transport vermutlich überladen war.

    44.260 Kilogramm statt erlaubter 41,8 Tonnen

    Eine Verwiegung auf einer nahegelegenen Brückenwaage bestätigte den Verdacht. Das Gesamtgewicht lag bei 44.260 Kilogramm. Zwar konnte der Fahrer eine Ausnahmegenehmigung und eine Erlaubnis vorlegen, doch diese galten nur für ein maximales Gesamtgewicht von 41,8 Tonnen. Damit lag der Transport um 4.260 Kilogramm beziehungsweise 10,65 Prozent über dem genehmigten Wert.

    Weil die tatsächliche Beladung die genehmigten Grenzen überschritt, verloren die vorgelegten Dokumente ihre Gültigkeit. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt sofort. Erst wenn eine neue Ausnahmegenehmigung und eine passende Erlaubnis für das tatsächliche Gewicht vorliegen, darf der Transport seine Fahrt fortsetzen.

    Zweiter Sondertransport war zu hoch und zu lang

    Am Nachmittag kontrollierten die Beamten auf der BAB A60 bei Gindorf einen weiteren Sattelzug. Dieser war mit zwei Sattelzugmaschinen beladen und auf dem Weg von Rumänien nach Belgien. Auch hier stellten die Kontrolleure erhebliche Verstöße fest. Der Transport erreichte eine Gesamthöhe von knapp 4,40 Metern und eine Gesamtlänge von 19,15 Metern.

    Erlaubt sind in solchen Fällen jedoch nur 4,00 Meter Höhe und 15,50 Meter Länge. Der Fahrer konnte keine erforderlichen Ausnahmegenehmigungen oder Erlaubnisse vorzeigen. Deshalb untersagten die Beamten auch in diesem Fall die Weiterfahrt.

    Fahrer musste vor Ort umladen

    Der Fahrer musste beide geladenen Sattelzugmaschinen abladen und den Sattelzug auf das zulässige Maß verkürzen. Die beiden Sattelzugmaschinen wurden anschließend selbstständig weitergeführt. Besonders auffällig: Bereits am vergangenen Donnerstag hatten die Beamten bei Hochscheid einen vergleichbaren Sattelzug gestoppt, der die Maße in ähnlicher Weise überschritten hatte.

    Die Polizei Trier stoppt zwei Sondertransporte auf der A60 damit nicht nur wegen einzelner Verstöße, sondern reagiert auch auf eine auffällige Häufung solcher Fälle. Gegen beide Fahrer leiteten die Beamten jeweils ein Bußgeldverfahren ein. Zusätzlich wurden gegen die verantwortlichen Unternehmen Verfahren eingeleitet, bei denen auch der Frachterlös eingezogen werden kann.

    Polizei kündigt mehr Kontrollen an

    Nach den erneuten Verstößen will die Polizei ihre Kontrollen bei Sondertransporten in naher Zukunft weiter intensivieren. Die Maßnahmen zeigen, dass Überladungen sowie Überschreitungen bei Höhe und Länge nicht nur ein formales Problem darstellen. Solche Verstöße können die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.

    Wer sich für weitere Meldungen aus dem Bereich Deutschland, aktuelle Themen rund um Fahndungen oder weitere Nachrichten auf Blaulicht-Report interessiert, findet dort laufend neue Polizeimeldungen. Informationen zur Behörde gibt es außerdem beim Polizeipräsidium Trier sowie auf dem Portal der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Die Polizei Trier stoppt zwei Sondertransporte auf der A60 und macht damit klar, dass sie bei wiederholten und gravierenden Verstößen konsequent eingreift. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Einbruchversuch in Tierarztpraxis in Waldbreitbach

    Einbruchversuch in Tierarztpraxis in Waldbreitbach

    Täter scheitern an Eingangstür

    In Waldbreitbach kam es im Zeitraum zwischen dem 14. April 2026 und dem 16. April 2026 zu einem versuchten Einbruch in eine Tierarztpraxis. Bislang unbekannte Täter zielten auf die Eingangstür der Praxis ab und versuchten, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Trotz ihres Vorgehens scheiterten die Täter letztlich und ließen aus bisher ungeklärten Gründen von ihrem Vorhaben ab.

    Täter scheitern an der Eingangstür

    Nach aktuellen Erkenntnissen setzten die Unbekannten ein Hebelwerkzeug an, um die Tür der Praxis zu öffnen. Dabei entstand zwar Sachschaden, jedoch gelang es den Tätern nicht, in die Räumlichkeiten einzudringen. Warum sie den Versuch schließlich abbrachen, bleibt derzeit unklar. Möglicherweise wurden sie gestört oder schätzten das Risiko als zu hoch ein.

    Die Polizei geht davon aus, dass sich die Tat in den Abend- oder Nachtstunden ereignete. Gerade in solchen Zeitfenstern nutzen Täter häufig die geringe Aufmerksamkeit in Wohn- und Geschäftsbereichen aus.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Rheinland-Pfalz hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach möglichen Zeugen. Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Straßenhaus telefonisch unter 02634 9520 oder per E-Mail an pistrassenhaus@polizei.rlp.de entgegen.

    Einbruchszahlen weiterhin im Fokus

    Versuchte Einbrüche wie dieser zeigen, dass Täter weiterhin gezielt gewerbliche Objekte ins Visier nehmen. Auch wenn es in diesem Fall nicht zum Eindringen kam, bleibt die Tat für die Ermittler von Bedeutung. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, Täterstrukturen aufzudecken und weitere Straftaten zu verhindern.

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  • E-Auto in Bad Breisig geht in Flammen auf – Straße voll gesperrt

    E-Auto in Bad Breisig geht in Flammen auf – Straße voll gesperrt

    E-Auto Brand in Bad Breisig sorgt für Feuerwehreinsatz

    Ein E-Auto Brand in Bad Breisig hat in den frühen Morgenstunden des 15. April 2026 für einen Feuerwehreinsatz und eine Vollsperrung gesorgt. Gegen 04:30 Uhr bemerkte der Fahrzeughalter ungewöhnliche Zischgeräusche aus dem Motorraum seines am Straßenrand abgestellten Fahrzeugs.

    Fahrzeug gerät innerhalb weniger Sekunden in Vollbrand

    Nur kurze Zeit später entwickelte sich aus den auffälligen Geräuschen ein offenes Feuer. Das E-Auto stand innerhalb weniger Augenblicke in Vollbrand. Der Halter konnte nicht mehr eingreifen und alarmierte umgehend die Einsatzkräfte.

    Der E-Auto Brand in Bad Breisig breitete sich schnell aus, wodurch eine erhebliche Gefahr für umliegende Fahrzeuge und Gebäude entstand.

    Feuerwehr verhindert größere Schäden

    Die Feuerwehr Bad Breisig reagierte schnell und konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Dank des schnellen Eingreifens verhinderten die Einsatzkräfte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Fahrzeuge oder angrenzende Gebäude.

    Nach intensiven Löscharbeiten war das Feuer vollständig gelöscht. Das betroffene Fahrzeug brannte jedoch komplett aus.

    Wallersstraße weiterhin gesperrt

    Während der Löscharbeiten sowie des anschließenden Abschleppvorgangs blieb die Wallersstraße vollständig gesperrt. Die Maßnahmen dauern bis zum Abschluss aller Arbeiten an.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Der E-Auto Brand in Bad Breisig wird derzeit untersucht.

    Weitere Informationen und Sicherheitshinweise

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    Offizielle Informationen erhalten Sie zudem bei der Polizei Rheinland-Pfalz und der Feuerwehr Rheinland-Pfalz.

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  • Geschwindigkeitskontrollen auf B 413: Polizei erwischt mehrere Temposünder in Wied und Mündersbach

    Geschwindigkeitskontrollen auf B 413: Polizei erwischt mehrere Temposünder in Wied und Mündersbach

    Geschwindigkeitskontrolle auf der B 413 

    Am Morgen des 13.04.2026 führte die Polizeiinspektion Hachenburg gezielte Maßnahmen zur Überwachung des Straßenverkehrs durch. Im Fokus stand dabei eine Geschwindigkeitskontrolle auf der B 413 innerhalb geschlossener Ortschaften. Die Beamten richteten eine Messstelle in Wied ein und überprüften den Verkehr aus Richtung Höchstenbach kommend.

    Mehrere Verstöße bei Berufsverkehr festgestellt

    Während eines mittleren Berufsverkehrsaufkommens registrierten die Einsatzkräfte mehrere Geschwindigkeitsverstöße. Die Polizei ahndete diese unmittelbar und leitete entsprechende Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Die Geschwindigkeitskontrolle auf der B 413 zeigte damit erneut, dass viele Verkehrsteilnehmer die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten innerorts nicht einhalten.

    Parallel dazu betrieben die Beamten eine weitere Messstelle in Mündersbach. Auch dort kontrollierten sie den Verkehr auf der B 413. Die Auswertung ergab zusätzliche Verstöße, die ebenfalls konsequent verfolgt wurden.

    Spitzenwert deutlich über erlaubter Geschwindigkeit

    Den negativen Tagesrekord stellte der Fahrer eines grauen VW Polo auf. Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 73 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. Damit lag er deutlich über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und muss nun mit entsprechenden Konsequenzen rechnen.

    Die Polizei betont, dass solche Geschwindigkeitskontrollen regelmäßig durchgeführt werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu vermeiden. Besonders innerorts können bereits geringe Überschreitungen schwerwiegende Folgen haben.

    Polizei setzt auf konsequente Überwachung

    Die Maßnahmen der Polizeiinspektion Hachenburg zeigen klare Wirkung: Verstöße werden konsequent erkannt und geahndet. Ziel bleibt es, Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren und die Einhaltung der Regeln sicherzustellen.

    Weitere Informationen zu Verkehrskontrollen und aktuellen Einsätzen finden Sie auch auf https://blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie in der Kategorie News.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz stellt die Behörde unter https://www.polizei.rlp.de bereit.

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  • Frau in Boppard-Buchholz gewaltsam in Auto gezerrt

    Frau in Boppard-Buchholz gewaltsam in Auto gezerrt

    Frau in Boppard-Buchholz entführt – Polizei befreit Opfer

    Am Mittwoch, den 08.04.2026, gingen bei der Polizei mehrere Hinweise zu einem schweren Vorfall im Bereich Boppard-Buchholz ein. Zeugen meldeten, dass eine Frau gegen ihren Willen und unter Anwendung körperlicher Gewalt in ein Fahrzeug gezerrt wurde. Die Situation entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem akuten Einsatz für die Polizei.

    Polizei kann schnell eingreifen

    Die alarmierten Einsatzkräfte reagierten umgehend und trafen kurze Zeit später am Tatort ein. In unmittelbarer Nähe gelang es der Streife, das beschriebene Fahrzeug ausfindig zu machen. Die Beamten griffen sofort ein und konnten die Frau aus der Situation befreien.

    Die Frau erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen. Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um die medizinische Versorgung.

    Vorbeziehung zwischen Tätern und Opfer

    Nach ersten Erkenntnissen bestand zwischen den insgesamt drei Tatverdächtigen und dem Opfer eine Vorbeziehung. Dem Vorfall ging offenbar ein länger andauernder Konflikt voraus. Die Hintergründe dieser Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Kriminaldirektion übernimmt Ermittlungen

    Die zuständige Kriminaldirektion hat die Ermittlungen aufgenommen. Ziel ist es, die genauen Abläufe sowie die Motive der Tat umfassend zu klären. Die Behörden prüfen derzeit alle relevanten Umstände des Geschehens.

    Weitere Details sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News, Deutschland sowie im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.