Schlagwort: Rheinland-Pfalz

  • Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Massiver Wassereinbruch bei Frachtschiff auf der Mosel am Peter-Altmeier-Ufer – Mosel gesperrt

    Ein Frachtschiff auf der Mosel erlitt heute einen massiven Wassereinbruch. Das Schiff konnte noch rechtzeitig an einem Steiger am Peter-Altmeier-Ufer anlegen. Die alarmierte Feuerwehr Koblenz stabilisiert derzeit mit mehreren Pumpen den Wasserstand im betroffenen Bereich. Zurzeit bleibt die Mosel für den Schiffsverkehr vollständig gesperrt.

    Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Heute kam es auf der Mosel zu einem dramatischen Zwischenfall, als ein Frachtschiff plötzlich Wasser im Maschinenraum aufnahm. Der Kapitän reagierte geistesgegenwärtig und steuerte das Schiff an einen Steiger am Peter-Altmeier-Ufer. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine drohende Havarie verhindert werden. Mit leistungsstarken Pumpen halten die Einsatzkräfte den Wasserstand derzeit stabil und sichern das Schiff gegen weiteres Eindringen von Wasser.

    Mosel bleibt vorerst gesperrt

    Die Polizei Koblenz bestätigte, dass die Mosel aktuell im Bereich der Einsatzstelle gesperrt ist. Weitere Schiffe dürfen den Abschnitt vorerst nicht passieren. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung untersucht parallel die Ursache des Wassereinbruchs. Nach ersten Einschätzungen könnte ein technischer Defekt im Unterbodenbereich die Ursache sein.

    Ursache noch unklar – Experten vor Ort

    Die Ermittlungen laufen. Experten der Wasserschutzpolizei sowie Sachverständige für Schiffstechnik sind vor Ort und prüfen den Schaden. Auch Taucher werden möglicherweise eingesetzt, um die genaue Schadstelle unter der Wasserlinie zu identifizieren. Sobald das Schiff sicher ist, soll es in eine Werft überführt werden.

    Verkehrsauswirkungen auf der Mosel

    Durch die Sperrung der Mosel kommt es zu erheblichen Verzögerungen im Güterverkehr. Mehrere Schiffe müssen derzeit im Rückstau ausharren. Die Sperrung bleibt bestehen, bis das betroffene Frachtschiff vollständig stabilisiert und der Wasserstand dauerhaft gesenkt ist.

    Weitere Informationen folgen, sobald offizielle Stellen neue Erkenntnisse veröffentlichen. Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auch in unserer News-Rubrik, im Bereich Verkehr sowie unter Rheinland-Pfalz.

     

  • Amtseinführung Monika Schewell in Koblenz: Neue Leiterin der Polizeiverwaltung übernimmt

    Amtseinführung Monika Schewell in Koblenz: Neue Leiterin der Polizeiverwaltung übernimmt

    Neue Leiterin der Polizeiverwaltung übernimmt

    Koblenz. Am Dienstag, 21.10.2025, führte die Stadt Koblenz im historischen Rathaussaal die feierliche Amtseinführung von Monika Schewell durch.

    Rund 120 geladene Gäste aus Kommunalpolitik, Justiz, Staatsanwaltschaft, Innenministerium sowie Angehörige der Blaulichtfamilie begleiteten den Wechsel an der Spitze der Abteilung Polizeiverwaltung.

    Gleichzeitig verabschiedete die Behörde den langjährigen Amtsleiter, Leitenden Kriminaldirektor Peter Wilkesmann, in den Ruhestand.

    Werdegang der neuen Leiterin

    Regierungsdirektorin Monika Schewell bringt breite Verwaltungserfahrung mit.

    Nach dem zweiten Staatsexamen startete sie 2013 als Dozentin an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. 2015 wechselte sie als Sachbearbeiterin ins Rechtsreferat, leitete dort später die Einheit und übernahm von 2015 bis 2023 die Leitung der Abteilung Verwaltung der Hochschule.

    Anschließend wechselte sie ins Innenministerium und arbeitete als Referentin im Referat 342, dem Personalreferat der Polizei. Diese Laufbahn prägte ihr Profil für Führungsaufgaben in einer großen Sicherheitsbehörde.

    Feierlicher Rahmen im Rathaussaal

    Die Gastgeber setzten auf ein klares, würdiges Format. Vertreterinnen und Vertreter aus der Kommunalpolitik, der Justiz und der Staatsanwaltschaft würdigten die Bedeutung einer leistungsfähigen Polizeiverwaltung.

    Kolleginnen und Kollegen aus der „Blaulichtfamilie“ unterstrichen den Teamgedanken:

    Verwaltungssteuerung, Personalentwicklung und Serviceeinheiten bilden das Rückgrat für Einsatz, Prävention und Ermittlungen.

    Mit der Amtseinführung richten die Behörde den Blick nach vorn: moderne Prozesse, serviceorientierte Verwaltung und verlässliche Unterstützung für Polizeidienststellen im gesamten Präsidiumsbereich.

    Verdienst und Abschied: Peter Wilkesmann

    Seit 2017 führte Peter Wilkesmann die Polizeiverwaltung. Er trieb Strukturen voran, stärkte Personal- und Servicebereiche und begleitete die Organisation durch anspruchsvolle Jahre. Die Stadt und die Gäste verabschiedeten ihn mit großem Respekt in den Ruhestand.

    Einordnung für die Region

    Die Leitungsübernahme wirkt über Koblenz hinaus. Verwaltungsentscheidungen beeinflussen Ausbildung, Personalgewinnung, Beschaffung und die Unterstützung der Dienststellen – von der Metropolnähe bis in ländliche Räume.

    Bürgerinnen und Bürger profitieren, wenn Verwaltung und Einsatzkräfte reibungslos zusammenarbeiten.

    Weiterführende Informationen

     

  • Mit Machete und Pfefferspray in Neustadt unterwegs – Polizei stoppt 23-Jährigen

    Mit Machete und Pfefferspray in Neustadt unterwegs – Polizei stoppt 23-Jährigen

    Mit Machete und Pfefferspray unterwegs 

    Am 23. Oktober 2025 gegen 17:15 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Winzinger Straße in 67433 Neustadt an der Weinstraße einen 23-jährigen Mann, der durch sein auffälliges Verhalten auf sich aufmerksam gemacht hatte.

    Die Beamten bemerkten, dass der junge Mann ein großes Reizstoffsprühgerät bei sich trug, das er in der Öffentlichkeit nicht führen durfte.

    Polizei stellt Pfefferspray und Machete sicher

    Während der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte zusätzlich eine Machete, die der 23-Jährige ebenfalls unerlaubt bei sich führte. Beide Gegenstände wurden umgehend sichergestellt. Der Mann aus Neustadt/W. konnte keine Berechtigung zum Führen dieser Waffen vorweisen.

    Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz

    Gegen den jungen Mann leiteten die Beamten nun mehrere Verfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ein. Nach der Sicherstellung der Waffen durfte der Beschuldigte die Kontrolle zunächst fortsetzen, muss sich jedoch auf weitere Konsequenzen gefasst machen.

    Die Polizei Rheinland-Pfalz weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass das Führen von waffenähnlichen Gegenständen oder Reizstoffsprühgeräten in der Öffentlichkeit nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt ist. Verstöße können empfindliche Strafen nach sich ziehen.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region

     

  • Landeskrankenhaus in Andernach droht Rekordverlust

    Landeskrankenhaus in Andernach droht Rekordverlust

     

    Landeskrankenhaus in Andernach droht Rekordverlust

    Kritik am Geschäftsführer, hohe Fluktuation und eine Sondersitzung des Aufsichtsrats

    Mainz – Das Landeskrankenhaus RLP droht ein historisches Minus. Nach Angaben gegenüber dem SWR rechnet das Unternehmen für dieses Jahr mit rund 14 Millionen Euro Verlust. Damit stünde der bislang höchste Fehlbetrag in der Unternehmensgeschichte im Raum. Zugleich betont die Klinikleitung, dass sie weiterhin ohne Kündigungen planen möchte, während der Aufsichtsrat in dieser Woche in einer Sondersitzung über die Lage berät.

    Sondersitzung: Wie das Landeskrankenhaus Andernach gegensteuert

    Der Aufsichtsrat will die finanzielle Situation erneut bewerten und mögliche Maßnahmen diskutieren. Konkrete Schritte liegen noch nicht vor. Die Klinikleitung verweist indes auf bundesweite Rahmenbedingungen und nennt die nicht auskömmliche Krankenhausfinanzierung als wesentlichen Treiber. Damit bleibt die Frage offen, welche Hebel kurzfristig wirken können, während das Landeskrankenhaus (AöR) viele Standorte und zahlreiche Versorgungsbereiche aufrechterhalten muss.

    Vorwürfe und Führungsfluktuation: Was Beschäftigte berichten

    Mehrere Mitarbeiter schildern anonym, dass der Rekordverlust nur teilweise auf äußere Faktoren zurückgehe. Sie sehen den Abgang von rund 20 Führungskräften in zwei Jahren als Alarmsignal. Demnach verließen langgediente Leitungen – von der ärztlichen Direktion bis zur Pflegeführung – das Unternehmen. Die Geschäftsleitung spricht dagegen von natürlicher Fluktuation und äußert sich nicht zu Personalien. Gleichzeitig heißt es aus dem Haus, man halte die Fluktuation im Verhältnis zur Gesamtgröße für üblich.

    Kritik an Geschäftsführer Alexander Wilhelm

    Beschäftigte führen den Personalabgang vielfach auf Unzufriedenheit mit Geschäftsführer Alexander Wilhelm zurück. Laut SWR gingen konkrete Vorwürfe an den Aufsichtsrat. Wilhelm kündigte an, offene Punkte schnell zu klären. Das zuständige Ressort der Landesregierung prüft die anonym eingegangenen Hinweise; zusätzliche Details nennt man derzeit nicht.

    Ernennung, Recht und Politik: Der strittige Sonderurlaub

    Alexander Wilhelm wechselte 2021 aus einem Staatssekretärsamt in die Geschäftsführung des Landeskrankenhauses RLP. Grundlage war ein Sonderurlaub. Der Rechnungshof Rheinland-Pfalz kritisierte vergleichbare, sehr lange Beurlaubungen in seinem Jahresbericht 2022 deutlich. Die Landesregierung verweist dagegen auf eine abweichende Rechtsauffassung. Das fachlich zuständige Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz begleitet die Prüfung politisch-administrativ, ohne Einzelfälle öffentlich zu kommentieren.

    Unternehmen im Überblick

    Das Landeskrankenhaus RLP betreibt nach eigenen Angaben an etwa 30 Standorten Kliniken und Einrichtungen, insbesondere für psychische Gesundheit und Neurologie. In Summe arbeiten rund 5.400 Menschen für das Unternehmen. Wer sich für Struktur und Leitung interessiert, findet weitere Informationen zur Spitze des Hauses auf der Seite Geschäftsführung & Stabsstellen.

    Warum die Debatte jetzt Dynamik gewinnt

    Der Vertrag des Geschäftsführers läuft im Mai kommenden Jahres aus. Angesichts des drohenden Rekordverlusts, der anhaltenden Diskussionen über Führungswechsel und der laufenden Prüfungen stellt sich die Frage, wie das Landeskrankenhaus RLP seinen Kurs stabilisiert – finanziell, personell und strategisch. Entscheidend wird, ob Aufsichtsrat und Geschäftsführung ein gemeinsames Programm vereinbaren, das die Versorgung sichert, die Organisation beruhigt und die Ergebnisse verbessert.

    Weiterführende Hinweise

    Mehr bei uns

    Aktuelle Entwicklungen und nationale Hintergründe findest du außerdem in unseren Rubriken: News sowie Deutschland.

    Quelle: Angaben des SWR sowie Auskünfte von Landesinstitutionen; 

  • Auffahrunfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Auffahrunfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Unfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Am 21. Oktober 2025 ereignete sich gegen 07:35 Uhr ein Verkehrsunfall auf der A65 in Fahrtrichtung Ludwigshafen.

    Ein 18-jähriger Fahrer eines VW Passat war auf dem linken Fahrstreifen unterwegs, als es etwa 1000 Meter vor der Abfahrt Haßloch zu
    einem Auffahrunfall kam.

    Fahrerin musste bremsen – Passat konnte nicht rechtzeitig stoppen

    Vor dem jungen Fahrer befand sich eine 24-jährige Fahrerin eines VW Polo.

    Sie musste verkehrsbedingt abbremsen. Aufgrund der regennassen Fahrbahn konnte der Passat-Fahrer nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf den Polo auf.

    Der Aufprall war so heftig, dass sich der Polo drehte und mittig auf der Fahrbahn zum Stehen kam.

    Hoher Sachschaden und Vollsperrung der Autobahn

    Die Front des Passat wurde durch den Zusammenstoß stark beschädigt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt.

    Für die Bergung der beiden Fahrzeuge musste die A65 im Unfallbereich voll gesperrt werden. Ein Abschleppdienst entfernte die beschädigten Fahrzeuge von der Fahrbahn.

    Zwei Personen kamen vorsorglich ins Krankenhaus

    Beide Unfallbeteiligten kamen vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Über die Schwere ihrer Verletzungen liegen bislang keine weiteren Informationen vor. Die Polizei sicherte die Unfallstelle und leitete den Verkehr zeitweise um. 

  • Zwei Kinder mit blutverschmierten Messerattrappen lösen Polizeieinsatz in Andernach aus

    Zwei Kinder mit blutverschmierten Messerattrappen lösen Polizeieinsatz in Andernach aus

    Kinder mit Messerattrappen in Andernach

    Am Dienstagnachmittag, 21. Oktober 2025, meldete ein aufmerksamer Passant der Polizeiinspektion Andernach zwei maskierte Jungen, die mit einem scheinbar blutverschmierten Messer durch die Stadt liefen. Der Anrufer berichtete von einer bedrohlichen Situation, woraufhin die Polizei sofort eine Fahndung einleitete.

    Polizei reagiert schnell – Zeugen bestätigen Sichtung

    Während der Fahndung trafen die Einsatzkräfte auf mehrere Zeugen, die den Verdacht bestätigten. Kurz darauf stellten die Beamten zwei männliche Personen im Stadtgebiet fest. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um zwei zwölfjährige Kinder handelte. Beide trugen schwarze Masken und führten täuschend echte Messerattrappen mit roter Farbe, die wie Blut aussah, mit sich.

    Eltern informiert – Polizei mahnt zur Vorsicht

    Die Kinder erklärten, sie hätten niemandem Angst einjagen wollen. Dennoch wiesen die Einsatzkräfte sie eindringlich auf die Wirkung ihres Auftretens in der Öffentlichkeit hin. Nach der Identitätsfeststellung übergab die Polizei die Jungen an ihre Eltern.

    Die Polizei Rheinland-Pfalz nutzt den Vorfall, um auf die bevorstehende Halloween-Zeit aufmerksam zu machen. Sie bittet Eltern und Erziehungsberechtigte, ihre Kinder über das richtige Verhalten im öffentlichen Raum aufzuklären. Auch vermeintlich harmlose Scherze können für Passanten beängstigend wirken und zu unnötigen Polizeieinsätzen führen.

    Appell an Eltern und Kinder vor Halloween

    Gerade in den Tagen vor Halloween kommt es immer wieder zu Missverständnissen, wenn Kostüme oder Requisiten zu realistisch wirken. Die Polizei empfiehlt daher, auf realitätsnahe Waffenattrappen oder blutähnliche Verzierungen zu verzichten. So lassen sich gefährliche Situationen und Fehlalarme vermeiden.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie unter BlaulichtMYK.de/news und BlaulichtMYK.de/deutschland.

  • Ausweichmanöver mit Folgen – Autofahrer trifft Fußgängerin auf der K92!

    Ausweichmanöver mit Folgen – Autofahrer trifft Fußgängerin auf der K92!

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der K92 

    Am frühen Dienstagmorgen, dem 21. Oktober 2025, ereignete sich gegen 07:30 Uhr auf der Kreisstraße 92 (K92) zwischen Lautert und Oberwallmenach ein schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden.

    Ein Autofahrer wich einem entgegenkommenden Fahrzeug aus und übersah dabei eine 74-jährige Fußgängerin, die sich am rechten Fahrbahnrand befand.

    Fußgängerin wird verletzt und ins Krankenhaus gebracht

    Durch den Zusammenstoß erlitt die Seniorin Verletzungen, deren Schwere derzeit noch nicht bekannt ist.

    Rettungskräfte versorgten die Frau vor Ort und brachten sie anschließend in ein Krankenhaus.
    Der Fahrzeugführer blieb unverletzt, stand jedoch deutlich unter Schock.

    Polizei sperrt K92 für rund eine Stunde

    Die Polizei Rheinland-Pfalz sperrte die K92 zwischen Lautert und Oberwallmenach für etwa eine Stunde, um die Unfallaufnahme sowie die
    Bergungs- und Rettungsmaßnahmen durchzuführen. Der Verkehr wurde in dieser Zeit weiträumig umgeleitet. Gegen 08:30 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden.

    Ermittlungen zur Unfallursache laufen

    Nach Angaben der Polizei untersucht die Unfallaufnahme, wie es genau zu dem Ausweichmanöver kam. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um die Spurenlage zu sichern und die Geschwindigkeit des beteiligten Fahrzeugs zu ermitteln. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die Sichtverhältnisse zu dieser Tageszeit eine Rolle gespielt haben könnten.

     Weitere regionale Unfallberichte finden Sie unter BlaulichtMYK – Verkehr.

  • Sattelzug kippt auf der A61 um – Basaltladung blockiert Fahrbahn

    Sattelzug kippt auf der A61 um – Basaltladung blockiert Fahrbahn

    Sattelzug kippt auf der A61 bei Laudert um

    Heute Vormittag ereignete sich gegen 08:45 Uhr auf der A61 in Fahrtrichtung Süden, kurz hinter der Abfahrt Laudert (km 264),
    ein schwerer Verkehrsunfall.

    Ein mit rund 26 Tonnen Basalt-Schüttgut beladener Sattelzug kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab.

    Dabei kippte der Auflieger um und verlor einen Teil seiner Ladung auf die Fahrbahn.

    Fahrbahn teilweise blockiert – Bergung dauert an

    Das Basalt-Schüttgut verteilte sich auf dem rechten Fahrstreifen, sodass die Autobahnpolizei den Bereich teilweise sperren musste.

    Der rechte Fahrstreifen blieb zeitweise blockiert, während der Verkehr über die linke Spur an der Unfallstelle vorbeigeleitet wurde. Der Fahrer des Sattelzugs blieb glücklicherweise unverletzt.

    Aufräumarbeiten laufen weiterhin

    Die Polizei Rheinland-Pfalz und die örtliche Feuerwehr sind aktuell mit Bergungs- und Reinigungsarbeiten beschäftigt.

    Der umgestürzte Auflieger wird geborgen, das Schüttgut wird nach und nach umgeladen. Nach Angaben der Einsatzkräfte können sich die Arbeiten noch bis in den Nachmittag hinein ziehen.

    Während der Bergung kann es weiterhin zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Süden kommen. Autofahrer sollten die Unfallstelle möglichst weiträumig umfahren und den Bereich meiden, bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen sind. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang keine Informationen vor.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen in der Region findest du unter Verkehr und News auf BlaulichtMYK.

     

  • Frontalcrash unter Alkoholeinfluss auf der L516 zwischen Maikammer und Diedesfeld

    Frontalcrash unter Alkoholeinfluss auf der L516 zwischen Maikammer und Diedesfeld

    Frontalcrash auf der L516: Fünf Verletzte – 33-Jähriger mit 1,29 Promille

    Am Sonntagabend ereignet sich auf der L516 zwischen Maikammer und Diedesfeld ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.

    Ein 33-jähriger Fahrer aus Neustadt fährt zur Unfallzeit von Edenkoben in Richtung Neustadt. In der Gegenrichtung ist eine 36-jährige Fahrerin
    aus Edenkoben mit drei Kindern (6–8 Jahre) unterwegs.

    Unfallhergang: Ausweichmanöver und Kontrollverlust

    Nach bisherigen Erkenntnissen muss der 33-Jährige mutmaßlich einem nicht näher beschriebenen Fahrzeug ausweichen. Er gerät auf den Grünstreifen, verliert die Kontrolle und schleudert in den Gegenverkehr.

    Dort kollidiert er frontal mit dem Wagen der 36-Jährigen. Die Wucht des Aufpralls verursacht erheblichen Sachschaden an beiden Fahrzeugen; keines ist fahrbereit.

    Verletzte und Versorgung vor Ort

    Rettungskräfte versorgen die Beteiligten umgehend.

    Der 33-jährige Fahrer sowie alle drei Kinder erleiden leichte Verletzungen. Die 36-Jährige verletzt sich schwer. Rettungsdienste bringen die
    Verletzten in umliegende Krankenhäuser. 

    Alkoholtest: 1,29 Promille

    Die Polizeikräfte stellen beim 33-Jährigen vor Ort Anzeichen einer Alkoholisierung fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergibt 1,29 Promille. Zur Beweissicherung entnimmt ein Arzt eine Blutprobe. Die Polizei entzieht dem Fahrer vorläufig die Fahrerlaubnis und beschlagnahmt den Führerschein. Er sieht sich nun strafrechtlichen Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegenüber.

    Strecke stundenlang gesperrt

    Für die Unfallaufnahme sperrt die Polizei die L516 über mehrere Stunden vollständig. Einsatzkräfte sichern Spuren, dokumentieren den Hergang und koordinieren die Bergung. Verkehrsteilnehmende nutzen Ausweichrouten. Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Leserinnen und Leser fortlaufend bei uns.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Die Ermittlungen zum bislang unbekannten Fahrzeug, dem der 33-Jährige nach eigenen Angaben ausweichen musste, laufen. Zeuginnen und Zeugen melden sich bitte bei der Polizei Edenkoben unter der Telefonnummer 06323 9550 oder per E-Mail an piedenkoben@polizei.rlp.de. Offizielle Kontakt- und Serviceinfos der Dienststelle finden Sie auf der Seite der Polizeiinspektion Edenkoben. Hinweise können Sie alternativ auch über die Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz oder – falls Bild- oder Videomaterial vorliegt – über das Hinweisportal übermitteln.

    Einordnung und Sicherheitshinweis

    Alkohol am Steuer erhöht das Unfallrisiko erheblich. Planen Sie sichere Alternativen: Taxi, ÖPNV oder Fahrgemeinschaften mit nüchternen Fahrern. Bei Sichtungen gefährlicher Fahrmanöver wählen Sie bitte umgehend den Notruf 110. Weitere Polizeimeldungen, Fahndungen und Einsatzberichte bündelt unser Bereich Fahndungen.

  • Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant – Vettelschoß

    Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant – Vettelschoß

    Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant in Vettelschoß: 40-Jähriger festgenommen

    Vettelschoß (RLP) – Am Freitagabend, dem 17. Oktober 2025, kam es in einem Restaurant in Vettelschoß zu einem Bedrohung und Reizgasangriff. Zeugenaussagen zufolge sprühte ein Mann im Gastraum Reizgas. Anschließend verwiesen Mitarbeiter den 40-Jährigen der Lokalität. Draußen bewaffnete er sich, wie mehrere Anrufer schilderten, mit einem Besteckmesser und randalierte vor dem Eingang.

    Polizei schreitet zügig ein

    Alarmierte Kräfte der Polizeiinspektion Linz am Rhein trafen wenige Minuten später ein und nahmen den Mann in Gewahrsam. Während der Maßnahmen steigerte sich der Tatverdächtige in aggressives Verhalten. Er bedrohte und beleidigte die Beamten fortlaufend und trat, trotz mehrfacher Ansprache, nach einem Sanitäter. Die Einsatzkräfte deeskalierten die Lage konsequent und führten die notwendigen Sicherungsmaßnahmen durch.

    Mehrere Verfahren – Ermittlungen dauern an

    Der Mann muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten. Die Polizei wertet derzeit Zeugenaussagen aus und prüft weitere Beweismittel. Sobald neue Details vorliegen, berichten wir nach. Falls Sie Hinweise zum Geschehen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Polizeiinspektion Linz am Rhein.

    Einordnung und Hinweise für Bürger

    Ein Bedrohung und Reizgasangriff kann Betroffene kurzfristig stark beeinträchtigen. Wer Reizgas einatmet, sollte – sofern möglich – den betroffenen Bereich zügig verlassen, frische Luft aufsuchen und Augenkontakt vermeiden. Bei anhaltenden Beschwerden empfiehlt sich ärztlicher Rat. Zudem gilt: Melden Sie verdächtige Beobachtungen direkt der Polizei und geben Sie möglichst präzise Orts- und Zeitangaben durch.

    Weitere Informationen & Hintergründe

    Wir halten Sie auf dem Laufenden: Sobald es bestätigte Zusatzinformationen gibt, aktualisieren wir diesen Beitrag. Bis dahin bitten wir, Spekulationen zu vermeiden und offiziellen Angaben der Behörden zu folgen.

    Fokus auf Sicherheit: Bewahren Sie Ruhe, leisten Sie erste Hilfe im Rahmen Ihrer Möglichkeiten und wählen Sie im Notfall die 110. Damit unterstützen Sie die Einsatzkräfte und schützen sich selbst.

    Hinweis: In diesem Beitrag verwenden wir die Fokus-Keyphrase „Bedrohung und Reizgasangriff Vettelschoß“ zur besseren Auffindbarkeit. Wir berichten faktenbasiert und aktualisieren, sobald neue gesicherte Informationen vorliegen.

    Fazit: Die Polizei stoppte den Tatverdächtigen schnell und leitete die Ermittlungen ein. Der Bedrohung und Reizgasangriff Vettelschoß beschäftigt die Behörden weiter – wir bleiben dran und informieren, sobald die Verfahren fortschreiten.

  • Alarmauslösung in Saarburg: Zwei Personen flüchten

    Alarmauslösung in Saarburg: Zwei Personen flüchten

    Alarmauslösung in Saarburg: Zwei Personen flüchten – Polizei warnt vor Anhaltern

    Saarburg  – Samstag, 03:30 Uhr

    Einsatz in Saarburg: Was passiert ist

    Am frühen Samstagmorgen löste in der Innenstadt von Saarburg der Alarm eines Juweliers aus. Unmittelbar darauf stiegen zwei bislang unbekannte Personen in einen PKW, fuhren zügig in Richtung Mannebach und setzten, nachdem sie das Fahrzeug verlassen hatten, ihre Flucht zu Fuß in ein nahegelegenes Waldstück fort. Aufgrund der dynamischen Lage reagierten die Einsatzkräfte schnell und leiteten umgehend eine Fahndung ein, während erste Spuren am Tatort gesichert wurden.

    Zeugen berichteten von auffälligen Geräuschen in der Nähe des Geschäfts kurz vor der Alarmauslösung. Ermittlerinnen und Ermittler prüfen deshalb, ob die Tatverdächtigen zuvor das Umfeld ausspähten. Ebenso überprüfen sie, ob es Zusammenhänge zu ähnlichen Taten in der Region gibt. Die Übersichtsseite mit bundesweiten Polizeimeldungen zeigt, dass Diebstähle aus Geschäften sowie Einbruchsversuche in den vergangenen Wochen mehrfach Thema waren.

    Fahndung und Warnhinweis

    Die Polizei bittet eindringlich darum, in dem Bereich rund um die Fluchtroute derzeit keine Anhalter mitzunehmen. Wer dennoch Personen am Straßenrand sieht, sollte Abstand halten, die Situation aus sicherer Entfernung beobachten und sofort die 110 wählen. Zudem rät die Polizei, Fahrzeuge abzuschließen, Wertsachen nicht sichtbar liegen zu lassen und verdächtige Wahrnehmungen umgehend zu melden.

    Aktuelle Fälle aus der Region und landesweite Suchen finden Leserinnen und Leser jederzeit in unserer Rubrik Fahndungen. Dort bündelt die Redaktion regelmäßig behördliche Hinweise und veröffentlicht neue Aufrufe.

    Zeugenaufruf und Kontakt

    Hinweise an die Kriminalpolizei

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und wertet Spuren sowie Videoaufnahmen aus. Wer in der Nacht verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche rund um die Saarburger Innenstadt, die Strecke in Richtung Mannebach oder am Waldrand bemerkte, möge sich melden. Wichtig sind außerdem Aufnahmen von privaten Überwachungskameras oder Dashcams aus dem Zeitraum zwischen 03:00 und 04:00 Uhr.

    Offizielle Informationen und Presseanfragen laufen über die Behördenkommunikation in Rheinland-Pfalz. Allgemeine Pressemeldungen stellt das Land unter polizei.rlp.de bereit; Hinweise zum Polizeipräsidium Trier und dessen Pressestelle finden Sie zudem hier.

    Einordnung: Sicherheit geht vor

    Die Alarmauslösung in Saarburg zeigt, wie wichtig Aufmerksamkeit und rasches Handeln sind. Wer Alarmsirenen, splitterndes Glas oder flüchtende Personen wahrnimmt, sollte sofort die Polizei alarmieren und sich nicht selbst in Gefahr bringen. Je präziser die Hinweise, desto schneller können Fahndungsmaßnahmen greifen. Unsere News-Übersicht informiert fortlaufend über Entwicklungen, damit Leserinnen und Leser den Überblick behalten.

    Hinweis: Die Polizei betont ausdrücklich, derzeit keine Anhalter im relevanten Gebiet mitzunehmen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen.

  • Betrunkener Autofahrer (60) verursacht Unfall auf der L 307

    Betrunkener Autofahrer (60) verursacht Unfall auf der L 307

    Betrunkener Autofahrer verletzt sich bei Unfall

    Am Freitagmorgen gegen 08:30 Uhr ereignete sich auf der L 307 bei Bendorf ein schwerer Verkehrsunfall.

    Ein 60-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die Landstraße aus Richtung Neuwied-Engers in Richtung Bendorf. Im Einmündungsbereich zur B 42
    verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug.

    Fahrer prallt gegen Verkehrsinsel und landet im Hang

    Der Pkw des Mannes beschädigte zunächst eine Verkehrsinsel, bevor er auf der gegenüberliegenden Straßenseite in einem Hang zum Stehen kam. Durch den Aufprall erlitt der Fahrer Verletzungen.

    Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Alkoholisierter Fahrer: Polizei entnimmt Blutprobe

    Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten deutlichen Alkoholgeruch beim Fahrer.

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Die Polizei ordnete daraufhin eine Blutprobe an und stellte den Führerschein sicher.
    Das beschädigte Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Feuerwehr und Ordnungsamt unterstützen Einsatz

    Die Feuerwehr Bendorf, der Rettungsdienst, ein Notarzt, die Polizei sowie das Ordnungsamt Bendorf waren im Einsatz. Der Gesamtschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren fünfstelligen Bereich.

    Polizei warnt erneut vor Alkohol am Steuer

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr hin. Bereits geringe Mengen Alkohol können die Reaktionsfähigkeit deutlich beeinträchtigen und zu schweren Unfällen führen. Weitere Informationen und Präventionstipps finden Sie auf der Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Fahndungsrücknahme: Vermisster Mischlingshund “Adelaide” ist wieder da

    Fahndungsrücknahme: Vermisster Mischlingshund “Adelaide” ist wieder da

    Adelaide wiedergefunden: Polizei Betzdorf ermittelt nach Diebstahl der Mischlingshündin

    Betzdorf (Rheinland-Pfalz), 16. Oktober 2025: Die Polizei Betzdorf hat die am Morgen gemeldete Mischlingshündin „Adelaide“ am selben Tag in einem Waldstück nahe des Wohngebiets „Auf der Sohle“ aufgefunden. Das Tier wirkte stark verängstigt, blieb aber augenscheinlich unverletzt.

    Zeugenhinweise führen Streife in angrenzendes Waldstück

    Mehrere Zeuginnen und Zeugen meldeten sich am 16.10.2025 nach der veröffentlichten Pressemitteilung bei der hiesigen Polizeiwache. Sie berichteten über lautes Hundegebell aus dem Bereich des an das Wohngebiet „Auf der Sohle“ angrenzenden Walds. Eine Streife rückte umgehend aus und suchte den beschriebenen Bereich systematisch ab.

    Die Einsatzkräfte spürten die Mischlingshündin Adelaide in Betzdorf schließlich an einem Baum angebunden auf. Sie sicherten die Fundstelle, überprüften den Zustand des Tieres und informierten die Halter. Im Anschluss übergaben die Beamtinnen und Beamten Adelaide in die Obhut ihrer Herrchen.

    Tier unverletzt – Ermittlungen zum Diebstahl laufen

    Erste Feststellungen deuten darauf hin, dass die Mischlingshündin Adelaide in Betzdorf bewusst an der Fundstelle zurückgelassen wurde. Das Tier zeigte sich sichtlich eingeschüchtert, wies jedoch keine offensichtlichen Verletzungen auf. Die Polizei sicherte Spuren am Ort, nimmt die eingegangenen Hinweise auf und prüft Zusammenhänge zur zuvor gemeldeten Wegnahme.

    Die Ermittlerinnen und Ermittler werten aktuell die Zeugenaussagen aus, gleichen Zeitangaben ab und rekonstruieren den Weg des Tieres. Ziel der Ermittlungen ist es, Zeitpunkt, Tatablauf und mögliche Tatbeteiligte präzise zu bestimmen. Hinweise zur Anbindevorrichtung und zu auffälligen Personen oder Fahrzeugen im Umfeld des Waldstücks spielen dabei eine wichtige Rolle.

    Polizei dankt Hinweisgebenden – weitere Meldungen erbeten

    Die Polizei Betzdorf bedankt sich ausdrücklich bei allen, die sich gemeldet haben. Die Vielzahl schneller, konkreter Hinweise trug maßgeblich dazu bei, dass die Mischlingshündin Adelaide in Betzdorf zeitnah gefunden werden konnte.

    Wer weitere sachdienliche Beobachtungen gemacht hat – etwa ungewöhnliche Aktivitäten am 16.10.2025 im Bereich „Auf der Sohle“, Geräusche oder Fahrzeuge zur fraglichen Zeit –, meldet sich bitte direkt bei der zuständigen Dienststelle.

    Kontakt & Hinweise

    In dringenden Fällen wählen Sie den Notruf 110.

    Hinweis der Redaktion

    Die Polizei setzt die Ermittlungen fort. Wir aktualisieren den Beitrag, sobald neue, verifizierte Fakten vorliegen. Bitte sehen Sie von Spekulationen ab und geben Sie Hinweise ausschließlich an die genannten offiziellen Stellen weiter.

  • Hündin „Adelaide“ in Kirchen (Sieg) entwendet – Polizei bittet um Hinweise

    Hündin „Adelaide“ in Kirchen (Sieg) entwendet – Polizei bittet um Hinweise

    Weiße Mischlingshündin „Adelaide“ aus Gartenhaus entwendet

    Unbekannte Täter entwendeten am 14.10.2025 zwischen 02:00 und 07:00 Uhr die weiße Mischlingshündin „Adelaide“ aus einem Gartenhaus am Baumschulweg in Kirchen (Sieg).

    Nach bisherigen Erkenntnissen nutzte die Täterschaft die Dunkelheit, verschaffte sich Zugang zum Grundstück und nahm das Tier an sich.

    Adelaide ist etwa acht Jahre alt, mittelgroß und trägt weißes Fell. Die Statur erinnert an einen Schäferhund.

    Zum Zeitpunkt des Verschwindens befand sie sich im gesicherten Bereich des Gartenhauses.

    Beschreibung und mögliche Spuren

    Zeugen berichteten bislang nicht von verdächtigen Fahrzeugen oder Personen zur fraglichen Zeit.

    Wer in der Nacht von Montag auf Dienstag auffällige Geräusche, Personenbewegungen oder Tierlaute im Bereich Baumschulweg beobachtet hat, soll sich umgehend melden.

    Prüfen Sie auch private Dashcam- und Überwachungsvideos aus dem Zeitraum 01:30–07:30 Uhr.

    So helfen Sie der Polizei

    • Melden Sie Sichtungen von Adelaide sofort der Polizei.
    • Halten Sie Kennzeichen, Uhrzeit, Richtung und Personenbeschreibungen fest.
    • Teilen Sie diesen Aufruf in Ihrem Umfeld und in lokalen Gruppen.
    • Bringen Sie sich nicht in Gefahr und sprechen Sie Verdächtige nicht eigenständig an.

    Zuständig ist die Polizeiinspektion Betzdorf. Sie erreichen die Dienststelle unter 02741 926-0 oder per E-Mail an pibetzdorf@polizei.rlp.de. Alternativ nutzen Sie das Bürgerportal der Landespolizei: polizei.rlp.de.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ und weitere Einsätze bundesweit unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Hinweise zu Fahndungen bündeln wir hier: blaulichtmyk.de/fahndungen/.

     

  • Teilerneuerung der Mühlbachbrücke in Plaidt schreitet planmäßig voran

    Teilerneuerung der Mühlbachbrücke in Plaidt schreitet planmäßig voran

    Teilerneuerung der Mühlbachbrücke in Plaidt schreitet planmäßig voran

    Die Teilerneuerung der Mühlbachbrücke an der L117 in Plaidt verläuft nach aktuellen Angaben des Landesbetriebs Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz planmäßig. Trotz witterungsbedingter Verzögerungen im Frühjahr konnte das Bauprojekt inzwischen deutlich an Fahrt aufnehmen.

    Bauarbeiten liegen im Zeitplan

    Nach den erforderlichen Anpassungen aufgrund des schwierigen Baugrunds gehen die Arbeiten nun zügig voran. Die im Betonwerk Hachtmeister in Andernach vorgefertigten Halbfertigteile des Überbaus wurden bereits eingehoben. In der 43. Kalenderwoche folgen die Betonarbeiten an diesen Bauteilen sowie an den Flügelwänden, sodass der Überbau in Kürze fertiggestellt werden kann.

    Bevor die Betonage abgeschlossen ist, erfolgen noch Schalungsarbeiten an den Endbereichen der Flügelwände. Zudem verlegen die Bauarbeiter zusätzliche Eisenbewehrung, um die Stabilität der Brücke langfristig zu gewährleisten.

    Weitere Arbeiten bis Jahresende

    Bis Ende Oktober 2025 stehen die Baugrubenverfüllung und Abdichtungsarbeiten auf dem Plan. Parallel dazu bereitet der LBM die abschließenden Arbeiten im Straßenbau vor – inklusive Geländer- und Schutzplankenmontage sowie der Fahrbahnmarkierung. Nach derzeitiger Planung sollen diese Maßnahmen im Dezember 2025 abgeschlossen sein. Die Verkehrsfreigabe der Brücke ist somit noch vor Weihnachten vorgesehen.

    Verkehrsführung und Entlastung der Ortsdurchfahrt

    Während der gesamten Bauphase bleibt der Bereich rund um die Brücke voll gesperrt. Um die Ortsdurchfahrt von Plaidt zu entlasten, installierte der LBM in der Kretzer Straße und der Friedhofstraße Höhenbegrenzungssperren. Diese Maßnahme hält den Schwerverkehr von den Anliegerstraßen fern und sorgt für mehr Sicherheit im innerörtlichen Verkehr.

    Aktuelle Informationen zur Verkehrsführung stehen im Mobilitätsatlas Rheinland-Pfalz bereit. Darüber hinaus bietet blaulichtmyk.de/verkehr regelmäßig Updates zu laufenden Straßenbauprojekten in der Region.

    LBM dankt für Verständnis

    Der LBM Cochem-Koblenz bedankt sich ausdrücklich bei den Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für ihr Verständnis und ihre Geduld während der Bauarbeiten. Der Fortschritt des Projekts zeigt, dass eine planmäßige Fertigstellung realistisch bleibt.

    Weitere regionale Nachrichten finden Sie auf blaulichtmyk.de/news.

  • Polizei Andernach sucht nach vermisstem 61-jährigem Mann aus Rhein-Mosel-Fachklinik

    Polizei Andernach sucht nach vermisstem 61-jährigem Mann aus Rhein-Mosel-Fachklinik

    Erledigung der Öffentlichkeitsfahndung nach 61-Jährigem

    Mit Bezug auf unsere heutige Meldung können wir mitteilen, dass der 61-Jährige aus Andernach angetroffen wurde. Die Fahndung wird daher eingestellt. 

    Vermisster Mann aus Andernach 

    Seit Montag, dem 13. Oktober 2025, sucht die Polizei Andernach nach dem 61-jährigen Manfred E., der gegen 10 Uhr die Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach mit unbekanntem Ziel verließ. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Die Ermittler schließen nicht aus, dass sich der Vermisste in einer hilflosen Lage befindet und dringend medizinische Hilfe benötigt.

    Polizei bittet Bevölkerung um Unterstützung

    Die Polizei Andernach startete umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen, nachdem das Verschwinden des Mannes gemeldet wurde. Bisher blieb die Suche jedoch ohne Erfolg. Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den Aufenthaltsort des Mannes schnell zu klären.

    Beschreibung des Vermissten

    • Kleidung: blaue Jeans, braunes T-Shirt
    • Größe: etwa 178 cm
    • Gewicht: circa 76 kg

    Ein aktuelles Lichtbild des Vermissten finden Sie unter https://s.rlp.de/yubqspW.

    Hinweise und Kontakt

    Wer Manfred E. gesehen hat oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich bitte umgehend an die Polizeiinspektion Andernach unter der Telefonnummer 02632/921-0 wenden.

    Hinweise nimmt auch die Kriminalwache Koblenz unter 0261/92156-390 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

    Weitere aktuelle Nachrichten

    Lesen Sie mehr regionale Berichte unter BlaulichtMYK News oder aktuelle Fahndungen aus Rheinland-Pfalz.

  • Messerangriff in Bad Neuenahr: 36-Jähriger lebensgefährlich verletzt

    Messerangriff in Bad Neuenahr: 36-Jähriger lebensgefährlich verletzt

    36-Jähriger lebensgefährlich verletzt

    In der Nacht von Samstag, 11. Oktober, auf Sonntag, 12. Oktober 2025, kam es in einer Gaststätte in Bad Neuenahr gegen 04:25 Uhr zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei eskalierte der Streit, als ein 25-jähriger Mann seinen 36-jährigen Kontrahenten mit einem Messer oder einem ähnlich gefährlichen Gegenstand attackierte.

    Opfer musste notoperiert werden

    Der Angriff führte zu lebensgefährlichen Verletzungen beim Opfer.

    Einsatzkräfte brachten den 36-jährigen Mann umgehend in ein Krankenhaus, wo Ärzte ihn notoperierten.

    Nach Polizeiangaben schwebte der Verletzte zeitweise in Lebensgefahr, konnte aber stabilisiert werden. Sein Zustand bleibt weiterhin
    ernst.

    Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Im Zuge umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei den Tatverdächtigen noch am selben Tag aufspüren und vorläufig festnehmen.
    Die Beamten führten den 25-jährigen Mann am Montag dem Haftrichter vor.

    Aufgrund des Verdachts der versuchten Tötung ordnete das Gericht Untersuchungshaft an. Der Beschuldigte befindet sich nun in
    einer Justizvollzugsanstalt.

    Hintergründe und Motiv unklar

    Die Ermittlungen der Polizei Rheinland-Pfalz und der Staatsanwaltschaft Koblenz dauern an. Die Ermittler prüfen derzeit, wie es genau zu der Tat kam und welches Motiv hinter der brutalen Auseinandersetzung steckt. Hinweise auf einen vorherigen Streit oder eine bekannte Beziehung zwischen Täter und Opfer werden derzeit untersucht.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die sich zur Tatzeit in der Gaststätte oder in der Nähe aufgehalten haben, sollen sich bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler melden. Jede Information kann zur weiteren Aufklärung beitragen. 

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Körperverletzung auf dem Lukasmarkt Mayen – Verletzte !

    Körperverletzung auf dem Lukasmarkt Mayen – Verletzte !

     

    Körperverletzung auf dem Lukasmarkt Mayen: Drei Verletzte nach Schlägerei

    Mayen, Marktstraße. In der Nacht auf Sonntag, 12. Oktober 2025, meldeten Passanten gegen 01:12 Uhr eine Schlägerei zwischen mehreren Personen im Bereich der Marktstraße. Streifen der Polizeiinspektion Mayen fuhren sofort an, jedoch trafen die Beamtinnen und Beamten die mutmaßlichen Täter nicht mehr an. Drei Menschen erlitten leichte Verletzungen im Gesichtsbereich und erhielten vor Ort erste Hilfe.

    Zeugen schildern Täterbeschreibung – Polizei ermittelt

    Nach ersten Angaben suchten zwei männliche Tatverdächtige nach der Auseinandersetzung das Weite. Zeugen beschrieben Täter 1 mit roter Jacke und dunkler Hautfarbe. Täter 2 trug eine schwarze Jacke und hat eine helle Hautfarbe. Die Polizei sicherte Spuren, wertet Aussagen aus und prüft weitere Hinweise, um die Identität der Beteiligten zügig festzustellen.

    So helfen Sie der Polizei – Ihre Hinweise zählen

    Wenn Sie die Auseinandersetzung beobachteten, Aufnahmen gemacht haben oder die Täter kennen, melden Sie sich bitte umgehend bei der Polizeiinspektion Mayen. Nutzen Sie dafür die offizielle Kontaktseite der rheinland-pfälzischen Polizei: Polizeiinspektion Mayen – Kontakt. In dringenden Fällen wählen Sie weiterhin den Notruf 110.

    Hintergrund: Lukasmarkt und Besucherströme

    Der Lukasmarkt zieht traditionell viele Besucherinnen und Besucher in die Mayener Innenstadt. Während der Feierlichkeiten belebt dichtes Gedränge die Straßen, was Einsätze rund um Personenansammlungen vereinzelt begünstigt. Weitere Informationen zum Festverlauf und den Rahmenbedingungen lesen Sie auf der Seite der Stadt Mayen: Lukasmarkt – Stadt Mayen.

    Einordnung und Sicherheitstipps für Besuchende

    Bleiben Sie in größeren Gruppen zusammen, halten Sie Abstand zu Streitigkeiten und wählen Sie frühzeitig die 110, sobald eine Situation zu eskalieren droht. Achten Sie außerdem auf eine sichere Heimreise. Sollten Sie Zeuge einer Straftat werden, notieren Sie Merkmale der Beteiligten, sichern Sie – wenn möglich und verhältnismäßig – Fotos oder Videos und übergeben Sie das Material direkt der Polizei.

    Regionale Einordnung und weitere Berichterstattung

    Wir ordnen Einsätze in der Region kontinuierlich ein. Mehr Nachrichten aus dem Kreis finden Sie in unserer Rubrik Mayen-Koblenz. Aktuelle Verkehrslagen und Sperrungen lesen Sie stets kompakt unter Verkehr. Fahndungsaufrufe veröffentlichen wir gebündelt hier: Fahndung.

    Hinweis der Redaktion

    Wir berichten faktenbasiert und aktualisieren, sobald die Polizei neue Erkenntnisse veröffentlicht. Körperverletzung auf dem Lukasmarkt Mayen bleibt ein laufendes Verfahren.

  • Wohnhausbrand in St. Johann

    Wohnhausbrand in St. Johann

    Wohnhausbrand in St. Johann: Feuerwehreinsatz

    Am 10. Oktober 2025 brannte in der Neustraße in St. Johann ein Brennholzschuppen lichterloh. Die Flammen griffen schnell auf den Dachstuhl eines angrenzenden Wohnhauses über. Die Feuerwehr rückte sofort mit starken Kräften an und brachte das Feuer  unter Kontrolle. Durch ihr entschlossenes Handeln verhinderte sie Schlimmeres und löschte den Brand vollständig.

    Feuerwehr rettet Wohnhaus und schützt Anwohner

    Mehrere Einheiten kämpften mit vollem Einsatz gegen die Flammen. Die Einsatzkräfte verhinderten, dass sich das Feuer weiter ausbreitete. Die Bewohner verließen das Haus rechtzeitig und blieben unverletzt. Einsatzleiter und Feuerwehrleute arbeiteten Hand in Hand, um das Gebäude zu sichern und Glutnester gezielt zu bekämpfen.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Die Polizei nahm noch am selben Abend die Ermittlungen auf. Fachleute prüfen, wie der Brand im Brennholzschuppen entstehen konnte. Nach ersten Einschätzungen liegt der Schaden bei rund 30.000 Euro. Das Wohnhaus bleibt vorerst unbewohnbar, bis Handwerker den beschädigten Dachstuhl reparieren.

    Zeugen gesucht

    Wer am Freitagabend verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich direkt bei der Polizeiinspektion Polizeiinspektion Mayen melden. Weitere Meldungen über Brände und Einsätze finden Sie in der Rubrik News oder im Bereich Verkehr auf blaulichtmyk.de.