Schlagwort: Schüsse

  • Großer Polizeieinsatz nach Schüssen in Deggendorf

    Großer Polizeieinsatz nach Schüssen in Deggendorf

    Schüsse in Deggendorf: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest

    Deggendorf – 08.07.2025

    In der Nacht kam es in Deggendorf zu einem größeren Polizeieinsatz. Anwohner meldeten Schussgeräusche in der Innenstadt. Kurze Zeit später fand die Polizei einen verletzten Mann. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.

    Die Verletzungen des 36-jährigen Opfers sind laut Polizei nicht lebensgefährlich. Der Mann wurde medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Es gibt Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kannten.

    Nach ersten Erkenntnissen sollen zwei Männer im Alter von 26 und 27 Jahren an der Tat beteiligt gewesen sein. Die Polizei Deggendorf nahm beide unter dringendem Tatverdacht fest.

    Der Einsatz lief mit Großaufgebot

    Im Einsatz waren auch Spezialeinsatzkräfte (SEK) sowie ein Polizeihubschrauber. Die Behörden leiteten sofort eine Großfahndung ein, die zur Festnahme führte.

    Die Polizei geht davon aus, dass bei der Tat eine Schusswaffe verwendet wurde. Entsprechende Spuren und das Verletzungsbild deuten darauf hin. Eine akute Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt.

    Die weiteren Ermittlungen haben die Staatsanwaltschaft Deggendorf und die Kriminalpolizei übernommen. Ziel ist es, den genauen Tathergang und das Motiv zu klären.

  • Amoklauf an Schule in Graz: Mehrere Tote nach Schusswaffenangriff

    Amoklauf an Schule in Graz: Mehrere Tote nach Schusswaffenangriff

    Amoklauf an Schule in Graz: Mehrere Tote nach Schusswaffenangriff

    Ein tragisches Ereignis erschüttert Österreich. In Graz kam es zu einem Amoklauf an einer Schule. Das Innenministerium bestätigte am Vormittag, dass es mehrere Todesopfer gegeben hat.

    Die Tat ereignete sich im Bundesoberstufenrealgymnasium (BORG) an der Dreierschützengasse. Die Polizei reagierte rasch und leitete einen großangelegten Einsatz ein.

    Laut einem Bericht der Website krone.at begann der Angriff gegen 10 Uhr. Der mutmaßliche Täter eröffnete das Feuer im Schulgebäude. Die Informationen sind bislang nicht offiziell bestätigt.

    Wie oe24.at berichtet, forderte der Angriff mindestens neun Todesopfer. Darunter sollen sich vier Mädchen aus einer 5. Klasse befinden. Auch drei Jungen aus einer 8. Klasse kamen ums Leben. Eine weitere Schülerin wurde offenbar außerhalb des Gebäudes erschossen.

    Die Polizei gab bekannt, dass der Täter ein Schüler der betroffenen Schule war. Nach der Tat beging er offenbar Selbstmord. Die Einsatzkräfte fanden seine Leiche auf einer Schultoilette.

    Mehrere Teams der Spezialeinheit Cobra rückten umgehend aus. Sie sind weiterhin im Einsatz in der steirischen Landeshauptstadt Graz. Die Lage vor Ort bleibt angespannt, aber unter Kontrolle.

    Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Ermittler versuchen derzeit, das Motiv des Schützen zu klären. Die Schule wurde abgesperrt und weiträumig gesichert.

    Ein Kriseninterventionsteam kümmert sich um die psychologische Betreuung der Betroffenen. Auch Eltern und Angehörige werden derzeit professionell begleitet. 

  • Frau durch Schüsse schwer verletzt

    Frau durch Schüsse schwer verletzt

    Frau durch Schüsse schwer verletzt

    Tawern

    Am heutigen Montagmorgen, gegen 10 Uhr erreichte die Polizei die Mitteilung über eine schwerverletzte Frau in der Saarburger Straße in Tawern.

    Zeugen sprachen zudem davon, Schussgeräusche gehört zu haben. Erste Untersuchungen der schwerverletzten 55-Jährigen bestätigten, dass sie vermutlich durch Schüsse verletzt wurde.

    Die Polizei ist derzeit mit einer Vielzahl von Kräften in der Ortslage Tawern im Einsatz. Umliegende Häuser der Tatörtlichkeit werden durch die Polizei evakuiert, der Einsatzbereich ist ebenfalls durch die Polizei gesperrt.

    Es wird derzeit davon ausgegangen, dass sich der tatverdächtige 64-jährige Partner der Frau noch im Gebäude aufhält. Die Polizei bittet dennoch darum, in diesem Bereich bis auf weiteres keine Anhalter mitzunehmen.

  • Mehrere Verletzte nach Schüssen in Bielefeld

    Mehrere Verletzte nach Schüssen in Bielefeld

    Mehrere Verletzte nach Schüssen in Bielefeld

    Bielefeld (NRW) –

    Vor dem Landgericht Bielefeld ereignete sich ein dramatischer Zwischenfall: Während des Prozesses um den ermordeten Box-Profi Besar Nimani fielen Schüsse vor dem Gerichtsgebäude. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.

    Augenzeugen berichten von mehreren verletzten Personen, die auf dem Boden liegen. Eine Person wird offenbar reanimiert. Polizisten leisten Erste Hilfe, während Rettungskräfte zum Tatort eilen.

    Der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter Hüseyin Akkurt (38) begann um 9 Uhr. Akkurt wurde Mitte Juli in Brüssel festgenommen. Ein weiterer Verdächtiger ist weiterhin flüchtig. 

    Gegen 13:30 Uhr, während des laufenden Verfahrens, ertönten plötzlich Schüsse. Wachtmeister vor dem Gerichtssaal riefen: “Draußen schießt einer!” Daraufhin stürmten alle Anwesenden auf die Straße.

    Derzeit ist unklar, ob die Täter gefasst wurden. Berichten zufolge könnte sich eine Person verschanzt haben, während eine andere bereits festgenommen wurde. Ein Polizeihubschrauber kreist über dem Gebiet.

    Informationen zufolge sollen die Opfer Familienmitglieder des Angeklagten sein. Einer der Verletzten erlitt eine Schusswunde am Bein.

    Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden.

  • Schüsse in Essen: Mann (40) lebensgefährlich verletzt

    Schüsse in Essen: Mann (40) lebensgefährlich verletzt

    Schüsse in Essen-Bredeney: Mann (40) lebensgefährlich verletzt – Tatverdächtiger festgenommen

    Essen (NRW) –

    In der Nacht zu Montag erschütterte ein Gewaltverbrechen den sonst so ruhigen Stadtteil Bredeney. Gegen 3.30 Uhr wurden mehrere Schüsse abgefeuert, ein 40-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt.

    Straße komplett abgeriegelt – Polizei-Drohne im Einsatz

    Am frühen Morgen riegelte die Polizei die Tatort-Straße in Essen-Bredeney vollständig ab. Eine Drohne der Polizei kreiste über dem Areal, während Ermittler der Mordkommission Spuren sicherten. Auf der Fahrbahn entdeckten die Beamten sechs Patronenhülsen, die um Absperrhütchen verteilt lagen.

    Mann durch Schüsse lebensgefährlich verletzt

    Das Opfer wurde von mehreren Kugeln getroffen. Der Notarzt versorgte den stark blutenden Mann noch an Ort und Stelle, bevor er in die Uniklinik gebracht wurde. Dort wurde er notoperiert. Der Mann schwebt weiterhin in akuter Lebensgefahr.

    Anwohner von Schüssen aus dem Schlaf gerissen

    Einige Anwohner hielten die Schüsse zunächst für Feuerwerkskörper. Ein Zeuge (45) berichtete: „Ich bin durch die lauten Knallgeräusche wach geworden. Es war eine schnelle Schussfolge.“ Er schaute auf die Uhr und stellte fest, dass es 3.24 Uhr war.

    Einschusslöcher im Garagentor und in einer Mauer

    Der Tatort zeigt Spuren der Gewalt. In einem Garagentor und einer nahegelegenen Mauer befinden sich Einschusslöcher. Ermittler der Kriminalpolizei sichern hier Spuren. Auch eine Zigarettenschachtel und ein Feuerzeug wurden in der Nähe entdeckt. Die Polizei prüft, ob der Täter diese Gegenstände während eines möglichen Hinterhalts genutzt haben könnte.

    Tatverdächtiger versteckte sich im Gebüsch

    Nur kurze Zeit nach der Tat konnte die Polizei einen Verdächtigen festnehmen. Ein 26-jähriger Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft wurde in der Nähe des Tatorts in einem Gebüsch entdeckt. Der Verdächtige stammt aus Bocholt (NRW) und wird nun dem Haftrichter vorgeführt.

    Opfer wollte sich retten – brach jedoch zusammen

    Der lebensgefährlich verletzte Mann versuchte sich noch zu stützen, fiel jedoch an einer Mauer zu Boden. Anwohner hörten nach den Schüssen angeblich noch Stimmen. Die Polizei untersucht, ob der mutmaßliche Täter und das Opfer miteinander gesprochen haben.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Mordkommission in Essen hat die Ermittlungen übernommen.
    Ob es sich um eine gezielte Tat oder einen Streit handelt, wird aktuell geprüft. Die Polizei bittet
    mögliche Zeugen, sich zu melden.  

  • Weyhe – Bedrohung und Schüsse

    Weyhe – Bedrohung und Schüsse

    Weyhe – Bedrohung und Schüsse

    Diepholz

    Familiäre Streitigkeiten führten am Mittwochabend gegen 20.20 Uhr in der Leester Straße zu einem Polizeieinsatz mit mehreren Streifenwagen.

    Ein 29-jähriger Tatverdächtiger war mit seinem Pkw an der Anschrift eines 36-Jährigen Familienmitgliedes erschienen. Der 29-Jährige drohte dem 36-Jährigen und dessen Familie damit, sie alle “abzuknallen”. Im Verlauf der Streitigkeiten kamen weitere Familienmitglieder hinzu und es wurde auch aus einer Schreckschusswaffe geschossen.

    Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Polizei fanden eine unübersichtliche Situation mit vielen Menschen vor. Aus diesem Grund wurden weitere Streifenwagen zur Unterstützung angefordert. Die Polizei konnte die Situation aber schnell beruhigen. Den 29-jährigen Auslöser des Einsatzes und eine weitere Person wurden vorläufig festgenommen und der Dienststelle zugeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte auch sie wieder nach Hause. Bei der Durchsuchung der Wohnung und der Fahrzeuge konnte die Polizei die zuvor benutzte Schreckschusswaffe auffinden und sicherstellen.

    Alle nicht an der Anschrift wohnenden Personen erhielten einen Platzverweis. Gegen den 29-Jährigen und einen 14-Jährigen leitete die Polizei Strafverfahren u.a. wegen Bedrohung ein.

  • Zeugensuche nach Schüssen auf Mehrfamilienhaus in Porz-Ensen

    Zeugensuche nach Schüssen auf Mehrfamilienhaus in Porz-Ensen

    Zeugensuche nach Schüssen auf Mehrfamilienhaus in Porz-Ensen

    Köln

    Nach mehreren Schüssen auf ein Mehrfamilienhaus am frühen Donnerstagmorgen (19. September) in der Mathildenstraße in Köln-Ensen sucht die Polizei Zeugen. Durch die Schüsse wurde niemand verletzt.

    Im Zuge der Absuche des Geländes im Bereich des mutmaßlichen Standorts des Täters spürte ein Diensthund der Bundespolizei Patronenhülsen auf.

    Ein Wohnungsinhaber meldete gegen 14 Uhr ein Einschussloch im Küchenfenster seiner Wohnung im ersten Obergeschoss des Hauses. Polizisten entdeckten daraufhin an der Fassade des Hauses zwei
    weitere Einschusslöscher.

    Ein Zeuge hatte bereits gegen 6 Uhr Knallgeräusche gemeldet, die allerdings erst mit Feststellung der Beschädigungen den Schüssen auf das Haus zugeordnet werden konnten.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit den gestern in
    der Pressekonferenz dargestellten Fällen von Explosionen und Schüssen auf Häuser.

    Die Ermittler des Kriminalkommissariats 15 haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de

  • Schüsse auf Parkplatz – Zeugen gesucht

    Schüsse auf Parkplatz – Zeugen gesucht

    Schüsse auf Parkplatz – Zeugen gesucht

    Duisburg, Bochum, Witten

    Auf einem Parkplatz an der Mühlenweide (Dammstraße) sollen in der Nacht zum
    Montag (8. Juli, 1:20 Uhr) mehrere Schüsse gefallen sein. Ein bislang Unbekannter habe auf einen VW Tiguan gezielt, der mit fünf jungen Männern (22 bis 23 Jahre alt, deutsch/irakische und syrische Staatsangehörigkeit) aus Bochum besetzt war. Der Beifahrer des Verdächtigen habe das Auto außerdem mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt. Verletzt wurde niemand. Das Duo flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Sie sollen in einem weißen Auto mit Wittener Kennzeichen unterwegs gewesen sein.

    Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Die Hintergründe der Tat, die Frage, ob es eine Vorgeschichte gegeben hat sowie die Identität der flüchtigen Männer sind nun Gegenstand der Ermittlungen. Experten der Spurensicherung haben den Tatort und den Tiguan auf Spuren untersucht und Projektile sichergestellt. Hinweise, dass es sich um Streitigkeiten im Clan- oder Rockermilieu handeln könnte, liegen bislang nicht vor.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die nähere Angaben zu dem weißen Fluchtauto aus Witten und den Verdächtigen machen können: Sie werden auf 25 bis 32 Jahre und 1,80 bis 1,90 Meter Größe geschätzt. Beide sollen eine kräftige Statur, dunkle Augen, einen schwarzen Vollbart und schwarze Haare mit rasierten Seiten haben. Einer von ihnen habe ein schwarzes T-Shirt mit einer Türkeiflagge und blaue Einmalhandschuhe getragen; sein Komplize ein weißes Fußballtrikot der türkischen Nationalmannschaft. Hinweise werden unter der Rufnummer 0203 2800 entgegengenommen.

  • Schüsse durch Schreckschusspistole – Zeugen gesucht

    Schüsse durch Schreckschusspistole – Zeugen gesucht

    Zeugenaufruf – Schüsse durch Schreckschusspistole

    Kasbach

    Am 09.05.2024 gegen 17:15 Uhr erhielt die PI Linz Kenntnis über eine männliche Person, die im Waldgebiet neben der Kasbachtalstraße, in Richtung der Erpeler Ley, mehrere Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgab.

    Die männliche Person trug ein schwarzes T-Shirt. Zeugen die Hinweise auf die Person geben können, werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei Linz am Rhein gebeten.

  • Mann von Schüssen getroffen und verstorben

    Mann von Schüssen getroffen und verstorben

    Mann von Schüssen getroffen und verstorben

    Friedrichshain-Kreuzberg –

    Gestern Abend erlitt ein Mann in Kreuzberg Schussverletzungen und verstarb anschließend in einem Krankenhaus. Nach bisherigem Kenntnisstand war der 44-Jährige gegen 20 Uhr in der Zimmerstraße zu Fuß unterwegs, als plötzlich Schüsse fielen.

    Der 44-Jährige wurde mehrmals getroffen und brach auf dem Gehweg zusammen. Passanten alarmierten Rettungskräfte und die Polizei. Mit einem Rettungswagen kam der Mann unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er anschließend verstarb. Die 5. Mordkommission hat die weiteren, noch andauernden Ermittlungen, auch zu den Hintergründen der Tat, übernommen.

  • Schüsse in einem Einfamilienhaus, Großeinsatz der Polizei

    Schüsse in einem Einfamilienhaus, Großeinsatz der Polizei

    Polizeieinsatz in Scheeßel: Schüsse in Einfamilienhaus gemeldet

    Ein umfangreicher Polizeieinsatz findet derzeit im Landkreis Rotenburg statt. Berichten zufolge wurden am frühen Morgen Schüsse in einem Einfamilienhaus in der Samtgemeinde Scheeßel gemeldet. Die Behörden gehen von einem schwerwiegenden Verbrechen aus, ohne weitere Details preiszugeben.

    Bundeswehrsoldat erschießt vier Menschen in Niedersachsen

    Zusätzlich zu diesem Vorfall läuft ein weiterer Einsatz im südlichen Landkreis Rotenburg. Es ist noch unklar, ob eine Verbindung zwischen den beiden Tatorten besteht. Ein Hubschrauber ist ebenfalls im Einsatz. Aktuell sind keine weiteren Informationen zu den Vorfällen verfügbar.

    Wir werden Sie über neue Entwicklungen auf dem Laufenden halten, sobald weitere Informationen vorliegen.

  • Schüsse auf zwei Personen – Mordkommission ermittelt

    Schüsse auf zwei Personen – Mordkommission ermittelt

    Schüsse auf zwei Personen – Mordkommission ermittelt

    Friedrichshain-Kreuzberg – 

    Polizei und Rettungskräfte wurden gestern Nachmittag wegen eines versuchten Tötungsdelikts nach Kreuzberg alarmiert. Gegen 17.30 Uhr soll ein 20-jähriger Tatverdächtiger auf dem Mehringplatz unvermittelt auf zwei 40 und 42 Jahre alte Männer geschossen haben. Der 42-Jährige soll dabei eine Verletzung am Fuß erlitten haben, der 40-Jährige blieb unverletzt. Der Tatverdächtige ist noch flüchtig. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist Gegenstand der Ermittlungen, die eine Mordkommission des Landeskriminalamtes führt.

  • Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach Schüssen in Hamburger Shisha-Bar

    Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach Schüssen in Hamburger Shisha-Bar

    Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach Schüssen in Hamburger Shisha-Bar

    Hamburg

    Tatzeit: 13.08.2023, 04:30 Uhr, Tatort: Hamburg-St. Pauli, Holstenstraße

    Die Polizei und Staatsanwaltschaft Hamburg fahnden mit Fotos aus einer Überwachungskamera
    nach einem bislang unbekannten Mann. Er ist verdächtig, mehrere Schüsse auf die Fensterfront
    einer
    Shisha-Bar abgegeben zu haben.

    Am frühen Morgen des 13. August gab ein derzeit unbekannter Mann mutmaßlich mehrere Schüsse auf die Fensterfront der Lokalität in Hamburg-St. Pauli ab. Zum Tatzeitpunkt befanden sich keine Personen mehr in der zu dieser Zeit bereits geschlossenen Shisha-Bar.

    Die Ermittlungen wurden im weiteren Verlauf durch das Landeskriminalamt (LKA 6) übernommen und führten zu einem derzeit unbekannten Täter, der durch eine Überwachungskamera erfasst wurde. Da der Mann bisher nicht identifiziert werden konnte, hat die zuständige Ermittlungsrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildern des Gesuchten angeordnet.

    Er wird folgendermaßen beschrieben:

    – männlich – ca. 20 bis 30 Jahre alt – schmales Gesicht – schmale Nase – hohe Wangenknochen – Bart – dunkle Haarfarbe – schwarz bekleidet – trug eine schwarze Kapuzenjacke, eine schwarze Hose,
    auffällige Turnschuhe mit reflektierenden Elementen

    Hinweise zu der abgebildeten Person und / oder dem Vorfall Mitte August werden unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.

  • Nach Schüssen auf Auto in Hamm – 3 Tatverdächtige in Untersuchungshaft

    Nach Schüssen auf Auto in Hamm – 3 Tatverdächtige in Untersuchungshaft

    Nach Schüssen auf Auto in Hamm – 3 Tatverdächtige in Untersuchungshaft

    Dortmund

    Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Dortmund und der Staatsanwaltschaft Dortmund

    Wie bereits mit einer Pressemitteilung berichtet, wurde am Dienstag (3.10.2023) in den Morgenstunden auf der Stockumer Straße in Hamm ein Auto beschossen. Eine junge Frau wurde dabei verletzt.

    Drei jeweils 19-jährige Tatverdächtige stellten sich der Polizei.

    Nach Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ ein Haftrichter gegen die drei Beschuldigten Haftbefehle (versuchtes Tötungsdelikt). Sie befinden sich in Untersuchungshaft.

    Weitere Auskünfte erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Dortmund, zuständige Dezernentin
    ist Frau Staatsanwältin Yazir (0172-3752758).

  • Verfolgungsfahrt – 19jähriger nach Polizeischüssen im Koma

    Verfolgungsfahrt – 19jähriger nach Polizeischüssen im Koma

    Verfolgungsfahrt in Bad Salzuflen – Schüsse – Mann (19) im Koma

    Die Mordkommission “Heide” gibt weitere Ermittlungsdetails zu den Schussabgaben am Samstag, 03.06.2023, in Bad Salzuflen bekannt und bittet mögliche Zeugen, sich bei der Polizei zu melden.

    Nach ersten Erkenntnissen beabsichtigte ein 19-jähriger Herforder, sich gegen 04:35 Uhr einer Verkehrskontrolle zu entziehen.
    Aufgefallen war der Audifahrer einer uniformierten Zivilstreife in Herford, weil er ohne Licht fuhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelte es sich bei dem Audi um ein ordnungsgemäß zugelassenes Fahrzeug einer Familienangehörigen des Tatverdächtigen.
    Der 19-Jährige mit deutscher und tunesischer Staatsangehörigkeit verfügt über keine gültige Fahrerlaubnis.
    Die praktische Prüfung hätte er laut Bild in drei Wochen gehabt.

    Nachdem der Audifahrer die Anhaltezeichen der Polizeibeamten missachtete, führte seine Flucht nach Bad Salzuflen, wo sie auf der Straße Plaßheide, einer Sackgasse, endete. Neben Streifenwagen war auch ein Zivilfahrzeug beteiligt, das mit Polizeibeamten in Uniform besetzt war.

    Die Herforder und Lipper Beamten beabsichtigten, den 19-Jährigen zu kontrollieren, verließen ihre Fahrzeuge und forderten ihn zum Aussteigen auf. Nach den derzeitigen Erkenntnissen setzte er dann den Audi vorwärts in Bewegung, woraufhin von den Polizeibeamten Schüsse abgegeben wurden.

    Zum jetzigen Ermittlungsstand ist noch unklar, ob der Tatverdächtige gezielt auf Polizeibeamte zufuhr.

    Bislang ist bekannt, dass von den 13 eingesetzten Beamten sechs mehr als 30 Schüsse abgaben. Sie trafen den Tatverdächtigen fünfmal.
    Eine Maschinenpistole wurde nicht eingesetzt.
    Die Situation vor und während der Schussabgaben, insbesondere ob und welche Gefahr für die Polizeibeamten bestand, ist weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Nach sofortigen Erste-Hilfe-Maßnahmen der Polizeibeamten wurde der 19-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Hannover gebracht. Der weiterhin schwerverletzte Herforder befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

    Ein Polizeibeamter erlitt leichte Verletzungen. Da sich sechs weitere Beamte aufgrund der Geschehnisse in einem Schockzustand befanden, wurden auch sie als leicht verletzt eingestuft. Die Betroffenen befinden sich in psychologischer Betreuung.

    Es wurde eine umfangreiche Spurensicherung unter Hinzuziehung eines mit spezieller Technik ausgestatteten Verkehrsunfall-Teams durchgeführt.

    Eine strafrechtliche Würdigung des Vorgehens des Flüchtenden und aller am Einsatz beteiligten Polizeibeamten obliegt der Staatsanwaltschaft Detmold. Die Ermittlungen werden durch das Polizeipräsidium Bielefeld als zuständige Kriminalhauptstelle vorgenommen.

    Nach den ersten Auswertungen liegen keine Aufzeichnungen Geschehens im Wendehammer vor.

    Die Polizei Bielefeld sucht Zeugen, die zum Geschehen am frühen Samstagmorgen weitere Angaben machen können oder denen Aufzeichnungen dazu vorliegen.

    Hinweise nimmt die Mordkommission “Heide” unter der 0521/545-0 entgegen.

  • In Linz am Rhein wurde auf ein Auto geschossen

    In Linz am Rhein wurde auf ein Auto geschossen

    Schussabgabe auf PKW

    Linz am Rhein . Im Verlauf des 14.05.23 erschien ein 62-jähriger Fahrzeugführer in den Wachräumen der Polizei Linz am Rhein und bat um Inaugenscheinnahme seines PKW, da er ein Einschussloch vermutete.

    Der Verdacht des Mannes konnte durch den aufnehmenden Beamten bestätigt werden, wonach augenscheinlich mit einem Luftgewehr o.ä. auf das Fahrzeug geschossen wurde, als es den Kurvenberiech der L253 in Linz am Rhein befuhr. Sowohl die Karosserie, als auch die Windschutzscheibe des PKW wurden nicht unerheblich beschädigt.

    Glücklicherweise erschrak der Fahrzeugführer nicht so sehr, dass es zu einem größeren Personen- oder Sachschaden infolge eines Unfalles kam.

    Hinweise auf einen Verursacher werden an die Polizei Linz am Rhein erbeten.

    „Verwirrter“ Demonstrant fordert Erschiessung

  • Schüsse in Mercedes-Werk

    Schüsse in Mercedes-Werk

    Im Sindelfinger Mercedes-Werk sind Schüsse gefallen.
    Eine Person wurde getötet, eine schwer verletzt!

    Die Polizei meldet:
    Der zunächst Schwerverletzte ist inzwischen im Krankenhaus gestorben.

    2 Tote (Männer), keine weiteren Verletzten !

    Eine Polizei-Sprecherin bestätigte: „Es sind Schüsse gefallen.“
    Mitarbeiter berichteten, dass es sich beim Tatort um die Factory 56 des Autoherstellers handelt, wo auch die S-Klasse produziert wird.

    Am Morgen gingen Notrufe bei der Polizei ein.
    Ein Sondereinsatzkommando riegelte das Gelände ab.
    Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort.

    Eine Polizeisprecherin:
    „Eine Person wurde getötet, eine schwer verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar. Der Täter wurde festgenommen.“

     

    Geiselnehmer von Polizeibeamten erschossen

  • Großeinsatz der Polizei am Viktualienmarkt

    Großeinsatz der Polizei am Viktualienmarkt

    Am Donnerstagabend lief ein großer Polizeieinsatz in der Münchner Innenstadt.
    Ein Mann soll mit einer Softair-Pistole auf ein fahrendes Auto geschossen haben.
    Offenbar ist er psychisch erkrankt.
     

    Update 5. Mai, 9.10 Uhr: Die Polizei München hat offengelegt, was den Großeinsatz am Viktualienmarkt ausgelöst hat.

    Am Donnerstag, 4. Mai, soll ein Mann aus seiner Wohnung auf den fahrenden Pkw eines 45-jährigen Münchners geschossen haben.
    Mindestens eines der Geschosse hatte die Heckscheibe durchschlagen und diese beschädigt.
    Gegen 15.45 erhielt die Polizei deshalb mehrere Hinweise auf eine unklare Bedrohungssituation in der Altstadt.
    Gegenüber TZ sprach die Polizei zunächst von einer „Bedrohungssituation in einer Wohnung mit einer psychisch auffälligen Person”.

     

  • Polizei stellt junge Männer nach Schüssen mit Gelkugeln auf Passanten

    Polizei stellt junge Männer nach Schüssen mit Gelkugeln auf Passanten

    Köln – 

    Einsatzkräfte haben in der Nacht zu Sonntag (2. April) in der Kölner Innenstadt einen Mietwagen gestoppt, aus dem heraus vier junge Männer (17, 18, 18, 19) mit Luftdruckpistolen auf mehrere Passanten geschossen haben sollen. Ein Mann (66) erlitt dabei leichte Verletzungen.

    Anrufer teile mit beschossen worden zu sein 

    Offenbar waren die Tatverdächtigen mit dem Auto quer durch das Stadtgebiet gefahren. Erst teilte ein Anrufer um kurz vor Mitternacht der Leitstelle mit, dass er im Bereich des Grüngürtels beschossen worden sei. Ein weiterer Passant meldete nur 30 Minuten später im Stadtteil Lövenich von den Gelgeschossen der jungen Fahrzeuginsassen getroffen worden zu sein.

    Großfahndung nach  mutmaßlichen Schützen

    Während die Großfahndung nach den mutmaßlichen Schützen lief, ging ein dritter Notruf eines Fußgängers aus Widdersdorf ein. Er war auf der Adrian-Meller-Straße von den Gelkügelchen getroffen worden. Die Beschreibungen der flüchtigen Personen und des Mietwagens deckte sich in allen drei Fällen.

    In dem in der Moltkestraße gestoppten VW Polo stellten die Einsatzkräfte zwei Luftdruckpistolen sicher und stellten die Identitäten der Tatverdächtigen fest.

    Die Softair-Schützen erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Zeugen, die Hinweise zu weiteren Angriffen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter
    0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 51 zu melden.