Schlagwort: SEK

  • Ticker zum Tötungsdelikt im Westerwald

    Ticker zum Tötungsdelikt im Westerwald

    In den frühen Morgenstunden des Sonntag, 6. April 2025 kam es nach jetzigem Erkenntnisstand in einem Wohnanwesen in Weitefeld (Kreis Altenkirchen) zu einem Kapitaldelikt.
    Die Hintergründe zur Tat sind Gegenstand intensiver Ermittlungen.
    Das Polizeipräsidium Koblenz befindet sich mit starken Kräften vor Ort.


    Der Ticker zum Tötungsdelikt hier auf Blaulicht Report: 

     SEK im Einsatz – Alle News zur Tat im Westerwald hier:

    • Derzeit werden Fahrzeuge, die in den Ort fahren oder ihn verlassen wollen, kontrolliert
    • Der Täter befindet sich noch auf der Flucht. Konkret sucht die Polizei nach nur einer Person
    • Polizeihubschrauber im Einsatz
    • Weitefeld komplett abgeriegelt
    • Der Notruf, dass drei Personen aufgefunden worden sind, ging bei uns um 3.45 Uhr ein
    • Im Dorfgemeinschaftshaus wurde von der Polizei eine provisorische Pressestelle eingerichte
    • Zwei männliche und ein weibliches Opfer
    • Polizei ruft auf, wegen Tötungsdelikt zuhause zu bleiben
    • Hinweise auf Schuss- und auch Stichwaffen
    • Opfer als auch der mutmaßliche Täter haben schon länger in Weitefeld gelebt.
    • Tat im familiären Umfeld
    • Notruf hat eine „schreiende Person“ abgesetzt
    • Feuerwehr entfernt Blutspuren von der Straße

    • Die Opfer sind ein 47 Jahre alter Mann, eine 44 Jahre alte Frau und ein 16-jähriger Jugendlicher

    Weitefeld ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz mit rund 2200 Einwohnern.


    Die drei Toten wurden am frühen Morgen in einem Wohnhaus in Weitefeld entdeckt.

    „Der Notruf, dass drei Personen aufgefunden worden sind, ging bei uns um 3.45 Uhr ein. Wir gehen derzeit von einem Kapitaldelikt aus“, sagt ein Sprecher der Polizei.

    Noch sind die Hintergründe der Tat völlig unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
    Die Polizei ist mit SEK und starken Einsatzkräften vor Ort.

     

    3 Tote im Westerwald – Täter auf der Flucht

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  • Tödliche Schussabgabe – Großeinsatz der Polizei am Mittwochabend

    Tödliche Schussabgabe – Großeinsatz der Polizei am Mittwochabend

    Tödliche Schussabgabe in Wiesbaden: Großeinsatz der Polizei am Mittwochabend

    Wiesbaden (Hessen) –

    Am Mittwochabend kam es in Wiesbaden zu einem schweren Gewaltverbrechen. Ein Mann wurde durch Schüsse tödlich verletzt. Die Polizei war mit einem Großeinsatz vor Ort.

    Gegen 21 Uhr fielen mehrere Schüsse in einer Erdgeschosswohnung eines Wohnhauses in Wiesbaden.
    Laut Berichten zu folge soll es zuvor zu einem Streit gekommen sein. Augenzeugen alarmierten daraufhin die Polizei.

    Mann stirbt noch am Tatort

    Rettungskräfte eilten zum Einsatzort und fanden einen schwer verletzten Mann in der Wohnung. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung erlag er seinen Verletzungen noch vor Ort. Der mutmaßliche Täter flüchtete, konnte jedoch kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden.

    Großeinsatz der Polizei mit SEK-Unterstützung

    Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften im Einsatz. Auch Spezialeinheiten (SEK) waren vor Ort. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern.

    Polizei und Staatsanwaltschaft kündigen Stellungnahme an

    Weitere Details zu der Tat sind bislang nicht bekannt. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen im Laufe des Donnerstags eine offizielle Stellungnahme abgeben. Die Ermittlungen dauern an.

  • Polizeiliche Einsatzlage in St. Goarshausen

    Polizeiliche Einsatzlage in St. Goarshausen

    Abschlussmeldung zum Polizeieinsatz in St. Goarshausen

    Koblenz

    In Bezug auf die Erstmeldung, teilt die Polizei mit, dass der Einsatz in St. Goarshausen mittlerweile beendet ist.

    Im Vorfeld kam es innerhalb einer Familie zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Familienangehörigen. Hierbei wurde eine Frau durch einen Gegenstand verletzt und daraufhin in
    ein Krankenhaus verbracht.
    Die Verletzung wird als nicht lebensbedrohlich eingestuft.

    Aufgrund der unklaren Lage innerhalb der Wohnung, insbesondere was den Täter betrifft,
    wurden Spezialeinsatzkräfte hinzugezogen. Der Verantwortliche, ein naher Angehöriger des Opfers, konnte sodann in der Wohnung festgenommen werden. Hierbei wurde niemand verletzt. Der Beschuldigte wurde dem polizeilichen Gewahrsam zugeführt.

    Polizeiliche Einsatzlage in St. Goarshausen

    Koblenz

    Zur Zeit findet in St. Goarshausen ein größerer polizeilicher Einsatz statt. Aus diesem Grund muss die
    B 42 im Bereich um St. Goarshausen gesperrt werden. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht zum derzeitigen Stand nicht.

    Von Medienanfragen bitten wir derzeit abzusehen, es wird nachberichtet.

  • Verurteilung eines Reichsbürgers wegen versuchten Mordes an Polizisten

    Verurteilung eines Reichsbürgers wegen versuchten Mordes an Polizisten

    Verurteilung eines Reichsbürgers wegen versuchten Mordes an Polizisten

    Der Bundesgerichtshof hat die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart verworfen.

    Dieses hatte den Angeklagten unter anderen wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontroll- sowie das Waffengesetz zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten verurteilt und die Unterbringung in der Sicherungsverwahrung vorbehalten.

    Nach den vom Oberlandesgericht getroffenen Feststellungen beschäftigte sich der Angeklagte seit dem Jahre 2016 mit Verschwörungstheorien, darunter auch mit solchen der sogenannten Reichsbürgerbewegung.

    Seit Beginn der Corona-Krise war er zudem im sogenannten Querdenkermilieu verhaftet.

    Infolge seiner zunehmend staatsfeindlichen Geisteshaltung beschloss er nach dem Verlust seiner Wohnung, sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen.

    Er ließ sich Ende 2021 auf einem nach außen völlig abgeschotteten Bauernhof in Boxberg-Bobstadt nieder. Dort lebte er isoliert von der Außenwelt als Selbstversorger. Seinen bisherigen Arbeitsplatz gab er auf.

    Er sah das Gehöft und seine ihm dort zur Verfügung gestellte Wohnung als eigenständiges,
    jedenfalls nicht der staatlichen Rechtsordnung unterworfenes Gebiet an. Er traf Vorkehrungen, um etwaige Eindringlinge, insbesondere auch Vertreter des von ihm nicht mehr anerkannten Staates von dem Grundstück fernzuhalten und in die Flucht zu schlagen.

    Zeitgleich mit seiner Radikalisierung begann er, illegale, vorwiegend vollautomatische Schusswaffen nebst dazugehöriger Munition anzuschaffen, darunter die spätere Tatwaffe, eine Replik des Sturmgewehrs Kalaschnikow, ein Maschinengewehr, mehrere Maschinenpistolen und über 5.000 Schuss Munition.

    Diese funktionstüchtigen Schusswaffen verwahrte er geladen und zugriffsbereit
    in seinem Haus.

    Am frühen Morgen des 20. April 2022 begaben sich neun Beamte eines Spezialeinsatzkommandos
    der Polizei zur Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses zum Grundstück des Angeklagten.
    Ihrer Aufforderung, das Haus zu verlassen, kam der Angeklagte nicht nach.

    Vielmehr feuerte er mit seinem vollautomatischen Gewehr aus unterschiedlichen Positionen seiner Wohnung über 40 Einzelschüsse auf die Beamten, von denen zwei verletzt wurden. Etwa zwei Stunden nach dem letzten Schuss verließ der Angeklagte das Gebäude und wurde festgenommen.

    Die durch die Sachrüge veranlasste Überprüfung des Urteils durch den für Revisionen in Staatsschutzstrafsachen zuständigen 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat einen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten nicht erkennen lassen. Das Oberlandesgericht hat insbesondere mit Blick auf die staatsfeindliche Tatmotivation des Angeklagten rechtsfehlerfrei das Mordmerkmal der sonstigen niedrigen Beweggründe bejaht.

    Das Verfahren ist mit der Entscheidung des Senats rechtskräftig abgeschlossen.

  • SEK-Einsatz in Hagen Haspe – Festnahme eines 20-Jährigen

    SEK-Einsatz in Hagen Haspe – Festnahme eines 20-Jährigen

    SEK-Einsatz in Haspe – Vorläufige Festnahme eines 20-Jährigen

    Am Donnerstagmittag (26.12.2024) hat ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei einen 20-jährigen Mann an seiner Wohnanschrift in der Kölner Straße vorläufig festgenommen. Kurz zuvor hat die Hagener Polizei Kenntnis von einer möglichen Gefährdungslage erhalten, welche sich innerhalb eines sozialen Netzwerks entwickelt hat. Sofortige Ermittlungen führten zu dem Account-Inhaber. Aufgrund einer vermuteten Bewaffnung des 20-Jährigen erfolgte die vorläufige Festnahme in der elterlichen Wohnung durch Spezialkräfte der Polizei.
    Bei der anschließenden Durchsuchung konnten keine Waffen festgestellt werden.

    Der Staatsschutz der Hagener Polizei hat die weiteren Ermittlungen zu den näheren Hintergründen aufgenommen. Es haben sich nach bisherigem Stand keine Hinweise für eine Gefährdung einer öffentlichen Veranstaltung ergeben.

    Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden

  • Mann nach Ruhestörung durch Spezialeinheiten festgenommen

    Mann nach Ruhestörung durch Spezialeinheiten festgenommen

    Mann nach Ruhestörung durch Spezialeinheiten festgenommen

    Hagen-Wehringhausen

    Am Sonntag, 15.12.2024, kam es zu einem Einsatz mit Spezialeinheiten in Wehringhausen. Dort riefen Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Wehringhauser Straße gegen 21:30 Uhr die Polizei und beschwerten sich über laute Musik aus der Wohnung eines 51-jährigen Mannes.

    Dieser war polizeibekannt und beleidigte die eingesetzten Beamten durch die geschlossene Wohnungstür, die er nicht öffnete. Da er die Lautstärke nicht reduzierte und massive Gegenwehr ankündigte,
    alarmierte die Hagener Polizei Spezialeinsatzkräfte, um den renitenten Mann in Gewahrsam zu
    nehmen.

    Die SEK-Beamten konnten den 51-Jährigen widerstandslos überwältigen. Er wurde unverletzt in eine Klinik geliefert. Es wurde eine Anzeige gegen ihn vorgelegt.

  • Polizei fasst Kopf von „Hammerbande“

    Polizei fasst Kopf von „Hammerbande“

    Polizei fasst Kopf von „Hammerbande“

    Sie haben ihn! Johann Guntermann (31), der Kopf der linksextremistischen „Hammerbande“, wurde nach Blaulicht Reports Informationen zwischen Jena und Weimar festgenommen.

    Guntermann wurde demnach von einem Mobilen Einsatzkommando des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsenüberwältigt. Zielfahnder hatten ihn zuvor aufgespürt. An der Festnahme waren Staatsschutz und Beamte der LKA-Sonderkommission Linksextremismus (Soko Linx) beteiligt.

    Wie BILD erfuhr, soll der Guntermann nun zum Bundesgerichtshof gebracht werden.

    Generalbundesanwalt und LKA hatten im September 2023 für den damals meistgesuchten Linksextremisten Deutschland ein Kopfgeld in Höhe von 10 000 Euro ausgesetzt.

  • Mann randaliert im Krankenhaus und löst SEK-Einsatz aus

    Mann randaliert im Krankenhaus und löst SEK-Einsatz aus

    Rickling – Mann randaliert im Krankenhaus

    Rickling

    Am heutigen Montag (28.10.2024) ist es in der Daldorfer Straße in Rickling beim dortigen Krankenhaus zu einem Polizeieinsatz gekommen. Ein randalierender Patient konnte von den Einsatzkräften überwältigt und dem medizinischen Personal vor Ort übergeben werden.

    Gegen 10:00 Uhr meldete das Klinikpersonal eine randalierende Person, die in seinem Zimmer diverses Mobiliar zerschlug. Auch die eingetroffenen Polizeieinsatzkräfte vor Ort konnten die Person nicht gefährdungsfrei überwältigen, so dass der Randalierer zunächst in einem Zimmer eingeschlossen wurde. Von den Einsatzkräften zuvor eingesetztes Pfefferspray zeigte auch keine Wirkung.

    Da der 32-jährige Mann Zugriff zu scharfen Gegenständen wie u. a. Scherben hatte, entschied die Einsatzleitung zur Bewältigung der Lage Spezialkräfte der Landespolizei Schleswig-Holstein hinzuziehen.

    Gegen 13:00 Uhr führte das SEK den Zugriff durch und konnte die Person verletzungsfrei überwältigen.

    Der 32-Jährige wurde im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Klinikpersonal vor Ort übergeben.

    Die Person befand sich vermutlich in einem psychischen Ausnahmezustand. Im Hinblick auf die Persönlichkeitsrechte werden mögliche Hintergründe zur Person und zur Tat nicht weiter ausgeführt.

  • SEK-Einsatz in Hamburg

    SEK-Einsatz in Hamburg

    SEK-Einsatz in Hamburg: Mann mit Messer droht, Haus in die Luft zu sprengen

    Ein dramatischer Einsatz erschütterte heute den Hamburger Stadtteil Eimsbüttel.

    Gegen 14 Uhr verschanzt sich ein 59-jähriger Mann mit einem Messer in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Kleiner Schäferkamp. Er drohte damit, das Haus in die Luft zu sprengen. Die Feuerwehr überprüfte sofort einen möglichen Gasanschluss.

    Polizei und Rettungskräfte im Großeinsatz

    Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Das Spezialeinsatzkommando (SEK) wurde
    alarmiert. Auch Notärzte, Rettungswagen und die Feuerwehr rückten mit Drehleiterwagen an.

    Straße weiträumig abgesperrt

    Die Straße wurde weiträumig abgesperrt. Vor dem Haus stellte die Feuerwehr einen Sprungretter auf.
    Dies sollte verhindern, dass der mutmaßliche Täter aus dem Fenster springt. Mehrere Polizisten umstellten das Gebäude mit Maschinenpistolen. Ein Diensthund wurde ebenfalls eingesetzt.

    Mann in psychischem Ausnahmezustand

    Verwandte des Mannes meldeten sich bei der Polizei. Sie teilten mit, dass er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befindet. Dies veranlasste die Polizei zu einem besonders vorsichtigen Vorgehen.

    Überwältigung des Mannes

    Schließlich konnte der Mann überwältigt werden. Polizisten führten ihn barfuß ab. Er wurde in einen Streifenwagen gesetzt und zur Wache gebracht. Ein Amtsarzt wurde eingeschaltet, um den Gesundheitszustand des Mannes zu überprüfen.

    Ermittlungen laufen

    Die weiteren Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und untersucht den Vorfall.

    Sicherheit und Unterstützung

    Lokale Behörden bieten Unterstützung für die betroffenen Anwohner an. Die Polizei hat verstärkte Sicherheitsmaßnahmen in der Umgebung eingeleitet. Es werden keine weiteren Gefahren für die Öffentlichkeit erwartet.

  • Brandentwicklung in Wohnung bei Zugriff durch SEK

    Brandentwicklung in Wohnung bei Zugriff durch SEK

    Brandentwicklung in Wohnung bei Zugriff durch SEK

    Köln

    Am Mittwochvormittag (22. November) haben sich Spezialeinheiten gegen 10 Uhr Zugang zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Börnestraße in Köln-Bocklemünd verschafft. Der Wohnungsinhaber (56) hatte sich über mehrere Stunden verbarrikadiert. Bei dem Zugriff der Einsatzkräfte kam es zu einer Brandentwicklung. Der Mann sprang in der Folge von dem Balkongeländer der Wohnung in der 2. Etage. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand hatte der 56-Jährige gegen 6 Uhr gegenüber seiner Lebensgefährtin seinen Suizid angedroht und sich mit einem Messer bewaffnet. Er soll ebenfalls angekündigt haben, die in der Wohnung befindliche Gasflasche zur Explosion bringen zu wollen. Die Lebensgefährtin war daraufhin aus der Wohnung geflüchtet und hatte die Polizei informiert. Inzwischen hat die Feuerwehr Köln das Feuer gelöscht.

    Mehrere verletzte Personen werden derzeit versorgt.

    Beamte der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen.  

  • Infos zum größeren Polizeieinsatz in Gönnersdorf (AW)

    Infos zum größeren Polizeieinsatz in Gönnersdorf (AW)

    Infos zum größeren Polizeieinsatz in Gönnersdorf (AW)

    Koblenz

    Gestern Nachmittag fand in der Kreisstraße in Gönnersdorf (Landkreis Ahrweiler) ein größerer Polizeieinsatz statt. Hintergrund war eine polizeiliche Maßnahme im Zusammenhang mit einer männlichen, 58-jährigen Person. Im Verlauf des Einsatzes schloss sich der Mann in seinem
    Fahrzeug
    ein und drohte, sich selbst mit einem Messer massiv zu verletzten.

    Letztlich konnte der Verantwortliche vor Ort von Kräften der Spezialeinheiten festgenommen werden,
    er wurde dabei leicht verletzt. Einsatzkräfte wurden nicht verletzt.

    Polizeilicherseits waren Kräfte des Polizeipräsidiums Koblenz, eine Spezialeinheit (SEK) sowie der Verhandlungsgruppe des Landeskriminalamts im Einsatz. Da die Dauer des Einsatzes zunächst nicht absehbar war, wurde die örtliche Feuerwehr zur Ausleuchtung der Einsatzstelle bereitgehalten. Zudem waren Kräfte vom Rettungsdienst und ein Notarzt vor Ort.

    Zu keiner Zeit bestand eine Gefahr für unbeteiligte Personen. Zu den näheren Hintergründen sowie
    zum weiteren Verbleib der Person werden auch auf Nachfrage keine weiteren Angaben gemacht.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Bad Salzuflen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Bad Salzuflen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Bad Salzuflen

    Bielefeld

    SI / Bielefeld / Bad Salzuflen – Eine Mordkommission hat die Ermittlungen gegen einen 42-jährigen Mann aus Bad Salzuflen aufgenommen, da ihm vorgeworfen wird, im Vorfeld einer Festnahme Maßnahmen getroffen zu haben, die geeignet waren, den Einsatzkräften lebensgefährliche Verletzungen zuzufügen.

    Am Mittwoch, 15.11.2023, gegen 19:00 Uhr, nahmen Spezialeinsatzkräfte einen 42-Jährigen in seiner Wohnung fest, nachdem er eine Mitarbeiterin einer Klinik telefonisch mit dem Tode bedroht hatte. Außerdem gab es Anhaltspunkte dafür, dass er in Besitz von Waffen war.

    Beim Betreten der Wohnung an der Herforder Straße stellten die Beamten fest, dass vermutlich durch
    den 42-Jährigen Vorkehrungen getroffen worden waren, um den Einsatzkräften schwere Verletzungen zuzufügen. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden keine weiteren Angaben über die Art
    der Vorbereitungen gemacht.

    Die Mordkommission “Wohnung” unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Stefan Esdar ermittelt nun in einem versuchten Tötungsdelikt. Es wird die Unterbringung des 42-Jährigen in eine psychiatrische Einrichtung geprüft.

    Die Beamten blieben bei dem Einsatz unverletzt.

  • Bedrohungslage durch SEK in Köln beendet

    Bedrohungslage durch SEK in Köln beendet

    Bedrohungslage durch SEK in Köln beendet

    Köln

    Spezialkräfte der Polizei Köln haben am Nachmittag (17. Oktober) einen 50 Jahre alten Mann in der Unterbringungseinrichtung der Stadt Köln auf dem Grafenmühlenweg in Köln-Dellbrück festgenommen. Nach einer gegen 13 Uhr bei der Polizei eingegangenen Zeugeninformation soll der Mann seine
    45-jährige Frau seit 13 Tagen in der gemeinsamen Wohnung gegen ihren Willen festgehalten und bedroht haben.

    Im Zuge verdeckter Ermittlungen trafen Zivilkräfte die 45-Jährige vor der Unterkunft an. Ihr war es kurz zuvor gelungen, die Wohnung unter einem Vorwand zu verlassen. Aufgrund ihrer Schilderungen verschafften sich die Spezialeinheiten Zugang zur Wohnung, wo sie den Tatverdächtigen überwältigten und festnahmen. Der 50-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

    Das Kriminalkommissariat 15 hat die Ermittlungen zu den Hintergründen des Sachverhalts aufgenommen.  

  • Durchsuchung mit dem SEK – mutmaßlicher Räuber ermittelt !

    Durchsuchung mit dem SEK – mutmaßlicher Räuber ermittelt !

    Durchsuchung mit dem SEK – mutmaßlicher Räuber ermittelt 

    Recklinghausen

    Aufgrund eines laufenden Ermittlungsverfahren der Polizei Recklinghausen, wegen schweren Raubes mit Schusswaffe, wurde heute ein Durchsuchungsbeschluss des AG Essen vollstreckt. Die Wohnräumlichkeiten des verdächtigen 32-Jährigen aus Essen wurden im Laufe des Morgens durchsucht. Wegen des Hinweises auf eine Waffe war auch das SEK eingebunden.

    Der Verdacht gegen den Essener hat sich in einem Sachverhalt vom 27.08.2022 erhärtet – Raub auf ein Lebensmittelgeschäft in Bottrop. 

    Der 32-Jährige wurde in seiner Wohnung angetroffen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten weitere Beweismittel, die sie sicherstellten. Verletzt wurde bei dem heutigen Einsatz in Altenessen-Nord niemand.

    Die Auswertung der Sicherstellungen sowie die weiteren Ermittlungen im Rahmen des eingeleiteten Strafverfahrens dauern weiter an.

     

  • Mit Luftdruckgewehr in den Innenhof geschossen

    Mit Luftdruckgewehr in den Innenhof geschossen

    Mit Luftdruckgewehr in den Innenhof geschossen

    Prenzlauer Berg

    Kräfte des Spezialeinsatzkommandos nahmen gestern Abend einen Mann in Prenzlauer Berg fest. Dem 52-Jährigen wird vorgeworfen, kurz nach 18 Uhr mit einem Luftdruckgewehr auf eine 20-Jährige im Innenhof eines Wohngebäudes an der Prenzlauer Allee Ecke Wichertstraße geschossen zu haben. Die junge Frau erlitt dabei eine Schwellung am Hinterkopf.

    Während der Sachverhaltsaufnahme wurde auch bekannt, dass sich die 20-Jährige bereits gegen
    14.30 Uhr im Innenhof aufgehalten hatte, plötzlich Schmerzen am Oberschenkel verspürte und kurz darauf ein Hämatom feststellte. Dies konnte sie sich jedoch am Nachmittag noch nicht erklären. Eine medizinische Versorgung benötigte sie zunächst nicht.

    Nach dem Einholen mehrerer Zeugenaussagen, der Alarmierung des Spezialeinsatzkommandos und einer staatsanwaltschaftlichen Anordnung wurde die zwischenzeitlich lokalisierte Wohnung in der vierten Etage gewaltsam geöffnet, der Verdächtige überwältigt und festgenommen. Dabei erlitt er eine Platzwunde an der Stirn sowie eine Prellung an der Brust. Zudem verlor er kurzzeitig das Bewusstsein. Rettungskräfte versorgten ihn in der Wohnung und brachten ihn anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde auch eine Blutentnahme durchgeführt, da eine Atemalkoholkontrolle einen Wert von knapp drei Promille ergab.

    Anschließend konnte der 52-Jährige nach Hause. Dort beschlagnahmten die Einsatzkräfte die Waffe sowie dazugehörige Munition. Der Mann muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

  • Großeinsatz der Polizei in Aachen – Mann verschanzt sich

    Großeinsatz der Polizei in Aachen – Mann verschanzt sich

    Aachen – 

    Am späten Montagnachmittag hat sich ein 39-jähriger Mann in seiner Wohnung in der Scheibenstraße verschanzt. Die Polizei erhielt gegen 17:00 Uhr aus dem familiären Umfeld des Mannes einen Hinweis, dass er zuvor angedroht hatte, Politiker und Polizisten töten zu wollen. Erste Einsatzkräfte vor Ort trafen auf einen hoch emotionalisierten Mann, der randalierte und nicht zu beruhigen war. In dieser offensichtlich psychischen Ausnahmesituation ging von dem Mann eine erhebliche Gefahr aus, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass er mit einem Messer bewaffnet war.

    Nachdem Verhandlungen nicht dazu führten, die Situation zu deeskalieren, wurde der Mann von SEK-Kräften überwältigt und gesichert. Dabei entstand leichter Sachschaden an der Wohnung des Mannes – bei dem Zugriff wurde niemand verletzt. Der 39-jährige wurde im Anschluss von anwesenden Notärzten nach dem PsychKG zwangseingewiesen. Seine Motive sind nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. Es gibt Hinweise auf eine bereits länger bestehende psychische Erkrankung des Mannes.

    Die Sperrung der Scheibenstraße wurde nach Abschluss aller Einsatzmaßnahmen gegen 20:30 Uhr aufgehoben. 

  • Mann (49) bedroht Familie auf offener Straße – Zugriff durch SEK

    Mann (49) bedroht Familie auf offener Straße – Zugriff durch SEK

    Hagen-Boele – 

    Polizeibeamte eines Spezialeinsatzkommandos überwältigten am Sonntagabend (16.04.2023) in Boele einen 49-jährigen Mann, der zuvor Anwohner mit einem Messer bedroht hatte und sich anschließend in seine Wohnung zurückzog.

    Gegen 20.30 Uhr wählte ein 32-jähriger Hagener den Notruf und rief die Polizei zur Baurothstraße. Der Mann sagte den Beamten der Leitstelle, dass er und seine Familie auf offener Straße von dem Täter angesprochen und verbal angegangen wurden. In diesem Zusammenhang warf der 49-Jährige auch eine Glasflasche in Richtung der Familie, traf damit aber niemanden. Anschließend holte er ein Messer hervor und deutete damit Stichbewegungen in Richtung des Hageners und seiner vier Verwandten an.

    Während die Familie in das Treppenhaus eines dortigen Mehrfamilienhauses flüchten konnte, zerstach der Täter mit dem Messer noch die Reifen an deren Auto. Die ersten Ermittlungen zeigten, dass es sich bei dem Mann um einen 49-jährigen Hagener handelte, der sich nach der Auseinandersetzung in seine Wohnung in der Baurothstraße zurückgezogen hatte. Beamte eines Spezialeinsatzkommandos überwältigten ihn im weiteren Einsatzverlauf in seiner Wohnung. Bei dem Zugriff leistete der 49-Jährige keine Gegenwehr und blieb unverletzt.

    Da sich Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes ergaben, leitete das Hagener Ordnungsamt anschließend die Zwangsanweisung in eine psychiatrische Einrichtung ein. In seiner Wohnung fanden Polizisten später die eingesetzte Tatwaffe und stellten diese sicher. Die Kripo ermittelt nun wegen der versuchten gefährlichen Körperverletzung sowie der Bedrohung.

  • Meldung zum Großeinsatz in Weißenthurm

    Meldung zum Großeinsatz in Weißenthurm

    Koblenz – Weißenthurm

    Zahlreiche schwer bewaffnete Polizisten sind am Montag Vormittag in Weißenthurm im Einsatz gewesen.

    Gegen 08:32 Uhr ging am heutigen Montag über Notruf eine Meldung über vermeintlich gefallene Schüsse in der Raiffeisenstraße in Weißenthurm und eine angeblich in der Straße liegende, angeschossene Frau ein.

    Die sofort eingeleiteten umfangreichen Maßnahmen unter Beteiligung des Polizeihubschraubers und starken Kräften der Spezialeinheit sowie der Schutz- und Kriminalpolizei, führten letztlich zur Aufklärung, dass es sich um eine Fehlinformation handelte.

    Die Identität des vermeintlichen Opfers wurde abgeklärt, die Dame ist glücklicherweise wohlauf.

    Auch darüber hinaus gab es keine Verletzten oder Hinweise auf sonstige Straftaten, sodass die Einsatzmaßnahmen gegen 09:55 Uhr beendet wurden.

    Der eingegangene Hinweis wird nun im Laufe der weiteren Ermittlungen überprüft werden.

  • Elmshorn – Größerer Polizeieinsatz nach Bedrohungslage

    Elmshorn – Größerer Polizeieinsatz nach Bedrohungslage

    Bad Segeberg

    Am Montagmorgen (20.02.2023) hat ein Notruf bei der Polizei um 09:53 Uhr einen größeren Polizeieinsatz
    in Elmshorn ausgelöst, nachdem eine Frau in ihrer Wohnung in der Straße “Saarlandhof” bedroht wurde.

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist nur bekannt, dass ein Mann die Geschädigte vermutlich mit einem Messer in ihrer Wohnung bedroht haben soll.

    Die 29-jährige Elmshornerin konnte mit einem minderjährigen Kind aus der Wohnung flüchten und die Polizei informieren.

    Nachdem die Geschädigte den eingesetzten Beamten mitteilte, dass der Beschuldigte sich mit hoher Wahrscheinlichkeit noch in der Wohnung aufhalten dürfte, wurde das Gebäude von starken Polizeikräften umstellt und ein Spezialeinsatzkommando (SEK) angefordert.

    Das SEK drang gegen 13:21 Uhr gewaltsam in die Wohnung ein, konnte jedoch keine Person in der Wohnung antreffen.

    Der Einsatz wurde durch eine besondere Aufbauorganisation (BAO) der Polizeidirektion Bad Segeberg geführt.

    Eine Gefahr für unbeteiligte Personen bestand für den Zeitraum des Einsatzes nicht. Der Einsatzraum war über mehrere Stunden weiträumig abgesperrt.

    Zu den Hintergründen des Geschehens können zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden.