Schlagwort: Täter flüchtig

  • Raubüberfall auf Gewerbebetrieb in Lahnstein – Täter flüchtet mit Fahrrad und unbekannter Waffe

    Raubüberfall auf Gewerbebetrieb in Lahnstein – Täter flüchtet mit Fahrrad und unbekannter Waffe

    Raubüberfall auf Gewerbebetrieb in Lahnstein

    Am heutigen Donnerstag kam es gegen 11:20 Uhr zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Gewerbebetrieb in der Adolfstraße in Lahnstein. Ein bislang unbekannter Täter bedrohte dabei Personen im Betrieb mit einer bislang unbekannten Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.

    Nachdem der Mann die Beute erhalten hatte, flüchtete er unmittelbar vom Tatort. Nach bisherigen Erkenntnissen führte ihn seine Fluchtrichtung über die Burgstraße.

    Täterbeschreibung veröffentlicht

    Die Polizei veröffentlichte bereits erste Hinweise zum mutmaßlichen Täter. Demnach handelt es sich um einen Mann im Alter von etwa 20 bis 30 Jahren. Er soll zwischen 185 und 190 Zentimeter groß gewesen sein und eine sehr schlanke Statur gehabt haben.

    Zum Tatzeitpunkt trug der Mann eine schwarze Regenjacke, einen schwarzen Schal sowie eine dunkle Hose. Außerdem war er mit einem dunklen Fahrrad unterwegs.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Kriminalpolizei Koblenz sowie die Polizeiinspektion Lahnstein bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Identität des Täters geben können, sollen sich bei den Ermittlern melden.

    Insbesondere Personen, die den Mann im Bereich der Adolfstraße oder der Burgstraße gesehen haben, könnten für die laufenden Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Fahndungen und Deutschland.

    Offizielle Informationen veröffentlicht außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Geldautomat in Wermelskirchen gesprengt – Täter flüchten auf Roller

    Geldautomat in Wermelskirchen gesprengt – Täter flüchten auf Roller

    Täter fliehen nach Explosion

    In den frühen Morgenstunden des Donnerstags (30. April) haben bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten in Wermelskirchen gesprengt. Die Tat ereignete sich an der Telegrafenstraße und sorgte für einen Großeinsatz der Polizei.

    Explosion weckt Anwohner gegen 3.20 Uhr

    Gegen 3.20 Uhr meldeten mehrere Anwohner zwei laute Knallgeräusche aus Richtung einer Bankfiliale. Die alarmierten Einsatzkräfte stellten schnell fest, dass ein Geldautomat Ziel einer Sprengung geworden war. Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich die Täter zuvor gewaltsam Zugang zum Gebäude.

    Die Sprengung des Geldautomaten in Wermelskirchen verursachte erheblichen Sachschaden. Ob die Täter Bargeld erbeuteten und in welcher Höhe, ist derzeit noch unklar.

    Täter flüchten auf Roller – Hubschrauber im Einsatz

    Nach der Tat flüchteten die beiden dunkel gekleideten Männer auf einem Roller in Richtung Thomas-Mann-Straße. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche nach den Tätern.

    Bisher blieb die Fahndung jedoch ohne Erfolg. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren.

    Keine Verletzten – Statik wird überprüft

    Glücklicherweise wurde bei der Explosion niemand verletzt. Dennoch prüfen Experten aktuell die Statik des betroffenen Gebäudes, um mögliche Gefahren auszuschließen.

    Die Polizei bittet nun dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu den Tätern oder dem Fluchtfahrzeug machen kann, soll sich melden.

    Hinweise an die Polizei

    Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 23 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in den Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schüsse in Prüm: 25-Jähriger verletzt Polizistin

    Schüsse in Prüm: 25-Jähriger verletzt Polizistin

    Update zum Polizeieinsatz in Prüm

    Ein Einsatz der Polizeiinspektion Prüm eskalierte am Dienstag erheblich. Einsatzkräfte rückten zunächst zu einem Randalierer in einer Arztpraxis in Prüm aus. Als die Polizei eintraf, hatte der Tatverdächtige die Praxis jedoch bereits verlassen.

    Tatverdächtiger im Kurpark gestellt

    Polizeikräfte trafen den Mann kurze Zeit später im nahegelegenen Kurpark an. Der polizeibekannte 25-Jährige reagierte nicht auf die Ansprache der Beamten. Die Situation entwickelte sich schnell zu einem körperlichen Gerangel.

    Im Verlauf der Auseinandersetzung gelang es dem Tatverdächtigen, eine Dienstwaffe aus dem Holster einer Polizeibeamtin zu entreißen. Anschließend gab er mehrere Schüsse ab. Dabei traf er die Beamtin am Oberschenkel.

    Polizistin außer Lebensgefahr

    Rettungskräfte brachten die verletzte Polizeibeamtin umgehend in ein Krankenhaus. Ärzte operierten sie erfolgreich. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr.

    Großfahndung führt zur Festnahme

    Nach der Tat flüchtete der Täter in Richtung eines angrenzenden Waldgebiets. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten schließlich zum Erfolg: Polizeikräfte nahmen den 25-Jährigen wenig später widerstandslos fest.

    Die Tatwaffe fanden Einsatzkräfte im Nahbereich des Kurparks. Sie stellten diese sicher.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Kriminalpolizei Trier untersucht derzeit den genauen Ablauf der Tat sowie die Hintergründe. Bereits eingegangene Hinweise prüfen die Ermittler aktuell oder haben diese bereits ausgewertet.

    Zeugen, die weitere sachdienliche Hinweise geben können, wenden sich bitte an die Polizei Trier unter der Telefonnummer 0651-983-44390.

    Dank an die Bevölkerung

    Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der Bevölkerung für die Unterstützung. Besonders das schnelle Teilen von Informationen über den WhatsApp-Kanal des Polizeipräsidiums Trier half den Einsatzkräften bei der Fahndung. 

     

    Schüsse in Prüm: Täter verletzt Polizistin und flüchtet

    Am Dienstag, 7. April, eskalierte ein Polizeieinsatz in der Teichstraße in Prüm. Ein 25-jähriger Mann gab mehrere Schüsse ab und verletzte dabei eine Polizeibeamtin leicht. Die Einsatzkräfte reagierten umgehend, doch der Tatverdächtige konnte fliehen.

    Polizei leitet Großfahndung ein

    Nach der Tat flüchtete der Mann in Richtung Kurpark. Möglicherweise hält er sich inzwischen in einem angrenzenden Waldgebiet auf. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, um den flüchtigen Täter schnellstmöglich zu lokalisieren.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie zum genauen Ablauf des Vorfalls dauern derzeit an. Die Behörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Situation vollständig aufzuklären.

    Täterbeschreibung veröffentlicht

    Die Polizei beschreibt den gesuchten Mann wie folgt: Er trägt einen beigen Hoodie mit beiger Aufschrift auf der Vorderseite, eine dunkelblaue Jogginghose sowie weiße Schuhe. Zudem hat er zottelige, kinnlange braune Haare.

    Polizei warnt Bevölkerung eindringlich

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um besondere Vorsicht. Wer den Mann sieht, soll umgehend den Notruf wählen und den Standort durchgeben. Die Einsatzkräfte warnen ausdrücklich davor, den Tatverdächtigen eigenständig anzusprechen oder sich ihm zu nähern.

    Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet. Daher besteht eine potenzielle Gefahr für die Öffentlichkeit.

    Die Polizei hat ein Hinweistelefon eingerichtet

    Die Polizei hat ein Hinweistelefon bezüglich des Polizeieinsatz in Prüm eingerichtet.

    Personen die Angaben zu dem Sachverhalt machen können, werden gebeten sich unter der Hinweisnummer 0651 983-43900 zu melden. Selbstverständlich kann bei einer Sichtung weiterhin auch der Notruf gewählt werden.

    Weitere Entwicklungen erwartet

    Die Lage bleibt angespannt. Die Polizei setzt ihre Maßnahmen fort und informiert fortlaufend über neue Erkenntnisse. Bürgerinnen und Bürger sollten wachsam bleiben und Hinweise sofort melden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Messerangriff am Ostersonntag: Frau schwer verletzt

    Messerangriff am Ostersonntag: Frau schwer verletzt

    Nachtrag 

    Tatverdächtiger nach Messerangriff festgenommen

    Nach dem Messerangriff auf eine Frau am Ostersonntag, 5. April 2026, haben Polizeibeamte den tatverdächtigen Mann am Montagabend, 6. April 2026, festgenommen.

    Die Frau wurde bei der Tat schwer verletzt.

    Die Ermittler hatten bereits kurz nach dem Angriff erste Hinweise erhalten und konnten den 32-Jährigen identifizieren. Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen trafen Beamte ihn gegen 21 Uhr an der Anschrift von Angehörigen in Sandbach an und nahmen ihn widerstandslos fest.

    Bei einer richterlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung stellten die Beamten ein Fahrrad sicher. Dabei dürfte es sich um das vom Tatverdächtigen genutzte Fahrrad handeln.

    Nach derzeitigem Stand könnte das Tatmotiv mit einer psychischen Erkrankung des Mannes zusammenhängen.

    Die Ermittlungen dauern an. Der 32-Jährige soll am Dienstagnachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden.

    Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Breuberg

    Ein Messerangriff am Ostersonntag hat eine 48-jährige Frau schwer verletzt und einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften ausgelöst. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln derzeit wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Die Tat ereignete sich am Nachmittag in der Brunnenstraße.

    Angriff während Spaziergang

    Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau gemeinsam mit drei Freundinnen gegen 16 Uhr zu einem Spaziergang unterwegs. Als die 48-Jährige am Wegesrand stehen blieb, um eine Blume zu fotografieren, näherte sich ein bislang unbekannter Mann.

    Der Täter war zuvor bereits mit einem Fahrrad an der Gruppe vorbeigefahren. Kurz darauf kehrte er zu Fuß zurück und griff die Frau unvermittelt an. Dabei verletzte er sie mit einem Messer schwer.

    Freundinnen greifen ein – Täter flüchtet

    Erst als die Begleiterinnen der Frau eingriffen und zur Hilfe eilten, ließ der Angreifer von seinem Opfer ab. Anschließend flüchtete der Mann mit seinem Fahrrad in unbekannte Richtung.

    Die verletzte Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass ein Rettungshubschrauber angefordert wurde. Dieser brachte sie umgehend in eine Klinik, wo sie medizinisch versorgt wird.

    Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Die Ermittlungsbehörden gehen aktuell von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Hinweise auf eine Beziehung zwischen Täter und Opfer liegen bislang nicht vor. Die Tatmotivation bleibt weiterhin unklar.

    Die Polizei hat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden. Weitere Details können aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht veröffentlicht werden.

    Fahndung läuft auf Hochtouren

    Die Ermittler arbeiten intensiv daran, den Täter zu identifizieren und festzunehmen. Die Bevölkerung wird gebeten, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Einsätzen und Ermittlungen finden Sie auch unter News, Deutschland sowie im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei bereit unter polizei.de sowie ergänzend über regionale Behörden.

  • Doppelmord in Raunheim: Zwei Menschen in Bistro erschossen – Täter auf der Flucht

    Doppelmord in Raunheim: Zwei Menschen in Bistro erschossen – Täter auf der Flucht

    Schock in Hessen!

    In Raunheim hat ein Gewaltverbrechen in der Nacht für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Nach bisher bekannten Informationen betrat ein bewaffneter Täter gegen 03:45 Uhr eine Lokalität an der Frankfurter Straße und eröffnete das Feuer auf zwei Personen. Beide Opfer erlagen noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Die Ermittler gehen aktuell von einem doppelten Tötungsdelikt aus.

    Die Polizei sperrte den Bereich rund um den Tatort weiträumig ab. Mehrere Straßen blieben zeitweise blockiert, der Verkehr wurde umgeleitet. Zahlreiche Einsatzkräfte sicherten Spuren und fahndeten nach dem flüchtigen Täter. Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche aus der Luft.

    Polizei sucht weiter nach dem flüchtigen Täter

    Nach dem aktuellen Stand konnte die Polizei den Schützen zunächst nicht fassen. Die Fahndung lief am Morgen weiter. Die Beamten hielten sich mit weiteren Details bislang zurück. Weder zum Motiv noch zum genauen Hintergrund der Tat lagen zunächst gesicherte Informationen vor. Auch zur Identität der beiden Getöteten machten die Behörden zunächst keine öffentlichen Angaben.

    Für Anwohner und Verkehrsteilnehmer bedeutete der Einsatz erhebliche Einschränkungen. Rund um die Frankfurter Straße blieb die Lage zunächst angespannt, weil die Polizei den Tatort umfassend absicherte und parallel nach dem Täter suchte. Wer in dem Bereich unterwegs war, musste mit Sperrungen und Verkehrsbehinderungen rechnen.

    Ermittlungen wegen doppelten Tötungsdelikts laufen

    Die Kriminalpolizei übernahm noch in der Nacht die weiteren Ermittlungen. Spezialisten sicherten Spuren am Tatort und prüften erste Hinweise. Ob die Tatwaffe bereits gefunden oder sichergestellt wurde, ist bisher nicht bekannt. Ebenso offen bleibt, ob sich Täter und Opfer kannten oder ob es sich um eine gezielte Tat handelte.

    Die Ermittlungen zu dem Doppelmord in Raunheim stehen noch ganz am Anfang. Deshalb dürfte es einige Zeit dauern, bis Polizei und Staatsanwaltschaft belastbare Angaben zu Ablauf, Motiv und möglichem Tatverdächtigen machen können. Klar ist bislang nur: Der Doppelmord in Raunheim hat die Stadt in der Nacht erschüttert und einen massiven Polizeieinsatz ausgelöst.

    Zeugen sollen sich bei der Polizei melden

    Die Ermittler prüfen nun, wer in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht hat. Besonders wichtig sind nach der Tat mögliche Hinweise zu Fluchtweg, Fahrzeugen oder auffälligen Personen im Bereich der Frankfurter Straße. Wer Angaben machen kann, sollte sich an die zuständigen Ermittlungsbehörden wenden.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Hessen, bundesweite Polizeinachrichten aus Deutschland sowie laufende Fälle und Hinweise in der Rubrik Fahndungen findest Du bei uns im Überblick.

    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem das Polizeipräsidium Südhessen. Zuständig für Raunheim ist außerdem die Polizeistation Rüsselsheim.

  • Mann in Gevelsberg mit Waffengewalt entführt

    Mann in Gevelsberg mit Waffengewalt entführt

    Großfahndung in NRW: Mann in Gevelsberg offenbar mit Waffengewalt entführt

    In Gevelsberg ist es am Donnerstag zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Nach ersten Erkenntnissen sollen mehrere Täter einen Mann gewaltsam überwältigt und anschließend in ein Auto gezerrt haben. Weil dabei offenbar auch Schüsse fielen, läuft seitdem eine umfangreiche Fahndung in Nordrhein-Westfalen. Das Polizeipräsidium Dortmund führt die Ermittlungen.

    Mutmaßliche Entführung sorgt für Großeinsatz

    Der Vorfall hat sich nach bisherigen Informationen auf einem Garagenhof in Gevelsberg ereignet. Zeugen alarmierten die Polizei, nachdem sie beobachtet haben sollen, wie mehrere Männer ein Opfer überwältigten und danach in einen Opel zwangen. Zudem berichteten Zeugen, dass im Zusammenhang mit der Tat geschossen worden sein soll.

    Unmittelbar danach rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und sicherte den Tatort. Gleichzeitig starteten Beamte eine Großfahndung, weil das Fluchtfahrzeug nach der Tat vom Ort des Geschehens verschwand. Auch schwer bewaffnete Spezialkräfte kamen zum Einsatz, da die Lage als besonders gefährlich eingestuft wurde.

    Polizei sichert Spuren und sucht weiter nach Tätern

    Während die Fahndung lief, arbeiteten Ermittler und Kriminaltechniker am Tatort. Außerdem unterstützte ein spezieller Polizeihund die Suche nach möglichen Spuren. Nach bisherigen Angaben wollten die Einsatzkräfte unter anderem Patronenhülsen finden und weitere Hinweise auf den genauen Ablauf der Tat sichern.

    Die Ermittler wissen inzwischen, wer der betroffene Mann ist. Dennoch bleiben viele Fragen offen. Vor allem das Motiv der Tat ist bislang nicht geklärt. Deshalb konzentriert sich die Polizei nun auf die Auswertung von Zeugenaussagen, Spuren und möglichen weiteren Hinweisen.

    Ermittlungen beim Polizeipräsidium Dortmund

    Das Polizeipräsidium Dortmund hat den Fall übernommen. Auch das Presseportal der Polizei NRW veröffentlicht regelmäßig aktuelle Meldungen zu laufenden Einsätzen und Fahndungen. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug geben kann, sollte sich an die Polizei wenden.

    Der Fall sorgt auch deshalb für großes Aufsehen, weil die Täter laut bisherigen Erkenntnissen äußerst brutal vorgingen und dabei offenbar bewaffnet waren. Solange die Hintergründe unklar bleiben, rechnen die Ermittler mit einem hohen öffentlichen Interesse. Weitere offizielle Informationen dürfte die Polizei veröffentlichen, sobald neue gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

    Mehr aktuelle Fälle rund um Fahndung und weitere Entwicklungen aus NRW findest Du ebenfalls bei Blaulicht-Report. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Axt-Angriff auf Geschäft in Kierspe – Täter flüchtet ohne Beute und Axt

    Axt-Angriff auf Geschäft in Kierspe – Täter flüchtet ohne Beute und Axt

    Axt-Angriff in Kierspe: Täter scheitert an Geschäftstür

    Ein Axt-Angriff in Kierspe hat in der Nacht zu Sonntag einen Polizeieinsatz ausgelöst. Gegen 2 Uhr wurde die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Kölner Straße durch laute Geräusche geweckt. Sie reagierte umgehend und verständigte die Polizei.

    Täter gelangt über Garage ins Haus

    Nach bisherigen Erkenntnissen verschaffte sich ein bislang unbekannter Mann über eine Garage Zugang zum Flur des Hauses. Anschließend griff er die Tür zu einem Geschäft im Erdgeschoss an. Mit brachialer Gewalt setzte er eine große Axt ein, um sich Zutritt zu verschaffen.

    Der Axt-Angriff in Kierspe verursachte erhebliche Schäden an der Tür. Dennoch gelang es dem Täter nicht, in die Geschäftsräume einzudringen. Er brach den Versuch schließlich ab.

    Axt bleibt im Türblatt stecken

    Besonders auffällig: Die eingesetzte Axt blieb in der Tür stecken. Der Täter ließ das Werkzeug zurück und flüchtete in unbekannte Richtung. Ob er sich bei dem Axt-Angriff in Kierspe verletzte, ist derzeit nicht bekannt.

    Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und stellte die Axt als Beweismittel sicher. Die Ermittlungen laufen.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei fragt nun: Wer vermisst eine größere Axt oder kann Hinweise auf deren Herkunft geben? Auch Beobachtungen zu verdächtigen Personen im Bereich der Kölner Straße zur Tatzeit könnten entscheidend sein.

    Zeugen melden sich bitte unter der Telefonnummer 02354/9199-0 bei der Polizei in Kierspe.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in unserer Rubrik News sowie im Bereich Fahndungen. Informationen der zuständigen Behörde veröffentlicht die Polizei Märkischer Kreis.

  • Kellner fuhr Sterbenden mit Maybach in Hamburger Klinik !

    Kellner fuhr Sterbenden mit Maybach in Hamburger Klinik !

    Hamburg: Gastwirt nach Messerangriff schwer verletzt – Helfer bringen ihn im Maybach in die Klinik

    Ein Messerangriff erschüttert Hamburg. Ein bekannter Gastwirt, Mortsa S., erlitt nach einem Streit hinter seinem Lokal schwere Verletzungen. Helfer reagierten sofort und brachten den Mann in einem Luxusauto, einem Maybach, in eine Klinik. Dort starb er wenig später.

    Der Angriff passierte laut Bericht nach einer Auseinandersetzung im Umfeld des Lokals. Der Täter flüchtete danach. Die Ermittler suchen ihn weiterhin. Die Polizei prüft nun die Abläufe, und sie sammelt Hinweise aus dem Umfeld. Außerdem sichern die Beamten Spuren, und sie sprechen mit möglichen Zeugen.

    Streit eskaliert – Messerangriff endet tödlich – Kellner fuhr Sterbenden mit Maybach in Hamburger Klinik ! 

    Nach dem Streit griff der Angreifer zu einem Messer. Der Gastwirt brach schwer verletzt zusammen. Menschen aus seinem Umfeld zögerten nicht, und sie organisierten den Transport. Sie fuhren den Verletzten direkt im Maybach in die Klinik. Auf dem Beifahrersitz klebten laut Bericht noch Blutspuren.

    Rettungskräfte und Ärzte kämpften um sein Leben. Trotzdem überlebte der Mann die Verletzungen nicht. Die Nachricht sorgt in Hamburg für Bestürzung, denn viele kannten den Gastwirt. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Ermittler, weil der Täter weiter flüchtig bleibt.

    Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Die Polizei setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer die Tat beobachtet hat oder wer in der Nacht verdächtige Personen gesehen hat, soll sich melden. Jeder Hinweis kann helfen, weil sich Täter nach solchen Taten oft im Umfeld bewegen oder Kontakt zu Bekannten suchen.

    So kannst Du helfen

    • Merke Dir Uhrzeiten und Orte, und gib sie weiter.
    • Achte auf ungewöhnliche Verletzungen oder blutverschmierte Kleidung.
    • Teile Fotos oder Videos nur mit den Ermittlern, nicht in sozialen Netzwerken.

    Weitere Meldungen aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Wenn die Polizei öffentlich nach dem Täter sucht, findest Du Updates auch unter Fahndung.

    Offizielle Informationen und Kontaktwege veröffentlicht die Polizei Hamburg. Hinweise zu Einsätzen und Lagen stellt zudem die Feuerwehr Hamburg bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Explosion in Kölner Innenstadt: Kriminalpolizei fahndet nach unbekanntem Täter

    Explosion in Kölner Innenstadt: Kriminalpolizei fahndet nach unbekanntem Täter

    Explosion in der Kölner Innenstadt: Kriminalpolizei sucht flüchtigen Unbekannten

    Nach einer Explosion in der Köln Innenstadt ermittelt die Kriminalpolizei wegen eines schweren Sprengstoffdelikts. In der Nacht auf Montag, den 12. Januar, kam es gegen 4 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Kreutzerstraße zu einer heftigen Detonation. Die Explosion beschädigte die Wohnungstür einer 39-jährigen Bewohnerin erheblich. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.

    Detonation reißt Anwohner aus dem Schlaf

    Mehrere Anwohner der Kreutzerstraße meldeten der Polizei einen lauten Knall, der sie abrupt aus dem Schlaf riss. Kurz darauf beobachteten Zeugen einen Mann, der das betroffene Gebäude fluchtartig verließ. Der Unbekannte trug dunkle Kleidung und hatte eine Kapuze über den Kopf gezogen.

    Nach ersten Täterbeschreibungen soll der Mann etwa 1,80 Meter groß sein. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei den Verdächtigen bislang nicht stellen. Die Explosion in Köln sorgt seither für große Verunsicherung im Wohngebiet.

    Hinweise auf mögliches Beziehungsdelikt

    Die Ermittler des zuständigen Kriminalkommissariats gehen derzeit mehreren Spuren nach. Nach ersten Erkenntnissen schließen sie ein Beziehungsdelikt nicht aus. Hinweise deuten darauf hin, dass sich die Tat gezielt gegen die 39-jährige Bewohnerin richtete. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt.

    Spezialisten sicherten umfangreiche Spuren am Tatort. Die Polizei untersucht aktuell, um welche Art von Sprengmittel es sich handelte und wie der Täter dieses zur Explosion brachte. Auch der genaue Tatablauf steht im Fokus der laufenden Ermittlungen.

    Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Die Polizei Köln bittet dringend um Zeugenhinweise. Personen, die in der Tatnacht verdächtige Beobachtungen im Bereich der Kreutzerstraße gemacht haben oder Angaben zur Identität des flüchtigen Mannes machen können, sollen sich melden.

    Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 15 telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail entgegen. Weitere Informationen zur polizeilichen Arbeit findest Du auch auf der offiziellen Seite der Polizei Nordrhein-Westfalen.

    Aktuelle Polizeimeldungen aus Köln und ganz Deutschland findest Du zudem in unseren Rubriken News, Deutschland sowie im Bereich Verkehr.

    Die Ermittlungen zur Explosion in Köln Innenstadt dauern an. Die Polizei prüft weitere Maßnahmen und setzt weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schießerei in Essen-Katernberg: Großfahndung läuft

    Schießerei in Essen-Katernberg: Großfahndung läuft

     

    Schießerei in Essen-Katernberg: Großfahndung läuft – zwei Schwerverletzte

    In Essen-Katernberg fallen am Samstag mehrere Schüsse. Zeugen melden die Schießerei gegen Nachmittag vom Bereich rund um den Katernberger Markt. Zwei Männer erleiden schwere Verletzungen. Rettungskräfte bringen beide in Kliniken. Einsatzkräfte sichern den Tatort weiträumig ab und starten sofort eine Großfahndung im Ruhrgebiet.

    Polizei fahndet nach Täter – Hinweise dringend erbeten

    Die Polizei Essen koordiniert den Großeinsatz und bündelt Spuren. Ermittler prüfen Zeugenaussagen, sichten Videoaufnahmen und verfolgen erste Ansatzpunkte. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, meldet sich bitte umgehend bei der Polizei.

    Offizielle Updates veröffentlicht die Behörde fortlaufend in den Pressemitteilungen der Polizei Essen. Für aktuelle Personen- und Sachfahndungen empfiehlt sich zusätzlich das Fahndungsportal der Polizei NRW. Dort erscheinen regelmäßig neue Hinweise, Fotos und Beschreibungen.

    Was bislang bekannt ist

    • Ort: Bereich Essen-Katernberg / Umfeld Katernberger Markt.
    • Lage: Schießerei auf offener Straße bzw. in unmittelbarer Nähe zu einem Parkplatz.
    • Opfer: Zwei schwer verletzte Männer, notärztliche Versorgung läuft.
    • Fahndung: Täter flüchtig, Großfahndung in Essen und Umgebung.

    Zeugenaufruf und Verhaltenstipps

    Wer Schüsse oder auffällige Fahrzeuge sowie Personen rund um den Tatort sah, hält relevante Informationen fest: Zeitpunkt, Richtung der Flucht, Kennzeichen, Kleidung, besondere Merkmale. Hinweise helfen den Ermittlern, die Schießerei in Essen rasch aufzuklären.

    Meiden Sie abgesperrte Bereiche, folgen Sie Anweisungen der Einsatzkräfte und teilen Sie keine ungesicherten Gerüchte. Offizielle Informationen bietet die Pressestelle der Polizei Essen. Dort erreichen Medien und Zeugen schnell den richtigen Ansprechpartner.

    Mehr Hintergründe bei uns

    Wir begleiten die Schießerei in Essen Katernberg engmaschig. Unsere Redaktion ordnet die Entwicklungen ein und aktualisiert, sobald Behörden neue Fakten bestätigen. Weitere Einsatzmeldungen finden Sie in unserer Rubrik News sowie in unserem Bereich Fahndung.

    Hinweis der Redaktion: Wir berichten faktenbasiert. Sobald die Polizei Essen gesicherte Details nennt (Tathergang, Motiv, Täterbeschreibung), aktualisieren wir diesen Beitrag.

  • Schüsse am Marktplatz Gießen: Verletzte

    Schüsse am Marktplatz Gießen: Verletzte

    Schüsse am Marktplatz Gießen: Mehrere Verletzte – Großfahndung läuft

    Gießen (Hessen), 11. Oktober 2025: Am Samstagnachmittag fielen am Marktplatz mehrere Schüsse. Nach ersten Informationen erlitten mehrere Menschen Verletzungen. Der mutmaßliche Schütze flüchtete, während die Polizei den Bereich weiträumig absperrte und Spuren sicherte. Augenzeugen berichten von hektischen Szenen, doch die Einsatzkräfte brachten schnell Struktur in die Lage und koordinierten Rettung und Fahndung in der Innenstadt.

    Was bislang bekannt ist

    Zeugen meldeten Schüsse kurz nach 15 Uhr in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes. Laut ersten Angaben fiel die Tat in oder nahe eines Sportwettenbüros. Während Rettungskräfte die Verletzten versorgten, starteten Streifen- und Unterstützungseinheiten eine intensive Suche in der City. Die Behörden teilten am Nachmittag mit, dass für die Bevölkerung zunächst keine akute Gefahr bestehe. Dennoch rieten sie dazu, Absperrungen strikt zu respektieren und Hinweise direkt an die Polizei zu geben.

    Polizei bittet um Hinweise

    Wer Beobachtungen gemacht hat – etwa auffällige Geräusche, Laufwege oder Fluchtfahrzeuge – sollte diese Angaben umgehend an die zuständigen Stellen weitergeben. Offizielle Informationen und künftige Updates findest du direkt beim Polizeipräsidium Mittelhessen sowie im Newsroom der Stadt Gießen.

    Einordnung und Hintergründe

    Die Ermittlungen laufen. Aus ermittlungstaktischen Gründen nennen die Behörden zunächst keine Details zu Anzahl und Zustand der Verletzten, zur Tatwaffe oder zu einem möglichen Motiv. Solche Zurückhaltungen sind in der frühen Phase üblich, weil sie Zeugenwahrnehmungen schützen und die Fahndung nicht gefährden. Klar ist: Die Schüsse am Marktplatz Gießen sorgen für Verunsicherung, doch die Polizei arbeitet mit Hochdruck an Aufklärung und Festnahme des Täters.

    So verhältst du dich richtig

    • Folge den Anweisungen der Einsatzkräfte und meide abgesperrte Bereiche.
    • Melde Beobachtungen direkt an die Polizei – idealerweise mit Uhrzeit, Ort, Richtung, Kleidung und besonderen Merkmalen.
    • Verbreite nur gesicherte Informationen, um falsche Gerüchte zu vermeiden.

    Mehr zum Thema

    Weitere sicherheitsrelevante Meldungen und Hintergründe findest du in unseren Ressorts News, Deutschland und aktuellen Fahndungen.

    Stand: 11.10.2025, 18:30 Uhr

  • Auseinandersetzung in Betzdorf: Drei Personen schwer verletzt – Täter flüchtig

    Auseinandersetzung in Betzdorf: Drei Personen schwer verletzt – Täter flüchtig

    Auseinandersetzung in Betzdorf

    In der Ortslage Betzdorf kam es am heutigen Morgen zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen mehreren Familienmitgliedern. Der Vorfall ereignete sich in der Johannes-Krell-Straße und führte nach aktuellen Informationen zu Verletzungen bei drei Personen. Laut Polizei wurden die Betroffenen teilweise schwer verletzt.

    Täter flüchtete zu Fuß

    Der mutmaßliche Täter floh unmittelbar nach der Tat zu Fuß von der Tatörtlichkeit in unbekannte Richtung. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte er bislang nicht gestellt werden. Die Polizei setzt derzeit auf intensive Ermittlungen, um Hinweise zu seinem Aufenthaltsort zu erhalten. 

    Ermittlungen laufen

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Konkrete Hintergründe zur Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Angaben zur Identität des Täters oder zu einem möglichen Tatmotiv wurden bislang nicht veröffentlicht. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, will die Polizei weitere Informationen bereitstellen.

    Hinweise erbeten

    Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Aufenthaltsort des Täters machen können, sollen sich umgehend an die Polizei wenden. Zuständig ist die Polizei Rheinland-Pfalz. Jeder Hinweis kann entscheidend für den Fortgang der Ermittlungen sein.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auf unserer Seite News sowie im Bereich Deutschland.

  • Täter auf der Flucht – FBI findet Tatwaffe

    Täter auf der Flucht – FBI findet Tatwaffe

    Charlie Kirk (31) erschossen

    Stand: 11.09.2025, Europa/Berlin

    Charlie Kirk erschossen – in Orem (US-Bundesstaat Utah) traf ein gezielter Schuss den 31-jährigen Aktivisten während eines Auftritts an der Utah Valley University. Laut Ermittlern handelt es sich um einen zielgerichteten Anschlag. Der Täter ist weiterhin flüchtig; die Behörden fahnden mit Hochdruck.

    Was bisher bestätigt ist

    • Zeit & Ort: Auftritt an der Utah Valley University in Orem, Utah, am 10. September 2025 (Ortszeit).
    • Opfer: Charlie Kirk (31), Mitgründer von Turning Point USA.
    • Tatbild: Ermittler gehen von einem Schützen auf/nahe einem Dach aus; der Schuss traf Kirk während seiner Rede.
    • Tatwaffe: Ein hochpräzises Repetiergewehr wurde in einem nahegelegenen Waldstück sichergestellt.
    • Lage: Täter weiterhin flüchtig; die Behörden bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Ermittlungen: Was die Behörden sagen

    Die Ermittlungen leitet eine gemeinsame Einsatzgruppe aus FBI, Landes- und Lokalbehörden. Aussagen der Einsatzleitung deuten auf einen gezielten Angriff hin. Die Großfahndung konzentriert sich auf das Umfeld des Campus und angrenzende Wohngebiete. Video- und Zeugenaussagen werden ausgewertet.

    Bitte um Hinweise

    Wer Bild- oder Videoaufnahmen aus dem Bereich der Utah Valley University zum Tatzeitpunkt hat, soll diese den Behörden zur Verfügung stellen. Kein Hinweis ist zu klein.

    Einordnung: Warum der Fall die USA erschüttert

    Der Anschlag auf den landesweit bekannten Aktivisten löste parteiübergreifend Bestürzung aus. Das Ereignis trifft die USA in einer politisch aufgeheizten Phase. Universitäten, Eventveranstalter und Sicherheitsbehörden prüfen ihre Schutzkonzepte für öffentliche Auftritte.

    Was wir noch nicht wissen

    • Identität des Täters: Offiziell nicht bekannt gegeben.
    • Motiv: Unklar; Ermittler prüfen politische und persönliche Hintergründe.
    • Fluchtweg: Spuren deuten auf eine Flucht vom Dach über Treppenhäuser in Richtung Wohngebiet hin.

    So geht es jetzt weiter

    Die Behörden sichern weitere Spuren, prüfen Videos und befragen Zeugen. Neue Informationen werden in offiziellen Updates veröffentlicht. Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald bestätigte Details vorliegen.

    Hintergrund zu Charlie Kirk

    Charlie Kirk gründete die Studentenbewegung Turning Point USA und unterstützte maßgeblich die Mobilisierung junger konservativer Wähler. Er tourte zuletzt mit einem College-Programm durch die USA.

    Hinweis: Dieser Artikel wird bei neuen, verifizierten Informationen aktualisiert.

  • Messerattacke am Roten Rathaus: Zwei Männer verletzt

    Messerattacke am Roten Rathaus: Zwei Männer verletzt

    Täter flüchten

    Ort: Berlin-Mitte (Friedrichsbrücke / Rotes Rathaus) • Zeit: Nacht zu Sonntag

    Was in der Nacht passiert ist

    In Berlin-Mitte kam es in der Nacht zu einer Messerattacke am Roten Rathaus. Zwei junge Männer erlitten Verletzungen. Nach ersten Informationen griff eine Gruppe die Männer zuvor an der Friedrichsbrücke an. Die Opfer schafften es blutend bis zum Roten Rathaus, wo Objektschützer der Polizei auf sie aufmerksam wurden und Rettungskräfte riefen.

    Sanitäter behandelten die Verletzten noch vor Ort und brachten sie in Krankenhäuser. Lebensgefahr bestand nach aktuellem Kenntnisstand nicht. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

    Spur führt von der Friedrichsbrücke zum Roten Rathaus

    Die Attacke begann nach bisherigen Erkenntnissen auf der Friedrichsbrücke. Eines der Opfer zog sich eine Stichverletzung im Gesichtsbereich zu, das zweite Opfer erlitt Stichwunden am Rücken. Beide Männer liefen danach zum Roten Rathaus, wo die Objektschützer sofort reagierten und den Notruf auslösten.

    Polizei sucht Hinweise – Wer hat etwas gesehen?

    Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Die Polizei Berlin bittet Zeugen, sich zu melden. Wer in der Nacht verdächtige Personen im Bereich Friedrichsbrücke, Alexanderstraße oder Rotes Rathaus gesehen hat, soll Hinweise geben. Wählen Sie im Notfall die 110 oder nutzen Sie die offiziellen Kontaktwege der Polizei.

    Die Ermittler prüfen derzeit Hintergründe und Auslöser des Konflikts. Aussagen zu Motiv oder genauer Gruppenzusammensetzung bewertet die Polizei erst nach gesicherter Beweislage. Die Messerattacke am Roten Rathaus bleibt damit zunächst ein Fall für die Mord- bzw. zuständige Dezernatsermittlung.

    Einordnung: Messergewalt in Berlin

    Berlin verzeichnet regelmäßig Einsätze mit Messern. Die Polizei setzt auf Schwerpunktkontrollen und Verbotszonen, um gefährliche Gegenstände aus dem Verkehr zu ziehen. Hinweise zu Tatzusammenhang oder Tatwerkzeugen in diesem Fall macht die Polizei nach derzeitigem Stand nicht öffentlich.

    Service & weiterführende Informationen

    Hinweis: Die Messerattacke am Roten Rathaus wird laufend von den Behörden bewertet. Sobald gesicherte neue Fakten vorliegen, aktualisieren wir diesen Beitrag.

    Zeugenhinweise

    Wenn Sie Beobachtungen gemacht haben, melden Sie sich bei der Polizei Berlin oder über die Notrufnummer 110.

  • Große Pflastersteine von Brücke auf Lkw geworfen

    Große Pflastersteine von Brücke auf Lkw geworfen

    Kölner Mordkommission ermittelt

    Köln

    Die Polizei Köln sucht nach einem oder mehreren unbekannten Tätern, die am
    Mittwochmorgen (27. August) zwei große Pflastersteine (20 x 20cm) von einer Fußgängerbrücke auf einen Lkw auf der Landstraße L495 geworfen haben. Die Staatsanwaltschaft Köln wertet den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt.

    Eine Kölner Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Gegen 3 Uhr war der 61 Jahre alte Fahrer eines Lasters auf der L495 von Nörvenich aus in Richtung Gymnich unterwegs. In dem Moment, als er eine der Fußgängerbrücken passierte, flogen mindestens zwei Pflastersteine auf das Gespann.

    Ein Stein landete auf dem Dach der Zugmaschine, der andere Stein zertrümmerte die Windschutzscheibe. Der 61 Jahre alte Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.

    Während ein Verkehrsunfallaufnahmeteam vor Ort die Spuren sicherte, liefen zeitgleich die Fahndungsmaßnahmen nach dem oder den weiterhin flüchtigen Tätern an.

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen, zu dem oder den Tatverdächtigen oder zur Herkunft der Pflastersteine geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 zu melden. 

  • Zwei Wohnungseinbrüche in Lahnstein – Polizei bittet um Hinweise

    Zwei Wohnungseinbrüche in Lahnstein – Polizei bittet um Hinweise

    Einbrüche in der Frühmesserstraße

    Lahnstein

    Am Mittwoch, 06.08. und am Donnerstag, 07.08. kam es in zwei Fällen zu Einbrüchen in Wohnungen in der Frühmesserstraße in Lahnstein.

    Am Mittwoch stiegen der oder die bislang unbekannten Täter durch ein Kellerfenster in ein Mehrfamilienhaus ein und hebelten dann eine Wohnungstür auf. Die Wohnung wurde durchwühlt und Bargeld und eine EC-Karte entwendet. Mit der entwendeten EC-Karte wurde dann nochmals Bargeld an einem Bankautomaten abgehoben. Am Donnerstag, gegen 05:30 Uhr wurde in einem anderen Haus in der Frühmesserstraße ein Fenster mit einem Stein eingeschlagen.

    Möglicherweise wurden die Täter gestört und flüchteten unerkannt.

    Die Polizei in Lahnstein bittet um Hinweise, wenn entsprechende verdächtige Beobachtungen
    gemacht wurden.

  • Messerangriff im Krankenhaus in Heide Holstein

    Messerangriff im Krankenhaus in Heide Holstein

    Messerangriff im Krankenhaus in Heide Holstein


    Am frühen Montagmorgen kam es auf dem Gelände des Westküstenklinikums (WKK) in Heide zu einem Messerangriff. Ein Mann erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Polizei reagierte mit einem Großeinsatz und fahndet nach dem flüchtigen Täter.


    Die Tat ereignete sich nach ersten Erkenntnissen kurz nach 7 Uhr. Ein bislang unbekannter Mann griff einen 1979 geborenen Ukrainer mit einem Messer an. Das Opfer wurde leicht verletzt, erhielt eine ambulante Behandlung im Krankenhaus und konnte anschließend wieder entlassen werden.


    Nach dem Angriff flüchtete der mutmaßliche Täter. Mehrere Streifenwagen der Polizei beteiligten sich an der Fahndung. Unterstützung kam von einem Polizeihubschrauber der Bundespolizei aus Bad Bramstedt. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar.


    Nach Informationen aus Polizeikreisen handelt es sich möglicherweise bereits um den zweiten Messerangriff innerhalb von 24 Stunden. Bereits am Sonntagmorgen, ebenfalls gegen 7 Uhr, wurde eine Klinikmitarbeiterin von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen besteht, ist derzeit noch offen. Eine offizielle Bestätigung der Polizei steht aus.


    Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.


  • Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet Montabaur

    Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet Montabaur

    Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet Montabaur

    56410 Montabaur, Stadtgebiet

    In der Nacht vom 30.07. auf den 31.07.2025 kam es im Stadtgebiet Montabaur zu drei Einbrüchen.

    Unbekannte Täter drangen in ein Einfamilienhaus, ein Restaurant sowie in eine Arztpraxis ein.

    Durch das Aufhebeln gekippter Fenster sowie das Aufbohren eines Fensterrahmens gelangten die Täter in die Objekte und entwendeten Bargeld.

    Weitere mögliche Geschädigte sowie etwaige Zeugen werden gebeten, sich mit der
    Polizeiinspektion Montabaur unter der Tel.: 02602/9226-0 in Verbindung zu setzen.

  • Sexualdelikt in Bornheim-Walberberg

    Sexualdelikt in Bornheim-Walberberg

    Tatverdächtiger nach Übergriff auf Joggerin identifiziert

    Nach dem schweren sexuellen Übergriff auf eine 46-jährige Joggerin am 28. Juli 2025 in Bornheim-Walberberg hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt.

    Joggerin in Richtung Walberberg überfallen

    Die 46-jährige Frau war zu Fuß unterwegs – von Brühl-Schwadorf kommend auf dem Feldweg parallel zur Walberberger Straße. Laut ersten Ermittlungen näherte sich ein Mann auf einem Fahrrad. Er stellte sich der Joggerin in den Weg und zog sie in ein angrenzendes Feld. Dort kam es zu einem schweren sexuellen Übergriff.

    28-jähriger Mann unter Verdacht

    Im Fokus der Ermittlungen steht ein 28-jähriger Mann. Der Tatverdächtige war zur Tatzeit als Arbeiter in der Region tätig. Die intensiven Ermittlungen des Kriminalkommissariats 12 führten zur Identifizierung der Person.

    Flucht ins Ausland nach der Tat

    Nach aktuellem Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass sich der Mann unmittelbar nach der Tat ins Ausland abgesetzt hat. Die Polizei Bonn arbeitet dabei eng mit der Staatsanwaltschaft Bonn zusammen.

    Ermittlungen dauern an

    Die Ermittlungen zu dem Sexualverbrechen laufen weiterhin auf Hochtouren. Ziel ist es, den Tatverdächtigen schnellstmöglich zu fassen und zur Rechenschaft zu ziehen.