Schlagwort: Überfall

  • Überfall auf Willi Weber in Stuttgart

    Überfall auf Willi Weber in Stuttgart

     Ex-Schumi-Manager in eigener Villa gefesselt und ausgeraubt

    Am Dienstagabend (9. Dezember 2025) dringen Unbekannte in die Stuttgarter Villa von Ex-Schumi-Manager Willi Weber ein. Der 83-Jährige erlebt einen brutalen Überfall, die Täter fesseln ihn und räumen mehrere Tresore im Haus. Der Überfall auf Willi Weber in Stuttgart erschüttert nicht nur die Motorsportwelt, sondern sorgt bundesweit für Entsetzen.

    Überfall auf Willi Weber in Stuttgart: Täter brechen mehrere Tresore auf

    Nach ersten Informationen geschieht der Überfall in den Abendstunden, während Weber sich in seiner Luxusvilla in Stuttgart aufhält. Im Haus befinden sich neben ihm weitere Personen, die die dramatischen Szenen miterleben. Die Unbekannten überwältigen den früheren Manager von Michael Schumacher, fesseln ihn und durchwühlen gezielt die Räumlichkeiten.

    Mehrere Tresore in der Villa werden aufgebrochen und geplündert, der angerichtete Schaden lässt sich noch nicht genau beziffern. Weber trägt bei dem Überfall Verletzungen im Gesicht davon, unter anderem ein blaues Auge. Er steht nach der Tat sichtlich unter Schock und beschreibt seinen Zustand gegenüber Medien als sehr schlecht.

    Etwa eine Stunde nach dem Überfall gelingt es einer Person im Haus, die Polizei zu verständigen. Einsatzkräfte rücken an, sichern Spuren und übernehmen die ersten Ermittlungen. Die Kriminalpolizei sucht nun nach den bislang unbekannten Tätern und prüft, ob die Räuber das prominente Opfer gezielt ausgewählt haben.

    Luxusvilla seit Wochen zum Verkauf – Tatort mit Vorgeschichte

    Die Villa von Willi Weber sorgt bereits seit einigen Wochen für Schlagzeilen. Der 83-Jährige möchte das Anwesen in Stuttgart verkaufen und plant einen Umzug zu seiner Lebensgefährtin in den Raum Frankfurt. Medien berichten von einem Luxusobjekt mit großem Grundstück, mehreren Etagen, Spa-Bereich und hohem Millionenpreis.

    Zum Zeitpunkt des Überfalls lebt Weber trotz Trennung weiterhin mit seiner Noch-Ehefrau in der Villa. Dass ausgerechnet dieses Haus nun zum Tatort eines schweren Raubüberfalls wird, verstärkt die Aufmerksamkeit rund um den Fall. Ob die Verkaufspläne oder öffentliche Berichte über das Anwesen eine Rolle für die Täter spielten, ist derzeit unklar.

    Gesundheitlich angeschlagener Ex-Manager erneut gefordert

    Für Weber bedeutet die Tat eine weitere Belastungsprobe. In den vergangenen Jahren kämpft er mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen, darunter ein Schlaganfall und weitere schwere Erkrankungen. Nun muss er zusätzlich die Folgen des Überfalls verkraften.

    Bekannt wird Weber vor allem als langjähriger Manager von Formel-1-Legende Michael Schumacher. Über Jahrzehnte begleitet er die Karriere des Rekordweltmeisters, entdeckt früh dessen Talent und handelt lukrative Verträge aus. Der Überfall auf Willi Weber in Stuttgart trifft damit eine Person, die im internationalen Motorsport einen großen Namen besitzt.

    Polizei bittet um Hinweise – Infos zu weiteren Fällen und Fahndungen

    Die Ermittler konzentrieren sich nun darauf, den Tathergang lückenlos zu rekonstruieren, die Spur der Beute zu verfolgen und mögliche Schwachstellen beim Schutz des Anwesens zu erkennen. Ob die Täter bereits vor der Tat das Umfeld der Villa ausspähten, gehört ebenfalls zu den offenen Fragen.

    Hinweise zu schweren Straftaten in Baden-Württemberg können Zeugen jederzeit bei der Polizei melden, auch über die Onlineangebote der Landespolizei. Allgemeine Informationen, Kontaktmöglichkeiten und die Onlinewache finden Bürgerinnen und Bürger auf der Seite der Polizei Baden-Württemberg sowie über das Polizeipräsidium Stuttgart.

    Weitere schwere Fälle aus ganz Deutschland sowie aktuelle Entwicklungen in prominenten Verfahren findest du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Öffentlichkeitsfahndungen und gesuchte Personen stellen wir gebündelt im Bereich Fahndungen zusammen.

  • Polizei sucht Zeugen nach Überfall auf 17-Jährige im Bereich „Im Wirt“

    Polizei sucht Zeugen nach Überfall auf 17-Jährige im Bereich „Im Wirt“

    Übergriff auf 17-Jährige

    Die Polizeiinspektion Diez ermittelt nach einem erschreckenden Vorfall, bei dem eine 17-jährige Schülerin am Morgen des 17. November angegriffen wurde. Die Jugendliche wandte sich an eine Sozialarbeiterin der Nikolaus-August-Otto-Schule, die den Vorfall sofort den Behörden meldete. Die Ermittler prüfen nun alle bekannten Informationen und hoffen auf entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.

    Angriff auf dem Fußweg im Bereich „Im Wirt“

    Nach Angaben der Schülerin ereignete sich der Überfall gegen 8 Uhr, als sie auf dem Fußweg im Bereich „Im Wirt“ unterwegs war. Eine unbekannte Person näherte sich ihr von hinten, packte sie plötzlich und drückte ihr ein Papiertaschentuch auf Mund und Nase. Die Jugendliche reagierte instinktiv, wehrte sich mit einem Ellenbogenschlag und konnte sich dadurch befreien.

    Unmittelbar nach dem Angriff flüchtete sie und drehte sich nicht mehr um. Aus diesem Grund kann sie keine Beschreibung der angreifenden Person abgeben. Die Polizei arbeitet daran, mögliche Spuren zu sichern und prüft Hinweise aus dem Umfeld der Schule sowie der angrenzenden Wege.

    Polizei sucht Zeugen aus dem Bereich „Im Wirt“

    Die Ermittler gehen davon aus, dass sich zum Zeitpunkt des Vorfalls weitere Personen im Bereich „Im Wirt“ befunden haben könnten. Möglicherweise hat jemand eine verdächtige Person bemerkt oder ungewöhnliche Bewegungen wahrgenommen. Jede Beobachtung kann helfen, die Identität des Täters oder der Täterin zu klären.

    Zeugen, die am 17. November gegen 8 Uhr im Bereich „Im Wirt“ in Diez unterwegs waren und Auffälligkeiten bemerkt haben, sollen sich bei der Polizeiinspektion Diez melden. Hinweise nimmt die Behörde telefonisch oder über die offiziellen Kontaktwege entgegen. Weitere Informationen bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Polizei erhöht Präsenz rund um Schulen

    Nach dem Vorfall zeigt die Polizei verstärkte Präsenz in der Region, insbesondere rund um Schulwege. Die Behörden möchten damit das Sicherheitsgefühl stärken und potenzielle Täter abschrecken. Eltern und Schüler sollen wachsam bleiben, sich jedoch nicht unnötig verunsichern lassen.

    Weitere Nachrichten und regionale Polizeimeldungen finden Leser im Bereich News sowie in der Rubrik Deutschland. Ergänzende Berichte zu Fahndungen stehen zudem unter Fahndungen bereit.

    Die Polizei hofft weiterhin auf Zeugenhinweise, um den Überfall auf die 17-Jährige im Bereich „Im Wirt“ schnellstmöglich aufzuklären.

  • Polizei Köln sucht mit Überwachungskamera-Fotos nach Axt-Angreifer in Sonnenstudio

    Polizei Köln sucht mit Überwachungskamera-Fotos nach Axt-Angreifer in Sonnenstudio

    Fahndung nach Raubüberfall auf Sonnenstudio in Poll 

    Die Polizei Köln bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der am vergangenen Donnerstag (23. Oktober) eine Angestellte in einem Sonnenstudio im Stadtteil Köln-Poll mit einer Axt bedroht haben soll.

    Der Täter betrat das Geschäft am Nachmittag und forderte die Herausgabe von Geld. Nach der Tat floh er in unbekannte Richtung.

    Überwachungskamera zeigt den mutmaßlichen Täter

    Zur Identifizierung des Verdächtigen veröffentlichte die Polizei Fotos aus der Überwachungskamera.

    Auf den Bildern ist der Mann deutlich zu erkennen.

    Die Aufnahmen sind auf der offiziellen Webseite der Polizei NRW unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/184636.

    Die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 prüfen derzeit Zusammenhänge zu weiteren ähnlichen Taten in der Region. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Nach Angaben der Polizei wurde die bedrohte Angestellte nicht verletzt, steht jedoch unter Schock.

    Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen, zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Verdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern zu melden. Jeder Hinweis kann entscheidend für die Aufklärung des Falls

  • Brutaler Überfall in Gießen: Drei Unbekannte schlagen 36-jährigen Passanten bewusstlos

    Brutaler Überfall in Gießen: Drei Unbekannte schlagen 36-jährigen Passanten bewusstlos

    Drei Unbekannte attackieren 36-Jährigen am Wiesecker Weg

    Ein 36-jähriger Mann wurde am Mittwoch, den 22. Oktober, Opfer eines brutalen Überfalls in Gießen. Gegen 14:30 Uhr stieg er an der Bushaltestelle „Feuerbachstraße“ aus einem Linienbus aus und lief in Richtung Herkules. Auf Höhe des Wiesecker Weg 62 sprach ihn ein Unbekannter an. Wenig später tauchten zwei weitere Personen auf – und die Situation eskalierte.

    Drei Täter schlagen Opfer bewusstlos

    Die Männer griffen den Passanten plötzlich von hinten an. Sie schlugen und traten so heftig auf ihn ein, dass er zu Boden fiel und das Bewusstsein verlor. Als er wieder zu sich kam, befanden sich bereits Rettungskräfte vor Ort. Diese brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Dort stellte das Opfer fest, dass sein Portemonnaie und ein Medikament fehlten – offenbar gestohlen von den Tätern.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Nach Angaben der Kriminalpolizei Gießen war der Haupttäter etwa 1,80 Meter groß, hatte eine normale Statur mit einem Gewicht zwischen 80 und 90 Kilogramm und einen dunkleren Hautteint. Weitere Merkmale sind bislang nicht bekannt.

    Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die den Überfall in Gießen beobachtet haben oder Hinweise zu den drei flüchtigen Tätern geben können. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Wiesecker Weg oder der Feuerbachstraße gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Gießen zu melden.

    Kontakt zur Polizei

    Zeugen können sich telefonisch unter 0641 / 7006-6555 bei der Kriminalpolizei melden oder Hinweise auch über das Hinweisportal der Polizei Hessen einreichen.

    Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei schließt nicht aus, dass die Täter den 36-Jährigen gezielt ausgewählt haben. Weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

    Mehr aktuelle Blaulicht-News aus Deutschland

  • Bewaffnete Männer überfallen Reisebus auf der A93 und flüchten

    Bewaffnete Männer überfallen Reisebus auf der A93 und flüchten

    Bewaffnete Männer überfallen Reisebus auf der A93 bei Aiglsbach

    Ein skrupelloser Überfall erschütterte in der Nacht zu Montag den Landkreis Kelheim: Drei bewaffnete Männer hielten auf der A93 bei Aiglsbach einen Reisebus an, täuschten eine Polizeikontrolle vor und zwangen die Fahrgäste, Bargeld und persönliche Dokumente herauszugeben. Anschließend flohen die Täter in Richtung München.

    Falsche Polizeikontrolle auf der A93 – Täter handeln gezielt

    Der Überfall ereignete sich laut Polizei Niederbayern am Montag, den 20. Oktober, gegen 3.30 Uhr. Die Unbekannten nutzten ein weißes Fahrzeug mit Blaulicht-Signalen, um den Busfahrer zum Anhalten an der Anschlussstelle Aiglsbach zu bewegen. Nachdem der Bus stoppte, stiegen die Männer aus, gaben sich als Polizeibeamte aus und bedrohten die Insassen mit Schusswaffen.

    Die Räuber forderten Geld und Ausweise von den rund zwanzig Buspassagieren. Laut Zeugen wirkten die Männer organisiert und agierten mit klarer Rollenverteilung. Nachdem sie die Wertsachen eingesammelt hatten, flohen sie mit einem weißen VW-Kleinbus, vermutlich mit deutschem Kennzeichen und dem Teilkennzeichen „WR“, in Richtung München.

    Fahndung läuft – Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

    Glücklicherweise blieb bei dem Überfall niemand verletzt. Dennoch steht die Polizei vor einem besonders dreisten und gefährlichen Fall. Die Kriminalpolizei Landshut übernahm umgehend die Ermittlungen und leitete eine großangelegte Fahndung ein. Bisher fehlt jedoch jede Spur der Täter.

    Die Ermittler bitten dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer am Montagmorgen gegen 3.30 Uhr auf der A93 in Höhe Aiglsbach verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu dem Fluchtfahrzeug machen kann, soll sich bei der Kriminalpolizei Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 melden. Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

    Hintergrund: Täuschung durch falsche Polizeikontrollen

    In den vergangenen Monaten häuften sich bundesweit Fälle, in denen Kriminelle sich als Polizisten ausgeben, um Verkehrsteilnehmer zu überfallen oder zu bestehlen. Die echte Polizei warnt eindringlich davor, Anweisungen vermeintlicher Beamter zu folgen, wenn Zweifel bestehen. Wer unsicher ist, soll im Fahrzeug bleiben, Türen verriegeln und über die Notrufnummer 110 die Echtheit der Kontrolle überprüfen lassen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Fahndungen aus Bayern finden Sie in unserer Rubrik News und unter Fahndungen.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Taxifahrer

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Taxifahrer

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Taxifahrer

    Köln

    Mit Fotos aus der polizeilichen Videobeobachtung sucht die Polizei Köln nach einem Tatverdächtigen, der in der Kölner Innenstadt in der Nacht zu Sonntag (28. April 2025) gegen 23.30 Uhr einen Taxifahrer (79) mit Pfefferspray attackiert und ihm die Geldbörse geraubt gaben soll.

    Zuvor hatte sich der Unbekannte von Bergisch Gladbach aus in Richtung Appellhofplatz in Köln fahren lassen.

    Im Bereich der Straße “In der Burgmauer” sei es dann zum Streit um die Bezahlung gekommen in dessen Folge der mutmaßliche Räuber den 79-Jährigen angegriffen habe.

    Der Verdächtige soll etwa 35 Jahre alt und 1,80 Meter groß sein. Zur Tatzeit soll er einen schwarzen Kapuzenpullover mit orangefarbener Kapuze, eine dunkle Jacke und einen Schnauzbart getragen haben. Generell habe er eher ungepflegt gewirkt.

    Bilder des Gesuchten sind unter folgendem Link abrufbar:

    https://polizei.nrw/fahndung/177806

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 zu melden.

    Taxifahrer mit Pfefferspray besprüht und ausgeraubt

  • Raubdelikt im Dorneburger Park: Polizei fahndet nach vier Jugendlichen

    Raubdelikt im Dorneburger Park: Polizei fahndet nach vier Jugendlichen

    Raubdelikt im Dorneburger Park: Polizei fahndet nach vier Jugendlichen

    Herne

    Sie griffen einen 15-jährigen Herner an, verlangten seine Tasche – am Ende flüchteten sie jedoch ohne Beute.

    Die Kriminalpolizei fahndet nach einem Raubdelikt am Donnerstagabend, 14. August, in Wanne-Eickel nach vier Jugendlichen.

    Gegen 20.50 Uhr sprachen die vier Jugendlichen den 15-Jährigen im Dorneburger Park (Kurhausstraße) an und forderten seine Tasche. Als dieser sich weigerte, schlugen sie auf ihn ein. Letztendlich flüchteten sie ohne Beute.

    So werden die Täter beschrieben:

    – alle männlich, zwischen 17 und 18 Jahren alt, 170-180 cm groß, alle dunkel gekleidet, – drei mit laut Zeugenbeschreibung “südländischem Aussehen”, – den vierten beschrieben Zeugen mit “deutschem Aussehen” und einem Tattoo auf dem Oberarm.

    Das Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter den Rufnummern 02323 950-8505 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.

  • Mit Machete und Pfefferspray Kiosk überfallen – zwei Männer und Komplize flüchtig

    Mit Machete und Pfefferspray Kiosk überfallen – zwei Männer und Komplize flüchtig

    Videoaufnahmen aus Kiosk wurden ausgewertet

    Köln

    Mit Videoaufnahmen aus einem Kiosk fahndet die Kriminalpolizei nach zwei mutmaßlichen Männern,
    die in der Nacht zum 21.Mai (Mittwoch) einen Kiosk auf der Dellbrücker Hauptstraße / Erikastraße überfallen haben sollen.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand sollen die beiden maskierten Tatverdächtigen gegen 23 Uhr den
    Kiosk betreten, den Angestellten (69) mit einer Machete bedroht und die Herausgabe der Tageseinnahmen gefordert haben.

    Als der Inhaber (53) des Kiosks seinem Angestellten zur Hilfe kam, setzte das
    Duo Pfefferspray ein.

    Der 53-Jährige setzte sich jedoch zur Wehr und schlug die Angreifer in die Flucht.
    Laut Zeugen sollen die Männer ohne Beute in Richtung Dellbrücker S-Bahnhof geflüchtet sein.
    In diesem Zusammenhang soll ein Schmiere stehender Komplize vor dem Kiosk auf die mutmaßlichen Räuber gewartet haben.

    Lichtbilder der Gesuchten sind unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/169949

    Zeugen, die Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der Verdächtigen machen können, werden gebeten sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 unter der
    Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu
    melden.

  • Überfall auf eine Bäckereifiliale in der Mayener Innenstadt

    Überfall auf eine Bäckereifiliale in der Mayener Innenstadt

    Überfall auf eine Bäckereifiliale in der Innenstadt

    Mayen, Marktstraße

    Am heutigen Mittwochmorgen wurde um 07:45 Uhr in der Marktstraße in Mayen eine Bäckereifiliale überfallen.

    Die Polizei hat nach dem Überfall eine Fahndung im Innenstadtbereich eingeleitet und wendet sich über die Medien mit der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit:

    Der Überfall wurde von einem maskierten Täter unter Gewaltandrohung begangen.

    Beschreibung: männlich / 1,70 groß / ca. 20 Jahre / Sturmmaske / schwarze Jacke (Bomberjacke) mit weißem Schriftzug auf dem Rücken / schwarze Stoffschuhe. Er sprach akzentfrei Deutsch. Bei der Tat wurde niemand verletzt. Der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung Marktplatz.

    Die Polizei fragt:

    Wer hat den Überfall beobachtet bzw. kann Hinweise zu dem geflüchteten Täter geben.

    Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Wir bitten daher, derzeit von Nachfragen abzusehen.

  • Kriminelle Banden überfallen Schüler – Gewaltserie an Eliteschule

    Kriminelle Banden überfallen Schüler – Gewaltserie an Eliteschule

    Gewaltserie in Dresden: Sportschule warnt vor Übergriffen auf Schüler

    Dresden –

    Sorge und Unsicherheit am Elite-Gymnasium: Nach einem brutalen Überfall auf einen Nachwuchssportler in Dresden wächst die Angst. Die Schulleitung der renommierten Eliteschule des Sports (EdS) warnt Eltern: Auf dem Schulweg könnten Schüler von kriminellen Banden ausgespäht und angegriffen werden.

    Informationsblatt enthüllt kriminelle Vorfälle

    Ein offizielles „Informationsblatt Nr. 17“ des Sportgymnasiums Dresden machte den Vorfall öffentlich. Es warnt vor weiteren Übergriffen und ruft zur Wachsamkeit auf.

    Laut Clemens Arndt (47) vom Sächsischen Landesamt für Schule und Bildung ist das Schreiben echt.
    „Die Schulleitung wollte die Schüler durch das Schreiben sensibilisieren“, erklärt er gegenüber der Presse.

    Brutaler Angriff auf 17-jährigen Sportler

    Der jüngste Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2025 gegen 9.45 Uhr auf dem Schulweg in der
    Pieschener Allee. Drei maskierte Täter lauerten einem 17-jährigen Nachwuchssportler auf.

    Die Angreifer trugen Ski-Masken und forderten die Herausgabe einer Tüte mit Pizza-Schnecken. Als der Schüler sich weigerte, schlugen und traten sie ihn. Laut Polizeibericht flüchteten die Täter
    anschließend mit der Beute.

    Der verletzte Schüler erlitt schmerzhafte Schwellungen und Abschürfungen.

    Kein Einzelfall an der Schule

    Der Überfall auf den Schüler ist offenbar kein Einzelfall. Weitere Raubüberfälle auf Gymnasiasten sollen bereits vorgekommen sein. Die Schulleitung äußerte sich auf Anfrage nicht zu den Vorfällen.

    Polizei verstärkt Sicherheitsmaßnahmen

    Polizeisprecher Marko Laske (51) erklärte:
    „Wir haben nach der Tat die Streifentätigkeit im Gebiet verstärkt.“ Trotz intensiver Ermittlungen fehlt von den Tätern bislang jede Spur. Die Soko „Juventus“ hat die Ermittlungen übernommen.

    Seit Monaten kommt es in Dresden immer wieder zu Überfällen durch jugendliche Banden. Ziel der Täter sind häufig teure Kopfhörer wie Apple AirPods oder Markenschuhe von Nike. Auch wenn die
    Polizei bereits einige Rädelsführer festnehmen konnte, bilden sich immer wieder neue Gruppen.

    Sicherheitswarnung für Sportler

    Die Schulleitung um Direktorin Britt Göldner hat klare Handlungsempfehlungen herausgegeben.
    Sie fordert die Schüler auf, besonders vorsichtig zu sein und beim Laufen niemals allein unterwegs zu sein.

    Abgelegene Lage erhöht das Risiko

    Die Schule liegt abgelegen im grünen Ostragehege, neben der Messe und dem Trainingsgelände von Dynamo Dresden. Die nächste Wohnsiedlung befindet sich in der Friedrichstadt und ist mehrere hundert Meter entfernt.

    Das erhöht die Gefahr für Schüler, insbesondere in den frühen Morgenstunden oder nach Schulschluss.

    Prävention und Wachsamkeit gefordert

    Die Behörden und die Schulleitung arbeiten intensiv daran, die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten. Eltern und Schüler werden zur erhöhten Wachsamkeit aufgefordert.

    Weitere Maßnahmen, wie verstärkte Polizeipräsenz und gezielte Präventionsarbeit, sollen helfen,
    die Gefahr zu minimieren und die Situation langfristig zu entschärfen.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall in Wohnung in Kölner Altstadt

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall in Wohnung in Kölner Altstadt

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall in Wohnung in Kölner Altstadt

    Köln

    Nach einem Raubüberfall auf einen 54 Jahre alten Kölner am 4. Dezember 2024 (Mittwoch) fahndet die Polizei mit Bildern aus der Überwachungskamera des Wohnhauses nach einem männlichen Tatverdächtigen.

    Der abgebildete Mann steht im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren Männern, gegen 22 Uhr in die Wohnung des 54-Jährigen auf der Salzgasse eingedrungen zu sein. Nach Angaben des Überfallenen soll der Tatverdächtige ihn lautstark mit einem Messer drohend aufgefordert haben, sein Geld herauszugeben. Mit der Beute seien die drei Männer dann weggerannt.

    Die Bilder sind unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/158141

    Hinweise zu dem abgebildeten Tatverdächtigen nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

  • Raub in Pflegeheim: Täter-Duo überwältigt Angestellten und erbeutet Tresor

    Raub in Pflegeheim: Täter-Duo überwältigt Angestellten und erbeutet Tresor

    Raub in Pflegeheim: Täter-Duo überwältigt Angestellten und erbeutet Tresor

    Wächtersbach

    Zwei unbekannte Männer haben am späten Montagabend ein Pflegeheim in der Chatilloner Straße heimgesucht und dabei einen Angestellten überwältigt. Die Kriminalpolizei bittet in dem Fall nun um Hinweise zur Tataufklärung.

    Gegen 22.15 Uhr, so die bisherigen Erkenntnisse, hatten die beiden schwarz gekleideten Täter zunächst eine Terrassentür zu der Einrichtung aufgehebelt und sich hierüber Zutritt zu dem Gebäude verschafft. Kurz darauf trafen sie auf einen 34-jährigen Angestellten, der gerade für einen Patientenrundgang im Haus unterwegs war. Unter Vorhalt eines Schraubendrehers sowie eines Brecheisens forderten sie ihn auf, sie ins Büro zum Tresor zu führen. Dort nahmen sie dem Pfleger Telefone ab und zwangen ihn, auf einem Stuhl sitzen zu bleiben, während einer der Kriminellen den Tresor aus seiner Befestigung hebelte. Nachdem sie noch einen schwarzen E-Scooter an sich genommen hatten, flüchteten sie vermutlich über den Garten in unbekannte Richtung.

    Ob der Überfall geplant war oder sich spontan aus der Begegnung mit dem Angestellten ergab, ist noch unklar und nun Gegentand der Ermittlungen. Einer der Täter war etwa 1,75 Meter groß, sein Komplize etwas kleiner; beide hatten dunkle Augen, so die Beschreibung durch das Opfer.

    Die Kriminalpolizei, die vor Ort bereits Spuren sicherte, sucht nun dringend Zeugen der Tat, die gebeten werden, sich unter der Kripo-Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

  • 11-Jährigen am Bochumer Hauptbahnhof beraubt – Öffentlichkeitsfahndung !

    11-Jährigen am Bochumer Hauptbahnhof beraubt – Öffentlichkeitsfahndung !

    Polizei Bochum sucht nach vier Jugendlichen: Raub am Busbahnhof Bochum – Täter noch flüchtig 

    Am 1. Oktober 2024 kam es am Busbahnhof in Bochum (NRW), nahe dem Hauptbahnhof, zu einem Raubüberfall auf drei Jungen im Alter von 11 und 12 Jahren. Die Polizei sucht nun nach vier jugendlichen Tätern, die ihre Opfer skrupellos ausraubten und anschließend unerkannt fliehen konnten. Die Kriminalpolizei Bochum hat eine Fahndung nach den Tätern eingeleitet und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.

    Tatablauf: Dreiste Forderung nach Geld und Drohungen

    Gegen 17:30 Uhr näherte sich die Gruppe von vier Jugendlichen den drei Jungen am Busbahnhof.
    Die Täter sprachen die Jungs gezielt an und schüchterten sie ein.

    Einer der elfjährigen Jungen wurde von den Tätern gegen die Wand gedrückt, während die Gruppe aggressiv Bargeld forderte. Unter massivem Druck übergab das Opfer schließlich sein Portemonnaie,
    und die Täter entfernten sich rasch in Richtung Hauptbahnhof.

    Fahndung und Überwachungskamera-Bilder

    Bilder der Überwachungskameras am Tatort haben die vier jugendlichen Täter aufgenommen. Die Polizei Bochum hat nun die Fotos zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben, um Hinweise auf die Identität und den Aufenthaltsort der Gesuchten zu erhalten. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Täterbeschreibung aufmerksam zu lesen und mögliche Informationen an die Polizei weiterzuleiten.

    Zeugenaufruf: So können Sie Hinweise geben

    Wer Informationen zu den gesuchten Jugendlichen hat oder den Vorfall beobachtet hat, kann sich direkt an die Polizei Bochum wenden. Hinweise sind telefonisch unter der Rufnummer 0234 9090, per E-Mail an poststelle.bochum@polizei.nrw.de oder online über die Website der Polizei Bochum möglich.
    Alle Hinweise werden streng vertraulich behandelt.

  • Überfall auf Frau in Freusburg

    Überfall auf Frau in Freusburg

    Überfall auf Frau in Freusburg

    Kirchen-Freusburg

    Wie die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen erst jetzt mitteilen kann, kam es in der Nacht auf Donnerstag, 15.8.2024, gegen 00:30 Uhr in Kirchen/Sieg, Ortsteil Freusburg, zu einem Überfall.

    Eine 46-jährige Frau war fußläufig von der Bahnhaltestelle Freusburg-Siedlung über den Tulpenweg in Richtung B 62 unterwegs, als sie von einem bislang unbekannten, männlichen Täter von hinten angegriffen, zu Boden gebracht und körperlich attackiert wurde. Hierbei wurde die Frau erheblich verletzt. Nachdem er das Opfer ausgeraubt hatte, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Am wahrscheinlichsten erscheint eine Flucht in Richtung Mudersbach oder ein Verbleib innerhalb der Ortslage Freusburg.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben:

    Ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit vermutlich grauer Jacke, grauer Kapuze und Jeans. Ferner soll der Täter eine hellgraue, tuchartige Kopfbedeckung getragen haben.

    Gesucht werden Zeugen, die den Mann im Bereich des Tatorts und/oder bei seiner Flucht beobachtet haben sowie sonstige Angaben zur Tat machen können.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalinspektion Betzdorf unter 02741/926-0 oder per Mail an kibetzdorf@polizei.rlp.de entgegen.

  • Trio greift Jugendlichen auf Spielplatz an

    Trio greift Jugendlichen auf Spielplatz an

    Trio greift Jugendlichen auf Spielplatz an

    Minden

    Ein Jugendlicher wurde am Samstagnachmittag Opfer eines Raubüberfalls im Stadtteil Dankersen. Dort traf er auf eine dreiköpfige Personengruppe die ihn ausraubte.

    Der 16-jährige Mindener hielt sich gegen 14.45 Uhr auf dem Spielplatz “Auf der Brede” auf, als eine Gruppe, bestehend aus etwa drei gleichaltrigen Jugendlichen auf ihn zu kam. Einer der Jungen, so die Angaben, habe ihm unvermittelt ins Gesicht geschlagen und ihm in der Folge seine Tasche entrissen. Anschließend entfernte sich die Gruppe mit ihrer Beute. Zwei von ihnen flüchteten zu Fuß in Richtung Steinkreuzstraße, einer fuhr auf einem Pedelec davon.

    Sofort alarmierte der 16-Jährige über den Notruf die Polizei. Aufgrund der detaillierten Beschreibung konnte eine Streifenwagenbesatzung zwei der drei Tatverdächtigen, beide 17 Jahre, im Rahmen der Fahndung im Nahbereich antreffen und festnehmen. Bei der Durchsuchung der Beiden konnten die Beamten ein Messer auffinden, welches sie sicherstellten. Zur weiteren Sachverhaltsklärung und einer Identitätsfeststellung wurden sie auf die Wache gebracht. Im Beisein der Erziehungsberechtigten wurden die Tatverdächtigen vernommen, bevor sie die Wache nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen konnten.

    Auch der dritte Tatverdächtige (15) konnte wenig später von der Polizei dingfest gemacht und zur Polizeiwache gebracht werden. Zwei der drei Jugendlichen aus Minden sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Auf alle drei wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen schwerem Raub zukommen.

    Die entwendete Tasche mit Personaldokumenten konnte noch am späten Nachmittag vom Geschädigten selbst im Bereich des Spielplatzes aufgefunden werden.

  • Überfall im Parkhaus – Öffentlichkeitsfahndung

    Überfall im Parkhaus – Öffentlichkeitsfahndung

    Überfall im Parkhaus – Öffentlichkeitsfahndung

    Köln

    Nach einer räuberischen Erpressung vom 11. Mai 2024 zum Nachteil von zwei Jugendlichen sucht die Polizei Köln einem Bild einer Überwachungskamera am Deutzer Bahnhof nach zwei Tatverdächtigen. Die beiden Gesuchten sollen gegen 15.15 Uhr die damals 17 und 18 Jahre alten Männer auf dem Parkdeck des Parkhauses P1 der Lanxess Arena unter Androhung von Schlägen dazu gezwungen haben, Bargeld auszuhändigen. Mit ihrer Beute flüchteten sie zu Fuß zum Deutzer Bahnhof. Dort verlor sich ihre Spur.

    Ein Bild der Gesuchten ist unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/142286

    Hinweise zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der Gesuchten nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

  • Überfall auf Kiosk – Mann flüchtet auf Fahrrad

    Überfall auf Kiosk – Mann flüchtet auf Fahrrad

    Überfall auf Kiosk – Mann flüchtet auf Fahrrad

    Baesweiler

    Am vergangenen Freitag (12.07.2024) hat ein bisher unbekannter Mann einen Kiosk am Reyplatz überfallen.

    Gegen 12:30 Uhr betrat demnach ein dunkel gekleideter Mann den Kiosk und forderte die anwesende Mitarbeiterin des Kioskes unter Vorhalt eines Messers dazu auf, ihm Bargeld aus der Kasse zu geben. Nachdem die Geschädigte der Forderung nachgekommen war und das Geld herausgegeben hatte, flüchtete der Täter mit seiner Beute auf einem Fahrrad in Richtung Kirche.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: kräftige Statur, rundes Gesicht mit auffälligen Rötungen im Gesicht, ca. 1,75-1,80 m groß, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover und einem schwarzen Basecap.

    Zeugen, die Angaben zum flüchtigen Täter machen können, sollen sich bei den Ermittlern
    unter 0241-9577 31501 (außerhalb der Bürozeiten unter 0241-9577 34210) melden.  

  • 32-Jähriger nach bewaffnetem Überfall in Poll festgenommen

    32-Jähriger nach bewaffnetem Überfall in Poll festgenommen

    32-Jähriger nach bewaffnetem Überfall in Poll festgenommen

    Köln

    Polizisten haben am Montagabend (18. Juni) in Poll nach einem bewaffneten Überfall von mutmaßlich zwei Männern auf ein Geschäft für Tierbedarf einen Tatverdächtigen (32) nach kurzer Fahndung gestellt und festgenommen.

    Nach ersten Erkenntnissen hatten der 32 -Jährige und sein derzeit noch
    flüchtiger Komplize gegen 18 Uhr die Filiale auf der Siegburger Straße betreten.

    Unter Vorhalt einer Schusswaffe sollen die Männer dann einen Angestellten (22) bedroht, ihn in ein Hinterzimmer gedrängt und zum Öffnen des Tresors aufgefordert haben. Dabei schlug einer der Angreifer dem 22-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Eine besonnen handelnde Kundin bemerkte den Überfall, verließ daraufhin unentdeckt das Geschäft und wählte den Polizeinotruf.

    Unmittelbar nach der Tat flüchtete das Duo dann mit den Tageseinnahmen in Richtung Rolshover Kirchweg, wo alarmierte Streifenpolizisten den 32-Jährigen samt Beute auf dem Rolshover Kirchweg stellten.

    Der Festgenommene soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Fahndung nach seinem Komplizen dauert derzeit noch an. Der 22-jährige Angestellte erlitt bei dem Überfall leichte Verletzungen und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.

    Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per
    E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 zu melden.

  • Spaziergängerin überfallen!

    Spaziergängerin überfallen!

    Spaziergängerin überfallen!

    Wiesbaden

    Wiesbaden-Klarenthal, Geordelerstraße, Sonntag, 24.03.2024, 18.55 Uhr

    Zwei jugendliche Räuber bedrohten am Sonntagabend in Wiesbaden eine Spaziergängerin mit einem Messer und einer Schusswaffe und erbeuteten Bargeld.

    Eine 30-jährige Wiesbadenerin spazierte am Sonntagabend um 18.55 Uhr die Geordelerstraße zwischen der Anne-Frank-Straße und der Klarenthaler Straße entlang, als sich ihr zwei männliche Jugendliche näherten und diese mit einem Messer und einer Schusswaffe bedrohten.

    Nachdem die Spaziergängerin der Forderung der Täter nach Bargeld umgehend nachkam, entfernten sich die beiden in Richtung Anne-Frank-Straße. Die anschließend eingeleitete Fahndung nach den Tätern führte nicht zum Erfolg. Die Täter sollen 14 bis 16 Jahre alt und 1,65 m bis 1,70 m groß sein. Beide hatte ein südländisches Erscheinungsbild und sprachen akzentfrei deutsch. Ein Täter hatte schwarze, zum Mittelscheitel gegelte Haare und trug einen schwarzen Jogginganzug. Der andere war komplett schwarz gekleidet, hatte eine Kapuze über den Kopf und ein schwarzes Halstuch über den Mund und die Nase gezogen.

    Das Haus des Jugendrechts in Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0611 / 345-2610.