Schlagwort: Überfall

  • Zeugen nach Raub in Felsberg gesucht – Männer in weißen Schutzanzügen !

    Zeugen nach Raub in Felsberg gesucht – Männer in weißen Schutzanzügen !

    Flensburg – 

    Samstagabend (17.06.2023) wurde eine 72-jährige Frau in ihrer Wohnung im Junkerhohlweg in Flensburg überfallen. Zwei Männer, die weiße Schutzanzüge und blaue Mund-Nasen-Bedeckungen getragen haben sollen, klingelten bei der Frau und wurden in die Wohnung gelassen. Dort schlugen und fesselten sie die Frau, durchsuchten die Wohnung und flüchteten mit einer geringen Menge Bargeld. Die Frau konnte sich selbst befreien und gegen 20:30 Uhr die Polizei rufen.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen und Hinweisgeber zur Tat oder Tätern. Wer hat am Samstagabend verdächtige Beobachtungen gemacht oder sogar die Männer in den weißen Anzügen gesehen. Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Kommissariat 7 zu melden (Tel.: 0461 – 484 0)

  • Zwei maskierte Männer überfallen Hotel in Köln – Fahndung !

    Zwei maskierte Männer überfallen Hotel in Köln – Fahndung !

    Männer überfallen Hotel in Junkersdorf – Zeugensuche

    Köln – 

    Nach einem bewaffneten Überfall auf ein Hotel in der Max-Planck-Straße in Köln Junkersdorf in der
    Nacht zu Dienstag (30. Mai) fahndet die Polizei nach zwei maskierten Räubern. Gegen 3.25 Uhr betraten die Männer die Lobby und forderten von dem Angestellten an der Rezeption (59) Bargeld. Einer der beiden soll etwa 1,70 – 1,75 Meter groß sein und eine Schusswaffe auf den 59-Jährigen gerichtet haben, während der etwa 1,80 – 1,90 Meter große Komplize sich den Möbeltresor mit den Tageseinnahmen hinter der Theke schnappte. Zeugenaussagen zufolge sollen die Gesuchten zur Tatzeit schwarzen Sportanzüge getragen und mit osteuropäischen Akzent gesprochen haben.

    Hinweise zum Tatgeschehen sowie der Identität oder dem Aufenthaltsort der Unbekannten nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. 

  • Raubüberfall auf Tankstelle in Hamburg – Zeugen gesucht

    Raubüberfall auf Tankstelle in Hamburg – Zeugen gesucht

    Hamburg – 

    Tatzeit: 22.05.2023, 16:33 Uhr

    Tatort: Hamburg-Bergedorf, Holtenklinker Straße

    Gestern Nachmittag hat ein bislang unbekannter Täter versucht, zwei Mitarbeiter einer Tankstelle in Hamburg-Bergedorf zu berauben. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

    Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatten eine Mitarbeiterin (30) und ein Mitarbeiter (20) mit den Tageseinnahmen die Tankstelle verlassen. Als sie das Bargeld gerade in einem Pkw verstaut hatten, trat unvermittelt ein Unbekannter an die Frau heran und besprühte sie mit Pfefferspray. Anschließend versuchte der Räuber gewaltsam, die im Auto befindlichen Einnahmen zu erlangen. Nachdem der 20-jährige Geldbote seiner Kollegin zur Hilfe gekommen war, flüchtete der Täter schlussendlich – ohne Raubgut erlangt zu haben – in Richtung Justus-Brinckmann-Straße. Die 30-jährige Geschädigte wurden bei dem Überfall durch einen Schlag ins Gesicht und das Pfefferspray leicht verletzt. Sie wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert.

    Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem Räuber, bei denen neben diversen Streifenwagen auch der Polizeihubschrauber “Libelle 2” eingesetzt wurde, verliefen erfolglos.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben:

       -	männlich -	Schwarz -	175 - 185 cm groß -	trug dunkle Kleidung 
    und ein rotes Basecap

    Die Ermittlungen werden beim örtlich zuständigen Landeskriminalamt 173 (LKA 173) geführt und dauern an.

    Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle.

  • 21-Jähriger von mehreren Personen überfallen. Die Polizei sucht Zeugen

    21-Jähriger von mehreren Personen überfallen. Die Polizei sucht Zeugen

    Preetz – 

    Dienstagabend überfiel eine vierköpfige Personengruppe einen 21-Jährigen im Mühlenaupark in Preetz und entwendete unter dem Einsatz von Reizgas ein Smartphone. Der junge Mann konnte anschließend flüchten und traf noch im Park auf eine weitere Personengruppe, der er von dem Überfall berichtet. Aus der Gruppe heraus erhielt der 21-Jährige einen Hinweis auf einen Tatverdächtigen. Anschließend begab sich der junge Mann zur Polizei.

    Gegen 19:40 Uhr ging der 21-Jährige durch den Mühlenaupark in Preetz und traf dort auf eine vierköpfige Personengruppe. Die Männer verwickelten den jungen Mann in ein kurzes Gespräch. Plötzlich habe ihm eine Person Pfefferspray in die Augen gesprüht. Anschließend habe man ihm sein Smartphone entwendet.

    Der 21-Jährige konnte flüchten und traf noch im Park auf eine weitere Personengruppe. Nachdem er von dem Überfall berichtet hatte, teilt man ihm mit, dass einer der Täter vermutlich ein gewisser “Hiwa” gewesen sein könne.

    Im Anschluss begab sich der 21-Jährige zur Polizeistation in Preetz um eine Anzeige zu erstatten.

    Im Rahmen der Vernehmung konnte der Geschädigte nur eine vage Beschreibung der Täter abgeben. Eine Person solle rote Haare und einen roten Bart gehabt haben. Ein weiterer Täter soll korpulent gewesen sein, einen schwarzen Bart getragen und wenig Haare auf dem Kopf gehabt haben. Der dritte Täter soll blonde Haare gehabt haben.

    Die Kriminalpolizeistelle in Plön hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht sowohl Zeugen als auch die Personengruppe, auf die der 21-Jährige nach der Tat getroffen ist. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431-160 3333 entgegengenommen.

  • Überfall auf Autofahrer – Öffentlichkeitsfahndung

    Überfall auf Autofahrer – Öffentlichkeitsfahndung

    Köln – 

    Mit Bildern aus einer privaten Videokamera fahndet die Polizei nach einem Unbekannten, der am
    6. Februar (Montag) einen 52 Jahre alten Mann in seinem Wagen in der Innenstadt überfallen haben soll.

    Dem Verdächtigen wird vorgeworfen, den Autofahrer auf der Straße Unter Sachsenhausen / Tunisstraße bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert zu haben. Gegen 13 Uhr soll der Gesuchte an
    das Fenster auf der Fahrerseite getreten sein und seine Hand in einer Plastiktüte in Richtung des Mannes gehalten und eine Durchladebewegung gemacht haben.

    Das Foto des Gesuchten ist unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/103230

    Hinweise zur Identität des Gesuchten nimmt das Kriminalkommissariat 14 telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizeil.nrw.de entgegen. 

  • Überfall auf Geldtransporter in Lübeck

    Überfall auf Geldtransporter in Lübeck

    Lübeck – 

    Am Mittwoch (12.04.2023) kam es um kurz nach halb zwölf Uhr mittags in Lübeck zu einem Überfall auf den Mitarbeiter eines Geldtransportes. Die Täter flüchteten mit unbekannter Beute in einem weißen Kastenwagen. Jetzt wurden weitere Einzelheiten bekannt.

    Täter hatten Schusswaffen 

    Demnach sollen zwei der Täter mit Schusswaffen bewaffnet gewesen sein. Einer der Täter entwendete dem Mitarbeiter der Geldtransportfirma, der zu diesem Zeitpunkt mit dem Ausräumen eines Tresors betraut war, zudem eine geladene Schusswaffe. Das Fluchtfahrzeug, einen weißen Ford Kastenwagen, ließen die Täter in Tatortnähe zurück. Über den weiteren Fluchtweg liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Es ist allerdings bekannt, dass die Männer in einen Citroen Transporter der Autovermietung AVIS umgestiegen sind.

    Die Täter erbeuteten bei dem Überfall Bargeld in sechsstelliger Höhe. Die Fahndungsmaßnahmen laufen weiterhin auf Hochtouren und wurden auf die angrenzenden Bundesländer ausgeweitet.

    Wer Hinweise auf die Täter oder deren sowie den Verbleib des Fluchtfahrzeugs geben kann, wird gebeten, sich über die 110 an den Notruf oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

  • Tankstelle überfallen

    Tankstelle überfallen

    Wiesbaden – 

    1. Tankstelle überfallen

    Wiesbaden, Dotzheimer Straße, 28.03.2023, 02.10 Uhr,

    In der Nacht zum Dienstag haben zwei mit Sturmhauben maskierte Männer eine Tankstelle in der Dotzheimer Straße überfallen. Die beiden Räuber betraten um kurz nach 02.00 Uhr das Tankstellengebäude und bedrohten die Angestellte mit einer Schusswaffe und einem Messer. Der Aufforderung, die Kasse zu öffnen, kam die Tankstellenmitarbeiterin nach, woraufhin sich die Täter das Bargeld aus der Kasse nahmen und damit zu Fuß stadteinwärts flüchteten. Das Duo wurde als ca. 20-30 Jahre alt und ca. 1,65-1,70 Meter groß beschrieben. Der Räuber, der die Schusswaffe mit sich führte, soll kräftig gewesen sein und ein orange-blau kariertes Hemd, eine helle Hose sowie schwarze Schuhe getragen haben. Der mit dem Messer bewaffnete Komplize sei schlank und mit einer schwarzen Jacke mit weißen Streifen an den Armen, einer schwarzen Hose sowie einer schwarzen Baseballmütze bekleidet gewesen. Er habe eine dunkelblaue Tasche mit sich geführt. Hinweise zur Tat, den Tätern oder zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

    2. Betrüger mit Schockanruf erfolgreich, Wiesbaden, 27.03.2023,

     Am Montagnachmittag wurde ein Wiesbadener von Telefonbetrügern mit der Masche des sogenannten “Schockanrufs” kontaktiert. Die Kriminellen gaukelten dem Angerufenen vor, seine Tochter habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und komme nur gegen die Zahlung einer hohen Kaution wieder auf freien Fuß. Durch die Täuschung brachten die Betrüger den geschockten Geschädigten in dem Telefonat schließlich dazu, eine größere Summe Bargeld in der Lützowstraße auf dem Gehweg an einen Abholer zu übergeben. Auch nach der Übergabe versuchten die Kriminellen den Mann weiter zu manipulieren, bis er abends schließlich Verdacht schöpfte und seine tatsächliche Tochter anrief. In dem Telefonat stellte sich dann heraus, dass es seiner Tochter gut ging und er Betrügern aufgesessen war. Bei dem Abholer soll es sich um einen etwa 30-35 Jahre alten sowie ca. 1,70-1,75 Meter großen Mann mit dicklicher Statur gehandelt haben. Er habe dunkle Kleidung, eine dunkle Baseballmütze und eine graue Umhängetasche getragen. Wie in vielen Fällen wurde der Angerufene in dem Telefonat von den rhetorisch äußerst geschickt agierenden Tätern so sehr geschockt und psychologisch stark beeinflusst, dass er der Geschichte Glauben schenkte. Grundsätzlich gilt: In Deutschland wird eine Behörde von Ihnen niemals eine Kautionszahlung per Telefon verlangen! Beenden Sie solche Gespräche immer sofort, legen Sie auf und wählen anschließend den Notruf 110. Die Wiesbadener Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

    3. Gefährliche Körperverletzung mit Pfefferspray – Zeugenaufruf, Mainz-Kostheim, Kostheimer Landstraße, 27.02.2023, 18:00 bis 18:30 Uhr

    Bereits am Montag, den 27. Februar 2023, kam es in einem Linienbus, welcher zum Tatzeitpunkt an der Haltestelle “Am Lindequartier” in Mainz-Kostheim stand, zu einer gefährlichen Körperverletzung mittels Pfefferspray zum Nachteil einer 15-Jährigen. Zwischen 18:00 und 18:30 Uhr hielten sich die 15-Jährige und ihre Freundin in Mainz-Kostheim an der Bushaltestelle “Am Lindequartier” auf und beabsichtigten mit dem nächsten Linienbus in Richtung Ginsheim zu fahren. Nachdem der Linienbus hielt, stiegen die beiden durch die hinterste Tür in den Bus ein. Anschließend sei plötzlich eine männliche Person, die sich vorher nicht an der Haltestelle aufhielt, zur selbigen gelaufen und habe sich in den Bus gedrängelt. Kurze Zeit später habe sich die männliche Person dann umgedreht, der 15-Jährigen mit einem Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und den Bus wieder verlassen. Die Person konnte durch die Geschädigte und ihre Begleiterin als männlich, ca. 1,70m bis 1,85m groß und ca. 35 bis 40 Jahre alt beschrieben werden. Der Täter war laut den getätigten Aussagen komplett schwarz gekleidet. Des Weiteren trug er einen schwarzen Loop-Schal. Im Rahmen der Ermittlungen hat sich herausgestellt, dass eine weitere ca. 15-jährige weibliche Person von dem Pfefferspray getroffen worden sein soll. Diese hat sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet. Zeugen die Hinweise zu dem Vorfall geben können und insbesondere die bisher noch unbekannte höchstwahrscheinlich weitere Geschädigte werden gebeten, sich beim 2. Polizeirevier in Mainz-Kostheim unter der Rufnummer 0611/345-2240 zu melden.

    4. Mit Pfefferspray besprüht

    Wiesbaden, Schiersteiner Straße, 27.03.2023, 16.45 Uhr,

    Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde am Montagnachmittag in der Schiersteiner Straße von einem unbekannten Täter mit Pfefferspray besprüht. Der Angriff soll sich gegen 16.45 Uhr im Verlauf eines Streits an der Ecke zum Konrad-Adenauer-Ring ereignet haben. Der Angreifer wurde als ca. 15 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und kräftig mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Er soll in Begleitung eines etwa gleichaltrigen, ca. 1,75 Meter großen Jugendlichen mit blonden kurzen Haaren gewesen sein. Hinweise nimmt das Haus des Jugendrechts unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

    5. Wohnungseinbruch

    Wiesbaden, Rheingaustraße, Montag, 27.03.2023, 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    Montagnachmittag brachen unbekannte Täter in eine Wohnung in der Rheingaustraße ein. Zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr verschafften sich die Einbrecher Zutritt in die Wohnung, durchsuchten diese und flohen anschließend ohne Diebesgut in unbekannte Richtung. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

    6. Einbruch in Praxis

    Wiesbaden, Nerotal, Freitag, 24.03.2023, 17:00 Uhr bis Montag, 27.03.2023, 12:15 Uhr

    Im Verlauf des Wochenendes brachen unbekannte Täter in eine Praxis in der Straße “Nerotal” ein. Die Einbrecher öffneten gewaltsam ein Fenster, um durch dieses in die Praxis zu gelangen. Anschließend durchsuchten die Täter die Räumlichkeiten und flohen offensichtlich ohne Wertgegenstände in unbekannte Richtung. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 500 Euro. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

    7. Kindertagesstätte von Einbrechern aufgesucht, Wiesbaden-Delkenheim, Eifelstraße, Freitag, 24.03.2023, 18:30 Uhr bis Montag, 27.03.2023, 07:00 Uhr

    Am Wochenende sind unbekannte Täter in eine Kindertagesstätte in Delkenheim eingedrungen. Zwischen 18:30 Uhr am Freitag und 07:00 Uhr am Montag hebelten Einbrecher ein rückwärtiges Fenster auf, durch welches sie in das Gebäude in der Eifelstraße gelangten. Über das mögliche Diebesgut ist nichts bekannt. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

    8. Fahrzeugteile ausgebaut und gestohlen, Wiesbaden, Stegerwaldstraße, 25.03.2023, 14.00 Uhr bis 27.03.2023, 09.30 Uhr

    In der Stegerwaldstraße hatten es Autoaufbrecher zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen auf diverse Fahrzeugteile eines Mazda abgesehen. Die Täter schlugen die Seitenscheibe des geparkten Pkw ein, um sich Zutritt zum Innenraum zu verschaffen. Anschließend bauten sie aus dem Wagen die Schaltkulisse und eine Seitenverkleidung aus, um dann mit den erbeuteten Fahrzeugteilen die Flucht zu ergreifen. Der durch die Autoaufbrecher entstandene Gesamtschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

  • Überfall auf Supermarkt

    Überfall auf Supermarkt

    BremenOrt: Bremen-Blumenthal, OT Lüssum-Bockhorn, Schwaneweder Straße Zeit: 11.03.2023, 19:35 Uhr

    In Blumenthal überfiel ein Unbekannter am Samstagabend einen Supermarkt und flüchtete. Der Räuber war mit einem Messer bewaffnet. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

    Gegen 19:35 Uhr betrat ein unbekannter Mann einen Supermarkt in der Schwaneweder Straße in Lüssum-Bockhorn. Dieser fragte eine 62-jährige Mitarbeiterin zunächst nach Zigaretten und stellte sich dann ordnungsgemäß an der Kasse an. Als der unbekannte Täter an der Reihe war, hielt er der 62-Jährigen ein Messer vor und forderte die Herausgabe der Kasse. Nachdem diese der Aufforderung nicht nachkam, machte er Stichbewegungen in ihre Richtung und drohte ihr. Der Versuch die Kasse selber zu entwenden misslang. Eine 52 Jahre alte Kundin bemerkte den Vorfall und eilte zum Kassenbereich. Diese nahm einen Warentrenner und versuchte damit auf das Messer des Räubers zu schlagen. Daraufhin machte er auch Stichbewegungen in ihre Richtung. Im Anschluss flüchtete der Täter unerkannt ohne Beute in Richtung Steenkuhlenweg, verletzt wurde niemand.

    Der Räuber wurde wie folgt beschrieben: ca. 25 Jahre, 175-180 cm groß. Er trug eine gelbe Jacke, eine schwarze Hose, schwarze Schuhe mit weißer Sohle und schwarze Handschuhe und Mütze. Weiterhin führte er eine schwarze Sporttasche der Marke Adidas bei sich. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmal daraufhin, sich in solchen Situationen nicht selbst in Gefahr zu bringen. Prägen Sie sich stattdessen Tätermerkmale und Fluchtrichtung ein und wählen sie umgehend den kostenlosen Notruf 110 der Polizei.

  • Unbekannter überfällt Kiosk und schießt auf Angestellten in Hamburg-Bergedorf

    Unbekannter überfällt Kiosk und schießt auf Angestellten in Hamburg-Bergedorf

    Hamburg – Tatzeit: 05.03.2023, 11:40 Uhr, Tatort: Hamburg-Bergedorf, Ladenbeker Furtweg

    Am Sonntagvormittag hat ein Unbekannter in Bergedorf einen Kiosk überfallen und mit einer mutmaßlichen Gaswaffe auf den Angestellten geschossen. Die Polizei sucht Zeugen.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen hielt sich der bislang unbekannte Täter zunächst einige Minuten in dem Kiosk auf, bevor er an den Angestellten (63) herantrat und ihn mit einer Schusswaffe bedrohte. Als der 63-Jährige versuchte, dem Täter die Waffe abzunehmen, schoss dieser ihm ins Gesicht. Nach einem kurzen Handgemenge flüchtete der Unbekannte ohne Beute in Richtung des S-Bahnhofs Nettelnburg.

    Nach Eingang des Notrufs leitete die Polizei sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen führten.

    Durch den Schuss mit der mutmaßlichen Gaswaffe wurde der Kioskangestellte im Gesicht verletzt und erlitt eine zumindest temporäre Gehörschädigung. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.

    Der Täter wird bislang wie folgt beschrieben:

       - männlich
       - etwa 17 bis 22 Jahre
       - etwa 1,70 m bis 1,80 m
       - schlank
       - dunkel bekleidet, unter anderem mit einer schwarzen Kapuzenjacke
       - trug ein schwarzes Basecap mit einem weißen Emblem

    Das Bergedorfer Raubdezernat (LKA 173) hat die Ermittlungen übernommen.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Raub auf Kiosk in der Innenstadt – Unbekannter bedroht 61-jährige Verkäuferin und ihren Mann mit Messer

    Raub auf Kiosk in der Innenstadt – Unbekannter bedroht 61-jährige Verkäuferin und ihren Mann mit Messer

    Hagen-Mitte

    Ein bislang unbekannter Täter bedrohte am Donnerstagabend (02.03.2023) die 61-jährige Verkäuferin eines Kiosks in der Innenstadt mit einem Messer und forderte sie zum Öffnen der Kasse auf. Gegen 19.10 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft in der Arndtstraße und fragte nach Zigaretten. Anschließend ging der Täter um den Verkaufstresen herum und stellte sich seitlich neben die 61-Jährige und ihren 70-jährigen Mann, der sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls dort aufhielt. Der Unbekannte holte ein Messer hervor, hielt dieses in die Richtung des Ehepaars und rief mehrfach die Aufforderung “Kasse auf!”. Die 61-Jährige schrie den Täter an und griff nach einer Glasflasche, um sich gegebenenfalls damit zu verteidigen. Auch ihr Mann forderte den Unbekannten lautstark dazu auf, das Geschäft zu verlassen. Nachdem der Täter den 70-Jährigen zurück schubste, flüchtete er ohne Beute über die Yorckstraße. Der Mann konnte als etwa 170 cm groß, circa 25 Jahre alt und schlank beschrieben werden. Er trug schwarze Kleidung, Handschuhe, einen schwarzen Mundschutz sowie eine grüne Kappe und darüber eine Kapuze auf dem Kopf. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des versuchten Raubes und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 02331-986 2066 zu melden.  

  • Unbekannte überfallen Supermarkt in Hamburg-Rotherbaum – Die Polizei sucht Zeugen

    Unbekannte überfallen Supermarkt in Hamburg-Rotherbaum – Die Polizei sucht Zeugen

    Hamburg – Tatzeit: 01.03.2023, 20:58 Uhr, Tatort: Hamburg-Rotherbaum, Hallerstraße

    Nachdem Unbekannte gestern Abend einen Lebensmittelmarkt im Hamburger Stadtteil Rotherbaum überfallen haben, bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.

    Den bisherigen Erkenntnissen des zuständigen Raubdezernates der Region Eimsbüttel (LKA 134) zufolge betraten drei Männer kurz vor Geschäftsschluss den Supermarkt, bedrohten einen 58-jährigen Mitarbeiter sowie den
    41 Jahre alten Filialleiter mit einem Messer und forderten die Herausgabe von Bargeld.

    Als die Angestellten der Forderung nachgekommen waren, flüchtete das Trio zunächst zu Fuß in Richtung Rothenbaumchaussee. Zeugen beobachteten im weiteren Verlauf, wie die drei Männer an der Ecke Rothenbaumchaussee/Edmund-Siemers-Allee in einen schwarzen Pkw stiegen und ihre Flucht in Richtung Eimsbüttel fortsetzten.

    Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit gut einem Dutzend Funkstreifenwagen führten nicht zur Festnahme tatverdächtiger Personen, welche wie folgt beschrieben werden:

    Tatverdächtiger 1:

       - männlich
       - südländisches Erscheinungsbild
       - sprach akzentfreies Deutsch
       - trug schwarze Bekleidung und weiße Sneaker
       - FFP2-Maske
       - führte ein Messer mit sich

    Tatverdächtiger 2:

       - männlich
       - 25 bis 30 Jahre alt
       - circa 187 cm groß
       - normale Statur
       - sprach akzentfreies Deutsch
       - schwarz bekleidet
       - maskiert mit einer schwarzen Sturmhaube

    Tatverdächtiger 3:

       - männlich
       - circa 183 cm groß
       - sprach akzentfreies Deutsch
       - schwarz gekleidet

    Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm noch im Laufe des Abends die Ermittlungen, welche nun durch das LKA 134 fortgeführt werden.

    Zeugen, die gestern Abend am Tatort und/oder entlang der mutmaßlichen Fluchtstrecke verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sogar Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 bei dem Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Lübeck – Innenstadt Frau überfallen – Polizei sucht Zeugen

    Lübeck – Innenstadt Frau überfallen – Polizei sucht Zeugen

    Lübeck – 

    Am Montag, 20.02.2023, kam es in der Rosenstraße in Lübeck zu einem Überfall auf eine ältere Dame. Ein bislang unbekannter Täter schlug ihr zweimal auf den Hinterkopf. Als die Frau im Hilfe schrie, flüchtete der Mann unerkannt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

    Ersten Erkenntnissen zufolge ging eine 58-jährige Bad Schwartauerin gegen 17:40 Uhr durch die Rosenstraße in Lübeck. Dort wurde sie von einer bislang unbekannten Person von hinten angegriffen. Der Täter verpasste der Frau mindestens zwei Schläge auf den Hinterkopf, vermutlich mit einem harten Gegenstand. Von dem Versuch, ihr die Handtasche zu entreißen, wich der Angreifer ab, als die Frau um Hilfe schrie.

    Die Schwartauerin wurde mit Verletzungen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter entkam ohne Beute durch den Struß’ Thorweg in Richtung Große Burgstraße. Eine eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief bislang erfolglos. Beschrieben wurde er als 1,80 m groß, von schlanker, sportlicher Statur und mit dunkelblonden bis bräunlichen Haaren. Zum Tatzeitpunkt habe er ein helles Oberteil getragen.

    Das Kommissariat 15 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer zum besagten Zeitpunkt verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sonst Angaben zum Täter und seinen Verbleib machen kann, wird gebeten, das Kommissariat unter der Rufnummer 0451 – 1310 oder per Mail unter k15.lubeck.bki@polizei.landsh.de zu kontaktieren.

  • Überfälle auf Tankstellen – Zeugenaufruf

    Überfälle auf Tankstellen – Zeugenaufruf

    Hamburg

    Tatzeiten: a) 10.02.2023, 19:57 Uhr, b) 10.02.2023, 21:11 Uhr; Tatorte: a) Hamburg-Farmsen-Berne, Pezolddamm, b) Hamburg-Horn, Horner Landstraße

    Am Freitagabend kam es in Farmsen-Berne und Horn zu Überfällen auf Tankstellen. Die Polizei sucht Zeugen.

    a) Zunächst hatte ein unbekannter Täter die Mitarbeiterin (43) einer Tankstelle im Pezolddamm mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Nachdem er einen mittleren Geldbetrag erbeutet hatte, flüchtete der Unbekannte in den Fischotterstieg, in dem ein Zeuge ihn aus den Augen verlor.

    Der Täter soll schwarze Bekleidung mit weißen Applikationen an Jacke und Hose getragen haben.

    Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Antreffen eines Tatverdächtigen.

    Das Wandsbeker Raubdezernat (LKA 154) führt die weiteren Ermittlungen.

    b) Bei der Tat in der Horner Landstraße war der Tankstellenangestellte (58) von zwei Tätern überfallen worden. Während einer von ihnen die Tat offenbar absicherte, bedrohte der andere Täter ihn mit einer Schusswaffe. Nachdem die Unbekannten einen geringen Geldbetrag erbeutet hatten, flüchteten sie in Richtung Billstedter Hauptstraße.

    Der Haupttäter soll etwa 1,70 m groß sein. Unter einer dunklen Kapuzenjacke soll er einen Pullover mit
    roter Kapuze getragen haben. Auch der Komplize soll etwa 1,70 m groß und dunkel bekleidet gewesen sein.

    Auch hier führten die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.

    In diesem Fall ermittelt das örtliche Raubdezernat (LKA 164).

    Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang
    mit den Taten gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Überfällen auf Discounter in Barmbek-Süd und Dulsberg

    Öffentlichkeitsfahndung nach Überfällen auf Discounter in Barmbek-Süd und Dulsberg

    Hamburg

    Tatzeiten: 09.12.2022, 21:55 Uhr und 10.12.2022, 21:27 Uhr Tatorte: Hamburg-Barmbek-Süd, Hufnerstraße und Hamburg-Dulsberg, Alter Teichweg

    Mit Hilfe von Fotos und eines Videos aus einer Überwachungskamera fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft öffentlich nach einem Unbekannten, der im Dezember zwei Überfälle auf Supermärkte begangen haben soll.

    Zur Tat am Freitag, 09.12.2022, im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd wird auf die Pressemitteilung, zu finden unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5391737, verwiesen.

    Keine 24 Stunden später betrat offenbar derselbe Täter eine Discounterfiliale im Alten Teichweg und bedrohte auch dort die 20 Jahre alte Kassiererin mit einem Messer. Im weiteren Verlauf nahm er Bargeld in dreistelliger Höhe an sich und flüchtete.

    Da die bislang vom Raubdezernat der Region Wandsbek (LKA 154) geführten Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen führten, hat die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht
    einen Beschluss zu einer Öffentlichkeitsfahndung erwirkt.

    Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

       - männlich
       - ca. 35 bis 40 Jahre alt
       - ca. 185 bis 190 cm groß
       - kräftige Statur mit Bauchansatz
       - deutsche Erscheinung
       - sprach Deutsch ohne Akzent
       - kurze, dunkle Haare mit Halbglatze
       - trug eine rot-schwarze "Adidas"-Sweatjacke, eine schwarze Jeans 
         und weiße Schuhe mit schwarzen Streifen

    Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Zwei Autofahrerinnen bei Unfall auf der B73 in Horneburg verletzt

    Zwei Autofahrerinnen bei Unfall auf der B73 in Horneburg verletzt

    Stade 

    1. Zwei Autofahrerinnen bei Unfall auf der Bundesstraße 73 in Horneburg leicht verletzt

    Am heutigen Vormittag gegen 09:20 h ist es in Horneburg auf der Bundesstraße 73 an der Kreuzung Wilhelmstraße zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem zwei Autofahrerinnen leicht verletzt wurden.
    Eine 67-jährige Fahrerin eines VW-Tiguan aus Horneburg wollte zu der Zeit aus der Wilhelmstraße kommend nach rechts auf die Bundesstraße abbiegen und übersah dabei die Vorfahrt einer 62-jährige Fahrerin eines Dacia aus Stade.

    schwer beschädigter Dacia
    schwer beschädigter Touran

    Diese konnte nicht mehr rechtszeitig bremsen oder ausweichen und beide Fahrzeuge stießen zusammen. Bei dem Unfall wurden beide Fahrerinnen leicht verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum nach Buxtehude eingeliefert.

    An beiden Autos entstanden erhebliche Schäden, der Gesamtschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr Horneburg rückte an der Unfallstelle an, die Feuerwehrleute sicherten die Unfallfahrzeug ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Sie unterstützten die Polizei bei der Verkehrsregelung.

    Die B 73 musste im Bereich der Unfallstelle zeitweise voll gesperrt werden, es kam zu Behinderungen im Verkehr.

    Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04163-828950 bei der Horneburger Polizei zu melden. Fotos in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade.

    2. Zwei unbekannte alkoholisierte Männer überfallen 33-jährigen Drochtersener

    Am gestrigen späten Abend gegen 21:25 h ist es in Drochtersen in der Gauensieker Feldstraße zu einem Überfall auf einen 33-jährigen Drochtersener gekommen. Zwei bisher unbekannte Männer hatten dort das Opfer bepöbelt als dieser sein Auto verließ. Im weiteren Verlauf des Vorfalls zog einer der Unbekannten dann ein Messer und stach damit in Richtung des Oberkörpers des Drochterseners.
    Diesem gelang es aber unverletzt zu Fuß zu Nachbarn zu flüchten.

    Die beiden Täter entwendeten anschließend aus seinem Auto dann die Geldbörse und ein Handy und flüchteten danach in unbekannte Richtung.

    Nach ersten Zeugenaussagen sollen sich die beiden Täter bereits am Nachmittag in Drochtersen aufgehalten haben sind dort bereits aufgefallen.

    Sie konnten wie folgt beschrieben werden:

    1.	Person:
    -	Männlich
    -	Ca. 180 cm groß
    -	Normale Figur
    -	Trug vermutlich dunkle Arbeitskleidung und eine dunkle Mütze
    2.	Person:
    -	Männlich
    -	Ca. 180 cm groß
    -	Schlank
    -	Hatte eine Brille auf
    -	Trug zur Tatzeit ebenfalls dunkle Arbeitskleidung

    Beide Männer waren stark alkoholisiert und hatten sich auch bereits dementsprechend verhalten.

    Die Polizei fragt nun:

    “Wer hat die beiden Täter bereits vor oder nach der Tat beobachtet oder kann sachdienliche Hinweise zu dem Fall den Unbekannten geben?”

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04143-912340 bei der Polizeistation Drochtersen zu melden.

  • Automatenaufsteller von mehreren Tätern ausgeraubt

    Automatenaufsteller von mehreren Tätern ausgeraubt

    KoblenzAm Samstag, 28.01.23, wurde die Polizei Koblenz über einen Raub in der Beatusstraße in Koblenz in Kenntnis gesetzt. Das Opfer, ein 75-jähriger Mann aus Koblenz, ist als Aufsteller von Zigarettenautomaten tätig und wurde gegen 20.45 Uhr von einem unbekannten Mann darüber informiert, dass es einen Defekt an einem Automaten in der Beatusstraße gäbe, woraufhin er sich zur Örtlichkeit begab. Am Automaten angekommen öffnete er selbigen, um den beiden Kunden, die er dort antraf, die Ware auszuhändigen. Auf einmal sei er dann von zwei maskierten Täter von hinten attackiert und einen Hang hinuntergestoßen worden. Herbei wurde der Mann leicht verletzt. Die Täter flüchteten anschließend mit dem Inhalt des Automaten. Es soll sich um Jugendliche oder Heranwachsende gehandelt haben, von den einer eine weiße Wolljacke trug.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Koblenz unter der Nummer 0261-103 2690 entgegen.

  • Bäckerei überfallen

    Bäckerei überfallen

    Bremen

    Ort: 	Bremen-Schwachhausen, OT Radio Bremen, Scharnhorststraße
    Zeit: 	25.01.2023, 17:00 Uhr

    Am späten Mittwochnachmittag raubte ein unbekannter Täter eine Bäckerei in Schwachhausen aus. Er bedrohte die 76 Jahre alte Mitarbeiterin mit einem unbekannten Gegenstand, erbeutete Bargeld und flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen.

    Gegen 17:00 Uhr betrat der Mann die Bäckerei in der Scharnhorststraße, ging direkt auf den Tresen zu und hielt der Verkäuferin einen unbekannten Gegenstand entgegen. Anschließend warf er einen blauen Jutebeutel über den Tresen und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die verängstigte Frau steckte daraufhin das Geld in den Jutebeutel. Der Mann ergriff den Beutel und flüchtete.

    Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß, schlank, kurze dunkle Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke. Außerdem trug er einen schwarzen Mund-Nase-Schutz im Gesicht.

    Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Räuber-Trio überfällt 20-Jährigen

    Räuber-Trio überfällt 20-Jährigen

    Bremen

    Ort: 	Bremen Hemelingen, OT Mahndorf, Bahnhof Mahndorf
    Zeit: 	23.01.2023, 22:20 - 22:30 Uhr

    Am Montagabend beraubten drei Unbekannte einen 20 Jahre alten Mann in der Nähe des Mahndorfer Bahnhofs. Unter einem Vorwand lockten sie den jungen Bremer in eine entlegene Straße. Dort schlug man gemeinsam auf ihn ein, sodass er leichte Verletzungen erlitt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

    Gegen 22:20 Uhr wartete der 20-Jährige am Bahngleis des Mahndorfer Bahnhofs und telefonierte. Eine Gruppe von drei jungen Männern sprach ihn an, ob er schon 18 sei und der Gruppe Zigaretten kaufen könne. Der Automat sei nur eine Straße weiter. Der Bremer folgte den Dreien in die Straße “Auf den Conroden”.
    Dort bedrängte ihn das Trio und schlug gemeinsam auf den 20-jährigen Mann ein.

    Durch die Faustschläge wurde der junge Mann leicht verletzt. Seine Geldbörse konnte er festhalten und schließlich weglaufen. Die Räuber erbeuteten einen kabellosen Kopfhörer und flüchteten unerkannt.

    Die Tatverdächtigen sollen 185 bis 190 Zentimeter groß und ca. 20 Jahre alt sein sowie einen dunklen Teint haben. Alle drei wurden als schlank beschrieben und sollen Winterjacken getragen haben. Einer der Räuber habe blaue Jeans und weiße Sneaker getragen.

    Die Polizei sucht nach Zeugen und fragt: Haben Sie den Überfall beobachtet oder die drei Tatverdächtigen vor oder nach der Tat gesehen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421-362 3888 entgegen.

  • Verdacht der schweren räuberischen Erpressung auf Pizzaservice

    Verdacht der schweren räuberischen Erpressung auf Pizzaservice

    Lübeck

    Gemeinsame Medieninformation der Polizeidirektion Lübeck sowie der Lübecker Staatsanwaltschaft:

    Am späten Freitagabend (20.01.) kam es in einer Filiale eines Pizza-Lieferservices in der Krempelsdorfer Allee zu einem Überfall, bei dem der Angestellte unter Vorhalt einer Waffe zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert wurde. Der Täter flüchtete unerkannt mit der Beute. Die Lübecker Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.

    Gegen 23:45 Uhr betrat eine männliche Person die Geschäftsräume eines Pizza-Lieferservices in der Krempelsdorfer Allee, ging zielgerichtet auf den allein im Laden befindlichen 21-jährigen Angestellten zu und forderte die Herausgabe der Einnahmen. Dieser Forderung verlieh der Täter Nachdruck, indem er den Geschädigten mit einer Waffe bedrohte. Nachdem die Aushändigung einer dreistelligen Bargeldsumme erfolgt ist, verließ der Tatverdächtige die Pizzabäckerei in Richtung Stockelsdorfer Straße.

    Das Opfer blieb unverletzt und verständigte die Polizei.

    Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen sowie Diensthunden, konnte der Räuber bisher nicht ausfindig gemacht werden.

    Die Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung und sucht Zeugen. Wer hat in der Nacht von Freitag auf Samstag (20./21.01.) eine dunkel bekleidete Person im jugendlichen bzw. heranwachsenden Alter im Bereich der Stockelsdorfer Straße, Bornhövedstraße, Vorbeckstraße oder Am Spargelhof gesehen? Unter Umständen könnte der junge Mann dadurch aufgefallen sein, dass er während seiner Flucht auffällig lang geschrien haben soll.
    Sachdienliche Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer 0451-131 0 entgegengenommen.