Schlagwort: Verkehrskontrolle

  • Verstoß gegen die Ladungssicherung in Hagen

    Verstoß gegen die Ladungssicherung in Hagen

    Verstoß gegen die Ladungssicherung – Polizei stoppt LKW mit rollenden Silos in Hagen

    Beamte des Verkehrsdienstes der Hagener Polizei haben am Freitagmorgen (05.09.2025) einen
    52-jährigen LKW-Fahrer gestoppt, der seine Ladung völlig ungesichert transportierte. Der Vorfall ereignete sich gegen 10.20 Uhr auf der Feithstraße in Richtung Lützowstraße. Zunächst fiel den Polizisten auf, dass der Fahrer offenbar nicht angeschnallt war. Sie leiteten eine Kontrolle ein, bei der die gravierenden Verstöße gegen die Ladungssicherung ans Licht kamen.

    Drei schwere Silos auf Rollen ungesichert

    Beim Abbremsen des LKW hörten die Beamten deutlich, wie die Ladung auf der Ladefläche hin- und her rollte. Es handelte sich um insgesamt drei Silobehälter mit einem Gewicht von jeweils mehreren hundert Kilogramm. Die Behälter standen auf Rollen und waren nicht gegen Bewegung gesichert. Darüber hinaus befanden sich mehrere ungesicherte Metallbehälter an der Stirnwand der Ladefläche. Diese Situation stellte nicht nur ein erhebliches Risiko für den Fahrer, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer dar.

    Polizei untersagt Weiterfahrt

    Die Beamten reagierten sofort und untersagten dem Fahrer die Weiterfahrt, bis eine ordnungsgemäße Sicherung der Ladung gewährleistet war. Gegen den 52-Jährigen leiteten sie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Auf den Mann kommt nun ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro sowie ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg zu.

    Hintergrund: Bedeutung der Ladungssicherung

    Verstöße gegen die gesetzlich vorgeschriebene Ladungssicherung gehören zu den häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Schon bei geringen Bremsmanövern können ungesicherte Gegenstände immense Kräfte entwickeln und zu lebensgefährlichen Situationen führen. Die Polizei Hagen setzt deshalb gezielt auf Kontrollen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auf BlaulichtMYK News sowie im Bereich Verkehr.

  • Verkehrskontrolle in Lahnstein: Fahrer unter Drogen, falsche Kennzeichen, Haftbefehl vollstreckt

    Verkehrskontrolle in Lahnstein: Fahrer unter Drogen, falsche Kennzeichen, Haftbefehl vollstreckt

    PKW unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und mit falschem Kennzeichen geführt

    Lahnstein

    Am 25.08.25 wurde ein PKW und die beiden Insassen in Lahnstein einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

    Außerdem waren an seinem PKW falsche Kennzeichen angebracht. Der Beifahrer hatte zudem einen Haftbefehl, der ebenfalls vollstreckt wurde.

    Gegen den Fahrer wurden entsprechende Anzeigen gefertigt.

  • Verkehrskontrollen am Nürburgring mit Schwerpunkt Raser-/Poserverhalten

    Verkehrskontrollen am Nürburgring mit Schwerpunkt Raser-/Poserverhalten

    Verstärkte Polizeikontrollen am Nürburgring: Ergebnisse und Hintergründe

    Die Polizeiinspektion Adenau erhielt in der Sommersaison mehrere Beschwerden.

    Im Mittelpunkt standen Verstöße im Straßenverkehr und erheblicher Fahrzeuglärm.

    Vor allem der Bereich rund um den Nürburgring war stark betroffen.

    Polizeikontrollen an zwei Tagen

    Aus diesem Grund führte die Polizei Adenau gezielte Maßnahmen durch.

    Unterstützt wurden die Beamten durch benachbarte Polizeidienststellen.

    Die Kontrollen fanden am Samstag, den 23. August, sowie am Sonntag, den 24. August 2025, statt.

    Ergebnisse der Verkehrskontrollen

    Bei hohem Besucheraufkommen wurden 22 Ordnungswidrigkeiten festgestellt.

    Besonders auffällig waren elf Verstöße wegen unnötigem Fahrzeuglärm.

    Dazu zählen Burnouts, Gas geben im Stand oder mehrfach erzeugte Fehlzündungen.

    In fünf Fällen erlosch die Betriebserlaubnis wegen technischer Veränderungen.

    Zwei ausländische Fahrzeuge entsprachen nicht den Vorschriften.

    Dadurch war die Verkehrssicherheit erheblich eingeschränkt.

    Bußgeldverfahren und Sicherheitsleistungen

    Gegen alle Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

    Bei zwölf ausländischen Fahrzeugführern kassierten die Beamten eine Sicherheitsleistung.

    Damit wurde die Durchführung des Ordnungswidrigkeitenverfahrens gesichert.

    Strafverfahren und weitere Maßnahmen

    Neben Ordnungswidrigkeiten gab es mehrere Straftaten.

    Die Beamten leiteten zwei Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs ein.

    Zwei weitere Fälle betrafen Urkundenfälschung.

    Zusätzlich gab es zwei Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

    Verkehrsunfälle im Umfeld

    Insgesamt registrierte die Polizei 14 Verkehrsunfälle am Wochenende.

    Drei Unfälle führten zu Personenschäden.

    In zwei Fällen entfernten sich Beteiligte unerlaubt von der Unfallstelle.

    Weitere Kontrollen angekündigt

    Die Polizei Adenau zieht ein klares Fazit.

    Auch künftig wird es verstärkte Verkehrskontrollen am Nürburgring geben.

    Ziel ist es, Verkehrsverstöße zu reduzieren und die Lärmbelastung zu senken.

  • Polizei zieht positive Bilanz für das verlängerte Kirmeswochenende

    Polizei zieht positive Bilanz für das verlängerte Kirmeswochenende

    Niederfischbacher Kirmes 2025: Polizei zieht positives Fazit

    Niederfischbach

    Von Samstag, 16.08., bis Dienstag, 19.08., fand mit einem bunten, abwechslungsreichen Programm die diesjährige Niederfischbacher Kirmes statt.

    Laut Veranstalter handelt es sich um die größte Kirmes im Kreis Altenkirchen.

    Die Polizeiinspektion Betzdorf begleitete die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder durch tägliche Präsenz auf dem Veranstaltungsgelände. Hierzu wurde sie durch Kräfte der Bereitschaftspolizei Koblenz und der Diensthundestaffel unterstützt.

    Im Verlauf der Veranstaltung kam es nur zu geringfügigen, veranstaltungstypischen Einsatzanlässen. So wurden zum Beispiel an mehreren Tagen Personen beobachtet, welche Warnbaken oder anderes Absperrmaterial davontrugen.

    Neben der Präsenz auf dem Gelände, führten Beamtinnen und Beamte auf den Zu- und Abfahrtswegen Standkontrollen durch, um die Verkehrstauglichkeit insbesondere abreisender Besucherinnen und Besucher zu überprüfen. Der weit überwiegende Teil der Verkehrskontrollen verlief hierbei erfreulicherweise unauffällig. Negativ stach in der Nacht von Montag auf Dienstag jedoch ein 40-jähriger Subaru-Fahrer heraus. Dieser hatte gerade seine minderjährigen Kinder von der Kirmes abgeholt, stand jedoch unter erheblichem Alkoholeinfluss, sodass eine Blutprobenentnahme angeordnet und eine Strafanzeige gefertigt werden musste.

    Insgesamt blieb die Zahl der Polizei bekannt gewordenen Sachverhalte deutlich unter der der Vorjahre 2023 und 2024, weshalb die Polizei Betzdorf ein sehr positives Fazit des Einsatzes zieht.

  • Polizei stoppt unsicheres Traktorgespann

    Polizei stoppt unsicheres Traktorgespann

    Ohne Kennzeichen, dafür aber mit zahlreichen Mängeln unterwegs

    Am Donnerstag, dem 31. Juli 2025, hat die Polizei Hannover in Hämelerwald ein gefährliches Traktorgespann aus dem Verkehr gezogen. Die Verkehrskontrolle offenbarte gravierende Mängel. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrer untersagt.

    Gegen 14:00 Uhr fiel einer Streifenbesatzung der Spezialeinheit auf der Niedersachsenstraße ein Traktor mit Anhänger auf. Sofort bemerkten die Beamten eine mangelhafte Ladungssicherung. Sperrmüll war unsicher auf dem Anhänger gestapelt und stellte ein erhebliches Risiko für andere Verkehrsteilnehmer dar.

    Die Polizisten entschieden sich, das Gespann zu stoppen. Bei der anschließenden Kontrolle entdeckten sie weitere schwerwiegende Mängel. Der Anhänger war nicht zugelassen und trug weder ein Kennzeichen noch ein erforderliches 25-km/h-Schild.

    Technisch war der Anhänger in einem gefährlichen Zustand. Die Auflaufbremse war blockiert. Die Beleuchtung funktionierte nicht. Zudem waren mehrere Reifen beschädigt. Insgesamt wies der Anhänger zahlreiche sicherheitsrelevante Defekte auf.

    Der 33-jährige Fahrer durfte seine Fahrt nicht fortsetzen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein. Zusätzlich erhielt der Fahrer mehrere Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Diese betrafen sowohl die mangelhafte Ladungssicherung als auch die gravierenden technischen Mängel.

    Der Vorfall verdeutlicht, wie wichtig regelmäßige Fahrzeugkontrollen für die Verkehrssicherheit sind. Unsachgemäß gesicherte Ladungen und defekte Anhänger können schwere Unfälle verursachen. Die Polizei kündigte an, weiterhin verstärkt auf derartige Verstöße zu achten.

  • Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens

    Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens

    Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens

    Erkrath

    In der Nacht zum Dienstag, den 29. Juli 2025, hat die Polizei in Erkrath ein illegales Autorennen gestoppt. Beamte beschlagnahmten ein Fahrzeug der Marke Seat. Ein 21-jähriger Fahrer steht nun im Fokus eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens.

    Polizeikontrolle nach Tempoverstoß

    Gegen 1 Uhr fiel einer Polizeistreife ein Seat an der Kreuzung Morper Allee / Düsseldorfer Straße auf. Das Fahrzeug überfuhr die Kreuzung mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Erkrath. Die Beamten entschieden sich zur Nachfahrt, um den Fahrer zu kontrollieren.

    Fluchtversuch mit über 100 km/h

    Der Fahrer beschleunigte stark. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde erheblich überschritten. Die Polizei verfolgte den Seat durch das Stadtgebiet. Auf der Beethovenstraße hielt der 21-jährige Wülfrather schließlich an.

    Ermittlungsverfahren wegen Alleinrennen eingeleitet

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Alleinrennens ein. Fahrzeug und Führerschein des Fahrers wurden sichergestellt. Damit wurden erste Maßnahmen im Rahmen der strafrechtlichen Verfolgung ergriffen.

    Polizei warnt vor illegalen Autorennen

    Illegale Straßenrennen sind seit 2017 strafbar. Wer sich daran beteiligt, muss mit erheblichen Konsequenzen rechnen. Neben Geld- oder Freiheitsstrafe droht auch der dauerhafte Entzug des Führerscheins. Zudem kann das eigene Fahrzeug eingezogen werden.

    Null-Toleranz-Strategie bei Verkehrsdelikten

    Die Polizei verfolgt Verkehrsdelikte dieser Art konsequent. Raserei im öffentlichen Raum gefährdet Menschenleben. Daher wird jede Zuwiderhandlung mit Nachdruck verfolgt. Ziel ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr nachhaltig zu stärken.

  • PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    A 61/Gau-Bickelheim

    Ein alkoholisierter Autofahrer wurde am 23. Juli 2025 auf der A61 aus dem Verkehr gezogen.
    Gegen 17:30 Uhr stoppte eine Streife der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim einen 42-jährigen Mann, der stark betrunken unterwegs war.

    Zuvor hatten aufmerksame Autofahrer das Gespann des Mannes gemeldet. Der Fahrer war mit einem Anhänger unterwegs und fiel durch unsichere Fahrweise auf. Die Hinweise kamen aus der Fahrtrichtung Süden auf der A61.

    Polizei stoppt Fahrzeug auf Parkplatz Menhir bei Armsheim

    Die Beamten der Autobahnpolizei entdeckten das Fahrzeuggespann in Höhe Gau-Bickelheim. Sie stoppten den Fahrer auf dem Parkplatz Menhir bei Armsheim.

    Bei der Kontrolle zeigte sich schnell der Verdacht auf Alkoholkonsum. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies deutlich. Das Ergebnis: fast 3,2 Promille.

    Blutprobe und Führerscheinentzug auf der Dienststelle

    Der 42-Jährige wurde zur Polizeidienststelle gebracht. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Der Führerschein des Mannes wurde noch vor Ort einbehalten.

    Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet

    Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Ihm wird Trunkenheit im Straßenverkehr vorgeworfen. Neben einer Geldstrafe droht ihm auch der langfristige Entzug der Fahrerlaubnis.

    Die Polizei lobte das Verhalten der Hinweisgeber. Durch das schnelle Handeln konnte möglicherweise ein Unfall verhindert werden.

  • 5 Tonnen Ladung zu viel – LKW auf der A60 gestoppt

    5 Tonnen Ladung zu viel – LKW auf der A60 gestoppt

    LKW auf der A60 gestoppt: Gerüstbauer mit über 5 Tonnen Ladung zu viel unterwegs

    Wörrstadt

    Am Dienstagmorgen gegen 09:50 Uhr entdeckten Verkehrspolizisten der Direktion Mainz einen überladenen LKW auf der A60.

    Der Lastwagen war in Richtung Mainz-Weisenau unterwegs und fiel durch seine schiefe Fahrweise sowie überhöhte Ladung auf.

    Die Gerüstteile auf der offenen Ladefläche ragten weit über die Oberkante hinaus.

    Dies erregte sofort die Aufmerksamkeit des Kontrolltrupps „Gewerblicher Güter- und Personenverkehr“.

    Die Beamten lotsten das Fahrzeug von der Autobahn.

    An einer nahegelegenen Kontrollstelle erfolgte eine genaue Überprüfung.

    Schon beim ersten Anblick war klar

    Der LKW war massiv überladen. Er war für ein zulässiges Gesamtgewicht von 7,49 Tonnen zugelassen.

    Tatsächlich brachte das Fahrzeug 12,58 Tonnen auf die Waage. Das bedeutet eine Überladung von rund 67,95 Prozent – mehr als 5 Tonnen zu viel.

    Die Fahrt durfte erst fortgesetzt werden, nachdem die überschüssige Ladung umverteilt wurde.

    Zwei zusätzliche Fahrzeuge wurden hinzugezogen.

    Der Fahrer sowie der Halter müssen mit hohen Bußgeldern rechnen. Die Polizei prüft weitere ordnungsrechtliche Maßnahmen.

    Überladene Fahrzeuge sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Sie beeinflussen das Fahrverhalten negativ, insbesondere das Bremsverhalten.

    Die Polizei Mainz warnt erneut vor den Folgen von Überladungen.

    Sie fordert alle Transportunternehmen zur Einhaltung der Gewichtsvorgaben auf.

  • Polizeiverfolgung in der Nacht – Fahrer ohne Führerschein flüchtet mit hoher Geschwindigkeit

    Polizeiverfolgung in der Nacht – Fahrer ohne Führerschein flüchtet mit hoher Geschwindigkeit

    Polizeiverfolgung in der Nacht – Fahrer ohne Führerschein flüchtet mit hoher Geschwindigkeit

    Koblenz

    In der Nacht vom 20.07. auf den 21.07. folgte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion 1 gegen 03.00 Uhr einem Pkw, welcher vom Saarplatzkreisel in die Schlachthofstraße abbog.

    In Höhe der Berufsfeuerwehr sollte der Pkw-Führer einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Fahrer missachtete die Anhaltezeichen und setzte seine Fahrt in Fahrtrichtung Koblenz – Lay mit hohem Tempo fort.

    In Höhe einer Tankstelle erreichte er eine Geschwindigkeit von ca. 140 km/h. Im Bereich der
    Kurt-Schumacher-Brücke überfuhr der Fahrer dann eine Verkehrsinsel und setzte daraufhin die Fahrt über den Fußweg in Richtung Kemperhof fort.

    Kurze Zeit später konnte der Pkw dann durch hinzugezogene Polizeikräfte am Moselufer festgestellt und der Fahrer an der Weiterfahrt gehindert werden. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich dann heraus, dass der 26-jährige Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

    Darüber hinaus wurden im Pkw diverse Betäubungsmittel aufgefunden werden. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

  • Verfolgungsfahrt mit Quad mit anschließenden Verkehrsunfall

    Verfolgungsfahrt mit Quad mit anschließenden Verkehrsunfall

    Verfolgungsfahrt mit Quad mit anschließenden Verkehrsunfall

    Adenau

    In der Nacht auf Freitag, den 11. Juli 2025, gegen 00:40 Uhr, wollte eine Streifenbesatzung der
    Polizei Adenau ein Quad kontrollieren.

    Das Fahrzeug trug ein Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Bergheim (BM). Die Kontrolle sollte im Bereich der Bundesstraße 258 nahe dem Nürburgring erfolgen.

    Das Quad war mit einer Person besetzt.

    Trotz mehrfacher Anhaltezeichen der Polizei setzte der Fahrer seine Fahrt unbeirrt fort. Die Beamten nahmen umgehend die Nachverfolgung auf.

    Der Fahrer bog kurze Zeit später auf die B257 in Richtung Adenau ab. Dabei fuhr er durch die
    Orte Quiddelbach, Adenau, Leimbach, Niederadenau und Dümpelfeld.

    Sein Fahrstil war durchgehend rücksichtslos und zu schnell.

    Die zulässige Geschwindigkeit wurde in allen Ortslagen deutlich überschritten.

    Ab Dümpelfeld nutzte der Fahrer einen parallel zur B257 verlaufenden Wirtschaftsweg. Dieser führte
    ihn weiter bis in den Ort Liers. Von dort fuhr er auf die Kreisstraße 28 in Richtung Obliers und
    zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalen.

    Kurz vor Obliers bog das Quad in einen nicht befestigten Waldweg ab. Der Fahrer versuchte so,
    sich weiterhin der Kontrolle zu entziehen.

    Etwa einen Kilometer tief im angrenzenden Wald konnte das Quad aufgefunden werden.

    Es war verunfallt und im steilen Gelände festgefahren. Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Er war zu Fuß weiter geflüchtet. Die Polizei konnte ihn nicht mehr stellen.

    Im gesamten Verlauf gefährdete der Fahrer durch sein Verhalten andere Verkehrsteilnehmer. Es wurden Strafverfahren eingeleitet.

    Der Vorwurf:

    Gefährdung des Straßenverkehrs und verbotenes Kraftfahrzeugrennen.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Zeugen gesucht

    Die Polizei Adenau bittet nun um Ihre Mithilfe. Wer Angaben zum Vorfall oder dem Fahrer machen kann, wird gebeten, sich zu melden.

    Auch Personen, die durch das Fahrverhalten gefährdet wurden, sollen sich melden.

    Kontakt: Polizei Adenau, Telefon 02691-9250.

  • Ferrari-Fahrer mit 69 km/h zu schnell auf der A 1

    Ferrari-Fahrer mit 69 km/h zu schnell auf der A 1

    Polizei stoppt 58-Jährigen mit Fake-Kennzeichen

    Münster / Greven

    Polizisten haben bereits am Mittwoch (02.07., 12:06 Uhr) einen 58-jährigen Ferrari-Fahrer auf der A1 bei Greven gestoppt. Der Mann war deutlich zu schnell unterwegs und nutzte gefälschte Kennzeichen.

    Der Ferrari fiel den Beamten in Fahrtrichtung Bremen auf. Eine mobile Geschwindigkeitsüberwachung erfasste das Fahrzeug mit 169 km/h. Erlaubt waren an dieser Stelle jedoch nur 100 km/h.

    Nach Abzug der Toleranz blieb ein klarer Verstoß gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Doch das war nicht alles.

    Die Beamten entdeckten sofort einen weiteren Verstoß. Auf den norwegischen Kennzeichen des Fahrzeugs war das Namenskürzel des Fahrers abgebildet – statt einer gültigen Buchstaben-Zahlen-Kombination.

    Die Polizei verständigte zusätzliche Einsatzkräfte. Diese konnten den Fahrer wenig später auf einem Parkplatz bei Greven anhalten und kontrollieren.

    Die gefälschten Kennzeichen wurden sichergestellt. Der Fahrer, ein norwegischer Staatsbürger, musste eine Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich zahlen.

    Er durfte die Fahrt nur fortsetzen, nachdem er die regulären norwegischen Kennzeichen an seinem Ferrari angebracht hatte. 

  • Ekeltransport auf A61 gestoppt

    Ekeltransport auf A61 gestoppt

    Lebensmitteltransporter auf A61 bei Wörrstadt gestoppt – Kühlkette unterbrochen

    Am 30. Juni 2025 stoppte die Polizei auf der Autobahn 61 bei Wörrstadt einen Lebensmitteltransporter.

    Die Kontrolle erfolgte durch den Kontrolltrupp für gewerblichen Güter- und Personenverkehr der Verkehrsdirektion Mainz.

    Im Laderaum des Fahrzeugs befanden sich Meeresfrüchte, Fisch und Geflügel.

    Diese Tiefkühlwaren müssen bei mindestens -18 °C transportiert werden.
    Bei Außentemperaturen von 29 °C war dies besonders kritisch.

    Das Kühlaggregat des Lkws war jedoch nur auf -8 °C eingestellt.

    Eine Temperaturmessung im Inneren ergab sogar 2 °C. Die Lebensmittel wurden also deutlich über dem Gefrierpunkt befördert.

    Die Polizei informierte sofort die zuständige Lebensmittelüberwachung am
    Unternehmenssitz.

    Diese sprach ein Verwertungsverbot aus und ordnete die Rückführung der betroffenen Waren an.

    Der Transporter wurde zur Durchsetzung dieser Maßnahme
    versiegelt.

    Während der Kontrolle wurde zudem bekannt, dass bereits ein Teil der Ware ausgeliefert worden war.

    Die Lebensmittelbehörde am Abladeort wurde daraufhin umgehend informiert,
    um eine Weiterverwendung zu
    verhindern.

    Die Ermittlungen zum Vorfall dauern an. Verstöße gegen Kühlvorgaben stellen ein erhebliches Risiko für die Lebensmittelsicherheit dar.

  • Verkehrskontrollen zur Kindersicherung – Polizei setzt auf Prävention

    Verkehrskontrollen zur Kindersicherung – Polizei setzt auf Prävention

    Polizei Hachenburg kontrolliert Kindersicherung in Fahrzeugen – Mehrere Verstöße festgestellt

    Hachenburg/Bad Marienberg

    Am Sonntag, dem 29. Juni, führte die Polizeiinspektion Hachenburg in den Abendstunden gezielte Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt “Kindersicherung im Auto” durch.

    Die Maßnahmen fanden an den Freizeitbädern in Hachenburg und Bad Marienberg statt und
    verfolgten vor allem ein Ziel: Aufklärung und Prävention.

    Die Polizei überprüfte dabei, ob Kinder im Fahrzeug vorschriftsmäßig gesichert waren – mit Kindersitzen, Sitzerhöhungen und korrekt angelegten Gurten.

    Denn trotz gesetzlicher Regelungen und breiter Aufklärung sind immer wieder Mängel im Bereich der Kindersicherung festzustellen. Bei den Kontrollen konnten mehrere Verstöße festgestellt werden.

    Die Aktion unterstreicht die präventive Rolle der Polizei:

    Verkehrssicherheit beginnt nicht erst beim Unfallgeschehen, sondern im Alltag – mit bewussten Entscheidungen und richtigem Verhalten. Die Polizei wird auch in Zukunft ähnliche Kontrollen durchführen und dabei weiter auf einen dialogorientierten Ansatz setzen.

  • Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Köln

    Am Donnerstag, den 26. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Kölner Polizei einen groß angelegten Schwerpunkteinsatz im Stadtteil Kalk sowie in angrenzenden Vierteln wie Höhenberg und Vingst
    durch.

    Dabei überprüften die Beamtinnen und Beamten 79 Personen und sprachen 12 Platzverweise aus. Zahlreiche Delikte wurden aufgedeckt – von Drogen- und Waffenbesitz bis hin zu Verkehrsverstößen und Ladendiebstahl.

    Drogendealer in Höhenberg gestellt

    Gegen 14:10 Uhr beobachteten Einsatzkräfte an der Straßenbahnhaltestelle Fuldaer Straße in
    Köln-Höhenberg einen mutmaßlichen Drogendealer.

    Der 22-jährige Verdächtige flüchtete, konnte aber in der Apoldaer Straße gestoppt werden.

    Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten rund 900 Euro Bargeld, etwa 50 Gramm Cannabis und
    zwei neuwertige Smartphones.

    Unversteuerter Shisha-Tabak bei Gaststättenkontrolle

    Bei einer Kontrolle einer Gaststätte an der Kalk-Mülheimer Straße entdeckten Polizisten gegen 16:30 Uhr in einem Gartenversteck zehn Behälter mit unversteuertem Shisha-Tabak.

    Zusätzlich wurden rund 150 Gramm Cannabis und 50 Gramm Haschisch gefunden.

    Die Beamten leiteten Strafverfahren ein.

    Verdächtiges Bargeld bei Fahrzeugkontrolle

    Gegen 18:00 Uhr kontrollierten Polizisten an der Zechenstraße/Kalker Hauptstraße einen VW Polo.

    Der 27-jährige Beifahrer versuchte, 2.600 Euro Bargeld unter dem Sitz zu verstecken. Da er keine nachvollziehbare Erklärung zur Herkunft des Geldes gab, prüfen die Ermittler nun, ob es sich um
    nicht versteuerte Einnahmen handelt.

    Waffenfunde in Fahrzeugen – Anzeigen folgen

    Bereits gegen 15:30 Uhr entdeckten Beamte bei einer Kontrolle an der Ostheimer Straße einen Teleskopschlagstock im Fahrzeug eines 53-jährigen Fahrers.

    Nur wenig später, gegen 16:00 Uhr, wurde in Vingst ein BMW-Fahrer (56) kontrolliert.

    In seinem Cabrio fanden die Beamten ein griffbereites Einhandmesser.

    Der Mann beleidigte die Einsatzkräfte lautstark.

    Gegen beide Männer wurden Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz
    gefertigt.

    Führerschein zweifelhaft – Fahrer gestoppt

    An der Kalker Hauptstraße/Ecke Vietorstraße kontrollierten Einsatzkräfte gegen 18:40 Uhr
    einen 42-jährigen Bulgaren, der einen zypriotischen Führerschein vorzeigte.

    Da der Mann jedoch seit mehreren Jahren in Deutschland gemeldet ist, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.

    Gegen ihn und den Fahrzeughalter wurden Anzeigen gefertigt.

    Ladendieb nach Fluchtversuch festgenommen

    Gegen 18:00 Uhr sprach ein Lebensmittelhändler an der Taunusstraße die Polizei an.

    Er meldete einen flüchtenden Ladendieb auf einem Fahrrad.

    Der 44-jährige Verdächtige versuchte sich der Kontrolle zu entziehen und beschädigte dabei ein Einsatzfahrzeug erheblich. In seinem Rucksack fanden die Beamten das Diebesgut.

    Der wohnsitzlose Mann wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

  • Fluchtversuch endet auf einem Getreidefeld

    Fluchtversuch endet auf einem Getreidefeld

    Polizeiflucht in Lübbecke endet auf Getreidefeld – 19-Jähriger ohne Führerschein gestoppt

    In den frühen Morgenstunden des Mittwochs, 25. Juni 2025, kam es in Lübbecke zu einer
    spektakulären Polizeiverfolgung.

    Ein 19-jähriger Autofahrer versuchte, sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Die rasante Flucht
    endete auf einem Feld in Nettelstedt.

    Zivile Streife entdeckt unsichere Fahrweise

    Gegen 4:30 Uhr bemerkte eine zivile Streifenwagenbesatzung auf der Lindenstraße (B65) einen Peugeot, der durch unsichere Fahrweise auffiel.

    Der Fahrer überfuhr wiederholt die Fahrbahnbegrenzung, fuhr beinahe gegen den Bordstein und war mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.

    Flucht mit über 100 km/h durch mehrere Ortsteile

    Als die Beamten die Nachfahrt aufnahmen, beschleunigte der Fahrer stark.

    Selbst bei Geschwindigkeiten von über 100 km/h konnte die Polizei zunächst nicht aufschließen.
    Auch als das Blaulicht aktiviert wurde, ignorierte der junge Mann die Anhaltezeichen und setzte die Flucht fort.

    Die Verfolgung führte über mehrere Straßen – von Eilhausen nach Nettelstedt.

    In der Ortsmitte bog der Fahrer in die Driffenstraße ein, fuhr über die Husener Straße zur Wachtelstraße und überquerte schließlich die Straße „Im Haseloh“.

    Dort verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte auf ein Getreidefeld. Der Peugeot kam
    nach mehreren Metern im Feld zum Stehen.

    Polizei verhindert weiteren Fluchtversuch

    Ein erneuter Fluchtversuch konnte durch die Einsatzkräfte verhindert werden.

    Der 19-jährige Fahrer hatte keinen festen Wohnsitz in Deutschland und konnte keinen Führerschein vorlegen. Die Beamten brachten ihn zur Polizeiwache Minden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen.

    Mehrere Strafverfahren eingeleitet

    Gegen den Heranwachsenden wird nun wegen mehrerer Delikte ermittelt.

    Dazu zählen:

    • Fahren ohne Fahrerlaubnis

    • Straßenverkehrsgefährdung

    • Verbotenes Kraftfahrzeugrennen

    Zudem entstand Sachschaden auf dem Feld durch die riskante Fluchtfahrt.

  • Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Trunkenheit im Straßenverkehr

    Montabaur

    Am 18.06.2025 um 04:40 Uhr kontrollierte eine Streife einen PKW-Fahrer in der Straße Am Wassergraben in Montabaur.

    Der Fahrzeugführer fiel den Beamten zuvor durch seine unsichere Fahrweise auf und bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer mit 1,99 Promille deutlich unter Alkoholeinfluss stand.

    Dem 20-jährigen Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

  • Alkohol- und Drogenkontrollen auf B 327 bei Waldesch

    Alkohol- und Drogenkontrollen auf B 327 bei Waldesch

    Kontrollstelle mit Schwerpunkt Alkohol und Drogen im Straßenverkehr bei Waldesch

    Waldesch

    Am Montag, den 16.06.2025, führte die Polizeiinspektion Boppard in der Zeit von 16:20 bis 21:20 Uhr an der B 327 bei Waldesch stationäre Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Alkohol und Drogen im Straßenverkehr durch. Hierzu wurde der fließende Verkehr temporär auf 30 km/h heruntergebremst.

    Insgesamt wurden 87 Fahrzeuge kontrolliert

    Bei drei Fahrzeugführern wurden Blutproben entnommen und Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen
    des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss
    eingeleitet.

    Bei einem Fahrzeug war aufgrund technischer Mängel die Betriebserlaubnis erloschen, sodass es vor Ort stillgelegt wurde. Zudem konnten diverse weitere Mängel und geringfügige Ordnungswidrigkeiten (z. B. Beleuchtungsmängel und Gurtverstöße) festgestellt und geahndet werden.

  • Schnuppertage Polizei Boppard im August

    Schnuppertage Polizei Boppard im August

    Schnuppertage Polizei Boppard im August

    Boppard

    Interesse am Polizeiberuf? Aber noch keine wirkliche Vorstellung wie der polizeiliche Alltag aussieht?

    Genau für diesen Fall bietet die Polizeiinspektion Boppard Schnuppertage vom 14.08 bis 15.08.2025 an.

    Neben einer Führung durch die Dienststelle und dem Besuch auf dem Campus Hahn, werden Euch Einblicke in den Polizeialltag, u.a. in eine stationäre Verkehrskontrolle, geboten.

    Bei Interesse bitten wir um Übersendung einer Anmeldung mit persönlichen Daten bis zum 14.07.2025 an: piboppard@polizei.rlp.de

  • Schulkinder und Polizei verteilen Dank- und Denkzettel

    Schulkinder und Polizei verteilen Dank- und Denkzettel

    Daumen hoch oder Daumen runter? – Schulkinder und Polizei verteilen Dank- und Denkzettel

    Hagen

    Schülerinnen und Schüler der Grundschule Funckepark hatten am heutigen Donnerstagmorgen (12.06.2025) eine ganz besondere Aufgabe:

    In Zusammenarbeit mit mehreren Polizeibeamtinnen und -beamten verteilten sie Dank- und Denkzettel an Verkehrsteilnehmende.

    Der Hintergrund der Aktion ist die Prävention im Bereich Verkehr

    Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes postierten sich mit den jungen “Hilfs-Sheriffs” kurz nach Schulbeginn am Ende der Blumenstraße, einer ausgewiesenen Spielstraße, die sich in unmittelbarer Nähe zu der Schule befindet.

    Mit dem Geschwindigkeitsmessgerät überprüften die Beamtinnen und Beamten, ob die Verkehrsteilnehmenden in angemessenem Tempo unterwegs waren.

    Am Ende der Straße wurden alle Fahrerinnen und Fahrer angehalten und erhielten von
    den Kindern einen orangenen oder grünen Zettel.

    Fuhren die Verkehrsteilnehmenden in Schrittgeschwindigkeit durch die Straße, händigten die Kinder einen grünen Dankzettel mit “Daumen hoch” aus.

    Gemeinsam mit den Verkehrssicherheitsberatern Viola Seel und Martin Krimmel bedankten sie sich oder gaben bei besonders rücksichtsvollem Verhalten einen Applaus.

    Bei einer überhöhten Geschwindigkeit teilten sie jedoch einen roten Denkzettel mit “Daumen runter” aus und erklärten:

    “Das ist eine Spielstraße! Sie dürfen nur so schnell fahren, wie wir gehen können.”

    Rund 30 Erstklässler beteiligten sich mit ihren Lehrkräften an der Aktion und verteilten in dem verkehrsberuhigten Bereich insgesamt 25 Zettel, davon 8 Dankzettel und 17 Denkzettel.

    Verwarnungsgelder wurden nicht ausgesprochen.

    In gemeinsamer Regie führten Polizeibeamtinnen und -beamte und die Schüler lediglich Präventionsgespräche.